VMware Fusion 2.0.2 | 23. Februar 2009 | Build 147997

 

Letzte Aktualisierung des Dokuments: 13. Februar 2009

In den Versionshinweisen werden folgende Themen behandelt:

 

Neuheiten

VMware Fusion 2.0.2 ist eine Wartungsversion von VMware Fusion 2. Es handelt sich um ein kostenloses Upgrade für alle VMware Fusion 1- und VMware Fusion 2-Kunden, das folgende Erweiterungen bereitstellt:

 

  • Importieren von virtuellen Windows-Maschinen, die mit Parallels Desktop 4.0 und Parallels Server für Mac erstellt wurden
  • Unterstützung für das Mounten von nicht verschlüsselten Dateien im .dmg-Format als CD/DVD-Festplatten-Image (neben der Unterstützung für das .iso-Dateiformat)
  • Unterstützung von Mac OS X 10.5.6 als Gastbetriebssystem
  • Experimentelle Unterstützung für Mac OS X 10.5.6 Server als Gastbetriebssystem
  • Unterstützung für Ubuntu 8.10 als Gastbetriebssystem, einschließlich Funktionen wie VMware Tools mit vorgefertigten Kernel-Modulen, Easy Install und Unity
  • VMware Fusion 2.0.2 umfasst ein kostenloses 12-monatiges Abonnement der Antiviren-Software McAfee VirusScan Plus 2009, einschließlich Lokalisierungsunterstützung für Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Chinesisch (vereinfacht) und Japanisch
  • Verbesserte Leistung beim Durchsuchen von gespiegelten Ordnern und freigegebenen Ordnern in virtuellen Windows-Maschinen
  • Anzeige von Windows-Anwendungssymbolen in der Unity-Ansicht mit 48 x 48 Pixel
  • Keine Probleme mehr mit der Option "Für Mac OS-Anwendungsleistung optimieren" für Mac OS X 10.5.5 und höher
  • Verschiedene Fixes, die im Abschnitt Behobene Probleme beschrieben werden

Hinweis: Es stehen für VMware Fusion zwei .dmg-Dateien zum Download bereit. Ein Download umfasst McAfee VirusScan Plus, der andere nicht. Laden Sie gemäß Ihren Anforderungen die geeigneten Installationsdateien herunter.

Vorgängerversionen von VMware Fusion 2

Funktionen aus Vorgängerversionen von VMware Fusion 2 werden in den Versionshinweisen zu der jeweiligen Version erläutert. Um Versionshinweise zu Vorgängerversionen von VMware Fusion 2 anzuzeigen, klicken Sie auf einen der folgenden Links:

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Vor der Installation

Verwenden Sie die empfohlenen Versionen des Mac OS X-Betriebssystems

Verwenden Sie bei Einsatz von Mac OS X 10.4 (Tiger) die Version 10.4.11 oder höher. Bei Einsatz von Mac OS X 10.5 (Leopard) sollten Sie Mac OS X 10.5.2 oder höher verwenden.

Leopard zeigt auf VMware Fusion eine bessere 3D-Leistung als Tiger.

Die Installation von VMware Fusion 2.0.2 führt zum Überschreiben früherer Anwendungsversionen

Es ist nicht möglich, mehrere Versionen von VMware Fusion auf demselben PC zu installieren. Wenn Sie daher VMware Fusion 2.0.2 auf einem Computer installieren, auf dem sich bereits VMware Fusion 2.x oder 1.x befindet, überschreibt Version 2.0.2 die früheren Versionen. Wenn Sie eine Vorgängerversion wiederherstellen möchten, ist eine erneute Installation erforderlich.

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Behobene Probleme

In VMware Fusion 2.0.2 wurden die folgenden Probleme behoben, die in den Versionshinweisen zu VMware Fusion 2.0.1 beschrieben oder in der Benutzer-Community diskutiert wurden:

 

  • Virtuelle Maschine reagiert nach dem Upgrade auf VMware Fusion 2.0.1 nicht mehr
    Gastbetriebssysteme reagieren nach der Aktualisierung auf VMware Fusion 2.0.1 möglicherweise nicht mehr. Dieses Problem kann durch das Anhalten und erneute Fortsetzen der Maschine temporär behoben werden. Im Protokoll vmwarewird möglicherweise eine der folgenden ähnliche Fehlermeldung angezeigt:

    Dec 09 17:08:27.668: vcpu-0| PICAckINTR: Spurious INTR, EXC_NONE
    Dec 09 17:08:27.668: vcpu-0| PICAckINTR: Spurious INTR, EXC_NONE

