Erstellen Sie mit VMware ESX/ESXi, dem marktführenden Hypervisor, die Grundlage für ein dynamisches, automatisiertes Rechenzentrum. VMware ESX und VMware ESXi sind die am häufigsten eingesetzten Hypervisors, die unübertroffene Zuverlässigkeit und Performance für Anwendungen bereitstellen. Hierbei handelt es sich um eine Kernkomponente von VMware vSphere, die Unternehmen unterschiedlichster Größe Folgendes ermöglicht:
- Senkung der IT-Kosten und Verbesserung der Flexibilität durch Serverkonsolidierung
- Reduzierung der Ausfallzeiten und Erhöhung der Zuverlässigkeit durch Business Continuity und Disaster Recovery
- Verbesserung der Energieeffizienz durch eine geringere Anzahl an physischen Servern
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Vergleich der wichtigsten Hypervisor-Funktionen
Der Hypervisor ist eine wichtige Komponente bzw. die Grundlage einer virtuellen Infrastruktur. VMware hat 2001 den ersten Hypervisor mit Bare-Metal-Architektur auf den Markt gebracht und ihn seitdem immer wieder um neue Funktionen erweitert, um den steigenden Kundenanforderungen gerecht zu werden. Heute ist die Virtualisierung längst eine allgemein anerkannte Technologie, die von Unternehmen aller Größen eingesetzt wird und sich nicht nur auf die Serverkonsolidierung beschränkt. Die grundlegenden Eigenschaften eines Hypervisors:
- Zweckorientierte, schlanke, betriebssystemunabhängige Architektur für höhere Zuverlässigkeit und Robustheit
- Optimale Nutzung vorhandener Hardwareressourcen
- Funktionen zur Performance-Steigerung, die geschäftskritische Anwendungen unterstützen
- Erweiterte Funktionen, die auf physischen Systemen bisher nicht möglich waren
VMware ESX/ESXi wird bereits von Zehntausenden Unternehmen eingesetzt und ist somit die bewährteste Grundlage für die virtuelle Infrastruktur von heute. Seine Zuverlässigkeit wurde von der Fachpresse als überragend („praktisch bombensicher“) bezeichnet (Redmond Magazine, Editor's Choice Award 2008). VMware ESX/ESXi ist der einzige Hypervisor auf dem Markt, der wirklich alle essenziellen Funktionen zur Erfüllung der heutigen Kundenanforderungen bereitstellen kann.
Die folgende Tabelle enthält einen Vergleich zwischen VMware ESX/ESXi 3.5 und dem kürzlich auf den Markt gekommenen Hypervisor Microsoft Hyper-V. Dabei wird deutlich, dass Hyper-V bei allen wichtigen Aspekten eines Hypervisors beträchtliche Einschränkungen aufweist:
| Funktionen | VMware ESX/ESXi 3.5 |
Microsoft Hyper-V RTM |
Hypervisor-Vergleich |
|---|---|---|---|
| Schlanke, zweckorientierte Architektur | |||
| Geringer Speicherplatzbedarf | Hyper-V ist vollständig abhängig von einem Allzweckbetriebssystem (Windows 2008). Der Microsoft-Hypervisor belegt im besten Fall 2,6 GB Speicherplatz (Hyper-V und Server Core), mehr als 80-mal so viel wie VMware ESXi (32 MB). Der Platzbedarf von Hyper-V und Windows Server 2008 ist mit etwa 10 GB noch größer. Die Größe macht beide Optionen zu einem einfacheren Ziel für Sicherheitsangriffe und erhöht den Performance-Overhead. Darüber hinaus haben Patches für Windows Server 2008/Server Core Auswirkungen auf Hyper-V-Gastsysteme. Im Gegensatz dazu ist VMware ESXi ein voll funktionsfähiger Hypervisor mit einem Platzbedarf von nur 32 MB, wodurch das Ausfallrisiko minimiert und die Zuverlässigkeit erhöht wird. |
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| Betriebssystemunabhängigkeit | Hyper-V ist abhängig von Windows 2008 und somit auf Windows-Gastsysteme ausgerichtet:
VMware ESXi ist optimiert für die Virtualisierung, bietet die umfassendste Betriebssystemunterstützung (5 Windows-Versionen, 9 Linux-Versionen, Netware und Solaris) und ermöglicht allen unterstützten Gastbetriebssystemen die optimale Nutzung der verfügbaren Ressourcen (4-Wege-vSMP steht für alle unterstützten Serverbetriebssysteme zur Verfügung). |
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| Optimierte Treiber | Windows 2008 ist ein Allzweckbetriebssystem, das auf allgemeinen Gerätetreibern basiert, die von Drittanbietern und nicht speziell für die Virtualisierung entwickelt wurden. Dadurch besteht ein erheblich größeres Risiko für Performance-Probleme, Ausfallzeiten aufgrund von Treiber-Patches und Systemausfälle, selbst wenn die Treiber die Zertifizierungsprozesse von Microsoft durchlaufen. Windows-Treiber durchlaufen heute bereits die Microsoft-Zertifizierung, Treiberprobleme bestehen jedoch weiterhin. VMware dagegen arbeitet eng mit unabhängigen Hardwareanbietern zusammen, um die Treiber für VMware ESX/ESXi zu testen und zu optimieren und die systemweite Zuverlässigkeit und Performance bei der gleichzeitigen Ausführung virtualisierter Workloads sicherzustellen. |
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| Ressourceneffizienz | |||
| Erweitertes Arbeitsspeichermanagement | In den meisten Fällen ist das Systemspeichermanagement der Faktor, der entscheidet, wie viele virtuelle Maschinen gleichzeitig auf einem physischen Server ausgeführt werden können. Die Mehrfachvergabe von physischem RAM ist mit Hyper-V nicht möglich, da Funktionen wie die transparente gemeinsame Nutzung von Arbeitsspeicherseiten (Page Sharing) und Memory-Ballooning zum Abrufen von nicht genutztem physischem Arbeitsspeicher nicht unterstützt werden. Aus diesem Grund bietet Hyper-V im Vergleich zu VMware ESX/ESXi eine geringere Dichte virtueller Maschinen und ungünstigere Serverkonsolidierungsverhältnisse. VMware ESX/ESXi bietet volle Unterstützung für die Mehrfachvergabe von Arbeitsspeicher und ermöglicht so eine hohe Dichte von virtuellen Maschinen ohne Performance-Verluste. VMware-Kunden nutzen die Speichermehrfachvergabe in ihren Produktionsrechenzentren im Verhältnis 1,5-/2,5-fach ohne Auswirkungen auf die Anwender. |
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| Erweitertes Storage-Management | Hyper-V nutzt das NTFS-Dateisystem für den Storage. NTFS ist kein Cluster-Dateisystem. Aus diesem Grund bietet Hyper-V keine eigene Unterstützung für gemeinsam genutzte virtuelle Festplatten und Live-Migration. Mit Microsoft Quick Migration (auf Basis von Host-Clustering) werden also alle virtuellen Maschinen auf einer LUN gleichzeitig migriert. Um dies zu vermeiden, muss der Anwender eine VM pro LUN zuweisen – ein wahrer Storage-Alptraum. Die einzige Alternative ist der Kauf eines Cluster-Dateisystems von einem Drittanbieter, wodurch zusätzliche Kosten für Lizenzen und Support entstehen. VMware ESX/ESXi wird mit VMFS geliefert, einem Cluster-Dateisystem, das speziell für die Virtualisierung entwickelt wurde. VMFS bietet volle Unterstützung für die Live-Migration und ermöglicht die Migration/das Failover einzelner virtueller Maschinen auch, wenn mehrere virtuelle Maschinen einer einzelnen LUN zugewiesen sind. |
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| Erweitertes Netzwerkmanagement | Hyper-V bietet keine systemeigene Unterstützung für das Teaming physischer NICs. Dafür sind Treiber von Drittanbietern notwendig (z.B. Intel, Broadcom). Somit kann Hyper-V keinen einsatzbereiten, hardwareunabhängigen Schutz vor NIC-Ausfällen bereitstellen. Außerdem sind die Hyper-V-Treiber für unterstützte NICs nicht virtualisierungsorientiert, können nicht über den Hypervisor gesteuert werden und müssen in die übergeordnete Partition geladen werden. VMware ESX/ESXi bietet vollständige Unterstützung für NIC-Teaming und somit eine einfache, umfassende und einsatzfertige NIC-Failover-Lösung. |
