Nutzen Sie die Vorteile von Virtualisierung und Cloud Computing

 

VMware vSphere 6.0 ist die branchenführende Virtualisierungsplattform. Mit ihr können Sie Ihre Anwendungen zuverlässig virtualisieren, ein neues Maß an Verfügbarkeit erreichen und das virtuelle Rechenzentrum vereinfachen. Anwender können die branchenführende Virtualisierungstechnologie von vSphere mit vRealize Operations Standard kombinieren, um das einheitliche Management weiter zu optimieren. Mit dieser speziell dafür ausgelegten Lösung erreichen Sie beste Performance, Verfügbarkeit und Effizienz in Ihrer Infrastruktur und Ihren Anwendungen. vRealize Log Insight für vCenter Server (Lite-Version) kann jetzt hinzugefügt werden, um Protokolldaten zu erfassen und auszuwerten.

VMware vSphere 6.0 – technisches White Paper

Informieren Sie sich über die Neuerungen bei der vSphere 6.0-Plattform.

Gründe für ein Upgrade:

 

  • Unterstützung neuer Architekturen: Erweiterte Unterstützung für die neuesten x86-Chipsets, Geräte, Treiber und Gastbetriebssysteme.

  • Skalierbarkeit: Dank der Steigerung der Maximalkonfigurationen unterstützen virtuelle Maschinen bis zu 128 virtuelle CPUs (vCPUs) und 4 TB virtuellen RAM (vRAM). Hosts unterstützen bis zu 480 CPUs und 12 TB RAM, 1.024 virtuelle Maschinen pro Host und 64 Knoten pro Cluster.

  • Multiprozessor-Fehlertoleranz: Erweiterte Unterstützung der softwarebasierten Fehlertoleranz für Workloads mit bis zu 4 virtuellen CPUs.

  • Long-Distance vMotion: Unterbrechungsfreie Live-Migration von Workloads über Entfernungen von bis zu 150 ms RTT. Dank der zehnfachen Steigerung der RTT durch Long-Distance vMotion können nun Live-Workloads zwischen physischen Rechenzentren beispielsweise in New York und London migriert werden.

  • Storage-Transformation für virtuelle Maschinen: vSphere Virtual Volumes unterstützt Sie dabei, Ihre externen Storage-Arrays VM-fähig zu machen. Storage Policy-Based Management (SPBM) ermöglicht ein gemeinsames Management von Storage-Ebenen und eine dynamische Automatisierung von Storage-Serviceklassen. Gemeinsam ermöglichen diese Funktionen die effiziente Instanziierung genauer Kombinationen aus Datenservices (Snapshots, Klone, Remote-Replikation, Deduplizierung usw.) für einzelne VMs.

  • Inhaltsbibliothek: Unkompliziertes und effektives Management von Content, z.B. Vorlagen für virtuelle Maschinen, ISO-Images und Skripts, durch ein zentrales Repository. Dank Inhaltsbibliothek kann Content jetzt nicht nur an einem zentralen Ort gespeichert und verwaltet werden, sondern auch mittels eines Publish-Subscribe-Modells geteilt werden.

  • Log Insight (Lite-Version jetzt mit vCenter Server erhältlich): Echtzeit-Protokollmanagement für VMware-Umgebungen mit intelligenter Gruppierung auf der Basis maschinellen Lernens, leistungsstarken Suchfunktionen und besserer Fehlerbehebung. vRealize Log Insight für vCenter Server ermöglicht bis zu 25 überwachte Einheiten (vCenter Server, ESXi-Hosts und virtuelle Maschinen).

  • Operation Management (als Bestandteil von vSphere with Operations Management erhältlich): wichtige Betriebserweiterungen für Performance-Überwachung und Kapazitätsmanagement. Über eine einheitliche Konsole können sich die Kunden jederzeit einen allgemeinen Überblick über ihre virtuelle Umgebung verschaffen, deren Performance überwachen und die Nutzungsressourcen optimieren. Die Kunden können SLAs besser erfüllen, erreichen eine zuverlässige Verfügbarkeit von Infrastruktur und Anwendungen und können die Auslastung der IT-Ressourcen erhöhen. Gegenüber dem alleinigen Einsatz von vSphere genießen Kunden im Durchschnitt erhebliche Vorteile: 36% weniger Anwendungsausfallzeiten, 30% mehr Hardwareeinsparungen und 26% weniger Zeitaufwand für die Fehlerbehebung.

