VMware
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German

Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH (SALK)

 

Mit insgesamt 5.400 MitarbeiterInnen bieten die Salzburger Landeskliniken (SALK) rund um die Uhr eine erstklassige medizinische Versorgung. Neben fachlich kompetenter Betreuung ist eine hochmodere IT- Infrastruktur für Diagnose und Therapie der Patienten von großer Bedeutung. Die SALK setzen daher schon seit 2004 auf Virtualisierungslösungen von VMware.

Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH (SALK)

 

Schon immer haben die Salzburger Landeskliniken SALK auf eine enge Verbindung von Medizintechnik und IT gesetzt. Die Virtualisierung seit 2004 mit VMware wird daher von einer hohen Benutzerakzeptanz begleitet. Im aktuellen Projekt Desktop Virtualisierung kommt VMware Horizon View zum Einsatz: damit werden Clients in 1 Minute statt in 2 Stunden konfiguriert und die Anwender können mit single-sign-on von jedem Gerät und überall auf ihre Daten mit gewohnter Oberfläche zugreifen.

„Dank der Fähigkeit von VMware, LinkedClones bereit zu stellen, können die Thin Clients in nur 1 Minute konfiguriert werden, während davor für die Fat Clients bis zu 3 Stunden aufgewendet werden mussten. Mit der Desktop-Virtualisierung schaffen wir eine Systembereitstellung in Rekordzeit.“

— Johannes Strasser, Virtualization Architect

HAK Linz

 

“Der Entschluss mit VMware und it & tel als erste Österreichische Schule unseren Desktopbereich zu virtualisieren, war für uns eine strategische Entscheidung und das Ergebnis – eine maßgebliche Kosten- und Energiereduktion – hat allgemein überzeugt. Für uns als sehr kleines IT-Team (zwei Mitarbeiter) bedeutet die Lösung durch verringerte Wartungs- und Servicezeiten und höhere Sicherheit einen großen Fortschritt.”

— DI Hermann Zirknitzer, IT Management

Heiligenfeld GmbH

 

Innerhalb des Klinikbetriebs muss immer mehr dokumentiert werden, daher sind mobile Arbeitsplätze von besonderer Bedeutung.

VMware war damals schon der Marktführer und wir kannten die Produkte - somit hatten wir nur wenig Schulungsbedarf und konnten in sehr kurzer Zeit implementieren und live gehen.

— Hubert Ziegler , IT-Leiter, Heiligenfeld GmbH

Inselverwaltung Gemeinde Sylt

 

Herausforderung: Verwaltung der IT-Infrastruktur vereinfachen, Zeitaufwand für Desktop-Administration senken, Flexibilität für schnell ändernde Anforderungen erhöhen, neue Applikationen implementieren, hohes Sicherheitsniveau gewährleisten, Kosteneinsparungen bei Strom und Kühlung, Lösung: Virtualisierung der Server und Desktops, Infrastruktur-Management mit vCenter erleichtert, Applikationen in View-Umgebung integriert, Einsparung von 90% der Strom- und Kühlkosten, 12 physikalische Server auf drei konsolidiert (Virtualisierungsgrad 1:4), Energiekosten um 90 Prozent gesenkt (400 Euro pro PC), 20 Tonnen CO2 nach 3 Jahren eingespart (32 Tonnen nach 5 Jahren), IT-Personalaufwand für Desktops von 25 auf 5 Prozent reduziert, Infrastruktur-Management mit vCenter einfacher und flexibler, Zeitaufwand für Desktop-Arbeitsplätze von vier Stunden auf zehn Minuten verkürzt, Applikationen für neue Personalausweise erfolgreich in View-Umgebung integriert, mehr Zeit und Flexibilität für steigende Anforderungen in der IT, Amortisierung der Virtualisierungskosten nach 3,5 Jahren

„Unsere Prozesse werden regelmäßig auf ihre Wirtschaftlichkeit überprüft. Wir achten stets darauf, so kostengünstig und effizient wie möglich zu arbeiten. Mit VMware View können wir nun langfristig erhebliche Kosten einsparen.“

— Constantin Freiherr von Dobeneck, Systemadministrator Gemeinde Sylt

Klinikum Dorothea Christiane Erxleben Quedlinburg GmbH

 

Herausforderung: Sicherstellung der Datenschutzvorgaben, Ersatz vorhandender PCs durch eine Desktop-Virtualisierungslösung, Vereinheitlichung der Arbeitsplätze, Authentifizierung der User über RFID – mobile Anwendung, Verlängerung der Austauschintervalle der Desktops, Bündelung der Systemleistung und Einsparung von Energieressourcen -Virtualisierungslösung, Reduzierung der Administrationskosten

Mit VMware haben wir uns für den richtigen Partner entschieden, sonst hätte man dieses Projekt nicht in der Kürze der Zeit umsetzen können.

