VMware

Diese Version zur Technologievorschau bietet eine Implementierung der transparenten Paravirtualisierungsschnittstelle, die in der Linux Community seit 2005 diskutiert wird. Sie können einen vollständig funktionsfähigen virtuellen Maschinenmonitor herunterladen, der die Paravirtualisierungsschnittstelle und den von Ihnen gewünschten, Paravirtualisierungs-fähigen Linux-Kern aus gängigen Linux-Distributionen unterstützt. Diese Technologievorschau richtet sich an Entwickler, die Paravirtualisierungstechnologie von VMware testen möchten.

Die transparente Virtualisierungsschnittstelle unterstützt Hypervisor-Vielfalt, so dass ein Kern auf VMware Hypervisor, auf anderen Hypervisors oder auf einem nativen System ausgeführt werden kann. Diese Version unterstützt paravirtualisierte Gastbetriebssysteme auf einer gehosteten VMware Plattform oder einem nativen System mit VMI als Paravirtualisierungsschnittstelle. VMware setzt seine Zusammenarbeit mit der Linux-Gemeinschaft fort, um eine allgemeine Spezifikation für die Paravirtualisierungsschnittstelle zu entwickeln, die mehrere Hypervisors unterstützt. Mit Hilfe dieser allgemeinen Spezifikation können Linux-Distributoren und ISVs eine Lösung mit einem einzigen Kern-Image unterstützen, die ohne Kompromisse an die Performance paravirtualisiert wird.

Da diese Vorschau auf einer gehosteten virtuellen Maschinenarchitektur basiert, wurde nicht beabsichtigt, die E/A-Performance-Verbesserungen für die Paravirtualisierung zu demonstrieren. Es wird jedoch die verbesserte Performance bei CPU-intensiver Auslastung demonstriert. Nachfolgende Implementierungen auf einer reinen Hypervisor-Architektur, wie z. B. VMware ESX, werden verbesserte CPU- und E/A-Performance mit Hilfe von Paravirtualisierung zeigen.

The transparent virtualization interface supports hypervisor diversity, allowing the same kernel to run on VMware's hypervisor, on other hypervisors, or on a native machine. This release provides support for paravirtualized guest operating systems running on VMware's hosted platform or a native machine using VMI as the paravirtualization interface. VMware continues its collaboration with the Linux community to develop a common paravirtualization interface specification that supports multiple hypervisors. With this common specification, Linux OS distributors and ISVs can support a single kernel image solution that is paravirtualized without compromising performance.

Because this Preview is based on a hosted virtual machine architecture, it is not intended to demonstrate I/O performance improvement for paravirtualization. It will, however, demonstrate improved performance on CPU intensive workloads. Subsequent implementations on a bare-metal hypervisor architecture, such as the VMware ESX Server, will demonstrate improved CPU and I/O performance due to paravirtualization.

Herunterladbare Dateien in dieser Version:

Technologievorschau einer Plattform, die Paravirtualisierung unterstützt
Build 31454 | 14.09.06

 (.rpm)
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 (.tar)
md5sum: f34305ed3d7034f965c7b039f8a612fa

Quelle der VMware VMI-Implementierung
Die Quelle wird unter GNU GENERAL PUBLIC LICENSE, VERSION 2.0 von THE FREE SOFTWARE FOUNDATION veröffentlicht. VMware strebt eine Doppellizenz dieser Quelle an und initiiert ein Programm zur Verwaltung möglicher Beiträge. Senden Sie uns Ihre spezifischen Fragen zu dieser Quelle per E-Mail.

md5sum: 535701f07c1cb08bcfc28fd0d555e8d4

VMI-Spezifikation

Paravirtualisierte Geräte

Fedora Core 5 Appliance
(Bildschirmabbildung anzeigen)
HTTP-Download (md5sum: ab2f55df7f198aefffe5003969d82001)
BitTorrent-Download (Was ist BitTorrent?)

Suse OSS 10.1-Gerät (Bildschirmabbildung anzeigen)
HTTP-Download (md5sum: e7ee1f7499b4c52e5d042ca78e4b4112)
BitTorrent-Download (Was ist BitTorrent?)

Leitfaden zu den ersten Schritten mit paravirtualisierten Geräten

Hinweise zu dieser Version:

  • Diese Version zur Technologievorschau unterstützt nur die Ausführung auf x86- und x86_64-Linux-Servern. Laden Sie diese Version auf einen Linux-Server mit Kernquellen und installiertem GCC herunter, da diese Version keine vorgefertigten Module enthält. Diese Version wurde auf FC5- und Suse OSS 10.1-Servern getestet. Wir unterstützen Tests auf anderen Linux-Distributionen und wissen Ihre Rückmeldungen zu schätzen.
  • Die paravirtualisierten Geräte sind reine 32-Bit-Komponenten und wurden so konfiguriert, dass sie nicht auf nativen Systemen gestartet werden können (daher können Sie nicht auf anderen VMware Produkten ohne VMI-fähigen Hypervisor als Gastbetriebssystem ausgeführt werden). Wenn Sie diese Kerne auf nativer Hardware ausführen möchten, erstellen Sie durch erneutes Kompilieren einen Kern, der nativ oder in einem Hypervisor ausgeführt werden kann. Deaktivieren Sie hierzu CONFIG_VMI_REQUIRE_HYPERVISOR in der .config-Datei des Kerns.
  • Die paravirtualisierten Appliances können sich nicht selbst ausschalten, da ACPI noch nicht von VMI unterstützt wird. VMI-Gäste müssen explizit über Fehlerbehebung -> Ausschalten und Beenden deaktiviert werden.
  • USB-Unterstützung ist instabil und wird in dieser Version nicht unterstützt. In den zugehörigen Geräten wurde USB daher standardmäßig deaktiviert.

Senden Sie uns Ihre Rückmeldungen zu dieser Technologievorschau per E-Mail.

Hinweis: Dies ist eine Technologievorschau und keine unterstützte Produktversion. Diese Mitteilung soll dem VMware Personal die Weiterleitung von Informationen zur Technologievorschau an bestimmte Personen sowie das Auffordern zu Rückmeldungen ermöglichen. Daher beziehen sich alle Verweise auf Versionen zur Technologievorschau auf diese Version, ohne Gewähr der Einführung oder Unterstützung von Merkmalen dieser Version in aktuellen oder zukünftigen VMware Produkten.