VMware

Hewlett Packard

Bei der Virtualisierung geht es darum, IT-Ressourcen so zu flexibilisieren, dass IT-Versorgung und Unternehmensanforderungen zueinander passen. Dies ist heute eine entscheidende Voraussetzung, um eine anpassungsfähige Einheit zu bilden, in der Unternehmen und IT aufeinander abgestimmt vom Wandel profitieren", sagt Rick Becker, Vizepräsident und Geschäftsführer von HP BladeSystem. "HP (Hewlett Packard) und VMware verfolgen das gemeinsame Ziel, den Benutzern durch Konsolidierung und Migration auf den neuesten Entwicklungsstand der Industriestandardlösungen eine möglichst einfache IT-Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Durch unsere Zusammenarbeit mit VMware im Rahmen des Community Source-Programms und aufgrund unserer gemeinsamen Aktivitäten in Sachen Server, Verwaltungstools, Speicherlösungen, Beratung und Support helfen wir unseren Unternehmenskunden dabei, IT-Kosten herunterzufahren, ihre Mobilität zu verbessern und Ressourcen für Innovationen freizusetzen.

AMD

Virtualisierung ist eine Technologie mit neuen Spielregeln für Rechenzentren und wir hoffen auf die offene Zusammenarbeit mit VMware, um gemeinsam zu versuchen, ein breit angelegtes Set gut integrierter kommerzieller Lösungen für Systeme mit AMD Opteron-Prozessor zu entwickeln", sagte Joe Menard, Vizepräsident Konzernbereich Software Strategie bei AMD. "VMware verfügt über herausragende Erfahrungen auf diesem Markt und konzentriert sich auf einen stabilen und schnellen Support für die von AMD entwickelte Prozessortechnologie „Pacifica“. Wir unterstützen den Führungsanspruch von VMware bei der Entwicklung von Programmierschnittstellen, die es zum Ziel hat, die Virtualisierung auf dem Markt zu etablieren. Als Gründer des HyperTransport-Konsortiums, Gründungsmitglied der Trusted Computing Group und Befürworter der x86-basierten 64-Bit-Verarbeitung setzen wir uns für die Freiheit unserer Kunden und sehr offene Standards auf dem Gebiet der Virtualisierung ein.

Cisco

"Cisco hat sich dazu verpflichtet, die Vorzüge der klassenbesten Virtualisierungslösungen für Rechenzentren an unsere Kunden weiterzugeben", sagt Jayshree Ullal, Senior Vizepräsidentin im Bereich Rechenzentrum, Technologiegruppe Switching und Sicherheit bei Cisco. "Durch die Unterstützung bei der Erarbeitung offener Virtualisierungsstandards, ist es für uns einfacher, unseren Kunden durchgängige Komplettlösungen für ihr Rechenzentrum anzubieten, die sich die natürlichen Synergien zunutze machen, die sich zwischen den Funktionen virtueller VMware Maschinen und dem durchgehenden physischen Server, den Bereichen Speicher, Sicherheit, I/O-Virtualisierung und den Funktionen von VFrame Virtualisierungsmanagement ergeben, die Cisco im Rahmen seines Portfolios Switching-Infrastruktur in Rechenzentren anbietet.

BMC Software

"Als einer der führenden Anbieter im Bereich der Virtualisierung hat BMC Software bereits umfangreiche Management-Lösungen für die Software der virtuellen Infrastruktur von VMware eingeführt, so z. B. Überwachung, Kapazitätsmanagement und Optimierung mit BMC PATROL Performance Assurance für virtuelle Server und BMC Performance Manager für virtuelle Server", sagt Tom Bishop, Leiter Technologie bei BMC Software. "Diese Lösungen helfen den Kunden dabei, aus einer unternehmerischen Betrachtungsweise heraus dynamische Kaufentscheidungen zu treffen und Business Service Management zu erreichen. BMC freut sich darauf, VMware bei der offenen Virtualisierungsinitiative zu unterstützen und wichtige Integrationen und gemeinsame Schnittstellen voranzutreiben, die eine Verbesserung von Innovation und Handlichkeit für das breite Publikum von Unternehmenskunden darstellen und die virtuelle Infrastruktur von VMware einführen.

Computer Associates (CA)

Unsere Kunden nutzen vermehrt virtuelle Technologien in ihren Rechenzentren", meint Sam Greenblatt, Senior Vizepräsident und Leitender Technologieberater bei Computer Associates International, Inc. "CA unterstützt schon seit langem seine Kunden bei der Nutzung solcher Systeme, deren Skala von klassischen Großrechnern bis hin zu jüngeren Innovationen auf handelsüblichen Plattformen reicht. Die Zusammenarbeit mit VMware im Rahmen des Community Source-Programms ist ein wichtiger Schritt hin zur Definition von Standards, durch die virtualisierte Umgebungen bei der Ausschöpfung des IT-Vermögens im Unternehmen sogar noch bedeutender sein werden.

Broadcom

Broadcom hat sich zur Konvergenz über Ethernet durch Betreiben der C-NIC-Technologie als Basisfunktion für die kommenden Servergenerationen verpflichtet", sagte Greg Young, Vizepräsident und Geschäftsführer im Geschäftsbereich High-Speed Controller bei Broadcom. "Angesichts der zunehmenden Einführung der Servervirtualisierung in der Industrie finden wir es sehr spannend mit dem Branchenpionier VMware zusammenzuarbeiten, um eine optimierte Integration und Support für konvergierte Netzwerkkarten von Broadcom bei VMware ESX voranzutreiben.

BEA

Kunden berichten uns, dass die Steuerung der IT-Effizienz über die Virtualisierung eine strategische Pflicht und die enge Interoperabilität dabei wesentlich ist", sagte Guy Churchward, Geschäftsführer der JRockit Product Group bei BEA Systems. "Es ist schön zu sehen, dass Unternehmen wie VMware die Flexibilität mitbringen, um in offenen Technologiekreisen Innovationen zu fördern. Als Bestandteil des Utility Computing und der Virtualisierungsstrategie bei BEA ist es wichtig für das Unternehmen, eng mit Enterprise-Class-Komponenten wie der virtuellen Infrastruktur von VMware zusammenzuarbeiten, um den Kundenanforderungen gerecht zu werden. Unternehmen wie VMware bringen uns unserem Ziel ein Stück näher, unseren Kunden weltweit einen höchst differenzierten Wert zu schaffen.