VMware Fusion 3.1.3 | 31.05.2011 | Build 416484


In diesen Versionshinweisen werden folgende Themen behandelt:

Neuheiten

VMware Fusion 3.1.3 ist eine Wartungsversion, mit der einige bekannte Probleme behoben werden und die Funktionalität verbessert wird. Es handelt sich um ein kostenloses Upgrade für alle VMware Fusion 3.x-Kunden.

Zu den wichtigsten Verbesserungen von VMware Fusion 3.1.3 zählen:

  • Microsoft Windows 7 Service Pack 1: Unterstützung für die 32- und 64-Bit-Version von Windows 7 SP1
  • Ubuntu: Unterstützung für die 32- und 64-Bit-Version von Ubuntu 10.10 und 11.04
  • Microsoft Office: Ein Problem beim Öffnen von Anlagen in Outlook 2010 wurde behoben
  • Video: Aktualisierter Windows-WDDM-Treiber bietet höhere Stabilität
  • Dateizugriff: Höhere Zuverlässigkeit beim Zugriff auf freigegebene Dateien auf dem Mac
  • Internet: Langsames Laden der ersten Seite in Internet Explorer 8 wurde behoben
  • USB: Verbesserte Handhabung von Smartphones, einschließlich Nokia N8

Vorgängerversionen von VMware Fusion 3

Funktionen aus Vorgängerversionen von VMware Fusion werden, zusammen mit bekannten Problemen, in den Versionshinweisen zur jeweiligen Version erläutert. Zudem enthalten die Versionshinweise Informationen zu Systemanforderungen und zur Installation. Um Versionshinweise zu Vorgängerversionen von VMware Fusion 3.1 anzuzeigen, klicken Sie auf einen der folgenden Links:

Behobene Probleme

In dieser Version wurden folgende Probleme behoben:

  • Das Mobiltelefon Samsung Galaxy S mit Android 2.1 wird in einem OS X-Host oder einem Windows 7-Gast nicht erkannt.
  • Bisher musste zur Verwendung einer Logitech HD Webcam C510 in einer virtuellen Windows 7-Maschine eine quirks-Zeile (Usb.quirks.device0 = "0x046d:0x081d skip-reset") als Konfigurationsoption in die Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine (.vmx) eingeschlossen werden. Ab sofort ist der Einschluss der quirks-Zeile in der .vmx-Datei nicht mehr erforderlich.
  • Wenn Sie ein Nokia N8-Mobiltelefon mit einem Windows XP-Gast verbinden und versuchen, die Verbindung über die Nokia Ovi Suite zu erstellen, bleibt das Mobiltelefon nicht mit dem Gast verbunden. Der Windows-Geräte-Manager auf dem Windows XP-Gast gibt den folgenden Fehler aus: Dieses Gerät kann nicht gestartet werden. (Code 10).
  • Sie können USB 2.0-Geräte nicht mit FreeBSD-Gästen verbinden.
  • Wenn Sie die Funktion zum Anhalten oder Fortsetzen eines Gasts zum Anhalten oder Fortsetzen eines Ubuntu 10.10-Gasts verwenden, steht die Netzwerkschnittstelle nach dem Fortsetzen des Gasts nicht zur Verfügung.
  • Wenn Sie einen Nmap-Scan ("Network Mapper") von einer virtuellen Maschine ausführen, die zur Verwendung der Netzwerkadressübersetzung (Network Address Translation, NAT) für die Netzwerkverbindung mit einem externen Windows-Computer konfiguriert ist, tritt ein Fehler beim NAT-Dienst auf, und die virtuelle Maschine kann keine Verbindung zum externen Netzwerk herstellen.
  • Sie können auf einem Windows-Gast Microsoft Office 2010 nicht verwenden, um eine Anlage in einem freigegebenen Ordner zu öffnen. Der Gast gibt eine Fehlermeldung zurück, nach der sich die Datei nicht in einem freigegebenen Ordner befindet und daher nicht vom Host geöffnet werden kann.
  • Eine virtuelle Mac OS X Server 10.6.x-Maschine kann nicht auf IDE-Festplatten und CD/DVD-Laufwerke zugreifen, nachdem der Gast auf Version 10.6.5 oder höher aktualisiert wurde. Wenn sich das Startvolume auf einer IDE-Festplatte befindet, kann der Gast nicht gestartet werden.
  • Nachdem ein Windows 7-Gast in den Bildschirmschonermodus gewechselt hat, können Sie den Gast nicht reaktivieren, wenn Sie in die virtuelle Maschine klicken. Dieses Problem tritt nur auf, wenn die folgenden Bildschirmschoner- und Energiesparplaneinstellungen ausgewählt oder aktiviert sind:
    • In den Bildschirmschonereinstellungen ist ein Bildschirmschoner aktiviert, eine Leerlaufzeit festgelegt, und die Einstellung "Anmeldeseite bei Reaktivierung" aktiviert.
    • In den Energieoptionen ist der Energiesparplan "Ausbalanciert" ausgewählt und die Energiesparplaneinstellungen "Bildschirm ausschalten" und "Energiesparmodus nach" sind auf den gleichen Wert festgelegt wie die Leerlaufzeit für den Bildschirmschoner.
  • Wenn Sie bisher eine virtuelle Mac OS X-Maschine in Fusion erstellt haben, enthielt die Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine (.vmx) einen absoluten Pfad zur Festplattendatei der virtuellen Maschine (.vmdk). Durch diese Einstellung konnten Sie die virtuelle Maschine nicht kopieren, da die Kopie auf die .vmdk-Datei der ursprünglichen virtuellen Maschine verwies. Jetzt enthält die .vmx-Datei einen relativen Pfad zur .vmdk-Datei, und Sie können virtuelle Mac OS X-Maschinen kopieren.
  • Wenn DisplayLink-Treiber in einer virtuellen Windows 7-Maschine installiert sind, stürzt die virtuelle Maschine bei der Ausführung in Fusion ab.
  • Wenn bisher eine virtuelle Maschine zur Verwendung der Netzwerkadressübersetzung (Network Address Translation, NAT) für Netzwerkverbindungen konfiguriert war, reagierten Internet Explorer 7 oder 8 beim ersten Browserstart nach dem ersten Start der virtuellen Maschine und nach dem Fortsetzen der virtuellen Maschine nur langsam. Die Browserleistung wurde jetzt verbessert.

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Bekannte Probleme in VMware Fusion

Die bekannten Probleme in VMware Fusion sind nach Themen in den folgenden Abschnitten gruppiert.

Probleme beim Erstellen virtueller Maschinen

  • Wenn Sie eine große virtuelle Festplatte in 2 GB-Dateien aufteilen oder zu viele Snapshots vorhanden sind, kann das Limit für geöffnete Dateien des Mac OS überschritten werden, sodass die virtuelle Maschine fehlschlägt und es zu einer potenziellen Beschädigung der virtuellen Festplatte kommt.
    Wenn Sie über eine große virtuelle Festplatte verfügen oder Sie beabsichtigen, eine große Anzahl an Snapshots zu verwenden, sollten Sie die virtuelle Festplatte einer virtuellen Maschine nicht in 2 GB-Dateien aufteilen. Für kleinere virtuelle Festplatten können Sie die Anzahl an erstellten Snapshots beschränken.

    Das Standardlimit für geöffnete Dateien auf dem Mac liegt bei 256. Wenn Sie eine große virtuelle Festplatte in 2 GB-Dateien aufteilen, wenn Sie beispielsweise eine 500 GB große virtuelle Festplatte in 250 Dateien aufteilen, führt die Erstellung eines Snapshots sofort zu einer Überschreitung des Limits für geöffnete Dateien, da der Snapshot versucht, weitere 250 Dateien zu erstellen. Dies kann dazu führen, dass die virtuelle Maschine beim Einschalten oder beim Erstellen eines Snapshots fehlschlägt. Wenn Sie über kleinere virtuelle Festplatten verfügen, jedoch viele manuelle Snapshots und automatisch erstellte Snapshots verwenden, kann das Limit ebenfalls überschritten werden.

    Workaround: Falls dieses Problem auftritt, können Sie versuchen, die aufgeteilten Dateien wieder in eine Einzeldatei zu überführen. Das Rückkonvertieren in eine einzelne virtuelle Festplattendatei umfasst zwei Schritte.

    Löschen Sie alle Snapshots für die virtuelle Maschine:
    1. Wählen Sie Virtuelle Maschine > Snapshots > Snapshots.
    2. (Optional) Falls die Option Nur eigene Snapshots anzeigen ausgewählt ist, deaktivieren Sie die Option.
    3. Klicken Sie auf den zu löschenden Snapshot oder verwenden Sie die Tastenkombination UMSCHALT+KLICK zum Auswählen mehrerer Snapshots. Wählen Sie anschließend Snapshot löschen.
    4. Klicken Sie auf Löschen, um den Snapshot zu verwerfen und alle Änderungen in der übergeordneten virtuellen Festplatte zusammenzuführen.
    Erstellen Sie eine Einzeldatei aus den Dateien der virtuellen Festplatte:
    1. Schalten Sie die virtuelle Maschine aus.
    2. Klicken Sie in der Bibliothek virtueller Maschinen auf die Miniaturansicht der virtuellen Maschine und anschließend auf Einstellungen.
    3. Klicken Sie im Fenster Einstellungen unterhalb von Austauschbare Geräte auf Festplatten.
    4. Deaktivieren Sie die Option Festplatte in Dateien mit je 2 GB unterteilen und anschließend auf Übernehmen.
    VMware Fusion zeigt ein Fortschrittsdialogfeld an, während die virtuelle Festplatte neu erstellt wird.
  • Das virtuelles CD/DVD-Laufwerk muss nach Installation der VMware Tools möglicherweise neu konfiguriert werden.
    Nach der Aktualisierung der VMware Tools auf einem Linux-Gast wirft VMware Fusion das ISO-Image für das Tools-Installationsprogramm aus dem CD/DVD-Gerät aus. Sie müssen Ihr virtuelles CD/DVD-Laufwerk jedoch möglicherweise neu konfigurieren, bevor Sie das physische CD/DVD-Geräte erneut verwenden können.
  • Installation des VMware Tools-Netzwerkkartentreibers in virtueller Microsoft Vista Enterprise SP1-Boot Camp-Maschine (32 Bit) nicht möglich.
    Die Installation des VMware Tools-Netzwerkkartentreibers auf einer virtuellen Microsoft Vista Enterprise SP1-Boot Camp-Maschine mit 32 Bit schlägt möglicherweise fehl, wenn Sie die Boot Camp-Partition mit einem anderen Betriebssystem neu installieren und die virtuelle Boot Camp-Maschine aus der Bibliothek virtueller Maschinen starten.

    Workaround: Entfernen Sie die vorhandene virtuelle Boot Camp-Maschine aus ~/Library/Application Support/VMware Fusion/Virtual Machines. Starten Sie die virtuelle Boot Camp-Maschine neu und installieren Sie die VMware Tools.
  • Eine über die Boot Camp-Partition eingeschaltete virtuelle Maschine kann fehlschlagen, wenn die Boot Camp-Partition ein Anzeigegerät verwendet, das als USB-Gerät angeschlossen ist.
    VMware Fusion unterstützt keine USB-Adapter für die Verbindung von Anzeigegeräten mit virtuellen Maschinen (z.B. einen DisplayLink-USB-Adapter) Ein nativ in einer Boot Camp-Partition ausgeführtes Windows 7-System kann Anzeigegeräte unterstützen, die als USB-Gerät angeschlossen sind. Wenn Sie eine solche Partition als virtuelle Maschine einschalten, schlägt das Windows 7-Gastbetriebssystem aufgrund des vorhandenen USB-Geräts fehl. Momentan kann eine solche Boot Camp-Partition nur dann als virtuelle VMware Fusion-Maschine eingeschaltet werden, wenn Sie Windows 7 zuvor nativ von der Boot Camp-Partition starten und den USB-Gerätetreiber entfernen. Anschließend können Sie die Boot Camp-Partition als virtuelle Maschine einschalten, aber weder die virtuelle Maschine noch die native Boot Camp-Partition verwenden das USB-Gerät.
  • Die Installation wird möglicherweise mit der Meldung Bitte legen Sie die CD/DVD "< Benutzername>" ein, um mit der Installation fortzufahren.angehalten, wenn sich das Installationsprogramm auf einem FileVault-Volume befindet.
    Wurde das VMware Fusion-Installationsprogramm auf einem FileVault-Volume eines Macs mit Mac OS X 10.5 gespeichert, kann ein Fehler im Apple-Installationsprogramm dazu führen, dass nach einer nicht vorhandenen CD/DVD gesucht wird. Bei Macs, auf denen Mac OS X 10.6 ausgeführt wird, tritt dieses Problem nicht auf.

    Workarounds für Mac OS X 10.5:
    • Führen Sie die Installation von einem Speicherort außerhalb des FileVault-Volumes aus (speichern Sie das Installationsprogramm außerhalb des FileVault-Benutzerordners oder in dem zugehörigen CD/DVD-Image).
    • Führen Sie die Installation über ein anderes Benutzerkonto aus, das kein FileVault verwendet.
  • Einfache Installation von CentOS 4 kann zu Beginn der Installation eine Benutzereingabe erfordern.
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit einem DVD- oder CD-Image von CentOS 4 erstellen, bietet der Assistent für neue virtuelle Maschinen möglicherweise die einfache Installation zur Erstellung der virtuellen Maschine an. Im Allgemeinen erfordert die einfache Installation keinerlei Eingaben, in diesem besonderen Fall jedoch werden zu Beginn der Installation verschiedene Informationen abgefragt. Stellen Sie die geforderten Informationen bereit, damit die Installation ohne weitere Benutzereingaben fortgesetzt werden kann.
  • Die VMware Tools müssen manuell aktualisiert werden, wenn ein Upgrade von VMware Fusion 2.0.x auf VMware Fusion 3 durchgeführt wird.
    Nach einem Upgrade von VMware Fusion 2.0.x auf VMware Fusion 3 funktionieren automatische Updates oder Updates aus einer virtuellen Maschine heraus nicht mehr. Das bedeutet, dass es nicht möglich ist, die VMware Tools über das Gastsystem durch Klicken auf VMware Tools aktualisieren zu aktualisieren. Um ein manuelles Update auszuführen, wählen Sie in der VMware Fusion-Menüleiste Virtuelle Maschine > VMware Tools installieren.
  • Installation der VMware Tools in deutsch- und französischsprachigen virtuellen Parallels 4-Maschinen nicht möglich.
    Die Installation der VMware Tools in deutsch- und französischsprachigen virtuellen Parallels 4-Maschinen mit aktivierter Dateifreigabe schlägt möglicherweise fehl. Die VMware Tools zeigen möglicherweise die folgende Fehlermeldung an: Fehler 1606. Auf den Netzwerkpfad \\.psf\Home\Documents konnte nicht zugegriffen werden.

    Workaround: Deinstallieren Sie die Parallels 4 Tools und installieren Sie anschließend die VMware Tools.
  • Installation der VMware Tools in einer virtuellen Mac OS X Server-Maschine nicht möglich, wenn bereits eine Verbindung zu einer CD besteht.
    Die Verbindung mit einer CD in der virtuellen Maschine führt zu Problemen bei der Installation der VMware Tools über VMware Fusion. Weisen Sie das Mac OS X Server-Gastsystem vor der Auswahl von VMware Tools installieren an, alle CDs auszuwerfen, beispielsweise, indem Sie die CD-Symbole auf dem Schreibtisch des Gastsystems auf den Papierkorb ziehen.
  • Vor Installation der VMware Tools auf einem openSUSE 11.x-Gast müssen verschiedene RPM-Pakete vom Gast deinstalliert werden.
    Wenn Sie die VMware Tools auf einem Gast mit openSUSE 11.x installieren möchten, müssen Sie zunächst die RPM-Pakete open-vmware-tools, open-vmware-tools-gui und vmware-kmp-default deinstallieren, damit die Installation der VMware Tools erfolgreich ist.

    Sie können diese Pakete entfernen, indem der folgende Befehl als Root ausgeführt wird:

    $ rpm -e open-vmware-tools open-vmware-tools-gui vmware-kmp-default

    Alternativ können Sie die Anwendung zur Softwareverwaltung in YaST verwenden:
    1. Öffnen Sie YaST.
    2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Software im linken Bereich des YaST-Fensters (optional, aber hilfreich).
    3. Suchen Sie nach Softwareverwaltung und klicken Sie darauf.
    4. Entfernen Sie die Pakete.