  • Zertifizierungsstelle: Diese neue Komponente ermöglicht die Bereitstellung und Verwaltung von Sicherheitszertifikaten in Ihrer gesamten vSphere-Umgebung. Sie automatisiert die Erzeugung und Pflege von vSphere-Infrastrukturzertifikaten und kann Zertifikate in angepassten Konfigurationen bereitstellen, um die Sicherheitsanforderungen der meisten Unternehmen zu erfüllen. Die VMware Certificate Authority umfasst den VMware Endpoint Certificate Store (VECS), der als erweitertes Repository für Zertifikate, private Schlüssel und andere Zertifikatinformationen dient.

Die Funktionen und Merkmale der verschiedenen vSphere-Versionen im Vergleich

Wenn Sie nicht über die neueste Version von vSphere verfügen, finden Sie nachfolgend einen Überblick über die Änderungen in den verschiedenen Versionen.

Editions im Vergleich

Vergleich von vSphere 5.x bis vSphere 6.0

In dieser PDF-Datei sind die neuen Funktionen/Merkmale jedes Releases aufgeführt.

Weitere Informationen

UPGRADE 

Informationen zum vSphere-Upgrade-Pfad

Das Upgrade Ihrer Umgebung auf VMware vSphere 6.0 erfolgt in mehreren Phasen. Die in einer Phase aktualisierten Komponenten sind vollständig kompatibel mit Komponenten, die noch nicht aktualisiert wurden.

Informationen zum vSphere-Upgrade-Pfad

Phase 1: Upgrade von VMware vCenter Server mit VMware Update Manager

Bevor Sie mit dieser Phase beginnen, sollten Sie eine Liste aller weiteren VMware-Lösungen in Ihrer Umgebung erstellen, z.B. VMware vCloud Director (vCD) und VMware vCenter Site Recovery Manager (SRM). Ermitteln Sie dann mithilfe der Interoperabilitätsmatrix für VMware-Produkte, welche Versionen dieser Lösungen mit vCenter Server 6.0 kompatibel sind. In-Place-Upgrades auf vCenter 6.0 von vCenter-Version 5.0 und höher werden unterstützt. Alternativ können Sie vCenter 6.0 auch neu installieren.

 

Zusätzliche Ressourcen:

Phase 2: Upgrade Ihrer vSphere-Hosts auf vSphere 6.0

Dieses Upgrade kann schrittweise erfolgen. Sie können die Hosts in einem Cluster nacheinander aktualisieren, nachdem Sie die jeweiligen virtuellen Maschinen mit vSphere vMotion zu den anderen aktiven Hosts migriert haben. So können Sie Ihre vSphere-Hosts aktualisieren, ohne Ausfallzeiten der virtuellen Maschinen zu riskieren. In-Place-Host-Upgrades auf ESXi Version 6.0 werden von vSphere-Hosts mit ESXi 5.0, 5.1 und 5.5 unterstützt. Optional können Sie vSphere 6.0 neu installieren. Die Upgrade-Methoden für das Aktualisieren Ihrer vSphere-Hosts umfassen die Verwendung des ESXi-Installationsprogramms, des ESXCLI-Befehls über die ESXi Shell, von VMware vSphere Update Manager und von Auto Deploy.

 

Zusätzliche Ressourcen (auch noch für vSphere 6 gültig):

Phase 3: Abschluss des Upgrades Ihrer virtuellen Maschinen – zuerst Upgrade von VMware Tools und dann optional der virtuellen Hardware

vSphere 6.0 bietet eine erweiterte Support-Matrix, sodass ältere Versionen von VMware Tools und ältere Versionen der virtuellen Hardware weiterhin in einer unterstützten Konfiguration auf neueren Versionen von ESXi ausgeführt werden können. Diese erweiterte Support-Matrix vereinfacht vSphere-Upgrades, denn Sie ermöglicht Ihnen, Ihre vCenter Server- und ESXi-Hosts sofort und Ihre virtuellen Maschinen im Lauf der Zeit in mehreren Phasen zu aktualisieren. vSphere 6.0 unterstützt die Ausführung von virtuellen Maschinen mit VMware Tools Version 4.x, 5x und 6.0 sowie Version 4, 7, 8, 9, 10 und 11 der virtuellen Hardware.

