vCloud Director 1.5.2 – Versionshinweise

vCloud Director 1.5.2 | 10. Dez. 2012 | Build 924077

Zuletzt aktualisiert: 10. Dez. 2012

Inhalt

Mit diesen Versionshinweisen werden Informationen zu folgenden Themen bereitgestellt:

Neuigkeiten

Verbesserungen an der Popout-Konsole für virtuelle Maschinen
In vCloud Director 1.5.2 wurde der Popout-Konsole für virtuelle Maschinen eine neue Schaltfläche hinzugefügt. Mit der Schaltfläche zum Anpassen des Fensters an den Gast wird der Konsolenbildschirm an die Bildschirmauflösung des Gastbetriebssystems angepasst.

Behobene Probleme
Diese Version weist eine Reihe von Fehlerkorrekturen auf, die im Abschnitt Behobene Probleme dokumentiert sind.

Systemanforderungen und Installation

Informationen zu Systemanforderungen und Installationsanleitungen finden Sie im Installations- und Konfigurationshandbuch zu VMware vCloud Director .

Aktuelle Informationen zu unterstützten Datenbanken und unterstützten Versionen von ESX/ESXi und vCenter Server finden Sie in den VMware-Produkt-Interoperabilitätstabellen.

Upgrade auf vCloud Director 1.5.2

Wenn Sie vCloud Director zum ersten Mal installieren, befolgen Sie die Installationsanweisungen im Installations- und Konfigurationshandbuch zu VMware vCloud Director .

Die vCloud Director-Software wird als ausführbare Linux-Datei mit dem Namen vmware-vcloud-director-1.5.2-924077.binverteilt. Zum Ausführen dieser Datei sind Superuser-(root-)Rechte erforderlich.

Der Upgradevorgang bei vCloud Director-Installationen mit einer Cloud-Zelle weicht geringfügig von der mit mehreren Cloud-Zellen ab.

Upgrade einer vCloud Director-Installation mit einer Cloud-Zelle

In diesem Szenario wird das Upgrade einer vCloud Director-Installation mit einer einzelnen Cloud-Zelle beschrieben.

So führen Sie das Upgrade einer einzelnen Cloud-Zelle aus:

  1. Melden Sie sich beim Zielserver als Root an.
  2. Laden Sie die Installationsdatei auf den Zielserver herunter.
  3. Stellen Sie sicher, dass die Installationsdatei ausführbar ist.
    Die Installationsdatei setzt die Ausführungsberechtigung voraus. Überprüfen Sie, ob diese Berechtigung festgelegt ist, indem Sie ein Konsolen-, Shell- oder Terminalfenster öffnen und den folgenden Befehl ausführen:

    chmod u+x Installationsdatei

    wobei Installationsdatei der vollständige Pfadname der vCloud Director-Installationsdatei ist.
    Beispiel: chmod u+x ./vmware-vcloud-director-1.5.2-924077.bin
  4. Fahren Sie die Zelle entsprechend der Beschreibung in KB 1033575 normal herunter.
  5. Führen Sie die Installationsdatei in einem Konsolen-, Shell- oder Terminalfenster aus und drücken Sie auf die Taste y, um das Upgrade auszuführen.

    Sie müssen den vollständigen Pfadnamen der Installationsdatei eingeben. Beispiel: ./vmware-vcloud-director-1.5.2-924077.bin
    Im Rahmen des Upgrades entpackt das Installationsprogramm das vCloud Director-RPM-Paket, beendet vCloud Director-Dienste auf dem Server (sofern sie ausgeführt werden) und sichert wichtige Konfigurationsdateien.

  6. Führen Sie das Skript "/opt/vmware/vcloud-director/bin/upgrade" aus, und drücken Sie auf die Taste Y, wenn Sie zur Aktualisierung der Datenbank aufgefordert werden.
  7. Starten Sie die Cloud-Zelle, indem Sie den folgenden Befehl eingeben:

    service vmware-vcd start

Upgrade einer vCloud Director-Installation mit mehreren Cloud-Zellen

In diesem Szenario wird das Upgrade einer vCloud Director-Installation mit mehreren Cloud-Zellen hinter einem Lastenausgleichsmodul beschrieben.

So führen Sie das Upgrade einer Installation mit mehreren Cloud-Zellen aus:

  1. Teilen Sie die Zellen in zwei Pools (A und B).
  2. Bearbeiten Sie die Konfiguration des Lastenausgleichsmoduls so, dass der gesamte Datenverkehr an Pool A gesendet wird.
  3. Fahren Sie alle Zellen in Pool B normal herunter (siehe KB 1033575).
  4. Führen Sie das Upgrade jeder Zelle in Pool B aus.
    1. Melden Sie sich beim Zielserver als Root an.
    2. Laden Sie die Installationsdatei auf den Zielserver herunter.
    3. Stellen Sie sicher, dass die Installationsdatei ausführbar ist.
      Die Installationsdatei setzt die Ausführungsberechtigung voraus. Überprüfen Sie, ob diese Berechtigung festgelegt ist, indem Sie ein Konsolen-, Shell- oder Terminalfenster öffnen und den folgenden Befehl ausführen:

      chmod u+x Installationsdatei

      wobei Installationsdatei der vollständige Pfadname der vCloud Director-Installationsdatei ist.
      Beispiel: chmod u+x ./vmware-vcloud-director-1.5.2-924077.bin
    4. Führen Sie die Installationsdatei in einem Konsolen-, Shell- oder Terminalfenster aus und drücken Sie auf die Taste y, um das Upgrade auszuführen.

