VMware
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Fachhochschule Salzburg GmbH

 

Das Mail-und Kalendersystem der FH Salzburg hatte sein End of Life erreicht, zusätzlich erforderte die Verwaltung tausender User, davon allein 800 neue pro Jahr, immer mehr Ressourcen. Die neue Lösung VMware Zimbra erfüllt alle technischen und wirtschaftlichen Anforderungen: Unterstützung von Single Sign On mit Shibboleth und von ActiveSync, einfache Administration und günstigere Betriebskosten.

„Zimbra unterstützt damit ideal unsere Prozesse sowie die hervorragende Arbeit der Lehrenden und des Forschungspersonals“

— Raimund Ribitsch, Geschäftsführer der Fachhochschule Salzburg.
German

Österreichisches Verkehrsbüro AG

 

Die Verkehrsbüro Group setzt auf Desktop-Virtualisierung mit VMware. Die Terminal Services für die Mitarbeiter der Austria Trend Hotels, einer Sparte der Österreichischen Verkehrsbüro AG, hatten technologisch ihr End of Life erreicht. Das Projekt Desktop Virtualisierung auf Basis VMware mit Horizon View bringt den verteilt in ganz Österreich und CEE tätigen Anwendern mehr Flexibilität und der IT eine zentrale und einfachere Verwaltung der 600 Desktops. Umsetzungspartner war Huemer iT-Solution mit einem Komplettpaket aus Beratung, Hardware, Software und Dienstleistung.

„Die neue VMware Lösung ersetzt komplett die alte MS Terminalserverumgebung. Die Einsparungen liegen einerseits im Administrationsaufwand der Desktops, das Administrationsteam kann sich nun anderen Aufgaben widmen und andererseits in der Verteilung von Softwarepaketen, die jetzt zentral erfolgt.”

— DI Wolfgang Baier, Ressortleiter IT der Verkehrsbüro Group

Lieb Bau Weiz GmbH

 

Von Weiz aus hat sich Lieb Bau zu einem Unternehmen mit 1000 Mitarbeitern und einem vielfältigen Angebot entwickelt. Anforderungen nach mehr Flexibilität seitens der Anwender, sowie nach Hochverfügbarkeit und Kostenreduktion, stellten das IT-Team vor die Aufgabe, eine neue Strategie zu suchen. Die Lösung lautet Virtualisierung mit VMware und damit flexible Ressourcen bei einfacher rascher Verwaltung.

„Der administrative Aufwand konnte spürbar reduziert werden; naja, und die Zeit bis zur Bereitstellung neu angeforderter Desktops oder Server ist so kurz, dass sich fast kein Kaffee mehr ausgeht.“

— Heinz Ganzer, Leiter IT-Abteilung

Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (BEV)

 

VMware Desktop Virtualisierung steigert die Effizienz im Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (BEV). Sinkende Personalressourcen in den Vermessungsämtern verlangten nach modernen IT-gestützten Methoden, um den komplexen Prozess „Führung des österreichischen Katasters“ effizient und service-orientiert für die Bürgerinnen und Bürger abzuwickeln. Die IT wählte den Weg der Desktop-Virtualisierung. Die Lösung VMware Horizon ermöglicht flexibles Arbeiten an jedem der 55 Standorte und reduziert deutlich den Platzbedarf und den Wartungsaufwand.

“Mit den Virtualisierungslösungen von VMware haben wir das gesetzte Ziel erreicht, die Effizienz in der Verwaltung durch moderne Technologien nachhaltig zu steigern und damit das Service für die Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.”

— Thomas Matausch, Leiter der Informationstechnik

Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH (SALK)

 

Schon immer haben die Salzburger Landeskliniken SALK auf eine enge Verbindung von Medizintechnik und IT gesetzt. Die Virtualisierung seit 2004 mit VMware wird daher von einer hohen Benutzerakzeptanz begleitet. Im aktuellen Projekt Desktop Virtualisierung kommt VMware Horizon View zum Einsatz: damit werden Clients in 1 Minute statt in 2 Stunden konfiguriert und die Anwender können mit single-sign-on von jedem Gerät und überall auf ihre Daten mit gewohnter Oberfläche zugreifen.

