VMware vCenter Converter Standalone 5.0 | 1. September 2011 | Build 470252

Letzte Dokumentaktualisierung: 10. September 2012

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Einführung in Converter Standalone

VMware vCenter Converter Standalone bietet eine benutzerfreundliche Lösung zum Automatisieren des Prozesses der Erstellung virtueller Maschinen aus physischen Maschinen (auf denen Windows oder Linux ausgeführt wird), Formaten anderer virtueller Maschinen und Image-Formaten von Drittanbietern. Dank einer intuitiven, assistentengesteuerten Benutzeroberfläche und einer zentralen Verwaltungskonsole kann Converter Standalone mehrere physische Maschinen (sowohl lokal als auch remote) schnell und zuverlässig ohne Unterbrechungen oder Ausfallzeiten konvertieren.

Vorteile

  • Schnelle Konvertierung physischer Maschinen mit den Betriebssystemen Windows oder Linux in virtuelle Maschinen im VMware-Format ohne Unterbrechungen oder Ausfallzeiten.
  • Konvertierung von Image-Formaten anderer Anbieter oder VM-Formaten wie Parallels Desktop, Symantec Backup Exec System Recovery, Norton Ghost, Acronis, StorageCraft, Microsoft Virtual Server bzw. Virtual PC und Microsoft Hyper-V Server in virtuelle Maschinen im VMware-Format.
  • Gleichzeitige Durchführung mehrerer Remotekonvertierungen von physischen Servern oder virtuellen Maschinen mit zentralisierter Managementkonsole.
  • Sicherstellung der Zuverlässigkeit bei der Konvertierung durch Erstellen eines Snapshots des stillgelegten Gastbetriebssystems auf der Quellmaschine vor der Datenmigration.
  • Sicherstellung von unterbrechungsfreien Konvertierungen durch Hot-Klonen – ohne Herunterfahren oder Neustart des Quellservers.

Seitenanfang

Neuigkeiten

VMware vCenter Converter Standalone 5.0 verfügt über folgende neue Funktionen:

  • Beibehalten der LVM-Konfiguration auf der Quellmaschine während einer Linux-Konvertierung.
  • Erweiterte Synchronisierung einschließlich Optionen zum Planen von Synchronisierungsaufgaben und zum Durchführen mehrerer Synchronisierungsaufgaben in einem Konvertierungsjob.
  • Optimierung der Festplatten- und Partitionsausrichtung sowie der Änderung der Clustergröße.
  • Die Konvertierungsdaten werden beim Senden zwischen der Quelle und dem Server verschlüsselt.
  • Wiederherstellen von VCB-Images.

Seitenanfang

Installationshinweise

Benutzer mit eingeschränkten Rechten können Converter Standalone 5.0 nicht unter Windows installieren. Sie müssen sich als Administrator anmelden, um Converter Standalone zu installieren.

Seitenanfang

Plattformen

Sie können VMware Converter Standalone 5.0 auf den folgenden Plattformen installieren:

  • Windows XP Professional (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Server 2003 SP2, R2 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Vista (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Server 2008 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Server 2008 R2 (64-Bit)
  • Windows 7 (32-Bit und 64-Bit)

Seitenanfang

Interoperabilität

Converter Standalone 5.0 unterstützt die folgenden Quellen.

  • Physische Maschinen, die ein unter Unterstützte Gastbetriebssysteme angegebenes Betriebssystem ausführen
  • VMware Desktop-Produkte
    • Workstation 5.x, 6.x, 7.x und 8.x
    • Fusion 2.x, 3.x und 4.x
    • Player 2.x und 3.x
    • Server 2.x
  • Virtuelle VMware vCenter-Maschinen
    • vSphere 5.0 Beta
    • vSphere 4.1
    • vSphere 4.0
    • ESX 3.0
    • ESXi 3.5 Installable und Embedded
    • ESX Server 2.5.x (wenn VirtualCenter 2.5 oder höher ESX Server verwaltet)
    • vCenter Server 2.5
  • Sicherungs-Images und virtuelle Maschinen von Drittanbietern
    • Microsoft Virtual PC 2004 und Microsoft Virtual PC 2007
    • Microsoft Virtual Server 2005 und Microsoft Virtual Server 2005 R2
    • Virtuelle Hyper-V Server-Maschinen, auf denen Windows-Gastbetriebssysteme ausgeführt werden
    • Virtuelle Hyper-V Server-Maschinen, auf denen Linux-Gastbetriebssysteme ausgeführt werden
    • Acronis True Image Echo 9.1, 9.5 und Acronis True Image 10.0, 11.0 (Home-Produkt)
    • Symantec Backup Exec System Recovery (ehemals LiveState Recovery) 6.5, 7.0, 8.0 und 8.5, LiveState Recovery 3.0 und 6.0 (nur .sv2i-Dateien)
    • Norton Ghost Version 10.0, 11.0, 12.0, 13.0 und 14.0 (nur .sv2i-Dateien)
    • Parallels Desktop 2.5, 3.0 und 4.0
    • StorageCraft ShadowProtect 2.0, 2.5, 3.0, 3.1 und 3.2
    Informationen zu Bedingungen und Einschränkungen beim Konvertieren von Backup Exec System Recovery-, ShadowProtect- und Consolidated Backup-Images finden Sie im Benutzerhandbuch für VMware vCenter Converter Standalone.
    Parallels Virtuozzo-Container werden in Converter Standalone nicht unterstützt.

Je nach ausgewählter Quelle können Sie sie in die folgenden Ziele konvertieren.

  • Virtuelle VMware vCenter-Maschinen
    • ESX 3.5, 4.0 und 4.1
    • ESXi 3.5, 4.0, 4.1 und 5.0
    • vCenter Server 2.5, 4.0, 4.1 und 5.0
  • Virtuelle VMware Desktop-Maschinen
    • VMware Workstation 5.x, 6.x, 7.x und 8.x
    • VMware Player 1.x, 2.x und 3.x
    • VMware Server 1.x und 2.x
    • VMware Fusion 1.x, 2.x, 3.x und 4.x

Hinweis: Converter Standalone 5.0 unterstützt keine laufenden Aufgaben für vSphere 5.1-Zielumgebungen. Weitere Informationen zum Verwenden von Converter Standalone 5.0 mit vSphere 5.1 finden Sie unter Durchführen von Converter Standalone 5.0-Aufgaben in vSphere 5.1-Zielumgebungen.
Frühere Versionen von Converter Standalone (Versionen 3.x und 4.x) sind möglicherweise nicht mit VMware vSphere 5.0 kompatibel.

Seitenanfang

Unterstützte Gastbetriebssysteme

Folgende Gastbetriebssysteme werden von Converter Standalone 5.0 unterstützt:

  • Windows XP Professional SP3 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Server 2003 SP2, R2 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Vista SP2 (32- und 64-Bit)
  • Windows Server 2008 SP2 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Server 2008 R2 (64-Bit)
  • Windows 7 (32-Bit und 64-Bit)
  • Red Hat Enterprise Linux 2.x (32-Bit und 64 Bit)
  • Red Hat Enterprise Linux 3.x (32-Bit und 64 Bit)
  • Red Hat Enterprise Linux 4.x (32-Bit und 64 Bit)
  • Red Hat Enterprise Linux 5.x (32-Bit und 64 Bit)
  • SUSE Linux Enterprise Server 8.x (32-Bit und 64-Bit)
  • SUSE Linux Enterprise Server 9.x (32-Bit und 64-Bit)
  • SUSE Linux Enterprise Server 10.x (32-Bit und 64-Bit)
  • SUSE Linux Enterprise Server 11.x (32-Bit und 64-Bit)
  • Ubuntu 8.x (32-Bit und 64-Bit)
  • Ubuntu 9.x (32-Bit und 64-Bit)
  • Ubuntu 10.x (32-Bit und 64-Bit)

VORSICHT: Während des Klonens von eingeschalteten Linux-Maschinen werden die folgenden Quelldateisysteme von Converter Standalone 5.0 auf dem Ziel beibehalten: ext2, ext3, reiserfs und vfat. Alle anderen Quelldateisysteme werden in ext3-Dateisysteme auf der virtuellen Zielmaschine konvertiert.

Weitere Informationen zu von Converter Standalone unterstützten Betriebssystemen und zu weiteren Systemanforderungen finden Sie im Benutzerhandbuch für VMware vCenter Converter Standalone.

Seitenanfang

Vorherige Converter Standalone-Versionen

Funktionen vorheriger Versionen von Converter Standalone sind in den Versionshinweisen für jede Version beschrieben. Wenn Sie Versionshinweise vorheriger Versionen von Converter Standalone anzeigen möchten, klicken Sie auf einen der folgenden Links:

Seitenanfang

Bekannte Probleme

Für diese Version von Converter Standalone 5.0 sind die folgenden Probleme bekannt:

Seitenanfang

Installation


Sie müssen Maschinen, auf denen eine 64-Bit-Version von Windows Vista oder höher ausgeführt wird, neu starten, bevor Sie Converter Standalone neu installieren
Wenn Sie Converter Standalone von einer 64-Bit-Version einer Windows Vista-, Windows Server 2008- oder Windows 7-Maschine deinstallieren und keinen Neustart ausführen, schlägt eine anschließende Converter Standalone-Installation möglicherweise unter Angabe der folgenden Fehlermeldung fehl:
Fehler 29144. Der (gemeinsam genutzte) Dienst "Vstor2 MntApi 1.0 Driver" konnte nicht installiert werden. Starten Sie den Computer neu und versuchen Sie, die Installation erneut durchzuführen.
Umgehung: Starten Sie die Windows Vista-, Windows Server 2008- bzw. Windows 7-Maschine neu, und versuchen Sie, Converter Standalone erneut zu installieren.

Vom Installationsprogramm für Converter Standalone werden ohne Benachrichtigung Remoteagenten von Workstation 6.5.x entfernt
Wenn Sie Workstation 6.5.x zum Hot-Klonen einer Windows-Quellmaschine verwenden, wird von Workstation ein Workstation-Remoteagent auf der Quelle bereitgestellt. Falls Sie den Remoteagenten auf dieser Quelle lassen und dann Converter Standalone auf derselben Maschine installieren, wird dieser Agent vom Installationsprogramm von Converter Standalone ohne Warnmeldungen deinstalliert.

Anschließende P2V-Konvertierungen (Physical-to-Virtual) von Remotequellmaschinen, auf denen eine 64-Bit-Version von Windows Vista oder höher ausgeführt wird, schlagen möglicherweise nach einer erfolgreichen Konvertierung fehl
Wenn Sie eine Remotequellmaschine mit einer 64-Bit-Version eines Windows Vista-, Windows Server 2008- oder Windows 7-Betriebssystems erfolgreich konvertieren und die Konvertierung dann noch einmal ausführen möchten, schlägt diese anschließende Konvertierung unter Angabe der folgenden Fehlermeldung fehl: Fehler bei der Converter Standalone Agent-Installation auf x.x.x.x. Fehlercode: 1603, wobei x.x.x.x für die IP-Adresse der Quellmaschine steht.
Diese Fehlermeldung wird möglicherweise angezeigt, wenn eine automatische Deinstallation des Converter Standalone-Remoteagenten während der ersten erfolgreichen Konvertierung aktiviert wurde.
Umgehung: Starten Sie die Remotequellmaschine neu, und versuchen Sie, die Konvertierungsaufgabe noch einmal auszuführen.

Benutzer mit eingeschränkten Rechten können Converter Standalone nicht unter Windows installieren
Wenn Sie unter Windows als Benutzer mit nicht administrativem Zugriff angemeldet sind, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt, während InstallShield Dateien für die Converter Standalone-Installation extrahiert:
Die Datei:
C:\WINDOWS\Installer\
kann nicht gespeichert werden. Das System kann den angegebenen Pfad nicht finden.

Der Fehler wird angezeigt, weil Benutzer mit eingeschränkten Rechten nicht über die erforderlichen Schreibberechtigungen verfügen.
Umgehung: Wählen Sie das %TEMP%-Verzeichnis aus, um die Installationsdateien zu extrahieren:

  1. Klicken Sie in der Fehlermeldung auf OK. Ein Dialogfeld zum Speichern der Datei wird angezeigt.
  2. Navigieren Sie zum Ordner Tempdes aktuellen Benutzers (z. B. C:\Dokumente und Einstellungen\"Benutzername"\Lokale Einstellungen\Temp) und klicken Sie auf OK.

HINWEIS: Sie müssen sich dennoch als Administrator anmelden, um Converter Standalone zu installieren.

[NEU] Sie können vCenter Converter 4.2.1 nicht auf derselben Maschine installieren, auf der Sie bereits Converter Standalone 5.0 installiert haben
Wenn Sie Converter Standalone 5.0 installieren und dann vCenter Converter 4.2.1-Server auf derselben Maschine installieren, schlägt das Herunterladen des vCenter Converter 4.2.1-Plug-Ins vom vSphere-Client fehl.
Umgehung: Installieren Sie zuerst vCenter Converter 4.2.1 und anschließend Converter Standalone 5.0.

[NEU] Beim Upgrade von Converter Standalone 3.x auf Converter Standalone 5.0 fehlt das Bestätigungsdialogfeld
Wenn Sie Converter Standalone 5.0 auf einer Maschine installieren, auf der bereits Converter Standalone 3.x installiert ist, verlangt der Installationsassistent keine Upgrade-Bestätigung.

