Führen Sie jetzt das Upgrade auf vSphere 6.0 durch!

VMware ESXi™ ist der branchenführende Bare-Metal-Hypervisor. ESXi wird direkt auf dem physischen Server installiert. Dieser kann dann in mehrere logische Server, sogenannte virtuelle Maschinen, partitioniert werden.

ESXi kann kostenlos als Teil von vSphere Hypervisor oder kostenpflichtig als Teil einer vSphere Edition genutzt werden.

vSphere ESXi Hypervisor – Funktionen

Verbesserte Zuverlässigkeit und Sicherheit

Die Managementfunktionalität des ESXi-Bare-Metal-Hypervisors ist in den VMkernel integriert, wodurch der benötigte Speicherplatz auf 150 MB sinkt. Dadurch bietet der Hypervisor Malware und anderen vom Netzwerk ausgehenden Bedrohungen nur eine kleine Angriffsfläche und verbessert die Zuverlässigkeit und Sicherheit.

Optimierte Bereitstellung und Konfiguration

Dank weniger Konfigurationsoptionen und einer einfachen Bereitstellung und Konfiguration erleichtert die ESXi-Architektur die Aufrechterhaltung einer konsistenten virtuellen Infrastruktur.

Reduzierter Management-Overhead

vSphere ESXi setzt auf einen agentenlosen Ansatz im Hinblick auf Hardwareüberwachung und Systemmanagement und bietet Partnern ein API-basiertes Integrationsmodell. Managementaufgaben befinden sich auf Remote-Befehlszeilen mit der vSphere-Befehlszeilenschnittstelle (vCLI) und PowerCLI, die Windows PowerShell-Cmdlets und Skripte für das automatisierte Management nutzt.

Vereinfachte Installation von Hypervisor-Patches und -Updates

Aufgrund der geringeren Anzahl von Patches gibt es weniger geplante und insgesamt kleinere Wartungsfenster.

Technische Details

Verbesserte Sicherheit

Durch die Verbesserung des rollenbasierten Zugriffs und der rollenbasierten Kontrolle entfällt die Abhängigkeit von einem gemeinsam genutzten Root-Konto. Anwendern und Gruppen können volle Administrationsrechte zugewiesen werden. So müssen für administrative Aufgaben weder der Zugriff noch ein gemeinsames Superuser-Konto geteilt werden.

Umfassende Protokollierung und Prüfung

vSphere ESXi protokolliert alle Anwenderaktivitäten aus der Shell und der Direct Console User Interface unter dem Konto des Anwenders. Durch diese Protokollierung wird die Verantwortlichkeit der Anwender sichergestellt und Anwenderaktivitäten können leichter geprüft werden.

vMotion

Die Live-Migrationsfunktion von VMware vSphere® ermöglicht die Migration kompletter virtueller Maschinen zwischen physischen Servern ohne Ausfallzeiten. Kunden können Live-Migrationen von virtuellen Maschinen über Cluster, verteilte Switches, vCenter sowie über große Entfernungen hinweg durchführen (bis zu 100 ms Round Trip Time).

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.vmware.com/products/vsphere/features/vmotion.html

Merkmale von virtuellen Maschinen

Virtuelle Maschinen, die auf vSphere ESXi ausgeführt werden, unterstützen die folgenden Funktionen und Möglichkeiten:

  • Virtuelle Maschinen können bis zu 128 virtuelle CPUs unterstützen.
  • Virtuelle Maschinen können bis zu 4 TB RAM unterstützen.
  • Neue xHCI-Controller unterstützen USB 3.0-Geräte.
  • Das neue Advanced Host Controller Interface (AHCI) unterstützt bis zu 120 Geräte pro virtuelle Maschine.
  • Die maximale VMDK-Größe beträgt 62 TB.
  • Die Rückgewinnung von Storage aus Gastbetriebssystemen gibt Festplattenspeicher an den Storage-Pool zurück, wenn die Zuweisung innerhalb des Gastbetriebssystems aufgehoben wird.
  • Verbessern Sie die CPU-Virtualisierung, indem Sie auf virtuellen Maschinen mehr Informationen über die Host-CPU-Architektur bereitstellen. Diese verbesserte CPU-Offenlegung ermöglicht besseres Debugging und Optimieren sowie eine bessere Fehlerbehebung für Betriebssysteme und Anwendungen innerhalb der virtuellen Maschine.
  • Die CPU-Effizienz erhöht sich durch die Unterstützung von Large Receive Offload (LRO), wodurch eingehende TCP-Pakete zu einem großen Paket zusammengefasst werden.
Integration von Active Directory

