VMware

Architektur

VirtualCenter besteht aus fünf Hauptkomponenten:

  • VirtualCenter Management Server ist der zentrale Steuerungspunkt für Konfiguration, Bereitstellung und Management virtualisierter IT-Umgebungen. Management Server wird als Dienst unter Microsoft® Windows 2000, Microsoft® Windows XP Professional und Microsoft® Windows Server 2003 ausgeführt.
  • VirtualCenter Database dient der Speicherung dauerhafter Informationen zu physischen Servern, Ressourcen-Pools und virtuellen Maschinen, die mit VirtualCenter Management Server gemanagt werden. Die Datenbank ist in Standardversionen von Oracle, Microsoft® SQL Server oder Microsoft® MSDE abgelegt.
  • Virtual Infrastructure Client ermöglicht Administratoren und Anwendern den Aufbau einer Remote-Verbindung mit VirtualCenter Management Server und einzelnen VMware ESX von jedem Windows PC aus.
  • VirtualCenter Agent verbindet VMware ESX mit VirtualCenter Management Server.
  • Virtual Infrastructure Web Access ermöglicht das Management virtueller Maschinen und den Zugriff auf die grafischen Konsolen virtueller Maschinen, ohne dass ein Client installiert werden muss.

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Performance und Skalierbarkeit

Management im großen Stil.  Managen Sie Hunderte von Servern und Tausende von virtuellen Maschinen. VirtualCenter ist vollständig auf die Handhabung umfangreichster IT-Umgebungen ausgelegt. Mit VirtualCenter 2.5 können Sie über eine einzige VirtualCenter-Instanz bis zu 200 Server und 2000 virtuelle Maschinen managen.

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Management

Bereitstellung und Migration virtueller Maschinen.  Sie können virtuelle Maschinen sofort bereitstellen und zwischen physischen Servern verschieben.

  • Integrierte Konvertierung von physischen in virtuelle Maschinen. Managen Sie mehrere gleichzeitige Konvertierungen in virtuelle Maschinen. Konvertieren Sie physische Computer, virtuelle Maschinenformate wie Microsoft Virtual Server oder Virtual PC, Backup-Images physischer Computer wie Symantec Backup Exec LiveStateRecovery, Ghost 9 und VMware Consolidated Backup-Images in laufende virtuelle Maschinen.
  • Guided Consolidation. Führen Sie erstmalige Virtualisierungsanwender in einfacheren Windows-Umgebungen durch den Ablauf des Konsolidierungsprozesses. Über eine assistentengesteuerte, tutorialähnliche Anwenderoberfläche erkennt Guided Consolidation automatisch physische Server, hilft bei der Analyse ihrer Performance und startet die Konvertierung von physischen in virtuelle Maschinen, die anschließend auf intelligente Weise auf dem richtigen Server platziert werden.
  • Bereitstellungsassistent.   Neue virtuelle Maschinen lassen sich mit einem anwenderfreundlichen Assistenten erstellen. Anpassen von Netzwerkidentitäten und Betriebssystemparametern zur Erstellung neuer, eindeutiger Instanzen.
  • Überarbeitete Vorlagen für virtuelle Maschinen.  Sie können virtuelle Maschinen als Vorlagen speichern und innerhalb von Minuten als neue Instanzen einsetzen. Durch die Festlegung von Konfigurationsstandards für virtuelle Maschinen werden Fehler und Ausfallzeiten auf ein Minimum reduziert. Überarbeitete Vorlagen unterstützen auf einfache Weise das Patchen und Aktualisieren von virtuellen Maschinen. Im Sinne einer gesteigerten Zuverlässigkeit werden Vorlagen in gemeinsam genutzten Speichersystemen abgelegt.
  • Klonen virtueller Maschinen.  Duplizieren Sie vorhandene virtuelle Maschinen, wenn eine neue Instanz eines Servers benötigt wird.
  • Kalte Migration virtueller Maschinen.  "Verschieben Sie ausgeschaltete virtuelle Maschinen von einem physischen Server auf einen anderen durch einfaches Drag&Drop des Symbols der virtuellen Maschine.
  • Live-Migration virtueller Maschinen.  Migrieren eingeschalteter virtueller Maschinen von einem physischen Server auf einen anderen mit VMware VMotion.
  • Live-Migration der Festplatten virtueller Maschinen.  Mit VMware Storage VMotion lassen sich Festplatten virtueller Maschinen im laufenden Betrieb von einem Speicher-Array auf ein anderes migrieren.