Seitenanfang

Allgemein


Ein laufender P2V-Konvertierungsjob schlägt fehl, wenn Sie für dieselbe Windows-Quellmaschine einen neuen Konvertierungsjob erstellen und dabei einen anderen Port zum Bereitstellen des Converter Standalone-Agenten verwenden
Wenn Sie bei einem laufenden P2V-Konvertierungsjob einen weiteren Konvertierungsjob für dieselbe eingeschaltete Windows-Quellmaschine erstellen und einen Port für die Verbindung angeben, stellt Converter Standalone den Converter Standalone-Agenten unter Verwendung des von Ihnen angegebenen Ports bereit. Wenn sich der Verbindungsport von dem Port unterscheidet, der für den bereits ausgeführten Konvertierungsjob verwendet wird, schlagen beide Jobs fehl. Die folgende Fehlermeldung erscheint auf der Registerkarte "Jobzusammenfassung" für den ersten Konvertierungsjob: FEHLGESCHLAGEN: Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Es konnte keine Verbindung hergestellt werden, da dies von der Zielmaschine aktiv verweigert wurde. Die folgende Fehlermeldung erscheint auf der Registerkarte "Jobzusammenfassung" für den zweiten Konvertierungsjob: FEHLGESCHLAGEN: Erstellen eines VSS-Snapshots des/der Quellvolumes nicht möglich. Fehlercode: 2147754774 (0x80042316).

Sie können laufende Konvertierungs- oder Konfigurationsjobs nicht kopieren
Wenn Sie den Assistenten zum Als-neu-Kopieren für einen laufenden Konfigurations- oder Konvertierungsjob öffnen, die Quelle eine virtuelle Maschine oder ein Sicherungs-Image ist und Sie auf Weiter klicken, wird vom Assistenten die Fehlermeldung Es können keine Hardwareinformationen für die ausgewählte Maschine abgerufen werden angezeigt.
Umgehung:Warten Sie, bis der Job abgeschlossen ist, bevor Sie im Popup-Menü des Assistenten den Befehl Als neu kopieren auswählen.

Das verknüpfte Klonen von Quell-Images größer als 2 GB mit einer Netzwerkfreigabe, die große Dateien nicht unterstützt, schlägt fehl
Das Erstellen von verknüpften Klonen aus Quell-Images, die größer als 2 GB sind, mit einer Netzwerkfreigabe, die große Dateien nicht unterstützt (beispielsweise eine Linux SMB-Freigabe), schlägt fehl. Converter Standalone teilt die Quelldateien nicht in kleinere Chunks auf. Wenn die Quelle größer als die unterstützte Dateigröße auf dem Ziel ist, schlagen die Konvertierungsaufgaben fehl.

Das Konvertieren von virtuellen VMware Infrastructure-Maschinen mit mindestens 15 Laufwerken in ein von VirtualCenter 2.5 verwaltetes ESX-Ziel schlägt fehl
Wenn Sie eine VM-Quelle, die sich auf einem ESX 3.5-Host befindet, in ein von VirtualCenter 2.5 verwaltetes ESX 3.5-Ziel konvertieren und die Quellmaschine über mindestens 15 VMDK-Dateien verfügt, schlägt der Konvertierungsjob mit folgender Fehlermeldung in den Converter Standalone-Protokolldateien fehl:
FEHLGESCHLAGEN: agent.internal.fault.NfcConnectionFault.summary
Umgehung:

  1. Konvertieren Sie die Quellmaschine in ein gehostetes VM-Ziel, z. B. eine Workstation.
  2. Konvertieren Sie die hierdurch entstandene virtuelle Maschine in das von VirtualCenter verwaltete ESX-Ziel an der von Ihnen gewünschten Stelle.

Die Erstellung eines Konvertierungsjobs zum Konvertieren einer eigenständigen VMware-Quelle mit einer mehr als 2 GB großen VMDK-Datei in einer Netzwerkfreigabe, die keine Unterstützung für große Dateien bietet, schlägt fehl
Wenn Sie eine eigenständige virtuelle Quellmaschine mit einer mehr als 2 GB großen VMDK-Datei auswählen, die sich an einem Remotenetzwerkspeicherort ohne Unterstützung für große Dateien befindet (zum Beispiel eine Linux SMB-Freigabe), erscheint im Konvertierungsassistenten nach dem Klicken auf Weiter oder Quelldetails anzeigen die folgende Fehlermeldung:
Es können keine Hardwareinformationen für die ausgewählte Maschine abgerufen werden.
Umgehung: Ordnen Sie den freigegebenen Netzwerkordner der Maschine zu, auf der Converter Standalone ausgeführt wird, und wählen Sie die Quelle von dieser Maschine aus.

Der Betriebszustand von VMware Workstation oder anderer von VMware gehosteter, virtueller Quellmaschinen kann von Converter Standalone nicht erkannt werden, wenn sich diese Maschinen auf einer schreibgeschützten Netzwerkfreigabe befinden
Wenn es sich bei der Quellmaschine um eine Workstation oder eine andere von VMware gehostete Quelle handelt und diese sich auf einer Netzwerkfreigabe mit schreibgeschützten Zugriffsrechten befindet, kann von Converter Standalone nicht erkannt werden, ob die Quelle eingeschaltet oder angehalten wurde. Dies führt möglicherweise zu Dateninkonsistenzen auf der Zielmaschine, wenn während der Konvertierung Änderungen an der eingeschalteten virtuellen Quellmaschine vorgenommen werden.
Umgehungen:

  • Stellen Sie sicher, dass die virtuelle Quellmaschine vor der Konvertierung ausgeschaltet ist.
  • Statten Sie die Netzwerkfreigabe, auf der sich die virtuelle Quellmaschine befindet, mit Schreibrechten aus.

Der Aufgabenfortschritt wird nicht angezeigt, wenn Sie eine virtuelle Maschine konvertieren, die mehr als 1 TB einnimmt
Von Converter Standalone wird der Fortschritt von Konvertierungsaufgaben nicht angezeigt, wenn die Größe der virtuellen Quellmaschine mehr als 1 TB beträgt. Konvertierungsaufgaben werden zwar erfolgreich abgeschlossen, aber der Benutzer kann deren Fortschritt nicht überwachen.
Umgehung: Sie können die Festplattenleistung des ESX-Zielhosts überwachen, um zu überprüfen, ob Aufgaben ordnungsgemäß ausgeführt werden.

Konvertierungsjobs zwischen ESX-Hosts, die nicht mit vCenter Server verbunden sind, schlagen fehl, wenn die Anzahl an Festplatten auf der Quellmaschine größer als neun ist
Wenn Sie eine Quellmaschine mit mehr als neun Festplatten konvertieren, schlägt die Konvertierung mit dem folgenden Fehler in der Protokolldatei fehl:
Error on logout (ignored): Operation timed out
SSLStreamImpl::BIORead (3BBA4E8) timed out
.
Der Fehler wird durch die begrenzte Anzahl an NFC-Verbindungen verursacht, die zu ESX-Hosts hergestellt werden können, welche nicht mit vCenter Server verbunden sind.
Umgehung: Stellen Sie über einen vCenter Server eine Verbindung zum ESX-Zielhost her. In diesem Fall ist die Anzahl an Quellfestplatten auf 27 bei ESX- und auf 23 bei ESXi-Hosts begrenzt.

Durch die Konvertierung von Quellvolumes mit nicht anerkannten Dateisystemen wird der Start der virtuellen Zielmaschinen möglicherweise blockiert
Während Sie eine Volume-basierte Klonaufgabe in einem der Converter Standalone-Assistenten einrichten, fehlt möglicherweise der Volume-Name in einigen Zeilen der Registerkarte Quellvolumes. Dies bedeutet, dass das Dateisystem auf diesen Volumes von Converter Standalone nicht erkannt wird. Möglicherweise schlägt der Start der virtuellen Zielmaschine fehl, die als Produkt einer solchen Konvertierungsaufgabe erstellt wird. Die Quelldaten des Volumes werden dennoch von Converter Standalone mit dem Blockkopiermechanismus auf das Ziel kopiert.
Umgehung:Konfigurieren Sie die virtuelle Zielmaschine nach der Konvertierung.

Das Konvertieren von eigenständigen VMware-Quellen mit einer mehr als 2 GB großen VMDK-Datei in einem gehosteten Ziel, das sich auf einer Netzwerkfreigabe ohne Unterstützung für große Dateien befindet, schlägt fehl
Wenn Sie eine eigenständige virtuelle Quellmaschine mit einer mehr als 2 GB großen VMDK-Datei auswählen und versuchen, diese in eine gehostete Zielmaschine zu konvertieren, die sich an einem Remotenetzwerkspeicherort ohne Unterstützung für große Dateien befindet (zum Beispiel eine Linux SMB- oder NFS-Freigabe), schlägt der Konvertierungsjob möglicherweise mit einer der folgenden Fehlermeldungen fehl:

  • Verbindungsherstellung zur virtuellen Festplatte nicht möglich.
  • Der Remoteserver hat die Verbindung nach dem Lesen von 0 Antwortbyte getrennt.
  • Bei einem Vorgang auf einer virtuellen Festplatte ist ein Fehler aufgetreten.
  • .
Wenn die Konvertierung erfolgreich ist, erscheint möglicherweise die folgende Fehlermeldung zur VMDK-Datei beim Einschalten der virtuellen Zielmaschine:
Interne Inkonsistenzen
Umgehung:
  1. Klicken Sie im Hauptanwendungsfenster von Converter Standalone mit der rechten Maustaste auf den fehlgeschlagenen Job und wählen Sie Als neu kopieren...
  2. Wechseln Sie zur Seite "Optionen", und klicken Sie auf Zu kopierende Daten.
  3. Wählen Sie im Bereich "Zu kopierende Daten" die zu kopierenden Volumes aus, und klicken Sie auf Erweitert.
  4. Wählen Sie auf der Registerkarte Ziellayout als Ziel-Festplattentyp entweder 2 GB als 'Nicht vorab zugeteilt' aufteilen oder 2 GB als 'Vorab zugeteilt' aufteilen.
  5. Klicken Sie auf Weiter, um eine Übersicht zum Konvertierungsjob anzuzeigen.
  6. Klicken Sie auf der Seite "Bereit zum Abschließen" auf Beenden, um den Job erneut abzuschicken.

Das Systemvolume kann von Converter Standalone nicht erkannt werden, wenn es sich auf einer SCSI-Festplatte befindet und in der Quellmaschine IDE-Festplatten vorhanden sind
Auf Quellmaschinen mit SCSI- und IDE-Festplatten kann das Systemvolume von Converter nicht erkannt werden, wenn es sich auf einer SCSI-Festplatte befindet. In solchen Konfigurationen wird nur die erste IDE-Festplatte von Converter geprüft.

Wenn die Hardwarekonfiguration der Quellmaschine geändert wird, während der Konvertierungs-Assistent geöffnet ist, müssen Sie den Konvertierungs-Assistenten neu starten, falls Sie korrekte Quelldetails anzeigen möchten
Die Details einer Quellmaschinen werden pro Assistentensitzung abrufen, da dieser Prozess viel Zeit in Anspruch nimmt. Wenn auf der Quellmaschine nach dem Abrufen dieser Informationen Änderungen vorgenommen werden (zum Beispiel durch Hinzufügen von Arbeitsspeicher oder Festplatten), werden vom Konvertierungsassistenten keine Informationen zu den Änderungen angezeigt.
Umgehung: Starten Sie den Konvertierungsassistenten neu.

Das Klonen einer Quelle, die Dateisystemfehler enthält, führt möglicherweise zu einer Beschädigung der virtuellen Maschine
Weitere Informationen finden Sie unter Das Klonen einer Quelle, die Dateisystemfehler enthält, führt möglicherweise zu einer Beschädigung der Kopie (KB 1006689).

Zeitüberschreitung bei SSL-Handshake während des Konvertierens über einen WAN-Link
Converter Standalone bietet keine Unterstützung für Konvertierungen über ein WAN. Wenn versucht wird, eine Konvertierung über einen WAN-Link durchzuführen, kann eine SSL-Zeitüberschreitung auftreten, weil das Limit für Zeitüberschreitungen bei SSL-Handshakes zwei Minuten beträgt.
Umgehung:

  1. Wenn Sie das Zwei-Minuten-Handshake vermeiden möchten, führen Sie eine Konvertierung in eine gehostete Zielmaschine (z. B. eine Workstation) in demselben LAN aus.
  2. Kopieren Sie die temporäre virtuelle Maschine und übertragen Sie sie über das WAN an den Remote-Standort.
    Wenn das beabsichtigte Ziel eine virtuelle Maschine auf einer Workstation ist, ist der Prozess hiermit abgeschlossen.
  3. Wenn das beabsichtigte Ziel ESX ist, importieren Sie die virtuelle Maschine der Workstation auf den ESX Server.

