VMware

Architektur

Software-unabhängige Architektur.  VMware ESX setzt eine stabile Virtualisierungsschicht direkt auf die Server-Hardware auf. Dadurch profitieren virtuelle Maschinen von höchstmöglicher Performance, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit.

Geringer Speicherbedarf.1 Mit 32 MB benötigt VMware ESXi im Vergleich zu Allzweck-Betriebssystemen nur einen Bruchteil des Platzes, wodurch Komplexität reduziert und eine beispiellose Sicherheit und Zuverlässigkeit erreicht wird.

Server-Integration.1 VMware ESXi ist als eingebettete Komponente in die Server-Hardware integriert, was die Bereitstellung der Virtualisierung vereinfacht und beschleunigt.

CPU-Virtualisierung.  Steigert die Server-Auslastung ohne das Risiko, dass geschäftskritischen Services nicht genügend CPU-Ressourcen zur Verfügung stehen. VMware ESX managt die Ausführung virtueller Maschinen durch intelligente Prozessplanung und Lastausgleich über alle verfügbaren Prozessoren hinweg.

Virtualisierung für Storage  Durch gemeinsam genutzte Storage-Systeme mit hoher Performance wird die Speicherung von Dateien virtueller Maschinen zentralisiert, wodurch Manageability, Flexibilität und Verfügbarkeit erhöht werden.

  • Virtuelle Festplattendateien.  Sie können einen VMware ESX hinzufügen oder von einem VMFS-Volume löschen, ohne die Verarbeitung weiterer Instanzen von VMware ESX unterbrechen oder stoppen zu müssen.
  • VMFS-Cluster-Dateisystem.  Verwenden Sie leistungsfähigen, gemeinsam genutzten Speicher zur Zentralisierung der Speicherung virtueller Maschinen, um die Manageability, Flexibilität und Verfügbarkeit zu erhöhen.
  • Logical Volume Manager.  Managen Sie die Interaktion zwischen den physischen Speicher-Arrays und VMFS mit Flexibilität und Zuverlässigkeit.
  • Zuweisung unformatierter Devices.  Sie können optional SAN-LUNs direkt einer virtuellen Maschine zuweisen, um Anwendungs-Clustering und Array-basierte Snapshot-Technologie zu implementieren und gleichzeitig von den Management-Vorzügen von VMFS zu profitieren.
  • Fibre Channel HBA-Konsolidierung.  Ermöglichen Sie die gemeinsame Nutzung teurer Speichernetzwerkkomponenten über zahlreiche virtuelle Maschinen hinweg, und behalten Sie die Hardware-Fehlertoleranz bei.
  • I/O im Write-Through-Modus.  Stellen Sie die präzise Wiederherstellung virtueller Maschinen nach einem Server-Ausfall sicher. Mit I/O im Write-Through-Modus können virtuelle Maschinen die gleichen Wiederherstellungsmerkmale wie ein physisches System mit dem gleichen Betriebssystem aufweisen.
  • Starten vom SAN.  Führen Sie VMware ESX-Installationen auf festplattenlosen Konfigurationen mit Blade- und Rack-Servern aus, indem Sie vom SAN starten. Dadurch werden Backup- und Disaster Recovery-Vorgänge vereinfacht, weil keine lokal angeschlossenen Server-Festplatten separat gesichert werden müssen.

Virtualisierung für Netzwerke.  Sie können virtuelle Maschinen wie physische Systeme vernetzen. So können innerhalb einer VMware ESX-Installation oder über mehrere Installationen von VMware ESX hinweg komplexe Netzwerke für Produktionseinsätze oder zu Entwicklungs- und Testzwecken erstellt werden.

