VMware Fusion 2.0.6 | 01. Oktober 2009 | Build 196839

Letzte Aktualisierung des Dokuments: 01. Oktober 2009


In den Versionshinweisen werden folgende Themen behandelt:

Neuheiten

VMware Fusion 2.0.6 ist eine Wartungsversion von VMware Fusion 2. Es handelt sich um ein kostenloses Upgrade für alle VMware Fusion 1- und VMware Fusion 2-Kunden, das folgende Erweiterungen bereitstellt:

  • Fixes für verschiedene Probleme beim Ausführen von VMware Fusion 2.0.x unter Mac OS X Snow Leopard (32-Bit-Kernel-Modus).
  • Verbesserte 3D-Leistung auf Macs mit NVIDIA-Grafikkarten, auf denen Mac OS X 10.6 ausgeführt wird.
  • Verschiedene Fixes für mehr als 20 Fehler.

Vorgängerversionen von VMware Fusion 2

Funktionen aus Vorgängerversionen von VMware Fusion 2 werden in den Versionshinweisen zu der jeweiligen Version erläutert. Um Versionshinweise zu Vorgängerversionen von VMware Fusion 2 anzuzeigen, klicken Sie auf einen der folgenden Links:

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Vor der Installation

Verwenden Sie die empfohlenen Versionen des Mac OS X-Betriebssystems

Verwenden Sie bei Einsatz von Mac OS X 10.4 (Tiger) die Version 10.4.11 oder höher. Bei Einsatz von Mac OS X 10.5 (Leopard) sollten Sie Mac OS X 10.5.2 oder höher verwenden.

Leopard zeigt auf VMware Fusion eine bessere 3D-Leistung als Tiger.

Die Installation von VMware Fusion 2.0.6 führt zum Überschreiben früherer Anwendungsversionen

Es ist nicht möglich, mehrere Versionen von VMware Fusion auf demselben PC zu installieren. Wenn Sie daher VMware Fusion 2.0.6 auf einem Computer installieren, auf dem sich bereits VMware Fusion 2.x oder 1.x befindet, überschreibt Version 2.0.6 die früheren Versionen. Wenn Sie eine Vorgängerversion wiederherstellen möchten, ist eine erneute Installation erforderlich.

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Behobene Probleme

In dieser Version wurden die folgenden Probleme behoben:

  • Denial-of-Service-Sicherheitslücke im Kernel
    Eine Integerüberlauf-Schwachstelle in der vmx86-Kernel-Erweiterung ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff durch einen unbefugten Benutzer.
    Das CVE-Projekt für allgemeine Sicherheitslücken und Schwachstellen (cve.mitre.org) hat diesem Problem den Namen CVE-2009-3282 zugewiesen.
  • Sicherheitslücke ermöglicht Codeausführung im Kernel-Kontext
    Eine ioctl-Sicherheitslücke in der vmx86-Kernel-Erweiterung ermöglicht das Ausführen eines beliebigen Codes im Kernel-Kontext durch einen unbefugten Benutzer.
    Das CVE-Projekt für allgemeine Sicherheitslücken und Schwachstellen (cve.mitre.org) hat diesem Problem den Namen CVE-2009-3281 zugewiesen.
  • VMware Fusion zeigt trotz gültiger Lizenz nach Upgrade auf Mac OS X 10.6 Lizenzierungsfehler an
    Nach einem Upgrade von Mac OS X 10.6 zeigt VMware Fusion die folgende Fehlermeldung an:
    Diese Kopie von VMware Fusion wurde noch nicht lizenziert.
  • Problem beim Drucken ohne Treiber unter Mac OS X 10.6
    Nach einem Upgrade von Mac OS X 10.6 ist die Ausgabe der von VMware Fusion verwendeten Software zum Drucken ohne Treiber möglicherweise unlesbar.
  • Dateisymbole werden unter Mac OS X 10.6 nicht ordnungsgemäß angezeigt
    Auf Mac OS X 10.6-Hostbetriebssystemen werden die Symbole für Dateien, die in einer Windows-Anwendung geöffnet werden, nicht ordnungsgemäß angezeigt.

