VMware vCenter Converter Standalone 5.0.1 | 25. Oktober 2012 | Build 875114

Letzte Dokumentaktualisierung: 25. Oktober 2012

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Einführung in Converter Standalone

VMware vCenter Converter Standalone bietet eine benutzerfreundliche Lösung zum Automatisieren des Prozesses der Erstellung virtueller Maschinen aus physischen Maschinen (auf denen Windows oder Linux ausgeführt wird), Formaten anderer virtueller Maschinen und Image-Formaten von Drittanbietern. Dank einer intuitiven, assistentengesteuerten Benutzeroberfläche und einer zentralen Verwaltungskonsole kann Converter Standalone mehrere physische Maschinen (sowohl lokal als auch remote) schnell und zuverlässig ohne Unterbrechungen oder Ausfallzeiten konvertieren.

Vorteile

  • Schnelle Konvertierung physischer Maschinen mit den Betriebssystemen Windows oder Linux in virtuelle Maschinen im VMware-Format ohne Unterbrechungen oder Ausfallzeiten.
  • Konvertierung von Image-Formaten anderer Anbieter oder VM-Formaten wie Parallels Desktop, Symantec Backup Exec System Recovery, Norton Ghost, Acronis, StorageCraft, Microsoft Virtual Server bzw. Virtual PC und Microsoft Hyper-V Server in virtuelle Maschinen im VMware-Format.
  • Gleichzeitige Durchführung mehrerer Remotekonvertierungen von physischen Servern oder virtuellen Maschinen mit zentralisierter Managementkonsole.
  • Sicherstellung der Zuverlässigkeit bei der Konvertierung durch Erstellen eines Snapshots des stillgelegten Gastbetriebssystems auf der Quellmaschine vor der Datenmigration.
  • Sicherstellung von unterbrechungsfreien Konvertierungen durch Hot-Klonen – ohne Herunterfahren oder Neustart des Quellservers.

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Neuigkeiten

VMware vCenter Converter Standalone 5.0.1 ist eine Patch-Version, die ein Problem beim Ausführen von Converter Standalone-Aufgaben auf vSphere 5.1-Zielen behebt. Weitere Informationen finden Sie unter Converter Standalone 5.0 wird beim Zugriff auf vSphere 5.1-Ziele möglicherweise unerwartet geschlossen (KB 2033315).

HINWEIS: Converter 5.0.1 ist nicht vollständig für vSphere 5.1-Umgebungen zertifiziert. Deshalb funktioniert ein Teil der Funktionalität möglicherweise nicht wie erwartet. Falls Probleme auftreten, wenden Sie sich bitte an VMware Global Support Services.

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Installationshinweise

Benutzer mit begrenzten Rechten können Converter Standalone 5.0.1 unter Windows nicht installieren. Sie müssen sich als Administrator anmelden, um Converter Standalone zu installieren.

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Plattformen

Sie können VMware Converter Standalone 5.0.1 auf folgenden Plattformen installieren:

  • Windows XP Professional (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Server 2003 SP2, R2 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Vista (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Server 2008 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Server 2008 R2 (64-Bit)
  • Windows 7 (32-Bit und 64-Bit)

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Interoperabilität

Converter Standalone 5.0.1 unterstützt folgende Quellen.

  • Physische Maschinen, die ein unter Unterstützte Gastbetriebssysteme angegebenes Betriebssystem ausführen
  • VMware Desktop-Produkte
    • Workstation 5.x, 6.x, 7.x und 8.x
    • Fusion 2.x, 3.x und 4.x
    • Player 2.x und 3.x
    • Server 2.x
  • Virtuelle VMware vCenter-Maschinen
    • vSphere 5.0
    • vSphere 4.1
    • vSphere 4.0
    • ESX 3.0
    • ESXi 3.5 Installable und Embedded
    • ESX Server 2.5.x (wenn VirtualCenter 2.5 oder höher ESX Server verwaltet)
    • vCenter Server 2.5
  • Sicherungs-Images und virtuelle Maschinen von Drittanbietern
    • Microsoft Virtual PC 2004 und Microsoft Virtual PC 2007
    • Microsoft Virtual Server 2005 und Microsoft Virtual Server 2005 R2
    • Virtuelle Hyper-V Server-Maschinen, auf denen Windows-Gastbetriebssysteme ausgeführt werden
    • Virtuelle Hyper-V Server-Maschinen, auf denen Linux-Gastbetriebssysteme ausgeführt werden
    • Acronis True Image Echo 9.1, 9.5 und Acronis True Image 10.0, 11.0 (Home-Produkt)
    • Symantec Backup Exec System Recovery (ehemals LiveState Recovery) 6.5, 7.0, 8.0 und 8.5, LiveState Recovery 3.0 und 6.0 (nur .sv2i-Dateien)
    • Norton Ghost Version 10.0, 11.0, 12.0, 13.0 und 14.0 (nur .sv2i-Dateien)
    • Parallels Desktop 2.5, 3.0 und 4.0
    • StorageCraft ShadowProtect 2.0, 2.5, 3.0, 3.1 und 3.2
    Informationen zu Bedingungen und Einschränkungen beim Konvertieren von Backup Exec System Recovery-, ShadowProtect- und Consolidated Backup-Images finden Sie im Benutzerhandbuch für VMware vCenter Converter Standalone.
    Parallels Virtuozzo-Container werden in Converter Standalone nicht unterstützt.

Je nach ausgewählter Quelle können Sie sie in die folgenden Ziele konvertieren.

  • Virtuelle VMware vCenter-Maschinen
    • ESX 3.5, 4.0 und 4.1
    • ESXi 3.5, 4.0, 4.1 und 5.0
    • vCenter Server 2.5, 4.0, 4.1 und 5.0
  • Virtuelle VMware Desktop-Maschinen
    • VMware Workstation 5.x, 6.x, 7.x und 8.x
    • VMware Player 1.x, 2.x und 3.x
    • VMware Server 1.x und 2.x
    • VMware Fusion 1.x, 2.x, 3.x und 4.x

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Unterstützte Gastbetriebssysteme

Converter Standalone 5.0.1 unterstützt die folgenden Gastbetriebssysteme:

  • Windows XP Professional SP3 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Server 2003 SP2, R2 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Vista SP2 (32- und 64-Bit)
  • Windows Server 2008 SP2 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Server 2008 R2 (64-Bit)
  • Windows 7 (32-Bit und 64-Bit)
  • Red Hat Enterprise Linux 2.x (32-Bit und 64 Bit)
  • Red Hat Enterprise Linux 3.x (32-Bit und 64 Bit)
  • Red Hat Enterprise Linux 4.x (32-Bit und 64 Bit)
  • Red Hat Enterprise Linux 5.x (32-Bit und 64 Bit)
  • SUSE Linux Enterprise Server 8.x (32-Bit und 64-Bit)
  • SUSE Linux Enterprise Server 9.x (32-Bit und 64-Bit)
  • SUSE Linux Enterprise Server 10.x (32-Bit und 64-Bit)
  • SUSE Linux Enterprise Server 11.x (32-Bit und 64-Bit)
  • Ubuntu 8.x (32-Bit und 64-Bit)
  • Ubuntu 9.x (32-Bit und 64-Bit)
  • Ubuntu 10.x (32-Bit und 64-Bit)

VORSICHT: Während des Klonens von eingeschalteten Linux-Maschinen bewahrt Converter Standalone 5.0.1 folgende Quelldateisysteme auf dem Zielklon: ext2, ext3, reiserfs und vfat. Alle anderen Quelldateisysteme werden in ext3-Dateisysteme auf der virtuellen Zielmaschine konvertiert.

Weitere Informationen zu von Converter Standalone unterstützten Betriebssystemen und zu weiteren Systemanforderungen finden Sie im Benutzerhandbuch für VMware vCenter Converter Standalone.

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Vorherige Converter Standalone-Versionen

Funktionen vorheriger Versionen von Converter Standalone sind in den Versionshinweisen für jede Version beschrieben. Wenn Sie Versionshinweise vorheriger Versionen von Converter Standalone anzeigen möchten, klicken Sie auf einen der folgenden Links:

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Bekannte Probleme

Die Version Converter Standalone 5.0.1 enthält die folgenden bekannten Probleme:

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Installation


Sie müssen Maschinen, auf denen eine 64-Bit-Version von Windows Vista oder höher ausgeführt wird, neu starten, bevor Sie Converter Standalone neu installieren
Wenn Sie Converter Standalone von einer 64-Bit-Version einer Windows Vista-, Windows Server 2008- oder Windows 7-Maschine deinstallieren und keinen Neustart ausführen, schlägt eine anschließende Converter Standalone-Installation möglicherweise unter Angabe der folgenden Fehlermeldung fehl:
Fehler 29144. Der (gemeinsam genutzte) Dienst "Vstor2 MntApi 1.0 Driver" konnte nicht installiert werden. Starten Sie den Computer neu und versuchen Sie, die Installation erneut durchzuführen.
Umgehung: Starten Sie die Windows Vista-, Windows Server 2008- bzw. Windows 7-Maschine neu, und versuchen Sie, Converter Standalone erneut zu installieren.

