VMware

Führen Sie Exchange auf VMware vSphere aus und Sie erreichen nicht nur die Performance der physischen Server, sondern übertreffen diese sogar um 100% und mehr. Konsolidieren Sie mehrere Exchange-Serverrollen und Mailboxen und reduzieren Sie dadurch den Platzbedarf für die Infrastruktur um das 5- bis 10-Fache. Stellen Sie Exchange als dynamischen, kostengünstigen und verlässlichen IT-Service auf der internen Cloud zur Verfügung. Maximieren Sie die Verfügbarkeit von Exchange ohne die Komplexität von Microsoft-Clustering. Steigern Sie die Kapazität von physischen Servern um 100%. Skalieren Sie Exchange dynamisch, um steigende Lasten zu unterstützen und Sizing-Kompromisse auszuschließen. Beschleunigen Sie die Bereitstellung neuer E-Mail-Services, durch bedarfsgesteuerte Bereitstellung, Automatisierung von Release-Zyklen sowie Optimieren von Tests und Fehlerbehebung.

 

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Unterstützung der größten Exchange-Mailboxen

Nutzen Sie die verbesserte Performance von VMware vSphere und Exchange, um besonders große Mailbox-Serverinstanzen auszuführen. Dabei können Sie sicher sein, dass die Performance von physischen Servern erreicht oder sogar übertroffen wird. Gegenüber den letzten Produktversionen wurde die Performance und Skalierbarkeit von VMware ESX erheblich verbessert. VMware ESX kann dank folgender Verbesserungen auch die anspruchsvollsten Workloads bewältigen:

  • Steigerung der Skalierbarkeit virtueller Maschinen auf 8 vCPU und 256 GB Arbeitsspeicher
  • Steigerung der Festplatten-E/A-Skalierbarkeit von VMware ESX auf über 200.000 IOPS; VMware ESX unterstützt somit E/A-intensive Anwendungen wie Exchange und große Datenbanken
  • Steigerung der Netzwerk-E/A von VMware ESX auf 40 GB/s

Gleichzeitig umfasst Microsoft Exchange 2007 Architektur- und Performance-Verbesserungen, die die E/A-Anforderungen im Vergleich zu Exchange 2003 erheblich verringern:

  • Cache-Erhöhung von 900 MB auf mehrere GB
  • Senkung der Festplatten-E/A um 50%
  • Reduzierung des Lese-/Schreibverhältnisses auf 1:1

Durch das Zusammenwirken dieser Performance-Verbesserungen wird sichergestellt, dass selbst große, speicherintensive Mailbox-Server auf vSphere eine gute Performance bieten, ohne dass E/A-Engpässe oder andere Performance-Schwierigkeiten auftreten.

Verdoppelung der Performance Ihrer Exchange-Infrastruktur

Steigern Sie die Performance Ihrer physischen Infrastruktur um 100% und mehr pro physischem Host von 8.000 auf 16.000 intensiv genutzte Mailboxen. Ohne VMware kann ein einzelner Exchange-Mailbox-Server auf einem physischen Server auf bis zu 8.000 intensiv genutzte Mailboxen skaliert werden. Die Verwendung größerer Server schafft keine Abhilfe, da die Software die zusätzliche Kapazität nicht nutzen kann.

Mit VMware können Exchange-Mailboxen auf mehreren kleineren virtuellen Maschinen skaliert werden, um den Durchsatz physischer Server zu erhöhen. Mit diesem Ansatz konnten wir zeigen, dass Exchange auf acht virtuellen Maschinen skaliert werden kann. Jede dieser virtuellen Maschinen unterstützt 2.000 sehr intensiv genutzte Mailboxen. Es werden insgesamt 16.000 Anwender auf einem 16-Kern-Server unterstützt.

Der Performance-Vorteil von VMware wird sich in Zukunft mit der Einführung größerer Multikernsysteme noch verstärken. Ohne VMware ist Exchange nicht in der Lage, die zusätzliche Kapazität dieser Server zu nutzen. Mit VMware lässt sich Exchange linear mit mehreren virtuellen Maschinen skalieren.

Erleben Sie, wie durch die Implementierung einer internen Cloud einfache und kostengünstige Hochverfügbarkeit bereitgestellt und der Exchange-Lebenszyklus beschleunigt werden kann.

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