      Sie müssen den vollständigen Pfadnamen der Installationsdatei eingeben. Beispiel: ./vmware-vcloud-director-1.5.2-924077.bin
      Im Rahmen des Upgrades entpackt das Installationsprogramm das vCloud Director-RPM-Paket, beendet vCloud Director-Dienste auf dem Server (sofern sie ausgeführt werden) und sichert wichtige Konfigurationsdateien.

    5. Führen Sie das Skript "/opt/vmware/vcloud-director/bin/upgrade" aus, und drücken Sie auf die Taste Y, wenn Sie zur Aktualisierung der Datenbank aufgefordert werden. HINWEIS: Bei einer Installation mit mehreren Zellen müssen Sie diesen Schritt nur ein Mal ausführen.
  5. Starten Sie die Wartungsmeldung auf einer Zelle (Maschine C) in Pool B, indem Sie den folgenden Befehl eingeben:
    $VCLOUD_HOME/bin/vmware-vcd-cell maintenance
  6. Bearbeiten Sie die Konfiguration des Lastenausgleichsmoduls so, dass der gesamte Datenverkehr an Maschine C gesendet wird.
  7. Fahren Sie alle Zellen in Pool A normal herunter (siehe KB 1033575).
  8. Starten Sie alle Zellen in Pool B, indem Sie für jede Zelle jeweils den folgenden Befehl ausführen:

    service vmware-vcd start
  9. Bearbeiten Sie die Konfiguration des Lastenausgleichsmoduls so, dass der gesamte Datenverkehr an Pool B (mit Ausnahme von Maschine C) gesendet wird.
  10. Fahren Sie die Wartungsmeldung auf Maschine C herunter, und starten Sie die Zelle dann neu:

    service vmware-vcd restart
  11. Bearbeiten Sie die Konfiguration des Lastenausgleichsmoduls so, dass der gesamte Datenverkehr an Pool B (einschließlich Maschine C) gesendet wird.
  12. Führen Sie das Upgrade jeder Zelle in Pool A aus.
    1. Melden Sie sich beim Zielserver als Root an.
    2. Laden Sie die Installationsdatei auf den Zielserver herunter.
    3. Stellen Sie sicher, dass die Installationsdatei ausführbar ist.
      Die Installationsdatei setzt die Ausführungsberechtigung voraus. Überprüfen Sie, ob diese Berechtigung festgelegt ist, indem Sie ein Konsolen-, Shell- oder Terminalfenster öffnen und den folgenden Befehl ausführen:

      chmod u+x Installationsdatei

      wobei Installationsdatei der vollständige Pfadname der vCloud Director-Installationsdatei ist.
      Beispiel: chmod u+x ./vmware-vcloud-director-1.5.2-924077.bin
    4. Führen Sie die Installationsdatei in einem Konsolen-, Shell- oder Terminalfenster aus und drücken Sie auf die Taste y, um das Upgrade auszuführen.

      Sie müssen den vollständigen Pfadnamen der Installationsdatei eingeben. Beispiel: ./vmware-vcloud-director-1.5.2-924077.bin
      Im Rahmen des Upgrades entpackt das Installationsprogramm das vCloud Director-RPM-Paket, beendet vCloud Director-Dienste auf dem Server (sofern sie ausgeführt werden) und sichert wichtige Konfigurationsdateien.

  13. Starten Sie alle Zellen in Pool A, indem Sie für jede Zelle jeweils den folgenden Befehl ausführen:

    service vmware-vcd start
  14. Bearbeiten Sie die Konfiguration des Lastenausgleichsmoduls so, dass der Datenverkehr an alle Cloud-Zellen gesendet wird.

Bekannte Probleme

Im Folgenden werden Probleme beschrieben, die durch gründliches Testen offengelegt wurden. Die Kenntnis dieser Probleme erleichtert Ihnen das Verständnis einiger Verhaltensweisen dieser Version.