Durch die Benutzerkontensteuerung wird eine Installation des Converter Standalone-Agenten verhindert, wenn Sie nicht das Standardadministratorkonto für die Verbindung zu einer eingeschalteten Quellmaschine verwenden
Wenn Sie eine Aufgabe zum Konvertieren einer eingeschalteten Quellmaschine einrichten, auf der Windows Server 2008, Windows Vista oder Windows 7 ausgeführt wird, und Sie ein Nicht-Standardadministratorkonto zur Anmeldung bei der Quellmaschine verwenden, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung beim Versuch, den Converter Standalone-Agenten auf der Quellmaschine zu installieren, angezeigt: Unzureichende Berechtigungen zum Herstellen einer Verbindung mit xxxxxxx. Hierin steht xxxxxxx für die IP-Adresse der Quellmaschine. Der Grund für diesen Fehler besteht darin, dass der Converter Standalone-Agent auf dem Converter Standalone-Server nicht installiert werden kann, sofern die Benutzerkontensteuerung aktiviert ist und Sie als Nicht-Standardadministratorbenutzer bei der Quelle angemeldet sind.
Umgehung: Deaktivieren Sie die Benutzerkontensteuerung auf der Quellmaschine, bevor Sie den Konvertierungsassistenten starten. Durchsuchen Sie ggf. die Microsoft-Website nach Prozeduren zur Deaktivierung der Benutzerkontensteuerung je nach verwendetem Quellbetriebssystem.

Der Assistent "Virtuelle Maschine neu konfigurieren" zeigt den Namen der vDS-Portgruppe nicht korrekt an
Wenn Sie eine virtuelle Maschine neu konfigurieren, die dvSwitches verwendet, und Sie zum Bereich "Einstellungen für Netzwerkschnittstelle" navigieren, wird im Textfeld "Netzwerkname" der Name des dvSwitches nach dem Portgruppennamen nicht angezeigt. Stattdessen wird nur Portgruppe angezeigt.

[NEU] Die gemeldete Netzwerkübertragungsrate ist möglicherweise nicht korrekt
Die gemeldete Netzwerkübertragungsrate ist aufgrund der vom Netzwerkprotokoll verwendeten inhärenten Komprimierung möglicherweise höher als die tatsächliche Rate. Dies hat keine Auswirkungen auf die Netzwerkdrosselung.

[NEU] Auf ESX 3.0 können Sie keine verwaltete Quelle auswählen, weil das Abfragen der Quellinformationen fehlschlägt
Das Auswählen einer verwalteten Quelle auf ESX 3.0 schlägt während des Abfragens der Quellinformationen fehl. Der Grund liegt darin, dass ESX 3.0 keine verschlüsselte Datenübertragung unterstützt.
Umgehung: Schalten Sie den NFC SSL aus.

  1. Öffnen Sie die Konfigurationsdatei converter-worker.xml. Sie befindet sich in der Regel im Ordner C:\ProgramData\VMware\VMware vCenter Converter Standalone.
  2. Legen Sie den Schlüssel Config/nfc/useSsl auf "false" fest. Speichern Sie die Konfigurationsdatei.
  3. Starten Sie den VMware vCenter Converter Standalone Worker-Dienst neu.

 

[NEU] Das Hinzufügen einer virtuellen Maschine zu einer Domäne schlägt möglicherweise fehl, wenn Sie einen vollqualifizierten Benutzernamen angeben
Beim Konfigurieren einer virtuellen Maschine können Sie die virtuelle Maschine möglicherweise nicht zu einer Domäne hinzufügen, wenn Sie einen vollqualifizierten Benutzernamen verwenden ( DOMÄNENNAME/BENUTZERNAME).
Umgehung:Geben Sie den Benutzernamen ohne den Domänennamen an.

[NEU] Wenn Sie eine virtuelle VMware Server 2.0-Maschine ohne ordnungsgemäßes Herunterfahren ausschalten und dann versuchen, sie zu konvertieren, erhalten Sie möglicherweise die Fehlermeldung Es können keine Hardwareinformationen für die ausgewählte Maschine abgerufen werden  
Wenn Sie eine virtuelle Maschine auf einem VMware Server ausschalten, ohne sie ordnungsgemäß heruntergefahren zu haben, und dann versuchen, sie zu konvertieren, können Sie möglicherweise keine Hardwareinformationen der virtuellen Maschine beziehen.
Umgehung: Fahren Sie die virtuelle Maschine vor der Konvertierung ordnungsgemäß herunter.

[NEU] Die Konvertierung einer physischen Maschine, auf der Microsoft Windows XP oder Windows Server 2003 und höher mit einem BCD-Manager (Start-Manager für Windows Vista) ausgeführt wird, schlägt möglicherweise fehl
Wenn Sie versuchen, eine physische Maschine mit einem BCD-Manager zu konvertieren, schlägt die P2V-Konvertierung möglicherweise in den folgenden Fällen fehl:

  • Microsoft Windows Vista oder höher ist auf der physischen Quellmaschine installiert, bei der es sich um eine Dual-Boot-Maschine handelt, auf der aktuell Microsoft Windows XP oder Windows Server 2003 läuft.
  • Microsoft Windows Vista oder höher war als zweites Betriebssystem auf der physischen Quellmaschine installiert und wurde entfernt, aber der BCD-Manager befindet sich weiterhin auf der Quellmaschine.
Umgehung 1: Im Falle einer Konvertierung der Dual-Boot-Maschine:
  1. Starten Sie die spätere Windows-Version (Windows Vista, Windows Server 2008 oder Windows 7).
  2. Führen Sie eine Konvertierung der physischen Quelle durch.
  3. Starten Sie auf der neu erstellten virtuellen Maschine eine Reparatur-CD für die ältere Version von Windows (Windows XP oder Windows Server 2003).
  4. Entfernen Sie den BCD-Manager und setzen Sie das Betriebssystem auf seinen kompatiblen Startvorgang zurück.
  5. Fahren Sie die virtuelle Maschine herunter und konfigurieren Sie sie unter Verwendung des Converter Standalone-Konfigurationsassistenten neu. Jetzt können Sie die Maschine starten.
Umgehung 1: Im Falle der Konvertierung einer Quellmaschine, auf der Windows XP oder Windows Server 2003 mit einem BCD-Manager ausgeführt wird:
  1. Starten Sie auf der Quellmaschine eine Reparatur-CD des entsprechenden Betriebssystems.
  2. Entfernen Sie den BCD-Manager und setzen Sie das Betriebssystem auf seinen kompatiblen Startvorgang zurück.
Weitere Informationen zum Reparieren von BCD finden Sie im Microsoft Knowledgebase-Artikel Windows kann nicht mehr gestartet werden, nachdem Sie eine vorherige Version des Windows-Betriebssystems in einer Dual-Boot-Konfiguration installiert haben.

 

[NEU] Ohne Administratorrechte können Sie keine P2V-Konvertierung durchführen
Wenn Sie den Converter Standalone-Client als nicht administrativer Benutzer starten, können Sie keine Remotemigration einer physischen in eine virtuelle Maschine durchführen.
Umgehung: Starten Sie den Converter Standalone-Client als Benutzer, der über Administratorrechte verfügt.

[NEU] Konvertierung schlägt fehl, wenn der Datenspeichername das @-Symbol enthält
Wenn der Datenspeichername der verwalteten Quelle oder des verwalteten Ziels "@" enthält, schlägt die Konvertierung fehl.
Umgehung: Entfernen Sie das @-Symbol aus dem Datenspeichernamen und führen Sie die Konvertierung durch.

[NEU] Das Senden einer Aufgabe schlägt möglicherweise mit der Meldung Der angegebene Parameter ist nicht korrekt: "info.owner" fehl
Wenn Converter Standalone im Client-Server-Modus installiert ist und Sie anhand eines Windows-Domänenbenutzernamens unter Eingabe der IP-Adresse oder des Hostnamens des Converter-Servers eine Verbindung hergestellt haben, schlägt das Senden einer Aufgabe möglicherweise mit der Meldung Der angegebene Parameter ist nicht korrekt: "info.owner" fehl.
Umgehung: Stellen Sie entweder eine Verbindung zu einem lokalen Server her oder verwenden Sie zum Verbinden einen lokalen Benutzernamen anstatt eines Domänennamens.

[NEU] Sie können möglicherweise nicht mehr als neun Festplatten gleichzeitig konvertieren
Auf ESX 3.5 und 4.0 schlägt die Konvertierung möglicherweise fehl, wenn Sie mehr als neun Festplatten zu konvertieren versuchen.
Umgehung: Führen Sie die Konvertierung in mehreren Schritten durch, wobei Sie pro Schritt nicht mehr als neun Festplatten konvertieren. Hängen Sie anschließend alle Festplatten an die Zielmaschine an.

Seitenanfang

Windows-Quellen

Die Konvertierung einer eingeschalteten lokalen Quellmaschine schlägt bei 1 % fehl
Wenn Sie als Konvertierungsquelle Diese lokale Maschine auswählen und ein Converter Standalone-Agent einer vorherigen Converter Standalone-Version auf der Quellmaschine installiert ist, schlägt die Konvertierungsaufgabe bei 1 % fehl. Die folgende Fehlermeldung erscheint in der Statuszeile der Registerkarte Fortschritt der Aufgabe:
FEHLGESCHLAGEN: Erstellen eines VSS-Snapshots des/der Quellvolumes nicht möglich. Fehlercode: 127 (0x0000007F).
Dies liegt daran, dass das Installationsprogramm für Converter Standalone kein Upgrade vorheriger Versionen des Converter Standalone-Agenten durchführen kann.
Umgehung: Deinstallieren Sie den Converter Standalone-Agenten manuell von der Quellmaschine und erstellen Sie eine neue Konvertierungsaufgabe.

Der Converter Standalone-Arbeitsprozess reagiert nicht mehr, wenn Sie versuchen, einen Konfigurationsjob während der Anpassung des Gastbetriebssystems zu kopieren
Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen laufenden Konfigurationsjob klicken und dann im Kontextmenü Als neu kopieren auswählen, während die Zielmaschine angepasst wird, reagiert der Converter Standalone-Arbeitsprozess nicht mehr.
Umgehung:Warten Sie auf die Fertigstellung des Konfigurationsjobs, bevor Sie ihn kopieren.

Deaktivierte Netzwerkadapter werden von Converter Standalone während der Konvertierung von physischen Maschinen, die auf Windows laufen, nicht beibehalten
Während P2V-Konvertierungen (Physical-to-Virtual) von Windows-Quellmaschinen werden deaktivierte Netzwerkadapter auf der Quellmaschine von Converter Standalone nicht erkannt und auf der virtuellen Zielmaschine nicht beibehalten.
Umgehung: Klicken Sie auf der Seite "Optionen" des Converter Standalone-Assistenten auf Netzwerke, um der virtuellen Zielmaschine Netzwerkadapter hinzuzufügen.

Nach einer Anpassung wird Microsoft Windows Vista wiederholt neu gestartet
Die Angabe falscher Anpassungsinformationen kann möglicherweise dazu führen, dass die virtuelle Zielmaschine wiederholt neu gestartet wird, wenn es sich bei dem Quellbetriebssystem um Microsoft Windows Vista handelt. Wenn Sie sich während einer Konvertierung oder Konfiguration entschließen sollten, Microsoft Windows Vista anzupassen, und falsche Anpassungsinformationen angeben, zum Beispiel durch eine ungültige Seriennummer, wird das angepasste Ziel wiederholt neu gestartet. Dies ist ein bekanntes Problem bei Microsoft Windows Vista.
Umgehung: Stellen Sie sicher, dass Sie gültige Informationen für die Anpassung verwenden.

Das Klonen von eingeschalteten Windows Server 2008-Quellen mit dem Volume-Dateisystem FAT bzw. FAT32 wird von Converter Standalone nicht unterstützt
VSS unter Windows Server 2008 unterstützt FAT/FAT32 nicht. Der Versuch, ein FAT- bzw. FAT32-Volume zu konvertieren, führt zu einem Fehlschlag der Konvertierungsaufgabe.
Umgehung: Heben Sie die Auswahl aller FAT/FAT32-Volumes auf der Seite "Optionen" des Konvertierungsassistenten auf.

Der Remoteagent von Converter Standalone meldet keine Converter 3.0.x- oder 4.0.x-Remoteagenten, die während eines Remote-Hot-Klonvorgangs auf dem Quellsystem installiert wurden
Wenn Converter Standalone eine Remotequellmaschine konvertiert, die bereits über einen Remoteagenten von Converter Version 3.0.x oder 4.0.x verfügt, wird der alte Remoteagent deinstalliert, ohne dass eine Benachrichtigung oder Warnmeldung ausgegeben wird. Auf diese Weise wird verhindert, dass ältere Versionen von Converter diese Quellmaschine zu einem späteren Zeitpunkt konvertieren.

Quellmaschinen, auf denen der Converter Standalone 5.0-Agent installiert ist, können nicht von früheren Converter-Versionen konvertiert werden
Der Converter Standalone 5.0-Agent wird während der Konvertierung auf der Quellmaschine bereitgestellt. Wenn der Converter Standalone 5.0-Agent nicht nach der Konvertierung deinstalliert wird, können Agenten nicht von älteren Converter-Versionen über die neuere Converter Standalone-Agent-Version bereitgestellt werden. Sie können daher keine früheren Converter-Versionen zum Konvertieren von Quellen verwenden, die bereits mit Converter Standalone 5.0 konvertiert wurden.
Umgehung: Deinstallieren Sie den Converter Standalone 5.0-Agenten, bevor Sie versuchen, die Quelle mit einer älteren Converter-Version zu konvertieren.