 

Für das Upgrade von virtuellen Maschinen müssen diese heruntergefahren werden. Planen Sie also entsprechende Ausfallzeitfenster für diesen Schritt ein. Mit vSphere Update Manager können Sie ein orchestriertes Upgrade der virtuellen Maschinen durchführen, bei dem VMware Tools und die virtuelle Hardware gleichzeitig aktualisiert werden.

 

Zusätzliche Ressourcen (auch noch für vSphere 6 gültig):

Flussdiagramm zum VMware Tools-Upgrade:

Virtuelle Maschinen mit neueren Versionen von VMware Tools werden auf älteren ESXi 5.x-Hosts unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Kompatibilitätsmatrix.

 

Flussdiagramm zum Upgrade der virtuellen Hardware:

Neuere Versionen der virtuellen Hardware sind nicht abwärtskompatibel mit älteren ESX/ESXi-Hosts. Die virtuelle Hardware darf erst aktualisiert werden, nachdem alle vSphere-Hosts auf ESXi 6.0 aktualisiert wurden. Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Kompatibilitätsmatrix.

Phase 4: Upgrade Ihrer Datastores auf VMFS Version 5 (falls noch nicht geschehen)

Zum Schluss führen Sie ein Upgrade Ihrer Datastores auf vSphere VMFS Version 5 durch. Dieses Upgrade kann ohne Betriebsunterbrechung der virtuellen Maschinen auf den Datastores erfolgen. vSphere 6.0 unterstützt Datastores mit VMFS Version 3 vollständig, sodass Sie auch dieses Upgrade flexibel planen können.

Beim Upgrade von VMFS 3-Volumes auf VMFS 5 behält das aktualisierte VMFS-5-Volume die Partitionsmerkmale des ursprünglichen VMFS 3-Datastores bei. Bei großen VMFS-Volumes auf Shared Storage empfiehlt es sich, ein neues VMFS 5-Volume zu erstellen und die Daten mithilfe von Storage vMotion zu migrieren.

 

Zusätzliche Ressourcen:

Phase 5: Installation von vRealize Log Insight für vCenter Server und vRealize Operations

Im letzten Schritt installieren Sie weitere Managementlösungen, die sich in vCenter Server integrieren und Überwachungs- und Planungsfunktionen bereitstellen. In der Produktdokumentation für vRealize Log Insight und vRealize Operations finden Sie ausführliche Informationen zur Bereitstellung dieser Produkte.

 

Zusätzliche Ressourcen:

LIZENZIERUNG

Upgrade auf VMware vSphere-Lizenzschlüssel

Zur Bereitstellung von VMware vSphere 6.0 benötigen Sie neue Lizenzen. Vorhandene VMware vSphere 4.x- und vSphere 5.x-Lizenzen sind für vSphere 6.0 nicht gültig.

 

Upgrade-Voraussetzungen

Lizenz-Upgrades auf die neue Version unterliegen den folgenden Regeln:

  • Ein Upgrade wird nur für die Lizenzen mit einem Support- und Wartungsvertrag durchgeführt, der zum Zeitpunkt der allgemeinen Verfügbarkeit (GA) von VMware vSphere 6.0 gültig ist. Wenn Ihr Support- und Wartungsvertrag vor dem Zeitpunkt der allgemeinen Verfügbarkeit (GA) ausläuft, können Sie weiterhin auf bestehende VMware vSphere-Lizenzen zugreifen. Jedoch können Sie kein Upgrade auf VMware vSphere 6.0-Lizenzschlüssel durchführen.
  • Wenn Ihr Support- und Wartungsvertrag vor dem Zeitpunkt der allgemeinen Verfügbarkeit (GA) ausläuft, können Sie den Vertrag zu einem späteren Zeitpunkt wieder in Kraft setzen. In diesem Fall können Sie ein Upgrade auf VMware vSphere 6-Lizenzen durchführen, sobald der Vertrag in Kraft tritt.


