VMware vCenter Operations Manager 5.7.2 | Build 1314473

Letzte Dokumentaktualisierung: 22. SEPTEMBER 2013

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

vCenter Operations Manager 5.7.2 ist die neueste Version der integrierten Operations-Suite von VMware, die Leistung, Kapazität und Konfigurationsverwaltung vereint. Diese neue Version enthält die folgenden Verbesserungen.

vCloud Suite Standard-Lizenzierung

Mit dieser Version aktiviert der mit der vCloud Suite Standard-Lizenz installierte vCenter Operations Manager die Funktionen der vCenter Operations Manager Standard Edition. Diese Funktion erfordert die neue vSOM-Lizenz (vSphere mit Operations Management), die mit vSphere 5.5 eingeführt wurde.

vSphere 5.5-Unterstützung

vCenter Operations Manager 5.7.2 unterstützt vSphere 5.5. Das in vSphere 5.5 integrierte vSAN-Produkt (Virtual SAN) wird von vCenter Operations Manager 5.7.2 nicht unterstützt.

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Produktkompatibilität

Im VMware-Kompatibilitätshandbuch finden Sie weitere Informationen zur zertifizierten VMware-Kompatibilität für vCenter Operations Manager: http://www.vmware.com/resources/guides.html.

 

Im Installations- und Konfigurationshandbuch für VMware vCenter Operations Manager für Windows und Linux sind die kompatiblen Versionen von vSphere sowie weitere Komponenten aufgelistet, die vCenter Operations Manager unterstützt.

 

vCenter Operations Manager 5.7.2 unterstützt folgende Browser:
  • Apple Safari 6
  • Google Chrome 24 und 25
  • Internet Explorer für Windows 8.0 und 9.0
    Hinweis: Der Modus "Kompatibilitätsansicht" muss deaktiviert sein.
  • Mozilla Firefox 18 und höher
  • Die für einen Browser unterstützte Mindestauflösung ist 1024 x 768 Pixel.

Bevor Sie beginnen

VMware vCenter Operations Manager Version 5.7.2 ist als eigenständige ausführbare Version oder als vApp verfügbar, die Sie mit dem vSphere-Client bereitstellen.

Sie können die eigenständige Version von vCenter Operations Manager 5.7.2 auf den folgenden Betriebssystemen installieren und aktualisieren:

  • Windows Server 2003 64-Bit SP2 oder höher
  • Windows Server 2003 R2
  • Windows Server 2008 64-Bit
  • Windows Server 2008 R2
  • Red Hat Enterprise Linux 5 64-Bit

vCenter Operations Manager 5.7.2 unterstützt die folgenden Datenbankserver und -versionen.

  • Oracle 10g Release 2
  • Oracle 11g Release 2
  • Microsoft SQL Server 2005 SP2 oder höher
  • Microsoft SQL Server 2008
  • Microsoft SQL Server 2008 R2

Die Systemanforderungen, Installationsanweisungen und Konfigurationsoptionen für die eigenständige Version finden Sie im Installations- und Konfigurationshandbuch für VMware vCenter Operations Manager für Windows und Linux.

Informationen zu vApp-Bereitstellungen finden Sie im Bereitstellungs- und Konfigurationshandbuch für VMware vCenter Operations Manager.

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Anweisungen für die Installation und das Upgrade

Führen Sie zum Installieren der eigenständigen Version von vCenter Operations Manager 5.7.2 die 5.7.2-Installationsdateien für Ihr Betriebssystem aus. Weitere Informationen finden Sie im Installations- und Konfigurationshandbuch für VMware vCenter Operations Manager Enterprise für Windows und Linux.