Bekannte Probleme

Die folgenden Probleme können in VMware Fusion 2.0.6 auftreten:

  • Unter Mac OS X 10.6 und höheren Versionen ist die VMware Fusion-Hilfe nach Ändern der Sprache in den Systemeinstellungen möglicherweise nicht mehr verfügbar
    Wenn Sie nach dem Ändern der Spracheinstellung auf die VMware Fusion-Hilfe zugreifen, werden im Hilfefenster anstelle der produktbezogenen Hilfe möglicherweise leere Seiten angezeigt.
    Workaround:

    1. Schließen Sie das Hilfefenster, und beenden Sie VMware Fusion.
    2. Wählen Sie im Finder Benutzerordner > Library > Caches, und löschen Sie die Ordner com.apple.helpdund com.apple.helpviewer.
    3. Wählen Sie im Finder Benutzerordner > Library > Preferences, und löschen Sie die Dateien com.apple.helpd.plistund com.apple.helpviewer.plist.
    4. Öffnen Sie Activity Monitor.app. Wählen Sie in der Taskleiste im Aufklappmenü Alle Prozesse, und beenden Sie den Prozess helpd, wenn dieser ausgeführt wird.
    5. Starten Sie VMware Fusion, und öffnen Sie die Hilfe.
    Die Hilfeinhalte sollten jetzt angezeigt werden.
  • Unter Mac OS X 10.6.1 wird die produktbezogene Hilfe auf Japanisch möglicherweise nicht angezeigt
    Wenn Sie unter Mac OS X 10.6.1 die VMware Fusion-Hilfe in japanischer Sprache öffnen, werden im Hilfefenster anstelle der produktbezogenen Hilfe möglicherweise leere Seiten angezeigt.

  • Die VMware Tools werden bei einem Upgrade von VMware Fusion 2.0.5 auf VMware Fusion 2.0.6 nicht automatisch aktualisiert
    Nach einem Upgrade von Fusion 2.0.5 auf VMware Fusion 2.0.6 funktionieren automatische Updates oder Updates aus einer virtuellen Maschine heraus nicht mehr. Das bedeutet, dass es nicht möglich ist, die VMware Tools über das Gastsystem durch Klicken auf Tools aktualisieren im Dialogfeld für die VMware Tools-Eigenschaften zu aktualisieren. Um ein manuelles Update auszuführen, wählen Sie in der VMware Fusion-Menüleiste Virtuelle Maschine > VMware Tools installieren.

  • In einer virtuellen Windows-Maschine funktionieren Dateiverknüpfungen in Microsoft Office-Anwendungen nicht
    Wenn in einer virtuellen Windows-Maschine in VMware Fusion 2 die Funktion Standardanwendungen verwendet und anschließend ein Upgrade auf VMware Fusion 2.0.6 durchgeführt wurde, funktionieren die Hyperlinks in Microsoft Office-Dokumenten möglicherweise nicht.
    Workaround:
    1. Installieren Sie die neueste Version der VMware Tools.
    2. Entfernen Sie in der virtuellen Windows-Maschine den Registrierungsschlüssel ForceShellExecuteaus folgendem Ordner: HKLM\Software\Microsoft\Office\9.0\Common\Internet.
  • Bei der Installation von VMware Fusion auf einem Mac mit Mac OS X 10.6 (Snow Leopard) wird MacFUSE nicht installiert
    MacFUSE kann dazu führen, dass das Installationsprogramm fehlschlägt oder nicht mehr reagiert. Daher wird MacFUSE bei der Installation von VMware Fusion unter Mac OS X 10.6 standardmäßig nicht installiert.

  • Maustreiberfehler beim Importieren einer virtuellen Windows XP Professional- oder Windows Server 2003-Maschine aus Parallels Desktop 4
    Die folgende Fehlermeldung wird möglicherweise während der VMware Tools-Installation angezeigt, wenn Sie eine virtuelle Windows XP Professional- oder Windows Server 2003-Maschine aus Parallels Desktop 4 importieren: Automatische Installation des Maustreibers fehlgeschlagen. Dieser Treiber muss manuell installiert werden.
    Dieser Fehler kann ignoriert werden. Die Maus funktioniert einwandfrei in der importierten virtuellen Maschine.
  • Die Auswahl der Option „Ruhezustand“ in einem Mac OS X Server-Gastbetriebssystem führt dazu, dass es nicht mehr reagiert
    Die Standardeinstellung für das Mac OS X Server-Betriebssystem ist so festgelegt, dass es nie in den Ruhezustand versetzt wird. Wird die Einstellung jedoch geändert oder Apple > Ruhezustand gewählt, reagiert die virtuelle Maschine möglicherweise nicht mehr.
    Workaround: Fahren Sie die virtuelle Maschine herunter und führen Sie einen Neustart aus. Stellen Sie sicher, dass nach Auswahl von Apple > Systemeinstellungen im Fenster Energie sparen der Schieberegler Ruhezustand des Computers aktivieren nach Inaktivität von: auf Nie gesetzt ist. Verwenden Sie nicht die Option Apple > Ruhezustand.
  • Kopiervorgang in Mac OS X Server 10.6-Gastbetriebssystem schlägt fehl
    Das Kopieren von Dateien aus einem Mac OS X Server 10.6-Gastbetriebssystem in einen freigegebenen Ordner schlägt möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Kopieren: Der Vorgang konnte nicht abgeschlossen werden, da Sie für einige Objekte nicht die notwendigen Zugriffsrechte besitzen.
    Workaround: Keiner.

