VMware vSphere® with Operations Management™ – das ist die bewährteste Virtualisierungsplattform, vSphere, in Kombination mit wichtigen Funktionen für Performance-Überwachung und Kapazitätsmanagement.

vSphere with Operations Management

vSphere with Operations Management

IT-Management virtueller Infrastrukturumgebungen vereinfachen

vSphere with Operations Management bietet nicht nur eine intuitivere Benutzeroberfläche als vCenter Server, sondern erweitert auch die Überwachungsfunktionen von vCenter Server mit einem effizienteren Ressourcenmanagement sowie mit prädiktiven Analysefunktionen, die die Problemerkennung und Fehlerbehebung beschleunigen.

 

Die wichtigsten Funktionen von VMware vSphere with Operations Management 6.0

Die einheitliche Befehlskonsole (zentrale Oberfläche) zeigt wichtige Performance-Kennzahlen leicht erkennbar als farbige Badges an und gibt einen umfassenden Einblick in Faktoren, die gegenwärtige und mögliche zukünftige Performance- und Kapazitätsmanagementprobleme auslösen.

Im Rahmen von Performance-Überwachung und Kapazitätsmanagement werden vCenter Server-Daten analysiert und dynamische Schwellenwerte festgelegt, die sich an die Umgebung anpassen und intelligente Benachrichtigungen bei Verschlechterung des Systemzustands, Performance-Engpässen und unzureichender Kapazität ausgeben.

  • Die Performance-Daten werden zu Kennzahlen für Systemzustand, Risiko und Effizienz abstrahiert. Die IT erhält dadurch einen Einblick in die Betriebsabläufe und kann aufkommende Performance-Probleme schnell und einfach auf effektive Weise erkennen.
  • Mithilfe des Kapazitätsmanagements lassen sich inaktive oder überdimensionierte VMs ermitteln, sodass ohne Beeinträchtigung der Performance überschüssige Kapazität zurückgewonnen und die VM-Dichte erhöht werden kann.
  • Die Funktionen entsprechen der Standard Edition von vRealize Operations Manager. Sie sind als Appliance verfügbar, die innerhalb von Minuten zugänglich ist.
  • vSphere-Härtungsprüfungen anhand der vSphere Hardening Guidelines

Die verbesserte Performance und Verfügbarkeit von unternehmenskritischen Anwendungen durch neue und erweiterte Funktionen erhöhen die Agilität, Effizienz und Stabilität bei hohen Service-Leveln in Ihren IT-Umgebungen.

  • Die Obergrenzen für die Konfiguration auf Hostebene wurden erhöht (Anzahl der logischen CPUs auf 480 gesteigert) und es werden virtuelle Festplatten (Virtual Machine Disk File, VMDK) mit bis zu 64 TB unterstützt.
  • Flash Read Cache nutzt serverseitiges Caching zur Steigerung der Anwendungs-Performance.
  • Die VM-Latenz wird durch das Reservieren von Arbeitsspeicher, das Zuweisen der CPU-Kerne und das Deaktivieren von Netzwerkfunktionen mit einer tendenziell hohen Latenz reduziert.
  • vMotion eliminiert Ausfallzeiten von Anwendungen aufgrund geplanter Serverwartungen. Möglich ist dies durch die Live-Migration von virtuellen Maschinen zwischen Hosts sowie über Cluster, verteilte Switches, vCenter Server und große Entfernungen hinweg (bis zu 100 ms Round Trip Time).
  • Die Multiprozessor-Fehlertoleranz ermöglicht eine kontinuierliche Anwendungsverfügbarkeit (bis zu vier vCPUs) ohne Datenverlust bei Serverausfällen.
  • App HA überwacht zusammen mit VMware vRealize Hyperic Anwendungsservices, die auf der virtuellen Maschine ausgeführt werden. Bei erkannten Problemen wird ein vom Administrator definierter Neustart durchgeführt.
  • Das BDE-Plug-in (Big Data Extensions) bietet Administratoren die Möglichkeit, Hadoop-Cluster auf vSphere bereitzustellen und zu verwalten.
  • Erfahren Sie mehr über die gemeinsamen Funktionen von vSphere with Operations Management und VMware vSphere.
vCenter Server-Schnittstelle

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vSphere with Operations Management-Schnittstelle

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