Erstellen Sie mit VMware ESX/ESXi, dem marktführenden Hypervisor, die Grundlage für ein dynamisches, automatisiertes Rechenzentrum. VMware ESX und VMware ESXi sind die am häufigsten eingesetzten Hypervisors, die unübertroffene Zuverlässigkeit und Performance für Anwendungen bereitstellen. Hierbei handelt es sich um eine Kernkomponente von VMware vSphere, die Unternehmen unterschiedlichster Größe Folgendes ermöglicht:
- Senkung der IT-Kosten und Verbesserung der Flexibilität durch Serverkonsolidierung
- Reduzierung der Ausfallzeiten und Erhöhung der Zuverlässigkeit durch Business Continuity und Disaster Recovery
- Verbesserung der Energieeffizienz durch eine geringere Anzahl an physischen Servern
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Funktionen
Im Folgenden finden Sie eine umfassende Liste der Funktionen von VMware ESX/ESXi.
Hauptmerkmale
Rekordverdächtige Performance mit bis zu 8.900 Datenbanktransaktionen pro Sekunde, 200.000 E/A-Vorgängen pro Sekunde und bis zu 16.000 Exchange-Mailboxen auf einem physischen Host
Bis zu 8-Wege-Virtual SMP (Symmetric Multiprocessing) ermöglicht die Virtualisierung von Workloads mit mehreren Prozessoren - Speichermehrfachvergabe und -deduplizierung für bessere Konsolidierungsraten
- Umfassende Betriebssystemunterstützung jedes Hypervisors ermöglicht der IT die Virtualisierung zahlreicher Versionen von Windows®, Linux®, Solaris®, NetWare® und anderen Betriebssystemen
- Integrierte Hochverfügbarkeit durch NIC-Teaming und HBA-Multipathing schützt vor Hardwareausfällen
Bis zu 64 logische Prozessorkerne, 256 virtuelle CPUs und ein TB RAM pro Host für bessere Konsolidierungsraten
Architektur
Bare-Metal-/64-Bit-Hypervisor-Architektur. Erzielen Sie für virtuelle Maschinen nahezu native Performance, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit mit unserer in der Produktion bewährten Hypervisor-Technologie, die ohne Host-Betriebssystem direkt auf der Serverhardware ausgeführt wird.- Virtuelle Festplattendateien. Mit Virtual Machine Disk-(VMDK-)Dateien können Sie virtuellen Maschinen den Zugriff auf ihre eigenen Datastores gewähren. Gleichzeitig erhalten IT-Administratoren die Flexibilität, Storage virtueller Maschinen als separate, eigenständige Dateien zu erstellen, zu managen und zu migrieren, die auf Shared Storage-Systemen gespeichert werden können.
- VMware vStorage VMFS. Vermeiden Sie Single-Points-of-Failure und sorgen Sie für die gleichmäßige Verteilung von Storage-Ressourcen, indem Sie mit VMware vStorage Virtual Machine File System (VMFS) Shared Storage für virtuelle Maschinen implementieren. Dabei handelt es sich um ein Cluster-Dateisystem, das den gleichzeitigen Zugriff mehrerer VMware ESX-Hosts auf eine VMDK-Datei ermöglicht. VMFS wird von verschiedenen Fibre Channel-SAN-, iSCSI-SAN- und NAS-Storage-Arrays für Anwendungseigentümer und Anwender transparent unterstützt. Laden Sie das VMFS-Datenblatt herunter, um mehr über VMFS zu erfahren, das neue Funktionserweiterungen aufweist, wie z.B. die dynamische Steigerung der VMFS-Volume-Größe.
- Systemstart über SAN. Führen Sie VMware ESX-Hosts auf festplattenlosen Konfigurationen von Blade- und Rack-Servern aus, sodass lokale Serverlaufwerke nicht mehr separat gesichert werden müssen.