Probleme in Bezug auf die Benutzeroberfläche

  • Das Unity-Fenster verschwindet möglicherweise und wird anschließend erneut angezeigt, wenn eine Gastanwendung für eine bestimmte Zeitdauer nicht reagiert.
    Wenn eine Gastanwendung eine gewisse Zeit lang nicht reagiert (wenn z.B. Outlook eine Nachricht versendet) und diese Anwendung im Unity-Modus geöffnet ist, wird das Unity-Fenster in dieser Zeitspanne möglicherweise nicht angezeigt.
  • In einigen Fällen zeigt ein erneut im Vordergrund angezeigtes Unity-Fenster bestimmte Inhalte nicht an, die zuvor von einem Mac-Anwendungsfenster verdeckt wurden.
    Dieses Verhalten kann bei Ausführung von Mac OS X 10.6 auf Ihrem Mac auftreten.

    Workaround: Verschieben Sie das Fenster, um die Inhalte zu aktualisieren.
  • Auf einem MacBook mit Intel GMX X3100-Grafikkarte kann die Verwendung von Exposé im Unity-Modus dazu führen, dass VMware Fusion fehlschlägt, wenn die 3D-Beschleunigung deaktiviert ist.
    VMware Fusion kann in diesem Fall mit der Warnung "Schwerwiegender Fehler in den OpenGL-Grafiktreibern des Computers" fehlschlagen.

    Aktivieren Sie zur Umgehung dieses Problems die 3D-Beschleunigung.
    1. Schalten Sie die virtuelle Maschine aus.
    2. Wählen Sie Virtuelle Maschine > Einstellungen und klicken Sie auf Grafik.
    3. Wählen Sie 3D-Grafiken beschleunigen, schließen Sie das Fenster und starten Sie die virtuelle Maschine neu.
  • Verwenden Sie unter Ubuntu 10.04 und in einigen Fällen auch unter Windows XP keine Tastenkombinationen zum Minimieren aller Fenster, wenn Sie sich im Unity-Modus befinden.
    Wenn Sie im Unity-Modus die Tastenkombination BEFEHLSTASTE+D oder CTRL+OPTIONSTASTE+D (Schreibtisch einblenden) zum Minimieren eines Anwendungsfensters verwenden, kann dies zu einer Schleife in Bezug auf die Minimierung/Wiederherstellung des Fensters führen. Dieses Problem kann bei Ubuntu 10.04 auf einem Mac mit Mac OS X 10.5.8 und 10.6.3 und bei Windows XP nur auf einem Mac mit Mac OS X 10.5.8 auftreten.

    Workaround: Wechseln Sie in den Einzelfenstermodus und kehren Sie dann in den Unity-Modus zurück. Verwenden Sie die Tastenkombination BEFEHLSTASTE+M, um jedes Fenster einzeln zu minimieren.
  • OpenGL-Anwendungen können in einer virtuellen Windows XP-Maschine im Vollbildmodus nicht über mehrere Anzeigegeräte hinweg ausgeführt werden.
    Dieses Problem tritt bei virtuellen Windows 7-Maschinen nicht auf.
  • Bei Erstellung einer virtuellen Windows 7-Maschine wird Windows 7 Aero nicht sofort aktiviert.
    Aero ist beim ersten Start einer virtuellen Windows 7-Maschine nicht aktiviert. Zur Aktivierung von Aero klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop, klicken auf Anpassen und wählen im angezeigten Fenster ein verfügbares Aero-Design aus.
  • Das Fenster der virtuellen Maschine wird auf die Einzelmonitoranzeige zurückgesetzt, wenn Sie bei Verwendung mehrerer Anzeigegeräte in den Vollbildmodus wechseln.
    Wenn Sie bei Verwendung mehrerer Anzeigegeräte in den Vollbildmodus wechseln, wird das Fenster der virtuellen Maschine nach zehn Sekunden möglicherweise auf die Einzelmonitoranzeige zurückgesetzt. Während dieses Vorgangs können Rendering-Artefakte entstehen. Workaround: Warten Sie 30 Sekunden und wechseln Sie erneut in den Vollbildmodus.
  • Bei Ausführung einer virtuellen Maschine im Vollbildmodus kann der Wechsel von einer virtuellen Maschine zu einem Spaces-Schreibtisch zu einem unerwarteten Rücksprung zur virtuellen Maschine führen.
    Dieses Problem tritt auf, wenn die Menüoption Darstellung > Vollbildtitelleiste > Immer ausblenden aktiviert ist. Verwenden Sie die Tastenkombination Befehlstaste-Ctrl-Eingabe, um den Vollbildmodus zu beenden. Wählen Sie anschließend Darstellung > Vollbildtitelleiste > Automatisch ein- und ausblenden.
  • Die Aktivierung des Ruhezustands auf einem Mac OS X Server-Gast führt dazu, dass die virtuelle Maschine nicht mehr reagiert.
    Die Standardeinstellung für das Mac OS X Server-Betriebssystem ist so festgelegt, dass es nie in den Ruhezustand versetzt wird. Wird die Einstellung jedoch geändert oder Apple > Ruhezustand gewählt, reagiert die virtuelle Maschine nicht mehr.

    Workaround: Fahren Sie die virtuelle Maschine herunter und führen Sie einen Neustart aus. Stellen Sie anschließend sicher, dass das System nicht in den Ruhezustand wechselt: Legen Sie im Fenster Energie sparen den Schieberegler Ruhezustand des Computers aktivieren nach Inaktivität von: auf Nie fest. Verwenden Sie nicht die Option Apple > Ruhezustand.
  • Die Tastatureingabe funktioniert in einer virtuellen Maschine nicht ordnungsgemäß, wenn eine andere virtuelle Maschine zum Zeitpunkt der Tastatureingabe angehalten wird.
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine anhalten und in einer anderen geöffneten virtuellen Maschine eine Tastatureingabe starten, bevor der Anhaltevorgang abgeschlossen wurde, kann es bei der Tastatureingabe zu einem unerwarteten Verhalten kommen. Dieses Problem tritt nicht mehr auf, wenn der Anhaltevorgang abgeschlossen wurde. Workaround: Warten Sie, bis eine virtuelle Maschine vollständig angehalten wurde, bevor Sie in einer anderen geöffneten virtuellen Maschine eine Tastatureingabe vornehmen.
  • Kopieren und Einsetzen und Drag & Drop für Bilder wird durch die Größe des internen Puffers beschränkt.
    Die Größenbeschränkung für das Kopieren und Einsetzen für Bilder wird durch die Größe des internen Puffers bestimmt, nicht durch die tatsächliche Größe der Image-Datei. Als Ergebnis kann möglicherweise eine Bilddatei nicht verschoben werden, die kleiner ist als die Begrenzung von 4 MB, da die Beschränkung des internen Puffers überschritten ist.
  • Kopieren und Einsetzen oder Drag & Drop für formatierten Text mit Bildern funktioniert in einigen Fällen nicht.
    Aufgrund verschiedener Protokolle kann das Kopieren und Einsetzen oder das Drag & Drop von formatiertem Text mit Bildern oder anderen Nicht-Text-Elementen dazu führen, dass nur der formatierte Text ohne die Elemente verschoben wird.
  • QuickTime-Video kann möglicherweise nicht im Vollbildmodus angezeigt werden.
    Gelegentlich führt der Wechsel in den Vollbildmodus beim Abspielen eines QuickTime-Videos zu einem schwarzen Bildschirm oder einer fehlerhaften Bilddarstellung.
  • Deaktivieren Sie Bildschirmschoner und Energiesparmodus, bevor Sie die Unity-Ansicht in Ubuntu oder Red Hat Enterprise Linux verwenden.
    Das Aktivieren eines Bildschirmschoners oder des Energiesparmodus im Unity-Modus führt bei diesen beiden Betriebssystemen dazu, dass die virtuelle Maschine nach Ablauf des Zeitlimits für den Leerlauf ausgeschaltet wird.
  • Ausführung von 3DMark schlägt mit folgender 3DMark-Meldung fehl: "DirectX-Fehlermeldung..."
    Wenn die Auflösung eines Anzeigemodus in einer virtuellen Maschine die des Mac überschreitet, verkleinert VMware Fusion das Fenster auf die Mac-Anzeige. Dies kann beim Öffnen von 3DMark zu einem Fehler führen, der durch das Beenden und erneute Öffnen von 3DMark behoben werden kann. Achten Sie bei der Verwendung von 3DMark darauf, dass die Hostauflösung größer ist als der Anzeigemodus, der durch 3DMark gesetzt wird.
  • Bearbeitung des standardmäßigen Skripts zum Anhalten in VMware Tools kann dazu führen, dass die virtuelle Maschine beim nächsten Anhalten nicht mehr reagiert.
    VMware empfiehlt, das standardmäßige Skript zum Anhalten, suspend-vm-default.bat, nicht zu bearbeiten. Ein falsches Skript kann dazu führen, dass die virtuelle Maschine im angehaltenen Zustand "hängenbleibt". Wenn es nicht möglich ist, das Standardskript in seinen ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen, können Sie es durch Deinstallieren und erneutes Installieren der VMware Tools wiederherstellen.

Probleme in Bezug auf das Gastbetriebssystem

  • Verwenden Sie für virtuelle Windows-Maschinen nicht die schnelle Benutzerumschaltung.
    Das Verwenden der schnellen Benutzerumschaltung kann zu einem unvorhersehbaren Verhalten in der virtuellen Maschine führen, einschließlich Problemen mit der Maus und der CPU-Auslastung.
  • Das universelle Betriebssystem Mac OS X Server 10.6.3 (Build 10d573) arbeitet nicht in virtuellen Maschinen auf physischen MacBook Pro-Modellen, die über Core i7-Prozessoren von April 2010 verfügen.
    Diese Computermodelle wurden nach der Veröffentlichung von Mac OS X Server 10.6.3 (Build 10d573) herausgegeben und verfügen über einen Prozessor, der von Mac OS X Server 10.6.3 (Build 10d573) nicht unterstützt wird. Weitere Informationen finden Sie unter http://support.apple.com/kb/ht1159 und http://discussions.apple.com/thread.jspa?messageID=11430561.

    Workaround: Installieren Sie Mac OS X Server 10.6 in der virtuellen Maschine und verwenden Sie einen Combo-Updater, um ein direktes Update auf 10.6.4 oder 10.6.5 (die aktuelle Version beim Verfassen dieser Versionshinweise) auszuführen.
  • Installieren Sie GCC, um die VMware Tools zu installieren und in openSUSE 11.3 Ordner freizugeben.
    VMware Fusion 3.1 umfasst keine vorgefertigten Kernelmodule für openSUSE 11.3. Wenn Sie openSUSE 11.3 einsetzen möchten, müssen Sie vor der Installation der VMware Tools den gcc-Compiler installieren, damit die Kernelmodule während der VMware Tools-Installation kompiliert werden können. Ohne installierten Compiler verursacht die Aktivierung von Ordnerfreigaben die folgende Warnung: "Freigabestatus für Laufzeitordner kann nicht aktualisiert werden: Unbekannter Fehler".
  • Auf SUSE Linux Enterprise Desktop 11.0- und 11.1-Gästen mit einer PulseAudio-Version unter 0.9.19 arbeitet die zeitgeberbasierte PulseAudio-Zeitplanung möglicherweise nicht ordnungsgemäß mit der virtuellen Soundkarte ENS1371 zusammen.
    Workaround: Deaktivieren Sie die zeitgeberbasierte Zeitplanung und verwenden Sie den Interrupt-basierten Ansatz.
    1. Öffnen Sie über den SUSE Linux Enterprise Desktop-Gast die Datei /etc/pulse/default.pa.
    2. Zur Deaktivierung der zeitgeberbasierten Zeitplanung ändern Sie den load-module module-udev-detect-Code in load-module module-udev-detect tsched=0.
      Wenn Sie den load-module module-udev-detect-Code nicht in der Datei finden, ändern Sie den load-module module-hal-detect-Code in load-module module-hal-detect tsched=0.
  • Wenn Sie Ubuntu 10.04 mit einem VMware Fusion-Build verwenden, der vor diesem Build oder dem RC-Build veröffentlicht wurde, müssen Sie einige docker-Dateien löschen, damit bestimmte Dock-Symbole im Unity-Modus richtig funktionieren.
    Einige Dock-Symbole für Anwendungen in Ihrer virtuellen Ubuntu 10.04-Maschine, die Sie vor dem Download dieses Builds von VMware Fusion erstellt haben, funktionieren nach dem Upgrade nicht mehr. Sie müssen die vorhandenen docker-Dateien für diese Anwendungen löschen, nachdem Sie ein Upgrade auf VMware Fusion 3.1 durchgeführt haben. Nach dem Löschen der Dateien erstellt VMware Fusion neue docker-Dateien, die ordnungsgemäß funktionieren.

    Führen Sie zum Löschen der alten docker-Dateien die folgenden Schritte aus.
    1. Halten Sie die virtuelle Maschine an oder fahren Sie sie herunter und beenden Sie VMware Fusion.
    2. Navigieren Sie zu dem Mac-Ordner, in dem sich die virtuelle Ubuntu-Maschine befindet. Der Standardspeicherort lautet Benutzer/Dokumente/Virtuelle Maschinen.
    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Paket der virtuellen Ubuntu 10.04-Maschine und wählen Sie Paketinhalt zeigen.
    4. Öffnen Sie den Ordner Programmeim Paket und löschen Sie dessen Inhalte.
    5. Schließen Sie das Paket, starten Sie VMware Fusion und setzen Sie die virtuelle Maschine fort.
    Beim ersten Ausführen der Anwendungen im Unity-Modus werden automatisch neue docker-Dateien erstellt.
  • Gelegentlich ist nach einem Neustart einer virtuellen Windows XP-Maschine eine Anmeldung nicht möglich, da kein Kennwort eingegeben werden kann.
    Es kann vorkommen, dass die Anmeldung an einer virtuellen Windows XP-Maschine fehlschlägt, da eine Eingabe in das Kennwortfeld nicht möglich ist. Falls dieses Problem auftritt, verwenden Sie die Tastenkombination STRG-ALT-ENTF, um das Windows-Anmeldefenster zu öffnen. In diesem Dialogfeld können Sie das Kennwort eingeben und sich anmelden. Eine Beschreibung des Problems finden Sie im folgenden Microsoft-Artikel: http://support.microsoft.com/kb/917556.
  • Bei Deaktivierung der 3D-Beschleunigung wird das Fenster der virtuellen Maschine möglicherweise schwarz angezeigt.
    Wenn Sie auf einem Windows Vista- oder Windows 7-Gastbetriebssystem eine hohe Auflösung eingestellt haben (1600 x 1200 und höher), wird das Fenster der virtuellen Maschine bei Deaktivierung der 3D-Beschleunigung möglicherweise schwarz angezeigt. Zur Umgehung dieses Problems legen Sie den VRAM der virtuellen Maschine auf mindestens 32 MB fest, wenn Sie die 3D-Funktion deaktivieren. Sie legen die VRAM-Größe in der Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine fest ( .vmx).
    1. Navigieren Sie zu dem Mac-Ordner, in dem sich die virtuelle Maschine befindet. Der Standardpfad lautet Benutzerordner > Dokumente > Virtuelle Maschinen.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Paket der virtuellen Windows Vista- oder Windows 7-Maschine und wählen Sie Paketinhalt zeigen.
    3. Öffnen Sie die Datei namens <Name der virtuellen Maschine>.vmxin einem Texteditor und fügen Sie der Datei die folgende Zeile hinzu:
      svga.vramSize = "33554432"
    4. Speichern Sie die Datei.
    5. Schalten Sie die virtuelle Maschine wieder ein.
  • Installation von Ubuntu 8.10 32-Bit-Gastbetriebssystemen auf Mac Pro mit Quad-Core Nehalem-Prozessoren nicht möglich.
    Die Installation des Ubuntu 8.10-Gastbetriebssystems (32 Bit) auf einem neuen Mac Pro mit Quad-Core Nehalem-Prozessoren schlägt mit der Meldung Die CPU wurde vom Gastbetriebssystem deaktiviertfehl.
    Workaround: Fügen Sie der VMX-Konfigurationsdatei der virtuellen Ubuntu 8.10-Maschine über die folgenden Schritte zwei Zeilen hinzu.
    1. Navigieren Sie zu dem Mac-Ordner, in dem sich die virtuelle Maschine befindet. Der Standardpfad lautet Benutzerordner > Dokumente > Virtuelle Maschinen.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Paket der virtuellen Ubuntu 8.10-Maschine und wählen Sie Paketinhalt zeigen.
    3. Öffnen Sie die Datei namens <Name der virtuellen Maschine>.vmxin einem Texteditor und fügen Sie der Datei die folgenden Zeilen hinzu:
      monitor.virtual_exec="hardware"
      monitor.virtual_mmu="software"
    4. Speichern Sie die Datei.
    5. Schalten Sie die virtuelle Ubuntu-Maschine wieder ein.
  • Installieren Sie Novell Linux Desktop 9 nur im Textmodus.
    Verwenden Sie zur Installation von Novell Linux Desktop 9 nicht das grafische Installationsprogramm, da ansonsten Fehler auftreten. Verwenden Sie zur Installation von Novell Linux Desktop 9 stattdessen den Textmodus.
  • Installieren Sie Red Hat Linux 7.0 nur im Textmodus.
    Verwenden Sie zur Installation von Red Hat Linux 7.0 nicht das grafische, mausbasierte Installationsprogramm. Diese Art der Installation kann zu einem schwarzen Bildschirm führen. Verwenden Sie zur Installation von Red Hat Linux 7.0 stattdessen den Textmodus.