Diese Vorgehensweise gilt für ein Update auf vCenter Operations Manager 5.7.2 von den folgenden Produktversionen aus:
  • vCenter Operations Manager Enterprise 5.0, 5.0.1, 5.0.2, 5.0.3, 5.6, 5.7 und 5.7.1, einschließlich aller Hotfix-Versionen.
Sie können kein direktes Upgrade auf vCenter Operations Manager 5.7.2 von den folgenden Produktversionen aus durchführen. Sie müssen ein Upgrade von Version 1.x auf Version 5.0.x durchführen, bevor Sie ein Upgrade auf Version 5.7.2 durchführen können.
  • vCenter Operations Manager Enterprise 1.0, 1.0.1 und 1.0.2, einschließlich aller Hotfix-Versionen.
    Hinweis: Das Datenbank-Upgrade schlägt möglicherweise fehl, falls Ihre Rechte nicht ausreichen. Die mindestens erforderlichen Berechtigungen und Rechte für ein Upgrade der Datenbank sind: CREATE TABLE, CREATE TRIGGER, CREATE SEQUENCE, CREATE SESSIONund CREATE PROCEDURE.
  1. Laden Sie je nach Betriebssystem die neueste .exe- oder .bin-Datei auf die Maschine herunter, auf der die alte Produktversion installiert ist.
  2. Führen Sie die Datei .exeoder .binaus.
  3. Wählen Sie die Option Neuinstallation (Upgrade).
  4. Wählen Sie den Installationsmodus.
    • Wenn Sie die Einstellungen der Originalinstallation beibehalten möchten, ändern Sie nicht die Standardeinstellung.
    • Um die Installationsoptionen zu ändern, wählen Sie Basis oder Benutzerdefiniert.
  5. Ändern Sie im Datenbankkonfigurationsbildschirm keine Einstellungen und klicken Sie auf Beenden.
  6. Klicken Sie auf dem Hauptinstallationsbildschirm auf Fertig.
  7. Überprüfen Sie die Protokolldateien im Ordner vcenter-ops/user/logauf Upgrade-Probleme:
    • collector.log
    • analytics.log
    • activemq.log
    • controller.log
    • wizard.log
  8. Wenn auf dem System, für das Sie ein Upgrade durchgeführt haben, Adapter installiert sind, laden Sie die neuesten Adapterversionen herunter und installieren Sie sie.
  9. Melden Sie sich bei vCenter Operations Manager (Benutzerdefinierte UI) an und stellen Sie sicher, dass die Benutzeroberfläche ordnungsgemäß angezeigt wird.

Dokumentation

Der Dokumentationssatz zur benutzerdefinierten Benutzeroberfläche (UI) von vCenter Operations Manager enthält die folgenden Dokumente:

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Behobene Probleme

Dieser Abschnitt enthält eine Liste der behobenen Probleme für die Version vCenter Operations Manager 5.7.2.

  • Die 7-Tage-Warnung, bei der der verbleibende freie Speicherplatz geschätzt wird, erfolgt möglicherweise zu spät
    In größeren Einrichtungen ist die Akkumulation der Daten sehr hoch. Wenn die /data-Festplatte zu mehr als 85 % belegt ist, löscht vCenter Operations Manager einige Daten, damit mindestens 15 % des Festplattenspeichers frei bleiben.

     

    Wenn die Datenakkumulationsquote so hoch ist, dass die Festplatte innerhalb von 7 Tagen voll werden könnte, sendet Ihnen vCenter Operations Manager eine 7-Tage-Warnung, die Sie auffordert, zusätzlichen Festplattenspeicher hinzuzufügen. Wenn Sie verhindern möchten, dass Daten verloren gehen, sollten Sie einen längeren Zeitraum für die Warnmeldung festlegen.

     

    In dieser Version gibt die Warnmeldung die noOfDaysForDiskSpaceAverage-Einstellung richtig wieder. Sie ist nicht mehr auf den Wert "7 Tage" hartcodiert.
  •  

Bekannte Probleme

Diese Version enthält die folgenden bekannten Probleme.