Vom Installationsprogramm für Converter Standalone werden ohne Benachrichtigung Remoteagenten von Workstation 6.5.x entfernt
Wenn Sie Workstation 6.5.x zum Hot-Klonen einer Windows-Quellmaschine verwenden, wird von Workstation ein Workstation-Remoteagent auf der Quelle bereitgestellt. Falls Sie den Remoteagenten auf dieser Quelle lassen und dann Converter Standalone auf derselben Maschine installieren, wird dieser Agent vom Installationsprogramm von Converter Standalone ohne Warnmeldungen deinstalliert.

Anschließende P2V-Konvertierungen (Physical-to-Virtual) von Remotequellmaschinen, auf denen eine 64-Bit-Version von Windows Vista oder höher ausgeführt wird, schlagen möglicherweise nach einer erfolgreichen Konvertierung fehl
Wenn Sie eine Remotequellmaschine mit einer 64-Bit-Version eines Windows Vista-, Windows Server 2008- oder Windows 7-Betriebssystems erfolgreich konvertieren und die Konvertierung dann noch einmal ausführen möchten, schlägt diese anschließende Konvertierung unter Angabe der folgenden Fehlermeldung fehl: Fehler bei der Converter Standalone Agent-Installation auf x.x.x.x. Fehlercode: 1603, wobei x.x.x.x für die IP-Adresse der Quellmaschine steht.
Diese Fehlermeldung wird möglicherweise angezeigt, wenn eine automatische Deinstallation des Converter Standalone-Remoteagenten während der ersten erfolgreichen Konvertierung aktiviert wurde.
Umgehung: Starten Sie die Remotequellmaschine neu, und versuchen Sie, die Konvertierungsaufgabe noch einmal auszuführen.

Benutzer mit eingeschränkten Rechten können Converter Standalone nicht unter Windows installieren
Wenn Sie unter Windows als Benutzer mit nicht administrativem Zugriff angemeldet sind, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt, während InstallShield Dateien für die Converter Standalone-Installation extrahiert:
Die Datei:
C:\WINDOWS\Installer\
kann nicht gespeichert werden. Das System kann den angegebenen Pfad nicht finden.

Der Fehler wird angezeigt, weil Benutzer mit eingeschränkten Rechten nicht über die erforderlichen Schreibberechtigungen verfügen.
Umgehung: Wählen Sie das %TEMP%-Verzeichnis aus, um die Installationsdateien zu extrahieren:

  1. Klicken Sie in der Fehlermeldung auf OK. Ein Dialogfeld zum Speichern der Datei wird angezeigt.
  2. Navigieren Sie zum Ordner Tempdes aktuellen Benutzers (z. B. C:\Dokumente und Einstellungen\"Benutzername"\Lokale Einstellungen\Temp) und klicken Sie auf OK.

HINWEIS: Sie müssen sich dennoch als Administrator anmelden, um Converter Standalone zu installieren.

Sie können vCenter Converter 4.2.1 nicht auf derselben Maschine installieren, auf der Sie bereits Converter Standalone 5.0.1 installiert haben
Wenn Sie Converter Standalone 5.0.1 installieren und dann vCenter Converter 4.2.1-Server auf derselben Maschine einrichten, schlägt das Herunterladen des vCenter Converter 4.2.1-Plug-ins vom vSphere-Client fehl.
Umgehung: Installieren Sie zuerst vCenter Converter 4.2.1 und dann Converter Standalone 5.0.1.

Das Bestätigungsdialogfeld beim Upgrade von Converter Standalone 3.x auf Converter Standalone 5.0.1 fehlt
Wenn Sie Converter Standalone 5.0.1 auf einer Maschine installieren, auf der Converter Standalone 3.x installiert ist, verlangt der Installationsassistent keine Upgradebestätigung.

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Allgemein


Ein laufender P2V-Konvertierungsjob schlägt fehl, wenn Sie für dieselbe Windows-Quellmaschine einen neuen Konvertierungsjob erstellen und dabei einen anderen Port zum Bereitstellen des Converter Standalone-Agenten verwenden
Wenn Sie bei einem laufenden P2V-Konvertierungsjob einen weiteren Konvertierungsjob für dieselbe eingeschaltete Windows-Quellmaschine erstellen und einen Port für die Verbindung angeben, stellt Converter Standalone den Converter Standalone-Agenten unter Verwendung des von Ihnen angegebenen Ports bereit. Wenn sich der Verbindungsport von dem Port unterscheidet, der für den bereits ausgeführten Konvertierungsjob verwendet wird, schlagen beide Jobs fehl. Die folgende Fehlermeldung erscheint auf der Registerkarte "Jobzusammenfassung" für den ersten Konvertierungsjob: FEHLGESCHLAGEN: Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Es konnte keine Verbindung hergestellt werden, da dies von der Zielmaschine aktiv verweigert wurde. Die folgende Fehlermeldung erscheint auf der Registerkarte "Jobzusammenfassung" für den zweiten Konvertierungsjob: FEHLGESCHLAGEN: Erstellen eines VSS-Snapshots des/der Quellvolumes nicht möglich. Fehlercode: 2147754774 (0x80042316).

Sie können laufende Konvertierungs- oder Konfigurationsjobs nicht kopieren
Wenn Sie den Assistenten zum Als-neu-Kopieren für einen laufenden Konfigurations- oder Konvertierungsjob öffnen, die Quelle eine virtuelle Maschine oder ein Sicherungs-Image ist und Sie auf Weiter klicken, wird vom Assistenten die Fehlermeldung Es können keine Hardwareinformationen für die ausgewählte Maschine abgerufen werden angezeigt.
Umgehung:Warten Sie, bis der Job abgeschlossen ist, bevor Sie im Popup-Menü des Assistenten den Befehl Als neu kopieren auswählen.

Das verknüpfte Klonen von Quell-Images größer als 2 GB mit einer Netzwerkfreigabe, die große Dateien nicht unterstützt, schlägt fehl
Das Erstellen von verknüpften Klonen aus Quell-Images, die größer als 2 GB sind, mit einer Netzwerkfreigabe, die große Dateien nicht unterstützt (beispielsweise eine Linux SMB-Freigabe), schlägt fehl. Converter Standalone teilt die Quelldateien nicht in kleinere Chunks auf. Wenn die Quelle größer als die unterstützte Dateigröße auf dem Ziel ist, schlagen die Konvertierungsaufgaben fehl.

Das Konvertieren von virtuellen VMware Infrastructure-Maschinen mit mindestens 15 Laufwerken in ein von VirtualCenter 2.5 verwaltetes ESX-Ziel schlägt fehl
Wenn Sie eine VM-Quelle, die sich auf einem ESX 3.5-Host befindet, in ein von VirtualCenter 2.5 verwaltetes ESX 3.5-Ziel konvertieren und die Quellmaschine über mindestens 15 VMDK-Dateien verfügt, schlägt der Konvertierungsjob mit folgender Fehlermeldung in den Converter Standalone-Protokolldateien fehl:
FEHLGESCHLAGEN: agent.internal.fault.NfcConnectionFault.summary
Umgehung:

  1. Konvertieren Sie die Quellmaschine in ein gehostetes VM-Ziel, z. B. eine Workstation.
  2. Konvertieren Sie die hierdurch entstandene virtuelle Maschine in das von VirtualCenter verwaltete ESX-Ziel an der von Ihnen gewünschten Stelle.

Die Erstellung eines Konvertierungsjobs zum Konvertieren einer eigenständigen VMware-Quelle mit einer mehr als 2 GB großen VMDK-Datei in einer Netzwerkfreigabe, die keine Unterstützung für große Dateien bietet, schlägt fehl
Wenn Sie eine eigenständige virtuelle Quellmaschine mit einer mehr als 2 GB großen VMDK-Datei auswählen, die sich an einem Remotenetzwerkspeicherort ohne Unterstützung für große Dateien befindet (zum Beispiel eine Linux SMB-Freigabe), erscheint im Konvertierungsassistenten nach dem Klicken auf Weiter oder Quelldetails anzeigen die folgende Fehlermeldung:
Es können keine Hardwareinformationen für die ausgewählte Maschine abgerufen werden.
Umgehung: Ordnen Sie den freigegebenen Netzwerkordner der Maschine zu, auf der Converter Standalone ausgeführt wird, und wählen Sie die Quelle von dieser Maschine aus.

Der Betriebszustand von VMware Workstation oder anderer von VMware gehosteter, virtueller Quellmaschinen kann von Converter Standalone nicht erkannt werden, wenn sich diese Maschinen auf einer schreibgeschützten Netzwerkfreigabe befinden
Wenn es sich bei der Quellmaschine um eine Workstation oder eine andere von VMware gehostete Quelle handelt und diese sich auf einer Netzwerkfreigabe mit schreibgeschützten Zugriffsrechten befindet, kann von Converter Standalone nicht erkannt werden, ob die Quelle eingeschaltet oder angehalten wurde. Dies führt möglicherweise zu Dateninkonsistenzen auf der Zielmaschine, wenn während der Konvertierung Änderungen an der eingeschalteten virtuellen Quellmaschine vorgenommen werden.
Umgehungen:

  • Stellen Sie sicher, dass die virtuelle Quellmaschine vor der Konvertierung ausgeschaltet ist.
  • Statten Sie die Netzwerkfreigabe, auf der sich die virtuelle Quellmaschine befindet, mit Schreibrechten aus.