Probleme in Bezug auf Datei- und Anwendungsfreigabe

  • Erstellen Sie keine verschachtelten freigegebenen Ordnern in virtuellen Linux-Maschinen.
    Wenn Sie einen Ordner freigeben, der sich bereits in einem freigegebenen Ordner befindet, reagiert der Dateibrowser oder die virtuelle Maschine beim Versuch, auf den Ordner zuzugreifen, möglicherweise nicht mehr.

    Workaround: Starten Sie die virtuelle Maschine neu und entfernen Sie die Ordnerfreigabe von einem der Ordner.
  • Bei Verwendung von Microsoft Outlook auf dem Windows-Gast führt die Freigabe oder Spiegelung des Mac-Dokumentordners dazu, dass dieser zum Standardspeicherort für Outlook-Anlagen und andere Daten wird.
    Wenn Sie in einer virtuellen Maschine mit installiertem Outlook die Ordnerfreigabe für ~/Dokumenteaktivieren, erstellt VMware Fusion einen Ordner Outlook Tempin diesem Verzeichnis und legt diesen Ordner in der Windows-Registrierung als temporären Outlook-Ordner fest. Auf diese Weise ist es einfacher, Anlagen sowohl auf dem Host als auch auf dem Gast zu öffnen.
  • Ordnerfreigaben reagieren scheinbar nicht, wenn sie dem root-Verzeichnis eines Hosts zugeordnet werden, der über viele aktivierte Laufwerke verfügt.
    Sie können die Ebene / (root) auf dem Host angeben, wenn Sie einen freigegebenen Ordner auswählen. Dies kann zu Problemen bei der Suche führen, wenn der Host über viele zugeordnete oder aktivierte Laufwerke verfügt. Das Problem tritt auf, da Windows versucht, alle Verzeichnisse einzulesen, bevor sie dem Benutzer angezeigt werden. Wenn die Antwortzeit der zugeordneten oder aktivierten Laufwerke zu lang ist, kommt es für freigegebene Ordner und den Host zu langen Reaktionszeiten. Je mehr Laufwerke zugeordnet/aktiviert sind, desto mehr Zeit wird benötigt, um die Liste der Verzeichnisse unterhalb der Ordnerfreigabe anzuzeigen.

    Workaround: Trennen oder deaktivieren Sie Laufwerke, oder ordnen Sie Ihrem freigegebenen Ordner mindestens eine Ebene unterhalb des root-Ordners zu. Verwenden Sie beispielsweise /Benutzeranstelle von /.
  • VMware Fusion bietet keine Unterstützung für gespiegelte Ordner und andere Funktionen für die Gast-Host-Integration, wenn das Gastbenutzerkonto ein servergespeichertes Benutzerprofil verwendet.
    Wenn Sie mit einem servergespeicherten Benutzerprofil angemeldet sind, können Sie gespiegelte Ordner in VMware Fusion auswählen, ohne dass eine Spiegelung stattfindet. VMware Fusion zeigt keine Warnung an, wenn dies geschieht. Des Weiteren werden möglicherweise keine standardmäßigen URL-Handler in der virtuellen Maschine gesetzt, und es können Probleme in Bezug auf das Starten einer Anwendung im Mac über die virtuelle Maschine auftreten.
  • In Windows wird nach einem Upgrade auf eine VMware Fusion 3-Version unter "Netzwerkumgebung" weiterhin der alte .host-Alias für Ordnerfreigaben angezeigt.
    Mit VMware Fusion 3 wird der UNC-Namenspfad für Ordnerfreigaben von \\.host\Ordnerfreigabenin \\vmware-host\Ordnerfreigabengeändert. Wenn Sie in einer Vorgängerversion Ordnerfreigaben verwendet haben, wird nach einem Upgrade auf eine VMware Fusion 3-Version unter Netzwerkumgebung möglicherweise weiterhin der .host-Alias angezeigt. Wenn Sie Shared Folders on .host auswählen, werden Sie in einer Meldung darauf hingewiesen, dass die Ordnerfreigaben nicht gefunden wurden. Workaround: Löschen Sie den Alias, indem Sie mit der rechten Maustaste darauf klicken und den Befehl zum Löschen auswählen.
  • Standardanwendungen funktionieren nicht, wenn die Anwendungsfreigabe nicht in den VMware Fusion-Einstellungen aktiviert wurde.
    Das Festlegen von Standardanwendungen im Bereich Standardanwendungen der VMware Fusion-Einstellungen ist nicht möglich, wenn nicht zuvor die Anwendungsfreigabe im Fenster Einstellungen für eine virtuelle Maschine aktiviert wurde. Stellen Sie sicher, dass in den Freigabeeinstellungen für die virtuelle Maschine die Option Öffnen von Anwendungen auf dem Mac durch virtuelle Maschine zulassen aktiviert wurde. Anderenfalls werden die Standardanwendungen für die URL-Handhabung in der virtuellen Maschine nicht geändert, und es ist nicht möglich, Links auf dem Mac zu öffnen.
  • Wenn eine Proxy-Anwendung nicht länger in einer virtuellen Maschine zur Verfügung steht, ist diese möglicherweise weiterhin zum Öffnen von Dateien oder URL-Typen auf dem Host-Mac zugewiesen.
    Wenn Sie eine Anwendung in der virtuellen Maschine deinstallieren, der eine Rolle im Host zugewiesen wurde, und versuchen, die Proxy-Anwendung vom Host zu starten, wird die virtuelle Maschine möglicherweise eingeschaltet. VMware Fusion zeigt jedoch keine Warnung an, dass die Anwendung nicht verfügbar ist. Wenn Sie einen Snapshot der virtuellen Maschine wiederherstellen, der nicht über die Anwendung verfügt, geschieht dasselbe. Ebenso kann das Deinstallieren der VMware Tools zu diesem Verhalten führen.
  • Gelegentlich öffnet VMware Fusion eine Datei oder einen Link nicht mit einer Standardanwendung.
    Es kann vorkommen, dass VMware Fusion eine Standardanwendung nicht öffnet und stattdessen die Meldung "Datei auf dem Host kann nicht aus dem Gast geöffnet werden." angezeigt wird. VMware Fusion öffnet keine Dateien oder Links, wenn die auf dem Host festgelegte Proxy-Anwendung auf dieselbe virtuelle Maschine verweist, aus der die Anforderung stammt. Darüber hinaus zeigt VMware Fusion die Warnmeldung an, wenn keine Anwendung auf dem Host vorhanden ist, mit der die Datei in der virtuellen Maschine geöffnet werden kann.
  • Bei Aktivierung gespiegelter Ordner werden möglicherweise Offline- und Synchronisierungsfehler angezeigt.
    Das Verwenden gespiegelter Ordner kann gelegentlich dazu führen, dass Windows einen Ordner fälschlicherweise als nicht verfügbare Netzwerkfreigabe erkennt und angibt, dass diese offline sei. Dies führt zu fehlerhaften Versuchen zur Datensynchronisierung oder zu Meldungen, nach denen eine Laufwerkverbindung getrennt wurde.

    Workaround: Öffnen Sie ein Windows Explorer-Fenster, wählen Sie Extras > Ordneroptionen, und wechseln Sie zur Registerkarte Offlinedateien. Deaktivieren Sie die Option Offlinedateien aktivieren und starten Sie die virtuelle Maschine neu.
  • Das Anwendungsmenü bietet keinen Zugriff auf die für Windows 2000 Server aufgeführten Standardordner.
    In einigen Fällen wird bei Auswahl der Elemente Arbeitsplatz, Eigene Dateien, Netzwerkumgebung oder Drucker im Anwendungsmenü nicht das entsprechende Fenster angezeigt.
  • In einer virtuellen Maschine festgelegter Standardbrowser verhindert, dass in Standardanwendungen andere Browser ausgewählt werden können.
    In einigen Fällen verhindert eine bestimmte Anwendung, die als Standardbrowser festgelegt wurde, dass andere Browseranwendungen als Auswahloption zur Verarbeitung von gängigen Protokollen wie HTTP, HTTPS, FTP usw. verfügbar sind.

Probleme in Bezug auf Anwendungen

  • Audioaufzeichnung in virtuellen Windows-Maschinen mit Adobe Audition erzeugt unbrauchbare Ergebnisse.
    Nach einer Aufzeichnung sind bei der Wiedergabe keine brauchbaren Audiodaten oder ein Rauschen zu hören. Für dieses Problem gibt es keinen Workaround.
  • Einige 3D-Anwendungen in einer virtuellen Maschine können dazu führen, dass ein Mac mit Mac OS X 10.5 Leopard nicht mehr reagiert.
    Das Ausführen bestimmter Videospiele und anderer 3D-Anwendungen in VMware Fusion auf einem Mac mit Mac OS X 10.5 und dem NVIDIA GeForce 9400M- und 9600M GT-Chipsatz können dazu führen, dass der Mac nicht mehr reagiert.

    Workaround: Apple hat das zugrunde liegende Problem in Mac OS X 10.6 Snow Leopard behoben. Wenn Sie einen Mac mit NVIDIA-Hardware verwenden, führen Sie ein Upgrade auf Snow Leopard durch, um 3D-Anwendungen in einer virtuellen Maschine verwenden zu können.
  • 3D-Modus in Topo USA 8.0 kann dazu führen, dass VMware Fusion mit einer Meldung zu einem nicht behebbaren Fehler fehlschlägt.
    Wenn Sie bei Verwendung des 3D-Modus in der GPS-Software Topo USA 8.0 auf Probleme stoßen, deaktivieren Sie über das Startmenü im Gastbetriebssystem den 3D-Modus in der Anwendung.
    1. Wählen Sie Start > Programme > DeLorme > Topo USA 8.0 > Tools > Tab Manager.
    2. Deaktivieren Sie die 3D-Option.
  • Internet Explorer in virtueller Windows Vista-Maschine kann den Pfad zu einer Datei auf dem Mac-Host nicht finden.
    Wenn Sie unter Verwendung von Internet Explorer 7 auf einem Vista-Gast versuchen, eine HTML-Datei auf dem Mac-Host zu öffnen (entweder, indem Sie die mit Internet Explorer zu öffnende Datei freigeben, oder indem Sie in einem freigegebenen Ordner aus der virtuellen Maschine auf die Datei doppelklicken), wird Internet Explorer gestartet, zeigt jedoch eine Warnung an, dass der Dateipfad nicht gefunden wurde. Dieser Fehler resultiert aus den standardmäßigen Sicherheitseinstellungen von Vista/Internet Explorer. Damit die Datei geöffnet werden kann, muss die Option Geschützter Modus für die lokale Intranetzone deaktiviert werden, und der Liste der sicheren Websites muss der Eintrag \\vmware-hosthinzugefügt werden.

    Workaround:

    1. Öffnen Sie den Internet Explorer und wechseln Sie zu Extras > Internetoptionen.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit und wählen Sie die Zone Lokales Intranet (nicht Internet).
    3. Klicken Sie auf Sites und Erweitert, geben Sie \\vmware-hostein, und klicken Sie auf Hinzufügen. Klicken Sie anschließend auf Schließen und OK.
    4. Deaktivieren Sie anschließend in den Einstellungen für Lokales Intranet die Option Geschützten Modus aktivieren.
    5. Klicken Sie auf OK und bestätigen Sie die Warnmeldung "Die aktuellen Sicherheitseinstellungen sind ein Risiko für den Computer", indem Sie erneut auf OK klicken.
    6. Schließen Sie den Internet Explorer, damit die geänderten Einstellungen in Kraft treten.

    Der Internet Explorer öffnet nun Dateien auf \\vmware-host ordnungsgemäß.

  • Einige Spiele mit SecuROM-Urheberrechtsschutz können mit VMware Fusion möglicherweise nicht installiert werden.
  • Teile des Anwendungsfensters von Google SketchUp werden nach Beendigung der Anwendung weiterhin auf dem Desktop angezeigt.
    Nach dem Beenden von Google SketchUp wird die SketchUp-Symbolleiste weiterhin auf dem Desktop angezeigt. Der Cursor auf dem Gast entspricht dem zuletzt verwendeten SketchUp-Werkzeug. Workaround: Aktivieren Sie die Hardwarebeschleunigung in SketchUp. Wechseln Sie in der SketchUp-Menüleiste zu Fenster > Voreinstellungen > OpenGL und wählen Sie Hardwarebeschleunigung verwenden.
  • Galactic Civilizations II schlägt fehl oder reagiert beim Laden nicht mehr.
    Dieses Problem betrifft Macs mit Mac OS X 10.5.8, auf Macs mit Mac OS X 10.6 Snow Leopard tritt dieser Fehler nicht auf. Lösung: Führen Sie ein Upgrade auf Snow Leopard durch.
  • Das Ausführen bestimmter 3D-Spiele und -Anwendungen mit ATI X1900 kann dazu führen, dass der Mac nicht mehr reagiert.
    Dieses Problem mit ATI X1900 tritt bei Spielen wie Shin Megami Tensei und Portal auf. Das Problem besteht für Mac OS X 10.5.8 und 10.6.
  • Ausführung des 3DMark2001 SE Dragothic-Tests kann dazu führen, dass die virtuelle Maschine unter bestimmten Bedingungen nicht mehr reagiert.
    Auf einem Mac mit ATI Radeon HD 2600 und bei Ausführung von Mac OS X 10.5.8 reagiert die virtuelle Maschine möglicherweise nicht mehr und zeigt eine Fehlermeldung an, wenn Sie den Dragothic-Test zusammen mit einem anderen Test ausführen. Die alleinige Ausführung von Dragothic verursacht keine Fehler.

Probleme beim Import virtueller Maschinen

  • Der VMware-Maustreiber ist nach dem Import einer virtuellen Parallels Desktop 5-Maschine nicht installiert.
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine eines Drittanbieters importieren, installiert VMware Fusion automatisch die VMware Tools als letzten Schritt des Importvorgangs. Beim Import einer virtuellen Parallels Desktop 5-Maschine für Mac wird jedoch möglicherweise ein Dialogfeld angezeigt, das darauf hinweist, dass der Treiber vmmouse.sysnicht installiert werden konnte. Wenn dies der Fall ist, können Sie die VMware Tools und den Maustreiber erfolgreich manuell installieren, indem Sie in der VMware Fusion-Menüleiste Virtuelle Maschine > VMware Tools installieren wählen.
  • VMware Fusion-Benutzerschnittstelle schlägt beim Importieren einer virtuellen Parallels Desktop 4-Maschine fehl.
    Beim Importieren einer virtuellen Parallels Desktop 4-Maschine oder einer virtuellen Parallels-Servermaschine wird VMware Fusion möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung beendet: Die Anwendung vmware wurde unerwartet geschlossen. Dieser Fehler tritt auf, wenn die Systemfestplatte der virtuellen Parallels-Maschine nicht auf 0:0(Standardwert) gesetzt ist.