  • Installation der VMware Tools in deutsch- und französischsprachigen virtuellen Parallels 4-Maschinen nicht möglich
    Die Installation der VMware Tools in deutsch- und französischsprachigen virtuellen Parallels 4-Maschinen mit aktivierter Dateifreigabe schlägt möglicherweise fehl. Die VMware Tools zeigen möglicherweise die folgende Fehlermeldung an: Fehler 1606. Auf den Netzwerkpfad \\.psf\Home\Documents konnte nicht zugegriffen werden.
    Workaround: Deinstallieren Sie die Parallels 4 Tools und installieren Sie anschließend die VMware Tools.
  • Installation von Ubuntu 8.10-Gastbetriebssystemen (32 Bit) auf einem Mac Pro mit Quad-Core Intel Xeon-Prozessoren der Serien 5500 und 3500 nicht möglich
    Die Installation des Ubuntu 8.10-Gastbetriebssystems (32 Bit) auf einem Mac Pro mit Quad-Core Intel Xeon-Prozessoren der Serien 5500 oder 3500 (basierend auf Nehalem-Mikroarchitektur) schlägt mit der Meldung Die CPU wurde vom Gastbetriebssystem deaktiviertfehl.
    Workaround: Fügen Sie der VMX-Konfigurationsdatei der virtuellen Ubuntu 8.10-Maschine über die folgenden Schritte zwei Zeilen hinzu.
    1. Schalten Sie die virtuelle Maschine aus und beenden Sie VMware Fusion.
    2. Navigieren Sie zu dem Mac-Ordner, in dem sich die virtuelle Maschine befindet. Der Standardpfad lautet Benutzerordner > Dokumente > Virtuelle Maschinen.
    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Paket der virtuellen Ubuntu 8.10-Maschine und wählen Sie Paketinhalt zeigen.
    4. Öffnen Sie die Datei namens <Name der virtuellen Maschine>.vmxin einem Texteditor und fügen Sie der Datei die folgenden Zeilen hinzu:
      monitor.virtual_exec="hardware"
      monitor.virtual_mmu="software"
    5. Speichern Sie die Datei.
    6. Schalten Sie die virtuelle Ubuntu-Maschine wieder ein.
  • VMware Fusion-Benutzerschnittstelle schlägt beim Importieren einer virtuellen Parallels 4-Maschine fehl
    Beim Importieren einer virtuellen Parallels 4-Maschine oder einer virtuellen Servermaschine wird VMware Fusion möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung beendet: Die Anwendung vmware wurde unerwartet geschlossen. Dieser Fehler tritt auf, wenn die Systemfestplatte der virtuellen Parallels-Maschine nicht auf 0:0gesetzt ist (dies ist der Standardwert).
    Workaround: Legen Sie den Wert für die Systemfestplatte der virtuellen Parallels 4-Maschine auf 0:0fest (Standardwert):
    1. Wählen Sie im Menü Virtuelle Maschine die Option Konfigurieren.
    2. Wählen Sie in der linken Navigationsleiste die Option Festplatte.
    3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Erweiterte Einstellungen anzeigen.
    4. Geben Sie im Feld Standortden Wert 0:0 an.
  • VMware Tools werden bei Verwendung der Easy Install-Funktion für Red Hat Enterprise Linux 5.2 nicht automatisch installiert
    Workaround: Wählen Sie im Menü Virtuelle Maschine die Option VMware Tools installieren, um eine manuelle Installation der VMware Tools zu starten. Folgen Sie anschließend den Anweisungen im VMware Fusion-Hilfethema "Installieren oder Aktualisieren von VMware Tools in einer virtuellen Linux-Maschine von der Befehlszeile aus über das Tar-Installationsprogramm".
  • Nach dem Importieren einer virtuellen Parallels Desktop 4-Maschine mit Windows 2003 oder Windows XP-Betriebssystem (64 Bit) wird eine Beschädigung der Registrierung gemeldet
    Nach dem Importieren einer virtuellen Parallels Desktop 4-Maschine mit Windows Server 2003 oder Windows XP (64 Bit) als Gastbetriebssystem wird bei der ersten Anmeldung möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Registrierungsschlüssel (file:SYSTEM) wurde beschädigt und wiederhergestellt. Einige Daten sind möglicherweise verloren. Diese Meldung weist nicht auf eine Registrierungsbeschädigung oder einen Datenverlust hin.
  • Installation des VMware Tools-Netzwerkkartentreibers in virtueller Microsoft Vista Enterprise SP1-Boot Camp-Maschine (32 Bit) nicht möglich