Der Aufgabenfortschritt wird nicht angezeigt, wenn Sie eine virtuelle Maschine konvertieren, die mehr als 1 TB einnimmt
Von Converter Standalone wird der Fortschritt von Konvertierungsaufgaben nicht angezeigt, wenn die Größe der virtuellen Quellmaschine mehr als 1 TB beträgt. Konvertierungsaufgaben werden zwar erfolgreich abgeschlossen, aber der Benutzer kann deren Fortschritt nicht überwachen.
Umgehung: Sie können die Festplattenleistung des ESX-Zielhosts überwachen, um zu überprüfen, ob Aufgaben ordnungsgemäß ausgeführt werden.

Konvertierungsjobs zwischen ESX-Hosts, die nicht mit vCenter Server verbunden sind, schlagen fehl, wenn die Anzahl an Festplatten auf der Quellmaschine größer als neun ist
Wenn Sie eine Quellmaschine mit mehr als neun Festplatten konvertieren, schlägt die Konvertierung mit dem folgenden Fehler in der Protokolldatei fehl:
Error on logout (ignored): Operation timed out
SSLStreamImpl::BIORead (3BBA4E8) timed out
.
Der Fehler wird durch die begrenzte Anzahl an NFC-Verbindungen verursacht, die zu ESX-Hosts hergestellt werden können, welche nicht mit vCenter Server verbunden sind.
Umgehung: Stellen Sie über einen vCenter Server eine Verbindung zum ESX-Zielhost her. In diesem Fall ist die Anzahl an Quellfestplatten auf 27 bei ESX- und auf 23 bei ESXi-Hosts begrenzt.

Durch die Konvertierung von Quellvolumes mit nicht anerkannten Dateisystemen wird der Start der virtuellen Zielmaschinen möglicherweise blockiert
Während Sie eine Volume-basierte Klonaufgabe in einem der Converter Standalone-Assistenten einrichten, fehlt möglicherweise der Volume-Name in einigen Zeilen der Registerkarte Quellvolumes. Dies bedeutet, dass das Dateisystem auf diesen Volumes von Converter Standalone nicht erkannt wird. Möglicherweise schlägt der Start der virtuellen Zielmaschine fehl, die als Produkt einer solchen Konvertierungsaufgabe erstellt wird. Die Quelldaten des Volumes werden dennoch von Converter Standalone mit dem Blockkopiermechanismus auf das Ziel kopiert.
Umgehung:Konfigurieren Sie die virtuelle Zielmaschine nach der Konvertierung.

Das Konvertieren von eigenständigen VMware-Quellen mit einer mehr als 2 GB großen VMDK-Datei in einem gehosteten Ziel, das sich auf einer Netzwerkfreigabe ohne Unterstützung für große Dateien befindet, schlägt fehl
Wenn Sie eine eigenständige virtuelle Quellmaschine mit einer mehr als 2 GB großen VMDK-Datei auswählen und versuchen, diese in eine gehostete Zielmaschine zu konvertieren, die sich an einem Remotenetzwerkspeicherort ohne Unterstützung für große Dateien befindet (zum Beispiel eine Linux SMB- oder NFS-Freigabe), schlägt der Konvertierungsjob möglicherweise mit einer der folgenden Fehlermeldungen fehl:

  • Verbindungsherstellung zur virtuellen Festplatte nicht möglich.
  • Der Remoteserver hat die Verbindung nach dem Lesen von 0 Antwortbyte getrennt.
  • Bei einem Vorgang auf einer virtuellen Festplatte ist ein Fehler aufgetreten.
  • .
Wenn die Konvertierung erfolgreich ist, erscheint möglicherweise die folgende Fehlermeldung zur VMDK-Datei beim Einschalten der virtuellen Zielmaschine:
Interne Inkonsistenzen
Umgehung:
  1. Klicken Sie im Hauptanwendungsfenster von Converter Standalone mit der rechten Maustaste auf den fehlgeschlagenen Job und wählen Sie Als neu kopieren...
  2. Wechseln Sie zur Seite "Optionen", und klicken Sie auf Zu kopierende Daten.
  3. Wählen Sie im Bereich "Zu kopierende Daten" die zu kopierenden Volumes aus, und klicken Sie auf Erweitert.
  4. Wählen Sie auf der Registerkarte Ziellayout als Ziel-Festplattentyp entweder 2 GB als 'Nicht vorab zugeteilt' aufteilen oder 2 GB als 'Vorab zugeteilt' aufteilen.
  5. Klicken Sie auf Weiter, um eine Übersicht zum Konvertierungsjob anzuzeigen.
  6. Klicken Sie auf der Seite "Bereit zum Abschließen" auf Beenden, um den Job erneut abzuschicken.

Das Systemvolume kann von Converter Standalone nicht erkannt werden, wenn es sich auf einer SCSI-Festplatte befindet und in der Quellmaschine IDE-Festplatten vorhanden sind
Auf Quellmaschinen mit SCSI- und IDE-Festplatten kann das Systemvolume von Converter nicht erkannt werden, wenn es sich auf einer SCSI-Festplatte befindet. In solchen Konfigurationen wird nur die erste IDE-Festplatte von Converter geprüft.

Wenn die Hardwarekonfiguration der Quellmaschine geändert wird, während der Konvertierungs-Assistent geöffnet ist, müssen Sie den Konvertierungs-Assistenten neu starten, falls Sie korrekte Quelldetails anzeigen möchten
Die Details einer Quellmaschinen werden pro Assistentensitzung abrufen, da dieser Prozess viel Zeit in Anspruch nimmt. Wenn auf der Quellmaschine nach dem Abrufen dieser Informationen Änderungen vorgenommen werden (zum Beispiel durch Hinzufügen von Arbeitsspeicher oder Festplatten), werden vom Konvertierungsassistenten keine Informationen zu den Änderungen angezeigt.
Umgehung: Starten Sie den Konvertierungsassistenten neu.

Das Klonen einer Quelle, die Dateisystemfehler enthält, führt möglicherweise zu einer Beschädigung der virtuellen Maschine
Weitere Informationen finden Sie unter Das Klonen einer Quelle, die Dateisystemfehler enthält, führt möglicherweise zu einer Beschädigung der Kopie (KB 1006689).

Zeitüberschreitung bei SSL-Handshake während des Konvertierens über einen WAN-Link
Converter Standalone bietet keine Unterstützung für Konvertierungen über ein WAN. Wenn versucht wird, eine Konvertierung über einen WAN-Link durchzuführen, kann eine SSL-Zeitüberschreitung auftreten, weil das Limit für Zeitüberschreitungen bei SSL-Handshakes zwei Minuten beträgt.
Umgehung:

  1. Wenn Sie das Zwei-Minuten-Handshake vermeiden möchten, führen Sie eine Konvertierung in eine gehostete Zielmaschine (z. B. eine Workstation) in demselben LAN aus.
  2. Kopieren Sie die temporäre virtuelle Maschine und übertragen Sie sie über das WAN an den Remote-Standort.
    Wenn das beabsichtigte Ziel eine virtuelle Maschine auf einer Workstation ist, ist der Prozess hiermit abgeschlossen.
  3. Wenn das beabsichtigte Ziel ESX ist, importieren Sie die virtuelle Maschine der Workstation auf den ESX Server.

Durch die Benutzerkontensteuerung wird eine Installation des Converter Standalone-Agenten verhindert, wenn Sie nicht das Standardadministratorkonto für die Verbindung zu einer eingeschalteten Quellmaschine verwenden
Wenn Sie eine Aufgabe zum Konvertieren einer eingeschalteten Quellmaschine einrichten, auf der Windows Server 2008, Windows Vista oder Windows 7 ausgeführt wird, und Sie ein Nicht-Standardadministratorkonto zur Anmeldung bei der Quellmaschine verwenden, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung beim Versuch, den Converter Standalone-Agenten auf der Quellmaschine zu installieren, angezeigt: Unzureichende Berechtigungen zum Herstellen einer Verbindung mit xxxxxxx. Hierin steht xxxxxxx für die IP-Adresse der Quellmaschine. Der Grund für diesen Fehler besteht darin, dass der Converter Standalone-Agent auf dem Converter Standalone-Server nicht installiert werden kann, sofern die Benutzerkontensteuerung aktiviert ist und Sie als Nicht-Standardadministratorbenutzer bei der Quelle angemeldet sind.
Umgehung: Deaktivieren Sie die Benutzerkontensteuerung auf der Quellmaschine, bevor Sie den Konvertierungsassistenten starten. Durchsuchen Sie ggf. die Microsoft-Website nach Prozeduren zur Deaktivierung der Benutzerkontensteuerung je nach verwendetem Quellbetriebssystem.