  • Virtuelle NICs.  Jede virtuelle Maschine lässt sich mit einer oder mehreren virtuellen NICs ausstatten. Dabei kann jeder dieser Netzwerkschnittstellen eine eigene IP-Adresse und sogar eine eigene MAC-Adresse zugewiesen werden. Virtuelle Maschinen sind aus Netzwerksicht also nicht von physischen Systemen zu unterscheiden.
  • Virtuelle Switches.  Erstellen Sie ein simuliertes Netzwerk auf einem VMware ESX mit virtuellen Switches, die die virtuellen Maschinen verbinden.
  • Erweiterte Port-Konfigurationsrichtlinien.  Vereinfachen Sie die Port-Konfiguration, indem Sie ein einzelnes Konfigurationsobjekt über mehrere große Port-Gruppen hinweg verwenden. Das Konfigurationsobjekt legt alle Daten fest, die für die Aktivierung eines Ports erforderlich sind: NIC-Teaming-Verfahren (jetzt pro Port statt pro virtuellem Switch), VLAN-Tagging, Layer-2-Sicherheit sowie Traffic-Shaping.
  • VLAN.  Über physische LANs lässt sich ein logisches LAN legen, um den Datenverkehr im Netzwerk aus Gründen der Sicherheit und Lastabgrenzung zu isolieren. VMware ESX-VLANs sind mit Standard-VLAN-Implementierungen anderer Anbieter kompatibel. So lassen sich Netzwerkkonfigurationen ohne Änderung der Verkabelung und der Switch-Einstellungen ändern. Bei Verwendung von VLANs wird der Broadcast-Datenverkehr auf das VLAN beschränkt, wodurch die Netzwerklast der Broadcast-Pakete auf anderen Switches und Netzwerksegmenten sinkt.


1Nur verfügbar für VMware ESXi.

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Performance und Skalierbarkeit

Neun Jahre Forschung und Entwicklung und die Erfahrung aus dem Einsatz bei über !{var_cr_customers_emea} Kunden zeigen Ergebnisse: VMware ESX bietet unerreichte Performance und Skalierbarkeit. Dank VMware ESX können jetzt sogar die ressourcenintensivsten Produktionsanwendungen wie Datenbanken, ERP- und CRM-Systeme virtualisiert werden.

Verbesserte Performance virtueller Maschinen.  Profitieren Sie von der Performance-Steigerung der virtuellen Maschinen in VMware ESX. Die Performance-Steigerungen wurden erzielt durch:

  • Optimierung der Netzwerk-Performance. Reduzieren Sie den mit der Verarbeitung von Netzwerk-I/O verbundenen CPU-Overhead.
  • Unterstützung für verschachtelte Seitentabellen (Hardware). Optimieren Sie die Speicherübertragungszeit zwischen Gastbetriebssystemen und physischem Speicher.
  • Unterstützung für große Speicherseiten. Optimieren Sie den Speicherzugriff für Gastbetriebssysteme und Hypervisor.
  • Unterstützung für paravirtualisierte Linux-Gastbetriebssysteme (Linux-Kernel 2.6.21 und höher). Verbessern Sie die Performance durch virtualisierungsorientierte Betriebssysteme.

 Erweitertes Speicher-Management.

  • RAM-Mehrfachvergabe.  Die Speicherauslastung lässt sich verbessern, indem der Speicher virtueller Maschinen so konfiguriert wird, dass er den physischen Server-Speicher um ein sicheres Maß überschreitet. Die Gesamtgröße des Speichers aller virtuellen Maschinen auf einem Server mit 8 GB physischem Speicher kann beispielsweise 16 GB betragen.
  • Transparentes Page-Sharing.  Der verfügbare Speicher wird effizienter genutzt, indem Speicherseiten, die für mehrere virtuelle Maschinen identisch sind, nur einmal gespeichert werden. Wenn beispielsweise auf mehreren virtuellen Maschinen Windows Server 2003 ausgeführt wird, sind viele Speicherseiten identisch. Durch das transparente Page-Sharing werden diese identischen Seiten an einem Speicherort konsolidiert.
  • Memory-Ballooning.  Verlagern Sie Arbeitsspeicher dynamisch von virtuellen Maschinen im Standby-Modus auf eingeschaltete virtuelle Maschinen. Durch das so genannte "Memory-Ballooning" wird erzwungen, dass ungenutzte virtuelle Maschinen ihre eigenen Paging-Bereiche verwenden und für eingeschaltete virtuelle Maschinen Speicher freigeben.

Verbessertes Energie-Management.  Senken Sie die Energiekosten des Rechenzentrums durch verbessertes Energie-Management. Wenn eine CPU nicht eingeplant ist, geht VMware ESX in einen stromsparenden "Halte"-Betriebszustand über.