Die bekannten Probleme sind in folgenden Kategorien zusammengefasst:

 

Allgemeine Probleme

Meldungen vom Typ "Too many open files" (Zu viele Dateien geöffnet)
vCloud Director erfordert unter Umständen hohe Limits für die zulässige Anzahl der geöffneten Dateien. Stellen Sie sicher, dass jede Zelle in Ihrer vCloud Director-Umgebung ihren Prozessen gestattet, mehr als 1.024 Dateien zu öffnen. Sie können das aktuelle Limit für eine Zelle ermitteln, indem Sie sich bei der Zelle anmelden und den Befehl ulimit -n eingeben. Wenn der zurückgegebene Wert nicht größer als 1.024 ist, gehen Sie wie folgt vor, um das Limit für die Anzahl der geöffneten Dateien zu erhöhen:

  1. Geben Sie su - ein.
  2. Öffnen Sie die Datei /etc/security/limits.conf und bearbeiten Sie sie ggf., um sicherzustellen, dass sie die folgenden Zeilen enthält:

    * soft nofile 65535
    * hard nofile 65535
  3. Öffnen Sie die Datei /etc/pam.d/login und bearbeiten Sie sie ggf., um sicherzustellen, dass sie die folgende Zeile enthält:

    session required pam_limits.so
  4. Geben Sie zum Neustarten der Zelle den folgenden Befehl ein:
    service vmware-vcd restart
  5. Melden Sie sich von der Zelle ab und erneut bei ihr an.
  6. Geben Sie ulimit -n ein, um die Gültigkeit der Änderungen zu überprüfen.

 

Name und Kennwort für das vCloud Director-Datenbankbenutzerkonto dürfen nicht geändert werden, während Dienste ausgeführt werden
Wenn Sie den Benutzernamen oder das zugehörige Kennwort für das vCloud Director-Datenbankbenutzerkonto ändern, während Dienste ausgeführt werden, endet der nächste Datenbankzugriff von vCloud Director mit einem Fehler, und es wird eine Meldung der folgenden Art protokolliert: "java.sql.SQLException: ORA-01017: invalid username/password; logon denied". Verwenden Sie folgendes Verfahren, wenn Sie den Benutzernamen oder das Kennwort für das vCloud Director-Datenbankbenutzerkonto ändern müssen:

  1. Beenden Sie alle vCloud Director-Dienste in allen Zellen gemäß der im Installations- und Konfigurationshandbuch zu VMware vCloud Director beschriebenen Anleitung.
  2. Ändern Sie mithilfe der Datenbanktools den Namen oder das Kennwort für das vCloud Director-Datenbankbenutzerkonto.
  3. Führen Sie das vCloud Director-Konfigurationsskript in allen Zellen aus. Die entsprechende Anleitung finden Sie im Installations- und Konfigurationshandbuch zu VMware vCloud Director (siehe "Konfigurieren der Netzwerk- und Datenbankverbindungen").
    Das Skript fragt zuerst den Pfad zur Java-Keystore-Datei und das zugehörige Kennwort ab und fordert Sie dann auf, den neuen Benutzernamen bzw. das neue Kennwort für die Datenbank einzugeben.

Nachdem Sie die erforderlichen Informationen eingegeben haben, aktualisiert das Skript die vCloud Director-Datenbank und die vCloud Director-Eigenschaftendateien mit diesen Informationen und führt einen Neustart der vCloud Director-Dienste durch.

 

Microsoft Sysprep-Bereitstellungspaket kann nicht erstellt werden
Wenn Sie beim Ausführen des Skripts createSysprepPackage.sh eine "Berechtigung verweigert"-Fehlermeldung erhalten, sollten Sie überprüfen, ob SELinux aktiviert ist und im "Enforcing"-Modus ausgeführt wird. Führen Sie zu diesem Zweck den folgenden Befehl aus: /usr/sbin/getenforce. Wenn der Befehl das Ergebnis "Enforcing" liefert, können Sie mit folgender Umgehung die entsprechenden Berechtigungen zur Ausführung des Tools gewähren.

Umgehung: Lassen Sie Textrelokationen für die vom Skript verwendete dynamische Programmbibliothek zu. Führen Sie, nachdem vCloud Director installiert wurde, den folgenden Befehl als Root-Benutzer aus: chcon -t textrel_shlib_t '/opt/vmware/vcloud-director/deploymentPackageCreator/libCreatePkg.so'

Zugriff auf vCloud Director mit einem Webbrowser
vCloud Director unterstützt die gleichzeitige Anmeldung bei verschiedenen Benutzerkonten über denselben Browser nicht. Wenn Sie dies versuchen, wird der zuerst angemeldete Benutzer abgemeldet.

Zeitüberschreitung beim Versuch, ein Provider-vDC innerhalb des Clusters zu erstellen, in dem sich die VMware Storage Appliance befindet
Der Versuch, ein Provider-vDC innerhalb des Clusters zu erstellen, in dem sich die VMware Storage Appliance (VSA) befindet, führt zu einem Fehler durch Zeitüberschreitung. Zur Vermeidung dieser Zeitüberschreitung schalten Sie den Datenspeicher unter Verwendung der Registerkarte "VSA Manager" des vSphere-Clients in den Wartungsmodus. Diese Aktion bewirkt, dass die virtuelle Maschine der VSA geordnet beendet wird und der Host in den Wartungsmodus wechselt. Sobald der Host in den Wartungsmodus gewechselt ist, können Sie den Host mithilfe der vCloud Director-Webkonsole vorbereiten.