Allgemein

  • "NoClassDefFoundError"-Fehler im Tomcat-Protokoll
    Bei Verwendung der eigenständigen Version von vCenter Operations Manager erfolgt keine Hyperic-API-Adapter-Erfassung. Im Tomcat-Protokoll wird der Fehler "NoClassDefFoundError" angezeigt. Grund hierfür sind zwei fehlende JAR-Dateien im Verzeichnis $ALIVE_BASE/tomcat/webapps/HttpPostAdapter/WEB-INF/lib.
    Umgehung: Kopieren Sie die folgenden Dateien von $ALIVE_BASE/common/libnach $ALIVE_BASE/tomcat/webapps/HttpPostAdapter/WEB-INF/libund starten Sie den Webdienst neu:
    • commons-logging-1.1.jar
    • commons-collections-3.1.jar
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  • Nicht englische Versionen können nicht deinstalliert werden
    Wenn Sie versuchen, eine nicht englische Version von vCenter Operations Manager unter Windows zu deinstallieren, sind alle Optionen im Deinstallationsmenü abgeblendet und inaktiv.
    Umgehung: Starten Sie das Installationsprogramm, wählen Sie "Englisch" aus und installieren Sie das Programm unter Verwendung des Installationsassistenten neu. Führen Sie dann eine normale Deinstallation durch.
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  • "vmware-om-adapter" kann in einem eigenständigen Windows-System nicht installiert werden
    Wenn vCenter Operations Manager aktualisiert wird, geht der Pfad zu JRE verloren. Während des Upgrades des VMware-Adapters wird eine Fehlermeldung angezeigt: "Es wurde keine gültige Java-VM zum Laden gefunden. Möglicherweise müssen Sie eine unterstützte Java-VM neu installieren."
    Umgehung: Fügen Sie nach dem Upgrade von vCenter Operations Manager "< VCOPS_BASE>/jre/bin" zur Umgebungsvariable "Path" hinzu und führen Sie das Installationsprogramm aus. Fügen Sie z. B. " C:\vmware\vcenter-operations\jre\bin" zur Umgebungsvariable "Path" hinzu.
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  • vCenter Server-Badge "Systemzustand" und Metrikprofiländerung
    Änderungen am Metrikprofil (vom Profil "Ausgeglichen" zum Profil "Vollständig" oder umgekehrt) können sich auf die aktive Fehlerpunktzahl eines vCenter Server-Objekts auswirken. Die Punktzahl für das Fehler-Badge wird von einer vorherigen Punktzahl auf null (0) zurückgesetzt, obwohl die Fehlerwarnung immer noch aktiv ist. Dies kann sich direkt auf das Badge "Systemzustand" des vCenter Server-Objekts auswirken. Dies gilt nur für vCenter Server-Objekte. Fehler-Badges von anderen Objekten sind von diesen Profiländerungen nicht betroffen.
    Umgehung: Starten Sie den Collector neu, um die Punktzahl für das Fehler-Badge und das Badge "Systemzustand" zu ändern.
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  • Der Export in eine CSV-Datei schlägt ohne Angabe eines Dateinamens fehl
    Wenn Sie die conf.properties-Datei für den Export von Daten in eine CSV-Datei konfigurieren und den Pfad der Datei angeben, erstellt der Repository-Adapter keine Datei unter dem in der conf.properties-Datei angegebenen Pfad.
    Umgehung: Geben Sie einen Dateinamen mit dem Dateipfad an.
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  • Einige benutzerdefinierte Benutzeroberflächen-Widgets verlieren ihre Konfigurationseinstellungen nach dem Upgrade von Hotfix 5.0 auf Hotfix 5.7.2
    Die Auswahlmarkierungen für die Einstellungen "Größe nach" und "Farbe nach" für Heatmaps gehen nach dem Upgrade verloren, die Heatmap zeigt jedoch nur Daten für die ausgewählten Optionen an. Die Auswahlmarkierung für die Widgets "Metrik-Wetterkarte" und "Top-N-Analyse" geht nach dem Upgrade verloren, die Filterkriterien zeigen jedoch die ausgewählte Metrik an.
    Umgehung: Entfernen Sie vor dem Upgrade von 5.0 die Widget-Konfigurationen für die Widgets "Heatmap", "Metrik-Wetterkarte" und "Top-N-Analyse".

     

