VMware

Vermeiden Sie unnötige Risiken und Mehraufwand, indem Sie einen robusten und in produktionsbewährten Hypervisor als Grundlage Ihres virtualisierten Rechenzentrums auswählen. Die Auswahl des richtigen Hypervisor ist der erste Schritt für den erfolgreichen Aufbau einer virtuellen Infrastruktur.

 

Hypervisor ist nicht gleich Hypervisor. Erfahren Sie mehr darüber, warum VMware ESXi und VMware ESX die robustesten und bewährtesten Hypervisor der Branche sind und bleiben werden und weshalb VMware die beste Wahl für den Aufbau einer virtuellen Infrastruktur ist.

  • Hypervisor im Vergleich
  • Hyper-V- und Xen-Architekturen: Zu viel Code
  • Skalierbare Performance
  • Die Bedeutung von Dateisystemen
  • Ein Ökosystem an Sicherheitslösungen für virtuelle Umgebungen
  • Branchenauszeichnungen

Zugehörige Produkte

Verbesserte Skalierbarkeit und Performance im Rechenzentrum

Bei der Bereitstellung von skalierbarer Virtualisierungs-Performance spielt der Hypervisor eine zentrale Rolle. Im Performance-Bereich der VMware-Website finden Sie detaillierte Demonstrationen und Vergleiche zur Performance.

Sehen Sie sich ein technisches Video zu VMware-Performance-Steigerungen in VMware vSphere an.

An den Daten lässt sich erkennen, dass VMware ESX/ESXi in einer stark virtualisierten Umgebung einen hohen Performance-Durchsatz erreicht, selbst wenn die Gesamtzahl der unterstützten Anwender und virtuellen Maschinen je physischem Host erhöht wird. Beteiligen Sie sich an der Diskussion über die neuesten Performance-Themen im VROOM!, dem Blog des Performance-Teams von VMware. Aktuelle Blog-Diskussionsforen:

Wie schnell kann ESX sein? 100.000 IOPS und mehr!

E/A gilt als einer der kritischsten Performance-Engpässe in virtuellen Umgebungen, doch selbst die E/A-intensivsten Anwendungen können auf VMware ESX schnell ausgeführt werden. Das Ergebnis: Anwender merken gar nicht, dass ihre Anwendungen in einer virtuellen Umgebung ausgeführt werden – sie spüren weder die Auswirkungen von Latenz noch von Overhead. Ein kürzlich von VMware mit dem EMC Midrange-Partner Solution Engineering Team durchgeführter Test hat ergeben, dass ein einziger VMware ESX-Host über 100.000 IOPS erreichen kann. Damit wird der Durchsatz von 500 Festplatten in einem SAN übertroffen. Zum besseren Verständnis: Zur Generierung einer E/A-Rate von 100.000 IOPS wären 200.000 Microsoft Exchange-Mailboxen (LoadGen-Profil für intensive Nutzung) erforderlich. Dank dieses Performance-Niveaus können Sie sogar Ihre anspruchsvollsten Workloads virtualisieren. Andere Anbieter haben ebenfalls versucht, mit ihrer E/A-Performance zu überzeugen.

Ihre Testergebnisse gerieten jedoch in die Kritik, da die fragwürdigen Testkonfigurationen nicht auf realen Virtualisierungsszenarien basierten. Ebenfalls unrealistisch ist die Beschränkung der Tests auf nur eine oder zwei virtuelle Maschinen, um die Schwächen bei der Skalierbarkeit zu kaschieren.

Weshalb ist die Skalierung und Performance von VMware ESX im Vergleich zu den Lösungen anderer Anbieter so viel besser? Die Gründe werden in dem neuen VMware-Artikel „ A Look at Some VMware Infrastructure Architectural Advantages“ (Betrachtung einiger Vorteile der VMware Infrastructure-Architektur) erläutert. Die zwei Hauptgründe sind 1. das direkte Treibermodell von VMware ESX und 2. das effektivere Arbeitsspeichermanagement.