Unter bestimmten Umständen reagiert vCloud Director in Firefox 3.6.x auf Windows XP- und Windows 2003-Systemen nicht mehr
Wenn Sie auf einem Windows XP- oder Windows 2003-System in Firefox 3.6.x auf vCloud Director zugreifen, reagiert die Benutzeroberfläche nicht mehr, sobald Sie zum Hochladen einer vApp-Vorlage oder von Medien auf "Durchsuchen" klicken. Um das Problem zu beheben, klicken Sie in die Such- oder URL-Leiste Ihres Browsers und dann erneut auf die Weboberfläche von vCloud Director.

Wenn ein vCenter Server mehr als 2000 Portgruppen umfasst, kann keine vApp erstellt werden
Wenn ein vCenter Server mehr als 2000 standardmäßige oder verteilte Portgruppen umfasst, ist es nicht möglich, eine vApp innerhalb eines Organisations-vDC, das diesen vCenter Server verwendet, zu erstellen. Diese Einschränkung betrifft nur vCloud Director-Installationen, die SQL Server verwenden.

Konsolen-Proxy verursacht hohe CPU- und Arbeitsspeicherlasten für vCD-Zellen
Erhöhter Ressourcenverbrauch durch den Konsolen-Proxy kann zu hohen CPU- und Arbeitsspeicherlasten für vCD-Zellen führen. Wenn Sie feststellen, dass vCD-Zellen hohe CPU- und Arbeitsspeicherlasten aufweisen, erhöhen Sie die Anzahl der Zellen und Dateideskriptoren. Eine Anleitung zum Erhöhen der Anzahl der Dateideskriptoren finden Sie in dem Artikel Zugriff auf die Benutzeroberfläche von vCloud Director schläg mit dem Fehler fehl: Die Verbindung kann nicht geöffnet werden - Zu viele geöffnete Dateien.

Installations- und Upgrade-Probleme

Nach dem Upgrade von vCloud Director ist ein Serverneustart erforderlich
Nachdem Sie die vCloud Director-Software auf einem Server einer Servergruppe aktualisiert haben, müssen Sie das Skript in /etc/profile.d/vcloud.sh ausführen, um sicherzustellen, dass die vCloud Director-Umgebung mit den richtigen Werten initialisiert wird. Sie können sich stattdessen auch vom Server abmelden und dann erneut bei ihm anmelden.

vCloud Director meldet ungültige Host-Spanning-Konfiguration nach dem Upgrade von ESX
Nachdem Sie einen von vCloud Director verwalteten ESX-Host aktualisiert haben, erhalten Sie von der vCloud Director-Webkonsole eine Meldung, in der darauf hingewiesen wird, dass die Host-Spanning-Einstellungen für diesen Host nicht mehr gültig sind und vom Systemadministrator repariert werden sollten. In den meisten Fällen löst sich diese Fehlersituation innerhalb von wenigen Minuten ohne Reparatur von selbst auf. Aktualisieren Sie die Seite, um den Status des aktualisierten Hosts zu überprüfen.

vCD kann nach Upgrade nicht geöffnet werden
Ein Upgrade hat zu einer SWF-Aktualisierung geführt. In einigen Fällen wird die serverseitige Flash-SWF-Datei aufgrund der Zwischenspeicherung nicht ordnungsgemäß aktualisiert.Umgehung: Bereinigen Sie Ihren Flash-Cache.

  1. Navigieren Sie zum Adobe-Einstellungsmanager.
  2. Klicken Sie auf "Alle Websites löschen".
  3. Klicken Sie auf "Bestätigen".

 

Laufende Uploads von OVF-Paketen und Medien-Images werden durch einen Upgrade von vCloud Director unterbrochen
Laufende Uploads von OVF-Paketen und Medien-Images können fehlschlagen, wenn sie durch einen vCloud Director-Upgrade unterbrochen werden. Fehlgeschlagene Uploads können nach dem Abschluss des Upgrades neu gestartet werden.

vCloud Director-Server und die vCloud Director-Datenbank müssen innerhalb derselben Zeitzone liegen
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Artikel Konfigurieren der vCloud Director-Server und -Datenbank in der gleichen Zeitzone.

Internationalisierungsprobleme

ja_JP-Gebietsschemata und Oracle
Um eine Oracle-Datenbank in Verbindung mit einem ja_JP-Gebietsschema für Ihre vCloud Director-Zellen zu verwenden, benötigen Sie Oracle 11g R2 (11.2.0.1 oder höher) und müssen Sie sicherstellen, dass als NLS_CHARACTERSET nicht "JA16SJISTILDE" festgelegt ist.

Die Registerkarte "Gast-Anpassung" unterstützt keine Nicht-ASCII-Zeichen
Es ist nicht möglich, in eines der Textfelder auf der Registerkarte "Gast-Anpassung" der Seite "Eigenschaften der virtuellen Maschine" Zeichen einzugeben, die keine ASCII-Zeichen sind. Dies betrifft unter anderem das Kennwort für den lokalen Administrator, den Domänennamen sowie den zugehörigen Benutzernamen und das zugehörige Kennwort und das Anpassungsskript.