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| Performance-Steigerung | |||
| E/A-Skalierbarkeit | Hyper-V nutzt ein „indirektes Treibermodell“, bei dem sich alle Gerätetreiber in einer Windows 2008-Instanz befinden, die in der übergeordneten Partition von Hyper-V ausgeführt wird. Der E/A-Datenverkehr wird somit durch das Allzweckbetriebssystem verarbeitet. Bei diesem Entwurf besteht ein E/A-Engpass, da alle Gast-E/A-Anforderungen über Windows Server 2008 (oder Server Core) geleitet werden. Diese Komponente ist nicht für die Virtualisierung optimiert. Daher kommt es zu Problemen mit der Skalierbarkeit, wenn mehrere virtuelle Maschinen mit hoher Workload ausgeführt werden. Die Konsolidierungsraten werden durch dieses Problem erheblich beeinträchtigt. VMware ESX/ESXi nutzt ein direktes Treibermodell mit einem Planungsprogramm, das speziell für die Anforderungen mehrerer intensiver Workloads entwickelt wurde. Dies ermöglicht eine höhere Dichte virtueller Maschinen bei konsistent hoher Performance. |
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| Verteilte Ressourcenzuweisung | Hyper-V fehlen viele Funktionen zur optimalen Verteilung von Hardwareressourcen auf Basis von Echtzeit-Workload-Bedingungen. Im Gegensatz zu VMware ESX/ESXi unterstützt Hyper-V die folgenden Funktionen nicht:
VMware ESX/ESXi verfügt über eine bewährte Lösung für die Verteilung von Hardwareressourcen, darunter die vollständige Unterstützung für Traffic Shaping, E/A-Priorisierung und Memory-Ballooning. |
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| Unterstützung von Technologien zur Performance-Verbesserung | Hyper-V bietet keine Unterstützung für mehrere Technologien zur Performance-Verbesserung, darunter:
VMware ESX/ESXi unterstützt sowohl verschachtelte Seitentabellen als auch große Speicherseiten und kann so auch in den anspruchsvollsten Umgebungen überragende Performance bieten. Die Leistung geschäftskritischer und ressourcenintensiver Anwendungen wie Oracle-Datenbanken ist in virtuellen Umgebungen von VMware besser. |
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| Unterstützung für Linux-Paravirtualisierung | Hyper-V unterstützt die „veraltete Methode“ der Linux-Paravirtualisierung, bei der IT-Administratoren mit zwei Kerneln arbeiten, ein Kernel für physische Computer und ein Kernel für virtuelle Maschinen. Durch den zusätzlichen Wartungsaufwand ist dies mit höherer Komplexität und höheren Kosten verbunden. VMware ESX/ESXi dagegen unterstützt die Linux-Paravirtualisierung über paravirt_ops/VMI (Virtual Machine Interface) – dem neuen Branchenstandard für die Linux-Paravirtualisierung. Mit dieser Methode ist alles in einem Kernel vereint. SLES 10 und Ubuntu 7 unterstützen paravirt-ops/VMI. |
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| Erweiterte Virtualisierungsfunktionen | |||
| Virtuelle Sicherheitstechnologie | Hyper-V bietet Anbietern von Sicherheitslösungen keine speziellen Funktionen zur Erweiterung dieser Lösungen auf virtualisierte Umgebungen. VMsafe, eine geplante Funktion von VMware ESX/ESXi, macht ein umfassendes System an Sicherheitslösungen von Drittanbietern fit für virtualisierte Umgebungen. VMsafe ist eine virtuelle Sicherheitstechnologie, die einen detaillierten Einblick in die Ressourcen virtueller Maschinen ermöglicht, um jeden Aspekt der Systemausführung überwachen und somit Viren, Rootkits und Malware rechtzeitig abfangen zu können. |
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