    Dieses Problem wurde in VMware Fusion 2.0.2 behoben.
  • Auswahl der Option "Für Mac OS-Anwendungsleistung optimieren" hat keine Auswirkung auf die Leistung
    Dieses Problem wurde in VMware Fusion 2.0.2 behoben. VMware Fusion benötigt nun sehr viel weniger Arbeitsspeicher, wenn die Leistungsoption ausgewählt wurde. Dieser Bugfix gilt nur für Mac OS X 10.5.5 und höher.
  • Kopieren und Einfügen sowie Drag&Drop-Operationen zwischen Host und Gast funktionieren im Unity-Modus nicht zuverlässig
    Dieses Problem wurde in VMware Fusion 2.0.2 behoben.
  • VMware Fusion legt die Zeitzone nicht ordnungsgemäß fest, wenn Windows Vista und höhere Gastbetriebssysteme installiert werden
    Dieses Problem wurde in VMware Fusion 2.0.2 behoben.
  • VMware Fusion-Installationsprogramm fordert fälschlicherweise einen Systemneustart an
    Bei der Installation von VMware Fusion zeigt das Installationsprogramm unter bestimmten Umständen fälschlicherweise die folgende Fehlermeldung an: VMware Fusion kann auf diesem Computer nicht installiert werden. Vor der Installation von VMware Fusion ist ein Systemneustart erforderlich.Das Problem wird durch einen Neustart des Systems nicht behoben.
    Dieses Problem wurde in VMware Fusion 2.0.2 behoben. Die angezeigte Meldung entspricht nun dem Kontext.
  • Probleme mit Mac OS X Server 10.5.6-Gastbetriebssystem bei Ausführung in einer virtuellen VMware Fusion 2.0/2.0.1-Maschine
    Die Ausführung von Mac OS X Server 10.5.6 als Gastbetriebssystem in einer virtuellen VMware Fusion 2.0/2.0.1-Maschine kann zu Problemen führen, bei denen Sie anstelle der grafischen Benutzeroberfläche nur ein graues Fenster sehen und USB-Tastaturen sowie andere USB-Geräte nicht mit der Standardeinstellung arbeiten.
    Diese Probleme wurden in VMware Fusion 2.0.2 behoben.
  • Mac OS X Server (10.5.5 und frühere Versionen) kann auf dem ab Herbst 2008 erhältlichen MacBook, MacBook Pro und MacBook Air nicht als Gastbetriebssystem in einer virtuellen Maschine installiert werden
    Dieses Problem wurde in VMware Fusion 2.0.2 behoben.
  • Freigegebene und gespiegelte Ordner reagieren beim ersten Zugriff nur langsam
    Beim ersten Zugriff auf die Inhalte freigegebener und gespiegelter Ordner von einer virtuellen Windows-Maschine aus kommt es möglicherweise zu langen Antwortzeiten.  
    Dieses Problem wurde in VMware Fusion 2.0.2 behoben.
  • USB-Geräte werden auf virtuellen Windows Vista-Maschinen nach einem Neustart nicht automatisch verbunden
    Dieses Problem wurde in VMware Fusion 2.0.2 behoben.
  • ThinPrint-Software führt bei Drittanbieteranwendungen wie z.B. Adobe Acrobat zu Neuinstallations- oder Neukonfigurationsproblemen
    Ein Problem mit der ThinPrint-Software kann dazu führen, dass Sie bei jedem Start einer Windows-Sitzung und dem Windows Explorer oder einer anderen Anwendung zu einer Neuinstallation von Drittanbieteranwendungen wie z.B. Adobe Acrobat aufgefordert werden.
    Dieses Problem wurde in VMware Fusion 2.0.2 behoben.
  • VMware Tools funktionieren nach einer Aktualisierung auf VMware Fusion 2.0.1 nicht
    Ein Upgrade auf VMware Fusion 2.0.1 kann dazu führen, dass die VMware Tools nicht funktionieren. Im Unity-Modus und beim Kopieren und Einfügen kann es zu Fehlern in VMware Fusion kommen. Eine Neuinstallation der VMware Tools sowie ein Neustart der virtuellen Maschine führt nicht zur Beseitigung des Problems.
    Dieses Problem wurde in VMware Fusion 2.0.2 behoben.
  • Leistungsprobleme nach Upgrade auf Java JRE 1.6 Update 10
    Für das Java2D-Rendering verwendet Java JRE 1.6 Update 10 jetzt standardmäßig Direct3D (sofern verfügbar). Ein Upgrade auf Java JRE 1.6 Update 10 kann zu Leistungsproblemen mit der 3D-Pipeline von VMware Fusion führen, wodurch Java-Applets nur langsam oder gar nicht reagieren.
    VMware Fusion setzt die Umgebungsvariable J2D_D3Dbeim Start des Dienstes vmtoolsjetzt auf false, sodass das Java2D-System auf Windows keine Direct3D-Grafikbeschleunigung verwendet.

