Versionshinweise zu VMware vCenter Operations Manager 5.6

vCenter Operations Manager 5.6 | Build 923459

Letzte Dokumentaktualisierung: 21. DEZEMBER 2012

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

vCenter Operations Manager 5.6 ist die neueste Version der integrierten Operations-Suite von VMware, die Leistung, Kapazität und Konfigurationsverwaltung vereint. Diese neue Version enthält die folgenden neuen Funktionen und Verbesserungen.
  • vCenter Server-Kompatibilität
    vCenter Operations Manager unterstützt jetzt VMware vCenter Server 5.1 und ESXi 5.1. Beta-Versionen von vCenter Server und ESXi-Hosts werden in der Version 5.6 nicht unterstützt.
  •  

  • Integration in VMware vCenter Infrastructure Navigator
    Diese Version beinhaltet die Integration in vCenter Infrastructure Navigator. Sie können die Application-Awareness zum Überwachen, zur Fehlerbehebung und zur Planung verwenden. Überwachen Sie den Systemzustand Ihrer Anwendungsinfrastruktur und Sie erhalten Einsicht in die installierten Anwendungen. Mit dieser Funktion werden Gruppen von virtuellen Maschinen mit Anwendungsabhängigkeiten in der vCenter Operations Manager-Schnittstelle automatisch gefüllt.
    Hinweis: vCenter Infrastructure Navigator 2.0 ist die empfohlene Version für vCenter Operations Manager 5.6. vCenter Infrastructure Navigator 2.0 muss zusammen mit vCenter Server Version 5.1 verwendet werden. vCenter Operations 5.6 kann Application-Awareness mit VIN 1.1 unterstützen, aber die bereitgestellten Informationen sind begrenzt.
  •  

  • Integration in VMware vCenter Configuration Manager
    Diese Version bietet eine noch weiter vertiefte Integration in vCenter Configuration Manager. Ein neues Übereinstimmungs-Badge unter dem Badge "Risiko" bietet Ihnen Einsicht in die Übereinstimmungsrisiken und ermöglicht Ihnen das Korrelieren der Änderungen, die sich auf das Übereinstimmungsrisiko auswirken. Mit dieser Funktion werden von vCenter Configuration Manager erstellte Maschinengruppen in der vCenter Operations Manager-Benutzeroberfläche automatisch gefüllt und ein Launch-In-Context-Link wird bereitgestellt.
  •  

  • Integration im VMware vSphere Web Client
    Diese Version verfügt über eine vCenter Operations Manager-Integration im vSphere Web Client. Badges werden auf der vSphere Web Client-Benutzeroberfläche angezeigt, wenn Sie eine Instanz von VMware vCenter Operations Manager mit einem vCenter Server registrieren, den Sie überwachen möchten. Mit Ihrer vCenter Operations Manager-Lizenz wird festgelegt, welche Badges und Widgets im vSphere Web Client angezeigt werden.

    Hinweis: vCenter Operations Manager unterstützt für vCenter Server 5.1 die Integration in den VMware vSphere-Client.

  •  

  • Benutzerdefinierte Gruppen
    In diese Version werden benutzerdefinierte und vordefinierte Gruppen eingeführt. Sie können die Gruppenfunktion zum Anpassen der operativen Ansicht Ihrer Infrastruktur verwenden und sie an Ihre Business-Umgebung anpassen. Sie können anhand von Richtlinien auch die Gruppeneinstellungen anpassen.
  •  

  • Kapazitätsanalyse
    In dieser Version wurde die Kapazitätsplanung durch detailliertere Einstellungen für die Kapazitätsanalyse erweitert. Sie können Kapazitätsrichtlinien für Ihre Business-Gruppen bzw. -Umgebungen, einschließlich der Badge-Schwellenwerte, anpassen. Zudem können Sie benutzerdefinierte Richtlinien zur Kapazitätskonfiguration für Gruppen erstellen, Schwellenwerte auf Gruppenebene mithilfe von Richtlinien anpassen und Konflikte anhand der Reihenfolge der Richtlinien lösen.
  •  

  • Verbesserungen bei der Belastungserkennung und -berechnung
    • Diese Version unterstützt spitzenwertbasierte Berechnungen. Vorkehrungen für Spitzenwerte können durch Konfiguration der Einstellungen für Belastung und Unterdimensionierung getroffen werden. Diese Einstellung legt den Zeitraum fest, während des die Belastungserkennung angewendet wird. Diese Funktionalität unterstützt das Identifizieren kurzlebiger Spitzenarbeitslasten: Wenn die Belastungsdauer auf eine Stunde eingestellt ist, basiert die Belastungsberechnung auf den Spitzenwerten während dieses Zeitraums.
    • Seit dieser Version gibt es die Option "Belastung berücksichtigen", die sich auf die Berechnung der Metriken "Verbleibende Kapazität" und "Verbleibende Zeit" und die entsprechenden Badge-Punktzahlen auswirkt. Wenn "Belastung berücksichtigen" aktiviert ist, verwendet vCenter Operations Manager die Metriken für den effektiven CPU- und Arbeitsspeicherbedarf. Letztere berücksichtigt die Spitzenwerte beim Bedarf und den eingeschränkten Bedarf, die mit der Zeit zur Häufung von Belastungsbedingungen führen. (Wenn "Belastung berücksichtigen" deaktiviert ist, stimmt das Verhalten mit dem der 5.0-Version überein und basiert auf der Analyse der Intervall-Durchschnittswerte.)

     

  • Interpretationen und Empfehlungen
    Diese Version bietet kontextsensitive Erläuterungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu Details für virtuelle Maschinen, Hosts, Datenspeicher und Cluster. Die Seite "Details" enthält jetzt einen Link zum Anzeigen weiterer Informationen, die detaillierte Erläuterungen zum Beheben eines Leistungs- oder Kapazitätsproblems und Hilfestellung bei den nächsten Schritten liefern.
  •  

  • Funktion zur Berücksichtigung der Belastung
    Diese Version enthält erstmals die Option "Belastung berücksichtigen", die sich auf die Berechnung der Metriken "Verbleibende Kapazität" und "Verbleibende Zeit sowie die entsprechenden Badge-Punktzahlen auswirkt. Wenn "Belastung berücksichtigen" aktiviert ist, berücksichtigt vCenter Operations Manager die Stundenspitzenwerte beim Bedarf und den eingeschränkten Bedarf, die mit der Zeit zur Häufung von Belastungsbedingungen führen. (Wenn "Belastung berücksichtigen" deaktiviert ist, stimmt das Verhalten mit dem der 5.0-Version überein und basiert auf der Analyse der Intervall-Durchschnittswerte.)
  •  

  • Benutzerdefinierte Berichte (Experimentell)
    Diese Version enthält eine experimentelle Funktion zum Konfigurieren benutzerdefinierter und vordefinierter Berichte. Mit dieser XML-basierten Berichtsfunktion können Sie Berichte zur Kapazitätsoptimierung auf der Ebene benutzerdefinierter Gruppen generieren und benutzerdefinierte Berichte erstellen, die Leistungs- und Betriebsdaten enthalten.
  •  

  • Verbesserungen an der benutzerdefinierten Benutzeroberfläche
    Diese Version enthält Verbesserungen an der benutzerdefinierten Benutzeroberfläche, einschließlich der folgenden:
    • Konfiguration der mehrstufigen Warnregeln: Sie können jetzt komplexe Warnregeln konfigurieren, die mehrere Bedingungen für verwandte Ressourcen auswerten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Konfigurieren mehrstufiger Warnregeln für vCenter Operations Manager Enterprise (KB 2021314).
    • Dashboard-Import und -Export: Sie können jetzt unter Verwendung eines neuen Befehlssatzes vorkonfigurierte Dashboards benutzer- und umgebungsübergreifend übertragen und gemeinsam nutzen.
    • Konsolidierte Warnungen: Sie können konsolidierte Warnungen unter Verwendung einer XML-Vorlage über die erweiterte Konfiguration konfigurieren (Nur in der benutzerdefinierten Benutzeroberfläche möglich).
  •  

  • Internationalisierung
    Die Benutzeroberfläche von vCenter Operations Manager 5.6 und die Onlinehilfe stehen in vereinfachtem Chinesisch, Deutsch und Japanisch zur Verfügung. Der Dokumentationssatz zu vCenter Operations Manager 5.6 ist ebenfalls in diesen Sprachen erhältlich.