Sie können vSphere ESXi-Hosts zu Ihrer Active Directory-Domäne hinzufügen. Nach dem Hinzufügen führt Active Directory eine Anwenderauthentifizierung durch und lokale Anwenderkonten müssen nicht mehr auf jedem Host erstellt werden.

Zentrales Management des Host-Images und der Konfiguration über Auto Deploy

Durch Kombination von Hostprofilen, Image Builder und PXE vereinfacht VMware vSphere® Auto Deploy™ Hostinstallationen und -Upgrades. Alle vSphere-Host-Images werden zentral in der Auto Deploy-Bibliothek gespeichert. Administratoren können neue Hosts basierend auf anwenderdefinierten Regeln automatisch bereitstellen und Neuerstellungen von Hosts gestalten sich so einfach wie ein Neustart.

Zustandsfreie Firewall

vSphere ESXi umfasst eine serviceorientierte und zustandsfreie Firewall, die Sie über vSphere Client oder über die Befehlszeile mit ESXCLI konfigurieren können. Die Firewall-Engine ermöglicht es Administratoren, Portregeln für Services festzulegen. Außerdem können Sie IP-Adressbereiche oder einzelne IP-Adressen angeben, die eine Verbindung zu Hostservices herstellen können.

Upgrade auf vSphere 6.0 durchführen und einzigartige Vorteile nutzen

vSphere 6.0 setzt mit zahlreichen branchenweit neuartigen Funktionen wie vMotion für große Entfernungen und der Multiprozessor-Fehlertoleranz erneut neue Maßstäbe. Diese Funktionen sind auf die Anforderungen von Anwendungen der nächsten Generation ausgelegt. Profitieren Sie von verbesserter Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Kosteneffizienz für Ihr Unternehmen.

Dank der ultraschlanken Architektur, die weniger als 150 MB Festplattenspeicher benötigt, liefert vSphere ESXi branchenführende Performance und Skalierbarkeit. Zu den Vorteilen zählen:

  • Weiter verbesserte Zuverlässigkeit und Sicherheit: Durch die geringere Anzahl von Codezeilen und die Unabhängigkeit von Allzweck-Betriebssystemen ist vSphere mit der ESXi-Architektur weit weniger anfällig für Fehler und Sicherheitslücken, was die Absicherung der Hypervisor-Ebene erheblich vereinfacht.
  • Optimierte Bereitstellung und Konfiguration: Für die kompakte ESXi-Architektur wurde die Anzahl der Konfigurationselemente deutlich verringert. Dies vereinfacht die Bereitstellung und Konfiguration erheblich und erleichtert das Aufrechterhalten der Konsistenz.
  • Effizienteres Management: Mit dem API-basierten Partnerintegrationsmodell der ESXi-Architektur müssen auf dem vSphere-Host keine Management-Agenten von Drittanbietern mehr installiert und verwaltet werden. Über Skripterstellungsumgebungen mit Remote-Befehlszeilenschnittstellen, wie z.B. vCLI oder PowerCLI, lassen sich Routineaufgaben automatisieren.
  • Vereinfachte Installation von Hypervisor-Patches und -Updates: Aufgrund der kompakten Größe und der verringerten Anzahl von Komponenten sind für ESXi deutlich weniger Patches nötig. Dadurch verkürzen sich die Wartungsfenster und Sicherheitslücken werden minimiert.

Weitere Informationen zum Upgrade-Prozess sowie Versionsvergleiche finden Sie im vSphere Upgrade Center.