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Bekannte Probleme

 

  • Aktualisierung der VMware Tools schlägt in nicht englischsprachigen virtuellen Windows-Maschinen fehl
    In nicht englischsprachigen virtuellen Windows-Maschine schlägt die Aktualisierung der VMware Tools möglicherweise mit einem internen Fehler 2229fehl, wenn zuvor ein Upgrade auf VMware Fusion 2.0.2, Build 146107 durchgeführt wurde. Dieser Fehler kann während der automatischen Aktualisierung der VMware Tools nach dem Ausschalten und einer erneuten Anmeldung an der virtuellen Maschine oder bei einem manuellen Start der VMware Tools-Aktualisierung über den Befehl Virtuelle Maschine > VMware Tools installieren im Menü der virtuellen Maschine auftreten.
    Workaround: Laden Sie den neuen VMware Fusion-Build 147997 herunter und installieren Sie VMware Fusion 2.0.2 neu.

  • Installation der VMware Tools in deutsch- und französischsprachigen virtuellen Parallels 4-Maschinen nicht möglich
    Die Installation der VMware Tools in deutsch- und französischsprachigen virtuellen Parallels 4-Maschinen mit aktivierter Dateifreigabe schlägt möglicherweise fehl. Die VMware Tools zeigen möglicherweise die folgende Fehlermeldung an: Fehler 1606. Auf den Netzwerkpfad \\.psf\Home\Documents konnte nicht zugegriffen werden.
    Workaround: Deinstallieren Sie die Parallels 4 Tools und installieren Sie anschließend die VMware Tools.