„Dank der Fähigkeit von VMware, LinkedClones bereit zu stellen, können die Thin Clients in nur 1 Minute konfiguriert werden, während davor für die Fat Clients bis zu 3 Stunden aufgewendet werden mussten. Mit der Desktop-Virtualisierung schaffen wir eine Systembereitstellung in Rekordzeit.“

— Johannes Strasser, Virtualization Architect

BFI Wien

 

Virtualisierung mit VMware bringt dem BFI einfachen zentralen Support und große Einsparungen Das Berufsförderungsinstitut BFI Wien betreut pro Jahr rund 50.000 Schulungs-Teilnehmer. Die Verwaltung der vielfältigen Kurse und die Vorbereitung der Räume gestalteten sich immer aufwendiger. Daher wurde ein nächstes Virtualisierungsprojekt begonnen, es ermöglicht zahlreiche Desktop-Services und den Umstieg auf Zeroclients. Das Ergebnis sind Vereinfachung des Supports, höhere Verfügbarkeit und Kostensenkung, auch durch den viel geringeren Stromverbrauch.

„Die großen Überschriften lauten hohe Verfügbarkeit, geringerer Stromverbrauch, Vereinfachung des Supports. Auf die tägliche Arbeit umgelegt heißt das: keine Raumbindungen mehr für Schulungen und deren Vorbereitung, auch können wir mehrere Software- Versionen desselben Produkts gleichzeitig starten, das ist bei Office der Fall.”

— Erwin Wawra, IT-Fachreferent

KELAG - Kärntner Elektrizitäts- Aktiengesellschaft

 

Kosten-Optimierung stand im Mittelpunkt des Virtualisierungs-Projekts der SAP-Landschaft bei der Kelag, dem Energieversorger aus Kärnten mit Schwerpunkt Wasserkraft. Ausgewählt wurde der weltweit führende Anbieter VMware, der eine Partnerschaft mit SAP eingegangen ist, um die Vorteile beider Technologien für gemeinsame Kunden zu maximieren. Unter der Projektführung des VMware Partners ACP wurden in 1,5 Jahren alle Systeme virtualisiert. Als Ergebnis schlagen sich verringerte Kosten und verbesserte Reaktionszeiten positiv zu Buche.

„Die Zusammenarbeit mit VMware und dem Partner ACP hat für uns ausgezeichnet funktioniert. Die Berater sind sehr kompetent, sie reagieren flexibel auf Anforderungen aus dem Projekt und sind vor allem trotz intensiver Auslastung immer für Unterstützung verfügbar gewesen.“

— Dipl.-Ing. Georg Olivotto vom Rechenzentrum der Kelag,

Wien Tourismus

 

Wien ist Schönbrunn und Riesenrad, Kunst und Musik, Kaffeehaus und Heuriger und Vieles mehr, aber all das genügt nicht, um touristisch erfolgreich zu sein. Dass alle Welt – von Freizeitgästen bis zu Kongress-Teilnehmern – diese Stadt so zahlreich besucht, ist auch einem effizienten Destinationsmarketing zu verdanken. Der WienTourismus als dafür verantwortliche Tourismusorganisation braucht dazu mobile Mitarbeiter, und diese verlangen von der IT gute Betreuung und mobilen Zugriff auf ihre Daten. Daher setzt das IT-Team des WienTourismus schon viele Jahre auf Virtualisierungslösungen von VMware. Jüngster Schritt war die Desktop-Virtualisierung mit VMware View.

„Der Herausforderung, für uns eine zufrie¬denstellende Lösung zu finden und umzusetzen, stellten sich sowohl die Mitarbeiter von VMware als auch jene von Fujitsu mit großem Engagement. Das äußerte sich auch durch eine hohe Erreichbarkeit bei Fragen und Schwierigkeiten und eine rasche Reaktion darauf. Auf die Einhaltung der Budget¬vorgaben wurde sehr geachtet, was im Haus für positive Stimmung gegenüber dem Projekt sorgte.“

— Reinhard Gustavik, IT-Team-Leiter des WienTourismus
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