Bevor Sie beginnen

Lesen Sie diesen Abschnitt, bevor Sie mit dem Installieren und Konfigurieren von vCenter Operations Manager beginnen.

Bereitstellung der virtuellen Appliance

Verwenden Sie immer einen VMware vSphere-Client zum Herstellen einer Verbindung zu einem VMware vCenter Server und stellen Sie die virtuelle vCenter Operations Manager-Appliance über den vCenter Server bereit. Die virtuelle vCenter Operations Manager-Appliance sollte auf einem ESX/ESXi-Host der Version 4.0 oder höher bereitgestellt werden, der von VMware vCenter Server 4.0 Update 2 oder höher verwaltet wird.

 

Lizenzieren von vCenter Operations Manager 5.6

Dieser Absatz enthält wichtige Hinweise zur Lizenzierung von vCenter Operations Manager 5.6.

  • Wichtig Lizenzschlüssel für vCenter Operations Management Suite 5.6 mit vCenter Server 5.0 oder 4.1
    vCenter Operations Management Suite 5.6 unterstützt einen Single Suite-Lizenzschlüssel, damit die Funktionalität in allen Suite-Komponenten zur Verfügung steht. Um diesen Suite-Lizenzschlüssel mit Operations Manager und Infrastructure Navigator (VIN) zu verwenden, müssen Sie über mindestens eine Instanz von vCenter Server 5.1 verfügen.

     

    Um Komponenten von vCenter Operations Manager und vCenter Infrastructure Navigator mit den Versionen 5.0 oder 4.1 von vCenter Server zu verwenden, beziehen Sie die kompatiblen Lizenzschlüssel für diese Produkte aus der Textdatei, die sich unter dem entsprechenden Produkt-Download befindet: Bei vCenter Server Version 5.1 werden die Single Suite-Lizenzschlüssel für vCenter Operations 5.6 Standard/Advanced/Enterprise für alle Komponenten in der Suite unterstützt.
  • Nachdem Sie die Lizenz angewendet haben, müssen Sie den vCenter Operations Manager-Dienst neu starten oder den Befehl vcops-admin license updateals adminvon UI VM aus ausführen, um die vCenter Operations Manager-Lizenz zu aktualisieren.
  • vCenter Operations Manager wird als Asset zu dem vCenter Server lizenziert, den er überwacht. Sie müssen vCenter Operations bei einem vCenter Server registrieren, bevor Sie die 5.6-Lizenz zuweisen. Um vCenter Operations Manager bei einem vCenter Server zu registrieren, öffnen Sie das vCenter Operations Manager-Verwaltungsportal und führen Sie den im Bereitstellungs- und Konfigurationshandbuch für VMware vCenter Operations Manager beschriebenen Vorgang aus.
  • Alle Lizenzverwaltungsaufgaben werden im vSphere-Client durchgeführt. Im vCenter Operations Manager-Verwaltungsportal können Sie keine Lizenzen zuweisen. Folgen Sie den Anweisungen im Bereitstellungs- und Konfigurationshandbuch für VMware vCenter Operations Manager, um eine Lizenz zuzuweisen.
  • Sie müssen die 5.6-Lizenz jedes Mal neu zuweisen, wenn Sie vCenter Operations Manager bei einem vCenter Server registrieren. Sie erstellen jedes Mal ein neues Asset, wenn Sie vCenter Operations Manager bei einem vCenter Server registrieren. Deshalb müssen Sie die vCenter Operations Manager-Lizenz jedes Mal neu zuweisen, wenn Sie bei einem vCenter Server registrieren, selbst wenn zuvor auf diesem vCenter Server eine Registrierung vorgenommen wurde. Wenn Sie beispielsweise die Registrierung der virtuellen vCenter Operations Manager-Appliance bei einem überwachten vCenter Server aufheben und anschließend die Appliance bei demselben vCenter Server registrieren, erstellt vCenter Operations Manager ein neues Asset auf diesem vCenter Server. Allerdings bleibt die Lizenz dem vCenter Operations Manager-Asset zugewiesen, das der vorherigen Registrierung entspricht. Darum müssen Sie die Zuweisung der Lizenz zum alten Asset aufheben und eine Zuweisung zum neuesten erstellten Asset vornehmen, um auf die vCenter Operations Manager-Benutzeroberfläche zugreifen zu können.
  • vCenter Operations Manager wird im Foundation-Modus ausgeführt, wenn kein oder ein inkompatibler Lizenzschlüssel angewendet wird. Weisen Sie den Lizenzschlüssel für die von Ihnen erworbene Edition zu.

Produktkompatibilität

Im VMware-Kompatibilitätshandbuch finden Sie weitere Informationen zur zertifizierten VMware-Kompatibilität für vCenter Operations Manager: http://www.vmware.com/resources/guides.html.

 

vCenter Operations Manager 5.6 unterstützt Folgendes.
  • vCenter Operations Manager unterstützt VMware vCenter Server 4.0 Update 2 und höher, der Hosts verwaltet, auf denen ESX/ESXi 4.0 und höher ausgeführt wird.

    Hinweis: Diese Version unterstützt nicht die Beta-Versionen von vCenter Server 5.1 und ESXi 5.1.

  • vCenter Infrastructure Navigator 2.0 ist die empfohlene Version für vCenter Operations Manager 5.6.
  • vCenter Operations Manager für View wird für vCenter Operations Manager 5.6 nicht offiziell unterstützt.

Browser-Unterstützung

  • Internet Explorer für Windows 8.0 und 9.0
  • Hinweis: Bei Verwendung von Internet Explorer 8 gibt es einige Einschränkungen mit der Dashboards-Funktion der benutzerdefinierten Benutzeroberfläche.

  • Mozilla Firefox 3.6 und höher

Die für einen Browser unterstützte Mindestauflösung ist 1024 x 768 Pixel.

Wenn Sie den vSphere-Client zum Herstellen einer Verbindung zur vCenter Operations Manager-Überwachungsoberfläche verwenden, überprüfen Sie, ob eine unterstützte Internet Explorer-Version auf dem System installiert ist, auf dem der vSphere-Client ausgeführt wird.

Benutzerkonten

  • Um vCenter Operations Manager bei einem vCenter Server zu registrieren, müssen Sie für diesen vCenter Server den Mindestsatz an Benutzeranmeldedaten angeben. Die zum Registrieren und zum Aufheben der Registrierung von vCenter Operations Manager mit vCenter Server erforderlichen Mindestrechte sind Global: Lizenzenund Erweiterungen: Erweiterung registrieren, Registrierung der Erweiterung aufheben, Erweiterung aktualisieren.
  • Das Benutzerkonto, das Sie zum Erfassen von Daten mit vCenter Operations Manager verwenden, bestimmt den Umfang und die Genauigkeit der Überwachungsdaten.
    • vCenter Operations Manager benötigt keine Administratorrechte zum Erfassen von Daten von einem vCenter Server. Allerdings hängt der Umfang der erfassten Daten von der Rechten des Benutzers ab, den Sie als Erfassungsbenutzer im vCenter Operations Manager-Verwaltungsportal festlegen. Die mindestens erforderlichen Rechte zum Erfassen von Daten sind Global: Systemzustandund Speicheransichten: Anzeigen.
    • vCenter Operations Manager berechnet Metrikwerte, die lediglich auf der Sichtbarkeit beruhen, die der Erfassungsbenutzer in der Bestandsliste hat. Wenn bestimmte Objekte nicht sichtbar sind, werden die Werte für diese Objekte beim Berechnen der Metriken für seine Containerobjekte nicht berücksichtigt.
  • Das mindestens erforderliche Recht zum Reparieren einer vApp mit unterbrochener Konnektivität unter Verwendung der vCenter Operation Administration-Schnittstelle ist Nur Lesen.
  • Die Standardanmeldedaten für den Administratorbenutzer sind admin/admin. Um die Sicherheit zu verbessern, müssen Sie diese Anmeldedaten für vCenter Operations Manager während der CLI-Registrierung oder beim ersten Zugriff auf das vCenter Operations Manager-Verwaltungsportal ändern.
  • Die Standardanmeldedaten für den Root-Benutzer auf der virtuellen vCenter Operations-Appliance lauten root/vmware. Sie werden dazu aufgefordert, während der CLI-Registrierung oder beim ersten Zugriff auf das vCenter Operations Manager-Verwaltungsportal die Kennwörter des Admin- und Root-Kontos zu ändern.