- Virtuelle Netzwerke. Die Funktionen virtueller Netzwerke in VMware ESX und VMware ESXi ermöglichen Kunden, für den Einsatz in der Produktion oder zu Entwicklungs- und Testzwecken komplexe Netzwerke zwischen virtuellen Maschinen auf einem Host oder auf mehreren VMware ESX-/VMware ESXi-Hosts zu erstellen. Konfigurieren Sie jede virtuelle Maschine mit mindestens einer virtuellen Netzwerkkarte (NIC), von denen jede ihre eigene IP- und MAC-Adresse hat, sodass virtuelle Maschinen nicht mehr von physischen Computern zu unterscheiden sind. Auf einem VMware ESX-Host lässt sich mit virtuellen Switches, die virtuelle Maschinen verbinden, ein Netzwerk simulieren. Mit virtuellen LANs (VLANs) können Sie ein logisches LAN über physische LANs legen, um den Datenverkehr im Netzwerk aus Gründen der Sicherheit und Lastabgrenzung zu isolieren. So lassen sich Netzwerkkonfigurationen ohne Änderung der Verkabelung und der Switch-Einstellungen ändern.
Erweitertes Ressourcenmanagement
VMware ESX und VMware ESXi bieten erweiterte Funktionen für das Ressourcenmanagement zur Verbesserung der Performance und zur Erhöhung der Konsolidierungsrate.
- Ressourcenmanagement für virtuelle Maschinen. Über leistungsfähige Richtlinien für die Ressourcenzuweisung für virtuelle Maschinen lassen sich die Service-Level der Software-Anwendungen erhöhen. Legen Sie minimale, maximale und proportionale Ressourcenanteile für CPU, Arbeitsspeicher, Festplatte und Netzwerkbandbreite fest. Ändern Sie Zuweisungen für virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb.
- Intelligente CPU-Virtualisierung. Verwalten Sie die Ausführung virtueller Maschinen durch intelligente Prozessplanung und Lastausgleich über alle auf dem physischen Server verfügbaren CPUs hinweg.
- RAM-Mehrfachvergabe. Die Speicherauslastung lässt sich verbessern, indem der Arbeitsspeicher virtueller Maschinen so konfiguriert wird, dass er den Arbeitsspeicher des physischen Servers um ein sicheres Maß übersteigt. So können mehr virtuelle Maschinen auf einem VMware ESX-/VMware ESXi-Host ausgeführt werden.
- Transparentes Page-Sharing (Speicherdeduplizierung). Der physische RAM wird effizienter genutzt, wenn Speicherseiten, die in mehreren virtuellen Maschinen identisch sind, nur einmal gespeichert werden.
- Memory-Ballooning. Arbeitsspeicher (RAM) lässt sich dynamisch von ungenutzten virtuellen Maschinen auf aktive Workloads verschieben. Durch das so genannte „Memory-Ballooning“ wird in ungenutzten virtuellen Maschinen „Speicherdruck“ aufgebaut, der sie zwingt, ihre eigenen Paging-Bereiche zu verwenden und für aktive virtuelle Maschinen Speicher freizugeben.
- Traffic Shaping für das Netzwerk. Stellen Sie sicher, dass geschäftskritische virtuelle Maschinen bevorzugten Zugriff auf Netzwerkbandbreite haben. Dem Netzwerkdatenverkehr von virtuellen Maschinen können auf der Grundlage der gleichmäßigen Verteilung Prioritäten zugewiesen werden. Network Traffic Shaper verwaltet den Netzwerkdatenverkehr der virtuellen Maschinen entsprechend den Beschränkungen durch Spitzenbandbreite, durchschnittliche Bandbreite und Burst-Size.
- Prioritäten für Storage-E/A-Datenverkehr. Stellen Sie sicher, dass geschäftskritische virtuelle Maschinen bevorzugten Zugriff auf Storage-Geräte haben, indem Sie dem E/A-Datenverkehr auf der Grundlage eines „fairen Anteils“ Prioritäten zuweisen.
Verbessertes Energiemanagement. Verbessern Sie die Energieeffizienz durch dynamische Spannungs- und Frequenzskalierung sowie durch die Unterstützung von Intel SpeedStep® und AMD PowerNow!.
Performance und Skalierbarkeit
VMware ESX und VMware ESXi bieten unvergleichliche Performance und Skalierbarkeit, die eine Virtualisierung selbst der ressourcenintensivsten Produktionsanwendungen ermöglicht.
Performance-Optimierung für virtualisierte Workloads. Die Performance von VMware ESX und VMware ESXi 4.0 wurde für bestimmte geschäftskritische Anwendungen optimiert, wie z.B. Oracle-Datenbanken, Microsoft SQL Server und Microsoft Exchange. Jetzt können Sie bis zu 8.900 Datenbanktransaktionen pro Sekunde, 200.000 E/A-Vorgänge pro Sekunde und bis zu 16.000 Exchange-Mailboxen je Host erreichen.