— Thomas Marcon, Leiter der IT-Abteilung im Klinikum Quedlinburg

Le Repuis

 

Das Zentrum für spezialisierte Berufsausbildung Le Repuis in Grandson widmet sich der Berufsausbildung von Jugendlichen mit Problemen. Vor kurzem hat es die Gesamtheit seiner 300 Desktops virtualisiert. Dadurch wurden Beweglichkeit und Einfachheit bei Eingriffen, sowie beim Aufstellen oder Umzug von entfernten Arbeitsplätzen, wesentlich erhöht. Gleichzeitig reduzierten sich die Antwortzeiten in den entfernten Büros wesentlich.

"Dank der Virtualisierung verfügen die externen Mitarbeiter über wesentlich bessere Antwortzeiten. Sie haben heute nicht mehr den Eindruck, durch ihre Entfernung benachteiligt zu sein.“

— Dominique Plancherel, IT-Leiter, Le Repuis

Niersverband

 

Für die IT-Abteilung sind die Herausforderungen vielfältig: Einerseits müssen die verschiedenen Standorte, die Meisteranlagen in Nette, Mönchengladbach-Neuwerk, Grefrath, Geldern, Goch und die Unternehmenszentrale in Viersen miteinander verbunden und die einkommenden Daten in Echtzeit allokiert werden. Auf der anderen Seite gilt es, die Außendienstmitarbeiter, die entlang der Niers-Anlagen im Einsatz sind, mit einer optimalen Anbindung an das Unternehmensnetzwerk zu versorgen. Aufgrund der guten Erfahrungen bei der Server-Virtualisierung mit VMware vSphere setzt der Niersverband auch beim End-User Computing ganz mit VMware.

„Dank der Desktop- Virtualisierung mit VMware Horizon View ist es unseren Mitarbeitern möglich, von überall und zu jeder Zeit auf ihren persönlichen „virtuellen“ PC zuzugreifen. Unsere IT ist flexibel und skalierbar, in höchstem Maße ausfallsicher und gleichzeitig so effizient nutzbar.”

— Jens Becker, Sachbereichsleiter Systemintegration Niersverband

Rasselstein

 

“Die Märkte im Stahlbereich sind seit Jahren von hohem Wettbewerbsdruck und starken Preisschwankungen gekennzeichnet. In so einem sich schnell verändernden Marktumfeld ist eine stabile und effiziente, aber gleichzeitig flexible und skalierbare IT-Infrastruktur überlebensnotwendig. Wir haben mit Virtualisierung by VMware unsere gesamten Prozesse zukunftssicher gemacht. Den Gesamtaufwand und die Kosten im IT-Bereich haben wir dabei erheblich gesenkt. Und wir können nun viel schneller auf den Markt reagieren. Gerade im Hinblick auf den Wettbewerb sind das wichtige Vorteile.”

— Josef Blank, Leiter Zentrale Systeme

Rasselstein

 

Marc Winter, IT-Experte der ThyssenKrupp Rasselstein GmbH, beschreibt den Wandel der IT seines Unternehmens. Mithilfe von VMware konnte der Weißblechhersteller Desktop-Virtualisierung einführen und kann nun schneller, flexibler und kundenfreundlicher agieren. Die ThyssenKrupp Rasselstein GmbH will auch in Zukunft den Virtualisierungsgrad mithilfe von VMware-Produkten weiter erhöhen.

"Bevor wir mit der Desktop-Virtualisierung starteten, haben wir ein sogenanntes Proof-of-Concept mit drei verschiedenen Herstellern gemacht. Relativ schnell und relativ deutlich hat sich herauskristallisiert, dass unsere angestrebte Reise nur mit VMware realisierbar ist."

