Vermeiden Sie unnötige Risiken und Mehraufwand, indem Sie einen robusten und in produktionsbewährten Hypervisor als Grundlage Ihres virtualisierten Rechenzentrums auswählen. Die Auswahl des richtigen Hypervisor ist der erste Schritt für den erfolgreichen Aufbau einer virtuellen Infrastruktur.
Hypervisor ist nicht gleich Hypervisor. Erfahren Sie mehr darüber, warum VMware ESXi und VMware ESX die robustesten und bewährtesten Hypervisor der Branche sind und bleiben werden und weshalb VMware die beste Wahl für den Aufbau einer virtuellen Infrastruktur ist.
- Hypervisor im Vergleich
- Hyper-V- und Xen-Architekturen: Zu viel Code
- Skalierbare Performance
- Die Bedeutung von Dateisystemen
- Ein Ökosystem an Sicherheitslösungen für virtuelle Umgebungen
- Branchenauszeichnungen
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Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V und Xen: Zu viel Code
Ein geringerer Speicherplatzbedarf bei der Virtualisierung reduziert die Angriffsfläche für externe Bedrohungen und kann die Anzahl der benötigten Patches drastisch reduzieren. Sie erhalten dadurch ein zuverlässigeres Produkt und ein stabilerer Rechenzentrum.
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Im Rahmen seiner kontinuierlichen Bemühungen zur Verbesserung der Virtualisierungszuverlässigkeit hat VMware den branchenweit kleinsten Hypervisor VMware ESXi entwickelt. Es ist die erste vollständige x86/x64-Virtualisierungsarchitektur, die nicht von einem Allzweckbetriebssystem abhängig ist. Im Hinblick auf den geringen Speicherplatzbedarf kann es keine andere Virtualisierungsplattform mit VMware ESXi aufnehmen. Durch das Wegfallen aller normalerweise erforderlichen Patches werden die mit einem Allzweck-Serverbetriebssystem in Verbindung stehenden Sicherheitsrisiken verringert. Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V, Xen und KVM verfügen durchweg über Architekturen, die von einem Allzweck-Serverbetriebssystem abhängig sind, sodass die Zuverlässigkeit ihrer Hypervisors mit der Zuverlässigkeit des jeweiligen Allzweck-Serverbetriebssystems steht und fällt. |
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Microsoft versuchte, dem Beispiel von VMware zu folgen und die Angriffsfläche seiner Virtualisierungsplattform zu reduzieren. Aus diesem Grund wurde Windows Server Core (integriert in Windows Server 2008) als alternative übergeordnete Partition zu einer vollständigen Windows Server 2008 R2-Installation eingeführt. Der Speicherplatzbedarf von Server Core als Virtualisierungslösung beträgt jedoch immer noch ca. 3,6 GB. Bis Microsoft seine Virtualisierungsarchitektur von Windows unabhängig gestaltet, bleibt diese groß, erfordert Windows-Patches und -Updates und ist anfällig für Sicherheitsverletzungen. Alle proprietären Xen-basierten Angebote und KVM-Angebote, wie z.B. von Citrix, Oracle, Red Hat und Novell, haben ähnliche Schwierigkeiten, da ein zentraler Bestandteil ihrer Virtualisierungsarchitektur ein Allzweck-Linux-System ist.
