Verbesserung der Performance durch Virtualisierung von Microsoft Exchange
Führen Sie Microsoft Exchange auf VMware vSphere aus und Sie erreichen nicht nur die Performance physischer Server, sondern übertreffen diese sogar um 100% und mehr. Konsolidieren Sie mehrere Exchange-Serverrollen und Mailboxen und reduzieren Sie dadurch den Platzbedarf für die Infrastruktur um das 5- bis 10-Fache. Maximieren Sie die Verfügbarkeit von Exchange ohne die Komplexität von Microsoft Clustering. Sorgen Sie für die optimale Dimensionierung der Exchange-Infrastruktur sowie die dynamische Skalierung Ihrer Mailboxen zur Unterstützung größerer Lasten.
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Verdoppelung der Performance Ihrer Exchange-Infrastruktur
Microsoft Exchange 2007 und 2010 lassen sich auf VMware vSphere optimal ausführen. Führen Sie alle Exchange-Serverrollen, auch den Mailbox-Server, auf vSphere aus. Sie werden mindestens dieselbe Performance wie auf physischen Servern erreichen oder diese sogar überschreiten. Jede virtuelle Maschine von VMware vSphere skaliert bis zu 32 vCPU und 1 TB Arbeitsspeicher und unterstützt die E/A-intensiven Anforderungen der Exchange-Mailbox-Server ohne Schwierigkeiten. Mit VMware vSphere können mehrere Mailboxen auf größere Multikernserver skaliert werden, um so insgesamt einen höheren Durchsatz zu erreichen. Anhand eines 16-Kern-Servers konnten wir zeigen, dass sich mit VMware vSphere bei Exchange 2007 der maximale Durchsatz von 8.000 auf 16.000 Anwender-Mailboxen verdoppeln lässt.
Konsolidierung der Exchange-Infrastruktur um das 5- bis 10-Fache
Die Exchange-Infrastruktur kann für gewöhnlich mit vSphere um das 5- bis 10-Fache konsolidiert werden. Konsolidieren Sie mehrere Exchange-Serverrollen auf gemeinsamen physischen Servern und Sie werden keine dedizierten Standby-Hosts mehr für Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery bereitstellen müssen. Senken Sie Kosten, indem Sie die Menge an Hardware verringern, und reduzieren Sie damit auch die Strom-, Kühlungs- und Managementkosten.
Verbessern der Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery von Exchange
Maximieren Sie die Verfügbarkeit von Exchange ohne die Komplexität von Microsoft-Clustering. Nutzen Sie die Application Services von vSphere zur Bereitstellung einfacher und kostengünstiger Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery für alle Exchange-Serverrollen – ohne dedizierte Standby-Server. Vereinfachen Sie die Disaster Recovery durch Minimierung der Kompatibilitätseinschränkungen für Hardware und der am Recovery-Standort erforderlichen physischen Server.
Vollständiger Microsoft-Support für VMware vSphere
Microsoft unterstützt offiziell VMware vSphere, vMotion sowie HA und DRS in virtualisierten Exchange-Umgebungen. Erhalten Sie gemeinsamen Support von Microsoft und VMware beim Einsatz von Windows Server und Microsoft-Anwendungen. Sichern Sie sich denselben Support, wie Sie ihn für physische Server gewohnt sind.
Zugehörige Ressourcen
White Paper
- Exchange 2010 auf VMware – Anwendungsbeispiele
- Exchange 2010 auf VMware – Leitfaden zu Best Practices
- Exchange 2010 auf VMware – Optionen für Verfügbarkeit und Recovery
- Exchange 2010 auf VMware – Beispiele für Design und Dimensionierung
- Exchange 2010 auf VMware – Support- und Lizenzierungsleitfaden
- Microsoft Exchange Server 2010-Performance auf VMware vSphere 5
- Verwenden von VMware HA, DRS und vMotion mit Exchange 2010 DAGs
- Bereitstellen von Exchange Server 2007 auf VMware Infrastructure: Eine interne Fallstudie von VMware
- Exchange 2010 auf VMware – FAQ
Podcast
Kundenfallstudien
- Intermedia virtualisiert Microsoft Exchange 2010
- Raymond James aktualisiert 18.000 Microsoft Exchange 2010-Mailboxen
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