VMware

Architektur

VirtualCenter für VMware Server umfasst die folgenden Hauptkomponenten:

  • VirtualCenter Management Server wird als Dienst auf Windows 2000, Windows XP Professional und Windows Server 2003 ausgeführt und arbeitet mit der vorhandenen x86-Hardware- und Software-Infrastruktur, wie etwa Blade- und Rack-Mount-Servern.
  • Die VirtualCenter Datenbank ist auf Standardversionen von Oracle, Microsoft SQL Server oder Microsoft Access vorhanden.
  • Virtual Infrastructure Client kann auf jedem Windows-PC ausgeführt werden.
  • VirtualCenter Agent verbindet VMware Server mit dem VirtualCenter Management Server.

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Management

Bereitstellen und Migrieren virtueller Maschinen.  Sofortiges Bereitstellen virtueller Maschinen

  • Assistent für die Bereitstellung.   Neue virtuelle Maschinen lassen sich mit einem anwenderfreundlichen Assistenten erstellen. Netzwerkidentitäten und Betriebssystem-Parameter können nach Bedarf angepasst werden, um neue Instanzen eindeutig zu machen.
  • Vorlagen für virtuelle Maschinen  Virtuelle Maschinen können als Vorlagen gespeichert werden, die sich in wenigen Minuten bereitstellen lassen. Durch die Festlegung von Konfigurationsstandards für virtuelle Maschinen werden Fehler und Ausfallzeiten auf ein Minimum reduziert.
  • Klonen virtueller Maschinen.  Vorhandene virtuelle Maschinen lassen sich kopieren, wenn ein neuer Ausführungsfall eines Servers benötigt wird.

Management von Servern und virtuellen Maschinen

  • Virtual Infrastructure Client  Managen Sie Server, virtuelle Maschinen und VirtualCenter-Server mit einer einheitlichen Schnittstelle.
  • VMware Server-Konfiguration  Zentralisieren Sie das Management und die Konfiguration aller Server in VirtualCenter.

Systemüberwachung  Die Verfügbarkeit und Auslastung physischer Server und virtueller Maschinen wird über eine einzige Programmoberfläche fortlaufend überwacht.

  • Alarme und Benachrichtigungen  Für CPU, Arbeitsspeicher und Takte lassen sich grüne, gelbe und rote Alarmmeldungen einstellen, um Probleme zu beheben bzw. zu vermeiden. Alarmauslöser erzeugen automatische Benachrichtigungen und Warnungen. Systemmanagment-Tasks können geplant und automatisch ausgeführt werden. Dazu zählen das Senden von SNMP-Traps und E-Mails, das Ausführen von Management-Skripten sowie das Anhalten, Ausschalten und Zurücksetzen von virtuellen Maschinen.
  • Verbesserte Leistungsdiagramme.  Virtuelle Maschinen, Ressourcen-Pools und die Server-Auslastung und -Verfügbarkeit lassen sich durch detaillierte Leistungsdiagramme überwachen und analysieren. Die Leistungs-Metriken können über mehrere Genauigkeitsebenen definiert und in Echtzeit oder über ein bestimmtes Zeitintervall hinweg angezeigt werden.
  • Berichte.  Die Daten aus VirtualCenter lassen sich zur Integration mit anderen Berichts-Tools und zur Offline-Analyse in die Formate HTML und Excel exportieren.

Integration mit Systemmanagementprodukten von Drittanbietern durch Web-Services-APIs, die über VMware Infrastructure SDK bereitgestellt werden.

 

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