Seitenanfang

Upgrade von einer vorherigen Version

In diesem Abschnitt werden zwei Upgrade-Vorgänge beschrieben:

Upgrade von einer beliebigen vCenter Operations Manager 5.0.x-Version

Diese Vorgehensweise gilt für ein Update auf die vCenter Operations Manager 5.6-vApp von den folgenden Produktversionen aus.
  • vCenter Operations Manager 5.0, 5.0.1, 5.0.2 und 5.0.3, einschließlich aller Hotfix-Versionen.
Wichtig Informationen zu den Upgrade-Anforderungen einschließlich wichtiger Informationen zu den Speicherplatzanforderungen finden Sie im Bereitstellungs- und Konfigurationshandbuch für VMware vCenter Operations Manager.
  1. Speichern Sie die .pak-Datei für das vCenter Operations Manager 5.6-Build in Ihrem lokalen Speicher.
  2. Melden Sie sich beim Verwaltungsportal mit den admin-Benutzeranmeldedaten an.
  3. Klicken Sie auf der Registerkarte Aktualisieren auf Durchsuchen und wählen Sie die Datei .pakaus, die Sie auf der lokalen Festplatte gespeichert haben.
  4. Klicken Sie auf Aktualisieren.
  5. Akzeptieren Sie die EULA, indem Sie das Kontrollkästchen aktivieren, und klicken Sie auf OK.
  6. Akzeptieren und bestätigen Sie die Aktualisierung.
  7. Der Update-Vorgang wird gestartet und die Verwaltungsportalseite wird möglicherweise nach einer gewissen Zeit aktualisiert und fordert Sie auf, sich erneut anzumelden.
  8. Melden Sie sich beim Verwaltungsportal an, warten Sie, bis das Update beendet ist, und stellen Sie sicher, dass das Upgrade auf der Registerkarte Upgrade als erfolgreich abgeschlossen angezeigt wird.
    Hinweis: Möglicherweise müssen Sie den Browser aktualisieren, um die aktualisierte Produktversion und Build-Nummer anzuzeigen.
  9. Melden Sie sich bei dem vCenter Server an, der die Lizenz für vCenter Operations Manager verwaltet, und wenden Sie den neuen vCenter Operations Manager 5.6-Lizenzschlüssel an.
    Hinweis: Sie müssen den neuen Lizenzschlüssel nach dem Upgrade in vCenter Server erneut anwenden.
  10. Falls Sie dies nicht tun, verfügt die vCenter Operations Manager-Schnittstelle nur über eingeschränkte Funktionalität.
  11. Navigieren Sie im Verwaltungsportal zur Registerkarte "Status" und starten Sie alle Dienste neu.
  12. Melden Sie sich beim vSphere-Client oder der benutzerdefinierten Oberfläche an, um zu überprüfen, ob die vCenter Operations Manager-Schnittstelle ordnungsgemäß angezeigt wird.

Upgrade von vCenter Operations 1.0.x oder Capacity IQ 1.5.x

Dieser Vorgang ist zutreffend, wenn Sie Daten von vCenter Operations Manager 1.0.x oder Capacity IQ 1.5.x importieren müssen.

 

Hinweis: Wenn Sie die 5.6-vApp bereitstellen und sich beim Verwaltungsportal zur Erstkonfiguration anmelden, steht Ihnen die Option zur Verfügung, Daten von vCenter Operations 1.0.x oder Capacity IQ 1.5.x zu importieren. Wenn Sie mit dieser Option fortfahren, treten Datenprobleme auf. Sie können kein direktes Upgrade von vCenter Operations 1.0.x und/oder Capacity IQ 1.5.x auf vCenter Operations Manager 5.6 durchführen. Sie müssen den in diesem Dokument beschriebenen Vorgang durchführen.
  1. Stellen Sie vCenter Operations Manager 5.0.3-vApp bereit und wählen Sie in der Verwaltungsschnittstelle im Assistenten für die erstmalige Initialisierung aus, dass Sie Daten von vCenter Operations 1.0.x und/oder CapacityIQ 1.5.1 importieren möchten.
  2. Nachdem vCenter Operations Manager 5.0.3 den Datenimport abgeschlossen hat, ermöglichen Sie das Ausführen der Bereitstellung für mindestens zwei Stunden.
  3. Führen Sie unter Verwendung der PAK-Datei und des im vorherigen Abschnitt beschriebenen Vorgangs ein In-Place-Upgrade auf vCenter Operations Manager 5.6 durch.

Bekannte Probleme

Dieser Abschnitt enthält bekannte Probleme für diese Version.

Installation und Upgrade

  • Interoperabilität bei Änderungsereignissen in Verbindung mit vCenter Operations Manager 5.6 und vCenter Configuration Manager (VCM) 5.5.x
    Das Erfassen von Änderungsereignissen von VCM in vCenter Operations Manager 5.6 funktioniert nicht bei VCM-Versionen vor Version 5.6.
    Umgehung: Um sicherzustellen, dass die Ereigniserfassung uneingeschränkt fortgesetzt werden kann, führen Sie ein Upgrade auf VCM 5.6 durch, oder wenden Sie sich an Global Support Services, um festzustellen, ob Ihre Umgebung für eine Korrektur mithilfe des Skripts in KB 2040281 geeignet ist. Upgrade-Anweisungen finden Sie im Installationshandbuch zu VCM 5.6. Das Handbuch ist verfügbar unter https://www.vmware.com/support/pubs/vcm_pubs.html.
  • Während der Installation und dem Upgrade werden Java 7-Fehler protokolliert
    Die folgenden Fehlertypen werden in der Datei updatecoordinator.logaufgeführt, wenn Sie eine Installation von oder ein Upgrade auf vCenter Operations Manager 5.6 durchführen:
    warning: /etc/init.d/jexec saved as /etc/init.d/jexec.rpmsave
    Unpacking JAR files... rt.jar...
    Error: Could not open input file: /usr/java/jre1.7.0_07/lib/rt.pack
    jsse.jar...
    Error: Could not open input file: /usr/java/jre1.7.0_07/lib/jsse.pack
    charsets.jar...
    Error: Could not open input file: /usr/java/jre1.7.0_07/lib/charsets.pack
    localedata.jar...
    Error: Could not open input file: /usr/java/jre1.7.0_07/lib/ext/localedata.pack
    Umgehung: Keine, aber die Fehler sind harmlos und können ignoriert werden.