Performance-Verbesserungen für iSCSI-Storage. Neue, für die Virtualisierung optimierte SCSI-Treiber im Gastbetriebssystem und Storage-Stack-Optimierungen auf VMkernel-Ebene sorgen für eine erhebliche Performance-Verbesserung für Anwendungen mit hohem E/A-Durchsatz, wie z.B. Datenbanken und Messaging-Programme.
Unterstützung leistungsstarker Serverhardware. Profitieren Sie von Hardwaresystemen mit bis zu 64 physischen CPU-Cores, 256 virtuellen CPUs, 1 TB RAM und Hunderten virtuellen Maschinen auf einem einzigen Host für Konsolidierungen in großem Umfang und Disaster Recovery-Projekte.
Unterstützung größerer virtueller Maschinen. Virtuelle Maschinen lassen sich mit bis zu 255 GB RAM konfigurieren.
Unterstützung von 8-Wege-Virtual SMP. Mit VMware Virtual Symmetric Multiprocessing (SMP) wird die Performance von virtuellen Maschinen verbessert. Eine virtuelle Maschine kann jetzt bis zu acht physische Prozessoren gleichzeitig nutzen. VMware Virtual SMP ermöglicht die Virtualisierung der CPU-intensivsten Unternehmensanwendungen wie Datenbanken, ERP und CRM. - Raw Device Mapping (RDM). Optional lassen sich SAN-LUNs einer virtuellen Maschine direkt zuordnen, um das Clustering von Anwendungen und die auf Arrays basierende Snapshot-Technologie zu ermöglichen und dabei von den Vorzügen des unkomplizierten Managements über VMware vStorage VMFS zu profitieren.
Unterstützung der Hardwarevirtualisierung. VMware ESX und VMware ESXi bieten branchenführende Unterstützung von Virtualisierungstechnologien mit Hardwareunterstützung der nächsten Generation, wie z.B. AMD Rapid Virtualization Indexing® oder Intel Extended Page Tables. - Unterstützung großer Speicherseiten. VMware ESX und VMware ESXi sind die einzigen Hypervisors, die große Speicherseiten unterstützen, um die Effizienz des Arbeitsspeicherzugriffs für Gastbetriebssysteme zu erhöhen.
Optimierung der Netzwerk-Performance. VMware ESX und VMware ESXi unterstützen eine Vielzahl von Performance-Offload-Technologien, darunter TCP Segmentation Offloading (TSO), VLAN- und Prüfsummen-Offloading sowie Jumbo Frames, die den mit der Verarbeitung von Netzwerk-E-/A verbundenen CPU-Overhead reduzieren. Darüber hinaus werden für die Virtualisierung optimierte E/A-Performance-Funktionen wie NetQueue unterstützt, die die Performance in virtualisierten 10-Gigabit-Ethernet-Umgebungen erheblich verbessern.
Unterstützung für neue Hochleistungsgeräte und -protokolle. VMware ESX und VMware ESXi unterstützen 10-Gigabit-Ethernet- Netzwerkkarten und Storage-Arrays sowie die InfiniBand-Technologie zur weiteren Verbesserung der Performance virtueller Maschinen.- Unterstützung der Paravirtualisierung. VMware ESX und VMware ESXi unterstützen paravirtualisierte Linux-Gastbetriebssysteme (ab Linux Kernel 2.6.21) zur Verbesserung der Performance virtueller Maschinen.
VMDirectPath-E/A für virtuelle Maschinen. Verbessern Sie die CPU-Effizienz für Anwendungen, die häufig auf E/A-Geräte zugreifen, indem Sie ausgewählten virtuellen Maschinen den direkten Zugriff auf zugrunde liegende Hardware ermöglichen. Andere Virtualisierungsfunktionen, darunter VMware VMotion™, Hardwareunabhängigkeit und die gemeinsame Nutzung physischer E/A-Geräte, sind für virtuelle Maschinen, die VMDirectPath nutzen, nicht verfügbar.
Hochverfügbarkeit
VMware ESX und VMware ESXi bieten Hochverfügbarkeit für virtuelle Maschinen in Rechenzentren.