    Workaround: Legen Sie den Wert für die Systemfestplatte der virtuellen Parallels Desktop 4-Maschine auf 0:0fest (Standardwert).
    1. Wählen Sie im Menü Virtuelle Maschine die Option Konfigurieren.
    2. Wählen Sie in der linken Navigationsleiste die Option Festplatte.
    3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Erweiterte Einstellungen anzeigen.
    4. Geben Sie im Feld Standortden Wert 0:0 an.
  • Nach dem Importieren einer virtuellen Parallels Desktop 4-Maschine mit Windows 2003 oder Windows XP-Betriebssystem (64 Bit) wird eine Beschädigung der Registrierung gemeldet.
    Nach dem Importieren einer virtuellen Parallels Desktop 4-Maschine mit Windows Server 2003 oder Windows XP (64 Bit) als Gastbetriebssystem wird bei der ersten Anmeldung möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Registrierungsschlüssel (file:SYSTEM) wurde beschädigt und wiederhergestellt. Einige Daten sind möglicherweise verloren. Tatsächlich ist diese Meldung nicht das Ergebnis einer Registrierungsbeschädigung, und es gab keinen Datenverlust. Die Nachricht kann ignoriert werden und tritt bei nachfolgenden Anmeldungen nicht mehr auf.
  • Langsamer Start von virtuellen Maschinen, die in VMware Fusion 1 importiert und für die anschließend ein Upgrade auf Hardwareversion 7 mit VMware Fusion 2 oder höher durchgeführt wurde.
    Virtuelle Windows Vista- oder Windows Server 2008-Maschinen, die aus Parallels oder Virtual PC importiert wurden, starten nach einem Upgrade auf Hardwareversion 7 nur sehr langsam. Workaround: Fahren Sie die virtuelle Maschine herunter und führen Sie über die folgende Option ein Downgrade auf Hardwareversion 6 durch: Virtuelle Maschine > Virtuelle Maschine herunterstufen.
  • VMware Fusion führt in bestimmten Fällen eine neue Boot Camp-Partition nicht aus.
    Wenn Sie eine Boot Camp-Partition auf einem Mac erstellen, der zuvor über eine Boot Camp-Partition verfügte, die Sie gelöscht haben, kann VMware Fusion die neue Boot Camp-Partition nicht ausführen. Dies liegt daran, dass VMware Fusion einige Dateien in Bezug auf die vorherige Partition beibehält.

    So umgehen Sie dieses Problem:
    1. Beenden Sie VMware Fusion und wechseln Sie zu ~/Library/Application Support/VMware Fusion/Virtual Machines/Boot Camp.
    2. Löschen Sie Boot Camp.
    3. Starten Sie VMware Fusion neu und führen Sie das Installationsprogramm für die neue Partition aus.
  • Flat-Festplatten-Image kann nicht importiert werden.
    VMware Importer importiert keine virtuellen Virtual PC-Maschinen mit Flat-Festplatten-Images. Wenn Sie versuchen, eine solche virtuelle Maschine zu importieren, meldet VMware Importer, dass die virtuelle Festplatte beschädigt ist.
  • Das Neukonfigurieren der CPUs auf einer importierten virtuellen Maschine führt zu einem Fehler.
    Einige virtuelle Maschinen, die aus Microsoft Virtual PC oder Parallels Desktop für Mac importiert werden, funktionieren nicht mit mehr als einer CPU. Aus diesem Grund sollten Sie für den Import keine zwei Prozessoren konfigurieren. Das Ändern der CPU-Einstellung auf zwei virtuelle Prozessoren führt zu einem Fehler, wenn Sie die virtuelle Maschine starten. Es wird die folgende Meldung angezeigt: "Die CPU wurde vom Gastbetriebssystem deaktiviert. Die virtuelle Maschine muss jetzt ausgeschaltet und zurückgesetzt werden."Wenn Sie diesen Fehler erhalten, wechseln Sie zum Fenster Einstellungen und ändern Sie die Prozessoreinstellung zurück auf einen virtuellen Prozessor.
  • Die Verwendung der Boot Camp-Partition als virtuelle Maschine kann in seltenen Fällen zu einer beschädigten Boot Camp-Partition führen.
    Starten Sie die physische Boot Camp-Partition in diesem Fall, drücken Sie sofort die Taste F8 und wählen Sie die Option zum Starten der letzten als funktionierend bekannten Konfiguration. Auf diese Weise wird die Funktionalität Ihrer Boot Camp-Partition nur im nativen Modus wiederhergestellt.
  • Virtuelle Boot Camp-Maschinen werden aufgrund eines Fehlers in der Boot Camp-Software von Apple nur langsam gestartet.
    Ein langsamer Start von virtuellen Boot Camp-Maschinen kann auf die Apple-Datei kbdmgr.exe zurückzuführen sein. Hierbei handelt es sich um einen Fehler in der Boot Camp-Software von Apple. Workaround: Klicken Sie auf Start > Ausführen und geben Sie anschließend msconfigein. Klicken Sie auf Systemstart und deaktivieren Sie kbdmgr.exe. (Wenn Sie für den Neustart in Boot Camp die Apple-Tastaturerweiterungen benötigen, müssen Sie kbdmgr.exe vor dem Neustart erneut aktivieren.)

Probleme bei der PC-Migration

  • VMware Fusion bietet keine Unterstützung für die Verwendung des Migrations-Assistenten auf einem PC mit Wiederherstellungspartition.
    Wenn Sie eine Migration auf einem PC mit einer Wiederherstellungspartition starten, schlägt die Migration mit der folgenden Meldung fehl:
    Das Quellsystem besitzt nicht genügend Speicherplatz zum Speichern von VSS-Snapshots, oder das Quellsystem weist keine NTFS-Volumes auf. Fehlercode: 2147754783(0x8004231F)

    Workaround: Wenn Sie eine physische Maschine mit Windows XP oder Windows Vista konvertieren möchten und das System über eine Wiederherstellungspartition verfügt, können Sie vCenter Standalone Converter verwenden: http://www.vmware.com/download/converter.

    Für die Konvertierung eines physischen Windows 7-Computers mit einer Wiederherstellungspartition gibt es derzeit keinen Workaround.
  • Wenn die Netzwerkverbindung während der PC-Migration unterbrochen wird, schlägt der Prozess nicht fehl und erzeugt möglicherweise keine Fehlermeldung.
    Aufgrund eines Zeitüberschreitungsfehlers führt eine unterbrochene Netzwerkverbindung möglicherweise nicht zum Fehlschlagen der Migration mit einer Warnmeldung. In diesen Fällen wird die Migration scheinbar fortgesetzt, obwohl die fehlende Netzwerkverbindung eine Migration verhindert. Für dieses Problem gibt es keinen Workaround.
  • Verwenden Sie beim Installieren des Migration Agent von VMware Fusion auf dem physischen Quellcomputer keine Nicht-ASCII-Zeichen im Pfad.
    Verwenden Sie bei der Installation beispielsweise keine Kanji-Zeichen, Umlaute oder andere Nicht-ASCII-Zeichen. Anderenfalls ist VMware Fusion nicht in der Lage, die neue virtuelle Maschine neu zu konfigurieren, wenn der Migrationsprozess den Kopiervorgang abgeschlossen hat. VMware Fusion zeigt die folgende Warnung an: "Die virtuelle Zielmaschine konnte nicht neu konfiguriert werden."
  • Audiofunktion arbeitet in bestimmten virtuellen Maschinen nicht, die von physischen PCs migriert wurden.
    Wenn Sie die Funktion PC migrieren zum Erstellen einer virtuellen Maschine aus einem physischen PC verwenden, auf dem bestimmte Windows Vista- oder Windows XP Professional-Betriebssysteme ausgeführt werden, arbeitet die Audiofunktion möglicherweise nicht, da kein Audiogerät vorhanden ist.

    Workaround: Fügen Sie ein Audiogerät hinzu.
    1. Schalten Sie die virtuelle Maschine aus.
    2. Wählen Sie Virtuelle Maschine > Einstellungen, um das Einstellungsfenster zu öffnen.
    3. Wählen Sie im Abschnitt Austauschbare Geräte die Option Audio.
    4. Klicken Sie auf Audiogerät hinzufügen und schließen Sie das Fenster.
    5. Schalten Sie die virtuelle Maschine ein und installieren Sie die VMware Tools neu.

Geräteprobleme

  • NEU Es tritt ein Fehler auf, wenn Sie ein Globetrotter Connect iCON 225 USB-Gerät mit dem Host verbinden.
    Workaround: Aktualisieren Sie das Hostbetriebssystem auf Mac OS 10.6.6.
  • VMware Fusion erkennt bei Ausführung von Mac OS X 10.5.8 keine virtuellen Smartcards.
    Das Verbinden einer Smartcard mit einem Mac mit Mac OS X 10.5.8 führt nicht dazu, dass VMware Fusion die Smartcard erkennt. Dieses Problem tritt bei Verwendung von Mac OS X 10.6.2 nicht auf.
  • Unter Mac OS X 10.6.2 funktioniert eine Smartcard aufgrund einer Kartenzugriffsverletzung in einer virtuellen Windows XP SP2-Maschine möglicherweise nicht.
    Dieses Problem kann durch ein Upgrade des Hosts auf Mac OS X 10.6.3 oder höher behoben werden.
  • Wenn Sie eine neue virtuelle Festplatte hinzufügen und Ihr Mac nicht genügend freien Speicherplatz aufweist, kann die virtuelle Festplatte nicht verkleinert werden.
    Wenn für eine neue virtuelle Festplatte nicht genügend freier Speicherplatz zur Verfügung steht, wird beim Klicken auf Übernehmen in den Einstellungen für die Festplatte die folgende Meldung angezeigt: "Der derzeit frei verfügbare Speicherplatz auf der Festplatte reicht zum Erstellen der angegebenen Festplattendatei nicht aus. Wählen Sie einen anderen Speicherort, oder geben Sie eine kleinere Festplattengröße an."Es ist jedoch nicht möglich, eine geringere Größe für die Festplatte festzulegen, da der Schieberegler für die Festplattengröße nicht nach links gezogen werden kann.

    Workaround: Löschen Sie die neu erstellte, leere Festplatte. Erstellen Sie eine neue, kleinere Festplatte.
  • Wenn Sie bei der Verbindungsherstellung zu einem iPad iTunes sowohl auf Ihrem Mac als auch innerhalb einer virtuellen Maschine ausführen, kann eine iPad-Wiederherstellung unter bestimmten Bedingungen fehlschlagen.
    Die gleichzeitige Ausführung von iTunes auf Ihrem Mac und in einer virtuellen Maschine kann zu einem Problem führen, wenn Sie unter Verwendung des VMware Fusion-Dialogfelds für USB-Verbindungen ein iPad mit der virtuellen Maschine verbinden und eine Wiederherstellung starten. Es wird möglicherweise die folgende Warnung angezeigt: "iTunes hat ein iPad im Wiederherstellungsmodus ermittelt. Sie müssen dieses iPad wiederherstellen, bevor Sie es mit iTunes verwenden können."Wenn Sie auf OK klicken, wird das iPad von iTunes auf dem Mac erkannt, die iTunes-Anwendung in der virtuellen Maschine wartet jedoch auf die erneute Verbindung. Das iPad wird jedoch nicht erneut verbunden, da es mit der iTunes-Anwendung auf dem Host verbunden ist, und die virtuelle Maschine gibt folgende Warnung aus: "Das iPad " Name" konnte nicht wiederhergestellt werden. Es ist ein unbekannter Fehler aufgetreten (1602)."

    Wenn dieses Problem auftritt, können Sie das iPad über das Menü virtueller Maschinen mit der iTunes-Anwendung in der virtuellen Maschine verbinden und die Wiederherstellung durchführen. Wählen Sie Virtuelle Maschine > USB und anschließend Apple iPad verbinden.
  • Durch das Mounten einer dynamischen Festplatte wird das Einschalten einer virtuellen Maschine auf einem Mac OS X 10.5.8-Host verhindert.
    Das Mounten einer dynamischen Festplatte wird in VMware Fusion nicht unterstützt. Wenn Sie dies für eine virtuelle Maschine auf einem Mac OS X 10.5.8-Host versuchen, wird die .vdmk-Datei gesperrt und die virtuelle Maschine kann nicht eingeschaltet werden. Dieses Problem tritt mit Mac OS X 10.6 nicht auf.

    Workaround: Starten Sie den Mac neu. Auf diese Weise wird die Datei entsperrt.
  • Die Wiedergabe einer DVD in einem DVD-Player schlägt fehl oder es wird eine Warnung angezeigt.
    Aufgrund von Treiberproblemen funktionieren DVD-Player wie Microsoft Media Player 11 nicht mit VMware Fusion. Andere Player, wie z.B. PowerDVD, sind nicht zur Ausführung in einer virtuellen Maschine bestimmt. Workaround: Verwenden Sie den VLC Player.
  • Buggy PCSC-Framework (Apple-Problem-ID 7151374) kann zu einem Fehlschlagen von VMware Fusion führen, wenn eine virtuelle Maschine eingeschaltet wird.
    Auf Mac OS X ist das PCSC-Framework standardmäßig installiert. Aufgrund eines PC/SC Lite-Bugs kann VMware Fusion beim Einschalten einer virtuellen Maschine fehlschlagen. VMware Fusion umgeht dieses Problem teilweise, indem eine redundante Datei pcscd.pubauf dem System gelöscht wird. Wenn Sie "libpcsc-lite" in einem benutzerdefinierten Verzeichnis installiert haben, kann VMware Fusion diese Datei nicht ermitteln. Sie müssen die Datei in diesem Fall manuell und unter Verwendung von root-Berechtigungen löschen.
  • Aktivierung oder Deaktivierung von Druckern für eine ausgeführte virtuelle Maschine tritt nicht sofort in Kraft.
    Das Aktivieren oder Deaktivieren der Option Aktiviert im Bereich Drucker in den Einstellungen führt nicht zum Hinzufügen oder Entfernen von Druckern, wenn die virtuelle Maschine gleichzeitig ausgeführt wird. Damit die Änderungen an den Druckereinstellungen in Kraft treten, müssen Sie das Betriebssystem in der virtuellen Maschine herunterfahren, die Änderung vornehmen und anschließend das Betriebssystem wieder hochfahren.
  • Mounten einer virtuellen Festplatte auf einer virtuellen Maschine in einem Mac OS X 10.6 Snow Leopard-Host mit 64-Bit-Kernel nicht möglich.
    Wenn Sie versuchen, VMDKMounter auf einem Mac OS X 10.6-Host mit 64-Bit-Kernel zu verwenden, erhalten Sie die folgende Warnmeldung: Starten des VMware-Fuse-Daemon fehlgeschlagen.Aktuell unterstützt MacFUSE keine 64-Bit-Kernel.
  • VMDKMounter mountet NTFS-Festplatten als schreibgeschützt.
    Die Verwendung von VMDKMounter hängt von der Mac OS X-Dateisystemunterstützung zum Mounten von virtuellen Festplatten ab. Standardmäßig bietet Mac OS X Unterstützung für Lese-/Schreiboperationen für FAT- und HFS+-formatierte Volumes sowie Leseunterstützung für NTFS-formatierte Volumes.

    Zur zusätzlichen Unterstützung von Lese-/Schreiboperationen für NTFS-Volumes können Sie NTFS-3G installieren. Beachten Sie, dass die Installation von NTFS-3G die Erkennung Ihrer Boot Camp-Partition durch das Startvolume verhindern sowie dazu führen kann, dass Dateien mit nicht englischen Namen unlesbar sind.

    Bei Installation von NTFS-3G können Sie dennoch von der Boot Camp-Partition aus starten. Halten Sie hierzu beim Start die Wahltaste gedrückt.

Sonstige Probleme

  • Das Tool OVF 2.0.0 wird in Abhängigkeit vom verwendeten Pfad möglicherweise nicht ordnungsgemäß geöffnet.
    Wenn das OVF-Tool in einem Verzeichnis installiert wird, in dessen Namen Leerzeichen enthalten sind, wird das Tool unter bestimmten Bedingungen möglicherweise nicht ordnungsgemäß gestartet. Dieses Problem wird mit der auf der VMware-Website verfügbaren OVF-Version 2.0.1 behoben.