Management von ESX Servern, virtuellen Maschinen und VirtualCenter Server über eine gemeinsame Benutzeroberfläche.

  • Virtual Infrastructure Client.  Managen von ESX Servern, virtuellen Maschinen und VirtualCenter Server über eine einheitliche Schnittstelle.
  • Virtual Infrastructure Web Access.  Management virtueller Maschinen und Zugriff auf deren grafische Konsolen ohne Installation eines Clients.
  • VMware ESX-Konfiguration.   Zentralisieren von Management und Konfiguration aller VMware ESX in VirtualCenter.
  • Erweitertes Bestandsmodell.   Managt den gesamten Bestand an virtuellen Maschinen, Ressourcen-Pools und physischen Servern mit erhöhter Transparenz der Objektbeziehungen. Das neue Bestandsmodell bietet die Flexibilität zur Organisation von Objekten in Ordnern und zur Schaffung von zwei getrennten hierarchischen Sichten.
  • Erweitertes Objektmodell.  Management der virtualisierten IT-Umgebung mit einem konsistenten Objektmodell, das alle Einheiten abdeckt (z.B. virtuelle Maschinen, physische Server und Ressourcen-Pools).
  • Interaktive Topologieübersichten.  Visualisierung der Beziehungen zwischen physischen Servern, virtuellen Maschinen, Netzwerken und Speicher. Topologieübersichten ermöglichen die einfache Überprüfung der korrekten Konfiguration für verteilte Services, wie z.B. VMotion, VMware DRS und VMware HA.
  • Zentrale Lizenzierung.  Verwaltung aller VMware Softwarelizenzen mit einem integrierten FlexNet-Lizenzierungsserver und einer einzigen Lizenzdatei.

Systemüberwachung.  Die Verfügbarkeit und Auslastung physischer Server und virtueller Maschinen wird über eine einzige Programmoberfläche fortlaufend überwacht.

  • Alarmmeldungen und Benachrichtigungen.  Für CPU, Arbeitsspeicher und Heartbeat-Takte lassen sich grüne, gelbe und rote Alarmstufen einstellen, um Probleme zu beheben bzw. zu vermeiden. Alarmauslöser erzeugen automatische Benachrichtigungen und Warnungen. Sie können die automatische Ausführung von Systemmanagement-Aufgaben planen. Hierzu zählen z.B. das Senden von SNMP-Traps und E-Mails, das Ausführen von Management-Skripten und das Anhalten, Ausschalten und Zurücksetzen virtueller Maschinen.
  • Erweiterte Performance-Diagramme.  Überwachung und Analyse von virtuellen Maschinen, Ressourcen-Pools und Server-Auslastung bzw. -Verfügbarkeit mit detaillierten Performance-Diagrammen. Performance-Kriterien können mit verschiedenen Detailstufen definiert und in Echtzeit oder über einen bestimmten Zeitraum angezeigt werden.
  • Berichte.  Exportieren Sie VirtualCenter-Daten in HTML- und Excel-Formate, um diese in andere Reporting-Tools zu integrieren oder in einer Offline-Analyse zu verwenden.

Integration in Systemmanagementprodukten vo Drittanbietern durch Web-Services-APIs, die über das VMware Infrastructure SDK bereitgestellt werden.

