Mittelständische Unternehmen setzen auf Ausfallsicherheit mit VMware vSphere

Kleine und mittelständische Unternehmen verbessern Business Continuity und IT-Produktivität mit Hochverfügbarkeit, Fault Tolerance und Data Recovery

München, den 27. Januar 2011VMware verzeichnet nach wie vor eine kontinuierlich steigende Nachfrage nach seinen Rechenzentrumsvirtualisierungs-Lösungen bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs). Der Marktführer im Bereich Virtualisierung und Cloud-Infrastrukturen überzeugt vor allem durch die in vSphere enthaltenen Features zur Business Continuity, Hochverfügbarkeit (HA), Fault Tolerance und Data Recovery.

Die VMware-Wahrnehmung deckt sich mit den Zahlen aus einer Gartner-Umfrage von Oktober 2010, derzufolge 75 Prozent der KMUs bis 2012 ihre Server in großem Umfang virtualisiert haben wollen. Kleine und mittelständische Unternehmen sind mit ihren Virtualisierungsprojekten oftmals schneller als größere Firmen. Da sie meist auch einen höheren Virtualisierungsgrad erreichen, entscheiden sie sich eher für VMware-Lösungen, die durch verlässliche Features wie Fault Tolerance, Data Recovery und Hochverfügbarkeit überzeugen: In der Gartner-Untersuchung sprachen sich 88 Prozent für den VMware Hypervisor aus.

Südpfalzwerkstatt mit stabilen Systemen rund um die Uhr
Ein Beispiel ist die Südpfalzwerkstatt gGmbH, die Menschen mit Behinderung einen sicheren Arbeitsplatz in den Bereichen Produktion, Technik, Rehabilitation bietet und mit 190 festangestellten Mitarbeitern Zulieferer für zahlreiche Industrieunternehmen – vom Mittelständler bis zum internationalen Großkonzern – ist. Für diese Kunden gilt es, rund um die Uhr beste Qualität zu liefern und auch kurzfristig die Produktion hochzufahren. Demzufolge sind Verfügbarkeit, Flexibilität und Stabilität die wichtigsten Kriterien, die es von der IT zu erfüllen gilt. Stießen die IT-Mitarbeiter ohne Virtualisierung schnell an die Grenzen des Machbaren, werden nun mit der eingesetzten vSphere 4.1. Lösung die vorhandenen IT-Ressourcen der Südpfalzwerkstatt optimal ausgenutzt, die Verfügbarkeit verbessert und Business Continuity gewährleistet. „Durch die zentralisierte Bereitstellung, Überwachung und Verwaltung haben wir nicht nur Hardware- und Betriebskosten eingespart, sondern auch Wartung, Instandhaltung und Updates wesentlich flexibilisiert. Die Systeme laufen nun sehr stabil und performant“, bilanziert Matthias Rucker, IT-Leiter der Südpfalzwerkstatt. Professionelle Unterstützung erhielt er dabei von der Schleupen AG, die als VMware Enterprise Partner durch langjährige Erfahrung und technische Kompetenz überzeugten.

Channel bei kleinen und mittelständischen Firmen ganz groß
Die verstärkte Nachfrage aus dem KMU-Markt spüren auch die VMware Channel-Partner und die KMU-fokussierten Lösungsanbieter, bei denen sich VMware vSphere zunehmend als eines der absatzstärksten Produkte herauskristallisiert. Gleichzeitig fungieren die Channel-Partner hier als treibende Kraft. Denn sie bieten eigens auf die Zielgruppe der KMUs maßgeschneiderte Virtualisierungspakete rund um Server, Speicher und Services, die nicht nur technologisch, sondern auch preislich deren besondere Anforderungen berücksichtigen.

„Gerade im KMU-Umfeld setzen wir als VMware vollstes Vertrauen in unsere Partner. Sie kennen ihre Kunden meist viele Jahre und wissen am Besten, welche Lösungen für ihre Bedürfnisse am besten geeignet sind“, so Ralf Gegg, Channel Director VMware Central Region. „Wir unterstützen unsere Partner dabei, wo wir können – sei es durch umfassende Schulungs- und Trainingsangebote oder durch regelmäßige Austauschprogramme wie die VMware Universität und die jährliche Partner Exchange, die heuer vom 8. bis 11. Februar 2011 in Orlando stattfindet“.

Die Prosystems IT konsolidiert Terminal- und Infrastrukturserver mit VMware vSphere
Ein weiteres Beispiel für ein mittelständisches Unternehmen, das bei der Server-Virtualisierung auf den Marktführer VMware vertraut, ist die Prosystems IT: Das Tochterunternehmen von Wincor Nixdorf betreut als Outsourcer für einige der größten deutschen Sparkassen deren komplette IT-Landschaft. Mit rund 250 Mitarbeitern und vier Rechenzentren entschied sich die Prosystems IT ursprünglich aus Platz- und Energiegründen für die Virtualisierung ihrer Infrastruktur- und Terminalserver. Die Entscheidung zugunsten von VMware vSphere fiel nach einer gründlichen Erprobungsphase. Inzwischen freuen sich die Administratoren vor allem auch über die neu gewonnene Flexibilität in der Infrastruktur und die vereinfachte Verwaltung von Servern und Storage mittels VMware vCenter: „Nicht nur aus Performance-Gesichtspunkten, sondern auch vom Handling hat uns vSphere 4 eindeutig überzeugt“, so Wolfgang Fassbender, Team Infrastrukturplanung bei der Prosystems IT GmbH. „Vor allem das zentrale Management mit dem vCenter ist konkurrenzlos.“
 

Über VMware
VMware bildet mit seinen Lösungen für die Virtualisierung und Cloud-Infrastrukturen die Basis für das Computing von morgen. Unternehmen jeder Größe haben mit Virtualisierungslösungen von VMware die Möglichkeit, ihre IT zu verschlanken und im Management zu vereinfachen sowie im Hinblick auf Prozesse und künftige Geschäftsentwicklungen flexibel und hochverfügbar zu gestalten – egal ob auf externen oder eigenen Plattformen. Kunden vertrauen der führenden Virtualisierungsplattform VMware vSphere, um Investitionen und laufende Ausgaben einzusparen, Business Continuity zu garantieren, ein höheres Sicherheitsniveau zu erreichen und ökologische Ziele wie Energieeinsparung umzusetzen. Mit mehr als 250.000 Kunden, über 25.000 Partnern und einem Umsatz von 2,9 Milliarden US-Dollar in 2010 ist VMware weltweiter Marktführer für Virtualisierung, das Thema mit fortwährend oberster Priorität für CIOs. VMware hat seinen Firmenhauptsitz in Palo Alto, Kalifornien. Die deutsche Niederlassung des Unternehmens befindet sich in München. Weitere Informationen finden Sie unter www.vmware.de.

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