So erhalten Sie Ihre Lizenzen für vSphere 6.0

Upgrade eines Produkts auf die neue Version:

  • Melden Sie sich mit den Anmeldeinformationen für Ihr VMware.com-Konto bei My VMware an.
  • Klicken Sie auf „Accounts“ > „License Keys“. Sollten Sie eine Benachrichtigung zum Upgrade Ihres Abonnements erhalten haben, klicken Sie in der Benachrichtigung auf „Upgrade Licenses“. Daraufhin wird die Seite mit den Lizenzschlüsseln aufgerufen. Sollte die Benachrichtigung nicht in der Übersicht angezeigt werden, klicken Sie auf „View all Alerts“, um eine vollständige Liste aller Benachrichtigungen anzuzeigen.
  • Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü „I want to“ die Option „Upgrade License Keys“ aus. Hinweis: Wenn keine Ordner oder Produkte angezeigt werden, verfügen Sie möglicherweise nicht über die Berechtigung für ein Upgrade der Lizenzschlüssel in diesen Ordnern oder es liegen keine Lizenzschlüssel vor, für die ein Upgrade verfügbar ist.
  • Wählen Sie die Ordner aus, auf die Sie in der Ordnerliste zugreifen können. Daraufhin werden alle Produkte angezeigt, für die Sie ein Upgrade durchführen können. Wenn Sie ein Produkt zum Upgrade auswählen, werden alle Lizenzen für dieses Produkt angezeigt.
  • Um die Daten zu filtern, erweitern Sie den Filter und geben die Bestellnummer, die Vertragsnummer, den Lizenzschlüssel oder andere Suchkriterien ein und klicken anschließend auf „Apply Filter“. Die entsprechenden Produkte, für die ein Upgrade verfügbar ist, werden in der Ergebnisliste angezeigt.
  • Geben Sie die Anzahl der Lizenzen ein, für die ein Upgrade durchgeführt werden soll. Sie können eine gewünschte Anzahl von Lizenzen oder auch alle Lizenzen auswählen. Sie müssen mindestens eine Lizenz angeben. Die maximale Anzahl darf die Gesamtanzahl der Lizenzschlüssel, für die ein Upgrade zur Verfügung steht, nicht übersteigen.

Das System deaktiviert automatisch Ihre aktuellen Lizenzen. Die neuen Lizenzen werden in demselben Ordner abgelegt wie der ursprüngliche Lizenzschlüssel. Für die Lizenzen, bei denen kein Upgrade durchgeführt wurde, werden neue Lizenzschlüssel für das aktuelle Produkt generiert und anschließend im Bestätigungsvorgang angezeigt.

 

Das Durchführen eines Upgrades für einen Lizenzschlüssel hängt von den folgenden Faktoren ab:

  • Berechtigungen für den Ordner, in dem sich der Lizenzschlüssel befindet
  • Lizenzberechtigung für ein Abonnement-Upgrade (verknüpft mit dem Lizenzschlüssel)
  • Datum der Verfügbarkeit der neuen Produktversion

Wenn Sie kein Upgrade durchführen können, wenden Sie sich an den Superuser, der diesem Konto zugewiesen ist, oder an den VMware-Support.

 

Voraussichtlicher Zeitpunkt für den Erhalt der VMware vSphere-Lizenzschlüssel

Upgrades sind kurz nach der allgemeinen Verfügbarkeit (GA) von VMware vSphere 6.0 im Portal verfügbar. Alle Lizenzschlüssel mit gültigem Support- und Wartungsvertrag und einem Enddatum am oder nach dem Datum der allgemeinen Verfügbarkeit (GA) haben Anspruch auf ein Upgrade.

 

Vorbereitung auf Ihr Lizenz-Upgrade

Um ein reibungsloses Lizenz-Upgrade sicherzustellen, prüfen Sie die Daten zu Ihrer Lizenz und Ihrem Abonnement. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihr Konto zu überprüfen und wenden Sie sich an den Support, wenn die Informationen unerwartete Unstimmigkeiten aufweisen. Falls Korrekturen erforderlich sind, sollten diese möglichst vor der Vergabe Ihrer Lizenzen für VMware vSphere 6.0 erfolgen.

