VMware

Vermeiden Sie unnötige Risiken und Mehraufwand, indem Sie einen robusten und in produktionsbewährten Hypervisor als Grundlage Ihres virtualisierten Rechenzentrums auswählen. Die Auswahl des richtigen Hypervisor ist der erste Schritt für den erfolgreichen Aufbau einer virtuellen Infrastruktur.

 

Hypervisor ist nicht gleich Hypervisor. Erfahren Sie mehr darüber, warum VMware ESXi und VMware ESX die robustesten und bewährtesten Hypervisor der Branche sind und bleiben werden und weshalb VMware die beste Wahl für den Aufbau einer virtuellen Infrastruktur ist.

  • Hypervisor im Vergleich
  • Hyper-V- und Xen-Architekturen: Zu viel Code
  • Skalierbare Performance
  • Die Bedeutung von Dateisystemen
  • Ein Ökosystem an Sicherheitslösungen für virtuelle Umgebungen
  • Branchenauszeichnungen

Zugehörige Produkte

Die Bedeutung von Dateisystemen

Virtuelle Maschinen sind vollständig in virtuelle Festplattendateien gekapselt. Diese werden entweder lokal auf dem VMware ESX-Server gespeichert oder mithilfe von SAN-, NAS- oder iSCSI-Shared Storage zentral verwaltet. Mit Shared Storage können virtuelle Maschinen einfach über mehrere Hosts hinweg migriert werden. VMware vSphere erleichtert dabei Anwendung und Management von Shared Storage mit dem Virtual Machine File System – VMware vStorage VMFS. Mit VMFS kann ein Ressourcen-Pool mit mehreren VMware ESX/ESXi-Servern gleichzeitig auf dieselben Datastores zugreifen, um virtuelle Maschinen zu starten und auszuführen. Auf diese Weise werden Ihre Storage-Ressourcen effektiv virtualisiert. Dank des vereinfachten Storage-Managements von VMware vStorage VMFS erzielen die Kunden einen größeren Mehrwert aus ihren SAN-Investitionen.

Technisches Video zu ansehen zu: VMware vStorage VMFS und Volume Grow und VMware vSphere

Mit VMware vStorage VMFS erhält VMware vSphere eine Ausrichtung auf verteilte Systeme, die diese Lösung von anderen Produkten unterscheidet. Die VMware DRS- und HA-Funktionen basieren auf der Möglichkeit zur Bündelung der Verarbeitungs-, Storage- und Netzwerkkapazität mehrerer Hosts in einem einzigen Pool oder Cluster, in dem virtuelle Maschinen bereitgestellt werden. Das VMware vStorage VMFS-Dateisystem ist die Grundlage für diese Fähigkeit. Mit VMware vStorage VMFS können mehrere Hosts gleichzeitig auf die virtuellen Festplattendateien einer virtuellen Maschine zugreifen. Dies ermöglicht VMotion-Live-Migrationen und einen schnellen Neustart sowie das Management des verteilten Zugriffs, um mögliche Datenschäden zu vermeiden. Und wenn Kunden direkten Zugriff auf spezifische Funktionen ihres Storage-Arrays benötigen, können sie für diese virtuellen Maschinen RDM (Raw Device Mapping) anstelle von formatierten VMware vStorage VMFS-Volumes verwenden.

Technisches Video ansehen zu: Dynamisches Storage-Provisioning und VMware vSphere

Unsere Wettbewerber bieten keine wirklichen Funktionen für ein verteiltes System. In Microsoft Hyper-V R1 führen diese fehlenden Funktionen zu einer großen Einschränkung, da sich nur eine VM auf einer LUN befinden kann, wenn ein Kunde VM-unabhängige Neustarts (wie VMware HA) oder Migrationen durchführen möchte. Mit Hyper-V R2 behebt Microsoft diese Einschränkung (eine VM pro LUN) durch die Einführung einer völlig neuen Technologie mit der Bezeichnung Cluster Shared Volumes (CSV). Bei CSV handelt es sich um eine Schicht zusätzlich zu NTFS, die nur mit Hyper-V eingesetzt werden kann. CSV ist jedoch kein echtes geclustertes Dateisystem und eine ziemlich komplexe Architektur, die einen Hyper-V-Host erfordert, der als Koordinationsknoten für jede gemeinsam genutzte LUN fungiert. Bei Ausfall der Koordination würde ein anderer Hyper-V-Host seinen Platz einnehmen. Diese Rollenänderung würde ein paar Sekunden Ausfallzeit bedeuten, die sich negativ auf alle virtuellen Maschinen auf dieser gemeinsam genutzten LUN auswirken würden. Ferner bieten die Hersteller der Backup-Software aktuell kaum Unterstützung für CSV. Derzeit unterstützt nur ein Backup-Produkt eines Drittanbieters CSV.

Die Unterstützung von umfassenden Storage-Funktionen über Hunderte von Storage-Arrays hinweg durch VMFS steht im Gegensatz zum Ansatz von Citrix. Citrix XenServer verfügt nicht über ein Cluster-Dateisystem und weist nur umfassende Storage-Funktionen wie Klonen und Snapshots auf, vorausgesetzt, dass eine sehr begrenzte Anzahl von Arrays vorhanden ist, für die spezielle Integrationen bereitgestellt wurden. Der Citrix StorageLink-Ansatz bietet weniger Storage-Funktionen, jedoch nur für wenige ausgewählte Arrays, die die StorageLink-Schnittstelle unterstützen.