Der Assistent "Virtuelle Maschine neu konfigurieren" zeigt den Namen der vDS-Portgruppe nicht korrekt an
Wenn Sie eine virtuelle Maschine neu konfigurieren, die dvSwitches verwendet, und Sie zum Bereich "Einstellungen für Netzwerkschnittstelle" navigieren, wird im Textfeld "Netzwerkname" der Name des dvSwitches nach dem Portgruppennamen nicht angezeigt. Stattdessen wird nur Portgruppe angezeigt.

Die angezeigte Übertragungsrate des Netzwerks ist möglicherweise nicht richtig
Die angezeigte Netzwerkübertragungsrate kann aufgrund der vom Netzwerkprotokoll benutzten Datenkompressionsrate höher sein als die tatsächliche. Dies hat keine Auswirkungen auf die Netzwerkdrosselung.

Auf ESX 3.0 können Sie keine verwaltete Quelle auswählen, weil die Abfrage der Quellinformationen fehlschlägt
Das Auswählen einer verwalteten Quelle auf ESX 3.0 schlägt fehl, während die Quellinformationen abgefragt werden. Der Grund liegt darin, dass ESX 3.0 keine verschlüsselte Datenübertragung unterstützt.
Umgehung: Schalten Sie den NFC SSL aus.

  1. Öffnen Sie die Konfigurationsdatei converter-worker.xml. Sie befindet sich in der Regel im Ordner C:\ProgramData\VMware\VMware vCenter Converter Standalone.
  2. Legen Sie den Schlüssel Config/nfc/useSsl auf "false" fest. Speichern Sie die Konfigurationsdatei.
  3. Starten Sie den VMware vCenter Converter Standalone Worker-Dienst neu.

 

Das Hinzufügen einer virtuellen Maschine zu einer Domäne kann fehlschlagen, wenn Sie einen vollständig qualifizierten Benutzernamen eingeben
Beim Konfigurieren einer virtuellen Maschine sind Sie möglicherweise nicht in der Lage, die virtuelle Maschine einer Domäne hinzuzufügen, wenn Sie einen vollständig qualifizierten Benutzernamen verwenden ( DOMÄNENNAME/BENUTZERNAME).
Umgehung:Geben Sie den Benutzernamen ohne den Domänennamen an.

Wenn Sie versuchen, eine virtuelle Maschine auf einem VMware Server 2.0 ohne ein vollständiges Herunterfahren zu konvertieren und dann versuchen, sie zu konvertieren, erhalten Sie gegebenenfalls die Fehlermeldung Unable to obtain hardware information for the selected machine (Hardwareinformationen für die ausgewählte Maschine konnten nicht abgerufen werden) .
Wenn Sie eine virtuelle Maschine auf einem VMware Server ohne vollständiges Herunterfahren ausschalten und dann versuchen, sie zu konvertieren, können Sie gegebenenfalls die Hardwareinformationen der virtuellen Maschine nicht abrufen.
Umgehung: Fahren Sie die virtuelle Maschine vor der Konvertierung ordnungsgemäß herunter.

Die Konvertierung einer physischen Maschine unter Microsoft Windows XP oder Windows Server 2003 mit einem BCD-Manager (Boot Manager für Windows Vista) und höher kann fehlschlagen
Wenn Sie versuchen, eine physische Maschine mit einem BCD-Manager zu konvertieren, kann die P2V-Konvertierung in folgenden Fällen fehlschlagen:

  • Microsoft Windows Vista oder höher ist auf der physischen Quellmaschine installiert, bei der es sich um eine Dual-Boot-Maschine handelt, auf der aktuell Microsoft Windows XP oder Windows Server 2003 läuft.
  • Microsoft Windows Vista oder höher war als zweites Betriebssystem auf der physischen Quellmaschine installiert und wurde entfernt, aber der BCD-Manager befindet sich weiterhin auf der Quellmaschine.
Umgehung 1: Im Falle einer Konvertierung der Dual-Boot-Maschine:
  1. Starten Sie die spätere Windows-Version (Windows Vista, Windows Server 2008 oder Windows 7).
  2. Führen Sie eine Konvertierung der physischen Quelle durch.
  3. Starten Sie auf der neu erstellten virtuellen Maschine eine Reparatur-CD für die ältere Version von Windows (Windows XP oder Windows Server 2003).
  4. Entfernen Sie den BCD-Manager und setzen Sie das Betriebssystem auf seinen kompatiblen Startvorgang zurück.
  5. Fahren Sie die virtuelle Maschine herunter und konfigurieren Sie sie unter Verwendung des Converter Standalone-Konfigurationsassistenten neu. Jetzt können Sie die Maschine starten.
Umgehung 1: Im Falle der Konvertierung einer Quellmaschine, auf der Windows XP oder Windows Server 2003 mit einem BCD-Manager ausgeführt wird:
  1. Starten Sie auf der Quellmaschine eine Reparatur-CD des entsprechenden Betriebssystems.
  2. Entfernen Sie den BCD-Manager und setzen Sie das Betriebssystem auf seinen kompatiblen Startvorgang zurück.
Weitere Informationen zum Reparieren von BCD finden Sie im Microsoft Knowledgebase-Artikel Windows kann nicht mehr gestartet werden, nachdem Sie eine vorherige Version des Windows-Betriebssystems in einer Dual-Boot-Konfiguration installiert haben.

 

Sie können eine P2V-Konvertierung ohne Administratorrechte nicht durchführen
Wenn Sie den Converter Standalone-Client als Benutzer ohne Administratorrechte starten, können Sie keine Migration von physisch auf virtuell aus der Ferne durchführen.
Umgehung: Starten Sie den Converter Standalone-Client als Benutzer, der über Administratorrechte verfügt.

Die Konvertierung schlägt fehl, wenn der Datenspeichernamen das @-Symbol enthält
Wenn der Datenspeichernamen der verwalteten Quelle oder des Ziels "@"enthält, schlägt die Konvertierung fehl.
Umgehung: Entfernen Sie das @-Symbol aus dem Datenspeichernamen und führen Sie die Konvertierung durch.

Das Absenden eines Auftrags kann mit der Nachricht The specified parameter was not correct:"info.owner“ (Der angegebene Parameter war nicht richtig: "info.owner“ fehlschlagen
Wenn Converter Standalone in einer Client-Server-Konfiguration installiert ist und Sie eine Verbindung mit einem Windows-Domänenbenutzernamen durch Eingabe der IP-Adresse oder des Hostnamens des Converter-Servers hergestellt haben, kann das Einreichen eines Auftrags mit der Nachricht The specified parameter was not correct:"info.owner“ (Der angegebene Parameter war nicht richtig: "info.owner“) fehlschlagen.
Umgehung: Stellen Sie entweder eine Verbindung zu einem lokalen Server her oder verwenden Sie zum Verbinden einen lokalen Benutzernamen anstatt eines Domänennamens.

Es kann sein, dass das Konvertieren von mehr als neun Festplatten gleichzeitig nicht möglich ist
Auf ESX 3.5 und 4.0 kann die Konvertierung fehlschlagen, wenn Sie versuchen, mehr als neun Festplatten zu konvertieren.
Umgehung: Führen Sie die Konvertierung in mehreren Schritten durch, wobei Sie pro Schritt nicht mehr als neun Festplatten konvertieren. Hängen Sie anschließend alle Festplatten an die Zielmaschine an.

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Windows-Quellen

Die Konvertierung einer eingeschalteten lokalen Quellmaschine schlägt bei 1 % fehl
Wenn Sie als Konvertierungsquelle Diese lokale Maschine auswählen und ein Converter Standalone-Agent einer vorherigen Converter Standalone-Version auf der Quellmaschine installiert ist, schlägt die Konvertierungsaufgabe bei 1 % fehl. Die folgende Fehlermeldung erscheint in der Statuszeile der Registerkarte Fortschritt der Aufgabe:
FEHLGESCHLAGEN: Erstellen eines VSS-Snapshots des/der Quellvolumes nicht möglich. Fehlercode: 127 (0x0000007F).
Dies liegt daran, dass das Installationsprogramm für Converter Standalone kein Upgrade vorheriger Versionen des Converter Standalone-Agenten durchführen kann.
Umgehung: Deinstallieren Sie den Converter Standalone-Agenten manuell von der Quellmaschine und erstellen Sie eine neue Konvertierungsaufgabe.

Der Converter Standalone-Arbeitsprozess reagiert nicht mehr, wenn Sie versuchen, einen Konfigurationsjob während der Anpassung des Gastbetriebssystems zu kopieren
Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen laufenden Konfigurationsjob klicken und dann im Kontextmenü Als neu kopieren auswählen, während die Zielmaschine angepasst wird, reagiert der Converter Standalone-Arbeitsprozess nicht mehr.
Umgehung:Warten Sie auf die Fertigstellung des Konfigurationsjobs, bevor Sie ihn kopieren.

