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Das Software-Defined Data Center ist eine vereinheitlichte Rechenzentrumsplattform, mit der Sie von völlig neuen Bereitstellungsmechanismen für Ihre IT mit Hilfe unvergleichlicher Automatisierung, Flexibilität und Effizienz profitieren. Mit dem softwaredefinierten Ansatz von VMware können die Komplexität und Inflexibilität herkömmlicher IT-Infrastrukturen überwunden werden, da Rechenzentrumsservices nicht mehr an spezielle Hardware und deren Beschränkungen gebunden sind. Computing-, Storage- und Netzwerk-, Sicherheits- und Verfügbarkeitsservices werden in Pools zusammengefasst, aggregiert und als Software bereitgestellt, und von intelligenter, richtliniengesteuerter Software verwaltet. Das Ergebnis ist ein für das Cloud-Zeitalter optimiertes Rechenzentrum, das eine beispiellose geschäftliche Flexibilität, die höchsten SLAs für alle Anwendungen, einen wesentlich einfacheren Betrieb und niedrigere Kosten realisiert.

 
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Ein natürlicher Entwicklungsprozess in Rechenzentren

Im Laufe der Jahre haben sich Rechenzentren zu weitgehend fragmentierten Umgebungen entwickelt, in denen verschiedenste proprietäre Softwareanwendungen isoliert auf speziellen Hardwarekomponenten ausgeführt werden. Die Virtualisierungslösungen von VMware waren der erste Schritt hin zu einer Vereinfachung dieser komplexen und starren Infrastruktur.

Da die Abläufe in Rechenzentren weiterhin zum Großteil durch die Abhängigkeit zwischen Software und spezieller Hardware eingeschränkt sind, steht die Entwicklung von einfacheren und flexibleren Lösungen für die IT nach wie vor an erster Stelle. Die folgenden drei Trends treiben diese Entwicklung voran:

Die zunehmende Bedeutung von Cloud Computing. Durch die erfolgreiche Auslagerung von Anwendungen und Infrastrukturen, beispielsweise in Form von Software as a Service (SaaS) und bedarfsorientierten Public Cloud-Services, hat sich der Druck auf die IT-Abteilungen erhöht, interne Lösungen bereitzustellen, mit denen die gleichen oder sogar noch bessere Ergebnisse in den Bereichen Effizienz, Kosteneinsparungen und SLAs erzielt werden können.

Die abnehmenden Kosten für die reine Rechenleistung. Die heutigen auf dem Industriestandard x86 basierenden Server bieten eine Leistung, die denen von herkömmlichen proprietären Mainframes gleichzusetzen ist, allerdings zu einem Bruchteil der Kosten. Netzwerk- und Storage-Ressourcen können heute auf kostengünstiger Allzweck-Hardware bereitgestellt werden, wodurch der Einsatz von kostenintensiven, proprietären und monolithischen Maschinen nicht mehr erforderlich ist.

Neue Anwendungsarchitekturen und Big Data. Moderne Anwendungen sind mehr und mehr auf das Internet, soziale Netzwerke und mobile Geräte ausgelegt. Sie sind darauf ausgelegt, extrem große Datenmengen mit Geschwindigkeiten und Latenzzeiten zu verarbeiten, die herkömmliche Storage-Architekturen nicht bieten können. Auch dies ist einer der Gründe, warum Unternehmen nach neuen Lösungen für ihre Rechenzentrumsinfrastruktur suchen.

Das Software-Defined Data Center ist der nächste Schritt in der Evolution der IT, und der bei weitem effektivste, stabilste und kosteneffizienteste Ansatz zur Cloud-Infrastruktur.

Software-Defined Data Center – Funktionsweise

Das Konzept des Software-Defined Data Centers liegt nicht darin, die Inflexibilität spezieller Hardware durch verschiedenste überarbeitete Skripts zu kaschieren. Ziel dieser Umgebungen ist vielmehr, die Einschränkungen herkömmlicher Infrastrukturen zu überwinden, um neue Möglichkeiten für die Bereitstellung sämtlicher Rechenzentrumsservices zu bieten.

Wie auch in der vCloud Suite von VMware werden die Virtualisierungsprinzipien Pooling, Abstrahierung und Automatisierung auf die Bereiche Storage, Netzwerk, Sicherheit und Verfügbarkeit übertragen. Diese Services werden zusammengefasst und mit intelligenten, richtlinienbasierten Bereitstellungs-, Automatisierungs- und Überwachungsfunktionen kombiniert. Durch APIs und weitere Connectors ist eine nahtlose Erweiterung auf Drittanbieterplattformen und Public Cloud-Services möglich.