Das Stoppen von Converter Standalone-Prozessen während Klonvorgängen auf Dateiebene führt möglicherweise dazu, dass die Maschine, auf der der Converter Standalone-Server-Dienst ausgeführt wird, neu gestartet wird
Während eines Klonens auf Dateiebene von Quellsystemen mit Windows XP oder Windows Server 2003 wird bei einem erzwungenem Stopp einer der folgenden Converter Standalone-Prozesse für die Maschine, auf der der gestoppte Prozess ausgeführt wurde, möglicherweise ein automatischer Neustart ausgeführt.

  • VMware Converter Standalone Integrated Worker
  • VMware Converter Standalone Integrated Agent
Dieses Verhalten ist nicht konsistent und hängt von der jeweiligen Windows-Version und dem Patch-Level ab.


Umgehung:Stoppen Sie während des Klonens auf Dateiebene keine Converter Standalone-Dienste auf der Quellmaschine. Weitere Informationen und einen Hotfix finden Sie auf der Microsoft-Website Fehlermeldung in Windows Server 2003, wenn ein verzögertes Schreiben fehlgeschlagen-Ereignis gemeldet wird: "Stop 0x00000019 - BAD_POOL_HEADER" oder "Stop 0xCD PAGE_FAULT_BEYOND_END_OF_ALLOCATION":.

Während der Konvertierung von Windows-Quellmaschinen wird von Converter Standalone PIC-HAL nicht in APIC-HAL geändert
Wenn es sich bei der zu konvertierenden Quelle um einen programmierbaren HAL-Interruptcontroller (PIC, Programmable Interrupt Controller) handelt, wird die PIC-HAL von Converter Standalone nicht in einen erweiterten programmierbaren HAL-Interruptcontroller (APIC, Advanced Programmable Interrupt Controller) in der virtuellen Zielmaschine geändert. Infolgedessen startet die virtuelle Zielmaschine möglicherweise nicht oder wird möglicherweise nicht wie erwartet ausgeführt. Um herauszufinden, welche HAL ausgeführt wird, wechseln Sie in den Windows-Geräte-Manager und wählen Sie den Eintrag Computer in der Geräteliste aus. Wenn dort "Standard-PC" bzw. "ACPI-PC (Advanced Configuration and Power Interface)" angezeigt wird, handelt es sich um eine PIC-HAL.
Umgehung: Virtuelle VMware-Maschinen sind APIC-Computer. Wenn Ihr Quellcomputer ein PIC-Computer ist, auf dem eine PIC-HAL ausgeführt wird, müssen Sie die HAL in der virtuellen Zielmaschine nach der Konvertierung auf eine APIC-HAL aktualisieren. Weitere Informationen zum Konfigurieren der korrekten HAL finden Sie auf der Microsoft-Website HAL-Optionen nach Setup von Windows XP oder Windows Server 2003.
Hinweis: Microsoft unterstützt keine Ausführung einer PIC-HAL auf einem APIC-Computer. Wenn Ihre Quelle ein APIC-Computer ist, auf dem eine PIC-HAL ausgeführt wird, müssen Sie die korrekte HAL auf der Quellmaschine konfigurieren, bevor Sie die Konvertierung starten.

Name und Organisation des Besitzers werden nach einer Anpassung des Gastbetriebssystems nicht ordnungsgemäß angezeigt
Nach einer Anpassung des Gastbetriebssystems werden Unicode-Zeichen, die auf der Seite "Computerinformationen" für den Namen und die Organisation des Besitzers verwendet werden, nicht in der Weise angezeigt, wie sie im Konvertierungs- oder Konfigurations-Assistenten angegeben wurden.
Auf allen Windows-Betriebssystemen mit Ausnahme von Windows Vista dürfen für Anpassungsparameter wie "Benutzername" und "Organisation" ausschließlich Zeichen aus der lokalen Kodierung des Standardbenutzerprofils des Gastes verwendet werden. Sie können zum Beispiel japanische Zeichen für den Benutzernamen nur auf einem Gast verwenden, dessen lokale Kodierung des Standardbenutzerprofils auf "Japanisch" gesetzt ist. Diese Beschränkungen gelten nicht für Windows Vista-Gäste, da von Windows Vista eine UTF-8-kodierte XML-Datei zum Speichern der Microsoft-Systemvorbereitungsparameter verwendet wird. In früheren Versionen von Windows wird die Datei sysprep.infverwendet. Bei der Miniinstallation in Microsoft Windows wird diese Datei nur in der lokalen Kodierung eingelesen.
Umgehung: Vermeiden Sie Unicode-Zeichen beim Zuweisen des Besitzer- und Organisationsnamens für die virtuelle Zielmaschine, oder verwenden Sie die Umgehung, die unter der folgenden Webadresse beschrieben wird: http://support.microsoft.com/kb/310441/.

Während des Hot-Klonens können FAT/FAT32-Volumes von Converter nur konvertiert werden, wenn auf der Quellmaschine mindestens ein NTFS-Volume vorhanden ist
Bei Quellmaschinen, die auf älteren Windows-Versionen als Windows Server 2008 ausgeführt werden, können von VSS nur Snapshots der FAT/FAT32-Volumes aufgenommen werden, wenn auf der Quellmaschine mindestens ein NTFS-Volume vorhanden ist. Sie benötigen für alle Betriebssysteme, die ein Volume-basiertes Klonen unterstützen, mindestens ein NTFS-Volume, damit VSS funktioniert.

Der Converter Standalone-Agent wird nicht automatisch nach einem Neustart gestartet
Wenn die Quellmaschine zu langsam startet, wird der Converter Standalone-Agent möglicherweise nicht nach dem Neustart der Quellmaschine automatisch gestartet.
Umgehung: Starten Sie den Converter Standalone-Agenten manuell:

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Arbeitsplatz" und wählen Sie Verwalten.
  2. Wählen Sie im Bereich "Computerverwaltung" auf der linken Seite den Eintrag Dienste und Anwendungen > Dienste.
  3. Doppelklicken Sie auf der rechten Seite auf den Eintrag VMware Converter Standalone Agent.
  4. Klicken Sie auf Starten, um den Prozess zu starten.
  5. Klicken Sie auf Übernehmen und dann auf OK.

Die virtuelle Quellmaschine verfügt nicht über die entsprechenden Treiber
Die folgende Fehlermeldung erscheint in der Protokolldatei, wenn die Neukonfiguration fehlschlägt, weil die entsprechenden Treiber auf dem Quellbetriebssystem fehlen:
Unable to find symmpi.sys in the specified CAB files
Dieses Problem wird in der Regel in Windows Server 2003 SP1 beobachtet.
Umgehung:

  1. Sichern Sie die während der fehlgeschlagenen Konvertierung erstellte virtuelle Maschine.
  2. Hängen Sie die VMDK-Datei mit dem darin enthaltenen Systemordner an die virtuelle Windows Server 2003-Maschine an.
  3. Ersetzen Sie die Datei WINDOWS\Driver Cache\i386\driver.cab in der virtuellen Zielmaschine mit einer Version der Datei driver.cab, die den fehlenden Treiber von der virtuellen Hilfsmaschine enthält.
  4. Trennen Sie die VMDK-Datei von der virtuellen Hilfsmaschine, und führen Sie den Maschinenkonfigurations-Assistenten auf der virtuellen Zielmaschine aus.

Sysprep löscht Laufwerkbuchstabenzuordnungen während einer Anpassung
Wenn Sie Anpassungsoptionen angeben und die virtuelle Zielmaschine nach dem zweiten Neustart durch sysprep bei einem "Bitte warten"-Bildschirm nicht mehr reagiert, müssen Sie die Konvertierungsaufgabe ohne Anpassung erneut ausführen. Dieses Problem wird durch einen Fehler des Microsoft-Tools sysprep verursacht, das die Laufwerkbuchstabenzuordnungen löscht und so den Zugriff auf bestimmte Dateien verhindert.

[NEU] Sie können keine Windows-Quelle mit "signature()" in der boot.ini-Datei importieren
Sie können keine Windows-Quelle mit "signature()" in der boot.ini-Datei importieren. Wenn Sie eine Windows-Live-Quelle mit "signature()" in der boot.ini-Datei importieren und versuchen, diese neu zu konfigurieren und zu konvertieren, schlägt die Neukonfiguration fehl und führt zu einem Konvertierungsfehler. Wenn Sie versuchen, die Quelle ohne Neukonfiguration zu konvertieren, ist die Konvertierung erfolgreich, aber das Ziel kann nicht gestartet werden. Weitere Informationen zu "signature()" finden Sie unter http://support.microsoft.com/kb/227704.

Seitenanfang

Linux-Quellen

Von virtuellen Hyper-V-Maschinenquellen konvertierte virtuelle Maschinen, auf denen SLES 11 ausgeführt wird, können nach der Konvertierung nicht gestartet werden
Wenn Sie eine ausgeschaltete virtuelle Maschine, die sich auf einem Hyper-V Server befindet, zum Konvertieren auswählen, und das Gastbetriebssystem der Quellmaschine SLES 11 ist, kann diese virtuelle Maschine nach der Konvertierung nicht gestartet werden. Dies liegt daran, dass der SLES-Bootloader Quellfestplatten-IDs verwendet und diese während des Konvertierungsvorgangs geändert werden.
Umgehungen:

  • Schalten Sie die virtuelle Quellmaschine auf dem Hyper-V Server ein und führen Sie das Verfahren zum Konvertieren von eingeschalteten Quellen durch.
  • Starten Sie nach der Konvertierung unter Verwendung der SLES 11-Installations-DVD die virtuelle Zielmaschine und wählen Sie aus der Liste die Option zum Reparieren des installierten Systems aus. Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Bootloader- und fstab-Einträge zu beheben.

X Server wird möglicherweise nicht in virtuellen Zielmaschinen gestartet, die aus Quellen konvertiert wurden, auf denen Linux ausgeführt wird
Beim Start der virtuellen Zielmaschine schlägt X Server möglicherweise mit der Meldung Schwerer X Server-Fehler fehl. Dies geschieht aufgrund von Inkompatibilitätsproblemen zwischen dem in der Linux-Quelle verwendeten Grafiktreiber und der Grafikkarte der virtuellen VMware-Zielmaschine.
Umgehungen:

  • Installieren Sie VMware Tools auf der virtuellen Zielmaschine.
  • Konfigurieren Sie X Server auf der virtuellen Zielmaschine, um die Aktualisierungsrate und die Bildschirmauflösung zu ändern.

 

Das verknüpfte Klonen von eigenständigen VMware-Quellen auf ein freigegebenes Linux SMB-Ziel schlägt fehl
Das verknüpfte Klonen von eigenständigen VMware-Quellen auf freigegebene SMB-Ziele, die unter Linux ausgeführt werden, schlägt mit der folgenden Fehlermeldung fehl:
converter.fault.FileIOFault.

Die Anzahl von logischen LVM-Volumes pro Volume-Gruppe ist für eingeschaltete Linux-Quellen auf 12 beschränkt
Während der Konvertierung von eingeschalteten Linux-Maschinen werden LVM-Volume-Gruppen von Converter Standalone in neue Festplatten auf der virtuellen Zielmaschine konvertiert. Es dürfen nicht mehr als 12 logische LVM-Volumes in einer Quell-LVM-Volume-Gruppe vorhanden sein.
Umgehung: Verschieben Sie Volumes von der neuen Festplatte auf andere Zielfestplatten:

  1. Klicken Sie auf der Seite "Optionen" des Konvertierungsassistenten auf Zu kopierende Daten.
  2. Wählen Sie im Dropdown-Menü Datenkopiertyp die Option Zu kopierende Volumes auswählen aus, und klicken Sie auf Erweitert.
  3. Wählen Sie auf der Registerkarte Ziellayout ein zu verschiebendes Volume aus, und klicken Sie so lange auf Nach oben verschieben bzw. Nach unten verschieben, bis das Volume auf die Zielfestplatte verschoben ist.
    Sie können Volumes zwischen Festplatten nur verschieben, wenn es sich nicht um aktive Boot-Volumes ( /boot) bzw. Systemvolumes ( /) handelt.
  4. (Optional) Wenn Sie eine neue Zielfestplatte erstellen möchten, klicken Sie auf Festplatte hinzufügen.

Die virtuelle Linux P2V-Hilfsmaschine wird standardmäßig nach Fertigstellung des Konvertierungsjobs ausgeschaltet
Umgehung: Deaktivieren Sie diese Option manuell in der Datei converter-worker.xml.

  1. Navigieren Sie auf der Maschine, auf der Converter Standalone-Server ausgeführt wird, zur Datei converter-worker.xmlam folgenden Speicherort: %ALLUSERSPROFILE%\Anwendungsdaten\VMware\VMware Converter Standalone\.
  2. Öffnen Sie die Datei converter-worker.xmlin einem Texteditor, und ändern Sie das Flag powerOffHelperVmvon truein false.
  3. So starten Sie den Converter Standalone-Arbeitsprozess neu:
    Starten Sie das System neu, oder öffnen Sie den Abschnitt "Dienste" in der Microsoft Management Console, suchen Sie nach dem Dienst "VMware Converter Worker" und starten Sie ihn neu.
Hinweis: Sie sollten sehr sorgfältig vorgehen, wenn diese Option aktiviert und das VM-Hilfsnetzwerk auf die Verwendung einer statischen IP-Adresse konfiguriert ist. Nach der Konvertierung behält die Hilfs-VM die statisch konfigurierte IP-Adresse bei, weil sie immer noch ausgeführt wird. Von allen anschließenden Linux P2V-Jobs kann dieselbe statische IP-Adresse somit erst dann wieder verwendet werden, wenn diese Hilfs-VM ausgeschaltet wurde oder wenn zumindest die Netzwerkschnittstelle der VM deaktiviert wurde.
Das Deaktivieren des Flags powerOffHelperVmeignet sich besonders dann, wenn das Flag useSourcePasswordInHelperVmdes Converter Standalone-Arbeitsprozesses aktiviert ist. Dies ermöglicht es Benutzern, sich nach der Konvertierung bei der virtuellen Hilfsmaschine anzumelden.