 

1. Überprüfung Ihrer Support-Verträge

Melden Sie sich mit den Anmeldeinformationen für Ihr VMware-Konto bei My VMware an und klicken Sie in Ihrem Kontobereich auf Support Contract History, um Ihre Support-Verträge zu überprüfen. Prüfen Sie den Status und das Ablaufdatum aller Verträge mit vSphere 5.x- und vCenter 5.x-Komponenten. Wenn Verträge abgelaufen sind oder ein Ablaufdatum vor dem Zeitpunkt der allgemeinen Verfügbarkeit (GA) von vSphere 6.0 aufweisen, haben Sie für die entsprechende Lizenzanzahl keinen Anspruch auf ein Upgrade auf VMware vSphere 6.0. Um eine Verlängerung oder Wiederinkraftsetzung von Verträgen zu beantragen, klicken Sie auf der Seite „Support Contract Details“ auf die Schaltfläche „Request Quote“.

Screenshot des vSphere-Support-Vertrags

2. Überprüfung Ihrer Rolle

Melden Sie sich bei My VMware an und klicken Sie auf „Account“ > „User & Permissions“, um Ihre Berechtigungen für die einzelnen Ordner zu überprüfen.

Das Durchführen eines Upgrades für einen Lizenzschlüssel hängt von den folgenden Faktoren ab:

  • Berechtigungen für den Ordner, in dem sich der Lizenzschlüssel befindet
  • Lizenzberechtigung für ein Abonnement-Upgrade (verknüpft mit dem Lizenzschlüssel)
  • Datum der Verfügbarkeit der neuen Produktversion

Sobald eine neue Version eines Produkts verfügbar ist, erhalten Sie eine Benachrichtigung, dass Sie ein Anrecht auf die neue Version Ihres aktuellen Produkts haben (siehe Upgrade-Voraussetzungen oben). Der Superuser des Kontos kann Berechtigungen für den Ordner vergeben und entfernen.

Screenshot von „User & Permissions“

Versions-Downgrade

 

Downgrade von vSphere 6.0 auf eine vorherige Version von vSphere 5.x

  • Melden Sie sich mit den Anmeldeinformationen für Ihr VMware.com-Konto bei My VMware an.
  • Klicken Sie auf „Accounts“ > „License Keys“.
  • Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü „I want to“ die Option „Downgrade License Keys“ aus. Hinweis: Wenn keine Ordner oder Produkte angezeigt werden, verfügen Sie möglicherweise nicht über die Berechtigung für ein Downgrade der Lizenzschlüssel in diesen Ordnern oder es liegen keine Lizenzschlüssel vor, für die ein Downgrade verfügbar ist.
  • Wählen Sie die Ordner aus, auf die Sie in der Ordnerliste zugreifen können. Daraufhin werden alle Produkte angezeigt, für die Sie ein Downgrade durchführen können. Wenn Sie ein Produkt zum Downgrade auswählen, werden alle Lizenzen für dieses Produkt angezeigt.
  • Um die Daten zu filtern, erweitern Sie den Filter und geben die Bestellnummer, die Vertragsnummer, den Lizenzschlüssel oder andere Suchkriterien ein und klicken anschließend auf „Apply Filter“. Die entsprechenden Produkte, für die ein Downgrade verfügbar ist, werden in der Ergebnisliste angezeigt.

Geben Sie die Anzahl der Lizenzen ein, für die ein Downgrade durchgeführt werden soll. Sie können eine gewünschte Anzahl von Lizenzen oder auch alle Lizenzen auswählen. Sie müssen mindestens eine Lizenz angeben. Die maximale Anzahl darf die Gesamtanzahl der Lizenzschlüssel, für die ein Downgrade zur Verfügung steht, nicht übersteigen.  

 

Weitere Fragen zur Lizenzierung

Wenn Sie weitere Fragen zur Lizenzierung haben, wenden Sie sich an den Support.