  • Die Funktion zur Bearbeitung der eventlist.txt-Dateieinstellungen wird in 5.x-Versionen nicht unterstützt
    In vCenter Operations Enterprise 1.0.2 können Sie die eventlist.txt-Datei bearbeiten, um bestimmte Ereignisse anzugeben, die Warnungen generieren. Diese Funktion ist im Administratorhandbuch für vCenter Operations (Benutzerdefinierte Benutzeroberfläche) dokumentiert, wird jedoch in vCenter Operations Manager 5.x nicht unterstützt.
    Umgehung: Keine.
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  • In der Heatmap zur CPU-Auslastung wird eine inkorrekte Metrik zur Farbdarstellung verwendet.
    Unter der Option "Hosts nach CPU-Nutzung" im Widget "CPU-Auslastung" des Dashboards "Heatmaps" wird die Heatmap zur CPU-Nutzung in einer falschen Farbe angezeigt. Sie können das Widget bearbeiten, um die korrekte Farbe anzuzeigen.
    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das Widget "CPU-Auslastung" zur Anzeige der korrekten Farbe zu konfigurieren.
    1. Markieren Sie das Widget "CPU-Auslastung" und klicken Sie auf das Symbol zur Widget-Bearbeitung.
    2. Wählen Sie im Bearbeitungsfenster die CPU-Nutzung aus der Option "Farbe nach" und danach "Nutzung (%)" aus.
    3. Klicken Sie auf das Symbol zur Aktualisierung der ausgewählten Konfiguration (Abbildung einer Festplatte).
    4. Klicken Sie auf OK, um die Konfiguration zu speichern.
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  • Benutzerdefinierte Ansichten und Berichte werden nach einem Upgrade überschrieben.
    Wenn Sie auf vCenter Operations Manager 5.7.2 aktualisieren und dabei benutzerdefinierte Ansichten oder Berichte überschrieben werden, liegt dies daran, dass Sie den gleichen Ansichts- oder Berichtsschlüssel wie den im Lieferumfang von 5.7.2 enthaltenen Ansichts- bzw. Berichtsschlüssel verwenden.
    Umgehung: Um eigene Versionen einer benutzerdefinierten Ansicht oder eines benutzerdefinierten Berichts wiederherzustellen, suchen Sie nach der entsprechenden XML-Datei, die Ihre Ansichts- bzw. Berichtsdefinition enthält. Ändern Sie den Ansichts- oder Berichtsschlüssel und führen Sie dann den Befehl "update" aus.
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  • Nach einem Upgrade werden keine Metriken im Dashboard zum EMC-Speicher angezeigt
    Wenn Sie von vCenter Operations Manager 5.6.1 auf 5.7.x aktualisieren und EMC VNX-Adapter besitzen, werden bei Verwendung von Firefox keine Metriken im Dashboard zum EMC-Speicher angezeigt.
    Umgehung: Verwenden Sie Chrome oder Internet Explorer anstelle von Firefox.
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  • Nach dem Upgrade auf 5.7.2 meldet das Support-Dashboard folgenden Fehler: 'Nicht alle wesentlichen Informationen wurden gefunden....'
    Wenn Sie Admin > Support > Info > Systemprogramme auswählen und auf die Schaltfläche "Zum Support-Dashboard wechseln" klicken, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: 'Nicht alle wesentlichen Informationen wurden gefunden...' Dieser Fehler kann auftreten, wenn Sie Remote Collectors verwenden oder den Namen eines lokalen Collectors ändern.
    Umgehung: Bearbeiten Sie nach dem Upgrade das Widget, sodass alle Collectors ausgewählt werden.
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  • Das Testen der Adapterinstanz schlägt fehl, wenn Sie nach dem Installieren des Adapters zu schnell auf die Schaltfläche "Testen" klicken
    Während der Installation des Adapters klicken Sie auf das Symbol "Describe", um den Describe-Vorgang zu starten. Der Collector wird ungefähr zwei Minuten nach Abschluss des Describe-Vorgangs neu gestartet (die Statusmeldung "Beschreibung abgeschlossen" erscheint auf der Benutzeroberfläche). Wenn Sie eine Adapterinstanz konfigurieren und auf die Schaltfläche "Testen" klicken, bevor der Collector die Möglichkeit hat, neu zu starten, schlägt der Test fehl.
    Umgehung: Da die Dauer des Describe-Vorgangs variieren kann, warten Sie mindestens 10 Minuten, bevor Sie auf die Schaltfläche "Testen" klicken, nachdem Sie einen Adapter installieren.
  •  

