Größter deutscher Baudienstleister senkt Kosten mit VMware
Soka Bau Ergebnisse
- Kostenreduktion um mehr als 50 Prozent
- Konsolidierung der Server von 16 auf 4
- Auslastung auf 80 Prozent gesteigert
- Reduktion der Installationszeiten um 90 Prozent
- Beschleunigtes Backup/Recovery
- VMware GSX Server
- Vier Fujitsu Siemens Server
- 16 virtuelle Maschinen
- Applikationen für Gebäudeleittechnik, Druckzentrum und Dokumenten-Management
Hochverfügbarkeit und Server-Konsolidierung für die größte deutsche Pensionskasse
SOKA-BAU (Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes VVaG / Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft) startete 2002 den Ausbau der IT-Infrastruktur in den Bereichen Gebäudeleittechnik, Druckzentrum und Dokumenten-Management. Seit Einführung der VMware GSX Server im September 2003 wurde eine Server-Konsolidierung sowie der gleichzeitige Ausbau der Hochverfügbarkeit dieser Systeme erreicht. Mit 1,1 Millionen Versicherten ist SOKA-BAU die größte deutsche Pensionskasse und der wichtigste Dienstleister für ca. 69.000 Baubetriebe sowie deren Beschäftigte.
" "Zusammen mit 22nd haben wir nach einer Lösung gesucht, unsere Server zu konsolidieren und darüber hinaus hochverfügbar zu machen. Mit VMware GSX Server haben wir jetzt eine Infrastruktur, die beides liefert und zudem die Kosten um 50 Prozent reduziert.""
— Thomas Bieg, Leiter der Abteilung C/S Informationssysteme bei SOKA-BAU
Gute Zusammenarbeit mit 22nd
SOKA-BAU erarbeitete die Lösungen für den Ausbau ihrer IT-Infrastruktur zusammen mit einem starken Partner, dem Dienstleister 22nd IT Sicherheit & Netzwerklösungen GmbH & Co. KG. Aufgabe war es, das System hochverfügbar zu machen, die Server zu konsolidieren und die Gesamtbetriebskosten zu senken. Der Hochverfügbarkeit kommt insbesondere im Druckzentrum zentrale Bedeutung zu. Fallen dort die Systeme aus, stehen die Sachbearbeiter in großen Abteilungen des Unternehmens schnell ohne Formulare da und die Kosten für unproduktive Zeit steigen beträchtlich. Auch der Ausfall der Gebäudeleittechnik oder Probleme im Bereich des Dokumenten-Managements können zu erheblichen Beeinträchtigungen des laufenden Betriebs führen.
Im Evaluierungsprozess zeigte sich, dass durch den Einsatz des VMware GSX Server die Anforderungen am besten erfüllt werden konnten. SOKA-BAU und 22nd entschlossen sich, mit Hilfe des GSX Servers 16 physische Systeme auf zwei Vier-Prozessor-Maschinen von Fujitsu-Siemens zu konsolidieren und so eine ausfallsichere und flexible Infrastruktur zu schaffen. Zur Zeit läuft auf allen Maschinen Windows 2000 sowohl als Host- als auch als Gast-Betriebssystem, was das System zusätzlich vereinheitlicht und den Management-Aufwand weiter reduziert hat. "Für VMware GSX Server haben wir uns entschieden, weil das Unternehmen der eindeutige technische Spitzenreiter auf dem Sektor der Server-Virtualisierung ist", erklärt Alfred Dettlaff, Geschäftsführer bei 22nd. "Für den professionellen Einsatz kommt einfach keine andere Software in Frage. Die Möglichkeiten, die VMware GSX Server bietet, sind nahezu konkurrenzlos."
Kosten für Serverbetrieb um mehr als 50 Prozent gesenkt
Die Installation befindet sich seit geraumer Zeit im Produktiveinsatz und hat die in sie gesetzten Erwartungen deutlich übertroffen. So konnten die Kosten für den Betrieb der Server um mehr als 50 Prozent reduziert und die Auslastung der Systeme um 80 Prozent gesteigert werden. Die Installationszeiten für neue Applikationen konnten sogar um 90 Prozent verringert werden. Günther Gruda, zuständiger Projektleiter von SOKA-BAU, ist mit den Ergebnissen zufrieden. Unternehmen, die ähnliche Resultate erzielen wollen, gibt er einen guten Rat: "VMware GSX Server bietet eine so große Vielfalt an Möglichkeiten, dass eine kompetente Beratung unerlässlich ist. Deshalb ist es sinnvoll, einen verlässlichen Partner mit ins Boot zu holen. Außerdem ist es wichtig, die erforderlichen Abläufe genau zu klären und die Systeme unbedingt zunächst in einer nicht-produktiven Umgebung ausführlich zu testen. Dann ist man abschließend um einige Kopfschmerzen ärmer und hat eine Infrastruktur, die nicht nur kostengünstig, sondern auch extrem flexibel ist."
SOKA-BAU
Die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes VVaG und die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft werden als gemeinsame Einrichtungen von den Tarifvertragsparteien der deutschen Bauwirtschaft (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) getragen. Die in Wiesbaden ansässigen Unternehmen treten seit 2001 gemeinsam unter dem Namen SOKA-BAU auf.
SOKA-BAU hatte 2002 eine Bilanzsumme von insgesamt 5,3 Mrd. EUR. Die tariflichen Verfahren, die SOKA-BAU umsetzt, gelten insgesamt für ca. 69.000 Baubetriebe mit über 700.000 Beschäftigten sowie für 432.000 Rentner. Die Leistungen von SOKA-BAU sind speziell auf die Besonderheiten der Bauwirtschaft zugeschnitten. Zu den tariflichen Leistungen für Bauarbeitnehmer gehören die Rentenbeihilfe, die Sicherung von Urlaubsansprüchen, die Berufsausbildung und der Lohnausgleich.
Darüber hinaus bietet SOKA-BAU mit der BauRente ZukunftPlus Vorsorgetarife für die Altersversorgung an. Weiterhin bietet SOKA-BAU Baufinanzierung für alle Interessierte sowie Sicherungskonten für Arbeitszeitflexibilisierung und Altersteilzeit in der Bauwirtschaft.