Virtual SMP (4-Wege).  Ermöglichen Sie einer einzigen virtuellen Maschine die Nutzung von bis zu vier physischen Prozessoren gleichzeitig. VMware ESX erweitert diese einzigartige Funktion von zwei auf vier Prozessoren. Mit vierfachem Virtual SMP lassen sich auch die verarbeitungsintensivsten Software-Anwendungen wie Datenbanken und Messaging-Server virtualisieren.

64 GB RAM für virtuelle Maschinen.  Führen Sie speicherintensivste Anwendungen auf virtuellen Maschinen mit einer erweiterten Arbeitsspeichergrenze von 64 GB aus.

Unterstützung für leistungsstarke physische Server-Systeme.  Nutzen Sie sehr große Server-Systeme mit bis zu 32 logischen CPUs und 128 GB RAM für groß angelegte Server-Konsolidierungs- und Disaster Recovery-Projekte. Unterstützung für bis zu 128 aktive virtuelle Maschinen. Nutzen Sie sehr große Server-Systeme für unternehmensweite Server-Konsolidierung und Beschränkung der Server-Anzahl mit Unterstützung für bis zu 128 eingeschaltete virtuelle Maschinen auf einem einzigen Server. 

Flexible virtuelle Switches.  Skalieren Sie Ihre Umgebung mit zusätzlichen virtuellen Maschinen. Virtuelle Switches können mit jeder Anzahl von Ports von 8 bis 1016 erstellt werden. Pro Server werden bis zu 248 virtuelle Switches unterstützt.

LAN mit Betriebsmoduswechsel.  Nicht benötigte virtuelle Maschinen können in den Standby-Modus geschaltet werden, wodurch sich ein noch höheres Maß an Konsolidierung erzielen lässt.

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Interoperabilität

VMware ESX ist die einzige Virtualisierungsplattform, die über die gesamte Bandbreite von Servern, Speichern, Betriebssystemen und Software-Anwendungen hinweg optimiert, rigoros getestet und zertifiziert wurde. Dadurch erst ist die unternehmensweite Standardisierung möglich.

Hardware.  VMware ESX ist für die branchenführenden Rack-, Tower- und Blade-Server von Dell, Fujitsu Siemens, HP, IBM, NEC, Sun Microsystems und Unisys sowie für Server, die den Intel White-Box-Standardspezifikationen entsprechen, zertifiziert worden.

VMware ESXi ist mit der Server-Hardware integriert, um eine sofortige Virtualisierung zu ermöglichen.

Speicher.  VMware ESX ist für eine breite Palette von Speichersystemen von Dell, EMC, EqualLogic, Fujitsu, Fujitsu Siemens, HP, Hitachi Data Systems, IBM, NEC, Network Appliance, StorageTek, Sun Microsystems, 3PAR und vielen anderen Anbietern zertifiziert worden.

  • Heterogene Speicher-Arrays.  Nutzen Sie eine breite Palette heterogener Speicher-Devices im gleichen VMFS-Volume.
  • NAS- und iSCSI-SAN-Unterstützung.  Durch die Unterstützung von gemeinsam genutzten Speichersystemen, die kostengünstiger und einfacher zu managen sind, senkt VMware ESX die Total Cost of Ownership der IT-Umgebungen noch zusätzlich. Erweiterte VMware Infrastructure-Funktionen, wie VMotion und VMware HA, werden in NAS- und iSCSI-Umgebungen vollständig unterstützt.
  • Unterstützung für Fibre Channel-SAN mit 4 GBit/s.  Zentralisieren Sie das Management und die Konfiguration aller VMware ESX in VirtualCenter.
  • Unterstützung für lokalen SATA-Speicher. Verwenden Sie ausgewählte Server mit lokalem SATA-Speicher, um die TCO zusätzlich zu senken und Arbeitslasten zu konsolidieren.

Netzwerke. Verwenden Sie Hochleistungsnetzwerke wie 10 Gig E und Infiniband mit VMware ESX 3.5 und VMware ESXi 3.5 für die intensivsten Arbeitslasten.

Betriebssysteme.  Auf virtuellen VMware Maschinen können Sie jede beliebige Software-Anwendung nutzen.