  • Nach dem Aktualisieren eines Adapters wird in der Datei collector.log ein Ausnahmefehler gemeldet
    Nach dem Aktualisieren eines Adapters auf vCenter Operations Manager-Installationen unter den Windows- und Linux-Betriebssystemen meldet die Datei collector.log die folgenden Fehler:
    "java.lang.NoSuchMethodError: org.apache.http.conn.scheme.Scheme"
    "java.lang.NoClassDefFoundError: com/vmware/vim/vmomi/client/http/impl/HttpConfigurationCompiler."
    Diese Fehler werden durch alte jar-Dateien verursacht, die während der Aktualisierung des Adapters hätten gelöscht werden sollen.
    Umgehung: Bevor Sie den Adapter aktualisieren, halten Sie die vCenter Operations Manager-Dienste an, installieren Sie den Adapter und starten Sie anschließend die vCenter Operations Manager-Dienste neu. Wenn die doppelten jar-Dateien nicht gelöscht und die Fehler weiterhin in der Datei collector.logprotokolliert werden, wiederholen Sie die Umgehung.
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  • Der Tomcat-Server wird nach einem Upgrade auf vCenter Operations Manager 5.7.2 nicht gestartet
    Der Start des Tomcat-Servers schlägt fehl. Es wird eine Ausnahme ähnlich der folgenden generiert: "SEVERE: Exception starting filter struts. Unable to load configuration. - [unknown location]"Dieses Problem tritt auf, wenn InstallAnywhere alte JAR-Dateien nicht entfernen konnte und es einen Konflikt zwischen alten und neuen JAR-Dateien gibt.
    Umgehung: Suchen Sie die miteinander in Konflikt stehenden Struts-JAR-Dateien in $ALIVE_BASE/tomcat/webapps/ROOT/WEB-INF/lib/, entfernen Sie die alten JAR-Dateien bzw. benennen Sie sie um und starten Sie den Tomcat-Server neu. Beispiel: Entfernen Sie die alte Datei $ALIVE_BASE/tomcat/webapps/ROOT/WEB-INF/lib/struts2-core-2.2.1.1.jarbzw. benennen Sie sie um, um den Konflikt mit der neu installierten Datei $ALIVE_BASE/tomcat/webapps/ROOT/WEB-INF/lib/struts2-core-2.3.4.1.jaraufzulösen.
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  • vCenter Operations Manager (Benutzerdefinierte UI) antwortet nach einem Upgrade möglicherweise nicht mehr
    vCenter Operations Manager (Benutzerdefinierte UI) antwortet möglicherweise einen Tag nach einem Upgrade nicht mehr. Bestehende Benutzersitzungen bleiben geöffnet, aber Sie können keine neuen Anmeldesitzungen erstellen. Ansichten reagieren nicht mehr und die Datenerfassung wird beendet. Dieses Problem tritt auf, weil der Upgrade-Vorgang nicht die Konfiguration der Datenbankbereitstellung und des Tablespace überprüft. Wenn ein Dritter zwischen Updates (beispielsweise, um die Leistung zu verbessern) Änderungen am benutzerdefinierten Tablespace vornimmt, kann das Upgrade die Indizes in den falschen Tablespace platzieren und der Daten-Tablespace überschreitet möglicherweise die Anforderungen für den zugeteilten Speicherplatz. Dieses Problem kann auch auftreten, wenn der Standard-Tablespace voll wird und zwischen Updates keine Änderungen vorgenommen werden.
    Umgehung: Verwenden Sie je nach der Ursache des Problems eine der folgenden Umgehungen:
    • Migrieren Sie nach dem Upgrade die Indizes in den entsprechenden Tablespace.
    • Stellen Sie nach dem Upgrade die Standardkonfiguration der Datenbank auf einem größeren Tablespace wieder her.
  •  

  • Das Erfassen der Festplattenspeichermetriken schlägt nach einem Upgrade von vCenter Operations Manager fehl
    Das Erfassen der Festplattenspeichermetriken des vCenter-Speicherüberwachungsdienstes schlägt möglicherweise nach einem Upgrade von vCenter Operations Manager 1.0.x auf Version 5.6 fehl. Aufgrund dieses Fehlschlags fehlen möglicherweise Festplattenspeicher-Metriken und Punktzahlen für die Badges "Risiko" und "Effizienz".
    Umgehung: Suchen und entfernen Sie die Datei vijava2120100715.jarim Ordner $ALIVE_BASE/user/plugins/inbound/vmwarevi_adapter3/lib/und starten Sie den Collector- oder den vCenter Operations Manager-Dienst neu.
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  • vCenter Operations Manager (Benutzerdefinierte UI) zeigt Zeichen im oberen ASCII-Bereich als Fragezeichen an, wenn eine Verbindung zu einer Oracle-Datenbank besteht, bei der die Standardeinstellung für Zeichensätze festgelegt ist
    Wenn beispielsweise Dashboards oder Ressourcen-Tags hohe ASCII-Zeichen in ihren Namen verwenden, werden diese Buchstaben als Fragezeichen (?) angezeigt.
    Umgehung: Konfigurieren Sie die Oracle-Datenbank so, dass sie den Unicode-Zeichensatz, z. B. UTF-8, verwendet, damit die Zeichen korrekt angezeigt werden.
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  • Eine Ausnahme tritt auf, wenn Sie auf der Seite "Umgebungsüberblick" eine Suche durchführen
    Die Meldung "Fehler 'Abfrage konnte nicht ausgeführt werden' in der Benutzeroberfläche, und Ausnahme in web.log"wird angezeigt, wenn Sie in der benutzerdefinierten Benutzeroberfläche auf der Seite "Umgebungsüberblick" eine Suche durchführen. Dieses Problem wird durch ein bekanntes Problem in Oracle 10g verursacht.
    Umgehung: Legen Sie für Datenbanken vor Version 11gR2 das Cursor Sharing auf 'EXACT' (die Standardeinstellung) fest. Für Datenbanken der Version 11gR2 und höher sind keine Änderungen erforderlich. Das Problem ist in 11gR2 Fixpack 2 (11.2.0.2) behoben.
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  • Beim Installieren von vCenter Operations Manager Standalone mit MS SQL im Konsolenmodus unter Linux wird die Datenbankverbindung nicht getestet
    Das Testen der Datenbankkonfiguration schlägt aufgrund von Inkonsistenzen der .RSA- und .SF-Dateien fehl, wenn der Konfigurationsassistent von InstallAnywhere aus ausgeführt wird. Dieser Fehler behindert den gesamten Installationsvorgang jedoch nicht.
    Umgehung: Dieser Fehler kann ignoriert werden. Die nachfolgende Installation wird ordnungsgemäß durchgeführt. Falls der Benutzer einen Test der Datenbankverbindung durchführen möchte, der während des Setups fehlgeschlagen ist, kann der Konfigurationsassistent mithilfe des Befehls "$HOME/Configure_VMware_vCenter_Operations -i console" von der bash-Shell aus ausgeführt werden.
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  • CRC-Fehler (Cyclic Redundancy Check) manifestieren sich als fehlende Daten
    CRC-Fehler werden für eine bestimmte Ressource als fehlende Daten angezeigt.
    Umgehung: Überprüfen Sie die Datei vcenter-ops/data/vcops/log/analytics.log, um festzustellen, ob CRC-bezogene Fehler protokolliert werden, z. B.:

    com.integrien.alive.FSDB.FSDBException: CRC Failure in file for Resource 6773, filename = /data/vcops/data/6/6773/2011_10_6773.dat
    2011-11-11 03:04:31,552 ERROR [Calc DT worker thread 3]
    com.integrien.analytics.datareceiver.MetricDataRetriever.getDataPointBundle - CRC Failure in file for Resource 6773, filename = /data/vcops/data/6/6773/2011_10_6773.dat

    Wenn die Protokolldatei CRC-bezogene Fehler enthält, legen Sie die Eigenschaft FSDBCheckAndRepairin der Datei vcenter-ops/user/conf/analytics/advanced.propertiesauf 2fest. Die Fehler werden innerhalb von sieben Tagen behoben.

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  • Sie müssen die Statistiken der Datentabellen regelmäßig aktualisieren, damit der systemeigene Abfragen-Analyzer von Oracle SQL die Daten effizient handhaben und abrufen kann
    VMware vCenter Operations Manager (Benutzerdefinierte UI) bietet keine Benutzeroberfläche zum Konfigurieren von Datenbank-Updates.
    Umgehung: Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Automatisiertes Erfassen der Statistiken für Oracle-Datenbanktabellen und ihre Indizes (KB 2016451).

Dokumentation

Die folgenden Produktänderungen wurden in der Dokumentation nicht beschrieben.
  • Optionen "all" und "group" für Dashboard-Befehle
    Für die Befehle "dashboard import", "dashboard delete" und "dashboard reorder" können Sie eine der folgenden Optionen verwenden, statt einen Benutzernamen anzugeben:
    * --all
    * --group:<Gruppenname[,<Gruppenname>]

     

    Mit der Option --allwird der Befehl auf alle Benutzerkonten angewendet. Mit der Option --group:<Gruppenname[,<Gruppenname>]wird der Befehl auf alle Benutzerkonten angewendet, die zu den angegebenen Benutzergruppen gehören. Beispiel: Der Befehl dashboard import group:Administrators,Operators "templates\MyDashboard.bin"importiert das Dashboard "MyDashboard.bin" in alle Benutzerkonten, die zu den Benutzergruppen "Administrators" und "Operators" gehören.

     

    Der Befehl "dashboard import" verfügt auch über die Option --set <Platzierung>, mit der Sie die Reihenfolge der Dashboards festlegen können. Beispiel: Der Befehl dashboard import MyUser2 "dashboards/MyDashboard.bin" --set 1importiert das Dashboard "MyDashboard.bin" und macht es zum ersten Dashboard in der Dashboard-Liste für Benutzer "MyUser2".
  •  

  • Fehlende Informationen zu konsolidierten Warnungen in der Dokumentation zur benutzerdefinierten Benutzeroberfläche
    Details finden Sie unter Zusammenfassen und Filtern von Warnungen in vCenter Operations Manager 5.6 (Benutzerdefinierte UI) (KB 2039020).

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