VMware

Erfahren Sie, wie VMware all Ihre essenziellen Anforderungen erfüllt, um Ihr Rechenzentrum bei geringeren Total Cost of Ownership (TCO) als unsere Wettbewerber zu virtualisieren. Einige Anbieter behaupten, dass VMware drei- bis fünfmal teurer ist. Diese Behauptungen basieren jedoch nur auf im Vorfeld anfallenden Lizenzgebühren und berücksichtigen nicht die Dichte virtueller Maschinen und die Einsparungen bei den Betriebskosten. Eine genaue TCO-Analyse für die Virtualisierung muss Folgendes umfassen:

  • Maximierung der Anzahl virtueller Maschinen pro physischem Server
  • Einsparungen bei den Betriebskosten

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Highlights

 

Beim Kostenvergleich verschiedener Virtualisierungsangebote haben die Kosten pro Anwendung eine höhere Aussagekraft. Verwenden Sie den VMware-Rechner für die Kosten pro Anwendung, um die Kosten pro Anwendung für Ihre Bereitstellung zu berechnen.

Kostenersparnis berechnen »

Maximierung der Anzahl virtueller Maschinen pro physischem Server

Vor der Virtualisierung lief auf jedem physischen Server nur eine Anwendung, sodass sich die Kosten anhand der Kosten pro Server leicht vergleichen ließen – es handelte sich um ein Verhältnis von 1:1. Mit Virtualisierung laufen jedoch auf jedem physischen Server mehrere Anwendungen (jeweils in einer eigenen virtuellen Maschine), d.h. es ergibt sich ein Verhältnis von n:1. Der Vergleich der Kosten pro Server wird dadurch hinfällig. Viel präzisere Informationen liefern die Kosten pro Anwendung, denn Sie müssen wissen, was die Ausführung aller für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs erforderlichen Anwendungen kostet. Die Fragestellung nach den Kosten lässt sich anhand einer Analogie verdeutlichen: „Was ist kostengünstiger, eine viertürige Limousine oder ein Bus für 50 Personen?“ Der Pkw ist vielleicht zunächst günstiger, doch wenn die Anforderung darin besteht, eine ganze Fußballmannschaft zu transportieren, ist der Bus für 50 Personen eindeutig die kostengünstigere Lösung. Die Kosten pro Person sind deutlich niedriger, da der Bus eine höhere Personendichte pro Fahrzeug aufweist. Die Dichte spielt in Hinblick auf das Verhältnis von n:1 eine entscheidende Rolle.

VMware hat umfassend in Technologien investiert, um für VMware ESX eine sehr hohe VM-Dichte zu erzielen.

  • Speichermehrfachzuteilung– Effizientere Nutzung des physischen RAM durch Abrufen nicht verwendeten physischen Arbeitsspeichers und Konsolidieren identischer Arbeitsspeicherseiten der VMs auf einem Host.
  • Direktes Treibermodell–- VMware ESX kann einen sehr hohen E/A-Durchsatz erreichen und die E/A-Anforderungen für mehr VMs verarbeiten, die gleichzeitig Hardwareressourcen anfordern.
  • DRS mit Ressourcen-Pools – Dynamischer Lastausgleich von VMs in einem Cluster, damit Anwendungen bei Bedarf die erforderlichen Ressourcen erhalten – ein „Sicherheitsnetz“, mit dem Administratoren einzelne Server bei höherer Auslastung ausführen können und gleichzeitig Service Level Agreements eingehalten werden.
  • High Performance Gang Scheduler– Kann CPU- und E/A-Bedarf virtueller Maschinen durch dynamische Zuweisung von mehr Ressourcen und größeren Prozessor-Zeitscheiben an VMs berücksichtigen.
  • Unterstützung großer Arbeitsspeicherseiten und verschachtelter Seitentabellen– Optimiert den Arbeitsspeicherzugriff und kann bedeutende Performance-Vorteile für unternehmenskritische, arbeitsspeicherintensive Anwendungen bieten sowie den CPU-Ressourcenverbrauch um bis zu 15% reduzieren.

Keine andere Virtualisierungsplattform erreicht eine vergleichbar hohe Dichte virtueller Maschinen wie VMware vSphere/ESX bei gleichzeitig konsistenter, hoher Anwendungs-Performance über alle ausgeführten virtuellen Maschinen hinweg. Die Dichte der virtuellen Maschinen pro Host (Anzahl der VMs, die gleichzeitig auf einem physischen Server ausgeführt werden können) wirkt sich direkt auf die Kosten pro Anwendung aus. Wie im folgenden Beispiel gezeigt, können mit der VMware-Lösung 100 Anwendungen zu deutlich geringeren Kosten pro Anwendung virtualisiert werden.

 
VMware vSphere Enterprise Plus Edition
VMware vSphere Advanced Edition
VMware vSphere Standard Edition
Windows Server 2008 R2 (Hyper-V) + System Center
Citrix XenServer + Essentials Enterprise
Anzahl virtualisierter Anwendungen
100
100
100
100
100
Anzahl VMs je Host
18
18
18
12
12
Anzahl Hosts
6
6
6
9
9
Infrastrukturkosten
162.237 $
162.237 $
162.237 $
272.308 $
209.271 $
Softwarekosten
128.518 $
106.532 $
83.820 $
101.654 $
121.993 $
Gesamtkosten
290.755 $
268.769 $
246.057 $
323.962 $
331.264 $
Kosten pro Anwendung
2.907 $
2.687 $
2.460 $
3.240 $
3.313 $
* Hinweis: Tabelle umfasst Support-Kosten.


Da Sie Ihre Anwendungen auf weniger physischen Servern ausführen können, erzielen Sie unmittelbare Einsparungen. Die Kosten für Hardware, Software, Energie, Kühlung und Stellfläche für das Rechenzentrum werden drastisch reduziert. Lassen Sie sich nicht von anderen Virtualisierungsanbietern täuschen, die behaupten, ihre Angebote seien „kostenlos“ oder günstiger als VMware. Diese Behauptung basiert nur auf einem Faktor: dem Vergleich der Lizenzpreise. Solche Vergleiche sind zu vereinfachend und irreführend. Stellen Sie mit dem VMware-Rechner für die Kosten pro Anwendung selbst einen Vergleich mit Ihren eigenen Zahlen an.