     

  • Nach dem Upgrade von vCenter Operations Manager 5.0.x auf 5.6 meldet das Widget "Allgemeines Scoreboard" einen Fehler
    Der Assistent "Allgemeines Scoreboard" meldet nach dem Upgrade von vCenter Operations 5.0.x auf 5.6 den Fehler "NumberFormatException...".
    Umgehung: Ändern Sie die Bereiche für alle Ressourcen in Bindungen. Wenn die Konfiguration beispielsweise auf "Gelbe Bindung" 30-50, "Orange Bindung" 50-70 und "Rote Bindung" 70 festgelegt ist, ändern Sie die Bereiche unter "Ausgewählte Metriken" in Bindungen: "Gelbe Bindung" 30, "Orange Bindung" 50 und "Rote Bindung" 70. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern.
  •  

  • Die Produktversion und die Build-Nummer werden im vCenter Operations Manager-Verwaltungsportal nicht angezeigt
    Nach einem Upgrade von vCenter Operations Manager 5.0.x auf Version 5.6 werden die Produktversion und die Build-Nummer nicht in der linken Ecke des vCenter Operations Manager Administration-Bildschirms angezeigt.
    Umgehung: Aktualisieren Sie Ihren Browser, um die neue Version von JavaScript zu laden, und stellen Sie sicher, dass die vCenter Operations Manager Administration-Seiten korrekt funktionieren.
  •  

  • Bei der vCenter Configuration Manager-Registrierung können Sie die SQL.Authentifizierung oder die Windows-Authentifizierung auswählen, aber VCM unterstützt nur die Windows-Authentifizierung
    Bei der Registrierung von vCenter Configuration Manager im vCenter Operations Manager-Verwaltungsportal haben Sie die Möglichkeit, die SQL-Authentifizierung auszuwählen. VCM unterstützt die Windows-Authentifizierung, nicht die SQL-Authentifizierung.
    Umgehung: Wenn Sie VCM registrieren, wählen Sie die Windows-Authentifizierung als Authentifizierungsmethode aus.
  •  

  • Interoperabilität bei Änderungsereignissen in Verbindung mit vCenter Operations Manager 5.6 und vCenter Configuration Manager (VCM) 5.5.x
    Das Erfassen von Änderungsereignissen von VCM in vCenter Operations Manager 5.6 funktioniert nicht bei VCM-Versionen vor Version 5.6.
    Umgehung: Um sicherzustellen, dass die Ereigniserfassung ungehindert fortgesetzt werden kann, führen Sie ein Upgrade auf VCM 5.6 durch. Upgrade-Anweisungen finden Sie im Installationshandbuch zu VCM 5.6. Das Handbuch ist verfügbar unter https://www.vmware.com/support/pubs/vcm_pubs.html.

     

  • World-Metriken gehen bei einem Upgrade auf vCenter Operations Manager 5.6 verloren
    Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Operations Manager 5.0.x auf Version 5.6 durchführen, gehen alle Daten verloren, die Sie vor dem Upgrade für die World erfasst haben. Nach dem Upgrade beginnt vCenter Operations Manager mit dem Erfassen neuer Metriken für World und die berechneten Daten werden angezeigt.
    Umgehung: Keine.
  •  

  • Nach einem Upgrade werden Badge-Punktzahlen und Metriken für das World-Objekt nicht angezeigt. Stattdessen wird "?" angezeigt
    Nach einem Upgrade von vCenter Operations Manager 5.0.x auf Version 5.6 werden Badge-Punktzahlen und Metriken für das World-Objekt selbst dann nicht in der vSphere-Benutzeroberfläche angezeigt, wenn sie normal erfasst werden. Dieses Problem tritt auf, weil einige der Punktzahlen und abgeleiteten Metriken aufgrund von Änderungen in den Formeln neu berechnet werden.
    Umgehung: Wenn die Informationen einige Stunden nach dem Upgrade nicht angezeigt werden, starten Sie die vCenter Operations Manager-vApp neu. Dadurch werden alle Badge-Punktzahlen und Metriken zurückgesetzt. Zudem können Sie auf das Fragezeichen ("?") klicken, um Informationen zu den belasteten Hosts anzuzeigen.
  •  

  • Gruppen, die von unterschiedlichen vCenter Servern erstellt wurden und von derselben vCenter Operations Manager-Instanz überwacht werden, werden in der vSphere-Client-Bestandsliste angezeigt
    Adapterbasierte Gruppen von allen überwachten vCenter Server-Instanzen sind im vCenter Operations Manager-Plug-In im vSphere-Client sichtbar. Wenn Sie auf eine adapterbasierte Gruppe klicken, die von einer anderen vCenter Server-Instanz erstellt wurde, wird eine Fehlermeldung oder ein JavaScript-Fehler angezeigt.
    Umgehung: Keine.
  •  

  • Gruppen werden nach dem Upgrade auf vCenter Operations Manager 5.6 mit fehlendem Namen angezeigt
    Wenn Sie in vCenter Operations Manager 5.6 Beta Gruppen erstellt haben und ein Upgrade auf Version 5.6 durchführen, fehlt der Name der Gruppe in den Kapazitätsansichten und -berichten.
    Umgehung: Benennen Sie die Gruppe im Navigationsbereich "Gruppen" um (Sie können den anfänglichen Gruppennamen verwenden). Wählen Sie dazu die Gruppe aus und klicken Sie im Dropdown-Menü "Aktionen" auf die Option Gruppe bearbeiten. Weisen Sie der Gruppe einen Namen zu und klicken Sie auf OK. Der Gruppenname wird in der Datenbank aktualisiert und ist zudem in den Kapazitätsansichten und -berichten sichtbar.
  •  

  • Upgrade von 5.0.3 HotFix auf Version 5.6 überschreibt consolidated-alert-definition.xml
    Das Upgrade von 5.0.3 Hot Fix auf Version 5.6 überschreibt alle Änderungen, die an der Datei consolidated-alert-definition.xmlunter /usr/lib/vmware-vcops/user/conf/analyticsauf der Analytics VM vorgenommen wurden.
    Umgehung: Legen Sie eine Sicherung von /usr/lib/vmware-vcops/user/conf/analytics/consolidated-alert-definition.xmlan und überschreiben Sie die Datei, nachdem das Upgrade abgeschlossen ist.
  • vCenter Operations Manager kann keine Daten zum Systemstatus von einem Host abrufen
    Wenn Sie vCenter Operations Manger bereitstellen und mit der vCenter Server Appliance registrieren, wird der Auto Deploy-Dienst standardmäßig nicht ausgeführt. Wenn der Dienst nicht ausgeführt wird, meldet vCenter Operations Manager den folgenden Fehler: "Von https://<host>:6502//vmw/rdb/health-inf können keine Daten zum Systemstatus abgerufen werden." Dies führt dazu, dass der Systemstatus für den vCenter Server gleich 0 ist.
    Umgehung: Zum Aktivieren von Auto Deploy starten Sie Auto Deploy in der vCenter Server Appliance:
    /etc/init.d/vmware-rbd-watchdog start

vApp-Verwaltung

  • Das FilterPluginConfEditor-Tool kann in der benutzerdefinierten vApp-UI nicht verwendet werden
    Sie können das FilterPluginConfEditor-Tool in der installierten vCenter Operations Manager-vApp nicht verwenden.
    Umgehung: Führen Sie FilterPluginConfEditor auf einer Remotemaschine durch und kopieren Sie die XML-Datei in die vApp. Um FilterPluginConfEditor auf einer Remotemaschine zu installieren, installieren Sie das JDK und kopieren Sie den Ordner \tools\FilterPluginConfEditor auf die Remotemaschine.

Allgemein

  • Die OVF-Bereitstellung auf dem vSphere Web Client wird von Internet Explorer nicht unterstützt
    Wenn Sie den vSphere Web Client (auch bekannt als der "vSphere Next Generation Client") mit Internet Explorer verwenden, um die OVF-Datei von vCenter Operations Manager bereitzustellen, zeigt der Assistent unbrauchbare Zeichen an.
    Umgehung: Verwenden Sie Firefox oder Chrome anstelle von Internet Explorer oder stellen Sie die OVF-Datei mithilfe des vSphere-Clients bereit.