Deaktivierte Netzwerkadapter werden von Converter Standalone während der Konvertierung von physischen Maschinen, die auf Windows laufen, nicht beibehalten
Während P2V-Konvertierungen (Physical-to-Virtual) von Windows-Quellmaschinen werden deaktivierte Netzwerkadapter auf der Quellmaschine von Converter Standalone nicht erkannt und auf der virtuellen Zielmaschine nicht beibehalten.
Umgehung: Klicken Sie auf der Seite "Optionen" des Converter Standalone-Assistenten auf Netzwerke, um der virtuellen Zielmaschine Netzwerkadapter hinzuzufügen.

Nach einer Anpassung wird Microsoft Windows Vista wiederholt neu gestartet
Die Angabe falscher Anpassungsinformationen kann möglicherweise dazu führen, dass die virtuelle Zielmaschine wiederholt neu gestartet wird, wenn es sich bei dem Quellbetriebssystem um Microsoft Windows Vista handelt. Wenn Sie sich während einer Konvertierung oder Konfiguration entschließen sollten, Microsoft Windows Vista anzupassen, und falsche Anpassungsinformationen angeben, zum Beispiel durch eine ungültige Seriennummer, wird das angepasste Ziel wiederholt neu gestartet. Dies ist ein bekanntes Problem bei Microsoft Windows Vista.
Umgehung: Stellen Sie sicher, dass Sie gültige Informationen für die Anpassung verwenden.

Das Klonen von eingeschalteten Windows Server 2008-Quellen mit dem Volume-Dateisystem FAT bzw. FAT32 wird von Converter Standalone nicht unterstützt
VSS unter Windows Server 2008 unterstützt FAT/FAT32 nicht. Der Versuch, ein FAT- bzw. FAT32-Volume zu konvertieren, führt zu einem Fehlschlag der Konvertierungsaufgabe.
Umgehung: Heben Sie die Auswahl aller FAT/FAT32-Volumes auf der Seite "Optionen" des Konvertierungsassistenten auf.

Der Remoteagent von Converter Standalone meldet keine Converter 3.0.x- oder 4.0.x-Remoteagenten, die während eines Remote-Hot-Klonvorgangs auf dem Quellsystem installiert wurden
Wenn Converter Standalone eine Remotequellmaschine konvertiert, die bereits über einen Remoteagenten von Converter Version 3.0.x oder 4.0.x verfügt, wird der alte Remoteagent deinstalliert, ohne dass eine Benachrichtigung oder Warnmeldung ausgegeben wird. Auf diese Weise wird verhindert, dass ältere Versionen von Converter diese Quellmaschine zu einem späteren Zeitpunkt konvertieren.

Frühere Converter-Versionen können Maschinen nicht als Quelle verwenden, auf denen der Converter Standalone 5.0.1-Agent installiert ist
Der Converter Standalone 5.0.1-Agent wird auf den Quellmaschinen während der Konvertierung bereitgestellt. Wenn der Converter Standalone 5.0.1-Agent nach der Konvertierung nicht deinstalliert wird, können ältere Converter-Versionen ihre Agenten nicht über der neuen Converter Standalone-Agentenversion bereitstellen. Sie können daher frühere Converter-Versionen nicht verwenden, um Quellen zu konvertieren, die bereits mit Converter Standalone 5.0.1 konvertiert wurden.
Umgehung: Deinstallieren Sie den Converter Standalone 5.0.1-Agenten, bevor Sie versuchen, die Quelle mit einer älteren Converter-Version zu konvertieren.

Das Stoppen von Converter Standalone-Prozessen während Klonvorgängen auf Dateiebene führt möglicherweise dazu, dass die Maschine, auf der der Converter Standalone-Server-Dienst ausgeführt wird, neu gestartet wird
Während eines Klonens auf Dateiebene von Quellsystemen mit Windows XP oder Windows Server 2003 wird bei einem erzwungenem Stopp einer der folgenden Converter Standalone-Prozesse für die Maschine, auf der der gestoppte Prozess ausgeführt wurde, möglicherweise ein automatischer Neustart ausgeführt.

  • VMware Converter Standalone Integrated Worker
  • VMware Converter Standalone Integrated Agent
Dieses Verhalten ist nicht konsistent und hängt von der jeweiligen Windows-Version und dem Patch-Level ab.


Umgehung:Stoppen Sie während des Klonens auf Dateiebene keine Converter Standalone-Dienste auf der Quellmaschine. Weitere Informationen und einen Hotfix finden Sie auf der Microsoft-Website Fehlermeldung in Windows Server 2003, wenn ein verzögertes Schreiben fehlgeschlagen-Ereignis gemeldet wird: "Stop 0x00000019 - BAD_POOL_HEADER" oder "Stop 0xCD PAGE_FAULT_BEYOND_END_OF_ALLOCATION":.

Während der Konvertierung von Windows-Quellmaschinen wird von Converter Standalone PIC-HAL nicht in APIC-HAL geändert
Wenn es sich bei der zu konvertierenden Quelle um einen programmierbaren HAL-Interruptcontroller (PIC, Programmable Interrupt Controller) handelt, wird die PIC-HAL von Converter Standalone nicht in einen erweiterten programmierbaren HAL-Interruptcontroller (APIC, Advanced Programmable Interrupt Controller) in der virtuellen Zielmaschine geändert. Infolgedessen startet die virtuelle Zielmaschine möglicherweise nicht oder wird möglicherweise nicht wie erwartet ausgeführt. Um herauszufinden, welche HAL ausgeführt wird, wechseln Sie in den Windows-Geräte-Manager und wählen Sie den Eintrag Computer in der Geräteliste aus. Wenn dort "Standard-PC" bzw. "ACPI-PC (Advanced Configuration and Power Interface)" angezeigt wird, handelt es sich um eine PIC-HAL.
Umgehung: Virtuelle VMware-Maschinen sind APIC-Computer. Wenn Ihr Quellcomputer ein PIC-Computer ist, auf dem eine PIC-HAL ausgeführt wird, müssen Sie die HAL in der virtuellen Zielmaschine nach der Konvertierung auf eine APIC-HAL aktualisieren. Weitere Informationen zum Konfigurieren der korrekten HAL finden Sie auf der Microsoft-Website HAL-Optionen nach Setup von Windows XP oder Windows Server 2003.
Hinweis: Microsoft unterstützt keine Ausführung einer PIC-HAL auf einem APIC-Computer. Wenn Ihre Quelle ein APIC-Computer ist, auf dem eine PIC-HAL ausgeführt wird, müssen Sie die korrekte HAL auf der Quellmaschine konfigurieren, bevor Sie die Konvertierung starten.

Name und Organisation des Besitzers werden nach einer Anpassung des Gastbetriebssystems nicht ordnungsgemäß angezeigt
Nach einer Anpassung des Gastbetriebssystems werden Unicode-Zeichen, die auf der Seite "Computerinformationen" für den Namen und die Organisation des Besitzers verwendet werden, nicht in der Weise angezeigt, wie sie im Konvertierungs- oder Konfigurations-Assistenten angegeben wurden.
Auf allen Windows-Betriebssystemen mit Ausnahme von Windows Vista dürfen für Anpassungsparameter wie "Benutzername" und "Organisation" ausschließlich Zeichen aus der lokalen Kodierung des Standardbenutzerprofils des Gastes verwendet werden. Sie können zum Beispiel japanische Zeichen für den Benutzernamen nur auf einem Gast verwenden, dessen lokale Kodierung des Standardbenutzerprofils auf "Japanisch" gesetzt ist. Diese Beschränkungen gelten nicht für Windows Vista-Gäste, da von Windows Vista eine UTF-8-kodierte XML-Datei zum Speichern der Microsoft-Systemvorbereitungsparameter verwendet wird. In früheren Versionen von Windows wird die Datei sysprep.infverwendet. Bei der Miniinstallation in Microsoft Windows wird diese Datei nur in der lokalen Kodierung eingelesen.
Umgehung: Vermeiden Sie Unicode-Zeichen beim Zuweisen des Besitzer- und Organisationsnamens für die virtuelle Zielmaschine, oder verwenden Sie die Umgehung, die unter der folgenden Webadresse beschrieben wird: http://support.microsoft.com/kb/310441/.

Während des Hot-Klonens können FAT/FAT32-Volumes von Converter nur konvertiert werden, wenn auf der Quellmaschine mindestens ein NTFS-Volume vorhanden ist
Bei Quellmaschinen, die auf älteren Windows-Versionen als Windows Server 2008 ausgeführt werden, können von VSS nur Snapshots der FAT/FAT32-Volumes aufgenommen werden, wenn auf der Quellmaschine mindestens ein NTFS-Volume vorhanden ist. Sie benötigen für alle Betriebssysteme, die ein Volume-basiertes Klonen unterstützen, mindestens ein NTFS-Volume, damit VSS funktioniert.

