Verbessern Sie die Anwendungs-Performance und -Verfügbarkeit mit vSphere, um Ihre geschäftliche Produktivität zu steigern. Mit vSphere Network I/O Control und vSphere Storage I/O Contol übernehmen Sie die Kontrolle über das Ressourcenmanagement. Distributed Resource Scheduler übernimmt den Lastausgleich von Workloads. Räumen Sie dem Zugriff auf Ressourcen oberste Priorität ein, um die höchste Performance für Ihre wichtigsten Anwendungen zu garantieren. Stellen Sie Workloads in Ihrer virtuellen Umgebung zügig bereit. Die Live-Migration ermöglicht die Migration virtueller Maschinen zwischen physischen Servern während des laufenden Betriebs ohne Ausfallzeiten.

Priorisieren von Ressourcen für virtuelle Maschinen

vSphere Network I/O Control (NIOC) und vSphere Storage I/O Control (SIOC) überwachen Netzwerk und Storage und verlagern Ressourcen automatisch in Anwendungen mit höchster Priorität – entsprechend den von Ihnen festgelegten Regeln und Richtlinien. Die Lösung erweitert die von CPUs und Arbeitsspeicher bekannten Konzepte von Anteilen und Beschränkungen auf Netzwerk und Storage, um eine optimale Auslastung durch die dynamische Zuweisung der E/A-Kapazität in einem Cluster von vSphere-Hosts zu erreichen. Sie steigert die Administratorproduktivität durch Reduzierung der aktiven Performance-Managementaufgaben.

Lastausgleich
 

Trennen Sie die Computing-Anforderungen unterschiedlicher Geschäftsbereiche, indem Sie ESXi-Hosts in Ressourcen-Cluster gruppieren und mit Distributed Resource Scheduler einen Workload-Lastausgleich nach Cluster vornehmen. Sie können neue Kapazität für einen Cluster bereitstellen und virtuelle Maschinen während der Wartung ohne Serviceunterbrechung automatisch migrieren.

 

Optimieren Sie den Stromverbrauch und senken Sie die Strom- und Kühlungskosten in Zeiten mit geringer Auslastung um bis zu 20%, indem Sie Hosts während solcher Zeiten automatisch mit Distributed Power Management in den Standby-Modus versetzen und nach Bedarf wieder hochfahren lassen. 

VMware vSphere: Hot- und Cold-Migration – DRS

Grafikbeschleunigung für virtuelle Maschinen
 

NVIDIA GRID vGPU bietet eine herausragende Grafik-Performance auf virtuellen Desktops, die mit lokalen PCs vergleichbar ist, auf denen sich mehrere Anwender eine GPU teilen. GRID vGPU ist die branchenweit fortschrittlichste Technologie für die gemeinsame Nutzung echter GPU-Hardwarebeschleunigung auf mehreren virtuellen Desktops – ohne Beeinträchtigung des Grafikerlebnisses. Anwendungsfunktionen und Kompatibilität unterscheiden sich nicht von einem physischen Desktop. Bei der GRID vGPU-Technologie werden die Grafikbefehle einer virtuellen Maschine ohne Umweg über den Hypervisor direkt an die GPU weitergegeben. So können der GPU-Hardware Zeitfenster zugewiesen werden und alle Anwender profitieren von der maximalen virtualisierten Grafik-Performance.

NVIDIA GRID vGPU auf VMware vSphere

Live-Migration von Workloads

 

Live-Migration von VMware vSphere ermöglicht die Migration virtueller Maschinen zwischen physischen Servern während des laufenden Betriebs – ohne Ausfallzeiten. Die virtuelle Maschine behält ihre Netzwerkkennung und ihre Verbindungen bei, sodass ein nahtloser Migrationsvorgang gewährleistet ist. Der aktive Speicher und der exakte Ausführungszustand der virtuellen Maschine werden über ein Hochgeschwindigkeitsnetzwerk übertragen. Dies ermöglicht einen schnellen Wechsel von der Ausführung der virtuellen Maschine auf dem vSphere-Quellhost zur Ausführung auf dem vSphere-Zielhost. Für den gesamten Vorgang werden in einem Gigabit-Ethernet-Netzwerk weniger als zwei Sekunden benötigt. Die Ausführung ist über virtuelle Switches, vCenter Server-Instanzen und sogar über große Entfernungen hinweg möglich.

Vermeiden von Ausfallzeiten bei unternehmenskritischen Anwendungen

 

vSphere Fault Tolerance (FT) ermöglicht kontinuierliche Verfügbarkeit aller Anwendungen (mit bis zu vier virtuellen CPUs) bei Serverausfällen. Sie erstellt eine Schatteninstanz einer VM, die immer dem aktuellen Status der primären VM entspricht. Bei einem Hardwareausfall löst vSphere FT automatisch einen Failover aus und erstellt dann eine neue, sekundäre Maschine, um den kontinuierlichen Anwendungsschutz sicherzustellen. FT ist mit allen Arten von Shared Storage und allen Betriebssystemen kompatibel, die von vSphere unterstützt werden. 

Vermeiden von Ausfallzeiten bei unternehmenskritischen Anwendungen

Zentrales Netzwerkmanagement
 

Bereitstellung, Administration und Überwachung virtueller Netzwerke durch eine zentrale Schnittstelle über mehrere Hosts und Cluster hinweg. Mit VMware vSphere Network I/O Control können Sie Regeln und Richtlinien für jede virtuelle Maschine erstellen und dadurch den vorrangigen Netzwerkzugriff geschäftskritischer Anwendungen sicherstellen.
 

vSphere Distributed Switch bietet ebenfalls umfassende Überwachungs- und Fehlerbehebungsfunktionen, einschließlich Rollback und Recovery für das Patching und Aktualisieren der Netzwerkkonfiguration sowie Vorlagen für Backup und Wiederherstellung virtueller Netzwerkkonfigurationen und netzwerkbasierte Coredumps zum Debugging von Hosts ohne lokalen Storage.

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VMware vSphere Distributed Switch – Grundlagen

Schnelles Bereitstellen und Provisioning
 

Hostprofile mit Konfigurationseinstellungen, die für mehrere vSphere-Hosts gelten, können vSphere-Hosts oder -Clustern zugewiesen werden. Die Hostkonfiguration wird mit dem Hostprofil verglichen. Alle dabei festgestellten Abweichungen werden in einem Bericht erfasst, damit die Konfigurationsunterschiede automatisch korrigiert werden können. Administratoren müssen das Profil nur einmal erstellen und können es anschließend für mehrere vSphere-Hosts einsetzen. Spezielle Skripte oder manuelle Konfigurationen werden so überflüssig.
 

Wenn Änderungen an der Storage-, Netzwerk- oder Sicherheitskonfiguration auf mehreren Hosts in einem Cluster erforderlich sind, können Administratoren das Hostprofil bearbeiten und dieses auf den gesamten Cluster anwenden.

Verwendung von Host Profiles

vSphere Host Profiles kapselt eine Hostkonfiguration in einem Profil.