 

Quellvolumes, die auf andere Volume Manager als LVM aufsetzen, werden während der Konvertierung von eingeschalteten Linux-Maschinen nicht erkannt
Von Converter Standalone werden ausschließlich verwaltete Quellvolumes erkannt, die auf LVM (Logical Volume Manager) ausgeführt werden. Andere Volume Manager, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Veritas Volume Manager (VxVM), werden nicht erkannt.

Von Converter Standalone werden keine Quellvolumes erkannt, die sich in Linux Software-RAID-Konfigurationen befinden
Während des Klonens von eingeschalteten Linux-Maschinen werden von Converter Standalone keine Quellvolumes erkannt, die Teil einer Software-RAID-Konfiguration sind (diese werden auch als Multiple-Disk- bzw. MD-Konfigurationen bezeichnet).

Der LILO-Bootloader wird für Linux-Quellen nicht unterstützt
Sie können eingeschaltete Maschinen konvertieren, auf denen ausschließlich Linux ausgeführt wird, wenn GRUB als Bootloader auf der Quelle installiert ist.

Beim Warten auf den Start der virtuellen Hilfsmaschine während der Linux P2V-Konvertierung hat Converter Standalone eine standardmäßige Zeitüberschreitung von 20 Minuten
Dies führt möglicherweise dazu, dass eine Linux P2V-Konvertierungsaufgabe aufgrund einer Verbindungszeitüberschreitung fehlschlägt.
Umgehung: Erweitern Sie das Zeitlimit (in Millisekunden), indem Sie das Flag linuxP2VBootTimeout in der Datei converter-worker.xml ändern.

  1. Navigieren Sie auf der Maschine, auf der Converter Standalone-Server ausgeführt wird, zur Datei converter-worker.xmlam folgenden Speicherort: %ALLUSERSPROFILE%\Anwendungsdaten\VMware\VMware Converter Standalone\.
  2. Öffnen Sie die Datei converter-worker.xmlin einem Texteditor, und ersetzen Sie den Standardwert für das Flag linuxP2VBootTimeoutdurch den erforderlichen Zeitüberschreitungswert in Millisekunden.
    Hinweis:Der Zeitüberschreitungswert wird in Millisekunden gemessen. Multiplizieren Sie die Anzahl von Minuten mit 60.000, um die Zeitüberschreitung in Minuten anzugeben, und verwenden Sie diesen Wert.
  3. So starten Sie den Converter Standalone-Arbeitsprozess neu:
    Starten Sie das System neu, oder öffnen Sie den Abschnitt "Dienste" in der Microsoft Management Console, suchen Sie nach dem Dienst "VMware Converter Worker" und starten Sie ihn neu.


Dateien mit geringer Datendichte werden während der Konvertierung von eingeschalteten Quellmaschinen, auf denen Linux ausgeführt wird, nicht beibehalten
Standardmäßig werden während einer Linux P2V-Konvertierung durch Converter Standalone Dateien mit geringer Datendichte auf der Quellmaschine nicht beibehalten. Wenn Sie Dateien mit geringer Datendichte auf der Quelle vorliegen haben, werden diese auf der virtuellen Zielmaschine als Dateien ohne geringe Datendichte erstellt. Dadurch wird der verwendete Speicherplatz auf dem Zieldateisystem größer als der auf der Quellmaschine verwendete Speicherplatz. Dies führt möglicherweise auch dazu, dass eine Konvertierungsaufgabe mit einem Zeitüberschreitungsfehler fehlschlägt.
Umgehung: Aktivieren Sie die Beibehaltung von Dateien mit geringer Datendichte während Linux-Konvertierungen, indem Sie das Flag keepsake in der Datei converter-worker.xml ändern.

  1. Navigieren Sie auf der Maschine, auf der Converter Standalone-Server ausgeführt wird, zur Datei converter-worker.xmlam folgenden Speicherort: %ALLUSERSPROFILE%\Anwendungsdaten\VMware\VMware Converter Standalone\.
  2. Öffnen Sie die Datei converter-worker.xmlin einem Texteditor, und ändern Sie das Flag keepsakevon falsein true.
  3. So starten Sie den Converter Standalone-Arbeitsprozess neu:
    Starten Sie das System neu, oder öffnen Sie den Abschnitt "Dienste" in der Microsoft Management Console, suchen Sie nach dem Dienst "VMware Converter Worker" und starten Sie ihn neu.

 

Die Konvertierung von eingeschalteten Linux-Maschinen schlägt möglicherweise fehl, wenn VMware High Availability (HA) in ESX 3.5 Update 3 aktiviert ist
Falls die Option "Überwachung virtueller Maschinen" auf VMware High Availability (HA) aktiviert ist, führt ein bekanntes Problem in ESX 3.5 Update 3 dazu, dass die virtuelle Hilfsmaschine unerwartet neu gestartet wird. Dies führt zu einer vorzeitigen Beendigung der Konvertierung von eingeschalteten Linux-Quellmaschinen.
Weitere Informationen finden Sie unter Die virtuelle Maschine startet möglicherweise unerwartet neu, wenn VMware HA mit Überwachung virtueller Maschinen auf ESX 3.5 Update 3 verwendet wird (KB 1007899).
Umgehung: Führen Sie ein Upgrade auf ESX 3.5 Update 4 oder höher und VMware vCenter Server 2.5 Update 4 oder höher durch.

Die virtuelle Zielmaschine wird möglicherweise nicht gestartet, wenn Sie den Festplatten-Controllertyp ändern, während Sie eine virtuelle Linux-Maschine konvertieren
In virtuellen Linux-Maschinen kann das Root-Gerät mithilfe des Blockgerätenamens (zum Beispiel /dev/sda1) in /boot/grub/grub.conf, /boot/grub/menu.lst oder /etc/fstab definiert werden. Wenn Sie während des Konvertierens der virtuellen Maschine den Festplatten-Controllertyp ändern, wird die virtuelle Zielmaschine möglicherweise nicht gestartet. Dies geschieht, weil das Root-Gerät einen anderen Namen hat (zum Beispiel wurde er möglicherweise in /dev/hda1 geändert).
Umgehung: Konfigurieren Sie die virtuelle Zielmaschine manuell. Als Mindestanforderung müssen Sie den Namen des Root-Geräts ändern, sodass sein neuer Name auf der virtuellen Zielmaschine übernommen wird. Verwenden Sie die Volumebezeichnung oder die UUID anstelle des Blockgerätenamens, um Ihr System stabiler zu machen.

Während der Konvertierung von eingeschalteten Linux-Maschinen werden Linux-Quellvolumes von Converter Standalone nicht erkannt, wenn diese direkt auf eine Festplatte zugeordnet wurden
Umgehung: Nicht von LVM verwaltete Linux-Quellvolumes müssen sich in einer Partition befinden, sodass diese Volumes von Converter Standalone während des Klonens von eingeschalteten Linux-Quellen erkannt werden können.

Aus SLES 9 SP4-Quellen in ESX 3.0-Ziele konvertierte virtuelle Maschinen werden nach der Konvertierung nicht gestartet
Wenn Sie eine SLES 9-Quelle mit SP4 in ein verwaltetes ESX 3.0-Ziel konvertieren und als Festplatten-Controllertyp "LSI Logic" für die Zielmaschine auswählen, kann die entstandene virtuelle Maschine nicht gestartet werden. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:
No root device found; exitingwfo /bin/sh
sh: can't access tty; job control turned off.

Das Problem wird aufgrund einer Inkompatibilität des LSI Logic-Treibers beobachtet.
Umgehungen:

[NEU] Linux P2V-Jobs auf ESX 5.0-Zielhosts schlagen fehl, wenn der Name der virtuellen Maschine nicht aus ASCII-Zeichen besteht oder nicht dem Gebietsschema des aktuellen Windows-Systems entspricht
Wenn ESX 5.0-Zielhosts verwendet werden, muss der Name der virtuellen Maschine aus ASCII-Zeichen bestehen oder dem Gebietsschema des aktuellen Windows-Systems entsprechen, da anderenfalls die Hilfsmaschine nicht verbunden werden kann und die Linux P2V-Konvertierung fehlschlägt.
Umgehung: Geben Sie vor der Konvertierung den Namen der virtuellen Maschine ein. Verwenden Sie dabei nur ASCII-Zeichen. Nach Abschluss der Konvertierung können Sie die virtuelle Maschine umbenennen.

 

Seitenanfang

Formate von Drittanbietern

Aus Acronis-Images erstellte virtuelle Maschinen mit dynamischen Volumes werden nach der Konvertierung nicht gestartet
Einige Acronis True Image-Images von Windows Vista, Windows Server 2008 und Windows 7 sind nicht richtig konfiguriert und werden nach der Konvertierung nicht gestartet. Das Problem tritt auf, wenn sich das System oder die aktive Festplatte auf einem dynamischen Volume in der Quelle befindet.
Umgehung:

  1. Erstellen Sie eine neue virtuelle Maschine mit dem vSphere-Client.
  2. Verwenden Sie die Software von Acronis True Image zur Wiederherstellung des Images in der neuen virtuellen Maschine.

Einschränkungen beim Konvertieren von Drittanbieter-Images
Mit Converter Standalone können Sie virtuelle Maschinen von Drittanbietern, System-Images und Sicherungs-Images mit den folgenden Einschränkungen konvertieren:

  • Sicherungen von Systemen mit dynamischen Festplatten werden nicht unterstützt (ShadowProtect und Backup Exec System Recovery).
  • Alle Images für die Sicherung einer Maschine müssen sich in einem einzigen Ordner befinden, der keine anderen Images (ShadowProtect und Backup Exec System Recovery) enthält.
  • Für inkrementelle Images werden bis zu 16 inkrementelle Sicherungen unterstützt (ShadowProtect und Backup Exec System Recovery).
  • Images von Systemen mit logischen Volumes werden nicht unterstützt, wenn die logische Festplatte auch als Systemvolume oder aktives Volume dient (nur für ShadowProtect-Quellen).
  • Für das Volume-basierte Klonen von Acronis und StorageCraft müssen alle Volumes in der Festplatte vor den aktiven und Systemvolumes gesichert werden. Wenn eine Festplatte zum Beispiel 4 Partitionen enthält (1-4), wobei Partition 2 das aktive Volume und Partition 3 das Systemvolume darstellen, muss die Sicherung die Volumes 1 bis 3 beinhalten (ShadowProtect und Backup Exec System Recovery).
  • Virtuelle Maschinen aus Macintosh-Versionen von Virtual PC werden nicht unterstützt.
  • Ältere Versionen von VMware-Produkten bieten nur eingeschränkte Unterstützung für neuere Betriebssysteme. ESX 3.5 unterstützt beispielsweise Windows 7 nicht. Die Ziel-VMware-Plattform muss das konvertierte Quellbetriebssystem unterstützen. Eine Liste der unterstützten Systeme finden Sie im Installationshandbuch für das Gastbetriebssystem.

Separate Sicherungs-Images müssen in separaten Ordnern gespeichert werden
Das Speichern mehr als einer Drittanbieter-Sicherung in einem einzigen Ordner führt zum Fehlschlagen der Migration.
Umgehung: Legen Sie jede Sicherung in ihrem eigenen Ordner ab, bevor Sie mit Converter Standalone ein Image konvertieren.

Das Konvertieren von Windows Server 2008-Images mit mehr als einer Festplatte führt dazu, dass alle Festplatten außer der Festplatte, auf der sich das Betriebssystem befindet, offline geschaltet sind
Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit Windows Server 2008 Enterprise Edition oder Datacenter Edition mit mehreren Festplatten konvertieren, bleiben einige der Festplatten möglicherweise offline geschaltet. Dies liegt daran, dass Windows Server 2008 eine neue SAN-Richtlinie hat, die festlegt, ob eine neu erkannte Festplatte online geschaltet werden oder offline bleiben soll.
Zusätzliche Informationen zur neuen SAN-Richtlinie finden Sie, wenn Sie in die Microsoft-Knowledgebase wechseln.

Seitenanfang

Lokalisierung

Im Bereich "Erweiterte Optionen" der Converter Standalone-Assistenten werden nicht lokalisierte QuickInfos angezeigt
In einer Situation, bei der der Converter Standalone-Server auf einer Maschine mit der englischen Version von Windows läuft und die Unterstützung für ostasiatische Sprachen nicht auf dieser Windows-Instanz installiert ist, und bei der Sie dann eine Serververbindung mit einem in Japanisch oder vereinfachtem Chinesisch lokalisierten Converter Standalone-Client herstellen, sind die im Bereich "Erweiterte Optionen" des Converter Standalone-Assistenten angezeigten QuickInfos nicht lokalisiert. Sie werden stattdessen in Englisch angezeigt.
Umgehung: Aktivieren Sie die Unterstützung für ostasiatische Sprachen.