Der Converter Standalone-Agent wird nicht automatisch nach einem Neustart gestartet
Wenn die Quellmaschine zu langsam startet, wird der Converter Standalone-Agent möglicherweise nicht nach dem Neustart der Quellmaschine automatisch gestartet.
Umgehung: Starten Sie den Converter Standalone-Agenten manuell:

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Arbeitsplatz" und wählen Sie Verwalten.
  2. Wählen Sie im Bereich "Computerverwaltung" auf der linken Seite den Eintrag Dienste und Anwendungen > Dienste.
  3. Doppelklicken Sie auf der rechten Seite auf den Eintrag VMware Converter Standalone Agent.
  4. Klicken Sie auf Starten, um den Prozess zu starten.
  5. Klicken Sie auf Übernehmen und dann auf OK.

Die virtuelle Quellmaschine verfügt nicht über die entsprechenden Treiber
Die folgende Fehlermeldung erscheint in der Protokolldatei, wenn die Neukonfiguration fehlschlägt, weil die entsprechenden Treiber auf dem Quellbetriebssystem fehlen:
Unable to find symmpi.sys in the specified CAB files
Dieses Problem wird in der Regel in Windows Server 2003 SP1 beobachtet.
Umgehung:

  1. Sichern Sie die während der fehlgeschlagenen Konvertierung erstellte virtuelle Maschine.
  2. Hängen Sie die VMDK-Datei mit dem darin enthaltenen Systemordner an die virtuelle Windows Server 2003-Maschine an.
  3. Ersetzen Sie die Datei WINDOWS\Driver Cache\i386\driver.cab in der virtuellen Zielmaschine mit einer Version der Datei driver.cab, die den fehlenden Treiber von der virtuellen Hilfsmaschine enthält.
  4. Trennen Sie die VMDK-Datei von der virtuellen Hilfsmaschine, und führen Sie den Maschinenkonfigurations-Assistenten auf der virtuellen Zielmaschine aus.

Sysprep löscht Laufwerkbuchstabenzuordnungen während einer Anpassung
Wenn Sie Anpassungsoptionen angeben und die virtuelle Zielmaschine nach dem zweiten Neustart durch sysprep bei einem "Bitte warten"-Bildschirm nicht mehr reagiert, müssen Sie die Konvertierungsaufgabe ohne Anpassung erneut ausführen. Dieses Problem wird durch einen Fehler des Microsoft-Tools sysprep verursacht, das die Laufwerkbuchstabenzuordnungen löscht und so den Zugriff auf bestimmte Dateien verhindert.

Sie können eine Windows-Quelle nicht mit "signature()"in der boot.ini-Datei importieren
Sie können eine Windows-Quelle nicht mit "signature()" in der boot.ini-Datei importieren. Wenn Sie eine Windows-Live-Quelle mit "signature()" in der boot.ini-Datei importieren und versuchen, diese neu zu konfigurieren und zu konvertieren, schlägt die Neukonfiguration fehl und führt zu einem Konvertierungsfehler. Wenn Sie versuchen, die Quelle ohne Neukonfiguration zu konvertieren, ist die Konvertierung erfolgreich, aber das Ziel kann nicht gestartet werden. Weitere Informationen zu "signature()" finden Sie unter http://support.microsoft.com/kb/227704.

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Linux-Quellen

Von virtuellen Hyper-V-Maschinenquellen konvertierte virtuelle Maschinen, auf denen SLES 11 ausgeführt wird, können nach der Konvertierung nicht gestartet werden
Wenn Sie eine ausgeschaltete virtuelle Maschine, die sich auf einem Hyper-V Server befindet, zum Konvertieren auswählen, und das Gastbetriebssystem der Quellmaschine SLES 11 ist, kann diese virtuelle Maschine nach der Konvertierung nicht gestartet werden. Dies liegt daran, dass der SLES-Bootloader Quellfestplatten-IDs verwendet und diese während des Konvertierungsvorgangs geändert werden.
Umgehungen:

  • Schalten Sie die virtuelle Quellmaschine auf dem Hyper-V Server ein und führen Sie das Verfahren zum Konvertieren von eingeschalteten Quellen durch.
  • Starten Sie nach der Konvertierung unter Verwendung der SLES 11-Installations-DVD die virtuelle Zielmaschine und wählen Sie aus der Liste die Option zum Reparieren des installierten Systems aus. Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Bootloader- und fstab-Einträge zu beheben.

X Server wird möglicherweise nicht in virtuellen Zielmaschinen gestartet, die aus Quellen konvertiert wurden, auf denen Linux ausgeführt wird
Beim Start der virtuellen Zielmaschine schlägt X Server möglicherweise mit der Meldung Schwerer X Server-Fehler fehl. Dies geschieht aufgrund von Inkompatibilitätsproblemen zwischen dem in der Linux-Quelle verwendeten Grafiktreiber und der Grafikkarte der virtuellen VMware-Zielmaschine.
Umgehungen:

  • Installieren Sie VMware Tools auf der virtuellen Zielmaschine.
  • Konfigurieren Sie X Server auf der virtuellen Zielmaschine, um die Aktualisierungsrate und die Bildschirmauflösung zu ändern.

 

Das verknüpfte Klonen von eigenständigen VMware-Quellen auf ein freigegebenes Linux SMB-Ziel schlägt fehl
Das verknüpfte Klonen von eigenständigen VMware-Quellen auf freigegebene SMB-Ziele, die unter Linux ausgeführt werden, schlägt mit der folgenden Fehlermeldung fehl:
converter.fault.FileIOFault.

Die Anzahl von logischen LVM-Volumes pro Volume-Gruppe ist für eingeschaltete Linux-Quellen auf 12 beschränkt
Während der Konvertierung von eingeschalteten Linux-Maschinen werden LVM-Volume-Gruppen von Converter Standalone in neue Festplatten auf der virtuellen Zielmaschine konvertiert. Es dürfen nicht mehr als 12 logische LVM-Volumes in einer Quell-LVM-Volume-Gruppe vorhanden sein.
Umgehung: Verschieben Sie Volumes von der neuen Festplatte auf andere Zielfestplatten:

  1. Klicken Sie auf der Seite "Optionen" des Konvertierungsassistenten auf Zu kopierende Daten.
  2. Wählen Sie im Dropdown-Menü Datenkopiertyp die Option Zu kopierende Volumes auswählen aus, und klicken Sie auf Erweitert.
  3. Wählen Sie auf der Registerkarte Ziellayout ein zu verschiebendes Volume aus, und klicken Sie so lange auf Nach oben verschieben bzw. Nach unten verschieben, bis das Volume auf die Zielfestplatte verschoben ist.
    Sie können Volumes zwischen Festplatten nur verschieben, wenn es sich nicht um aktive Boot-Volumes ( /boot) bzw. Systemvolumes ( /) handelt.
  4. (Optional) Wenn Sie eine neue Zielfestplatte erstellen möchten, klicken Sie auf Festplatte hinzufügen.

Die virtuelle Linux P2V-Hilfsmaschine wird standardmäßig nach Fertigstellung des Konvertierungsjobs ausgeschaltet
Umgehung: Deaktivieren Sie diese Option manuell in der Datei converter-worker.xml.

  1. Navigieren Sie auf der Maschine, auf der Converter Standalone-Server ausgeführt wird, zur Datei converter-worker.xmlam folgenden Speicherort: %ALLUSERSPROFILE%\Anwendungsdaten\VMware\VMware Converter Standalone\.
  2. Öffnen Sie die Datei converter-worker.xmlin einem Texteditor, und ändern Sie das Flag powerOffHelperVmvon truein false.
  3. So starten Sie den Converter Standalone-Arbeitsprozess neu:
    Starten Sie das System neu, oder öffnen Sie den Abschnitt "Dienste" in der Microsoft Management Console, suchen Sie nach dem Dienst "VMware Converter Worker" und starten Sie ihn neu.
Hinweis: Sie sollten sehr sorgfältig vorgehen, wenn diese Option aktiviert und das VM-Hilfsnetzwerk auf die Verwendung einer statischen IP-Adresse konfiguriert ist. Nach der Konvertierung behält die Hilfs-VM die statisch konfigurierte IP-Adresse bei, weil sie immer noch ausgeführt wird. Von allen anschließenden Linux P2V-Jobs kann dieselbe statische IP-Adresse somit erst dann wieder verwendet werden, wenn diese Hilfs-VM ausgeschaltet wurde oder wenn zumindest die Netzwerkschnittstelle der VM deaktiviert wurde.
Das Deaktivieren des Flags powerOffHelperVmeignet sich besonders dann, wenn das Flag useSourcePasswordInHelperVmdes Converter Standalone-Arbeitsprozesses aktiviert ist. Dies ermöglicht es Benutzern, sich nach der Konvertierung bei der virtuellen Hilfsmaschine anzumelden.

 

Quellvolumes, die auf andere Volume Manager als LVM aufsetzen, werden während der Konvertierung von eingeschalteten Linux-Maschinen nicht erkannt
Von Converter Standalone werden ausschließlich verwaltete Quellvolumes erkannt, die auf LVM (Logical Volume Manager) ausgeführt werden. Andere Volume Manager, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Veritas Volume Manager (VxVM), werden nicht erkannt.