— Marc Winter, IT-Experte, ThyssenKrupp Rasselstein GmbH

SCHMIEDER it-solutions

 

Herausforderung: Bedarfsgerechte, sichere Cloud-Lösungen als serviceorientiertes Angebot für kleine und mittelständische Kunden. Lösung: Datacenter-Erweiterungen as a Service auf Basis von VMware vCloud. Resultate: Ergänzung der bisherigen Infrastruktur-Dienstleistungen durch das vCloud Powered-Angebot, Cloud-Services für unterschiedlichste Kundenansprüche, transparente, nutzungsorientierte Abrechnungsmodelle, Sicherheit und Hochverfügbarkeit bei gleichzeitig voller Kontrolle des Kunden über seine IT-Infrastruktur.

„Für Anwenderunternehmen stellt die Baden-Württemberg-Cloud eine sehr attraktive Möglichkeit dar, ihre eigenen Rechenzentren flexibel und sicher in der Cloud zu erweitern, sei es um weitere Ressourcen kostengünstig nutzen zu können oder um einzelne Anwendungen wie Backup oder Mail auszulagern.“ „Mit unserem vCloud-Modell können kleinere und mittelständische Kunden Technologien und Sicherheitsstandards nutzen, die bei einem eingeschränkten Budget meist außerhalb ihrer Möglichkeiten liegen.“

— Holger Schmieder, Geschäftsführer, SCHMIEDER it-solutions GmbH

Thomas-Krenn.AG

 

Die Thomas-Krenn.AG betreibt Europas führenden Online-Shop für Server, Serverlösungen und Qualitäts-Hosting und ist seit ihrer Gründung im Jahr 2002 beständig auf Wachstumskurs. Für über 13.000 Kunden in 20 europäischen Ländern ist die Thomas-Krenn.AG ein verlässlicher Partner für flexible, individuelle IT-Lösungen. Diese Erfolgsgeschichte kommt nicht von ungefähr. Hohe technische Kompetenz der Mitarbeiter, eine bodenständige Unternehmenskultur und ein genaues Gespür für langfristige IT-Trends sind in den Genen des Unternehmens verankert. Die Thomas-Krenn.AG konsolidiert ihre Mitarbeiter-Clients mit VMware Horizon View. Von den Erfahrungen profi tieren auch die Kunden des Unternehmens.

„Die virtuellen Desktops mit VMware Horizon View haben auch die kritischen Geister unter unseren IT-Spezialisten positiv überrascht. Unsere Administratoren werden von Routineaufgaben entlastet und können sich so neuen Projekten widmen.”

— Markus Jungwirth, Head of IT-Administration, Thomas-Krenn.AG

tubIT -TU Berlin

 

Herausforderung: Im wissenschaftlichen Umfeld müssen neue virtuelle Maschinen schnell, flexibel und kostengünstig bereitgestellt werden können.

Mit VMware ist es uns möglich innerhalb von Minuten oder Stunden neue Maschinen oder mehr CPU bereitzustellen, je nachdem, wie der Kunde es benötigt.

— Thomas Hildmann, Abteilungsleiter Infrastruktur tuBIT – Technische Universität Berlin

Verlagsgruppe Rudolf Müller

 

Die Verlagsgruppe Rudolf Müller hat bereits 95% der Serverlandschaft mithilfe von VMware virtualisiert. IT-Leiter Jörg Tschöpe erklärt im Interview, welche Vorteile bisher erzielt werden konnten und welche Ziele sich das Unternehmen für die Zukunft gesetzt hat. Dabei spielt die Enterprise Filesharing-Lösung „Octopus“ von VMware eine bedeutende Rolle.

"Seit der VMworld 2011 interessieren wir uns speziell für das Produkt Octopus, da durch den einfachen Access der Zugriff auf die Dateien von allen möglichen Plattformen durch den Benutzer möglich ist."

— Jörg Tschöpe, IT-Leiter, Verlagsgruppe Rudolf Müller

Wien Tourismus

 

Wien ist Schönbrunn und Riesenrad, Kunst und Musik, Kaffeehaus und Heuriger und Vieles mehr, aber all das genügt nicht, um touristisch erfolgreich zu sein. Dass alle Welt – von Freizeitgästen bis zu Kongress-Teilnehmern – diese Stadt so zahlreich besucht, ist auch einem effizienten Destinationsmarketing zu verdanken. Der WienTourismus als dafür verantwortliche Tourismusorganisation braucht dazu mobile Mitarbeiter, und diese verlangen von der IT gute Betreuung und mobilen Zugriff auf ihre Daten. Daher setzt das IT-Team des WienTourismus schon viele Jahre auf Virtualisierungslösungen von VMware. Jüngster Schritt war die Desktop-Virtualisierung mit VMware View.