     

  • Japanische und chinesische Zeichen fehlen im Benutzer-Audit-Bericht (PDF-Format)
    Erstellen Sie in der benutzerdefinierten UI einen Benutzer oder eine Gruppe mit japanischen oder chinesischen Zeichen im Benutzer- oder Gruppennamen (indem Sie Admin > Sicherheit > Benutzerverwaltung auswählen). Wenn Sie im Menü Admin die Option Benutzer-Audit-Bericht und als Format PDF auswählen, fehlen die japanischen und chinesischen Zeichen im PDF-Bericht.
    Umgehung: Wählen Sie zum Generieren des Benutzer-Audit-Berichts das Format HTML aus.
  • Nach der Anmeldung wird in der vSphere-Benutzeroberfläche gemeldet, dass vCenter Operations Manager konfiguriert wird
    Bei einer großen Bereitstellung von vCenter Operations Manager wird möglicherweise nach der Anmeldung bei der vSphere-Benutzeroberfläche die folgende Meldung angezeigt: vCenter Operations Manager wird zur Arbeit in Ihrer virtuellen Umgebung konfiguriert. Möglicherweise werden Fehler wie die folgenden angezeigt: 500. Der Aufruf ist auf dem Server fehlgeschlagen. Sie haben den Start des Diensts möglicherweise manuell initiiert oder der Dienst wurde möglicherweise aufgrund von Vorgängen in der Administration-Benutzeroberfläche gestartet, z. B. aufgrund eines vApp-Starts, einer vCenter-Registrierung oder der Aufhebung einer Registrierung. Diese Fehlermeldungen werden angezeigt, weil der Analytics-Dienst immer noch initialisiert wird und die Daten für die Anzeige in der vSphere-Benutzeroberfläche nicht verfügbar sind.
    Umgehung: Bei einer großen Bereitstellung müssen Sie möglicherweise nach dem Starten des Analytics-Diensts bis zu 20 Minuten warten, bis die Initialisierung abgeschlossen ist, bevor Sie die vSphere-Benutzeroberfläche verwenden können.
  • In Internet Explorer 9 führt der Versuch, ein neues SSL-Zertifikat hochzuladen, dazu, dass eine Fortschrittsanzeige endlos angezeigt wird Nur in Internet Explorer 9 führt der Versuch, ein neues SSL-Zertifikat zum ersten Mal hochzuladen, dazu, dass das Popup-Fenster mit der Fortschrittsanzeige endlos angezeigt wird. Es wird keine Fehlermeldung angezeigt. Wenn die Benutzeroberfläche von vCenter Operations Manager vSphere allerdings in einem anderen Fenster angezeigt wird, funktioniert sie ordnungsgemäß.
    Umgehung: Aktualisieren Sie die Seite nach einer Minute.

     

  • Einschränkungen bei Mozilla Firefox und Google Chrome
    Wenn Sie vCenter Operations Manager vom vSphere Web Client aus mit Mozilla Firefox oder Google Chrome öffnen, gibt es einige Einschränkungen, einschließlich der folgenden:
    • Das Schließen des vSphere Web Client macht die vCenter Operations Manager-Sitzung ungültig.
    • Der Link zum Abmelden von vCenter Operations Manager funktioniert nicht.
    • Die Schaltfläche "Fehlerbehebung" schlägt nach einem Versuch fehl.
    Umgehung: Verwenden Sie für vCenter Operations Manager eine unterstützte Version von Internet Explorer.
  •  

  • Festlegen der vApp-Zeitzone auf "Mexico/Sonora" führt zum Fehler 404 in der vSphere-Benutzeroberfläche
    Wenn Sie die vApp-Zeitzone auf "Mexiko/Sonora" festlegen, wird in der vSphere-Benutzeroberfläche der Fehler 404 angezeigt.
    Umgehung: Legen Sie die Zeitzone auf "Mountain Standard Time - Arizona" fest. Diese Zeitzone ist mit der Zeitzone "Mexico/Sonora" identisch und führt nicht zum Fehler 404.

Fehlerbehebung

  • vCenter Operations Manager 5.6 unterstützt keine vSphere 5.1-SSO-Authentifizierung
    Version 5.6 von vCenter Operations Manager unterstützt keine Authentifizierung mit Single Sign On (SSO). Diese Funktion wird ab vSphere 5.1 unterstützt. Mit SSO verwaltete Benutzerkonten funktionieren nicht mit vCenter Operations Manager.
    Umgehung: Verwenden Sie den herkömmlichen Authentifizierungsmechanismus und Benutzerregistrierungsvorgang (wie bei früheren vSphere-Versionen).
  • Die Seite "Umgebungsüberblick" in der benutzerdefinierten UI wird langsam geladen, wenn mehr als 100 Ressourcen angezeigt werden
    Wenn Sie auf der Registerkarte "Liste" die Option "Ressourcen pro Seite" auf einen Wert von über 100 festlegen, wird die Seite "Umgebungsüberblick" in der benutzerdefinierten UI langsam geladen.
    Umgehung: Legen Sie die Ressourcen pro Seite auf 100 fest.
  •  

  • ActiveMQ kann möglicherweise nicht gestartet werden, da die Datendatei beschädigt ist
    Wenn Sie die vCenter Operations Manager-Dienste neu starten, kann der ActiveMQ-Dienst möglicherweise nach dem Anhalten nicht gestartet werden, da seine Datendatei beschädigt wurde. Wenn dieses Problem auftritt, wird möglicherweise auf der virtuellen Analytics-Maschine in der Datei "/data/vcops/log/activemq.log" der folgende Fehler protokolliert: Failed to start ActiveMQ JMS Message Broker. Grund: java.io.FileNotFoundException: /data/activemq/data/kahadb/db.free (Datei oder Verzeichnis nicht vorhanden)
    Umgehung: Löschen Sie alle Dateien im Verzeichnis /data/activemq/data/kahadbund starten Sie die vCenter Operations Manager-Dienste neu. ActiveMQ sollte jetzt starten.
  •  

  • Die Verbindung zu vCenter Server ist verloren gegangen und kann nicht wiederhergestellt werden
    Wenn Verbindungen zu vCenter Server aufgrund eines Netzwerkausfalls oder eines Ausfalls von vCenter Server verloren gehen, können diese Verbindungen möglicherweise nicht wiederhergestellt werden. Die verloren gegangenen Verbindungen können zur Folge haben, dass nach der Wiederherstellung des Netzwerks oder des Hochfahrens von vCenter Server keine Metriken erfasst werden.
    Umgehung:Starten Sie den Collector Service neu.

Benutzeroberfläche

  • Der Link "Standardrichtlinienkonfiguration ändern" funktioniert nicht bei Benutzeroberflächen auf Deutsch, Japanisch oder vereinfachtem Chinesisch
    Wenn Sie auf der vSphere-Benutzeroberfläche auf der Registerkarte "Ansichten" im Bereich "Ansichtsinformationen" unter der Registerkarte "Planung" auf Standardrichtlinienkonfiguration ändern klicken, wird zwar das Dialogfeld "Richtlinie bearbeiten" angezeigt, die Richtlinie kann aber nicht bearbeitet werden.
    Umgehung: Klicken Sie oben rechts auf den Link "Konfiguration", wählen Sie in der Liste Standardrichtlinie aus, und klicken Sie auf das Symbol "Richtlinie bearbeiten".
  •  

  • Bestandsanzahl für normalen und unbekannten Status stimmt nicht überein
    Die Bestandsanzahl für normalen und unbekannten Status unter Umgebung > Überblick stimmt nicht immer mit der Bestandsanzahl unter "Alle Metriken" für World-Objekt und -Gruppen überein.
    Umgehung: Die Bestandsanzahl unter "Alle Metriken" entspricht der korrekten Anzahl.
  •  

  • In benutzerdefinierten Gruppen werden Daten nicht nach Mitgliedsobjekten gefiltert
    Bestimmte Badge- und Planungsansichten gelten nicht für alle Objekte. Beispielsweise gilt das Badge "Belastung" nicht für Datenspeicher, und Kapazitätsansichten gelten nicht für virtuelle Maschinen. Die Funktion "Benutzerdefinierte Gruppen" schränkt die Anzeige von Daten nicht ausschließlich auf jene Objekte ein, für die die Daten gelten. Daraus folgt:
    • Für das Badge "Belastung" werden Fragezeichen angezeigt, wenn eine benutzerdefinierte Gruppe nur Datenspeicher enthält.
    • Kapazitätsansichten werden aufgeführt, bei benutzerdefinierten Gruppen, die nur virtuelle Maschinen enthalten, sind sie jedoch leer.
    Umgehung: Keine.
  •  