Von Converter Standalone werden keine Quellvolumes erkannt, die sich in Linux Software-RAID-Konfigurationen befinden
Während des Klonens von eingeschalteten Linux-Maschinen werden von Converter Standalone keine Quellvolumes erkannt, die Teil einer Software-RAID-Konfiguration sind (diese werden auch als Multiple-Disk- bzw. MD-Konfigurationen bezeichnet).

Der LILO-Bootloader wird für Linux-Quellen nicht unterstützt
Sie können eingeschaltete Maschinen konvertieren, auf denen ausschließlich Linux ausgeführt wird, wenn GRUB als Bootloader auf der Quelle installiert ist.

Beim Warten auf den Start der virtuellen Hilfsmaschine während der Linux P2V-Konvertierung hat Converter Standalone eine standardmäßige Zeitüberschreitung von 20 Minuten
Dies führt möglicherweise dazu, dass eine Linux P2V-Konvertierungsaufgabe aufgrund einer Verbindungszeitüberschreitung fehlschlägt.
Umgehung: Erweitern Sie das Zeitlimit (in Millisekunden), indem Sie das Flag linuxP2VBootTimeout in der Datei converter-worker.xml ändern.

  1. Navigieren Sie auf der Maschine, auf der Converter Standalone-Server ausgeführt wird, zur Datei converter-worker.xmlam folgenden Speicherort: %ALLUSERSPROFILE%\Anwendungsdaten\VMware\VMware Converter Standalone\.
  2. Öffnen Sie die Datei converter-worker.xmlin einem Texteditor, und ersetzen Sie den Standardwert für das Flag linuxP2VBootTimeoutdurch den erforderlichen Zeitüberschreitungswert in Millisekunden.
    Hinweis:Der Zeitüberschreitungswert wird in Millisekunden gemessen. Multiplizieren Sie die Anzahl von Minuten mit 60.000, um die Zeitüberschreitung in Minuten anzugeben, und verwenden Sie diesen Wert.
  3. So starten Sie den Converter Standalone-Arbeitsprozess neu:
    Starten Sie das System neu, oder öffnen Sie den Abschnitt "Dienste" in der Microsoft Management Console, suchen Sie nach dem Dienst "VMware Converter Worker" und starten Sie ihn neu.

 

Dateien mit geringer Datendichte werden während der Konvertierung von eingeschalteten Quellmaschinen, auf denen Linux ausgeführt wird, nicht beibehalten
Standardmäßig werden während einer Linux P2V-Konvertierung durch Converter Standalone Dateien mit geringer Datendichte auf der Quellmaschine nicht beibehalten. Wenn Sie Dateien mit geringer Datendichte auf der Quelle vorliegen haben, werden diese auf der virtuellen Zielmaschine als Dateien ohne geringe Datendichte erstellt. Dadurch wird der verwendete Speicherplatz auf dem Zieldateisystem größer als der auf der Quellmaschine verwendete Speicherplatz. Dies führt möglicherweise auch dazu, dass eine Konvertierungsaufgabe mit einem Zeitüberschreitungsfehler fehlschlägt.
Umgehung: Aktivieren Sie die Beibehaltung von Dateien mit geringer Datendichte während Linux-Konvertierungen, indem Sie das Flag keepsake in der Datei converter-worker.xml ändern.

  1. Navigieren Sie auf der Maschine, auf der Converter Standalone-Server ausgeführt wird, zur Datei converter-worker.xmlam folgenden Speicherort: %ALLUSERSPROFILE%\Anwendungsdaten\VMware\VMware Converter Standalone\.
  2. Öffnen Sie die Datei converter-worker.xmlin einem Texteditor, und ändern Sie das Flag keepsakevon falsein true.
  3. So starten Sie den Converter Standalone-Arbeitsprozess neu:
    Starten Sie das System neu, oder öffnen Sie den Abschnitt "Dienste" in der Microsoft Management Console, suchen Sie nach dem Dienst "VMware Converter Worker" und starten Sie ihn neu.

 

Die Konvertierung von eingeschalteten Linux-Maschinen schlägt möglicherweise fehl, wenn VMware High Availability (HA) in ESX 3.5 Update 3 aktiviert ist
Falls die Option "Überwachung virtueller Maschinen" auf VMware High Availability (HA) aktiviert ist, führt ein bekanntes Problem in ESX 3.5 Update 3 dazu, dass die virtuelle Hilfsmaschine unerwartet neu gestartet wird. Dies führt zu einer vorzeitigen Beendigung der Konvertierung von eingeschalteten Linux-Quellmaschinen.
Weitere Informationen finden Sie unter Die virtuelle Maschine startet möglicherweise unerwartet neu, wenn VMware HA mit Überwachung virtueller Maschinen auf ESX 3.5 Update 3 verwendet wird (KB 1007899).
Umgehung: Führen Sie ein Upgrade auf ESX 3.5 Update 4 oder höher und VMware vCenter Server 2.5 Update 4 oder höher durch.

Die virtuelle Zielmaschine wird möglicherweise nicht gestartet, wenn Sie den Festplatten-Controllertyp ändern, während Sie eine virtuelle Linux-Maschine konvertieren
In virtuellen Linux-Maschinen kann das Root-Gerät mithilfe des Blockgerätenamens (zum Beispiel /dev/sda1) in /boot/grub/grub.conf, /boot/grub/menu.lst oder /etc/fstab definiert werden. Wenn Sie während des Konvertierens der virtuellen Maschine den Festplatten-Controllertyp ändern, wird die virtuelle Zielmaschine möglicherweise nicht gestartet. Dies geschieht, weil das Root-Gerät einen anderen Namen hat (zum Beispiel wurde er möglicherweise in /dev/hda1 geändert).
Umgehung: Konfigurieren Sie die virtuelle Zielmaschine manuell. Als Mindestanforderung müssen Sie den Namen des Root-Geräts ändern, sodass sein neuer Name auf der virtuellen Zielmaschine übernommen wird. Verwenden Sie die Volumebezeichnung oder die UUID anstelle des Blockgerätenamens, um Ihr System stabiler zu machen.

Während der Konvertierung von eingeschalteten Linux-Maschinen werden Linux-Quellvolumes von Converter Standalone nicht erkannt, wenn diese direkt auf eine Festplatte zugeordnet wurden
Umgehung: Nicht von LVM verwaltete Linux-Quellvolumes müssen sich in einer Partition befinden, sodass diese Volumes von Converter Standalone während des Klonens von eingeschalteten Linux-Quellen erkannt werden können.

Aus SLES 9 SP4-Quellen in ESX 3.0-Ziele konvertierte virtuelle Maschinen werden nach der Konvertierung nicht gestartet
Wenn Sie eine SLES 9-Quelle mit SP4 in ein verwaltetes ESX 3.0-Ziel konvertieren und als Festplatten-Controllertyp "LSI Logic" für die Zielmaschine auswählen, kann die entstandene virtuelle Maschine nicht gestartet werden. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:
No root device found; exitingwfo /bin/sh
sh: can't access tty; job control turned off.

Das Problem wird aufgrund einer Inkompatibilität des LSI Logic-Treibers beobachtet.
Umgehungen:

Linux P2V-Aufträge auf ESX 5.0-Zielhosts schlagen fehl, wenn der Name der virtuellen Maschine nicht in ASCII-Symbolen oder in der aktuellen Windows-Spracheinstellung geschrieben wird
Wenn der Zielhost ESX 5.0 ist, muss der Name der virtuellen Maschine in ASCII oder in der aktuellen Windows-Spracheinstellung geschrieben sein, da sonst die Hilfsmaschine nicht angeschlossen werden kann und die Linux P2V-Konvertierung fehlschlägt.
Umgehung: Geben Sie vor der Konvertierung den Namen der virtuellen Maschine ein. Verwenden Sie dabei nur ASCII-Zeichen. Nach Abschluss der Konvertierung können Sie die virtuelle Maschine umbenennen.

 

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Formate von Drittanbietern

Aus Acronis-Images erstellte virtuelle Maschinen mit dynamischen Volumes werden nach der Konvertierung nicht gestartet
Einige Acronis True Image-Images von Windows Vista, Windows Server 2008 und Windows 7 sind nicht richtig konfiguriert und werden nach der Konvertierung nicht gestartet. Das Problem tritt auf, wenn sich das System oder die aktive Festplatte auf einem dynamischen Volume in der Quelle befindet.
Umgehung:

  1. Erstellen Sie eine neue virtuelle Maschine mit dem vSphere-Client.
  2. Verwenden Sie die Software von Acronis True Image zur Wiederherstellung des Images in der neuen virtuellen Maschine.