Namen von vApp-Vorlagen dürfen nicht ausschließlich Nicht-ASCII-Zeichen enthalten
vCloud Director zeigt die Fehlermeldung "Invalid computer name: Computer name can only contain alphanumeric characters and hyphens, and must not contain only digits." (Ungültiger Computername: Der Computername darf nur alphanumerische Zeichen und Bindestriche enthalten und nicht nur aus Ziffern bestehen) an, wenn Sie ausschließlich Nicht-ASCII-Zeichen im Namen einer vApp-Vorlage verwenden.

Es ist nicht möglich, Organisationen mit Namen, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, zu erstellen
vCloud Director unterstützt keine Nicht-ASCII-Zeichen in Organisationsnamen.

Der Upload einer vApp-Vorlage mit einem langen Namen, der Unicode-Zeichen enthält, führt zu einem Fehler
Wenn Sie versuchen, eine vApp-Vorlage hochzuladen, die einen langen Namen mit darin enthaltenen Unicode-Zeichen aufweist, schlägt der Upload-Vorgang fehl. Sollte dieses Problem auftreten, verkürzen Sie den Namen der vApp-Vorlage und wiederholen Sie den Upload-Versuch.

Nicht-ASCII-Zeichen in einem Systemnamen können dazu führen, dass die Erstellung eines externen Organisationsnetzwerks mit NAT-Routing fehlschlägt
Wenn Sie ein externes Organisationsnetzwerk mit einer Verbindung mit NAT-Routing erstellen, sollte der Systemname ausschließlich ASCII-Zeichen enthalten. Nicht-ASCII-Zeichen im Systemnamen können zum Fehlschlag der Netzwerkerstellung führen.

Netzwerkprobleme

Das Benutzeroberflächen-Feld für die Standard-Lease-Dauer hat derzeit keine Funktion
Die Eingabe eines Wertes in das Feld für die Standard-Lease-Dauer der Benutzeroberfläche zur DHCP-Konfiguration hat derzeit keine Auswirkung auf die DHCP-Konfiguration einer vApp.

Die Bearbeitung einer virtuellen Maschine in bestimmten vApp-Netzwerken führt dazu, dass NAT-Zuordnungen für jede virtuelle Maschine im Netzwerk hinzugefügt werden
Wenn Sie eine virtuelle Maschine in einem vApp-Netzwerk mit Fencing oder Routing und IP-Übersetzung bearbeiten, werden für jeden VM-Netzwerkadapter im Netzwerk NAT-Zuordnungen hinzugefügt.

Ausgehender Netzwerkverkehr kann nicht mit vShield Edge 4.1 im Fencing-Modus gefiltert werden
Mit dieser Version von vCloud Director kann der Netzwerkverkehr im Fencing-Modus mit vShield Edge 4.1 nicht gefiltert werden. Ausgehender Verkehr bleibt ungefiltert, selbst wenn die entsprechende Regel auf DENY festgelegt ist.

Norton Internet Security blockiert die Installation des VMware VMRC-Plug-Ins
Das VMRC-Plug-In ist zum Anzeigen der Konsolen von virtuellen vCloud Director-Maschinen erforderlich. Befolgen Sie die entsprechenden Norton Internet Security-Anweisungen, um die Installation des VMRC-Plug-Ins zu ermöglichen.

Das VMRC-Plug-In stürzt beim Öffnen der Konsole ab, wenn die Visual C++ 8-Laufzeitbibliothek fehlt
Wenn Sie die Konsole in einer Umgebung ohne Visual C++ 8-Laufzeitbibliothek öffnen, stürzt das VMRC-Plug-In ab. Zur Wiederherstellung der Konsolenfunktionalität installieren Sie Microsoft Visual C++ 2005 SP1 Redistributable Package (x86)'vcredist_x86'.

Probleme mit Organisations-vDCs

vApp in einem als Reservierungspool dienenden Organisations-vDC kann nicht gestartet werden
Benutzer können Arbeitsspeicher- und CPU-Reservierungen für ihre virtuellen Maschinen in einem als Reservierungspool dienenden Organisations-vDC festlegen. Dies eröffnet Benutzern die Möglichkeit, sämtliche im Organisations-vDC verfügbaren Arbeitsspeicher- und CPU-Ressourcen für ihre virtuellen Maschinen zu reservieren. In diesem Fall wären sie nicht mehr in der Lage, eine vApp zu starten, die eine vShield Edge-VM zur Bereitstellung von Netzwerkdiensten erfordert, da hierfür kein Arbeitsspeicher bzw. keine Prozessorleistung mehr verfügbar wäre.

Upload- und Download-Probleme

Java-Plug-In-Probleme
Damit Sie vApp-Vorlagen und Medien zu einem Katalog hochladen können, muss auf dem Computer, von dem aus Sie hochladen möchten, das Java Plug-In 1.6.0_10 oder höher installiert sein. In einigen Fällen können Sie auch trotz der Installation des Plug-Ins erst nach einem Neustart Ihres Webbrowsers Dateien hochladen.

