Vmware Files Registation Statement with Sec for Initial Public Offering

HOPKINTON, Mass. and PALO ALTO, California, April 26, 2007 — EMC Corporation (NYSE:EMC), the world leader in information infrastructure solutions, and VMware, Inc., the leading provider of virtualization solutions and an EMC subsidiary, today announced that VMware has filed a Form S-1 Registration Statement with the United States Securities and Exchange Commission relating to the initial public offering („IPO”) of Class A Common Stock of VMware.

Die zweite Generation von VMware ACE wurde als das einzige einfach zu verwaltende Virtualisierungsprodukt für den Unternehmenseinsatz entwickelt, mit dem sich Desktops auf jedem PC nutzen lassen. Es bietet den Anwendern eine leistungsstarke, virtuelle Desktop-Umgebung und den Administratoren die Kontrolle, die von den IT-Richtlinien des Unternehmens benötigt wird. VMware ACE 2 Enterprise Edition Beta bietet u.a. eine neue Mobilitätsfunktion, Pocket ACE. Sie erlaubt den Einsatz einer vollständigen virtuellen Desktop-Umgebung auf einem portablen Datenspeicher, beispielsweise einem USB-Stick, einer externen Festplatte oder einem Apple iPod. Anwender können eine sichere Desktop-Umgebung auf dem Datenträger speichern und diesen mit einem autorisierten PC oder Laptop verbinden. Sie haben dann von nahezu jedem Standort mit Netzwerkanschluss Zugriff auf den Desktop.

Das Produkt verfügt zudem über den kürzlich eingeführten VMware ACE Management Server, der IT-Administratoren ermöglicht, Tausende von VMware ACE-Desktops zentral zu kontrollieren und zu verwalten und deren Übereinstimmung mit den Standard-Sicherheitsvorschriften von einer einzigen Konsole aus zu steuern. Der VMware ACE Management Server ist die erste für den Produktiveinsatz bestimmte virtuelle Appliance von VMware. Sie ist komplett vorinstalliert, vorkonfiguriert und einsatzbereit. VMware ACE 2 Enterprise Edition Beta nutzt die neueste Virtualisierungsplattform von VMware. IT-Administratoren können somit VMware Workstation 6 (z.Z. ebenfalls in der öffentlichen Beta-Phase) nutzen, um virtuelle VMware ACE Maschinen zu erzeugen und Endanwendern für den Einsatz zur Verfügung zu stellen, die sie dann auf jedem PC oder Laptop nutzen können.

„IT-Administratoren benötigen effektivere Kontrolle und Management für Desktops, weil man von ihnen erwartet, eine wachsende Anzahl von Anwendern zu unterstützen, über deren Ausstattung sie keine Kontrolle haben“, erklärt Jerry Chen, Director of Enterprise Desktop Platforms and Solutions bei VMware. „VMware ACE 2 Enterprise Edition Beta bietet das beste beider Welten: IT-Administratoren können leicht Tausende von Anwendern verwalten und dabei die IT-Sicherheitsvorschriften des Unternehmens aufrecht erhalten. Endanwender können mit einem Desktop produktiv arbeiten, dessen „Look and Feel’ dem Standard-PC des Unternehmens entspricht. Es ist so, als übergebe man einen sicheren, kontrollierten Laptop ohne die Kosten und Mühen der Bereitstellung neuer Hardware.“

„Wir arbeiten mit Hunderten von Laptops mit verschiedenen Hardware- und Software-Versionen, deren Aktualisierung teuer ist und die jedes Mal über Health Canada zertifiziert werden müssen, wenn wir Änderungen an Hardware oder Software vornehmen, damit sie den gesetzlichen Vorschriften für das kanadische Gesundheitswesen entsprechen“, erläutert David Zavitske, IT Technical Support Analyst, Workstation Management bei Canadian Blood Services. „Mit VMware ACE übertragen wir die Zertifizierungsanwendungen auf Hardware-unabhängige virtuelle Maschinen und rationalisieren so die Übereinstimmung mit den Vorschriften. Gleichzeitig können wir hierdurch die Funktionsfähigkeit der Applikationen gewährleisten und sie zügig auf die Laptops unserer Blutspende-Fahrzeuge übertragen. Hierzu verwenden wir USB Keys mit zuvor geladenen Desktop-Konfigurationen mittels der Pocket ACE-Funktion.“

