Software-Defined Storage und Availability

Software-Defined Storage, eine grundlegende Komponente des Software-Defined Datacenter, abstrahiert Storage-Ressourcen, um Pooling, Replikation und bedarfsorientierte Verteilung zu ermöglichen. Das Ergebnis ist eine Storage-Ebene, die dem virtualisierten Computing ähnelt: aggregiert, flexibel, effizient und elastisch skalierbar. Auch die Vorteile sind ähnlich: Senkung der Kosten und geringere Komplexität der Storage-Infrastruktur in allen Bereichen.

Anwendungsorientierte Richtlinien für einen automatisierten Bedarf an Storage

Software-Defined Storage ermöglicht konsistente Richtlinien für alle Ressourcen im heterogenen Storage-Pool, wodurch der Bedarf ganz einfach festgelegt werden kann, indem die Kapazitäts-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen für jede Anwendung oder jede virtuelle Maschine angegeben wird. Diese richtlinienbasierte Automatisierung maximiert die Auslastung der zugrunde liegenden Storage-Ressourcen und reduziert gleichzeitig den administrativen Mehraufwand.

Virtualisierte hardwareunabhängige Datenservices

Datenservices wie Snapshots, Klone und Replikation werden auf VM-Basis als virtuelle Datenservices in Software bereitgestellt und verwaltet. Durch die Unabhängigkeit von der zugrunde liegenden Storage-Hardware sind diese Services besonders agil und können flexibel zugewiesen werden.

Datenpersistenz durch Virtualisierung von Festplatten und Solid-State-Disks

Aufgrund zunehmender Serverkapazitäten ermöglichen es Software-Defined Storage-Lösungen Unternehmen, ihre Storage-Ressourcen zu erweitern, indem sie die gleiche kostengünstige branchenübliche Hardware verwenden, die sie auch für das Computing einsetzen. Nutzen Sie SSD und HDD als Shared Storage für virtuelle Maschinen, um eine hohe Performance, integrierte Ausfallsicherheit, dynamische Skalierbarkeit und Einsparungen von bis zu 50 Prozent bei den Gesamtbetriebskosten für Storage zu erzielen.

Software-Defined Availability

Das Software-Defined Datacenter bietet Verfügbarkeit für alle Anwendungen unabhängig vom Plattform-Stack. Diese Technologie ermöglicht Ihnen die Einrichtung einer konsistenten „ersten Verteidigungslinie“ für die gesamte IT-Infrastruktur. Sie können automatisch Software- oder Betriebssystemausfälle erkennen, die sich auf Exchange, SQL, Oracle, SharePoint und die meisten anderen üblichen Paketanwendungen auswirken, und eine Wiederherstellung durchführen.

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