Einschränkungen beim Konvertieren von Drittanbieter-Images
Mit Converter Standalone können Sie virtuelle Maschinen von Drittanbietern, System-Images und Sicherungs-Images mit den folgenden Einschränkungen konvertieren:

  • Sicherungen von Systemen mit dynamischen Festplatten werden nicht unterstützt (ShadowProtect und Backup Exec System Recovery).
  • Alle Images für die Sicherung einer Maschine müssen sich in einem einzigen Ordner befinden, der keine anderen Images (ShadowProtect und Backup Exec System Recovery) enthält.
  • Für inkrementelle Images werden bis zu 16 inkrementelle Sicherungen unterstützt (ShadowProtect und Backup Exec System Recovery).
  • Images von Systemen mit logischen Volumes werden nicht unterstützt, wenn die logische Festplatte auch als Systemvolume oder aktives Volume dient (nur für ShadowProtect-Quellen).
  • Für das Volume-basierte Klonen von Acronis und StorageCraft müssen alle Volumes in der Festplatte vor den aktiven und Systemvolumes gesichert werden. Wenn eine Festplatte zum Beispiel 4 Partitionen enthält (1-4), wobei Partition 2 das aktive Volume und Partition 3 das Systemvolume darstellen, muss die Sicherung die Volumes 1 bis 3 beinhalten (ShadowProtect und Backup Exec System Recovery).
  • Virtuelle Maschinen aus Macintosh-Versionen von Virtual PC werden nicht unterstützt.
  • Ältere Versionen von VMware-Produkten bieten nur eingeschränkte Unterstützung für neuere Betriebssysteme. ESX 3.5 unterstützt beispielsweise Windows 7 nicht. Die Ziel-VMware-Plattform muss das konvertierte Quellbetriebssystem unterstützen. Eine Liste der unterstützten Systeme finden Sie im Installationshandbuch für das Gastbetriebssystem.

Separate Sicherungs-Images müssen in separaten Ordnern gespeichert werden
Das Speichern mehr als einer Drittanbieter-Sicherung in einem einzigen Ordner führt zum Fehlschlagen der Migration.
Umgehung: Legen Sie jede Sicherung in ihrem eigenen Ordner ab, bevor Sie mit Converter Standalone ein Image konvertieren.

Das Konvertieren von Windows Server 2008-Images mit mehr als einer Festplatte führt dazu, dass alle Festplatten außer der Festplatte, auf der sich das Betriebssystem befindet, offline geschaltet sind
Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit Windows Server 2008 Enterprise Edition oder Datacenter Edition mit mehreren Festplatten konvertieren, bleiben einige der Festplatten möglicherweise offline geschaltet. Dies liegt daran, dass Windows Server 2008 eine neue SAN-Richtlinie hat, die festlegt, ob eine neu erkannte Festplatte online geschaltet werden oder offline bleiben soll.
Zusätzliche Informationen zur neuen SAN-Richtlinie finden Sie, wenn Sie in die Microsoft-Knowledgebase wechseln.

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Lokalisierung

Im Bereich "Erweiterte Optionen" der Converter Standalone-Assistenten werden nicht lokalisierte QuickInfos angezeigt
In einer Situation, bei der der Converter Standalone-Server auf einer Maschine mit der englischen Version von Windows läuft und die Unterstützung für ostasiatische Sprachen nicht auf dieser Windows-Instanz installiert ist, und bei der Sie dann eine Serververbindung mit einem in Japanisch oder vereinfachtem Chinesisch lokalisierten Converter Standalone-Client herstellen, sind die im Bereich "Erweiterte Optionen" des Converter Standalone-Assistenten angezeigten QuickInfos nicht lokalisiert. Sie werden stattdessen in Englisch angezeigt.
Umgehung: Aktivieren Sie die Unterstützung für ostasiatische Sprachen.

  1. Wechseln Sie in die Systemsteuerung von Windows, und klicken Sie auf Regions- und Sprachoptionen.
  2. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Sprachen die Option Dateien für ostasiatische Sprachen installieren, und klicken Sie auf OK.
    Hinweis: Möglicherweise werden Sie aufgefordert, die Windows-Installations-CD einzulegen.
  3. Befolgen Sie die Anleitungen auf dem Bildschirm, um die Installation abzuschließen.

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Benutzerhandbuch und Hilfe

Eine leere Seite wird angezeigt, wenn Sie versuchen, die Converter Standalone-Online-Hilfe in Internet Explorer zu öffnen
Wenn in Ihrem Internet Explorer-Browser die "Verstärkte Sicherheitskonfiguration" installiert ist, kann die Online-Hilfe nicht angezeigt werden.
Umgehung:Deinstallieren Sie die "Verstärkte Sicherheitskonfiguration" in Internet Explorer auf der Converter Standalone-Client-Maschine.

Bei Installation auf Microsoft Windows Server 2008 wird von Converter Standalone eine leere Hilfeseite angezeigt
Wenn VMware Converter Standalone auf Microsoft Windows Server 2008 installiert ist, es sich bei dem System-Standardbrowser um Microsoft Internet Explorer 7 handelt und ein Benutzer in dieser Situation die Hilfe aufruft, entweder über das Menü Hilfe oder per F1-Taste, wird Internet Explorer zwar gestartet, zeigt aber eine leere Seite an.
Dies geschieht, weil es die Standardeinstellungen in Internet Explorer 7 nicht zulassen, dass JavaScript-Code im Browser ausgeführt wird.
Umgehung: Aktivieren Sie die Active Scripting in Internet Explorer 7.

"Silent"-Befehlszeilenbefehle für den Converter Standalone-Agenten werden im Benutzerhandbuch zu Converter Standalone nicht aufgeführt
Die Befehle für das Installieren des Converter Standalone-Agenten im Hintergrund befinden sich in der VMware-Knowledgebase.
Eine Liste der "silent mode"-Befehle finden Sie unter Verwenden der Befehlszeile zum Installieren des VMware Converter Standalone Agent (KB 1008207).

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Behobene Probleme

Die Version Converter Standalone 5.0.1 behebt das folgende Problem:

Wenn Sie versuchen, Converter Standalone 5.0-Aufgaben mit vSphere 5.1-Umgebungen auszuführen, antwortet die Anwendung nicht mehr und wird geschlossen
Wenn Sie versuchen, Converter Standalone 5.0-Aufgaben mit vCenter Server 5.1-Zielinstanzen oder ESXi 5.1-Hosts auszuführen, tritt Folgendes ein:

  • Die nachstehende Fehlermeldung erscheint:
    Converter Standalone Application ist auf ein Problem gestoßen und wird beendet. Wir bedauern die Unannehmlichkeit.
    Wenn Sie auf Fehlerbericht senden oder Nicht senden klicken, wird die Anwendung geschlossen.
  • Der nachstehende Eintrag wird converter-gui-*.log hinzugefügt:
    Panic: Win32-Ausnahme: Access Violation (0xc0000005)
    Die Datei converter-gui-*.log befindet sich in %APPDATA%\Local\VMware\VMware vCenter Converter Standalone Client auf Ihrer Maschine.

Umgehung:
  1. Überprüfen Sie, ob Sie Zugriff auf einen eigenständigen ESXi 5.0-Host haben.
  2. Führen Sie Ihre Converter Standalone 5.0-Aufgaben mit dem ESXi 5.0-Host aus.
  3. Fügen Sie den ESXi 5.0-Host einer vCenter Server 5.1-Instanz hinzu.
  4. Um die ESXi-Umgebung zu ändern, können Sie die weitere Vorgehensweise unter diesen Optionen auswählen.
    • Upgrade des ESXi 5.0-Hosts auf Version 5.1.
    • Ausführen des vSphere 5.1 Web Client, um Ihre virtuellen Maschinen vom ESXi 5.0-Host auf einen ESXi 5.1-Host zu migrieren.
  5. (Optional) Zum Upgrade der Hardwareversion Ihrer virtuellen Maschine auf Version 9 verwenden Sie den vSphere 5.1 Web Client.

 

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Versionshinweise zum SDK

Converter Standalone SDK 5.0

Die VMware Converter Standalone-API bietet sprachneutrale Schnittstellen zum Serververwaltungs-Framework von Converter Standalone.
Das Converter Standalone-SDK ist eine ZIP-Datei mit den folgenden Elementen:

  • Beispielcode, der allgemeine Anwendungsfälle für das programmatische Verwalten vom Converter Standalone-Server zeigt. Der Beispielcode enthält Java- und C#-Quellcodedateien. In den entsprechenden Readme-Dateien ( readme_java.htmund readme_dotnet.htm) finden Sie Informationen zum Erstellen und Verwenden der Beispiele.
  • Die WSDL, die eine Definition der auf dem Converter-Server verfügbaren API liefert.
  • Batch-Dateien und Shell-Skripte zum Automatisieren des Prozesses der Generierung von clientseitigen Stubs und zum Neuerstellen der Beispielanwendungen.
    Für C#-Entwickler wurden Microsoft Visual Studio-Projektdateien ( .sln) aufgenommen.
  • Referenzdokumentation VMware vCenter Converter Standalone API-Referenzhandbuch, das sprachneutrale, beschreibende Informationen (zum Beispiel Objekttypdefinitionen, Eigenschaften und Methodensignaturen) für die VMware vCenter Converter Standalone-API 5.0 enthält.

Erhalten der Software

Sie können Converter Standalone SDK 5.0 hier beziehen.

Unterstützte Plattformen

Das Converter Standalone 5.0-SDK wurde nur auf den unterstützten Windows-Plattformen getestet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Plattformen.

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