  • 64-Bit-Gastbetriebssysteme
  • Solaris 10-Betriebssysteme
  • Windows Vista-Betriebssysteme
  • Ubuntu-Gastbetriebssysteme

Software-Anwendungen mit System-Management-Produkten anderer Anbieter durch Web-Services-APIs, die über VMware Infrastructure SDK bereitgestellt werden.

Unterstützung für andere virtuelle Maschinenformate.  VMware ESX kann auf virtuellen Maschinen ausgeführt werden, die nicht in einem VMware Format erstellt wurden. Mit dem kostenlosen VMware Virtual Machine Importer können Sie in VMware ESX virtuelle Maschinen aus Microsoft® Virtual Server und Virtual PC sowie Symantec® LiveState Recovery ausführen.

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Management

Remote-Befehlszeilenschnittstelle. Managen Sie VMware ESXi über eine Remote-Ausführungsumgebung, die VMware ESX -Befehlskripten ausführen kann.

Erweiterte Funktionen für Management- und Bedienungsfreundlichkeit.   VMware ESX ermöglicht das Management der gesamten virtualisierten IT-Umgebung.

SMI-S-kompatible Management-Schnittstellen.  Sie können den virtuellen Speicher mit jedem standardmäßigen SMI-S-fähigen Speicher-Management-Tool überwachen.

Virtual Infrastructure-Client.  Managen Sie VMware ESX, virtuelle Maschinen und (optional) VirtualCenter Server über eine einheitliche Schnittstelle.

Virtual Infrastructure Web Access.  Managen Sie VMware ESX über eine einfache Web-Schnittstelle (ehemals Management User Interface, MUI).

Verknüpfungen für virtuelle Maschinen.  Ermöglichen Sie die Selbsthilfe für Anwender durch direkten Zugriff auf virtuelle Maschinen über einen Webbrowser.

Remote-Devices.  Installieren Sie Software auf einer auf einem Server ausgeführten virtuellen Maschine über CD-ROM von einem Desktop-Computer aus ohne Verlassen des Arbeitsplatzes.

Agenten-loses Hardware-Management mit CIM.  Das Common Information Model (CIM) bietet ein Protokoll zur Überwachung der Funktionsfähigkeit und des Status der Hardware über VirtualCenter oder CIM-kompatible Tools von Drittanbietern.

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Optimierung verteilter Ressourcen

Ressourcen-Management für virtuelle Maschinen. Über leistungsfähige Richtlinien für die Ressourcenzuweisung für virtuelle Maschinen lassen sich die Service-Level der Software-Anwendungen erhöhen. Legen Sie minimale, maximale und proportionale Ressourcenanteile für CPU, Arbeitsspeicher, Festplatte und Netzwerkbandbreite fest. Ändern Sie Zuweisungen, während die virtuellen Maschinen ausgeführt werden. Konfigurieren Sie Anwendungen so, dass sie in Zeiten höchster Auslastung dynamisch weitere Ressourcen in Anspruch nehmen.

  • Priorisierung für CPU-Kapazitäten.   Den virtuellen Maschinen wird CPU-Kapazität auf der Grundlage einer gleichmäßigen Verteilung (Fair Share) zugewiesen. Außerdem wird mit den Steuerelementen für CPU-Ressourcen sichergestellt, dass geschäftskritischen virtuellen Maschinen ein absolutes Minimum an CPU-Kapazität zur Verfügung steht.
  • Priorisierung von Speicher-I/O.  Auf diese Weise wird sichergestellt, dass kritische virtuelle Maschinen bevorzugten Zugriff auf Speicher-Devices erhalten. Dem I/O-Datenverkehr zwischen virtuellen Maschinen und Festplatte können auf der Grundlage der gleichmäßigen Verteilung Prioritäten zugewiesen werden.
  • Network Traffic Shaper.  Stellt sicher, dass virtuelle Maschinen bevorzugten Zugriff auf Netzwerkbandbreite erhalten. Dem Netzwerkdatenverkehr von virtuellen Maschinen können auf der Grundlage der gleichmäßigen Verteilung Prioritäten zugewiesen werden. Network Traffic Shaper managt den Netzwerkdatenverkehr der virtuellen Maschinen entsprechend den Beschränkungen durch Spitzenbandbreite, durchschnittliche Bandbreite und Burst-Größe.