- Integrierter Mehrwege-Speicherzugriff (Multipathing). Stellen Sie die Verfügbarkeit von Shared Storage durch SAN-Multipathing für Fibre Channel- oder iSCSI-SANs sicher.
- NIC-Teaming. Durch integriertes NIC-Failover und Lastausgleich für jede virtuelle Maschine im Netzwerk lassen sich höhere Hardwareverfügbarkeit und Fehlertoleranz erzielen. Die Richtlinien für das NIC-Teaming ermöglichen Ihnen, mehrere aktive und Standby-Adapter zu konfigurieren.
- Unterstützung für Microsoft-Clustering-Dienste. Virtuelle Maschinen, die unter Microsoft Windows ausgeführt werden, lassen sich über physische Hosts hinweg in Clustern kombinieren.
Interoperabilität
VMware ESX und VMware ESXi wurden über die gesamte Bandbreite der IT-Struktur von Servern, Storage, Betriebssystemen und Softwareanwendungen hinweg optimiert, rigoros getestet und zertifiziert. Dadurch erst ist die unternehmensweite Standardisierung möglich.
- Serverhardware. VMware ESX und VMware ESXi wurden für branchenführende Rack-, Tower- und Blade-Server von Dell, Fujitsu Siemens, HP, IBM, NEC, Sun Microsystems und Unisys zertifiziert.
- Storage-Hardware. VMware ESX und VMware ESXi wurden für eine breite Palette von Storage-Systemen von Dell, EMC, Fujitsu, Fujitsu Siemens, HP, Hitachi Data Systems, IBM, NEC, Network Appliance, StorageTek, Sun Microsystems und 3PAR zertifiziert. Interne SATA-Laufwerke, Direct Attached Storage (DAS), Network Attached Storage (NAS) und sowohl Fibre Channel-SAN als auch iSCSI-SAN werden unterstützt.
Betriebssysteme. VMware ESX und VMware ESXi unterstützen die größte Auswahl an unveränderten Betriebssystemen, darunter Windows, Linux, Solaris, Novell NetWare uvm. Kürzlich erweiterte VMware die Unterstützung um 20 neue Gastbetriebssysteme.- Softwareanwendungen. Auf virtuellen Maschinen von VMware lassen sich beliebige Softwareanwendungen ohne Veränderung ausführen.
- VM-Formate. Mit VMware ESX und VMware ESXi lassen sich virtuelle Maschinen ausführen, die nicht im VMware-Format erstellt wurden. Mit dem kostenfreien VMware vCenter Converter können Sie virtuelle Maschinen, die mit Microsoft Virtual Server/Virtual PC oder Symantec LiveState Recovery erstellt wurden, auf VMware ESX- und VMware ESXi-Hosts ausführen und konvertieren.
Sicherheit
Die erweiterten Sicherheitsfunktionen in VMware ESX und VMware ESXi bieten Schutz für die in der virtuellen Umgebung gespeicherten Daten.
VMware VMsafe™. VMware VMsafe ist eine neue Sicherheitstechnologie, mit der Sie virtualisierte Workloads auf eine Weise schützen können, wie es mit physischen Systemen nicht möglich ist. VMsafe stellt eine Auswahl an Sicherheits-APIs bereit, über die Sicherheitsprodukte von Drittanbietern die gleichen Einblicke in den Betrieb einer virtuellen Maschine erhalten wie VMware ESX/ESXi. Auf diese Weise kann Malware (Viren, Trojaner und Key-Logger) erkannt und entfernt werden. Dieser erweiterte Schutz wird durch den detaillierten Einblick in die Hardwareressourcen der virtuellen Maschine ermöglicht, wie Arbeitsspeicher, CPU, Festplatte und E/A-Systeme.- VMkernel-Schutz. VMware ESX und VMware ESXi werden vor gängigen Angriffen und Störungen geschützt, indem die Integrität des VMkernel, einer Kernkomponente des Hypervisors, sichergestellt wird. Der Systemstart der Hypervisors wird durch Laufwerksintegritätsverfahren geschützt, für die das Trusted Platform Module (TPM) genutzt wird, ein in den Server integrierter Hardwarebaustein. VMkernel-Module werden digital signiert und während des Ladevorgangs auf die Festplatte und in den Speicher überprüft, um die Authentizität und Integrität von dynamisch geladenem Code sowie den Schutz vor Malware sicherzustellen. Darüber hinaus werden beim Laden Speicherintegritätsverfahren sowie Mikroprozessorfähigkeiten angewendet, die Schutz vor gängigen Pufferüberlaufangriffen zum Ausspionieren von ausgeführtem Code bieten.