Probleme mit virtuellen Maschinen

Probleme beim Anzeigen der Konsolen virtueller Maschinen mit Internet Explorer unter Windows Vista oder höher
Es können Probleme auftreten, wenn Sie versuchen, die Konsole einer virtuellen Maschine unter Verwendung von Internet Explorer auf einem Computer anzuzeigen, auf dem Windows Vista oder eine höhere Version des Windows-Betriebssystems ausgeführt wird. Diese Probleme lassen sich durch Deaktivieren des geschützten Modus in Internet Explorer beheben.

Es wird keine Warnung ausgegeben, wenn das VRMC-Limit für Organisationsverbindungen erreicht ist
Beim Überschreiten des VRMC-Limits für Organisationsverbindungen wird eine leere Konsole angezeigt. Es wird keine Fehlermeldung ausgegeben. Wenden Sie sich bei Auftreten dieses Fehlers an Ihren Organisationsadministrator.

Ein angefügtes Gerät wird nach einer Konsolenaktualisierung möglicherweise nicht als angefügt angezeigt
Wenn Sie eine Konsole aktualisieren, während ein Gerät verbunden ist, bleibt in einigen Fällen das Gerät nach der Aktualisierung angefügt, wird jedoch nicht als angefügt angezeigt. Das Gerät bleibt verbunden, selbst wenn Sie ein Dialogfeld zur Geräteverwaltung öffnen und die Auswahl "Keines" nicht ändern.

Um die Anzeige der Benutzeroberfläche mit dem Verbindungsstatus des Geräts erneut zu synchronisieren, verbinden Sie das Gerät erneut über die Benutzeroberfläche. Eine Meldung zeigt an, dass das Gerät bereits verbunden ist. Nach dieser Meldung funktioniert die Geräteverwaltung wieder ordnungsgemäß.

Die Konsole wird in Firefox 3.6 auf Windows-Systemen nicht ordnungsgemäß geladen
Die Konsole wird in Firefox 3.6 auf Windows-Systemen nicht im Fenstermodus angezeigt. Verwenden Sie die Konsole im Vollbildmodus, um eine korrekte Darstellung der Konsole zu erhalten.

Keine erneute Verbindung mit der Konsole, wenn eine virtuelle Maschine von einer Stelle außerhalb des Konsolenfensters aus eingeschaltet wird
Wenn Sie nach dem Herunterfahren einer virtuellen Maschine ein Konsolenfenster geöffnet lassen und die virtuelle Maschine erneut von einer Stelle außerhalb der Konsole aus eingeschaltet wird, wird die Konsole nicht erneut mit der eingeschalteten virtuellen Maschine verbunden. Schließen Sie die Konsole und öffnen Sie ein neues Konsolenfenster für die virtuelle Maschine, um die Konsole erneut mit der virtuellen Maschine zu verbinden.

Die Konsole wird in Internet Explorer 9 auf Windows 7-Systemen möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt
Wenn Sie auf einem Windows 7-System in Internet Explorer 9 eine Konsole öffnen, wird möglicherweise anstelle des Desktops der virtuellen Maschine ein grauer Bildschirm angezeigt. Sie können dieses Anzeigeproblem durch Aktualisieren der Konsolenseite beheben.

Die Löschung eines Netzwerkadapters erfolgt erst, nachdem Sie auf "OK" klicken
Wenn Sie einen Netzwerkadapter löschen, müssen Sie erst auf "OK" klicken, bevor Sie andere Eigenschaften bearbeiten. Die Bearbeitung anderer Eigenschaften ohne vorherige Bestätigung der Löschung durch Klicken auf "OK" kann zu fehlerhaft konfigurierten Netzwerkadaptern führen.

Probleme mit Benachrichtigungen und Erweiterungen

Falsche Benachrichtigung bei Kataloglöschungsereignissen
Wenn Sie Benachrichtigungen aktiviert haben und ein Katalog gelöscht wird, werden zwei Benachrichtigungen versendet: eine für ein /catalog/modify-Ereignis und eine zweite für ein /catalog/delete-Ereignis. Die Benachrichtigung über das "catalog/modify"-Ereignis ist falsch und kann ignoriert werden.

vCloud API-Probleme

  • Die in approvals.xsd enthaltenen Schemadefinitionen werden nicht mehr unterstützt.

  • Bei einer vApp, für die in der Benutzeroberfläche das Attribut "Mit Fencing" angezeigt wird, kann beim Zugriff auf die Konfiguration des vApp-Netzwerks in der vCloud-API der Wert "natRouted" als Fencing-Modus ("FenceMode"-Wert) zurückgegeben werden. Wenn das IP-Subnetz im vApp-Netzwerk das IP-Subnetz im externen Netzwerk überlappt, wird die vApp tatsächlich mit Fencing bereitgestellt. Überlappen sich die IP-Subnetze beider Netzwerke nicht, ist die vApp "natRouted" (d. h., sie wird mit NAT-Routing bereitgestellt).