  • Bei virtuellen Maschinen, die nicht über VMware Tools verfügen, wird "?" als Festplattenspeicher angezeigt
    Als Festplattenspeicher wird für virtuelle Maschinen, auf denen VMware Tools nicht installiert ist und nicht ausgeführt wird, unter dem Badge "Verbleibende Zeit" ein Fragezeichen ("?") angezeigt.
    Umgehung: Installieren und starten Sie VMware Tools auf den betroffenen virtuellen Maschinen.
  •  

  • Die Benutzeroberfläche von VMware vCenter Operations Manager vSphere meldet Fehler beim Zugriff auf bestimmte Objekte in der Bestandsliste
    Wenn Sie sich bei der vSphere-Benutzeroberfläche von vCenter Operations Manager mit dem vCenter Server-Benutzeranmeldedaten anmelden, erhalten Sie beim Zugriff auf bestimmte Objekte möglicherweise Fehlermeldungen. Diese Objekte gehören zu einer vCenter Server-Instanz, auf die nicht zugegriffen werden kann, und Berechtigungsüberprüfungen für diese Objekte schlagen fehl.
    Umgehung: Melden Sie sich bei der vSphere-UI als adminan.
  •  

  • Im Dashboard wird nach dem Aktualisieren der Seite die World-Ansicht angezeigt
    Wenn Sie die Ansicht eines ausgewählten Objekts in der Navigationsstruktur aktualisieren, wird im Dashboard die World-Ansicht statt der Ansicht des ausgewählten Objekts angezeigt.
    Umgehung: Aktualisieren Sie die Seite ein zweites Mal, um das ausgewählte Objekt anzuzeigen.
  •  

  • Die Werte im Diagramm "Verbleibende Kapazität" auf der Registerkarte "Dashboard" und die Werte für "Verbleibende Kapazität" auf der Registerkarte "Ansichten" unter "Planung" sind möglicherweise sehr hoch für die Kapazität virtueller Maschinen
    Für Containerobjekte, bei denen alle virtuellen Maschinen während des Ansichtsintervalls ausgeschaltet sind, wird der Wert für die verbleibende Kapazität lediglich anhand der Festplattenspeicherressourcen berechnet. Wenn die mit dem Host verbundenen Datenspeicher im Vergleich zur durchschnittlichen Nutzung des Speichers der virtuellen Festplatte über eine große verbleibende Kapazität verfügen, können der Wert für die Kapazität der virtuellen Maschine und der für die verbleibende Kapazität der virtuellen Maschine sehr hoch werden.
    Umgehung:Keine.
  •  

  • Kapazitätsansichten stimmen möglicherweise nicht überein
    Wenn Sie zwischen den Bestandslistenansichten für "Hosts und Cluster" und "Gruppen" wechseln, stimmen die Kapazitätsansichten wie z. B. "Maschinen im Leerlauf" und "Beanspruchte Hosts und Cluster" möglicherweise bei den Stundenübergängen nicht überein. Dieses Problem wird durch eine Verzögerung in der Datenpersistenz zwischen den verschiedenen Kapazitätsansichten verursacht.
    Umgehung: Die Nichtübereinstimmung verschwindet in der Regel je nach Größe der Bestandsliste innerhalb von einer bis zehn Minuten.

     

  • Kapazitätsansichten zeigen keine Daten für das Virtual Center- bzw. World-Objekt an
    Die Kapazitätsansichten zeigen keine Daten für das Virtual Center- bzw. World-Objekt an, aber für andere Objekte werden Daten angezeigt. Dieses Problem wird durch einen Fehler bei der Erfassung der Bestandslistendaten verursacht.
    Umgehung: Starten Sie vCenter Operations Manager neu. Die Daten werden in etwa einer Stunde angezeigt.

     

  • Der verschwendete Festplattenspeicher für World ist geringer als die Summe des verschwendeten Festplattenspeichers für alle vCenter Server.
    Der verschwendete Festplattenspeicher für World (und andere Gruppen) wird berechnet, indem die Verschwendung der virtuellen Maschinen zusammengefasst wird. Für alle anderen Ressourcen in der Umgebung (vCenter Server, Cluster, Datenspeicher usw.) wird die Verschwendung berechnet, indem die Datenspeicherverschwendung zusammengefasst wird. Die Datenspeicherverschwendung trägt zur Vorlagennutzung bei, die in der Zusammenfassung der Verschwendung der virtuellen Maschine nicht berücksichtigt wird. Diese Berechnung kann dazu führen, dass für die Verschwendung des World-Festplattenspeichers ein kleinerer Wert angezeigt wird.
    Umgehung: Keine

     

  • Die Gesamtzahl der angezeigten Warnungen stimmt nicht überein
    Bei der Anzahl der angezeigten Warnungen besteht eine Diskrepanz, und die Warnungsanzahl auf Basis des Warnungstyps und der Quelle der Warnung stimmen nicht überein. Die Ursache hierfür kann in einem der folgenden Gründe liegen:
    • Die Bezeichnung der administrativen Warnungen ist ungenau und der Warnungstyp kann mit anderen Arten von Warnungen verwechselt werden.
    • Die Warnungen auf dem Rasterdiagramm stimmen nicht überein, weil die Datenquellen aus berechneten Metriken von Objekten auf Basis der Beziehungen abgeleitet sind.
    • Die Anzahl der gemeldeten Warnungen stammt von der Liste mit den letzten Datenpunkten und die genauen Werte, die im Analyse-Cache gespeichert sind, wurden noch nicht in die Dateisystemdatenbank geschrieben.
    Umgehung: Keine.
  •  

  • Ereignisse werden im Korrelationsdiagramm inkonsistent angezeigt
    Ereignisse können im Korrelationsdiagramm auf der Registerkarte "Ereignisse" für eine bestimmte Zeitachse inkonsistent angezeigt werden. Die Anzahl der im Diagramm angezeigten Ereignisse variiert je nach ausgewähltem Badge. Diese Variation kann selbst dann auftreten, wenn der Ereignisfilter und die gewählte Zeitachse konsistent sind, wenn zwischen Badges hin- und hergewechselt wird. Umgehung: Dieses Problem löst sich innerhalb von fünf bis zehn Minuten von alleine.
  • Werte wichtiger Metriken werden für benutzerdefinierte Gruppen nicht angezeigt
    Beim Anzeigen der Details zu den wichtigen Metriken einer benutzerdefinierten Gruppe werden die wichtigen Metriken nicht angezeigt. Die wichtigen Metriken werden nur berechnet, wenn zu den Gruppenmitgliedern virtuelle Maschinen, Hosts oder Datenspeicher gehören.
    Umgehung: Keine.
  •  

  • Änderungen an den effektiven Richtlinien für Gruppen werden nicht sofort an die Gruppenmitglieder weitergegeben
    Wenn Sie die effektive Richtlinie einer Gruppe ändern, kann es zu einer Verzögerung von etwa einer Minute kommen, bis das System die Richtlinie auf alle Gruppenmitglieder angewendet hat.
    Umgehung: Um die effektive Richtlinie für ein Gruppenmitglied zu ändern, klicken Sie oben in der Mitte des vCenter Operations Manager-Fensters auf die Schaltfläche Aktualisieren. Dadurch sollte die neue effektive Richtlinie reflektiert werden, wenn das System sie bereits aktualisiert hat.
  •  

  • Mit "Descendant of = GROUP NAME" wird eine Gruppe erstellt, die nur über direkte untergeordnete Mitglieder von GROUP NAME verfügt
    Wenn Sie eine Gruppe erstellen und "Descendant of = GROUP NAME" auswählen, enthält die neue Gruppe nur direkte untergeordnete Mitglieder. Die neue Gruppe enthält keine indirekten untergeordneten Mitglieder. Dieses Verhalten unterscheidet sich von Descendent of = HOST, CLUSTER, DATACENTER, VC oder WORLD NAME, wobei dort in jeder neuen Gruppe alle abgeleiteten Objekte enthalten sind, einschließlich direkter und indirekter untergeordneter Mitglieder.
    Umgehung: Um die anderen untergeordneten Hierarchieobjekte auszuwählen, geben Sie entweder in der Navigationsstruktur an, dass Objekte immer berücksichtigt werden sollen, oder definieren Sie einen Regelsatz, der abgeleitete Objekte der direkten untergeordneten Mitglieder erzeugt.