„Mit VMware ACE können meine Mitarbeiter ein Image erstellen, das gerade soviel Funktionalität besitzt, um die entsprechenden Aufgaben zu erfüllen, jedoch jede unnötige Funktionalität blockiert, die der Maschine Sicherheitsprobleme bereiten könnte“, resümiert Michel Labelle, Network and Terminal Support Manager bei TSI. „Beispielsweise lässt sich die USB-Unterstützung deaktivieren, so dass keine Daten über die USB-Schnittstelle entwendet werden können. Auch das Web-Browsing lässt sich unterdrücken, so dass Auszubildende nicht aus Versehen einen Virus herunter laden können.“

Die öffentliche Beta-Version vonVMware ACE 2 Enterprise Edition bietet u.a. folgende Vorteile

  • Rationelle Verwaltung der Unternehmens-Desktops: Die Unterstützung von Anwendern mit nicht verwalteter Hardware bedeutet für IT-Administratoren oft, dass sie für jede zu unterstützende PC-Hardware-Variante ein eigenes Desktop-Image erstellen, testen, bereitstellen und übertragen müssen. Jetzt können IT-Administratoren mit VMware Workstation 6 Standard-Desktop-Images erstellen und sie dann mit dem VMware ACE Management Server in Betrieb nehmen und verwalten. So können sie leicht zahlreiche virtuelle Maschinen verwalten, die Zahl der zu erstellenden Images verringern und Desktops schneller in Betrieb nehmen.
  • Vereinfachte Kontrolle der Sicherheitsrichtlinien: Eine Management-Schnittstelle bietet die zentrale Verwaltung der Sicherheitsverfahren für den Einsatz virtueller Desktop-Maschinen auf den vorhandenen PCs. Der VMware ACE Management Server unterstützt die dynamische Aktualisierung aller IT-Sicherheitsvorschriften und verwaltet die Ablaufdaten virtueller Maschinen, die Zugangskonfigurationen von Endgeräten und deren Netzzugriff sowie die Aktivierung oder Deaktivierung der VMware ACE-Clients zu jeder Zeit.
  • Isolierte Umgebungen: VMware ACE 2 Enterprise Edition Beta erlaubt Administratoren, sichere und abgeschirmte VMware ACE-Desktopumgebungen für den Einsatz auf vorhandenen PCs zu erstellen, die separat von den persönlichen Einstellungen eines Anwenders arbeiten. Dies ermöglicht IT-Administratoren die Verwaltung und Kontrolle der VMware ACE-Desktopumgebung, ohne den Anwender in seiner Freiheit einschränken zu müssen, Funktionen zu nutzen, die in der VMware ACE-Umgebung eventuell gesperrt sind.
  • Leichte Datensicherung und System-Wiederherstellung: IT-Administratoren können Schnappschüsse von einer stabilen Maschinenkonfiguration machen und sie schnell und leicht wieder herstellen.
  • Erweiterte Betriebssystem-Unterstützung: VMware ACE 2 Enterprise Edition Beta unterstützt u.a. Windows Vista. Zudem unterstützt das Produkt die Linux-Varianten Mandriva, Novell, Red Hat und Ubuntu als Host-Betriebssystem.
  • Verbesserte Leistung und Speicher-Unterstützung: VMware ACE 2 Enteprise Edition Beta nutzt die neueste Virtualisierungsplattform von VMware. So unterstützt das Produkt USB 2.0 und virtuelle Maschinen mit einer Größe von bis zu acht Gigabyte.

Preise und Verfügbarkeit

VMware VirtualCenter for VMware Server ist ausschließlich für den Einsatz mit VMware Server konzipiert und zugelassen. Das neue Virtualisierungs-Management-Paket beinhaltet einen VirtualCenter Management Server für VMware Server mit drei Agents sowie den speziellen Unternehmens-Support inklusive 30 Tage Support mit unbegrenzten Vorfällen. Es wird zum Listenpreis von 1.500 US-Dollar angeboten und voraussichtlich noch in dieser Woche von VMware und VMware-Resellern erhältlich sein. Weitere Agents werden zum Listenpreis von 400 US-Dollar pro physischem Server, der verwaltet wird, angeboten.

Informationen zu VMware, Inc.

VMware, ein EMC Unternehmen (NYSE: EMC), ist der international führende Software-Anbieter für virtuelle Infrastrukturen auf standardisierten Systemen. Die weltgrößten Unternehmen nutzen VMware Lösungen zur Vereinfachung ihrer EDV und zur optimalen Nutzung bestehender Computeranlagen und um schneller auf neue Unternehmensanforderungen reagieren zu können. VMware hat seinen Firmensitz in Palo Alto, Kalifornien, USA. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.vmware.com/de/. Alternativ können Sie sich auch gern telefonisch unter der folgenden Rufnummer mit uns in Verbindung setzen: 650-475-5000 (nur in den USA)

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