  • Bei einer "cloneVappTemplate"-Anforderung unter Verwendung der vCloud-API wird der Wert des "name"-Attributes im Datenteil der Anforderung ignoriert und das geklonte Objekt übernimmt den Namen des Quellobjekts.

  • Bei einer "cloneVapp"-Anforderung unter Verwendung der vCloud-API werden die "deploy"- und "powerOn"-Attribute im Datenteil der Anforderung ignoriert.

  • Versuche, mithilfe der vCloud-API eine Arbeitsspeicherreservierung oder ein Arbeitsspeicherlimit im Rahmen der Bearbeitung des "VirtualHardwareSection" einer VM festzulegen, werden automatisch ignoriert, wenn die VM zu einem vDC gehört, dessen Zuweisungsmodell ("AllocationModel"-Attribut) den Wert "AllocationPool" oder "AllocationVapp" aufweist.

  • Wenn bei dem Versuch, LDAP-Benutzer mithilfe der vCloud-API in eine Organisation zu importieren, Fehler auftreten (zum Beispiel "OperationDeniedException - Operations not in users context"), melden Sie sich ab und wieder an, und versuchen Sie erneut, die Benutzer zu importieren.

  • Wenn Sie eine vApp-Vorlage instanziieren und als "FenceMode"-Wert "isolated" (= isoliert) festlegen, wird das vApp-Netzwerk mit dem Fencing-Modus "natRouted" (= mit NAT-Routing) erstellt.

  • Wenn Sie die "networkUpdateNetwork"-Operation als blockierende Aufgabe konfigurieren, wird bei der Aktualisierung eines vApp-Netzwerks keine blockierende Aufgabe erstellt.

  • Wenn Sie eine blockierende Aufgabe für die "'vdcRecomposeVapp"-Operation abbrechen oder als fehlgeschlagen beenden, werden Änderungen an einigen Abschnitten einschließlich des "LeaseSettingsSection" möglicherweise nicht rückgängig gemacht. In diesem Fall müssen Sie die Änderungen manuell durch Neukonfiguration der vApp rückgängig machen.

  • Achten Sie darauf, vShield Edge-VMs in vCenter-Clustern mit ausreichenden Ressourcen bereitzustellen. Andernfalls kann die vShield Edge-VM möglicherweise nicht gestartet werden. In diesem Fall zeigt vCloud Director eine Meldung der folgenden Art an:

    vApp kann nicht gestartet werden "----".
    - Virtuelle Maschinen in Ressourcenpool können nicht gestartet werden "----".
    - Fehler bei Initialisierung von Shield-Appliance
    - HTTP/1.1 400 Fehlerhafte Anforderung
    Code: 70510, Beschreibung: vShield Edge-VM kann nicht eingeschaltet werden

  • Es ist nicht möglich, das Resultset einer Datenspeicher-Abfrage zu filtern, indem Sie den Wert des "provisionedStorageMB"-Datensatzes abgleichen (siehe Beispiel unten), da bei diesem Abgleich unabhängig von den tatsächlichen Werten der "provisionedStorageMB"-Datensätze im Resultset keine Datensätze ausgewählt werden.

    GET https://vcloud.example.com/api/query?type=datastore&fields=provisionedStorageMB&filter=provisionedStorageMB==460

Behobene Probleme

Zwei vApps innerhalb einer Organisation können nach dem Upgrade von vCloud Director den gleichen Namen besitzen
Nach dem Upgrade von vCloud Director 1.0.x auf 1.5 oder 1.5.1 können Sie eine vApp mit dem gleichen Namen wie eine andere vApp in einer Organisation erstellen. Dieses Problem wurde in vCloud Director 1.5.2 behoben, indem sichergestellt wird, dass jede vApp innerhalb einer Organisation einen eindeutigen Namen besitzt.

Mehrere virtuelle Maschinen in vCloud Director können auf eine einzelne virtuelle Maschine in vSphere verweisen
In vCloud Director 1.5.1 war es möglich, die gleiche virtuelle Maschine aus vSphere in mehr als eine vApp in vCloud Director zu importieren. Dieser Fall konnte eintreten, wenn die virtuelle Maschine aus dem vCenter Server-Bestand entfernt und dann wieder zum Bestand hinzugefügt wurde. Dieses Problem wurde in vCloud Director 1.5.2 behoben.

Die Benutzeroberfläche reagiert nicht mehr, wenn die Verbindung mit vCloud Director mit einem nicht englischen Client-Browser hergestellt wird
Unter bestimmten Umständen konnte die Benutzeroberfläche von vCloud Director 1.5.1 nicht mehr verwendet werden, wenn Protokollereignisse in einem nicht englischen Client-Browser angezeigt wurden. Dieses Problem wurde in vCloud Director 1.5.2 behoben.

Blockierende Aufgaben, die von einem Systemadministrator initiiert wurden, werden in der Liste der blockierten Aufgaben nicht angezeigt
In vCloud Director 1.5.1 wurden vom Systemadministrator ausgeführte blockierende Aufgaben nicht in der Liste der blockierten Aufgaben angezeigt. Daraus folgte, dass die Aufgabe nicht über die Benutzeroberfläche abgebrochen oder fortgesetzt werden konnte. Dieses Problem wurde in vCloud Director 1.5.2 behoben.

