VMware

Verbesserung der Performance durch Virtualisierung von Microsoft Exchange

Führen Sie Microsoft Exchange auf VMware vSphere aus und Sie erreichen nicht nur die Performance physischer Server, sondern übertreffen diese sogar um 100% und mehr. Konsolidieren Sie mehrere Exchange-Serverrollen und Mailboxen und reduzieren Sie dadurch den Platzbedarf für die Infrastruktur um das 5- bis 10-Fache. Maximieren Sie die Verfügbarkeit von Exchange ohne die Komplexität von Microsoft Clustering. Sorgen Sie für die optimale Dimensionierung der Exchange-Infrastruktur sowie die dynamische Skalierung Ihrer Mailboxen zur Unterstützung größerer Lasten.





See why Gartner Research Director, Bill Pray, thinks companies should virtualize email by default and what benefits can be gained once they overcome the perceived barriers (5:14 mins).
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Unterstützung der größten Exchange-Mailboxen

Nutzen Sie die verbesserte Performance von VMware vSphere und Exchange, um besonders große Mailbox-Serverinstanzen auszuführen. Dabei können Sie sicher sein, dass die Performance von physischen Servern erreicht oder sogar übertroffen wird.

Gegenüber den letzten Produktversionen wurden die Performance und Skalierbarkeit von VMware vSphere erheblich verbessert. Mit vSphere können Sie dank der folgenden Verbesserungen auch die anspruchsvollsten Arbeitslasten bewältigen:

  • Steigerung der Skalierbarkeit virtueller Maschinen auf 32 vCPU und 1 TB Arbeitsspeicher
  • Steigerung der Festplatten-E/A-Skalierbarkeit von VMware vSphere auf über 1.000.000 IOPS; VMware ESX unterstützt somit E/A-intensive Anwendungen wie Exchange und große Datenbanken
  • Steigerung des Netzwerk-E/A von VMware vSphere auf 36 Gbit/s

Eine einzige VM mit 32 vCPUs ist heute größer als die größten von Microsoft empfohlenen Exchange 2010-Konfigurationen für eine Einzelrolle auf einem Server (12 Kerne oder vCPUs) und mehrere Rollen auf einem Server (24 Kerne oder vCPUs). Gleichzeitig weisen Microsoft Exchange 2010 und 2007 Architektur- und Performance-Verbesserungen auf, durch die die E/A-Anforderungen im Vergleich zu Exchange 2003 erheblich verringert werden:

  • Cache-Erhöhung von 900 MB auf mehrere GB
  • Senkung des Festplatten-E/A um 70%
  • Reduzierung des Lese-/Schreibverhältnisses auf 1:1

Durch das Zusammenwirken dieser Performance-Verbesserungen wird sichergestellt, dass selbst große, speicherintensive Mailbox-Server auf vSphere eine gute Performance bieten, ohne dass E/A-Engpässe oder andere Performance-Schwierigkeiten auftreten. Wir konnten in Labortests die effiziente Skalierung von Exchange auf vSphere (siehe Blog-Eintrag zur Skalierungs-Performance von Exchange 2010 Mailbox Server-VMs auf vSphere) sowie die Skalierung für die Unterstützung großer Mailboxen (siehe Blog-Eintrag zur Skalierungs-Performance von Exchange 2010 auf vSphere) zeigen.

 

Verdoppelung der Performance Ihrer Exchange-Infrastruktur

Steigern Sie die Performance Ihrer physischen Infrastruktur um mindestens 100%. Ohne VMware kann beispielsweise eine einzelne Exchange-Mailbox (2 bis 7) auf einem physischen Server auf bis zu 8.000 intensiv genutzte Mailboxen skaliert werden. Die Verwendung größerer Server schafft keine Abhilfe, da die Mailbox die zusätzliche Kapazität nicht nutzen kann.

Mit VMware können Exchange-Mailboxen auf mehrere kleinere virtuelle Maschinen skaliert werden, um den Durchsatz physischer Server zu erhöhen. Mit diesem Ansatz konnten wir zeigen, dass Exchange auf acht virtuelle Maschinen skaliert werden kann. Jede dieser virtuellen Maschinen unterstützt 2.000 intensiv genutzte Mailboxen. Es werden insgesamt 16.000 Anwender auf einem 16-Kern-Server unterstützt.

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