SQL-Konsolidierung auf vSphere

Herkömmliche Datenbankkonsolidierungen sind ein komplexes Unterfangen, das umständliche Anwendungsmigrationen und die genaue Einhaltung von Prozessen zur Versionskontrolle und kontinuierlichen Anwendungskompatibilität erfordert.

Durch die Virtualisierung von Microsoft SQL Server auf VMware vSphere werden Datenbanken konsolidiert und gleichzeitig Computerressourcen optimiert. Dabei bleibt die Anwendungsflexibilität durch Isolierung jeder Datenbank in einer eigenen virtuellen Maschine erhalten. Sie können SQL-Server in ihrem aktuellen Zustand ohne kostspielige und fehleranfällige Anwendungsmigrationen migrieren. VMware und seine Partner konnten die Möglichkeiten von vSphere bei der Ausführung besonders anspruchsvoller SQL Server-Arbeitslasten bei Datenbanken mit hohen Leistungsanforderungen bereits unter Beweis stellen. In kleineren Abteilungsdatenbanken erzielt vSphere hohe Konsolidierungsraten und bietet erweiterte Funktionen zur Ressourcenplanung.

Zehnfache Konsolidierungsraten auf großen Servern mit mehreren Prozessorkernen

Große Server mit vielen Prozessorkernen sind inzwischen die Regel, die meisten SQL-Instanzen benötigen jedoch maximal 8 Prozessorkerne. Mit vSphere lassen sich kleinere SQL-Datenbanken bequem bei mindestens zehnfachen Konsolidierungsraten und bei voller Auslastung großer Server zusammenführen.

Minimale Anwendungsbeeinträchtigung

Behalten Sie Ihre vorhandenen SQL Server-Konfigurationen bei einer SQL Server-Konsolidierung mit vSphere bei, indem Sie eine P2V (Physical to Virtual)-Migration vornehmen. Es sind keine Änderungen am Betriebssystem oder an den SQL Server-Versionen und keine Anwendungsmigrationen erforderlich. Sogar die IP-Adresse und der Servername bleiben unverändert.

Konsolidierung von SQL Server-Lizenzen

Erzielen Sie erhebliche Kosteneinsparungen bei Ihren Softwarelizenzen. Nach der Lizenzierung sämtlicher physischer Prozessoren eines Hosts können virtuelle SQL-Maschinen in unbegrenzter Anzahl bereitgestellt werden (je nach lizenzierter SQL-Edition). Damit werden die Lizenzen auf einige wenige physische Prozessoren konsolidiert.