  • VMware Fusion-Benutzerschnittstelle schlägt beim Importieren einer virtuellen Parallels 4-Maschine fehl
    Beim Importieren einer virtuellen Parallels 4-Maschine oder einer virtuellen Servermaschine wird VMware Fusion möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung beendet: Die Anwendung vmware wurde unerwartet geschlossen. Dieser Fehler tritt auf, wenn die Systemfestplatte der virtuellen Parallels-Maschine nicht auf 0:0gesetzt ist (dies ist der Standardwert).
    Workaround: Legen Sie den Wert für die Systemfestplatte der virtuellen Parallels 4-Maschine auf 0:0fest (Standardwert).
    1. Wählen Sie im Menü Virtuelle Maschine die Option Konfigurieren.
    2. Wählen Sie in der linken Navigationsleiste die Option Festplatte.
    3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Erweiterte Einstellungen anzeigen.
    4. Geben Sie im Feld Standortden Wert 0:0 an.
  • VMware Tools werden bei Verwendung der Easy Install-Funktion für Red Hat Enterprise Linux 5.2 nicht automatisch installiert
    Workaround: Wählen Sie im Menü Virtuelle Maschine die Option VMware Tools installieren, um eine manuelle Installation der VMware Tools zu starten. Folgen Sie anschließend den Anweisungen im VMware Fusion-Hilfethema "Installieren oder Aktualisieren von VMware Tools in einer virtuellen Linux-Maschine von der Befehlszeile aus über das Tar-Installationsprogramm".
  • Standby-Modus führt dazu, dass eine virtuelle Boot Camp-Maschine nicht mehr reagiert
    Nachdem eine virtuelle Boot Camp-Maschine – ausgelöst durch die Windows-Energieverwaltungseinstellungen oder durch Auswahl von Start > Herunterfahren > Standby – in den Standby-Modus versetzt wurde, reagiert sie möglicherweise nicht mehr.
    Workaround: Deaktivieren Sie die Windows-Energieverwaltung in der virtuellen Boot Camp-Maschine.
  • Nach dem Importieren einer virtuellen Parallels Desktop 4-Maschine mit Windows 2003 oder Windows XP-Betriebssystem (64 Bit) wird eine Beschädigung der Registrierung gemeldet
    Nach dem Importieren einer virtuellen Parallels Desktop 4-Maschine mit Windows Server 2003 oder Windows XP (64 Bit) als Gastbetriebssystem wird bei der ersten Anmeldung möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Registrierungsschlüssel (file:SYSTEM) wurde beschädigt und wiederhergestellt. Einige Daten sind möglicherweise verloren. Diese Meldung weist nicht auf eine Registrierungsbeschädigung oder einen Datenverlust hin.
  • Installation des VMware Tools-Netzwerkkartentreibers in virtueller Microsoft Vista Enterprise SP1-Boot Camp-Maschine (32 Bit) nicht möglich
    Die Installation des VMware Tools-Netzwerkkartentreibers auf einer virtuellen Microsoft Vista Enterprise SP1-Boot Camp-Maschine mit 32 Bit schlägt möglicherweise fehl, wenn Sie die Boot Camp-Partition mit einem anderen Betriebssystem neu installieren und die virtuelle Boot Camp-Maschine aus der Bibliothek virtueller Maschinen starten.
    Workaround: Entfernen Sie die vorhandene virtuelle Boot Camp-Maschine aus ~/Library/Application Support/VMware Fusion/Virtual Machines. Starten Sie die virtuelle Boot Camp-Maschine neu und installieren Sie die VMware Tools.
  • Anzeigebezogene Probleme mit Google Earth
    Die Startanzeige von Google Earth wird nicht ordnungsgemäß dargestellt.
    Es gibt keinen Workaround für dieses Problem.
  • Zuweisungsprobleme für die Strg- und die Umschalttaste
    Wenn Sie der Strg- und der Umschalttaste über die Tastenzuordnung zusätzliche Funktionen zuweisen, kann die Mehrfachauswahl in einer virtuellen Maschine fehlschlagen.
    Workaround: Entfernen Sie die Tastenzuordnungen für Tastenkombinationen, die Sondertasten enthalten. Alternativ können Sie alle Tastenzuordnungen deaktivieren.
  • Keine Bildanzeige in GUIMotions Plug-In
    Wenn Sie das TMS GUIMotions-Plug-In für Delphi beim Schreiben von Anwendungen verwenden, die Sie auf virtuellen Maschinen ausführen möchten, werden die Bilder für die 3D-Animation nicht angezeigt.
    Es gibt keinen Workaround für dieses Problem.
  • Installieren Sie VMware Fusion 2 und CheckPoint SecureClient nicht auf demselben Mac
    Wenn sowohl VMware Fusion 2 als auch SecureClient VPN-Anwendungen auf einem Mac installiert sind, reagiert Mac OS X beim Starten oder Herunterfahren nicht mehr.
    Verwenden Sie in diesem Fall den folgenden Workaround, um Ihren Mac im sicheren Modus zu starten und eine der Anwendungen zu entfernen:
    1. Stellen Sie sicher, dass der Mac ausgeschaltet ist.
    2. Betätigen Sie den Netzschalter.
    3. Halten Sie die Umschalttaste gedrückt, sobald Sie das Startsignal hören (jedoch nicht vorher).
    4. Lassen Sie die Umschalttaste wieder los, wenn das graue Apple-Logo und eine Fortschrittsanzeige angezeigt werden.
    5. Deinstallieren Sie SecureClient oder VMware Fusion.
    6. Starten Sie den Mac neu.

 

  • Ein Upgrade der virtuellen Hardware für eine virtuelle Maschine kann zu einer Vielzahl an Benachrichtigungen zu erkannten PCI-zu-PCI-Brücken führen
    Für einige virtuelle Maschinen, die in VMware Fusion 1 erstellt oder auf VMware Fusion 1 portiert wurden, wird nach deren Upgrade auf Hardwareversion 7 in VMware Fusion 2 beim Neustart der Hardware-Assistent angezeigt. Dies liegt daran, dass die Hardwareversion 7 über weitere 32 PCI-zu-PCI-Brücken verfügt. Üblicherweise werden deren Treiber automatisch installiert. Ein Upgrade der virtuellen Hardware für eine virtuelle Maschine kann jedoch in einigen Systemen dazu führen, dass Windows zahlreiche Benachrichtigungen zu erkannten PCI-zu-PCI-Brücken anzeigt. Der Grund hierfür ist keine Schleife, es werden lediglich viele neue Geräte erkannt.
    Workaround: Klicken Sie im Dialogfeld Neue Hardwarekomponente gefunden auf OK und lassen Sie deren Installation zu. Sobald alle 32 PCI-zu-PCI-Brücken installiert wurden, werden die Dialogfelder nicht mehr angezeigt.
  • PCI-zu-PCI-Brücken können nach einem Hardware-Upgrade für eine virtuelle Maschine nicht installiert werden
    Unter bestimmten Umständen kann es vorkommen, dass die Windows XP-Treiberdatenbank in der virtuellen Maschine beschädigt ist und die PCI-zu-PCI-Brücken nach dem Hardware-Upgrade einer virtuellen Maschine nicht installiert werden können. In diesem Fall wird das Dialogfeld Neue Hardwarekomponenten gefunden immer dann angezeigt, wenn Sie die virtuelle Maschine neu starten und sich angemeldet haben. Wenn Sie anschließend versuchen, die Treiber zu installieren, schlägt die Installation fehl.