    Workaround für OVF 2.0.0: Bearbeiten Sie Zeile 23 des Skripts ovftool, sodass sie den folgenden Befehl enthält: "$OVFTOOL_BIN" "$@"

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VMware Fusion 3.1.3 | 31.05.2011 | Build 416484


In diesen Versionshinweisen werden folgende Themen behandelt:

Neuheiten

VMware Fusion 3.1.3 ist eine Wartungsversion, mit der einige bekannte Probleme behoben werden und die Funktionalität verbessert wird. Es handelt sich um ein kostenloses Upgrade für alle VMware Fusion 3.x-Kunden.

Zu den wichtigsten Verbesserungen von VMware Fusion 3.1.3 zählen:

  • Microsoft Windows 7 Service Pack 1: Unterstützung für die 32- und 64-Bit-Version von Windows 7 SP1
  • Ubuntu: Unterstützung für die 32- und 64-Bit-Version von Ubuntu 10.10 und 11.04
  • Microsoft Office: Ein Problem beim Öffnen von Anlagen in Outlook 2010 wurde behoben
  • Video: Aktualisierter Windows-WDDM-Treiber bietet höhere Stabilität
  • Dateizugriff: Höhere Zuverlässigkeit beim Zugriff auf freigegebene Dateien auf dem Mac
  • Internet: Langsames Laden der ersten Seite in Internet Explorer 8 wurde behoben
  • USB: Verbesserte Handhabung von Smartphones, einschließlich Nokia N8

Vorgängerversionen von VMware Fusion 3

Funktionen aus Vorgängerversionen von VMware Fusion werden, zusammen mit bekannten Problemen, in den Versionshinweisen zur jeweiligen Version erläutert. Zudem enthalten die Versionshinweise Informationen zu Systemanforderungen und zur Installation. Um Versionshinweise zu Vorgängerversionen von VMware Fusion 3.1 anzuzeigen, klicken Sie auf einen der folgenden Links:

Behobene Probleme

In dieser Version wurden folgende Probleme behoben:

  • Das Mobiltelefon Samsung Galaxy S mit Android 2.1 wird in einem OS X-Host oder einem Windows 7-Gast nicht erkannt.
  • Bisher musste zur Verwendung einer Logitech HD Webcam C510 in einer virtuellen Windows 7-Maschine eine quirks-Zeile (Usb.quirks.device0 = "0x046d:0x081d skip-reset") als Konfigurationsoption in die Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine (.vmx) eingeschlossen werden. Ab sofort ist der Einschluss der quirks-Zeile in der .vmx-Datei nicht mehr erforderlich.
  • Wenn Sie ein Nokia N8-Mobiltelefon mit einem Windows XP-Gast verbinden und versuchen, die Verbindung über die Nokia Ovi Suite zu erstellen, bleibt das Mobiltelefon nicht mit dem Gast verbunden. Der Windows-Geräte-Manager auf dem Windows XP-Gast gibt den folgenden Fehler aus: Dieses Gerät kann nicht gestartet werden. (Code 10).
  • Sie können USB 2.0-Geräte nicht mit FreeBSD-Gästen verbinden.
  • Wenn Sie die Funktion zum Anhalten oder Fortsetzen eines Gasts zum Anhalten oder Fortsetzen eines Ubuntu 10.10-Gasts verwenden, steht die Netzwerkschnittstelle nach dem Fortsetzen des Gasts nicht zur Verfügung.
  • Wenn Sie einen Nmap-Scan ("Network Mapper") von einer virtuellen Maschine ausführen, die zur Verwendung der Netzwerkadressübersetzung (Network Address Translation, NAT) für die Netzwerkverbindung mit einem externen Windows-Computer konfiguriert ist, tritt ein Fehler beim NAT-Dienst auf, und die virtuelle Maschine kann keine Verbindung zum externen Netzwerk herstellen.
  • Sie können auf einem Windows-Gast Microsoft Office 2010 nicht verwenden, um eine Anlage in einem freigegebenen Ordner zu öffnen. Der Gast gibt eine Fehlermeldung zurück, nach der sich die Datei nicht in einem freigegebenen Ordner befindet und daher nicht vom Host geöffnet werden kann.
  • Eine virtuelle Mac OS X Server 10.6.x-Maschine kann nicht auf IDE-Festplatten und CD/DVD-Laufwerke zugreifen, nachdem der Gast auf Version 10.6.5 oder höher aktualisiert wurde. Wenn sich das Startvolume auf einer IDE-Festplatte befindet, kann der Gast nicht gestartet werden.
  • Nachdem ein Windows 7-Gast in den Bildschirmschonermodus gewechselt hat, können Sie den Gast nicht reaktivieren, wenn Sie in die virtuelle Maschine klicken. Dieses Problem tritt nur auf, wenn die folgenden Bildschirmschoner- und Energiesparplaneinstellungen ausgewählt oder aktiviert sind:
    • In den Bildschirmschonereinstellungen ist ein Bildschirmschoner aktiviert, eine Leerlaufzeit festgelegt, und die Einstellung "Anmeldeseite bei Reaktivierung" aktiviert.
    • In den Energieoptionen ist der Energiesparplan "Ausbalanciert" ausgewählt und die Energiesparplaneinstellungen "Bildschirm ausschalten" und "Energiesparmodus nach" sind auf den gleichen Wert festgelegt wie die Leerlaufzeit für den Bildschirmschoner.
  • Wenn Sie bisher eine virtuelle Mac OS X-Maschine in Fusion erstellt haben, enthielt die Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine (.vmx) einen absoluten Pfad zur Festplattendatei der virtuellen Maschine (.vmdk). Durch diese Einstellung konnten Sie die virtuelle Maschine nicht kopieren, da die Kopie auf die .vmdk-Datei der ursprünglichen virtuellen Maschine verwies. Jetzt enthält die .vmx-Datei einen relativen Pfad zur .vmdk-Datei, und Sie können virtuelle Mac OS X-Maschinen kopieren.
  • Wenn DisplayLink-Treiber in einer virtuellen Windows 7-Maschine installiert sind, stürzt die virtuelle Maschine bei der Ausführung in Fusion ab.
  • Wenn bisher eine virtuelle Maschine zur Verwendung der Netzwerkadressübersetzung (Network Address Translation, NAT) für Netzwerkverbindungen konfiguriert war, reagierten Internet Explorer 7 oder 8 beim ersten Browserstart nach dem ersten Start der virtuellen Maschine und nach dem Fortsetzen der virtuellen Maschine nur langsam. Die Browserleistung wurde jetzt verbessert.

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Bekannte Probleme in VMware Fusion

Die bekannten Probleme in VMware Fusion sind nach Themen in den folgenden Abschnitten gruppiert.

Probleme beim Erstellen virtueller Maschinen

  • Wenn Sie eine große virtuelle Festplatte in 2 GB-Dateien aufteilen oder zu viele Snapshots vorhanden sind, kann das Limit für geöffnete Dateien des Mac OS überschritten werden, sodass die virtuelle Maschine fehlschlägt und es zu einer potenziellen Beschädigung der virtuellen Festplatte kommt.
    Wenn Sie über eine große virtuelle Festplatte verfügen oder Sie beabsichtigen, eine große Anzahl an Snapshots zu verwenden, sollten Sie die virtuelle Festplatte einer virtuellen Maschine nicht in 2 GB-Dateien aufteilen. Für kleinere virtuelle Festplatten können Sie die Anzahl an erstellten Snapshots beschränken.

    Das Standardlimit für geöffnete Dateien auf dem Mac liegt bei 256. Wenn Sie eine große virtuelle Festplatte in 2 GB-Dateien aufteilen, wenn Sie beispielsweise eine 500 GB große virtuelle Festplatte in 250 Dateien aufteilen, führt die Erstellung eines Snapshots sofort zu einer Überschreitung des Limits für geöffnete Dateien, da der Snapshot versucht, weitere 250 Dateien zu erstellen. Dies kann dazu führen, dass die virtuelle Maschine beim Einschalten oder beim Erstellen eines Snapshots fehlschlägt. Wenn Sie über kleinere virtuelle Festplatten verfügen, jedoch viele manuelle Snapshots und automatisch erstellte Snapshots verwenden, kann das Limit ebenfalls überschritten werden.

    Workaround: Falls dieses Problem auftritt, können Sie versuchen, die aufgeteilten Dateien wieder in eine Einzeldatei zu überführen. Das Rückkonvertieren in eine einzelne virtuelle Festplattendatei umfasst zwei Schritte.

    Löschen Sie alle Snapshots für die virtuelle Maschine:
    1. Wählen Sie Virtuelle Maschine > Snapshots > Snapshots.
    2. (Optional) Falls die Option Nur eigene Snapshots anzeigen ausgewählt ist, deaktivieren Sie die Option.
    3. Klicken Sie auf den zu löschenden Snapshot oder verwenden Sie die Tastenkombination UMSCHALT+KLICK zum Auswählen mehrerer Snapshots. Wählen Sie anschließend Snapshot löschen.
    4. Klicken Sie auf Löschen, um den Snapshot zu verwerfen und alle Änderungen in der übergeordneten virtuellen Festplatte zusammenzuführen.
    Erstellen Sie eine Einzeldatei aus den Dateien der virtuellen Festplatte:
    1. Schalten Sie die virtuelle Maschine aus.
    2. Klicken Sie in der Bibliothek virtueller Maschinen auf die Miniaturansicht der virtuellen Maschine und anschließend auf Einstellungen.
    3. Klicken Sie im Fenster Einstellungen unterhalb von Austauschbare Geräte auf Festplatten.
    4. Deaktivieren Sie die Option Festplatte in Dateien mit je 2 GB unterteilen und anschließend auf Übernehmen.
    VMware Fusion zeigt ein Fortschrittsdialogfeld an, während die virtuelle Festplatte neu erstellt wird.
  • Das virtuelles CD/DVD-Laufwerk muss nach Installation der VMware Tools möglicherweise neu konfiguriert werden.
    Nach der Aktualisierung der VMware Tools auf einem Linux-Gast wirft VMware Fusion das ISO-Image für das Tools-Installationsprogramm aus dem CD/DVD-Gerät aus. Sie müssen Ihr virtuelles CD/DVD-Laufwerk jedoch möglicherweise neu konfigurieren, bevor Sie das physische CD/DVD-Geräte erneut verwenden können.
  • Installation des VMware Tools-Netzwerkkartentreibers in virtueller Microsoft Vista Enterprise SP1-Boot Camp-Maschine (32 Bit) nicht möglich.
    Die Installation des VMware Tools-Netzwerkkartentreibers auf einer virtuellen Microsoft Vista Enterprise SP1-Boot Camp-Maschine mit 32 Bit schlägt möglicherweise fehl, wenn Sie die Boot Camp-Partition mit einem anderen Betriebssystem neu installieren und die virtuelle Boot Camp-Maschine aus der Bibliothek virtueller Maschinen starten.

    Workaround: Entfernen Sie die vorhandene virtuelle Boot Camp-Maschine aus ~/Library/Application Support/VMware Fusion/Virtual Machines. Starten Sie die virtuelle Boot Camp-Maschine neu und installieren Sie die VMware Tools.
  • Eine über die Boot Camp-Partition eingeschaltete virtuelle Maschine kann fehlschlagen, wenn die Boot Camp-Partition ein Anzeigegerät verwendet, das als USB-Gerät angeschlossen ist.
    VMware Fusion unterstützt keine USB-Adapter für die Verbindung von Anzeigegeräten mit virtuellen Maschinen (z.B. einen DisplayLink-USB-Adapter) Ein nativ in einer Boot Camp-Partition ausgeführtes Windows 7-System kann Anzeigegeräte unterstützen, die als USB-Gerät angeschlossen sind. Wenn Sie eine solche Partition als virtuelle Maschine einschalten, schlägt das Windows 7-Gastbetriebssystem aufgrund des vorhandenen USB-Geräts fehl. Momentan kann eine solche Boot Camp-Partition nur dann als virtuelle VMware Fusion-Maschine eingeschaltet werden, wenn Sie Windows 7 zuvor nativ von der Boot Camp-Partition starten und den USB-Gerätetreiber entfernen. Anschließend können Sie die Boot Camp-Partition als virtuelle Maschine einschalten, aber weder die virtuelle Maschine noch die native Boot Camp-Partition verwenden das USB-Gerät.
  • Die Installation wird möglicherweise mit der Meldung Bitte legen Sie die CD/DVD "< Benutzername>" ein, um mit der Installation fortzufahren.angehalten, wenn sich das Installationsprogramm auf einem FileVault-Volume befindet.
    Wurde das VMware Fusion-Installationsprogramm auf einem FileVault-Volume eines Macs mit Mac OS X 10.5 gespeichert, kann ein Fehler im Apple-Installationsprogramm dazu führen, dass nach einer nicht vorhandenen CD/DVD gesucht wird. Bei Macs, auf denen Mac OS X 10.6 ausgeführt wird, tritt dieses Problem nicht auf.

    Workarounds für Mac OS X 10.5:
    • Führen Sie die Installation von einem Speicherort außerhalb des FileVault-Volumes aus (speichern Sie das Installationsprogramm außerhalb des FileVault-Benutzerordners oder in dem zugehörigen CD/DVD-Image).
    • Führen Sie die Installation über ein anderes Benutzerkonto aus, das kein FileVault verwendet.
  • Einfache Installation von CentOS 4 kann zu Beginn der Installation eine Benutzereingabe erfordern.
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit einem DVD- oder CD-Image von CentOS 4 erstellen, bietet der Assistent für neue virtuelle Maschinen möglicherweise die einfache Installation zur Erstellung der virtuellen Maschine an. Im Allgemeinen erfordert die einfache Installation keinerlei Eingaben, in diesem besonderen Fall jedoch werden zu Beginn der Installation verschiedene Informationen abgefragt. Stellen Sie die geforderten Informationen bereit, damit die Installation ohne weitere Benutzereingaben fortgesetzt werden kann.
  • Die VMware Tools müssen manuell aktualisiert werden, wenn ein Upgrade von VMware Fusion 2.0.x auf VMware Fusion 3 durchgeführt wird.
    Nach einem Upgrade von VMware Fusion 2.0.x auf VMware Fusion 3 funktionieren automatische Updates oder Updates aus einer virtuellen Maschine heraus nicht mehr. Das bedeutet, dass es nicht möglich ist, die VMware Tools über das Gastsystem durch Klicken auf VMware Tools aktualisieren zu aktualisieren. Um ein manuelles Update auszuführen, wählen Sie in der VMware Fusion-Menüleiste Virtuelle Maschine > VMware Tools installieren.
  • Installation der VMware Tools in deutsch- und französischsprachigen virtuellen Parallels 4-Maschinen nicht möglich.
    Die Installation der VMware Tools in deutsch- und französischsprachigen virtuellen Parallels 4-Maschinen mit aktivierter Dateifreigabe schlägt möglicherweise fehl. Die VMware Tools zeigen möglicherweise die folgende Fehlermeldung an: Fehler 1606. Auf den Netzwerkpfad \\.psf\Home\Documents konnte nicht zugegriffen werden.

    Workaround: Deinstallieren Sie die Parallels 4 Tools und installieren Sie anschließend die VMware Tools.
  • Installation der VMware Tools in einer virtuellen Mac OS X Server-Maschine nicht möglich, wenn bereits eine Verbindung zu einer CD besteht.
    Die Verbindung mit einer CD in der virtuellen Maschine führt zu Problemen bei der Installation der VMware Tools über VMware Fusion. Weisen Sie das Mac OS X Server-Gastsystem vor der Auswahl von VMware Tools installieren an, alle CDs auszuwerfen, beispielsweise, indem Sie die CD-Symbole auf dem Schreibtisch des Gastsystems auf den Papierkorb ziehen.
  • Vor Installation der VMware Tools auf einem openSUSE 11.x-Gast müssen verschiedene RPM-Pakete vom Gast deinstalliert werden.
    Wenn Sie die VMware Tools auf einem Gast mit openSUSE 11.x installieren möchten, müssen Sie zunächst die RPM-Pakete open-vmware-tools, open-vmware-tools-gui und vmware-kmp-default deinstallieren, damit die Installation der VMware Tools erfolgreich ist.

    Sie können diese Pakete entfernen, indem der folgende Befehl als Root ausgeführt wird:

    $ rpm -e open-vmware-tools open-vmware-tools-gui vmware-kmp-default

    Alternativ können Sie die Anwendung zur Softwareverwaltung in YaST verwenden:
    1. Öffnen Sie YaST.
    2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Software im linken Bereich des YaST-Fensters (optional, aber hilfreich).
    3. Suchen Sie nach Softwareverwaltung und klicken Sie darauf.
    4. Entfernen Sie die Pakete.