„Der Herausforderung, für uns eine zufrie¬denstellende Lösung zu finden und umzusetzen, stellten sich sowohl die Mitarbeiter von VMware als auch jene von Fujitsu mit großem Engagement. Das äußerte sich auch durch eine hohe Erreichbarkeit bei Fragen und Schwierigkeiten und eine rasche Reaktion darauf. Auf die Einhaltung der Budget¬vorgaben wurde sehr geachtet, was im Haus für positive Stimmung gegenüber dem Projekt sorgte.“

— Reinhard Gustavik, IT-Team-Leiter des WienTourismus
French

Bluestar Silicones

 

Réduire les coûts et optimiser la gestion des postes de travail (administration, mise à jour, support technique, obsolescence, sécurité) Fournir une flexibilité accrue aux employés (connexion depuis tout lieu et tout équipement – dont des iPad). Sécuriser l’ensemble des données, via un mécanisme de continuité d’activité

« Dans notre propre métier – la fabrication de silicones –, l’innovation est une source essentielle d’avantage concurrentiel. Nous avons appliqué les mêmes principes à la gestion de notre système d’information et grâce à VMware et Soluceo, la réussite est aujourd’hui totale. »

— M. Didier Montandon, Architecture Technique chez Bluestar Silicones

Centre Hospitalier Edmond Garcin - Aubagne

 

Virtualisation des postes de travail et des serveurs pour offrir une qualité de service informatique supérieure sans remettre en cause le portefeuille applicatif existant The maintenance and support of their existing 440 workstations was becoming unsustainable, they needed a cost effective solution to enable staff to access to all of their applications quickly and easily. VMware View was the only solution that has enabled doctors, care workers and administrative staff access to desktops from any location 24 x 7.

« VMware était le seul éditeur (parmi les candidats qui ont déposé des offres) proposant une solution capable d’assurer (après de nombreux tests) le fonctionnement de l’ensemble de nos applications métiers. Désormais l’acquisition de nos futurs logiciels (par exemple celle du DPI en cours) est soumise à leur compatibilité totale avec l’environnement VMware. »

— G. Casanova, Responsable du service informatique, CH Aubagne

CG21

 

Le CG 21 souhaitait moderniser son système d’information afin d’améliorer les performances de son WAN regroupant 86 sites, tout en simplifiant l’administration informatique et en réduisant les coûts.

Nous avons matérialisé la vision du Cloud Privé que nous avions imaginé dès 2007, en refondant progressivement nos différentes briques d’infrastructure, puis en consolidant l’infrastructure de serveurs et enfin les postes de travail. Nous avons ainsi modernisé notre système d’information et pu répondre aux nouveaux enjeux liés à nos missions publiques

— Jean-Luc Pinté, Responsable du Service Infrastructures et de l'Assistance Utilisateurs

EAS Industries

 

Stabilité de l’environnement VMware et compatibilité de l’ensemble des applications métiers d’EAS Industries

«C’est en toute confiance dans les technologies de VMware que nous avons progressivement virtualisé 100% de notre système d’information pour aboutir aujourd’hui à la concrétisation de notre stratégie de Cloud privé: non seulement les postes de travail et les serveurs bénéficient de la technologie VMware, mais le réseau et le SAN ont également été virtualisés !»

— Frédéric Halimi, DSI

ESSEC Business School

 

Garantir l’homogénéité d’un parc composé de 1200 ordinateurs, intégrer les appareils des étudiants et professeurs (BYOD) et alléger les charges de maintenance informatique. Ayant récemment virtualisé une importante proportion de son infrastructure de serveurs, l’ESSEC s’est naturellement tourné vers VMware pour lancer son projet de virtualisation des postes de travail, après avoir développé quelques prototypes à l’aide de différentes technologies. Virtualisation de 500 postes de travail (bientôt 700, et à terme 1500) avec virtualisation des applications pour éliminer les conflits. Provisioning d’environnements non persistants (ce qui élimine la gestion des profils). Portabilité multi-appareils.

« Une institution comme l’ESSEC ne peut se soustraire à la lame de fond qu’est le "Bring Your Own Device". Grâce à VMware, nous avons pu enfin nous libérer des contraintes matérielles pour offrir à nos usagers un accès à tout moment, depuis tout lieu et tout appareil.»

— Franck Polycarpe, Responsable Infrastructures, Urbanisme et Architecture Technique du SI, ESSEC
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