  1. Wechseln Sie in die Systemsteuerung von Windows, und klicken Sie auf Regions- und Sprachoptionen.
  2. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Sprachen die Option Dateien für ostasiatische Sprachen installieren, und klicken Sie auf OK.
    Hinweis: Möglicherweise werden Sie aufgefordert, die Windows-Installations-CD einzulegen.
  3. Befolgen Sie die Anleitungen auf dem Bildschirm, um die Installation abzuschließen.

Seitenanfang

Benutzerhandbuch und Hilfe

Eine leere Seite wird angezeigt, wenn Sie versuchen, die Converter Standalone-Online-Hilfe in Internet Explorer zu öffnen
Wenn in Ihrem Internet Explorer-Browser die "Verstärkte Sicherheitskonfiguration" installiert ist, kann die Online-Hilfe nicht angezeigt werden.
Umgehung:Deinstallieren Sie die "Verstärkte Sicherheitskonfiguration" in Internet Explorer auf der Converter Standalone-Client-Maschine.

Bei Installation auf Microsoft Windows Server 2008 wird von Converter Standalone eine leere Hilfeseite angezeigt
Wenn VMware Converter Standalone auf Microsoft Windows Server 2008 installiert ist, es sich bei dem System-Standardbrowser um Microsoft Internet Explorer 7 handelt und ein Benutzer in dieser Situation die Hilfe aufruft, entweder über das Menü Hilfe oder per F1-Taste, wird Internet Explorer zwar gestartet, zeigt aber eine leere Seite an.
Dies geschieht, weil es die Standardeinstellungen in Internet Explorer 7 nicht zulassen, dass JavaScript-Code im Browser ausgeführt wird.
Umgehung: Aktivieren Sie die Active Scripting in Internet Explorer 7.

"Silent"-Befehlszeilenbefehle für den Converter Standalone-Agenten werden im Benutzerhandbuch zu Converter Standalone nicht aufgeführt
Die Befehle für das Installieren des Converter Standalone-Agenten im Hintergrund befinden sich in der VMware-Knowledgebase.
Eine Liste der "silent mode"-Befehle finden Sie unter Verwenden der Befehlszeile zum Installieren des VMware Converter Standalone Agent (KB 1008207).

Seitenanfang

Behobene Probleme

In Converter Standalone 5.0 sind die folgenden Probleme behoben:

Installation


Sie können keine virtuellen Hyper-V Server-Maschinen konvertieren, wenn der vCenter Converter 4.2-Agent auf dem Hyper-V Server installiert ist
Wenn Sie versuchen, eine virtuelle Quellmaschine aus der Hyper-V Server-Bestandsliste auszuwählen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Es können keine Hardwareinformationen für die ausgewählte Maschine abgerufen werden. Dieses Problem tritt auf, wenn der vCenter Converter 4.2-Agent auf einem Hyper-V-Quellserver installiert ist und Converter Standalone den Converter Standalone 4.3-Agenten darüber installiert. Infolgedessen wird auch der vCenter Converter 4.2-Agent beschädigt.
Umgehung:Deinstallieren Sie alle vorherigen Versionen des Converter-Agenten vom Hyper-V-Quellserver, bevor Sie den Standalone 4.3-Agenten bereitstellen.

Die virtuelle Zielmaschine wird nach der Konvertierung mit einem benutzerdefinierten Festplatten-Volume-Layout möglicherweise nicht gestartet
Das Ändern des Festplatten-Volume-Layouts durch Neusortierung der Volumes oder durch Hinzufügen von Festplatten im Bereich "Zu kopierende Daten" der Seite "Optionen" kann möglicherweise dazu führen, dass die virtuelle Zielmaschine nicht gestartet wird. Dies liegt daran, dass der Boot-Code einiger Systeme das Verschieben des Start-Volumes an sich oder das Verschieben des Start-Volumes über die 8-GB-Marke hinaus nicht verarbeiten kann.

Beim Installieren des Converter Standalone-Servers wird die Datei "converter-client.xml" automatisch aktualisiert
Dies führt dazu, dass der Standard-Kommunikationsport aller Converter Standalone-Clients geändert wird, die zuvor auf dem System installiert wurden, damit der Port mit dem Wert übereinstimmt, der für die Converter Standalone-Server-Installation angegeben wurde. Beachten Sie bitte, dass bei Verwendung des Converter Standalone-Clients zum Herstellen einer Verbindung mit einem Converter Standalone-Remoteserver der Kommunikationsport möglicherweise unterschiedlich ist.
Umgehung: Sie können den Kommunikationsport explizit unter Verwendung der Konvention Hostname:Port im Verbindungs-Dialogfeld angeben.

Bei der Installation von Converter 3.0.3 bei bereits installiertem Converter Standalone 4.3 wird keine Warnmeldung angezeigt
Wenn Sie das Installationsprogramm für Converter 3.0.3 auf einem System starten, auf dem Converter Standalone 4.3 bereits installiert ist, wird keine Warnmeldung angezeigt, die Sie darüber benachrichtigt, dass Converter Standalone 4.3 deinstalliert wird.

Der Remoteagent von Converter Standalone kann während des Remote-Hot-Klonens nicht von Converter Standalone installiert werden
Während des Hot-Klonens einer Remotequellmaschine, auf der der VMware Converter 3.x-Agent installiert ist, kann der Agent von Converter Standalone nicht installiert werden. Der folgende Fehler erscheint in der Protokolldatei:
vm.fault.AgentInstallFailed.
Umgehung: Entfernen Sie den Converter 3.x-Agenten manuell von der Remotemaschine, und versuchen Sie erneut, die Maschine zu hot-klonen. Verwenden Sie den Bereich "Software", um den VMware Converter 3.x-Agenten manuell zu entfernen.

Remoteagent-Installation schlägt fehl, wenn im Konvertierungsassistenten ein Computer- oder DNS-Name mit Nicht-ASCII-Zeichen angegeben wird
Wenn Sie bei der Auswahl einer Quelle im Konvertierungsassistenten Nicht-ASCII-Zeichen im Feld für den Computer- oder DNS-Namen verwenden, schlägt die Installation des Converter Standalone-Agenten fehl.
Umgehung: Verwenden Sie die IP-Adresse an Stelle des Nicht-ASCII-Namens.

Benutzer erhalten vom Converter Standalone-Remoteagenten keine Benachrichtigung über das Deinstallieren einer vorherigen Converter 3.0.x-Installation auf derselben Maschine während eines Remote-Hot-Klonens
Falls eine Remotequellmaschine, auf der Converter 3.0.x installiert ist, von Converter Standalone konvertiert wird, erfolgt eine Deinstallation der alten Installation durch Converter Standalone ohne Benachrichtigung oder Warnung an den Benutzer.

Allgemein


Auf ESX-Hosts vor Version 5.0, die von vCenter Server verwaltet werden, können Sie keine Konvertierungsjobs senden, wenn der Name des Zieldatenspeichers Nicht-ASCII-Zeichen enthält
Wenn Sie im Konvertierungsassistenten auf Beenden klicken, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Unbekannter interner Fehler. Dieses Problem wurde bei virtuellen VMware Infrastructure-Maschinen als Ziel festgestellt, wenn Sie eine Verbindung zu einem vCenter-Zielserver herstellen und einen Zieldatenspeicher auswählen, dessen Name Nicht-ASCII-Zeichen enthält.
Umgehung:Stellen Sie an Stelle einer Verbindung zum vCenter Server eine direkte Verbindung zum ESX-Zielhost her.

Sie können keine virtuelle VMware Infrastructure-Maschine als Quelle auswählen, wenn der Quelldatenspeichername Nicht-ASCII-Zeichen enthält
Wenn Sie eine Verbindung zu einem vCenter Server herstellen und eine virtuelle Quellmaschine von einem Datenspeicher auswählen, der Nicht-ASCII-Zeichen im Namen enthält, wird folgende Fehlermeldung angezeigt, wenn Sie auf der Seite "Quellmaschine" auf Weiter klicken: Es können keine Hardwareinformationen für die ausgewählte Maschine abgerufen werden.
Umgehung:Stellen Sie an Stelle einer Verbindung zum vCenter Server eine direkte Verbindung zum ESX-Quellhost her.

Sie können keinen Konvertierungsjob abschicken, wenn Sie den Zieltyp ändern, ohne Änderungen an den Netzwerkeinstellungen zu übernehmen
Wenn Sie in einem Converter Standalone-Assistenten nach der Auswahl eines Ziels zur Seite "Optionen" wechseln, ohne Änderungen an den Netzwerkeinstellungen zu übernehmen, und anschließend zum Assistenten zurückkehren und den Zieltyp ändern, lässt Converter Standalone nicht zu, dass Sie Ihren Konvertierungsjob abschicken. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Sie auf der Seite "Bereit zum Abschließen" auf Beenden klicken: Die virtuelle Maschine kann nicht erstellt werden.
Dieses Problem tritt auf, weil die Standardnetzwerkeinstellungen nicht aktualisiert werden, wenn Sie den Zieltyp ändern.
Umgehung:Übernehmen Sie die Änderungen im Bereich Netzwerke, bevor Sie zurückgehen, um den Zieltyp zu ändern.

  1. Klicken Sie auf der Seite "Optionen" des Converter Standalone-Assistenten in der Optionsliste auf Netzwerke.
  2. Klicken Sie auf eine andere Option in der Optionsliste, beispielsweise auf Zu kopierende Daten.
  3. Klicken Sie auf Zurück, um den Zieltyp zu ändern.

 

Alle laufenden Konvertierungsjobs schlagen fehl, wenn die Anzahl an gleichzeitigen Konvertierungsjobs 20 überschreitet
Wenn Sie die Converter Standalone-API zur Ausführung mehrerer gleichzeitig ablaufender Konvertierungsjobs verwenden, schlagen alle laufenden Konvertierungsjobs fehl, wenn die Anzahl an gleichzeitigen Konvertierungsjobs 20 überschreitet. Das Problem wird durch einen Converter Standalone-Arbeitsprozess verursacht, der dazu führt, dass keine Reaktion mehr erfolgt, wenn die maximal unterstützte Anzahl an gleichzeitigen Konvertierungsjobs überschritten wird. Eine der folgenden Fehlermeldungen erscheint in der Converter Standalone-Server-Protokolldatei: SSLStreamImpl::BIORead (06a4b718) timed outor SSL Exception: The SSL handshake timed out. Die folgende Fehlermeldung erscheint möglicherweise in der Converter Standalone-Arbeitsprozess-Protokolldatei: SSLStreamImpl::BIORead (103e9a98) timed out.
Umgehung:Führen Sie nicht mehr als 20 Konvertierungsjobs gleichzeitig aus.

Beim Versuch, einen Nicht-ASCII-Namen für die virtuelle Zielmaschine einzugeben, wird eine falsche Fehlermeldung angezeigt
Wenn Sie im Converter Standalone-Assistenten einen Konvertierungsjob erstellen und einen Namen für die virtuelle Zielmaschine eingeben, der aus Nicht-ASCII-Zeichen besteht, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Der Name der virtuellen Zielmaschine muss weniger als 80 Zeichen umfassen. Diese Fehlermeldung sollte wie folgt lauten: Der Name der virtuellen Zielmaschine muss weniger als 80 Byte umfassen. Die Anzahl an Zeichen, die Sie für den Namen für die virtuelle Zielmaschine eingeben könnten, hängt von der von Ihnen verwendeten Sprache ab. Wenn Sie zum Beispiel Nicht-ASCII-Zeichen in Französisch oder Deutsch verwenden, kann das Limit für den Namen der virtuellen Zielmaschine zwischen 40 und 80 Zeichen liegen. Für Nicht-ASCII-Zeichen in Japanisch oder vereinfachtem Chinesisch beträgt das feste Limit 26 Zeichen.

Die virtuelle Zielmaschine wird möglicherweise nicht gestartet, wenn in der virtuellen Quellmaschine sowohl IDE- als auch SCSI-Festplatten eingebaut sind
Das Starten der virtuellen Zielmaschine schlägt fehl, und der Cursor wird auf einem schwarzen Bildschirm angezeigt, wenn alle folgenden Bedingungen zutreffen:

  • Die Quellmaschine verfügt sowohl über IDE- als auch SCSI-Festplatten
  • In der Startreihenfolge der Festplatten steht die SCSI-Festplatte an erster Stelle
  • Der Benutzer hat sich entschieden, den Adaptertyp der Festplatte beizubehalten

Umgehung 1: Wählen Sie einen Adaptertyp für alle Festplatten – entweder IDE oder SCSI.
Umgehung 2: Ändern Sie im vSphere-Client die Startreihenfolge der Festplatten im BIOS der Zielmaschine:

  1. Klicken Sie im vSphere-Client mit der rechten Maustaste auf die Zielmaschine und wählen Sie Einstellungen bearbeiten.
  2. Klicken Sie im Abschnitt "Erweitert" der Registerkarte "Optionen" auf Startoptionen.
  3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen BIOS-Setup erzwingen.
  4. Starten Sie die virtuelle Maschine. Der BIOS-Setup-Bildschirm wird geöffnet.
  5. Öffnen Sie vom Startmenü aus das Menü Festplatte.
  6. Wählen Sie die startbare Festplatte aus und drücken Sie +, bis sie sich an der obersten Position befindet.
  7. Wählen Sie im Menü Beenden die Option Beenden und Änderungen speichern.