Vorteile der direkten Treiberarchitektur von VMware ESX für die Performance

Das direkte Treibermodell von VMware ESX nutzt zertifizierte und abgesicherte E/A-Treiber im VMware ESX-Hypervisor. Diese Treiber müssen strenge Test- und Optimierungsschritte durchlaufen, die gemeinsam von VMware und den Hardwareanbietern definiert werden, bevor sie zur Verwendung mit VMware ESX zertifiziert werden. Mit den Treibern im Hypervisor kann VMware ESX die CPU-Planung und Arbeitsspeicherressourcen zuteilen, die erforderlich sind, um E/A-Lasten von mehreren virtuellen Maschinen zu verarbeiten. Die Architekturen von Xen und Microsoft basieren auf der Weiterleitung aller E/A-Vorgänge virtueller Maschinen an generische Treiber, die in der Hypervisor-Management-Partition des Linux- oder Windows-Betriebssystems installiert sind. Diese generischen Treiber können durch die Aktivitäten mehrerer virtueller Maschinen überlastet werden. Genau diese Situation kann mit einem Bare-Metal-Hypervisor wie VMware ESXi vermieden werden. Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V sowie Xen-basierte Produkte verwenden generische Treiber, die nicht für die Workloads mehrerer virtueller Maschinen optimiert wurden.

VMware hat das indirekte Treibermodell, das jetzt von Xen und Hyper-V genutzt wird, in früheren Versionen von VMware ESX getestet und schnell herausgefunden, dass das direkte Treibermodell wesentlich mehr Skalierbarkeit und Performance bietet, wenn die Anzahl der virtuellen Maschinen auf einem Host steigt.

Verbessertes Arbeitsspeichermanagement für mehr Skalierbarkeit

In den meisten Virtualisierungsszenarien ist der Systemarbeitsspeicher der begrenzende Faktor, der die Anzahl der virtuellen Maschinen definiert, die auf einem einzelnen Server konsolidiert werden können. Durch intelligenteres Management der Verwendung des Arbeitsspeichers virtueller Maschinen kann VMware ESX auf der gleichen Hardware mehr virtuelle Maschinen unterstützen als jeder andere x86-Hypervisor. Von allen x86-Bare-Metal-Hypervisors unterstützt nur VMware ESX die Mehrfachvergabe von Arbeitsspeicher, sodass der den virtuellen Maschinen zugewiesene Arbeitsspeicher den im Host installierten physischen Arbeitsspeicher übersteigen kann. VMware ESX unterstützt die Speichermehrfachvergabe mit minimalen Performance-Auswirkungen, da mehrere exklusive Technologien kombiniert werden.

Die Content-basierte, transparente, gemeinsame Nutzung von Arbeitsspeicherseiten sorgt über alle virtuelle Maschinen mit ähnlichen Gastbetriebssystemen hinweg für den Erhalt des Arbeitsspeichers, da alle Speicherseiten ermittelt werden, die über mehrere virtuelle Maschinen hinweg gleich sind. Diese werden konsolidiert, sodass sie nur einmal gespeichert und auf mehreren Maschinen gemeinsam genutzt werden. Dies ist mit einer Deduplizierung für Arbeitsspeicher vergleichbar. Je nach Ähnlichkeit der Betriebssysteme und der Workloads auf einem VMware ESX-Host kann die transparente, gemeinsame Nutzung von Speicherseiten allein typischerweise zwischen 5% und 30% des gesamten Serverarbeitsspeichers einsparen.

Und wenn alle virtuellen Maschinen auf einem Host gleichzeitig maximal ausgelastet sind und die gesamte Menge des ihnen zugewiesenen Speichers benötigen, kann VMware DRS die Last durch VMotion-Live-Migrationen virtueller Maschinen zu anderen Hosts im DRS-Cluster automatisch ausgleichen.

Technisches Video ansehen zu: VMware Distributed Resource Scheduler und VMware vSphere