Verbesserung der Performance durch Virtualisierung von Microsoft Exchange
Führen Sie Microsoft Exchange auf VMware vSphere aus und Sie erreichen nicht nur die Performance physischer Server, sondern übertreffen diese sogar um 100% und mehr. Konsolidieren Sie mehrere Exchange-Serverrollen und Mailboxen und reduzieren Sie dadurch den Platzbedarf für die Infrastruktur um das 5- bis 10-Fache. Maximieren Sie die Verfügbarkeit von Exchange ohne die Komplexität von Microsoft Clustering. Sorgen Sie für die optimale Dimensionierung der Exchange-Infrastruktur sowie die dynamische Skalierung Ihrer Mailboxen zur Unterstützung größerer Lasten.
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Umfassender Microsoft-Support
Microsoft unterstützt offiziell Windows Server und Serverprodukte, die auf VMware ESX ausgeführt werden. Dazu zählen Windows Server 2000 SP4, Windows Server 2003 SP2 oder höher sowie Windows Server 2008 und spezielle Rollen wie Active Directory oder Dateidienste, die vom Betriebssystem zur Verfügung gestellt werden. Zu den gängigen unterstützten Anwendungen zählen Microsoft Exchange, SQL Server und SharePoint Server. Microsoft hat eine vollständige Liste der unterstützten Anwendungen veröffentlicht, die fortlaufend aktualisiert wird. Unterstützte ESX-Konfigurationen sind ebenfalls in der Liste enthalten.
VMware ESX war der erste Hypervisor, der im Rahmen des Microsoft Virtualization Validation-Programms (SVVP) validiert wurde. Das bedeutet, dass Kunden, die Windows Server und Microsoft-Anwendungen einsetzen, gemeinsamen Support von Microsoft und VMware erhalten. Kunden können Exchange nun auf VMware ausführen und sicher sein, dass sie den benötigten Support erhalten.
Microsoft übernimmt vMotion-freundliche Lizenzierung
Die Microsoft-Lizenzierung wurde kürzlich überarbeitet, sodass Kunden Lizenzen nun beliebig oft zwischen physischen Servern verschieben können. In der Vergangenheit konnten Lizenzen nur einmal innerhalb von 90 Tagen neu zugewiesen werden, sodass die Vorzüge von vMotion eingeschränkt wurden. Diese neue Lizenzierungsflexibilität ermöglicht die effiziente Nutzung von vMotion für Windows Server und gängigen Anwendungen, einschließlich Exchange, SQL Server und SharePoint Server.
Nicht SVVP-validierte Konfigurationen
Was geschieht, wenn Sie eine nicht SVVP-validierte Konfiguration von ESX und Microsoft-Produkten verwenden? Kunden berichten uns immer wieder, dass sie dennoch Microsoft-Support erhalten. Die Support-Optionen variieren, je nachdem, wie die Kunden die VMware- und Microsoft-Software erwerben.
Nachfolgend sind die häufigsten Szenarien aufgeführt:
Szenario 1: VMware-Software wurde ursprünglich über einen Server-OEM erworben.
Serverhändler, einschließlich Dell, Fujitsu, Fujitsu-Siemens, HP, IBM und Unisys, bieten End-to-End-Support für Microsoft-Software auf ihren Servern und für VMware, wenn VMware-Produkte zusammen mit der Serverhardware erworben wurden und wenn diese durch eine gültige Support-Vereinbarung mit dem Serverhändler abgedeckt sind. Auf diese Weise erhalten Kunden direkten Support über den Serverhändler, wenn ein Problem auftritt. Weitere Informationen finden Sie unter
Support für Microsoft-Software in virtuellen Maschinen von VMware.
Szenario 2: VMware-Software wurde ursprünglich direkt bei VMware oder bei einem autorisierten VMware-Händler erworben, und der Kunde verfügt über eine Microsoft Premier-Support-Vereinbarung.
Microsoft gibt an, dass alle „kommerziell angemessenen Maßnahmen“ getroffen werden, um die eigenen Produkte bei der Ausführung auf virtuellen VMware-Maschinen zu unterstützen. Kunden berichten uns immer wieder, dass die Maßnahmen von Microsoft effektiv und angemessen sind, um den geplanten Betrieb aufrecht zu erhalten. Möglicherweise besteht in den Praxis- und Channel-Organisationen von Microsoft Unklarheit hinsichtlich des Support-Umfangs. In einigen Fällen könnten Kunden feststellen, dass „wirtschaftlich angemessene Maßnahmen“ nicht ausreichen. Im Allgemeinen bietet Microsoft Großkunden ausgezeichneten Support für Produkte an, die auf VMware ausgeführt werden. Die Microsoft-Richtlinie besagt für den Fall, dass diese Maßnahmen ausgeschöpft sind, die Spezialisten vom Microsoft-Support vom Kunden verlangen können, das Problem auf einer physischen Maschine zu replizieren, bevor die Untersuchung fortgeführt wird. Weitere Informationen finden Sie im
Microsoft KB-Artikel 897615.
Szenario 3: VMware-Software wurde ursprünglich direkt bei VMware oder bei einem autorisierten VMware-Händler erworben, und der Kunde verfügt nicht über eine Microsoft Premier-Support-Vereinbarung.
Der Umfang des Microsoft-Supports ist für diese Kunden möglicherweise eingeschränkt. Bevor der Support gewährt wird, können die Microsoft-Spezialisten verlangen, dass der Kunde das Problem zunächst gemäß
Microsoft KB-Artikel 897615 auf einer physischen Maschine repliziert.
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