Bei VMware Virtual SAN handelt es sich um eine deutlich vereinfachte Storage-Lösung der Enterprise-Klasse, mit der Sie eine ideale hyperkonvergierte Infrastruktur für virtuelle vSphere-Maschinen aufbauen können.

Virtual SAN 6.1 bietet eine ausgereifte Storage-Lösung der Enterprise-Klasse

  Virtual SAN 5.5 Virtual SAN 6.1
Eingebettet in den Kernel
Flash-Lese-/Schreib-Caching
Storage Policy-Based Management
Verteiltes RAID
Replication RPO von 15 Minuten RPO von 5 Minuten
Alles Flash
Stretched Cluster (RPO von null)
Kapazitätsüberwachung und Planung
Überwachung des Systemzustands und Fehlerbehebung (Ursachenanalyse)
Performance-Überwachung
High-Performance-Snapshots
High-Performance-Klone
Rackerkennung verfügbar
 
  • Reine Flash-Architektur mit SSD-Datenpersistenz: Durch die Bereitstellung einer reinen Flash-Architektur sowie von Flash-basiertem Caching und Datenpersistenz auf SSD-Geräten erzielen Sie höchste Performance bei durchgehend niedriger Latenz.
  • Stretched Cluster: Durch Verfügbarkeit der Enterprise-Klasse wird sichergestellt, dass keine Daten verloren gehen und selbst bei Ausfall eines kompletten Standorts nahezu keine Ausfallzeiten entstehen. Virtual SAN unterstützt jetzt Stretched Cluster, um Daten zwischen zwei Rechenzentren in Metro-Entfernung synchron zu replizieren.
  • Virtual SAN Management Pack for vRealize Operations: Mit dem neuen Virtual SAN-Managementpaket für vRealize Operations verringern Sie den Aufwand von Überwachung und Fehlerbehebung. Zu den zahlreichen neuen Managementfunktionen zählen durchgehend transparente Virtual SAN-Cluster, proaktive Benachrichtigungen zu Systemzustands- und Verfügbarkeitswarnungen, Ursachenanalyse mit Fehlerbehebungsstrategien sowie erweiterte Performance- und Kapazitätsüberwachung.
  • Systemdiagnose-Plug-in: Erweitern Sie die Managementfunktionen von vRealize Operations mit einem kostenlosen vCenter-Plug-in, das Hardware-, Firmware- und Treiberkompatibilitätsprüfungen, Netzwerk- und Echtzeitdiagnose sowie durchgehend erweiterte Konfigurationsoptionen für den gesamten Cluster ermöglicht.
  • Management mit vSphere über eine zentrale Oberfläche: Durch das standardmäßige Management auf Basis des vSphere Web Client entfällt die Notwendigkeit von Schulungen zu speziellen Storage-Oberflächen und -Tools. Die Storage-Bereitstellung erfolgt nun einfach mit zwei Mausklicks.
  • VM-orientierte und richtlinienbasierte Steuerung und Automatisierung: Stellen Sie Storage-Richtlinien während der VM-Erstellung mit einem einzigen Klick bereit, um vergleichbaren virtuellen Maschinen einheitliche Storage-Service-Level zuzuweisen. Storage-Ressourcen werden auf Grundlage dieser Richtlinien automatisch bereitgestellt, ohne dass Sie sich um die LUN- und RAID-Konfiguration kümmern müssen.
  • Selbstoptimierung: Storage wird automatisch neu erstellt und an die zugewiesenen Service-Level der jeweiligen virtuellen Maschine im Cluster angeglichen. Es sind keine manuellen Anpassungen erforderlich.
  • Integrierte Fehlertoleranz: Dank integriertem verteilten RAID und Cache-Spiegelung sind Ihre Daten selbst bei Festplatten-, Host-, Netzwerk- oder Rackausfällen geschützt. Maximieren Sie die Stabilität, indem Sie die Verfügbarkeit für jede einzelne VM definieren. Sie können angeben, wie viele Host-, Netzwerk-, Festplatten- oder Rackausfälle in einem Virtual SAN toleriert werden sollen.
  • Interoperabilität mit dem VMware-Stack: Virtual SAN ist vollständig in zentrale vSphere-Funktionen wie High Availability, Distributed Resource Scheduler (DRS), Fault Tolerance (FT) und vMotion integriert. Nutzen Sie vSphere Snapshots, vSphere Data Protection und vSphere Replication für Datensicherheit, Backup, schnelles Klonen und cluster- bzw. standortübergreifende Datenübertragungen. VMware vCenter Site Recovery Manager unterstützt die automatisierte Disaster Recovery-Orchestrierung. VMware Horizon mit Virtual SAN ist die ideale Lösung für virtuelle Desktop-Umgebungen.
  • Einzigartige, in den Hypervisor integrierte Architektur: Virtual SAN ist in den vSphere-Kernel integriert und bietet so den kürzesten E/A-Datenpfad. Die Performance wird optimiert und die Auswirkungen auf die CPU und den Arbeitsspeicher sind äußerst gering.
  • Serverseitiges Caching: Durch Caching und Beschleunigung des Lese-/Schreib-E/A-Datenverkehrs und die Nutzung von serverseitigem Flash der Enterprise-Klasse wird die VM-Performance verbessert und Storage-Latenzen minimiert.