- Verschlüsselung: Sichere Verbindung mit VMware ESX- und VMware ESXi-Hosts über SSL-Verschlüsselung.
- Authentifizierung für iSCSI-Geräte: VMware ESX und VMware ESXi sichern iSCSI-Geräte gegen unerwünschten Zugriff ab, indem der Host (iSCSI-Initiator) vom iSCSI-Gerät (Ziel) authentifiziert werden muss, wenn der Host versucht, auf Daten auf der Ziel-LUN zuzugreifen.
- Netzwerksicherheitsrichtlinien. Setzen Sie Sicherheit für virtuelle Maschinen auf der Ethernet-Ebene durch. Unterbinden Sie Abhörangriffe im Promiscuous-Modus, Änderungen der MAC-Adresse sowie gefälschte Quell-MAC-Übertragungen.
Verwaltbarkeit
Für ein effizienteres Management von VMware ESX- und VMware ESXi-Umgebungen stehen verschiedene Managementschnittstellen zur Verfügung. Die folgenden Managementschnittstellen werden von VMware ESX- und VMware ESXi-Administratoren am häufigsten verwendet.
- VMware vSphere Client. Die Anwenderoberfläche von VMware vSphere Client ermöglicht das Management von VMware ESX-/ESXi-Hosts, virtuellen Maschinen und (optional) VMware vCenter Server. VMware vSphere Client steht als kostenfreier Download zur Verfügung und kann für das Management eines einzelnen VMware ESX-/ESXi-Hosts oder für das Management mehrerer Hosts über VMware vCenter Server konfiguriert werden.
- VMware vCenter Server. Ermöglicht das zentrale Management von VMware ESX- und VMware ESXi-Hosts und den darauf ausgeführten virtuellen Maschinen. Für das Management eines VMware ESX-/ESXi-Hosts über VMware vCenter Server ist für diesen Host eine VMware vCenter Agent-Lizenz (im Lieferumfang aller VMware vSphere-Editions enthalten) erforderlich. VMware vSphere bietet eine Vielzahl zusätzlicher Managementfunktionen zur Verbesserung der Business Continuity und zur Maximierung der betrieblichen Effizienz, z.B. Live-Migration, automatischer Lastausgleich, Schutz vor Hardwareausfällen sowie Backup- und Wiederherstellungsfunktionen für virtuelle Maschinen.
Weitere Management-Tools für VMware ESX und VMware ESXi.
VMware vSphere Command-Line Interface 4.0 (vCLI): Management von VMware ESX und VMware ESXi über eine Remote-Ausführungsumgebung. Die neueste Version von vCLI umfasst mehrere neue Befehle und wird sowohl von VMware ESX 4.0 als auch von VMware ESXi 4.0 unterstützt. Weitere Informationen finden Sie im Installations- und Referenzhandbuch zu vSphere Command-Line Interface.
VMware vSphere Power Command-Line Interface 4.0 (PowerCLI). Mit dieser leistungsstarken und zugleich anwenderfreundlichen Schnittstelle, die auf der Microsoft PowerShell-Technologie basiert, lassen sich Tausende virtuelle Maschinen verwalten und konfigurieren. PowerCLI ermöglicht IT-Administratoren das Management von VMware ESX und VMware ESXi über eine Scripting-Schnittstelle, die dieselben Managementaufgaben unterstützt wie VMware vSphere Client.
VMware vSphere Management Assistant. VMware vSphere Management Assistant ist eine virtuelle Maschine, auf der eine VMware vSphere-Befehlszeilenschnittstelle und andere Softwareprogramme vorinstalliert sind und die Entwicklern sowie Administratoren das Management von VMware ESX- und VMware ESXi-Hosts mittels Ausführung von Agenten und Skripten ermöglicht.- Agentenloses Hardwaremanagement mit CIM: Das Common Information Model (CIM) bietet ein Protokoll zur Überwachung der Funktionsfähigkeit und des Status der Hardware über VMware vCenter Server oder CIM-kompatible Tools von Drittanbietern.