VMware Stage Manager bringt Applikationen schneller und zuverlässiger in die Produktiv-Umgebung

Finale Version von VMware Stage Manager ab 19. Mai bestellbar

 

München, 20. Mai 2008– VMware, Hersteller von Virtualisierungs-Lösungen für Desktopsysteme bis hin zum Rechenzentrum, bringt jetzt die finale Version von VMware Stage Manager auf den Markt und bietet damit die Möglichkeit, die Applikationsauslieferung aus dem Staging in die Produktivumgebung zu beschleunigen und zu automatisieren. VMware Stage Manager ergänzt die VMware Suite an Management- und Automationsprodukten für Rechenzentren. Das Produkt automatisiert den Freigabe-Prozess von Applikationsumgebungen im virtuellen Rechenzentrum und schleust sie durch die verschiedenen Phasen, von der Integration über das Testen und Staging bis zur Akzeptanzprüfung bei den Anwendern, bevor sie in die Produktivumgebung übernommen werden. Statt den Überblick über viele Instanzen und Konfigurationen innerhalb dieser Phasen behalten zu müssen, können IT-Manager mit VMware Stage Manager den Release-Prozess für Applikationen jetzt automatisieren. Änderungen und Aktualisierungen werden automatisch gemanagt und kontrolliert. Dies vereinfacht die Verwaltung, minimiert die Fehler und beschleunigt die Applikationsauslieferung.

Die Freigabe- und Aktualisierungsverfahren für Applikationen wie Oracle E-Business oder SAP sind sehr komplex und stark reglementiert. Sie führen durch viele Phasen, die nahezu alle jeweils Integration, Tests, Staging, Anwender-Akzeptanz und Produktion umfassen. Bislang musste für jede Phase eine eigene Infrastruktur geschaffen werden, was nicht nur im Wildwuchs an Servern resultierte, sondern auch in übermäßigem Verwaltungsaufwand für wiederkehrende Bereitstellungs- und Test-Zyklen. Dies führte zu verlangsamter Applikationsauslieferung und vermehrten Fehlermöglichkeiten. Diese unvermeidliche Konfigurationsflut, die während der verschiedenen Vor-Produktiv-Phasen bei physischer Infrastruktur aufkommt, bringt das Risiko ungeplanter Ausfallzeiten, Projektverzögerungen und Kostenexplosionen mit sich.

VMware Stage Manager nutzt VMware Infrastructure, um für jede dieser Phasen im Release-Prozess flexible Ressourcen-Pools bereitzustellen, wodurch ein Wildwuchs an Servern vermieden und der Zugriff der Applikations-Administratoren für das Testen und Staging vereinfacht wird. Stage Manager kann innerhalb von Minuten eine Produktiv-Applikation mit mehreren Ebenen abbilden. Anstelle manueller Konfiguration für jede Freigabe-Stufe schleust er die Konfiguration der gesamten mehrschichtigen Produktiv-Applikation nahtlos und effizient durch alle Stufen und vereinfacht damit das Verfahren zur Applikationsfreigabe.

Seit Beginn der öffentlichen Betaphase für den Stage Manager im Januar 2008 haben Tausende von Beta-Kunden das Produkt eingesetzt und erhebliche Vorteile erzielt:

„Wir haben sehr strikte Anforderungen an die IT-Prozesse und die Einhaltung behördlicher Vorgaben“, erklärt Tibor Borzak, IT Manager bei EPAM Systems, dem größten IT-Outsourcing Provider in Zentral- und Osteuropa. „Der ständig neue Aufbau von Applikationsumgebungen mit mehreren Ebenen auf den Servern und in den Netzen für jede Phase in unserem Release-Prozess benötigt mehrere Tage. Mit VMware Stage Manager können wir die für die Vor-Produktivphase erforderlichen Server konsolidieren, die Netzwerkkonfiguration automatisieren und ganze Applikationsumgebungen zügig und in Übereinstimmung mit unseren Vorschriften in die Produktion übertragen.“

„Die Applikationen werden zunehmend verteilter und komplexer und damit verlangsamt sich das Verfahren ihrer Freigabe für die Produktion erheblich und resultiert in Projektverzögerungen und Budgetüberschreitungen“, kommentiert Chris Wolf, Senior Analyst bei der Burton Group. „Der innovative Einsatz von Virtualisierung ermöglicht IT-Organisationen, die Release-Prozesse zu beschleunigen, so dass Unternehmen auf sich wandelnde geschäftliche Bedingungen besser reagieren und zugleich das Ausfallrisiko minimieren können.“

„Die Infrastruktur von VMware bietet für den Einsatz von Applikationen einen neuen und besseren Ansatz. Server-, Netzwerk- und Storage-Ressourcen lassen sich zusammenfassen und virtuelle Maschinen während des Betriebs über physische Ressourcen schleusen, ohne die Anwender im geringsten zu beeinträchtigen“, erläutert Raghu Raghuram, Vice President of Products and Solutions von VMware. „Mit VMware Stage Manager bieten wir nun eine umfassende Lösung, die VMware-Infrastruktur nutzt, um den Staging-Prozess zur Einführung neuer Applikationen und für Aktualisierungen zu automatisieren und zu rationalisieren.“

VMware Stage Manager kann ab 19. Mai 2008 bei Distributoren, Resellern und OEMs des VMware-Netzwerks bestellt werden. Weitere Informationen über VMware Stage Manager finden sich auf www.vmware.com/go/sm.

VMware

VMware (NYSE: VMW) ist der weltweit führende Anbieter von Virtualisierungslösungen, die eine Spannweite vom Desktop bis zum Rechenzentrum erfassen. Kunden jeden Formats reduzieren ihre Kapital- und Betriebskosten, gewährleisten Business Continuity, stärken die Sicherheit und werden „grün“ – mittels VMware. Mit einem Umsatz von 1,3 Milliarden US-Dollar für 2007, mehr als 100.000 Kunden und über 10.000 Partnern ist VMware eine der am rasantest wachsenden Softwarefirmen öffentlichen Rechts. VMware hat seinen Sitz in Palo Alto, Kalifornien. Die deutsche Niederlassung des Unternehmens befindet sich in München. Weitere Informationen finden sich auf www.vmware.de.

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