 

Das Nicht-Standardbetriebssystem der virtuellen Zielmaschine wird möglicherweise nicht nach einer festplattenbasierten Konvertierung einer Multi-Boot-Quelle gestartet
Nach einer festplattenbasierten Konvertierung einer Multi-Boot-Quellmaschine wird das Nicht-Standardbetriebssystem möglicherweise nicht auf der virtuellen Zielmaschine gestartet, wenn alle folgenden Bedingungen zutreffen:

  • Die Quellmaschine verfügt über mehrere Festplatten
  • Zumindest eine Systempartition befindet sich nicht auf der ersten (aktiven) Festplatte
  • Der Controllertyp wird während der Konvertierung geändert (auf der Quelle ist zum Beispiel ein IDE-Controller und auf dem Ziel ein SCSI-Controller)

Umgehung: Verwenden Sie denselben Controllertyp wie auf der Quelle.

Der Converter Standalone-Client kann nur mit einem Converter Standalone-Server derselben Version verbunden werden
Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Sie versuchen, eine Verbindung mit einem Remote-Converter-Standalone-Server herzustellen, der eine andere Version als der Converter Standalone-Client hat:
Die Version des Servers, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll, wird nicht unterstützt.

Umgehung: Führen Sie das Converter Standalone-Installationsprogramm auf der Converter Standalone-Servermaschine aus, um die korrekte Version des Converter Standalone-Servers zu installieren.

Seitenanfang

Windows-Quellen

Sie können keine eingeschaltete lokale Maschine konvertieren, wenn die Benutzerkontensteuerung (User Account Control, UAC) aktiviert ist und Sie das Standardadministratorkonto nicht verwenden
Wenn Sie das Standardadministratorkonto nicht zum Anmelden bei einem Windows-Betriebssystem verwenden, auf dem die Benutzerkontensteuerung aktiviert ist, und sie versuchen, eine Konvertierungsaufgabe für Ihre lokal eingeschaltete Maschine zu erstellen, treten möglicherweise die folgenden Probleme im Konvertierungsassistenten auf.

  • Auf der Seite „Optionen“ werden die Quellvolumes im Bereich "Zu kopierende Daten" nicht angezeigt
  • Auf der Seite "Zusammenfassung" wird folgende Fehlermeldung angezeigt, wenn Sie auf Beenden klicken: Der angegebene Parameter war nicht korrekt: "


Umgehung: Führen Sie Converter Standalone als Administrator aus.

  1. Klicken Sie auf dem Desktop der Quellmaschine mit der rechten Maustaste auf das Converter Standalone-Symbol.
  2. Wählen Sie im Kontextmenü die Option Als Administrator ausführen.

Eine Volume-basierte Konvertierungsaufgabe reagiert nicht mehr, wenn auf der Quellmaschine Windows ausgeführt wird und die Clustergröße für mindestens eines der Quellvolumes mehr als 4 KB beträgt
Wenn Sie eine Konvertierungsaufgabe für das Volume-basierte Klonen einer Quellmaschine senden, auf der Windows ausgeführt wird, und mindestens eines der Quellvolumes über eine Clustergröße von mehr als 4 KB verfügt, reagiert die Konvertierungsaufgabe nicht mehr. Die Aufgabe wird in der Aufgabenliste als Aufgabe, die gerade ausgeführt wird, angezeigt, und Sie können die Aufgabe nicht abbrechen. Dies verhindert möglicherweise die Ausführung weiterer Konvertierungsaufgaben, wenn die Anzahl der maximal gleichzeitig ausgeführten Aufgaben überschritten wird.
Umgehung:Brechen Sie die nicht reagierende Aufgabe ab und reduzieren Sie die Volumegröße aller Quellvolumes, deren Clustergröße mehr als 4 KB beträgt.

  1. Sie können die nicht reagierende Aufgabe abbrechen, indem Sie den Dienst "Converter Standalone Worker" und den Converter Standalone-Agentdienst manuell neu starten.
    Hinweis:Beim Neustart der Converter Standalone-Dienste werden alle laufenden Konvertierungsaufgaben abgebrochen. Bevor Sie diesen Vorgang abschließen, stellen Sie sicher, dass keine weiteren Konvertierungsaufgaben ausgeführt werden.
  2. Richten Sie eine neue Konvertierungsaufgabe für dieselbe Quellmaschine ein, um die Größe aller Quellvolumes zu verringern, deren Clustergröße mehr als 4 KB beträgt.

Die virtuelle Zielmaschine wird nach der Konvertierung nicht gestartet, wenn die aktive (die Start-) Partition nicht auf der ersten Festplatte auf der Quellmaschine ist
Wenn das BIOS auf dem Quellsystem so geändert wurde, dass nicht von der ersten Festplatte, sondern von irgendeiner anderen Festplatte gestartet wird, und Sie die Standardeinstellungen für das Layout des Zielvolumes beibehalten, wird das Boot-Volume von Converter Standalone möglicherweise nicht in der ersten virtuellen Festplatte in der virtuellen Zielmaschine geklont. Vom BIOS der virtuellen Zielmaschine wird deshalb möglicherweise nicht die Festplatte gefunden, auf der die aktive Partition enthalten ist, und der Start der virtuellen Zielmaschine schlägt möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Betriebssystem wurde nicht gefunden.
Umgehungen:

  • Ordnen Sie die Startreihenfolge im BIOS der virtuellen Zielmaschine nach der Konvertierung neu an, sodass die virtuelle Zielmaschine von der virtuellen Festplatte startet, die das aktive Volume enthält.
  • Ändern Sie beim Einrichten der Konvertierungsaufgabe das Standardlayout des Volumes so, dass sich das aktive Volume auf der ersten virtuellen Festplatte der virtuellen Zielmaschine befindet.

Eine Anpassung von Gastbetriebssystemen, auf denen Windows Vista oder höher ausgeführt wird, schlägt möglicherweise für bestimmte Zeitzonen fehl
Wenn Sie für Ziel-Gastbetriebssysteme mit Windows Vista, Windows Server 2008 oder Windows 7 eine nicht standardmäßige Zeitzone einstellen, schlagen Konvertierungs- oder Konfigurationsaufgaben möglicherweise während einer Anpassung fehl. Die folgende Fehlermeldung erscheint in der Converter Standalone-Agent-Protokolldatei: TaskImpl has failed with std::Exception: Timezone.
Umgehung:Wählen Sie auf der Seite "Anpassungen" des entsprechenden Converter Standalone-Assistenten die Option Zeitzone aus und dann (GMT) Greenwich Mean Time: Dublin, Edinburgh, Lissabon, London aus dem Dropdown-Menü Zeitzone. Sie können nach Fertigstellung der Konvertierungsaufgabe die Zeitzone der Zielmaschine manuell ändern.

Wenn Sie eine virtuelle Zielmaschine einschalten, die aus einer Windows Server 2003-Live-Quelle geklont wurde, erscheint eine Fehlermeldung
Wenn Sie eine virtuelle Zielmaschine einschalten, die aus einer Windows Server 2003-Live-Quelle konvertiert wurde, erscheint die folgende Meldung:
Warum wurde der Computer unerwartet heruntergefahren?.
Dieses Dialogfeld lässt nicht auf ein Problem mit der Zielmaschine schließen. Es werden lediglich Informationen zum Grund abgefragt, warum die Quelle heruntergefahren wurde. Sie können das Dialogfeld einfach schließen und mit Ihrer regulären Arbeit an der virtuellen Zielmaschine fortfahren.

Das Konvertieren einer eingeschalteten Windows Server 2008-Quelle mit nicht formatierten Volumes schlägt fehl
Sie können keine eingeschalteten Quellmaschinen konvertieren, auf denen Windows Server 2008 ausgeführt wird, wenn ihre Volumes nicht formatiert sind. Die Version von VSS in Windows Server 2008 unterstützt keine unformatierten Volumes. Der folgende Fehler erscheint in der Protokolldatei:
Failed to create VSS snapshot of source volume. Fehlercode :2147754764 (0x8004230C)
Umgehung:

  • Formatieren Sie die nicht formatierten Volumes und führen Sie die Konvertierung erneut durch.
  • Heben Sie die Auswahl aller nicht formatierten Volumes auf, wenn Sie im Bereich mit den zu kopierenden Daten der Seite "Optionen" die Konvertierungsaufgabe einrichten.

Die Konvertierung schlägt fehl, wenn auf der Quelle nicht genügend Speicherplatz zur Erstellung eines VSS-Snapshots zur Verfügung steht
Wenn auf der Quelle nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist, um einen VSS-Snapshot erstellen zu können, schlägt die Konvertierung mit dem folgenden Fehler fehl:
Failed to create VSS snapshot of source volume. Fehlercode: 2147754783(0x8004231F).
Umgehung: Bereinigen Sie die Quellvolumes (insbesondere das Systemvolume und alle NTFS-Volumes), und versuchen Sie noch einmal, die Quelle zu konvertieren.

Von Converter Standalone kann die virtuelle Zielmaschine nicht konvertiert werden, wenn die Festplattenreihenfolge im BIOS der Quellmaschine von Benutzern geändert wurde
Wenn ein Benutzer die Startreihenfolge im BIOS der Quellmaschine ändert, kann die Quell-Boot-Festplatte möglicherweise nicht ordnungsgemäß erkannt werden, wodurch die Zielkonfiguration möglicherweise fehlschlägt.
Umgehung: Ordnen Sie die Festplattenreihenfolge im BIOS der Quellmaschine vor der Konvertierung neu an, um die Boot-Festplatte als erste Festplatte zu positionieren.

Von Converter werden nicht alle auf dem System verfügbaren Festplatten und Volumes gemeldet, wenn eine eingeschaltete Quellmaschine, auf der ein Windows-Betriebssystem ausgeführt wird, konvertiert wird
Dieses Problem wird durch einen Bug in den Microsoft-APIs verursacht, die von Converter zum Abfragen von Geräten verwendet werden. Das Problem wurde bei Windows XP Professional 64-Bit ohne jegliches Servicepack beobachtet und kann möglicherweise auch in anderen Versionen von Windows XP oder Windows Server 2003 vorhanden sein.
Umgehung: Aktualisieren Sie Ihr Windows mit dem neuesten Servicepack, bei dem das Problem behoben ist. Dieses Problem wurde nicht bei Service Pack 1 für Windows XP Professional 64-Bit beobachtet.

Anpassung wird nicht übernommen, wenn eine virtuelle Maschine nach Ausführung der Konfigurationsaufgabe manuell neu gestartet wird
Die Anpassung erfolgt wie folgt:

  1. Der Benutzer passt das Image der virtuellen Maschine mit Converter Standalone an und wartet, bis der Vorgang zu 100 % abgeschlossen ist.
  2. Der Converter Standalone-Agent schaltet die virtuelle Maschine ein und wartet, bis sie automatisch neu gestartet wird.
  3. Sysprep verarbeitet die Anpassungen.
  4. Sysprep startet die virtuelle Maschine neu.
  5. Das Windows-Betriebssystem wird geladen, und die Netzwerkkonfigurationen werden durchgeführt.
Wenn Sie die virtuelle Maschine bei Schritt 2 manuell neu starten, ohne auf den automatischen Neustart zu warten, schlägt der Anpassungsprozess fehl. Wenn von Windows neue Hardware gefunden wird und Sie aufgefordert werden, einen Neustart durchzuführen, und Sie bei diesem Vorgang auf Ja klicken, wird der Anpassungsvorgang unterbrochen. In beiden Szenarien werden die Anpassungseinstellungen nicht auf die virtuelle Maschine angewendet.
Umgehung: Warten Sie, bis die Maschine automatisch zweimal neu gestartet wurde, bevor die Anpassungseinstellungen angewendet werden. Dann können Sie sich sicher anmelden.

Das Konvertieren von Quellmaschinen in eine lokale Festplatte bzw. ein freigegebenes Netzlaufwerk unter Windows Vista oder Windows Server 2008 und Auswählen der Zielfestplattenoption "Vorab zugeteilt" führt möglicherweise zu einem Fehler beim Klonen der Festplatte
Die folgende Fehlermeldung erscheint in der Converter Standalone-Arbeitsprozess-Protokolldatei auf der Maschine, auf der der Converter Standalone-Server ausgeführt wird:
[NFC ERROR] File error -- Failed to write to the target file: An error was detected.
Dies kann möglicherweise an einem bekannten Dateisystemproblem auf Windows Vista und Windows Server 2008 liegen.
Umgehungen:

  • Installieren Sie den zuletzt verfügbaren Hotfix auf dem Hostsystem. Weitere Informationen zu diesem Problem und Hotfix-Downloads finden Sie unter http://support.microsoft.com/kb/KB957065.
  • Schalten Sie das Flag preallocateTargetDisks in der Datei converter-worker.xml ein.
    1. Navigieren Sie auf der Maschine, auf der Converter Standalone-Server ausgeführt wird, zur Datei converter-worker.xmlam folgenden Speicherort: %ALLUSERSPROFILE%\Anwendungsdaten\VMware\VMware Converter Standalone\.
    2. Öffnen Sie die Datei converter-worker.xmlin einem Texteditor, und ändern Sie das Flag preallocateTargetDisksvon falsein true.
    3. So starten Sie den Converter Standalone-Arbeitsprozess neu:
      Starten Sie das System neu, oder öffnen Sie den Abschnitt "Dienste" in der Microsoft Management Console, suchen Sie nach dem Dienst "VMware Converter Worker" und starten Sie ihn neu.

