Verfügbarkeit: flexible, konsistente Hochverfügbarkeit

Eine Plattform für gemeinsam genutzte IT-Services für eine private Cloud muss durch die Bereitstellung von Funktionen zum Schutz vor geplanten Infrastrukturausfällen und entsprechende Flexibilität bei ungeplanten Ausfällen für alle Hardwareelemente (Server, Komponenten, Storage, Netzwerk und Software) die Anwendungsverfügbarkeit verbessern. Das Angebot von VMware ermöglicht dies mit weit reichenden Funktionen zum Schutz von Anwendungen vor:

Microsoft Exchange gilt bei der Virtualisierung als besonders problemanfällig und als eines der schwierigeren Anwendungsbeispiele. Wir haben bewiesen, dass diese Vorbehalte unbegründet sind. Exchange kann virtualisiert werden, es funktioniert, und es funktioniert gut.

Sue Werner, Systems Engineer, Raymond James Financial

Die inhärente Zuverlässigkeit von VMware ESXi/ESX spielt an dieser Stelle ebenfalls eine entscheidende Rolle, denn sie stellt sicher, dass durch den Hypervisor keine neuen Risiken für die Umgebung entstehen.

VMware High Availability ermöglicht kostengünstige Hochverfügbarkeit für alle auf virtuellen Maschinen ausgeführten Anwendungen, jedoch ohne die Kosten oder Komplexität herkömmlicher Clustering-Angebote, wie z.B. Microsoft Clustering Services (MSCS). VMware HA bietet unabhängig vom Gastbetriebssystem und der zugrunde liegenden Hardwarekonfiguration Schutz für die gesamte virtualisierte IT und macht dedizierte Standby-Hardware überflüssig. VMware HA ist skalierbarer als Clustering-Optionen und damit für die gesamte Infrastruktur eines Unternehmens geeignet.

Technisches Video zu VMware High Availability und VMware vSphere ansehen

VMware Fault Tolerance sorgt bei allen virtuellen Maschinen für eine Verfügbarkeit ohne Ausfallzeiten und Datenverluste bei Ausfällen von x86-Hardware. Durch die Aktivierung von Fault Tolerance für eine bestimmte virtuelle Maschine wird der Workload gleichzeitig auf zwei verschiedenen vSphere-Hosts ausgeführt. Die virtuelle Maschine kann so bei einem Hardwareausfall unterbrechungsfrei auf einem der beiden Hosts weiter ausgeführt werden. Weder die Microsoft- noch die Citrix-Virtualisierungsplattform weisen diese Funktion auf. Deren Kunden müssen ein separates Produkt eines Drittanbieters erwerben, um diese Art von Fehlertoleranz auf VM-Ebene zu erzielen. Problematisch ist ferner, dass die Lösung des Drittanbieters immer noch nicht für Hyper-V und XenServer verfügbar ist und nur virtuelle Maschinen unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 unterstützt.

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