Ressourcen-Pools.  Durch VMware ESX virtualisierte Sammlungen von Hardware-Ressourcen lassen sich zu logischen Ressourcengruppen zusammenfassen, die virtuellen Maschinen nach Bedarf zugewiesen werden können. Ressourcen-Pools erhöhen die Flexibilität und Hardware-Auslastung.

Verteiltes Journaling.  Stellen Sie virtuelle Maschinen nach einer Server-Störung durch verteiltes Journaling schneller und zuverlässiger wieder her.

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Hohe Verfügbarkeit

VMware ESX 3 bietet hohe Verfügbarkeit für virtuelle Maschinen in Rechenzentren.

Gemeinsam genutzter Speicher.  Vermeidet einzelne Ausfallpunkte, indem Dateien von virtuellen Maschinen auf gemeinsam genutzten Speichersystemen wie Fibre Channel, iSCSI-SAN oder NAS abgelegt werden. Durch SAN-Spiegelung und Replikationsfunktionen werden aktualisierte Kopien von virtuellen Laufwerken an Disaster Recovery-Standorten bereitgehalten.

SAN-Transparenz.  Verwenden Sie systemeigenen SAN-Speicher für virtuelle Maschinen mit demselben Komfort und derselben Flexibilität wie bei virtuellen Datenträgerdateien. Durch Raw-Device-Zuordnung können virtuelle Maschinen neben speziellen VMFS-formatierten LUNs für virtuelle Datenträgerdateien auch Standard-SAN-LUN-Datastores verwenden. Verlagern Sie Backups auf Datei-Ebene und die Datenreplikation für virtuelle Maschinen auf SAN-basierte Utilities. Konfigurieren Sie Cluster virtueller und physischer Maschinen einfach mit gemeinsam genutzten SAN-Datastores, um hohe Verfügbarkeit kostengünstig zu erzielen.

Integriertes Multipathing für Speicherzugriff.  Stellen Sie die Speicherverfügbarkeit mit SAN-Multipathing für Fibre Channel- oder iSCSI-SAN sowie durch NIC-Koppelung für NAS sicher.

Erweiterte NIC-Koppelung.  Bieten Sie für jede virtuelle Maschine integriertes NIC-Failover und Lastausgleich. Auf diese Weise erhöhen Sie die Hardware-Verfügbarkeit und Fehlertoleranz.  Dank neuer Policies für die NIC-Koppelung können Anwender mehrere aktive und in Bereitschaft gehaltene Adapter konfigurieren. Die Teaming-Konfiguration kann für verschiedene Port-Gruppen auf demselben virtuellen Switch unterschiedlich sein. Unterschiedliche Gruppen können sogar unterschiedliche Teaming-Algorithmen für dasselbe Team auswählen.

Unterstützung für Microsoft®Clustering Services.  Erstellen Sie Cluster aus virtuellen Maschinen mit Microsoft® Windows-Betriebssystemen über physische Server hinweg.

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Sicherheit

Kompatibilität mit SAN-Sicherheitsverfahren.  Setzen Sie Sicherheits-Policies mit LUN Zoning und LUN Masking durch.

VLAN-Kennzeichnung.  Die Netzwerksicherheit kann durch das Kennzeichnen und Filtern des Netzwerkdatenverkehrs in VLANs erhöht werden. Der Umfang der Broadcast-Domains lässt sich begrenzen.

Policies für Layer 2-Netzwerksicherheit.  Setzen Sie die Sicherheit für virtuelle Maschinen auf Ethernet-Ebene durch. Abhörangriffe im Promiscuous-Modus, Änderungen der MAC-Adresse sowie gefälschte Quell-MAC-Übertragungen lassen sich unterbinden.

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Setzen Sie VMware Infrastructure 3 noch heute ein

Testen Sie VMware Infrastructure 3 noch heute. Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder VMware Infrastructure 3 kaufen möchten, wenden Sie sich unter der Nummer +49 (0) 89 3706 17000 direkt an VMware, senden Sie eine Mitteilung an den Vertrieb, oder besuchen Sie unseren Online Store (für geringe Stückzahlen). Ausführliche Produktspezifikationen und Systemanforderungen finden Sie auf der VMware Support-Website.

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