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Optimierung verteilter Ressourcen

Ressourcen-Management  für virtuelle Maschinen. Prozessor- und Speicherressourcen können virtuellen Maschinen zugewiesen werden, die auf denselben physischen Servern ausgeführt werden. Legen Sie minimale, maximale und proportionale Ressourcenanteile für CPU, Arbeitsspeicher, Festplatte und Netzwerkbandbreite fest. Ändern Sie Zuweisungen bei laufendem Betrieb virtueller Maschinen. Konfigurieren Sie Anwendungen so, dass sie in Zeiten höchster Auslastung dynamisch weitere Ressourcen in Anspruch nehmen.

Dynamische Zuweisung von Ressourcen.   VMware DRS überwacht kontinuierlich die Ressourcenauslastung und sorgt für eine intelligente Verteilung der verfügbaren Ressourcen auf die virtuellen Maschinen anhand von vordefinierten Regeln, die den geschäftlichen Anforderungen und den sich ändernden Prioritäten entsprechen. Das Ergebnis ist eine hochoptimierte und hocheffiziente IT-Umgebung mit automatischem Management und integrierter Arbeitslastverteilung.

Energieeffiziente Ressourcenoptimierung. VMware Distributed Power Management (experimentell) überwacht kontinuierlich den Ressourcenbedarf und den Energieverbrauch in einem DRS-Cluster. Wenn der Ressourcenbedarf des Clusters sinkt, werden die Arbeitslasten konsolidiert, und in Frage kommende Server werden in den Standby-Modus geschaltet, um den Energieverbrauch zu reduzieren. Wenn der Ressourcenbedarf der Arbeitslasten steigt, schaltet DPM heruntergefahrene Server wieder ein, um sicherzustellen, dass die Service-Level erfüllt werden.

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Hohe Verfügbarkeit

Automatischer Neustart von  virtuellen Maschinen mit VMware HA. Eine einfach zu handhabende und kostengünstige Failover-Lösung.

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Sicherheit

Detaillierte Zugriffssteuerung.  Sichert die Umgebung durch konfigurierbare, kategorisierte Gruppendefinitionen und detaillierte Berechtigungen.

Integration mit Microsoft® Active Directory.   Die Zugriffssteuerung lässt sich auf vorhandenen Authentifizierungsverfahren mit Microsoft® Active Directory aufbauen.

Individuelle Rollen und Berechtigungen.  Erweitern Sie die Sicherheit und Flexibilität mit anwenderdefinierten Rollen. VirtualCenter-Anwender mit den entsprechenden Berechtigungen können Rollen wie beispielsweise "Nachtschichtanwender" oder "Backup-Administrator" definieren. Durch Zuordnen von Anwendern zu diesen definierten Rollen lässt sich der Zugriff auf den gesamten Bestand an virtuellen Maschinen, Ressourcen-Pools und Servern einschränken.

Prüflisten.  Speichern Sie ein Protokoll mit signifikanten Konfigurationsänderungen und Informationen zum durchführenden Administrator. Die Berichte können zur Nachverfolgung von Ereignissen exportiert werden.

Sitzungs-Management.  Ermitteln und beenden Sie bei Bedarf VirtualCenter-Anwendersitzungen.

Patch-Management. Mit VMware Update Manager können Sie die Kompatibilität mit Patch-Standards durch automatisiertes Scannen und Patchen von VMware ESX-Computern im Online-Modus und von ausgewählten virtuellen Microsoft- und Linux-Maschinen erzwingen. Reduzieren Sie Sicherheitsrisiken in der Umgebung durch sicheres Patching virtueller Maschinen im Offline-Modus und Ausfallzeiten durch automatische Snapshots vor dem Patching und Rollback. Die Integration von VMware Update Manager mit VMware DRS ermöglicht das unterbrechungsfreie Patching von VMware ESX-Computern.

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Setzen Sie VMware Infrastructure 3 noch heute ein

Testen Sie VMware Infrastructure 3 noch heute. Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder VMware Infrastructure 3 kaufen möchten, wenden Sie sich unter der Nummer +49 (0) 89 3706 17000 direkt an VMware, senden Sie eine Mitteilung an den Vertrieb, oder besuchen Sie unseren Online Store (für geringe Stückzahlen). Ausführliche Produktspezifikationen und Systemanforderungen finden Sie auf der VMware Support-Website.

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