Dies sorgt für eine völlige Revolution in der IT: Das Software-Defined Data Center hilft der IT, dem Unternehmen einen strategischen Vorteil zu verschaffen, während auch die IT insgesamt von diesen Vorteilen profitiert, die die Virtualisierung für Rechenleistung und Arbeitsspeicher mit sich bringt. Wichtige Eigenschaften des Software-Defined Data Centers sind unter anderem:

  • Standardisiert – Die homogene Infrastruktur wird mit Pools aus Standard-x86-Hardware bereitgestellt, was unnötige Komplexität vermeidet.
  • Ganzheitlich – Die einheitliche Plattform ist für die gesamte Rechenzentrums-Fabric optimiert und unterstützt sämtliche Workloads.
  • Adaptiv – Selbstprogrammierbare Infrastruktur, die die Umgebung abhängig von sich ändernden Anwendungsanforderungen konfiguriert und neukonfiguriert, um einen maximalen Durchsatz, Agilität und Effizienz zu erzielen.
  • Automatisiert – Das Management-Framework eliminiert auf intelligente Weise komplexe und instabile Skripts, damit der Betrieb auf Cloud-Ebene kostengünstiger und mit weniger manuellen Eingriffen abläuft.
  • Stabil – Die auf Software basierende Architektur kann Hardwareausfälle ausgleichen und ermöglicht somit eine unübertroffene Ausfallsicherheit zu geringen Kosten.

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Die wichtigsten IT- und Unternehmensvorteile

Eine einzige, einheitliche Anwendungsplattform für alle Anwendungen

Software-Defined Data Center bieten unübertroffene Flexibilität und Effizienz sowie die besten SLAs für alle Anwendungen – sowohl für Legacy-Plattformen als auch für innovative Lösungen wie HPC, Hadoop oder latenzempfindliche Systeme. Die Bereitstellung und das Management werden durch programmierbare, richtlinienbasierte Softwarelösungen automatisiert. Die Implementierung von Änderungen sowie die Verteilung von Workloads erfolgt nicht auf der Hardwareebene, sondern wird vollständig auf der Softwareebene durchgeführt.

Aufbau eines zukunftssicheren Rechenzentrums

Software-Defined Data Center ermöglichen Unternehmen selbst größte IT-Herausforderungen der Zukunft zu meistern, darunter beispielsweise die Bereitstellung neuer Echtzeitanwendungen aus dem Bereich soziale Medien, die große Datenmengen mit jährlichen Wachstumsraten von 50 bis 60 Prozent verarbeiten können.

Nahtlose Unterstützung der Hybrid Cloud

Durch Software-Defined Security- und Compliance-Funktionen, die sowohl das interne Rechenzentrum als auch die Public Cloud-Services umfassen, können die Vorteile einer hoch effizienten Hybrid Cloud genutzt werden. Die gesamte Infrastruktur lässt sich flexibel über eine einzige Schnittstelle verwalten und Ressourcen sowie Workloads können dynamisch nach Bedarf in der gesamten Hybrid-Umgebung verschoben werden.

Geringerer Wartungsaufwand und mehr Innovation

Integrierte, intelligente Funktionen ermöglichen eine Automatisierung von Bereitstellung, Platzierung, Konfiguration und Management basierend auf festgelegten Richtlinien. Ein manuelles Eingreifen ist nicht erforderlich. Durch das automatisierte Infrastrukturmanagement können sich die Mitarbeiter der IT-Abteilungen so auf innovative Bereiche konzentrieren, die einen höheren geschäftlichen Nutzen bieten.

Weitere Vereinfachung

Im Software-Defined Data Center wird unflexible und komplexe proprietäre Hardware durch eine effiziente, anpassbare Infrastruktur ersetzt, die als Software auf gängigen x86-Serverpools bereitgestellt wird.

Beispiellose Ressourcenauslastung und Kosteneinsparungen

Durch das Pooling von Ressourcen und die intelligente Zuweisung dieser Ressourcen wird im Software-Defined Data Center eine maximale Kapazitätsauslastung der bestehenden physischen Infrastrukturressourcen erzielt – eine optimale Nutzung der vorhandenen IT-Investitionen ist somit gewährleistet. Da die Anwendungen nicht mehr an spezielle Hardware gebunden sind, können sie ohne Einschränkungen flexibel und mobil eingesetzt werden. Workloads können innerhalb des Rechenzentrums verschoben werden. Dabei werden die Ressourcenpools dynamisch zugewiesen und verlagert, um so dem neuen Bedarfsmuster zu entsprechen.

Unübertroffene Ausfallsicherheit

Die softwarebasierte Architektur kompensiert Hardwareausfälle und bietet bei minimalen Kosten Failover-, Redundanz- und Fault Tolerance-Funktionen für kritische Bereiche. Bei Hardwareausfällen verlagert die Software die betroffenen Workloads automatisch auf andere Server im Rechenzentrum und minimiert so die Recovery-Zeit für Service-Level.

Umgestaltung der IT

Die Zukunft Ihres Rechenzentrums ist jetzt Realität. Das Software-Defined Data Center ist nicht länger eine Vision: Mit der VMware vCloud Suite ist es sofort verfügbar.

In einem Umfeld, in dem die Sicherung von Wettbewerbsvorteilen zunehmend davon abhängig ist, welche Anwendungen und Technologien eingesetzt werden, stellt das Software-Defined Data Center die optimale Lösung dar. VMware unterstützt eine softwaregesteuerte Infrastruktur, die Sie dabei unterstützt, einen ganz neuen Grad an Effizienz und Agilität für Ihre Cloud zu erzielen.

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