Probleme in Bezug auf die Benutzeroberfläche

  • Das Unity-Fenster verschwindet möglicherweise und wird anschließend erneut angezeigt, wenn eine Gastanwendung für eine bestimmte Zeitdauer nicht reagiert.
    Wenn eine Gastanwendung eine gewisse Zeit lang nicht reagiert (wenn z.B. Outlook eine Nachricht versendet) und diese Anwendung im Unity-Modus geöffnet ist, wird das Unity-Fenster in dieser Zeitspanne möglicherweise nicht angezeigt.
  • In einigen Fällen zeigt ein erneut im Vordergrund angezeigtes Unity-Fenster bestimmte Inhalte nicht an, die zuvor von einem Mac-Anwendungsfenster verdeckt wurden.
    Dieses Verhalten kann bei Ausführung von Mac OS X 10.6 auf Ihrem Mac auftreten.

    Workaround: Verschieben Sie das Fenster, um die Inhalte zu aktualisieren.
  • Auf einem MacBook mit Intel GMX X3100-Grafikkarte kann die Verwendung von Exposé im Unity-Modus dazu führen, dass VMware Fusion fehlschlägt, wenn die 3D-Beschleunigung deaktiviert ist.
    VMware Fusion kann in diesem Fall mit der Warnung "Schwerwiegender Fehler in den OpenGL-Grafiktreibern des Computers" fehlschlagen.

    Aktivieren Sie zur Umgehung dieses Problems die 3D-Beschleunigung.
    1. Schalten Sie die virtuelle Maschine aus.
    2. Wählen Sie Virtuelle Maschine > Einstellungen und klicken Sie auf Grafik.
    3. Wählen Sie 3D-Grafiken beschleunigen, schließen Sie das Fenster und starten Sie die virtuelle Maschine neu.
  • Verwenden Sie unter Ubuntu 10.04 und in einigen Fällen auch unter Windows XP keine Tastenkombinationen zum Minimieren aller Fenster, wenn Sie sich im Unity-Modus befinden.
    Wenn Sie im Unity-Modus die Tastenkombination BEFEHLSTASTE+D oder CTRL+OPTIONSTASTE+D (Schreibtisch einblenden) zum Minimieren eines Anwendungsfensters verwenden, kann dies zu einer Schleife in Bezug auf die Minimierung/Wiederherstellung des Fensters führen. Dieses Problem kann bei Ubuntu 10.04 auf einem Mac mit Mac OS X 10.5.8 und 10.6.3 und bei Windows XP nur auf einem Mac mit Mac OS X 10.5.8 auftreten.

    Workaround: Wechseln Sie in den Einzelfenstermodus und kehren Sie dann in den Unity-Modus zurück. Verwenden Sie die Tastenkombination BEFEHLSTASTE+M, um jedes Fenster einzeln zu minimieren.
  • OpenGL-Anwendungen können in einer virtuellen Windows XP-Maschine im Vollbildmodus nicht über mehrere Anzeigegeräte hinweg ausgeführt werden.
    Dieses Problem tritt bei virtuellen Windows 7-Maschinen nicht auf.
  • Bei Erstellung einer virtuellen Windows 7-Maschine wird Windows 7 Aero nicht sofort aktiviert.
    Aero ist beim ersten Start einer virtuellen Windows 7-Maschine nicht aktiviert. Zur Aktivierung von Aero klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop, klicken auf Anpassen und wählen im angezeigten Fenster ein verfügbares Aero-Design aus.
  • Das Fenster der virtuellen Maschine wird auf die Einzelmonitoranzeige zurückgesetzt, wenn Sie bei Verwendung mehrerer Anzeigegeräte in den Vollbildmodus wechseln.
    Wenn Sie bei Verwendung mehrerer Anzeigegeräte in den Vollbildmodus wechseln, wird das Fenster der virtuellen Maschine nach zehn Sekunden möglicherweise auf die Einzelmonitoranzeige zurückgesetzt. Während dieses Vorgangs können Rendering-Artefakte entstehen. Workaround: Warten Sie 30 Sekunden und wechseln Sie erneut in den Vollbildmodus.
  • Bei Ausführung einer virtuellen Maschine im Vollbildmodus kann der Wechsel von einer virtuellen Maschine zu einem Spaces-Schreibtisch zu einem unerwarteten Rücksprung zur virtuellen Maschine führen.
    Dieses Problem tritt auf, wenn die Menüoption Darstellung > Vollbildtitelleiste > Immer ausblenden aktiviert ist. Verwenden Sie die Tastenkombination Befehlstaste-Ctrl-Eingabe, um den Vollbildmodus zu beenden. Wählen Sie anschließend Darstellung > Vollbildtitelleiste > Automatisch ein- und ausblenden.
  • Die Aktivierung des Ruhezustands auf einem Mac OS X Server-Gast führt dazu, dass die virtuelle Maschine nicht mehr reagiert.
    Die Standardeinstellung für das Mac OS X Server-Betriebssystem ist so festgelegt, dass es nie in den Ruhezustand versetzt wird. Wird die Einstellung jedoch geändert oder Apple > Ruhezustand gewählt, reagiert die virtuelle Maschine nicht mehr.

    Workaround: Fahren Sie die virtuelle Maschine herunter und führen Sie einen Neustart aus. Stellen Sie anschließend sicher, dass das System nicht in den Ruhezustand wechselt: Legen Sie im Fenster Energie sparen den Schieberegler Ruhezustand des Computers aktivieren nach Inaktivität von: auf Nie fest. Verwenden Sie nicht die Option Apple > Ruhezustand.
  • Die Tastatureingabe funktioniert in einer virtuellen Maschine nicht ordnungsgemäß, wenn eine andere virtuelle Maschine zum Zeitpunkt der Tastatureingabe angehalten wird.
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine anhalten und in einer anderen geöffneten virtuellen Maschine eine Tastatureingabe starten, bevor der Anhaltevorgang abgeschlossen wurde, kann es bei der Tastatureingabe zu einem unerwarteten Verhalten kommen. Dieses Problem tritt nicht mehr auf, wenn der Anhaltevorgang abgeschlossen wurde. Workaround: Warten Sie, bis eine virtuelle Maschine vollständig angehalten wurde, bevor Sie in einer anderen geöffneten virtuellen Maschine eine Tastatureingabe vornehmen.
  • Kopieren und Einsetzen und Drag & Drop für Bilder wird durch die Größe des internen Puffers beschränkt.
    Die Größenbeschränkung für das Kopieren und Einsetzen für Bilder wird durch die Größe des internen Puffers bestimmt, nicht durch die tatsächliche Größe der Image-Datei. Als Ergebnis kann möglicherweise eine Bilddatei nicht verschoben werden, die kleiner ist als die Begrenzung von 4 MB, da die Beschränkung des internen Puffers überschritten ist.
  • Kopieren und Einsetzen oder Drag & Drop für formatierten Text mit Bildern funktioniert in einigen Fällen nicht.
    Aufgrund verschiedener Protokolle kann das Kopieren und Einsetzen oder das Drag & Drop von formatiertem Text mit Bildern oder anderen Nicht-Text-Elementen dazu führen, dass nur der formatierte Text ohne die Elemente verschoben wird.
  • QuickTime-Video kann möglicherweise nicht im Vollbildmodus angezeigt werden.
    Gelegentlich führt der Wechsel in den Vollbildmodus beim Abspielen eines QuickTime-Videos zu einem schwarzen Bildschirm oder einer fehlerhaften Bilddarstellung.
  • Deaktivieren Sie Bildschirmschoner und Energiesparmodus, bevor Sie die Unity-Ansicht in Ubuntu oder Red Hat Enterprise Linux verwenden.
    Das Aktivieren eines Bildschirmschoners oder des Energiesparmodus im Unity-Modus führt bei diesen beiden Betriebssystemen dazu, dass die virtuelle Maschine nach Ablauf des Zeitlimits für den Leerlauf ausgeschaltet wird.
  • Ausführung von 3DMark schlägt mit folgender 3DMark-Meldung fehl: "DirectX-Fehlermeldung..."
    Wenn die Auflösung eines Anzeigemodus in einer virtuellen Maschine die des Mac überschreitet, verkleinert VMware Fusion das Fenster auf die Mac-Anzeige. Dies kann beim Öffnen von 3DMark zu einem Fehler führen, der durch das Beenden und erneute Öffnen von 3DMark behoben werden kann. Achten Sie bei der Verwendung von 3DMark darauf, dass die Hostauflösung größer ist als der Anzeigemodus, der durch 3DMark gesetzt wird.
  • Bearbeitung des standardmäßigen Skripts zum Anhalten in VMware Tools kann dazu führen, dass die virtuelle Maschine beim nächsten Anhalten nicht mehr reagiert.
    VMware empfiehlt, das standardmäßige Skript zum Anhalten, suspend-vm-default.bat, nicht zu bearbeiten. Ein falsches Skript kann dazu führen, dass die virtuelle Maschine im angehaltenen Zustand "hängenbleibt". Wenn es nicht möglich ist, das Standardskript in seinen ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen, können Sie es durch Deinstallieren und erneutes Installieren der VMware Tools wiederherstellen.

Probleme in Bezug auf das Gastbetriebssystem

  • Verwenden Sie für virtuelle Windows-Maschinen nicht die schnelle Benutzerumschaltung.
    Das Verwenden der schnellen Benutzerumschaltung kann zu einem unvorhersehbaren Verhalten in der virtuellen Maschine führen, einschließlich Problemen mit der Maus und der CPU-Auslastung.
  • Das universelle Betriebssystem Mac OS X Server 10.6.3 (Build 10d573) arbeitet nicht in virtuellen Maschinen auf physischen MacBook Pro-Modellen, die über Core i7-Prozessoren von April 2010 verfügen.
    Diese Computermodelle wurden nach der Veröffentlichung von Mac OS X Server 10.6.3 (Build 10d573) herausgegeben und verfügen über einen Prozessor, der von Mac OS X Server 10.6.3 (Build 10d573) nicht unterstützt wird. Weitere Informationen finden Sie unter http://support.apple.com/kb/ht1159 und http://discussions.apple.com/thread.jspa?messageID=11430561.

    Workaround: Installieren Sie Mac OS X Server 10.6 in der virtuellen Maschine und verwenden Sie einen Combo-Updater, um ein direktes Update auf 10.6.4 oder 10.6.5 (die aktuelle Version beim Verfassen dieser Versionshinweise) auszuführen.
  • Installieren Sie GCC, um die VMware Tools zu installieren und in openSUSE 11.3 Ordner freizugeben.
    VMware Fusion 3.1 umfasst keine vorgefertigten Kernelmodule für openSUSE 11.3. Wenn Sie openSUSE 11.3 einsetzen möchten, müssen Sie vor der Installation der VMware Tools den gcc-Compiler installieren, damit die Kernelmodule während der VMware Tools-Installation kompiliert werden können. Ohne installierten Compiler verursacht die Aktivierung von Ordnerfreigaben die folgende Warnung: "Freigabestatus für Laufzeitordner kann nicht aktualisiert werden: Unbekannter Fehler".
  • Auf SUSE Linux Enterprise Desktop 11.0- und 11.1-Gästen mit einer PulseAudio-Version unter 0.9.19 arbeitet die zeitgeberbasierte PulseAudio-Zeitplanung möglicherweise nicht ordnungsgemäß mit der virtuellen Soundkarte ENS1371 zusammen.
    Workaround: Deaktivieren Sie die zeitgeberbasierte Zeitplanung und verwenden Sie den Interrupt-basierten Ansatz.
    1. Öffnen Sie über den SUSE Linux Enterprise Desktop-Gast die Datei /etc/pulse/default.pa.
    2. Zur Deaktivierung der zeitgeberbasierten Zeitplanung ändern Sie den load-module module-udev-detect-Code in load-module module-udev-detect tsched=0.
      Wenn Sie den load-module module-udev-detect-Code nicht in der Datei finden, ändern Sie den load-module module-hal-detect-Code in load-module module-hal-detect tsched=0.
  • Wenn Sie Ubuntu 10.04 mit einem VMware Fusion-Build verwenden, der vor diesem Build oder dem RC-Build veröffentlicht wurde, müssen Sie einige docker-Dateien löschen, damit bestimmte Dock-Symbole im Unity-Modus richtig funktionieren.
    Einige Dock-Symbole für Anwendungen in Ihrer virtuellen Ubuntu 10.04-Maschine, die Sie vor dem Download dieses Builds von VMware Fusion erstellt haben, funktionieren nach dem Upgrade nicht mehr. Sie müssen die vorhandenen docker-Dateien für diese Anwendungen löschen, nachdem Sie ein Upgrade auf VMware Fusion 3.1 durchgeführt haben. Nach dem Löschen der Dateien erstellt VMware Fusion neue docker-Dateien, die ordnungsgemäß funktionieren.

    Führen Sie zum Löschen der alten docker-Dateien die folgenden Schritte aus.
    1. Halten Sie die virtuelle Maschine an oder fahren Sie sie herunter und beenden Sie VMware Fusion.
    2. Navigieren Sie zu dem Mac-Ordner, in dem sich die virtuelle Ubuntu-Maschine befindet. Der Standardspeicherort lautet Benutzer/Dokumente/Virtuelle Maschinen.
    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Paket der virtuellen Ubuntu 10.04-Maschine und wählen Sie Paketinhalt zeigen.
    4. Öffnen Sie den Ordner Programmeim Paket und löschen Sie dessen Inhalte.
    5. Schließen Sie das Paket, starten Sie VMware Fusion und setzen Sie die virtuelle Maschine fort.
    Beim ersten Ausführen der Anwendungen im Unity-Modus werden automatisch neue docker-Dateien erstellt.
  • Gelegentlich ist nach einem Neustart einer virtuellen Windows XP-Maschine eine Anmeldung nicht möglich, da kein Kennwort eingegeben werden kann.
    Es kann vorkommen, dass die Anmeldung an einer virtuellen Windows XP-Maschine fehlschlägt, da eine Eingabe in das Kennwortfeld nicht möglich ist. Falls dieses Problem auftritt, verwenden Sie die Tastenkombination STRG-ALT-ENTF, um das Windows-Anmeldefenster zu öffnen. In diesem Dialogfeld können Sie das Kennwort eingeben und sich anmelden. Eine Beschreibung des Problems finden Sie im folgenden Microsoft-Artikel: http://support.microsoft.com/kb/917556.
  • Bei Deaktivierung der 3D-Beschleunigung wird das Fenster der virtuellen Maschine möglicherweise schwarz angezeigt.
    Wenn Sie auf einem Windows Vista- oder Windows 7-Gastbetriebssystem eine hohe Auflösung eingestellt haben (1600 x 1200 und höher), wird das Fenster der virtuellen Maschine bei Deaktivierung der 3D-Beschleunigung möglicherweise schwarz angezeigt. Zur Umgehung dieses Problems legen Sie den VRAM der virtuellen Maschine auf mindestens 32 MB fest, wenn Sie die 3D-Funktion deaktivieren. Sie legen die VRAM-Größe in der Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine fest ( .vmx).
    1. Navigieren Sie zu dem Mac-Ordner, in dem sich die virtuelle Maschine befindet. Der Standardpfad lautet Benutzerordner > Dokumente > Virtuelle Maschinen.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Paket der virtuellen Windows Vista- oder Windows 7-Maschine und wählen Sie Paketinhalt zeigen.
    3. Öffnen Sie die Datei namens <Name der virtuellen Maschine>.vmxin einem Texteditor und fügen Sie der Datei die folgende Zeile hinzu:
      svga.vramSize = "33554432"
    4. Speichern Sie die Datei.
    5. Schalten Sie die virtuelle Maschine wieder ein.
  • Installation von Ubuntu 8.10 32-Bit-Gastbetriebssystemen auf Mac Pro mit Quad-Core Nehalem-Prozessoren nicht möglich.
    Die Installation des Ubuntu 8.10-Gastbetriebssystems (32 Bit) auf einem neuen Mac Pro mit Quad-Core Nehalem-Prozessoren schlägt mit der Meldung Die CPU wurde vom Gastbetriebssystem deaktiviertfehl.
    Workaround: Fügen Sie der VMX-Konfigurationsdatei der virtuellen Ubuntu 8.10-Maschine über die folgenden Schritte zwei Zeilen hinzu.
    1. Navigieren Sie zu dem Mac-Ordner, in dem sich die virtuelle Maschine befindet. Der Standardpfad lautet Benutzerordner > Dokumente > Virtuelle Maschinen.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Paket der virtuellen Ubuntu 8.10-Maschine und wählen Sie Paketinhalt zeigen.
    3. Öffnen Sie die Datei namens <Name der virtuellen Maschine>.vmxin einem Texteditor und fügen Sie der Datei die folgenden Zeilen hinzu:
      monitor.virtual_exec="hardware"
      monitor.virtual_mmu="software"
    4. Speichern Sie die Datei.
    5. Schalten Sie die virtuelle Ubuntu-Maschine wieder ein.
  • Installieren Sie Novell Linux Desktop 9 nur im Textmodus.
    Verwenden Sie zur Installation von Novell Linux Desktop 9 nicht das grafische Installationsprogramm, da ansonsten Fehler auftreten. Verwenden Sie zur Installation von Novell Linux Desktop 9 stattdessen den Textmodus.
  • Installieren Sie Red Hat Linux 7.0 nur im Textmodus.
    Verwenden Sie zur Installation von Red Hat Linux 7.0 nicht das grafische, mausbasierte Installationsprogramm. Diese Art der Installation kann zu einem schwarzen Bildschirm führen. Verwenden Sie zur Installation von Red Hat Linux 7.0 stattdessen den Textmodus.