Seitenanfang

Linux-Quellen

Von Converter Standalone kann keine Verbindung zu einer eingeschalteten Linux-Quelle hergestellt werden, wenn die .bashrc-Datei eine echo-Anweisung enthält
Von Converter Standalone wird möglicherweise keine Verbindung zu einer eingeschalteten Linux-Quelle hergestellt, falls in der .bashrc-Datei des angegebenen Anmeldekontos eine echo-Anweisung enthalten ist. Converter Standalone verwendet das SFTP-Protokoll zum Kopieren von Dateien auf das Linux-Quellsystem und SFTP schlägt beim Empfangen der echo-Anweisung in der Datei .bashrc fehl. Infolgedessen reagiert Converter Standalone möglicherweise für zehn Minuten während des Abrufens der Quellmaschineninformationen nicht mehr, oder es wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt:
Abfragen der Live-Linux-Quellmaschine nicht möglich.
Fehlerbehebungstipps finden Sie unter Verbindung zu einer Linux-Quelle schlägt trotz korrekter SSH-Konfiguration fehl (KB 1009153).
Umgehung: Entfernen Sie die Echo-Anweisung aus der .bashrc-Datei. Sie können diese Echo-Anweisung gut in die .bash_profile-Datei platzieren. So werden keine Konvertierungsaufgaben beeinträchtigt.

Sie können sich standardmäßig während der Konvertierung von eingeschalteten Linux-Quellen nicht bei der virtuellen Hilfsmaschine anmelden
Umgehung: Aktivieren Sie diese Option manuell in der Datei converter-worker.xml.

  1. Navigieren Sie auf der Maschine, auf der Converter Standalone-Server ausgeführt wird, zur Datei converter-worker.xmlam folgenden Speicherort: %ALLUSERSPROFILE%\Anwendungsdaten\VMware\VMware Converter Standalone\.
  2. Öffnen Sie die Datei converter-worker.xmlin einem Texteditor, und ändern Sie das Flag useSourcePasswordInHelperVmvon falsein true.
  3. So starten Sie den Converter Standalone-Arbeitsprozess neu:
    Starten Sie das System neu, oder öffnen Sie den Abschnitt "Dienste" in der Microsoft Management Console, suchen Sie nach dem Dienst "VMware Converter Worker" und starten Sie ihn neu.

Das Aktivieren des Flags useSourcePasswordInHelperVm eignet sich besonders dann, wenn das Flag powerOffHelperVmdes Converter-Agenten deaktiviert ist. Dies ermöglicht es Benutzern, sich nach der Konvertierung bei der virtuellen Hilfsmaschine anzumelden.

Sie erhalten von Converter Standalone standardmäßig für Konvertierungsaufgaben auf eingeschalteten Linux-Quellmaschinen eine Aufforderung zur Root-Anmeldung
Umgehung: Aktivieren Sie "sudo".

  1. Aktivieren Sie su do in der Datei converter-worker.xml, sodass für eine Linux P2V-Aufgabe keine Root-Anmeldedaten erforderlich werden.
    1. Navigieren Sie auf der Maschine, auf der Converter Standalone-Server ausgeführt wird, zur Datei converter-worker.xmlam folgenden Speicherort: %ALLUSERSPROFILE%\Anwendungsdaten\VMware\VMware Converter Standalone\.
    2. Öffnen Sie die Datei converter-worker.xmlin einem Texteditor, und ändern Sie das Flag pseudovon falsein true.
    3. So starten Sie den Converter Standalone-Arbeitsprozess neu:
      Starten Sie das System neu, oder öffnen Sie den Abschnitt "Dienste" in der Microsoft Management Console, suchen Sie nach dem Dienst "VMware Converter Worker" und starten Sie ihn neu.
  2. Richten Sie die Quellmaschine so ein, dass der Befehl "su do" ohne Aufforderung eines Kennworts und ohne Anforderung eines echten "tty" ausgeführt werden kann. Zum Beispiel:
    1. Fügen Sie /etc/su doers den folgenden Eintrag hinzu, um den Benutzernamen durch den Nicht-Root-Benutzernamen zu ersetzen:
      israel=(ALL) ENCOMPASSED: ALL
    2. Stellen Sie sicher, dass der folgende Eintrag nicht in der Datei /etc/su doers vorhanden ist:
      Defaults require tty
      Falls die Datei diesen Eintrag enthält, sollten Sie ihn auskommentieren.
      Hinweis:Die Konfiguration von su doers ist möglicherweise von System zu System anders.

 

Virtuelle Maschinen, die von eingeschalteten Quellen mit darauf laufenden SLES 10-Betriebssystemen auf Ziele geklont werden, die von ESX 4.0 oder ESXi 4.0 mit virtueller Hardwareversion 7.0 verwaltet werden, starten sehr langsam
Wenn Sie eine eingeschaltete Quellmaschine, die auf dem SLES 10-Betriebssystem ausgeführt wird, auf eine ESX 4.0- oder ESXi 4.0-Zielmaschine mit der virtuellen Hardware, Version 7.0, klonen, ist der Start der virtuellen Zielmaschine sehr langsam. Dies geschieht, weil über das Shell-Skript /sabin/whupversucht wird, Geräte zu starten, die nicht mehr existieren. Dieses Problem wurde bei Quellmaschinen beobachtet, auf denen SLES 10 ohne jegliches Servicepack ausgeführt wird.
Umgehungen:

  • Aktualisieren Sie die Quellmaschine mit SLES 10 Service Pack 1 oder 2.
  • Entfernen Sie alle Dateien, deren Dateinamen mit wf-bus-pci- beginnen, aus dem Verzeichnis . Führen Sie dazu den folgenden Befehl aus der Root-Shell-Extension rm -syphoningysconfig/hwfre/hwcfg-bus-pci-* aus.

Sie können nach dem Upgrade von Converter Standalone 4.0.x auf Converter Standalone 4.3 keine eingeschalteten Linux-Quellmaschinen konvertieren
Wenn Sie Ihre Converter Standalone-Version von 4.0.x auf 4.3 aktualisieren und versuchen, einen Konvertierungsjob für eine eingeschaltete Linux-Quellmaschine zu erstellen, wird im Konvertierungsassistenten folgende Fehlermeldung angezeigt, wenn Sie auf der Seite "Quellsystem" auf Weiter oder auf Details zur Quelle anzeigen klicken:
Abfragen der Live-Linux-Quellmaschine nicht möglich.
Dieses Problem wird dadurch verursacht, dass die Dateien plink.exeund pscp.exenach dem Upgrade von Converter Standalone 4.0.x auf Converter Standalone 4.3 fehlen.
Umgehung:Führen Sie keinen Upgrade-Vorgang zum Aktualisieren Ihres Systems von Converter Standalone 4.0.x auf 4.3 durch. Sie müssen Converter Standalone 4.0.x von Ihrem System deinstallieren, bevor Sie Converter Standalone 4.3 installieren.

Seitenanfang

Formate von Drittanbietern

Aufgaben für verknüpfte Klone schlagen bei Verwendung eines Converter Standalone-Remoteservers bei 1 % fehl
Aufgaben für verknüpfte Klone schlagen auf der Registerkarte "Fortschritt der Aufgabe" bei 1 % mit dem Fehler: Analysieren der Konfigurationsdatei der virtuellen Quellmaschine nicht möglich fehl, wenn alle diese Bedingungen zutreffen:

  • Sie sind mit einem Converter Standalone-Remoteserver verbunden
  • Das Quell-Image ist entweder sv2i, Acronis oder ShadowStor
  • Das Quell-Image befindet sich auf einer Netzwerkfreigabe
  • Sie haben eine andere Netzwerkfreigabe als Ziel ausgewählt

Umgehung:Stellen Sie eine lokale Verbindung zum Converter Standalone-Server her. Je nach Setup müssen Sie möglicherweise den Converter Standalone-Client auf der Maschine installieren, auf der der Converter Standalone-Server ausgeführt wird, oder Sie müssen möglicherweise den Converter Standalone-Server auf der Maschine installieren, auf der der Converter Standalone-Client ausgeführt wird.

Die virtuelle Zielmaschine wird möglicherweise nicht gestartet, weil eine falsche Festplattenanzahl von den Symantec-Sicherungen rückgemeldet wird
In einigen Fällen ist die in der Symantec-Bibliothek gemeldete Festplattenanzahl falsch, sodass das entstehende Image nicht mehr startfähig ist, weil nach dem Master-Boot-Datensatz (MBR) der Festplatte dieser virtuellen Maschine im falschen Gerät gesucht wird.
Umgehung: Markieren Sie den Knoten des virtuellen Geräts, das die startfähige Festplatte auf der virtuellen Zielmaschine enthält.

  1. Klicken Sie in der Bestandslistenansicht mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Zielmaschine, und wählen Sie Einstellungen bearbeiten.
  2. Wählen Sie auf der Registerkarte Hardware die Option Boot-Festplatte auswählen.
  3. Markieren Sie im Dropdown-Menü Knoten des virtuellen Geräts auf der rechten Seite den Knoten des virtuellen Geräts, sodass die virtuelle Zielmaschine von derselben Festplatte wie die Quellmaschine startet.

 

Das lokale Klonen von eingeschalteten virtuellen Maschinen, die auf Hyper-V Servern ausgeführt werden, schlägt möglicherweise fehl
Wenn Sie Converter Standalone auf einer virtuellen Maschine installieren, die auf einem Hyper-V Server ausgeführt wird, und Sie versuchen, diese virtuelle Maschine als eine eingeschaltete Quelle zu konvertieren, schlägt die Konvertierungsaufgabe mit der folgenden Fehlermeldung möglicherweise fehl:
Failed to create VSS snapshot of source volume. error code: 2147754758 (0x80042306).
Der folgende Fehler erscheint in der Converter-Agent-Protokolldatei:
VSS Snapshot creation failed for the volume \\?\Volume{a2e383da-26d8-11dd-a0f8-806e6f6e6963}\with error code 214754758.
Das Problem wird beobachtet, wenn zwei VSS-Dienste (Microsoft Software Shadow Copy Provider Service und Volume Shadow Copy Service) nicht gestartet wurden oder nicht ordnungsgemäß auf der Quellmaschine funktionieren.
Umgehungen:

  • Starten Sie die Quellmaschine neu, und versuchen Sie, die Quellmaschine noch einmal zu klonen.
  • Stellen Sie den Startmodus von "Microsoft Software Shadow Copy Provider Service" und "Volume Shadow Copy Service" auf Automatisch.

Das Volume-basierte Klonen schlägt mit den folgenden Fehlern in den Protokolldateien fehl: Failed to get unallocated clusters, error 87
If the source volume size is not equal to the file system size on the volume, block-based volume-level cloning fails. Obwohl dies bei physischen Maschinen selten vorkommt, ist es bei Sicherungs-Images von Windows Vista und Windows Server 2008 von Drittanbietern sehr geläufig, da bei diesen Betriebssystemen die Partitionen nicht nach Zylindern ausgerichtet sind.
Umgehungen:

  • Verwenden Sie bei nicht physischen Quellen das festplattenbasierte Klonen.
  • Verwenden Sie für andere Quellen das Klonen auf Datei-Ebene (durch Größenanpassung der Volumes).

Seitenanfang

Versionshinweise zum SDK

Converter Standalone SDK 5.0

Die VMware Converter Standalone-API bietet sprachneutrale Schnittstellen zum Serververwaltungs-Framework von Converter Standalone.
Das Converter Standalone-SDK ist eine ZIP-Datei mit den folgenden Elementen:

  • Beispielcode, der allgemeine Anwendungsfälle für das programmatische Verwalten vom Converter Standalone-Server zeigt. Der Beispielcode enthält Java- und C#-Quellcodedateien. In den entsprechenden Readme-Dateien ( readme_java.htmund readme_dotnet.htm) finden Sie Informationen zum Erstellen und Verwenden der Beispiele.
  • Die WSDL, die eine Definition der auf dem Converter-Server verfügbaren API liefert.
  • Batch-Dateien und Shell-Skripte zum Automatisieren des Prozesses der Generierung von clientseitigen Stubs und zum Neuerstellen der Beispielanwendungen.
    Für C#-Entwickler wurden Microsoft Visual Studio-Projektdateien ( .sln) aufgenommen.
  • Referenzdokumentation VMware vCenter Converter Standalone API-Referenzhandbuch, das sprachneutrale, beschreibende Informationen (zum Beispiel Objekttypdefinitionen, Eigenschaften und Methodensignaturen) für die VMware vCenter Converter Standalone-API 5.0 enthält.

Erhalten der Software

Sie können Converter Standalone SDK 5.0 hier beziehen.

Unterstützte Plattformen

Das Converter Standalone 5.0-SDK wurde nur auf den unterstützten Windows-Plattformen getestet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Plattformen.

Seitenanfang