Kein anderer Anbieter von Virtualisierungsplattformen stellt so breit gefächerte Lösungen für das Virtualisierungsmanagement zur Verfügung wie VMware. Nur VMware bietet eine umfassende Lösung für das Management der virtuellen Infrastruktur während des gesamten Lebenszyklus der virtuellen Maschine. Das Beste daran: Die Managementlösungen von VMware lassen sich in Ihre vorhandenen Systemmanagement-Tools integrieren, sodass Sie Bestehendes weiter verwenden und das Management physischer und virtueller Maschinen über eine zentrale Stelle steuern können.
VMware-Managementlösungen ermöglichen:
- Zentrales Management tausender virtueller Maschinen
- Management des gesamten Softwarelebenszyklus mit VMware-Lösungen
- Automatisierung des Disaster Recovery
- Automatisiertes Patching virtueller Maschinen und Hosts
- Verwendung vorhandener Systemmanagement-Tools
- Umfassenden Support für alle VMware vSphere-Funktionen
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Microsoft System Center bietet unvollständige Unterstützung für VMware Infrastructure
Um die Leistungsfähigkeit von VMware vSphere vollständig nutzen zu können, sollten Sie das Management über vCenter und den vielseitigen VMware vSphere Client durchführen. Nur wenn Sie VMware vSphere VI Client einsetzen, kann sichergestellt werden, dass Ihnen alle Funktionen von vCenter zur Verfügung stehen und die Einstellungen richtig konfiguriert sind. Es hat sich herausgestellt, dass einige Management-Tools von Drittanbietern, z.B. Microsoft System Center Virtual Machine Manager (SCVMM), keine ausreichende Unterstützung für wichtige VMware vSphere-Funktionen bieten. Schlimmer noch: der Einsatz dieser Tools führt zu Fehlern in der VMware vSphere-Konfiguration. In diesen Videos werden einige schwerwiegende Probleme aufgezeigt, die beim Einsatz von SCVMM zur Verwaltung von VMware vSphere auftreten.
SCVMM zerstört beim Import VMware vSphere-Vorlagen
Gehen Sie beim Experimentieren mit der SCVMM-Funktion zum Importieren von Vorlagen mit Bedacht vor. SCVMM versucht, sich in Ihrer Managementumgebung festzusetzen, indem es die Originalvorlagen aus den VMware ESX-Datastores löscht.
SCVMM-Bereitstellungsvorgaben ungeeignet für virtuelle Maschinen mit VMware ESX
Microsoft wirbt mit der Fähigkeit, neue virtuelle Maschinen mit VMware ESX über SCVMM bereitzustellen. Tatsächlich aber ignoriert SCVMM die fortschrittlichen VMware ESX-Funktionen und Unterschiede in der Hypervisor-Plattform, sodass die mit SCVMM erstellten VMs erst noch umständlich manuell nachkonfiguriert werden müssen, bevor Kompatibilität mit VMware ESX gegeben ist.
SCVMM entfernt ESX-VMs beim Ausführen von VMotion aus den Ressourcen-Pools
Da SCVMM keinen Einblick in die VMware ESX-Ressourcen-Pools bietet, wird durch die Migration mit VMotion eine VM aus ihrem Ressourcen-Pool entfernt. Durch dieses Verhalten werden die zuvor von den VMware-Administratoren konfigurierten Ressourcenpartitionierungen und -berechtigungen gelöscht.
SCVMM erlegt VMware Infrastructure 3-Ressourcen künstliche Beschränkungen auf
SCVMM verhindert das Migrieren und Klonen von virtuellen Maschinen, wie es in vCenter möglich wäre. Durch das Verwalten von VMware Infrastructure 3 mit SCVMM gehen leistungsfähige Funktionen verloren, die aus VMware ESX die effizientere Virtualisierungsplattform machen.
SCVMM erstellt unnötige Port-Gruppen auf VMware ESX vSwitches
Bei der Verwaltung von Netzwerken virtueller Maschinen mit VMware ESX legt SCVMM sowohl vSwitches als auch Port-Gruppen offen. SCVMM ermöglicht Administratoren die versehentliche Erstellung neuer Port-Gruppen auf jedem VMware ESX vSwitch in der Umgebung, was die vorhandene Funktionalität dupliziert und Managementkosten sowie Komplexität steigert.
SCVMM zeigt nur sehr wenige Informationen zu VM und Gastbestriebssystem an
Der VI-Client zeigt den VMware-Administratoren nützliche Informationen wie die IP-Adresse des Gastbetriebssystems und den Performance-Verlauf an. Die SCVMM-Konsole bietet keine dieser Informationen. Stattdessen stützt sie sich auf die Integration in zusätzlichen komplexen Systemen.