Probleme in Bezug auf Datei- und Anwendungsfreigabe

  • Erstellen Sie keine verschachtelten freigegebenen Ordnern in virtuellen Linux-Maschinen.
    Wenn Sie einen Ordner freigeben, der sich bereits in einem freigegebenen Ordner befindet, reagiert der Dateibrowser oder die virtuelle Maschine beim Versuch, auf den Ordner zuzugreifen, möglicherweise nicht mehr.

    Workaround: Starten Sie die virtuelle Maschine neu und entfernen Sie die Ordnerfreigabe von einem der Ordner.
  • Bei Verwendung von Microsoft Outlook auf dem Windows-Gast führt die Freigabe oder Spiegelung des Mac-Dokumentordners dazu, dass dieser zum Standardspeicherort für Outlook-Anlagen und andere Daten wird.
    Wenn Sie in einer virtuellen Maschine mit installiertem Outlook die Ordnerfreigabe für ~/Dokumenteaktivieren, erstellt VMware Fusion einen Ordner Outlook Tempin diesem Verzeichnis und legt diesen Ordner in der Windows-Registrierung als temporären Outlook-Ordner fest. Auf diese Weise ist es einfacher, Anlagen sowohl auf dem Host als auch auf dem Gast zu öffnen.
  • Ordnerfreigaben reagieren scheinbar nicht, wenn sie dem root-Verzeichnis eines Hosts zugeordnet werden, der über viele aktivierte Laufwerke verfügt.
    Sie können die Ebene / (root) auf dem Host angeben, wenn Sie einen freigegebenen Ordner auswählen. Dies kann zu Problemen bei der Suche führen, wenn der Host über viele zugeordnete oder aktivierte Laufwerke verfügt. Das Problem tritt auf, da Windows versucht, alle Verzeichnisse einzulesen, bevor sie dem Benutzer angezeigt werden. Wenn die Antwortzeit der zugeordneten oder aktivierten Laufwerke zu lang ist, kommt es für freigegebene Ordner und den Host zu langen Reaktionszeiten. Je mehr Laufwerke zugeordnet/aktiviert sind, desto mehr Zeit wird benötigt, um die Liste der Verzeichnisse unterhalb der Ordnerfreigabe anzuzeigen.

    Workaround: Trennen oder deaktivieren Sie Laufwerke, oder ordnen Sie Ihrem freigegebenen Ordner mindestens eine Ebene unterhalb des root-Ordners zu. Verwenden Sie beispielsweise /Benutzeranstelle von /.
  • VMware Fusion bietet keine Unterstützung für gespiegelte Ordner und andere Funktionen für die Gast-Host-Integration, wenn das Gastbenutzerkonto ein servergespeichertes Benutzerprofil verwendet.
    Wenn Sie mit einem servergespeicherten Benutzerprofil angemeldet sind, können Sie gespiegelte Ordner in VMware Fusion auswählen, ohne dass eine Spiegelung stattfindet. VMware Fusion zeigt keine Warnung an, wenn dies geschieht. Des Weiteren werden möglicherweise keine standardmäßigen URL-Handler in der virtuellen Maschine gesetzt, und es können Probleme in Bezug auf das Starten einer Anwendung im Mac über die virtuelle Maschine auftreten.
  • In Windows wird nach einem Upgrade auf eine VMware Fusion 3-Version unter "Netzwerkumgebung" weiterhin der alte .host-Alias für Ordnerfreigaben angezeigt.
    Mit VMware Fusion 3 wird der UNC-Namenspfad für Ordnerfreigaben von \\.host\Ordnerfreigabenin \\vmware-host\Ordnerfreigabengeändert. Wenn Sie in einer Vorgängerversion Ordnerfreigaben verwendet haben, wird nach einem Upgrade auf eine VMware Fusion 3-Version unter Netzwerkumgebung möglicherweise weiterhin der .host-Alias angezeigt. Wenn Sie Shared Folders on .host auswählen, werden Sie in einer Meldung darauf hingewiesen, dass die Ordnerfreigaben nicht gefunden wurden. Workaround: Löschen Sie den Alias, indem Sie mit der rechten Maustaste darauf klicken und den Befehl zum Löschen auswählen.
  • Standardanwendungen funktionieren nicht, wenn die Anwendungsfreigabe nicht in den VMware Fusion-Einstellungen aktiviert wurde.
    Das Festlegen von Standardanwendungen im Bereich Standardanwendungen der VMware Fusion-Einstellungen ist nicht möglich, wenn nicht zuvor die Anwendungsfreigabe im Fenster Einstellungen für eine virtuelle Maschine aktiviert wurde. Stellen Sie sicher, dass in den Freigabeeinstellungen für die virtuelle Maschine die Option Öffnen von Anwendungen auf dem Mac durch virtuelle Maschine zulassen aktiviert wurde. Anderenfalls werden die Standardanwendungen für die URL-Handhabung in der virtuellen Maschine nicht geändert, und es ist nicht möglich, Links auf dem Mac zu öffnen.
  • Wenn eine Proxy-Anwendung nicht länger in einer virtuellen Maschine zur Verfügung steht, ist diese möglicherweise weiterhin zum Öffnen von Dateien oder URL-Typen auf dem Host-Mac zugewiesen.
    Wenn Sie eine Anwendung in der virtuellen Maschine deinstallieren, der eine Rolle im Host zugewiesen wurde, und versuchen, die Proxy-Anwendung vom Host zu starten, wird die virtuelle Maschine möglicherweise eingeschaltet. VMware Fusion zeigt jedoch keine Warnung an, dass die Anwendung nicht verfügbar ist. Wenn Sie einen Snapshot der virtuellen Maschine wiederherstellen, der nicht über die Anwendung verfügt, geschieht dasselbe. Ebenso kann das Deinstallieren der VMware Tools zu diesem Verhalten führen.
  • Gelegentlich öffnet VMware Fusion eine Datei oder einen Link nicht mit einer Standardanwendung.
    Es kann vorkommen, dass VMware Fusion eine Standardanwendung nicht öffnet und stattdessen die Meldung "Datei auf dem Host kann nicht aus dem Gast geöffnet werden." angezeigt wird. VMware Fusion öffnet keine Dateien oder Links, wenn die auf dem Host festgelegte Proxy-Anwendung auf dieselbe virtuelle Maschine verweist, aus der die Anforderung stammt. Darüber hinaus zeigt VMware Fusion die Warnmeldung an, wenn keine Anwendung auf dem Host vorhanden ist, mit der die Datei in der virtuellen Maschine geöffnet werden kann.
  • Bei Aktivierung gespiegelter Ordner werden möglicherweise Offline- und Synchronisierungsfehler angezeigt.
    Das Verwenden gespiegelter Ordner kann gelegentlich dazu führen, dass Windows einen Ordner fälschlicherweise als nicht verfügbare Netzwerkfreigabe erkennt und angibt, dass diese offline sei. Dies führt zu fehlerhaften Versuchen zur Datensynchronisierung oder zu Meldungen, nach denen eine Laufwerkverbindung getrennt wurde.

    Workaround: Öffnen Sie ein Windows Explorer-Fenster, wählen Sie Extras > Ordneroptionen, und wechseln Sie zur Registerkarte Offlinedateien. Deaktivieren Sie die Option Offlinedateien aktivieren und starten Sie die virtuelle Maschine neu.
  • Das Anwendungsmenü bietet keinen Zugriff auf die für Windows 2000 Server aufgeführten Standardordner.
    In einigen Fällen wird bei Auswahl der Elemente Arbeitsplatz, Eigene Dateien, Netzwerkumgebung oder Drucker im Anwendungsmenü nicht das entsprechende Fenster angezeigt.
  • In einer virtuellen Maschine festgelegter Standardbrowser verhindert, dass in Standardanwendungen andere Browser ausgewählt werden können.
    In einigen Fällen verhindert eine bestimmte Anwendung, die als Standardbrowser festgelegt wurde, dass andere Browseranwendungen als Auswahloption zur Verarbeitung von gängigen Protokollen wie HTTP, HTTPS, FTP usw. verfügbar sind.

Probleme in Bezug auf Anwendungen

  • Audioaufzeichnung in virtuellen Windows-Maschinen mit Adobe Audition erzeugt unbrauchbare Ergebnisse.
    Nach einer Aufzeichnung sind bei der Wiedergabe keine brauchbaren Audiodaten oder ein Rauschen zu hören. Für dieses Problem gibt es keinen Workaround.
  • Einige 3D-Anwendungen in einer virtuellen Maschine können dazu führen, dass ein Mac mit Mac OS X 10.5 Leopard nicht mehr reagiert.
    Das Ausführen bestimmter Videospiele und anderer 3D-Anwendungen in VMware Fusion auf einem Mac mit Mac OS X 10.5 und dem NVIDIA GeForce 9400M- und 9600M GT-Chipsatz können dazu führen, dass der Mac nicht mehr reagiert.

    Workaround: Apple hat das zugrunde liegende Problem in Mac OS X 10.6 Snow Leopard behoben. Wenn Sie einen Mac mit NVIDIA-Hardware verwenden, führen Sie ein Upgrade auf Snow Leopard durch, um 3D-Anwendungen in einer virtuellen Maschine verwenden zu können.
  • 3D-Modus in Topo USA 8.0 kann dazu führen, dass VMware Fusion mit einer Meldung zu einem nicht behebbaren Fehler fehlschlägt.
    Wenn Sie bei Verwendung des 3D-Modus in der GPS-Software Topo USA 8.0 auf Probleme stoßen, deaktivieren Sie über das Startmenü im Gastbetriebssystem den 3D-Modus in der Anwendung.
    1. Wählen Sie Start > Programme > DeLorme > Topo USA 8.0 > Tools > Tab Manager.
    2. Deaktivieren Sie die 3D-Option.
  • Internet Explorer in virtueller Windows Vista-Maschine kann den Pfad zu einer Datei auf dem Mac-Host nicht finden.
    Wenn Sie unter Verwendung von Internet Explorer 7 auf einem Vista-Gast versuchen, eine HTML-Datei auf dem Mac-Host zu öffnen (entweder, indem Sie die mit Internet Explorer zu öffnende Datei freigeben, oder indem Sie in einem freigegebenen Ordner aus der virtuellen Maschine auf die Datei doppelklicken), wird Internet Explorer gestartet, zeigt jedoch eine Warnung an, dass der Dateipfad nicht gefunden wurde. Dieser Fehler resultiert aus den standardmäßigen Sicherheitseinstellungen von Vista/Internet Explorer. Damit die Datei geöffnet werden kann, muss die Option Geschützter Modus für die lokale Intranetzone deaktiviert werden, und der Liste der sicheren Websites muss der Eintrag \\vmware-hosthinzugefügt werden.

    Workaround:

    1. Öffnen Sie den Internet Explorer und wechseln Sie zu Extras > Internetoptionen.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit und wählen Sie die Zone Lokales Intranet (nicht Internet).
    3. Klicken Sie auf Sites und Erweitert, geben Sie \\vmware-hostein, und klicken Sie auf Hinzufügen. Klicken Sie anschließend auf Schließen und OK.
    4. Deaktivieren Sie anschließend in den Einstellungen für Lokales Intranet die Option Geschützten Modus aktivieren.
    5. Klicken Sie auf OK und bestätigen Sie die Warnmeldung "Die aktuellen Sicherheitseinstellungen sind ein Risiko für den Computer", indem Sie erneut auf OK klicken.
    6. Schließen Sie den Internet Explorer, damit die geänderten Einstellungen in Kraft treten.

    Der Internet Explorer öffnet nun Dateien auf \\vmware-host ordnungsgemäß.

  • Einige Spiele mit SecuROM-Urheberrechtsschutz können mit VMware Fusion möglicherweise nicht installiert werden.
  • Teile des Anwendungsfensters von Google SketchUp werden nach Beendigung der Anwendung weiterhin auf dem Desktop angezeigt.
    Nach dem Beenden von Google SketchUp wird die SketchUp-Symbolleiste weiterhin auf dem Desktop angezeigt. Der Cursor auf dem Gast entspricht dem zuletzt verwendeten SketchUp-Werkzeug. Workaround: Aktivieren Sie die Hardwarebeschleunigung in SketchUp. Wechseln Sie in der SketchUp-Menüleiste zu Fenster > Voreinstellungen > OpenGL und wählen Sie Hardwarebeschleunigung verwenden.
  • Galactic Civilizations II schlägt fehl oder reagiert beim Laden nicht mehr.
    Dieses Problem betrifft Macs mit Mac OS X 10.5.8, auf Macs mit Mac OS X 10.6 Snow Leopard tritt dieser Fehler nicht auf. Lösung: Führen Sie ein Upgrade auf Snow Leopard durch.
  • Das Ausführen bestimmter 3D-Spiele und -Anwendungen mit ATI X1900 kann dazu führen, dass der Mac nicht mehr reagiert.
    Dieses Problem mit ATI X1900 tritt bei Spielen wie Shin Megami Tensei und Portal auf. Das Problem besteht für Mac OS X 10.5.8 und 10.6.
  • Ausführung des 3DMark2001 SE Dragothic-Tests kann dazu führen, dass die virtuelle Maschine unter bestimmten Bedingungen nicht mehr reagiert.
    Auf einem Mac mit ATI Radeon HD 2600 und bei Ausführung von Mac OS X 10.5.8 reagiert die virtuelle Maschine möglicherweise nicht mehr und zeigt eine Fehlermeldung an, wenn Sie den Dragothic-Test zusammen mit einem anderen Test ausführen. Die alleinige Ausführung von Dragothic verursacht keine Fehler.

Probleme beim Import virtueller Maschinen

  • Der VMware-Maustreiber ist nach dem Import einer virtuellen Parallels Desktop 5-Maschine nicht installiert.
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine eines Drittanbieters importieren, installiert VMware Fusion automatisch die VMware Tools als letzten Schritt des Importvorgangs. Beim Import einer virtuellen Parallels Desktop 5-Maschine für Mac wird jedoch möglicherweise ein Dialogfeld angezeigt, das darauf hinweist, dass der Treiber vmmouse.sysnicht installiert werden konnte. Wenn dies der Fall ist, können Sie die VMware Tools und den Maustreiber erfolgreich manuell installieren, indem Sie in der VMware Fusion-Menüleiste Virtuelle Maschine > VMware Tools installieren wählen.
  • VMware Fusion-Benutzerschnittstelle schlägt beim Importieren einer virtuellen Parallels Desktop 4-Maschine fehl.
    Beim Importieren einer virtuellen Parallels Desktop 4-Maschine oder einer virtuellen Parallels-Servermaschine wird VMware Fusion möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung beendet: Die Anwendung vmware wurde unerwartet geschlossen. Dieser Fehler tritt auf, wenn die Systemfestplatte der virtuellen Parallels-Maschine nicht auf 0:0(Standardwert) gesetzt ist.