     

  • Wenn alle Objekte in den Gruppen virtuelle Maschinen sind, zeigt das Population-Dashboard die verbleibende Kapazität und Dichte an
    Die Werte für die verbleibende Kapazität und Dichte werden auf Basis der Grenzwerte für die Containerobjekte (Hosts/Cluster) berechnet. Wenn die Gruppe nur virtuelle Maschinen enthält, haben diese Werte keine Bedeutung, da keine Containerobjekte vorhanden sind. Gruppen, die nur virtuelle Maschinen als Objekte enthalten, sollten keine Informationen zu verbleibender Kapazität und Dichte anzeigen.
    Umgehung: Keine
  •  

  • Kapazitätsseiten werden nicht geladen, wenn Sie auf einige benutzerdefinierte Gruppen klicken
    Beim Erstellen neuer Gruppentypen darf der Name des Gruppentyps nicht eines dieser reservierten internen Schlüsselwörter sein:
    • VirtualMachine
    • HostSystem
    • ResourcePool
    • ClusterComputeResource
    • Datencenter
    • ComputeResource
    • Datastore
    • VMwareAdapter Instance
    • VCMAdapter Instance
    • VinAdapter Instance
    • ContainerAdapterInstance
    • World
    Wenn Sie diese Namen verwenden und eine Gruppe mit diesem Typ erstellen, werden für diese Objekte die Kapazitätsansichten nicht geladen.
    Umgehung: Falls Sie versehentlich eines dieser Schlüsselwörter verwenden, benennen Sie den Gruppentyp der Gruppe um und die Kapazitätsansichten werden geladen.
  • Das VM-Badge "Systemzustand" auf der Registerkarte "Beziehungen" ist Gelb oder Rot und das Badge "Systemzustand" der Anwendungen ist Grün, wobei beide Badges die gleichen Werte aufweisen Die für virtuelle Maschinen verwendeten Schwellenwerte unterscheiden sich von den Schwellenwerten, die für Anwendungen verwendet werden. Zurzeit richtet sich das Farbschema für Anwendungen nach den in Abschnitt 2a festgelegten Schwellenwerten: Infrastruktur-Badge-Schwellenwerte des Dialogfelds "Konfiguration". Die Infrastruktur-Badge-Schwellenwerte gelten für alle Objekttypen außer virtuellen Maschinen und Gruppenobjekten.
    Umgehung:Keine.
  •  

  • Die Mitgliederliste auf der Registerkarte "Scoreboard" wird nicht in Echtzeit aktualisiert, wenn Sie im Bereich "Benutzerdefinierte Übersicht" die Ansicht wechseln und der Statusfilter aktiv ist. Wenn Sie auf der Registerkarte Scoreboard den STATUSFILTER zum Filtern von Objekten in einem bestimmten Zustand (z. B. "Normal") verwenden, werden im Bereich "Mitgliederliste" Objekte in diesem Zustand für die ausgewählte Ansicht (z. B. "Systemzustand") angezeigt. Wenn Sie eine andere Ansicht auswählen (z. B. "Effizienz"), ändert sich der Bereich "Mitgliederliste" nicht, um die Objekte mit normaler Effizienz anzuzeigen.
    Umgehung: Klicken Sie im oberen Bereich des vCenter Operations Manager-Fensters auf die Schaltfläche Aktualisieren.
  •  

  • Das Übereinstimmungs-Badge steht in Kapazitätsansichten und -berichten nicht zur Verfügung
    Metriken für das Übereinstimmungs-Badge (Metrikschlüssel = Badge|Übereinstimmung) stehen in Kapazitätsansichten und -berichten nicht zur Verfügung.
    Umgehung: Keine
  •  

  • Entweder keine Daten oder ein Fragezeichen (?) werden auf der Registerkarte "Ansicht" für die Punktzahl des Übereinstimmungs-Badges einer benutzerdefinierten Gruppe angezeigt
    In der Ansicht "Aufschlüsselung der Übereinstimmung" für eine benutzerdefinierte Gruppe werden anstelle einer Übereinstimmungspunktzahl entweder keine Daten oder ein Fragezeichen (?) angezeigt. Bei der Übereinstimmungspunktzahl, die für das Badge angezeigt wird, sollte es sich um die zusammengefassten Übereinstimmungspunktzahlen für die Mitgliedsobjekte handeln.
    Umgehung: Keine
  •  

  • Das Widget "Warnungen" kann nicht so konfiguriert werden, dass nur Übereinstimmungswarnungen angezeigt werden
    In der benutzerdefinierten UI haben Benutzer die Möglichkeit, das Widget "Warnungen" so zu konfigurieren, dass bestimmte Untertypen von Warnungen angezeigt werden. Öffnen Sie das Widget "Warnungen" im Bearbeitungsmodus. Klicken Sie im Abschnitt "Filter" auf den Link "Warnungstyp". Im Abschnitt "Risiko" des Dialogfelds "Warnungstypen auswählen" gibt es keinen Umschalter "Übereinstimmung", um nach Übereinstimmungswarnungen zu filtern.
    Umgehung: Keine
  •  

  • Die Namen von Übereinstimmungsvorlagen und -zuordnungen, die das Zeichen "|" enthalten, werden nicht ordnungsgemäß angezeigt Wenn der Name einer VCM-Übereinstimmungsvorlage oder -zuordnung das Zeichen "|" enthält, sind die in vCenter Operations Manager angezeigten Vorlagennamen möglicherweise falsch oder nicht lesbar.
    Umgehung: Erstellen oder ändern Sie in VCM die Übereinstimmungsvorlagen und -zuordnungen, um sicherzugehen, dass sie das Zeichen "|" nicht enthalten. Die Vorgehensweisen zum Erstellen bzw. Bearbeiten von Übereinstimmungsvorlagen und -zuordnungen werden in der VCM-Online-Hilfe und im VCM-Administratorhandbuch beschrieben.
  •  

  • Wenn VCM integriert ist, werden einige Bereiche für Objekte angezeigt, für die sie nicht zutreffen.
    Wenn VCM in vCenter Operations Manager integriert ist, erscheinen diese Bereiche für die folgenden Objekte, obwohl sie für diese Objekte nicht zutreffen:
    • Virtuelle Maschinen: Kapazität, Dichte, Zurückgewinnbare Verschwendung
    • Datenspeicher: Belastung, Dichte
    • Gruppen: Für Gruppen, die nur virtuelle Maschinen oder Datenspeicher enthalten, werden die o. g. entsprechenden Bereiche angezeigt.