    Workaround für Windows XP: Erstellen Sie die Windows-Gerätetreiberdatenbank neu, indem Sie folgende Schritte ausführen:
    1. Starten Sie die virtuelle Maschine und melden Sie sich an.
    2. Bevor Sie im Hardware-Assistenten eine Aktion ausführen, wechseln Sie zu Start > Ausführen und öffnen cmd.exe.
    3. Geben Sie im CMD-Fenster die folgenden Befehle ein:

      C:
      C:
      cd \windows\inf
      del infcache.1
      exit
    4. Klicken Sie im Hardware-Assistenten auf Weiter. Jetzt sollte eine Installation aller PCI-zu-PCI-Brücken ausgeführt werden.
  • Die Wiedergabe einer DVD in einem DVD-Player schlägt fehl oder es wird eine Warnung angezeigt
    Aufgrund von Treiberproblemen funktionieren DVD-Player wie Windows Media Player 11 nicht mit VMware Fusion 2.
    Workaround: Verwenden Sie den VLC Player.
  • Eine virtuelle Maschine startet nur langsam, wenn Laufwerksbuchstaben nicht vorhandenen Speicherorten zugeordnet sind
    Wenn Windows-Laufwerksbuchstaben nicht vorhandenen Speicherorten zugeordnet sind, verlängert sich die Startzeit erheblich (für physische Windows-Systeme besteht dasselbe Problem).
    Workaround: Heben Sie die Zuordnung nicht verwendeter Laufwerksbuchstaben auf, indem Sie mit der rechten Maustaste auf Start > Arbeitsplatz klicken, die Option Netzlaufwerk trennen wählen und anschließend die Verbindung zu den betroffenen Laufwerken trennen.
  • Virtuelle Boot Camp-Maschinen werden aufgrund eines Fehlers in der Boot Camp-Software von Apple nur langsam gestartet
    Ein langsamer Start von virtuellen Boot Camp-Maschinen kann auf die Apple-Datei kbdmgr.exezurückzuführen sein. Hierbei handelt es sich um einen Fehler in der Boot Camp-Software von Apple.
    Workaround: Klicken Sie auf Start > Ausführen und geben Sie anschließend msconfigein. Klicken Sie auf Systemstart und deaktivieren Sie kbdmgr.exe. (Wenn Sie für den Neustart in Boot Camp die Apple-Tastaturerweiterungen benötigen, müssen Sie kbdmgr.exevor dem Neustart erneut aktivieren.)
  • Langsamer Start von virtuellen Maschinen, die in VMware Fusion 1 importiert und für die anschließend ein Upgrade auf Hardwareversion 7 mit VMware Fusion 2 durchgeführt wurde
    Virtuelle Windows Vista- oder Windows Server 2008-Maschinen, die aus Parallels oder Virtual PC importiert wurden, starten nach einem Upgrade auf Hardwareversion 7 nur sehr langsam.
    Workaround: Fahren Sie die virtuelle Maschine herunter und führen Sie über die Menüoption Virtuelle Maschine > Virtuelle Maschine herunterstufen ein Downgrade auf Hardwareversion 6 aus.
  • Die USB 2.0-Unterstützung darf für eine virtuelle Mac OS X Server-Maschine nicht deaktiviert werden
    Das Anschließen eines USB-Geräts an einen Hostcomputer, auf dem eine virtuelle Mac OS X 10.5.5-Maschine ausgeführt wird, für welche die USB 2.0-Unterstützung deaktiviert ist, kann zum Absturz der virtuellen Maschine führen. In diesem Fall wird von VMware Fusion die Meldung " Das Gerät konnte nicht mit dem idealen Hostcontroller verbunden werden." angezeigt, wenn Sie das USB-Gerät anschließen. Klicken Sie auf OK, um diese Meldung zu schließen, wird folgende Meldung angezeigt: " Die CPU wurde vom Gastbetriebssystem deaktiviert. Die virtuelle Maschine muss jetzt ausgeschaltet und zurückgesetzt werden." Falls dies geschieht, wechseln Sie im Fenster Einstellungen für diese virtuelle Maschine zum Bereich USB-Geräte und wählen USB 2.0-Unterstützung aktivieren aus.

 

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