    Workaround: Legen Sie den Wert für die Systemfestplatte der virtuellen Parallels Desktop 4-Maschine auf 0:0fest (Standardwert).
    1. Wählen Sie im Menü Virtuelle Maschine die Option Konfigurieren.
    2. Wählen Sie in der linken Navigationsleiste die Option Festplatte.
    3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Erweiterte Einstellungen anzeigen.
    4. Geben Sie im Feld Standortden Wert 0:0 an.
  • Nach dem Importieren einer virtuellen Parallels Desktop 4-Maschine mit Windows 2003 oder Windows XP-Betriebssystem (64 Bit) wird eine Beschädigung der Registrierung gemeldet.
    Nach dem Importieren einer virtuellen Parallels Desktop 4-Maschine mit Windows Server 2003 oder Windows XP (64 Bit) als Gastbetriebssystem wird bei der ersten Anmeldung möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Registrierungsschlüssel (file:SYSTEM) wurde beschädigt und wiederhergestellt. Einige Daten sind möglicherweise verloren. Tatsächlich ist diese Meldung nicht das Ergebnis einer Registrierungsbeschädigung, und es gab keinen Datenverlust. Die Nachricht kann ignoriert werden und tritt bei nachfolgenden Anmeldungen nicht mehr auf.
  • Langsamer Start von virtuellen Maschinen, die in VMware Fusion 1 importiert und für die anschließend ein Upgrade auf Hardwareversion 7 mit VMware Fusion 2 oder höher durchgeführt wurde.
    Virtuelle Windows Vista- oder Windows Server 2008-Maschinen, die aus Parallels oder Virtual PC importiert wurden, starten nach einem Upgrade auf Hardwareversion 7 nur sehr langsam. Workaround: Fahren Sie die virtuelle Maschine herunter und führen Sie über die folgende Option ein Downgrade auf Hardwareversion 6 durch: Virtuelle Maschine > Virtuelle Maschine herunterstufen.
  • VMware Fusion führt in bestimmten Fällen eine neue Boot Camp-Partition nicht aus.
    Wenn Sie eine Boot Camp-Partition auf einem Mac erstellen, der zuvor über eine Boot Camp-Partition verfügte, die Sie gelöscht haben, kann VMware Fusion die neue Boot Camp-Partition nicht ausführen. Dies liegt daran, dass VMware Fusion einige Dateien in Bezug auf die vorherige Partition beibehält.

    So umgehen Sie dieses Problem:
    1. Beenden Sie VMware Fusion und wechseln Sie zu ~/Library/Application Support/VMware Fusion/Virtual Machines/Boot Camp.
    2. Löschen Sie Boot Camp.
    3. Starten Sie VMware Fusion neu und führen Sie das Installationsprogramm für die neue Partition aus.
  • Flat-Festplatten-Image kann nicht importiert werden.
    VMware Importer importiert keine virtuellen Virtual PC-Maschinen mit Flat-Festplatten-Images. Wenn Sie versuchen, eine solche virtuelle Maschine zu importieren, meldet VMware Importer, dass die virtuelle Festplatte beschädigt ist.
  • Das Neukonfigurieren der CPUs auf einer importierten virtuellen Maschine führt zu einem Fehler.
    Einige virtuelle Maschinen, die aus Microsoft Virtual PC oder Parallels Desktop für Mac importiert werden, funktionieren nicht mit mehr als einer CPU. Aus diesem Grund sollten Sie für den Import keine zwei Prozessoren konfigurieren. Das Ändern der CPU-Einstellung auf zwei virtuelle Prozessoren führt zu einem Fehler, wenn Sie die virtuelle Maschine starten. Es wird die folgende Meldung angezeigt: "Die CPU wurde vom Gastbetriebssystem deaktiviert. Die virtuelle Maschine muss jetzt ausgeschaltet und zurückgesetzt werden."Wenn Sie diesen Fehler erhalten, wechseln Sie zum Fenster Einstellungen und ändern Sie die Prozessoreinstellung zurück auf einen virtuellen Prozessor.
  • Die Verwendung der Boot Camp-Partition als virtuelle Maschine kann in seltenen Fällen zu einer beschädigten Boot Camp-Partition führen.
    Starten Sie die physische Boot Camp-Partition in diesem Fall, drücken Sie sofort die Taste F8 und wählen Sie die Option zum Starten der letzten als funktionierend bekannten Konfiguration. Auf diese Weise wird die Funktionalität Ihrer Boot Camp-Partition nur im nativen Modus wiederhergestellt.
  • Virtuelle Boot Camp-Maschinen werden aufgrund eines Fehlers in der Boot Camp-Software von Apple nur langsam gestartet.
    Ein langsamer Start von virtuellen Boot Camp-Maschinen kann auf die Apple-Datei kbdmgr.exe zurückzuführen sein. Hierbei handelt es sich um einen Fehler in der Boot Camp-Software von Apple. Workaround: Klicken Sie auf Start > Ausführen und geben Sie anschließend msconfigein. Klicken Sie auf Systemstart und deaktivieren Sie kbdmgr.exe. (Wenn Sie für den Neustart in Boot Camp die Apple-Tastaturerweiterungen benötigen, müssen Sie kbdmgr.exe vor dem Neustart erneut aktivieren.)

Probleme bei der PC-Migration

  • VMware Fusion bietet keine Unterstützung für die Verwendung des Migrations-Assistenten auf einem PC mit Wiederherstellungspartition.
    Wenn Sie eine Migration auf einem PC mit einer Wiederherstellungspartition starten, schlägt die Migration mit der folgenden Meldung fehl:
    Das Quellsystem besitzt nicht genügend Speicherplatz zum Speichern von VSS-Snapshots, oder das Quellsystem weist keine NTFS-Volumes auf. Fehlercode: 2147754783(0x8004231F)

    Workaround: Wenn Sie eine physische Maschine mit Windows XP oder Windows Vista konvertieren möchten und das System über eine Wiederherstellungspartition verfügt, können Sie vCenter Standalone Converter verwenden: http://www.vmware.com/download/converter.

    Für die Konvertierung eines physischen Windows 7-Computers mit einer Wiederherstellungspartition gibt es derzeit keinen Workaround.
  • Wenn die Netzwerkverbindung während der PC-Migration unterbrochen wird, schlägt der Prozess nicht fehl und erzeugt möglicherweise keine Fehlermeldung.
    Aufgrund eines Zeitüberschreitungsfehlers führt eine unterbrochene Netzwerkverbindung möglicherweise nicht zum Fehlschlagen der Migration mit einer Warnmeldung. In diesen Fällen wird die Migration scheinbar fortgesetzt, obwohl die fehlende Netzwerkverbindung eine Migration verhindert. Für dieses Problem gibt es keinen Workaround.
  • Verwenden Sie beim Installieren des Migration Agent von VMware Fusion auf dem physischen Quellcomputer keine Nicht-ASCII-Zeichen im Pfad.
    Verwenden Sie bei der Installation beispielsweise keine Kanji-Zeichen, Umlaute oder andere Nicht-ASCII-Zeichen. Anderenfalls ist VMware Fusion nicht in der Lage, die neue virtuelle Maschine neu zu konfigurieren, wenn der Migrationsprozess den Kopiervorgang abgeschlossen hat. VMware Fusion zeigt die folgende Warnung an: "Die virtuelle Zielmaschine konnte nicht neu konfiguriert werden."
  • Audiofunktion arbeitet in bestimmten virtuellen Maschinen nicht, die von physischen PCs migriert wurden.
    Wenn Sie die Funktion PC migrieren zum Erstellen einer virtuellen Maschine aus einem physischen PC verwenden, auf dem bestimmte Windows Vista- oder Windows XP Professional-Betriebssysteme ausgeführt werden, arbeitet die Audiofunktion möglicherweise nicht, da kein Audiogerät vorhanden ist.

    Workaround: Fügen Sie ein Audiogerät hinzu.
    1. Schalten Sie die virtuelle Maschine aus.
    2. Wählen Sie Virtuelle Maschine > Einstellungen, um das Einstellungsfenster zu öffnen.
    3. Wählen Sie im Abschnitt Austauschbare Geräte die Option Audio.
    4. Klicken Sie auf Audiogerät hinzufügen und schließen Sie das Fenster.
    5. Schalten Sie die virtuelle Maschine ein und installieren Sie die VMware Tools neu.

Geräteprobleme

  • NEU Es tritt ein Fehler auf, wenn Sie ein Globetrotter Connect iCON 225 USB-Gerät mit dem Host verbinden.
    Workaround: Aktualisieren Sie das Hostbetriebssystem auf Mac OS 10.6.6.
  • VMware Fusion erkennt bei Ausführung von Mac OS X 10.5.8 keine virtuellen Smartcards.
    Das Verbinden einer Smartcard mit einem Mac mit Mac OS X 10.5.8 führt nicht dazu, dass VMware Fusion die Smartcard erkennt. Dieses Problem tritt bei Verwendung von Mac OS X 10.6.2 nicht auf.
  • Unter Mac OS X 10.6.2 funktioniert eine Smartcard aufgrund einer Kartenzugriffsverletzung in einer virtuellen Windows XP SP2-Maschine möglicherweise nicht.
    Dieses Problem kann durch ein Upgrade des Hosts auf Mac OS X 10.6.3 oder höher behoben werden.
  • Wenn Sie eine neue virtuelle Festplatte hinzufügen und Ihr Mac nicht genügend freien Speicherplatz aufweist, kann die virtuelle Festplatte nicht verkleinert werden.
    Wenn für eine neue virtuelle Festplatte nicht genügend freier Speicherplatz zur Verfügung steht, wird beim Klicken auf Übernehmen in den Einstellungen für die Festplatte die folgende Meldung angezeigt: "Der derzeit frei verfügbare Speicherplatz auf der Festplatte reicht zum Erstellen der angegebenen Festplattendatei nicht aus. Wählen Sie einen anderen Speicherort, oder geben Sie eine kleinere Festplattengröße an."Es ist jedoch nicht möglich, eine geringere Größe für die Festplatte festzulegen, da der Schieberegler für die Festplattengröße nicht nach links gezogen werden kann.

    Workaround: Löschen Sie die neu erstellte, leere Festplatte. Erstellen Sie eine neue, kleinere Festplatte.
  • Wenn Sie bei der Verbindungsherstellung zu einem iPad iTunes sowohl auf Ihrem Mac als auch innerhalb einer virtuellen Maschine ausführen, kann eine iPad-Wiederherstellung unter bestimmten Bedingungen fehlschlagen.
    Die gleichzeitige Ausführung von iTunes auf Ihrem Mac und in einer virtuellen Maschine kann zu einem Problem führen, wenn Sie unter Verwendung des VMware Fusion-Dialogfelds für USB-Verbindungen ein iPad mit der virtuellen Maschine verbinden und eine Wiederherstellung starten. Es wird möglicherweise die folgende Warnung angezeigt: "iTunes hat ein iPad im Wiederherstellungsmodus ermittelt. Sie müssen dieses iPad wiederherstellen, bevor Sie es mit iTunes verwenden können."Wenn Sie auf OK klicken, wird das iPad von iTunes auf dem Mac erkannt, die iTunes-Anwendung in der virtuellen Maschine wartet jedoch auf die erneute Verbindung. Das iPad wird jedoch nicht erneut verbunden, da es mit der iTunes-Anwendung auf dem Host verbunden ist, und die virtuelle Maschine gibt folgende Warnung aus: "Das iPad " Name" konnte nicht wiederhergestellt werden. Es ist ein unbekannter Fehler aufgetreten (1602)."

    Wenn dieses Problem auftritt, können Sie das iPad über das Menü virtueller Maschinen mit der iTunes-Anwendung in der virtuellen Maschine verbinden und die Wiederherstellung durchführen. Wählen Sie Virtuelle Maschine > USB und anschließend Apple iPad verbinden.
  • Durch das Mounten einer dynamischen Festplatte wird das Einschalten einer virtuellen Maschine auf einem Mac OS X 10.5.8-Host verhindert.
    Das Mounten einer dynamischen Festplatte wird in VMware Fusion nicht unterstützt. Wenn Sie dies für eine virtuelle Maschine auf einem Mac OS X 10.5.8-Host versuchen, wird die .vdmk-Datei gesperrt und die virtuelle Maschine kann nicht eingeschaltet werden. Dieses Problem tritt mit Mac OS X 10.6 nicht auf.

    Workaround: Starten Sie den Mac neu. Auf diese Weise wird die Datei entsperrt.
  • Die Wiedergabe einer DVD in einem DVD-Player schlägt fehl oder es wird eine Warnung angezeigt.
    Aufgrund von Treiberproblemen funktionieren DVD-Player wie Microsoft Media Player 11 nicht mit VMware Fusion. Andere Player, wie z.B. PowerDVD, sind nicht zur Ausführung in einer virtuellen Maschine bestimmt. Workaround: Verwenden Sie den VLC Player.
  • Buggy PCSC-Framework (Apple-Problem-ID 7151374) kann zu einem Fehlschlagen von VMware Fusion führen, wenn eine virtuelle Maschine eingeschaltet wird.
    Auf Mac OS X ist das PCSC-Framework standardmäßig installiert. Aufgrund eines PC/SC Lite-Bugs kann VMware Fusion beim Einschalten einer virtuellen Maschine fehlschlagen. VMware Fusion umgeht dieses Problem teilweise, indem eine redundante Datei pcscd.pubauf dem System gelöscht wird. Wenn Sie "libpcsc-lite" in einem benutzerdefinierten Verzeichnis installiert haben, kann VMware Fusion diese Datei nicht ermitteln. Sie müssen die Datei in diesem Fall manuell und unter Verwendung von root-Berechtigungen löschen.
  • Aktivierung oder Deaktivierung von Druckern für eine ausgeführte virtuelle Maschine tritt nicht sofort in Kraft.
    Das Aktivieren oder Deaktivieren der Option Aktiviert im Bereich Drucker in den Einstellungen führt nicht zum Hinzufügen oder Entfernen von Druckern, wenn die virtuelle Maschine gleichzeitig ausgeführt wird. Damit die Änderungen an den Druckereinstellungen in Kraft treten, müssen Sie das Betriebssystem in der virtuellen Maschine herunterfahren, die Änderung vornehmen und anschließend das Betriebssystem wieder hochfahren.
  • Mounten einer virtuellen Festplatte auf einer virtuellen Maschine in einem Mac OS X 10.6 Snow Leopard-Host mit 64-Bit-Kernel nicht möglich.
    Wenn Sie versuchen, VMDKMounter auf einem Mac OS X 10.6-Host mit 64-Bit-Kernel zu verwenden, erhalten Sie die folgende Warnmeldung: Starten des VMware-Fuse-Daemon fehlgeschlagen.Aktuell unterstützt MacFUSE keine 64-Bit-Kernel.
  • VMDKMounter mountet NTFS-Festplatten als schreibgeschützt.
    Die Verwendung von VMDKMounter hängt von der Mac OS X-Dateisystemunterstützung zum Mounten von virtuellen Festplatten ab. Standardmäßig bietet Mac OS X Unterstützung für Lese-/Schreiboperationen für FAT- und HFS+-formatierte Volumes sowie Leseunterstützung für NTFS-formatierte Volumes.

    Zur zusätzlichen Unterstützung von Lese-/Schreiboperationen für NTFS-Volumes können Sie NTFS-3G installieren. Beachten Sie, dass die Installation von NTFS-3G die Erkennung Ihrer Boot Camp-Partition durch das Startvolume verhindern sowie dazu führen kann, dass Dateien mit nicht englischen Namen unlesbar sind.

    Bei Installation von NTFS-3G können Sie dennoch von der Boot Camp-Partition aus starten. Halten Sie hierzu beim Start die Wahltaste gedrückt.

Sonstige Probleme

  • Das Tool OVF 2.0.0 wird in Abhängigkeit vom verwendeten Pfad möglicherweise nicht ordnungsgemäß geöffnet.
    Wenn das OVF-Tool in einem Verzeichnis installiert wird, in dessen Namen Leerzeichen enthalten sind, wird das Tool unter bestimmten Bedingungen möglicherweise nicht ordnungsgemäß gestartet. Dieses Problem wird mit der auf der VMware-Website verfügbaren OVF-Version 2.0.1 behoben.

    Workaround für OVF 2.0.0: Bearbeiten Sie Zeile 23 des Skripts ovftool, sodass sie den folgenden Befehl enthält: "$OVFTOOL_BIN" "$@"

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