    Die Installation des VMware Tools-Netzwerkkartentreibers auf einer virtuellen Microsoft Vista Enterprise SP1-Boot Camp-Maschine mit 32 Bit schlägt möglicherweise fehl, wenn Sie die Boot Camp-Partition mit einem anderen Betriebssystem neu installieren und die virtuelle Boot Camp-Maschine aus der Bibliothek virtueller Maschinen starten.
    Workaround: Entfernen Sie die vorhandene virtuelle Boot Camp-Maschine aus ~/Library/Application Support/VMware Fusion/Virtual Machines. Starten Sie die virtuelle Boot Camp-Maschine neu und installieren Sie die VMware Tools.
  • Anzeigebezogene Probleme mit Google Earth
    Die Startanzeige von Google Earth wird nicht ordnungsgemäß dargestellt.
    Es gibt keinen Workaround für dieses Problem.
  • Zuweisungsprobleme für die Strg- und die Umschalttaste
    Wenn Sie der Strg- und der Umschalttaste über die Tastenzuordnung zusätzliche Funktionen zuweisen, kann die Mehrfachauswahl in einer virtuellen Maschine fehlschlagen.
    Workaround: Entfernen Sie die Tastenzuordnungen für Tastenkombinationen, die Sondertasten enthalten. Alternativ können Sie alle Tastenzuordnungen deaktivieren.
  • Keine Bildanzeige in GUIMotions Plug-In
    Wenn Sie das TMS GUIMotions-Plug-In für Delphi beim Schreiben von Anwendungen verwenden, die Sie auf virtuellen Maschinen ausführen möchten, werden die Bilder für die 3D-Animation nicht angezeigt.
    Es gibt keinen Workaround für dieses Problem.
  • Installieren Sie VMware Fusion 2 und CheckPoint SecureClient nicht auf demselben Mac
    Wenn sowohl VMware Fusion 2 als auch SecureClient VPN-Anwendungen auf einem Mac installiert sind, reagiert Mac OS X beim Starten oder Herunterfahren nicht mehr.
    Verwenden Sie in diesem Fall den folgenden Workaround, um Ihren Mac im sicheren Modus zu starten und eine der Anwendungen zu entfernen:
    1. Stellen Sie sicher, dass der Mac ausgeschaltet ist.
    2. Betätigen Sie den Netzschalter.
    3. Halten Sie die Umschalttaste gedrückt, sobald Sie das Startsignal hören (jedoch nicht vorher).
    4. Lassen Sie die Umschalttaste wieder los, wenn das graue Apple-Logo und eine Fortschrittsanzeige angezeigt werden.
    5. Deinstallieren Sie SecureClient oder VMware Fusion.
    6. Starten Sie den Mac neu.
  • Ein Upgrade der virtuellen Hardware für eine virtuelle Maschine kann zu einer Vielzahl an Benachrichtigungen zu erkannten PCI-zu-PCI-Brücken führen
    Für einige virtuelle Maschinen, die in VMware Fusion 1 erstellt oder auf VMware Fusion 1 portiert wurden, wird nach deren Upgrade auf Hardwareversion 7 in VMware Fusion 2 beim Neustart der Hardware-Assistent angezeigt. Dies liegt daran, dass die Hardwareversion 7 über weitere 32 PCI-zu-PCI-Brücken verfügt. Üblicherweise werden deren Treiber automatisch installiert. Ein Upgrade der virtuellen Hardware für eine virtuelle Maschine kann jedoch in einigen Systemen dazu führen, dass Windows zahlreiche Benachrichtigungen zu erkannten PCI-zu-PCI-Brücken anzeigt. Der Grund hierfür ist keine Schleife, es werden lediglich viele neue Geräte erkannt.
    Workaround: Klicken Sie im Dialogfeld Neue Hardwarekomponente gefunden auf OK und lassen Sie deren Installation zu. Sobald alle 32 PCI-zu-PCI-Brücken installiert wurden, werden die Dialogfelder nicht mehr angezeigt.
  • PCI-zu-PCI-Brücken können nach einem Hardware-Upgrade für eine virtuelle Maschine nicht installiert werden
    Unter bestimmten Umständen kann es vorkommen, dass die Windows XP-Treiberdatenbank in der virtuellen Maschine beschädigt ist und die PCI-zu-PCI-Brücken nach dem Hardware-Upgrade einer virtuellen Maschine nicht installiert werden können. In diesem Fall wird das Dialogfeld Neue Hardwarekomponenten gefunden immer dann angezeigt, wenn Sie die virtuelle Maschine neu starten und sich angemeldet haben. Wenn Sie anschließend versuchen, die Treiber zu installieren, schlägt die Installation fehl.