Die Konsole für virtuelle Maschinen kann für bestimmte VMs nicht geöffnet werden
In vCloud Director 1.5.1 konnte für eine VM, die auf einer vApp-Vorlage beruht und aus einer über 128 KB großen OVF-Datei hochgeladen wurde, keine Konsole für virtuelle Maschinen geöffnet werden. Dieses Problem wurde in vCloud Director 1.5.2 behoben.

Probleme mit der Gast-Anpassung
In vCloud Director 1.5.1 wurde bei der Ausführung der Gast-Anpassung für eine virtuelle Maschine die Netzwerkkonfiguration nach Sysprep ausgeführt. Daraus folgte, dass virtuelle Maschinen während der Anpassung nicht auf ein Netzwerk zugreifen konnten. Dieses Problem wurde in vCloud Director 1.5.2 behoben.

vSphere-portgruppenbasierte Netzwerkpools können nicht angezeigt oder geändert werden
Nach dem Upgrade von vCloud Director 1.0 oder 1.0.1 konnten portgruppenbasierte Netzwerkpools in vCloud Director 1.5 und 1.5.1 nicht angezeigt oder bearbeitet werden. vCloud Director zeigt beim Bearbeiten der Eigenschaften dieser Netzwerkpools einen unbekannten Fehler an. Dieses Problem wurde in vCloud Director 1.5.2 behoben.

In der Benutzerliste werden keine Benutzer aufgeführt, und ein Fehler wird angezeigt
Sortieren der Benutzerliste nach der Spalte "Gesperrt" führt in vCloud Director 1.5 und 1.5.1 zu einer leeren Liste und folgendem Fehler: "could not resolve property: locked of: com.vmware.vcloud.api.presentation.entity.query.UserQueryListData" (Die Eigenschaft "Gesperrt" von com.vmware.vcloud.api.presentation.entity.query.UserQueryListData konnte nicht aufgelöst werden). Dieses Problem wurde in vCloud Director 1.5.2 behoben.

vCloud Director-Datenbanktabellen können nicht exportiert werden
In vCloud Director 1.5 und 1.5.1 können keine vCloud Director-Datenbanktabellen aus einer Microsoft SQL Server-Datenbank mit einer Sortierreihenfolge, bei der die Groß-/Kleinschreibung beachtet wird, exportiert werden. Dieses Problem wurde in vCloud Director 1.5.2 behoben.

OVF kann nicht als vApp-Vorlage hochgeladen werden
Wenn Sie in vCloud Director 1.5.1 eine OVF-Datei als vApp-Vorlage hochladen, schlägt der Upload möglicherweise fehl. Unter bestimmten Umständen wählt vCloud Director ein Netzwerk, auf das der Ressourcenpool, in den die OVF-Datei hochgeladen wird, nicht zugreifen kann. Dies führt zu einem Fehler. Dieses Problem wurde in vCloud Director 1.5.2 behoben.

IP-Adressen werden nicht für die Neuzuordnung freigegeben
Freigegebene IP-Adressen wurden in vCloud Director 1.5.1 auch nach Ablauf des Zeitlimits für die IP-Adressfreigabe nicht bereinigt. Die IP-Adressen werden nur während des Workflows zur vApp-Erstellung und nicht während des Workflows zum Hinzufügen von IP-Adressen zur Liste externer IP-Adressen für ein Organisationsnetzwerk bereinigt. Dieses Problem wurde in vCloud Director 1.5.2 behoben.

Im Katalog wird eine unvollständige Liste von vApp-Vorlagen angezeigt
In vCloud Director 1.5.1 werden keine vApp-Vorlagen im Katalog angezeigt, deren Speicher-Lease auf "Läuft nie ab" festgelegt ist. Dieses Problem wurde in vCloud Director 1.5.2 behoben.

RabbitMQ stehen keine freien Sockets mehr zur Verfügung, und eine Verbindung mit vCloud Director-Zellen ist nicht möglich
In Fällen, in denen eine Firewall zwischen dem RabbitMQ-Server und der vCloud Director-Zelle Verbindungen im Leerlauf unterbricht, ist es möglich, dass der RabbitMQ-Server alle verfügbaren Sockets verbraucht. In diesem Fall lehnt der RabbitMQ-Server alle neuen Verbindungen ab, bis er neu gestartet wird. vCloud Director 1.5.2 legt für Verbindungen mit dem RabbitMQ-Server einen Heartbeat fest, damit Verbindungen nicht unterbrochen werden.

Unbekannter Fehler beim Hinzufügen einer virtuellen Maschine zu einer vApp
In vCloud Director 1.5 und 1.5.1 schlug das Hinzufügen einer neuen virtuellen Maschine zu einer vApp möglicherweise fehl, nachdem eine virtuelle Maschine in der vApp gelöscht oder in eine andere vApp verschoben wurde. Dieses Problem wurde in vCloud Director 1.5.2 behoben.