    Umgehung: Keine

vCenter Operations Manager im vSphere Web Client

  • Im Widget "Arbeitslast" werden für Ordnerobjekte keine Daten angezeigt
    Im Widget "Arbeitslast" werden für Ordnerobjekte im vSphere Web Client keine Daten angezeigt.
    Umgehung: Keine.
  • Fehlermeldung: Das ausgewählte Objekt ist auf dem VCOps-Server nicht vorhanden: group-d1
    Die Fehlermeldung Das ausgewählte Objekt ist auf dem VCOps-Server nicht vorhanden: group-d1wird möglicherweise unter einem der folgenden Umstände anstelle des Badges "Systemzustand" angezeigt.
    • Wenn Sie aus der Bestandslistenstruktur ein vCenter Server-Objekt auswählen, das über keine untergeordneten Objekte verfügt.
      Umgehung: Keine.
    • Wenn Sie in der Bestandslistenstruktur ein Objekt auswählen, das noch nicht in der vCenter Operations Manager-Datenbank erstellt wurde.
      Umgehung: Warten Sie fünf bis zehn Minuten, bis das Objekt zur Datenbank hinzugefügt wurde.
  • Nach einer erzwungenen Registrierung bei einem vCenter Server und anschließender Aufhebung der Registrierung fehlt die Registerkarte "Systemzustand" unter der Registerkarte "Überwachen"
    Wenn eine Instanz von vCenter Operations Manager bei einem vCenter Server registriert wird und Sie versuchen, eine zweite Instanz von vCenter Operations Manager bei demselben vCenter Server zu registrieren, können Sie auswählen, ob Sie die Registrierung der zweiten Instanz erzwingen möchten. Wenn Sie die Registrierung einer zweiten Instanz erzwingen, überschreiben Sie den Zugriff des vCenter Operations Manager-Plug-Ins für vSphere Web Client auf die erste Instanz von vCenter Operations Manager. Wenn Sie die Verbindung zur ersten Instanz außer Kraft setzen und anschließend die Registrierung der zweiten Instanz bei vCenter Server aufheben, wird die Registerkarte "Systemzustand" nicht mehr im vSphere Web Client angezeigt.
    Dies liegt daran, dass Sie beim Aufheben der Registrierung der zweiten vCenter Operations Manager-Instanz bei vCenter Server den Erweiterungspunkt löschen, der für die Anzeige der Registerkarte Systemzustand verwendet wird. Die erste Instanz von vCenter Operations Manager kann den Erweiterungspunkt nicht automatisch wiederherstellen. Obwohl die erste Instanz weiterhin bei vCenter Server registriert ist, gibt es keinen Erweiterungspunkt, den das vCenter Operations Manager-Plug-In für vSphere Web Client verwenden kann, um Daten zum Systemzustand anzuzeigen.
    Umgehung:
    1. Navigieren Sie zum ExtensionManager von vCenter Server und verwenden Sie die Anmeldedaten des Administrators zur Anmeldung.
      Das URL-Format ist https://<VC-IP-address>/mob/?moid=ExtensionManager&doPath=extensionList%5b%22com%2evmware%2evcops%22%5d%2eclient
      Falls vCenter Server auf einer virtuellen Maschine ausgeführt wird, melden Sie sich als Root-Benutzer an.
    2. Überprüfen Sie, ob der vCenter Operations Manager-Erweiterungspunkt fehlt.
      Durchsuchen Sie die Erweiterungsliste nach dem folgenden Wert: extensionList["com.vmware.vcops"]
    3. Aktualisieren Sie die Registrierung bei vCenter Server auf der ersten Instanz von vCenter Operations Manager.
      1. Navigieren Sie zum Verwaltungsportal der ersten vCenter Operations Manager-Instanz.
        Das Format der URL ist https://<ui-vm-IP-address>/admin/
      2. Klicken Sie neben dem vCenter Server, auf dem der Erweiterungspunkt fehlt, auf Aktualisieren.
      3. Geben Sie die Kennwörter für den Registrierungs- und den Collector-Benutzer ein und klicken Sie anschließend auf Testverbindung.
      4. Klicken Sie auf Übernehmen und Schließen.

Seitenanfang

API

  • Das Ergebnis von getBusinessServiceConfigAsXml enthält keine Ressourcenbezeichner
    Dies kann zu Problemen bei der Auswertung des API-Aufrufs führen, da Ressourcen möglicherweise nicht eindeutig bezeichnet sind.
    1. Die Methode getBusinessServiceConfigAsXmlgibt eine XML-Zeichenfolge mit der Unternehmensdienstkonfiguration zurück. Das Ressourcen-Tag im Ergebnis enthält keine Bezeichner. Diese Einschränkung lässt sich nicht umgehen. Daraus folgt, dass das vom Aufruf von getBusinessServiceConfigan die Methode configBusinessServiceübergebene XML nicht zu den gleichen Ergebnissen führt, da configBusinessServicejetzt verlangt, dass Bezeichner vorhanden sind.
    2. Das zugrunde liegende Problem besteht darin, dass configBusinessServicein Version 5.6 korrigiert wurde, um Ressourcenbezeichner zu berücksichtigen. Dieses Verhalten entspricht der Produktlogik und der Dokumentation. Dies kann dazu führen, dass bestehende Clientanwendungen, die die API auf andere Weise aufgerufen haben, nicht mehr funktionieren. Vor der Korrektur wurde von der API-Methode lediglich der Ressourcenname zur Identifikation verwendet, was möglicherweise zu falschen Ergebnissen geführt hat, indem alle Ressourcen mit übereinstimmendem Namen in den angegebenen Schichten hinzugefügt wurden.

    Umgehung: Geben Sie Bezeichner im Rahmen des Aufrufs von configBusinessServicean. Wenn die Bezeichner nicht bekannt sind, können sie mit dem API-Aufruf lookupResourceabgerufen werden, bevor sie im XML für die Unternehmensdienstkonfiguration hinzugefügt werden.

Dokumentation

    Die folgenden Produktänderungen wurden in der Dokumentation nicht beschrieben.
  • Die Datei "VMWARE-VCOPS-EVENT-MIB.mib" wurde geändert
    Die Datei "VMWARE-VCOPS-EVENT_MIB.mib" enthält Informationen, die der Empfänger zum Interpretieren der SNMP-Traps benötigt, die vCenter Operations Manager (Benutzerdefinierte UI) sendet. Der Objektbezeichner (OID) für vCenter Operations Manager (Benutzerdefinierte UI) wurde in dieser MIB-Datei von 19004 in 6876 geändert.
  •  

  • Neues Menü neben dem Textfeld "Suchen" auf der Seite "Umgebungsüberblick"
    Ein neues Dropdown-Menü wurde neben dem Textfeld "Suchen" auf der Seite "Umgebungsüberblick" der benutzerdefinierten UI hinzugefügt. Sie können dieses Dropdown-Menü verwenden, um einen Spaltennamen auszuwählen und nach Spalte zu suchen, oder Sie können "Alle" auswählen, um alle Spalten zu durchsuchen. Sie können beispielsweise "Name" auswählen, um die Spalte "Name" zu durchsuchen.
  •  

  • Optionen "all" und "group" für Dashboard-Befehle
    Für die Befehle "dashboard import", "dashboard delete" und "dashboard reorder" können Sie eine der folgenden Optionen verwenden, statt einen Benutzernamen anzugeben:
    * --all
    * --group:<Gruppenname[,<Gruppenname>]

     

    Mit der Option --allwird der Befehl auf alle Benutzerkonten angewendet. Mit der Option --group:<Gruppenname[,<Gruppenname>]wird der Befehl auf alle Benutzerkonten angewendet, die zu den angegebenen Benutzergruppen gehören. Beispiel: Der Befehl dashboard import group:Administrators,Operators "templates\MyDashboard.bin"importiert das Dashboard "MyDashboard.bin" in alle Benutzerkonten, die zu den Benutzergruppen "Administrators" und "Operators" gehören.

     

    Der Befehl "dashboard import" verfügt auch über die Option --set <Platzierung>, mit der Sie die Reihenfolge der Dashboards festlegen können. Beispiel: Der Befehl dashboard import MyUser2 "dashboards/MyDashboard.bin" --set 1importiert das Dashboard "MyDashboard.bin" und macht es zum ersten Dashboard in der Dashboard-Liste für Benutzer "MyUser2".
  • Fehlerhafte Beispiele im Thema "Festlegen der Schwellenwerte für nicht ausgelastete und belastete Kapazitäten" in der Hilfe zur vSphere-Benutzeroberfläche
    Das Thema "Festlegen der Schwellenwerte für nicht ausgelastete und belastete Kapazitäten" enthält Beispiele, in denen empfohlen wird, dass die Schwellenwerte "Belastung (%)" und "Nichtauslastung (%)" zeitbezogene Prozentsätze sind, obwohl es sich um bereichsbezogene Prozentsätze handelt. Ignorieren Sie bitte die Beispiele in diesem Thema.
  •  

  • Fehlende Informationen zu konsolidierten Warnungen in der Dokumentation zur benutzerdefinierten Benutzeroberfläche
    Details finden Sie unter Zusammenfassen und Filtern von Warnungen in vCenter Operations Manager 5.6 (Benutzerdefinierte UI) (KB 2039020).

Seitenanfang