    Workaround für Windows XP: Erstellen Sie die Windows-Gerätetreiberdatenbank neu, indem Sie folgende Schritte ausführen:
    1. Starten Sie die virtuelle Maschine und melden Sie sich an.
    2. Bevor Sie im Hardware-Assistenten eine Aktion ausführen, wechseln Sie zu Start > Ausführen und öffnen cmd.exe.
    3. Geben Sie im CMD-Fenster die folgenden Befehle ein:
      C:
      cd \windows\inf
      del infcache.1
      exit
    4. Klicken Sie im Hardware-Assistenten auf Weiter. Jetzt sollte eine Installation aller PCI-zu-PCI-Brücken ausgeführt werden.
  • Die Wiedergabe einer DVD in einem DVD-Player schlägt fehl oder es wird eine Warnung angezeigt
    Aufgrund von Treiberproblemen funktionieren DVD-Player wie Windows Media Player 11 nicht mit VMware Fusion 2.
    Workaround: Verwenden Sie den VLC Player.
  • Eine virtuelle Maschine startet nur langsam, wenn Laufwerksbuchstaben nicht vorhandenen Speicherorten zugeordnet sind
    Wenn Windows-Laufwerksbuchstaben nicht vorhandenen Speicherorten zugeordnet sind, verlängert sich die Startzeit erheblich (für physische Windows-Systeme besteht dasselbe Problem).
    Workaround: Heben Sie die Zuordnung nicht verwendeter Laufwerksbuchstaben auf, indem Sie mit der rechten Maustaste auf Start > Arbeitsplatz klicken, die Option Netzlaufwerk trennen wählen und anschließend die Verbindung zu den betroffenen Laufwerken trennen.
  • Virtuelle Boot Camp-Maschinen werden aufgrund eines Fehlers in der Boot Camp-Software von Apple nur langsam gestartet
    Ein langsamer Start von virtuellen Boot Camp-Maschinen kann auf die Apple-Datei kbdmgr.exezurückzuführen sein. Hierbei handelt es sich um einen Fehler in der Boot Camp-Software von Apple.
    Workaround: Klicken Sie auf Start > Ausführen und geben Sie anschließend msconfigein. Klicken Sie auf Systemstart und deaktivieren Sie kbdmgr.exe. (Wenn Sie für den Neustart in Boot Camp die Apple-Tastaturerweiterungen benötigen, müssen Sie kbdmgr.exevor dem Neustart erneut aktivieren.)
  • Langsamer Start von virtuellen Maschinen, die in VMware Fusion 1 importiert und für die anschließend ein Upgrade auf Hardwareversion 7 mit VMware Fusion 2 durchgeführt wurde
    Virtuelle Windows Vista- oder Windows Server 2008-Maschinen, die aus Parallels oder Virtual PC importiert wurden, starten nach einem Upgrade auf Hardwareversion 7 nur sehr langsam.
    Workaround: Fahren Sie die virtuelle Maschine herunter und führen Sie über die folgende Option ein Downgrade auf Hardwareversion 6 durch: Virtuelle Maschine > Virtuelle Maschine herunterstufen.
  • Die USB 2.0-Unterstützung darf für eine virtuelle Mac OS X Server-Maschine nicht deaktiviert werden
    Das Anschließen eines USB-Geräts an einen Hostcomputer, auf dem eine virtuelle Mac OS X 10.5.5-Maschine ausgeführt wird, für welche die USB 2.0-Unterstützung deaktiviert ist, kann zum Absturz der virtuellen Maschine führen. In diesem Fall wird von VMware Fusion die Meldung " Das Gerät konnte nicht mit dem idealen Hostcontroller verbunden werden." angezeigt, wenn Sie das USB-Gerät anschließen. Klicken Sie auf OK, um diese Meldung zu schließen, wird folgende Meldung angezeigt: " Die CPU wurde vom Gastbetriebssystem deaktiviert. Die virtuelle Maschine muss jetzt ausgeschaltet und zurückgesetzt werden." Falls dies geschieht, wechseln Sie im Fenster Einstellungen für diese virtuelle Maschine zum Bereich USB-Geräte und wählen USB 2.0-Unterstützung aktivieren aus.

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