VMware vCenter Operations Manager 5.8.1

Letzte Dokumentaktualisierung: 11. März 2014

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Aktualisierungen für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

vCenter Operations Manager 5.8.1 ist die neueste Version der integrierten Operations-Suite von VMware, die Leistung, Kapazität und Konfigurationsverwaltung vereint. Diese neue Version enthält die folgenden Verbesserungen.

Verbesserte Enterprise-Bereitschaft

Bei VMware vCenter Operations Manager 5.8.1 handelt es sich um eine Aktualisierung für vCenter Operations Manager 5.8. Im Lieferumfang von vCenter Operations Manager 5.8.1 befinden sich Bugfixes sowie Skalierbarkeits- und Leistungsverbesserungen.

Google Maps API-Upgrade

Diese Version enthält eine Aktualisierung von Version 2 der Google Maps-JavaScript-API auf Version 3 dieser API.

Red Hat Enterprise Linux 6 64-Bit

Diese Version enthält erstmals Unterstützung für Red Had Enterprise Linux 6 für 64-Bit-Betriebssysteme.

Produktkompatibilität

Im VMware-Kompatibilitätshandbuch finden Sie weitere Informationen zur zertifizierten VMware-Kompatibilität für vCenter Operations Manager: http://www.vmware.com/resources/guides.html.

Im Installations- und Konfigurationshandbuch für VMware vCenter Operations Manager für Windows und Linux sind die kompatiblen Versionen von vSphere sowie weitere Komponenten aufgelistet, die vCenter Operations Manager unterstützt.

vCenter Operations Manager 5.8.1 unterstützt folgende Browser:

  • Apple Safari 6
  • Google Chrome 24 und 25
  • Internet Explorer für Windows 8.0 und 9.0
    Hinweis: Der Modus "Kompatibilitätsansicht" muss deaktiviert sein.
  • Mozilla Firefox 18 und höher
  • Die für einen Browser unterstützte Mindestauflösung ist 1024 x 768 Pixel.

Bevor Sie beginnen

VMware vCenter Operations Manager 5.8.1 ist als eigenständige ausführbare Version oder als vApp verfügbar, die Sie mit dem vSphere-Client bereitstellen.

Sie können die eigenständige Version von vCenter Operations Manager 5.8.1 auf den folgenden Betriebssystemen installieren und aktualisieren:

  • Windows Server 2003 64-Bit SP2 oder höher
  • Windows Server 2003 R2
  • Windows Server 2008 64-Bit
  • Windows Server 2008 R2
  • Red Hat Enterprise Linux 5 64-Bit oder höher

vCenter Operations Manager 5.8.1 unterstützt die folgenden Datenbankserver und -versionen:

  • Oracle 10g Release 2
  • Oracle 11g Release 2
  • Microsoft SQL Server 2005 SP2 oder höher
  • Microsoft SQL Server 2008
  • Microsoft SQL Server 2008 R2

Die Systemanforderungen, Installationsanweisungen und Konfigurationsoptionen für die eigenständige Version finden Sie im Installations- und Konfigurationshandbuch für VMware vCenter Operations Manager für Windows und Linux.

Informationen zu vApp-Bereitstellungen finden Sie im Bereitstellungs- und Konfigurationshandbuch für VMware vCenter Operations Manager.

Anweisungen für die Installation und das Upgrade

Führen Sie zum Installieren der eigenständigen Version von vCenter Operations Manager 5.8.1 die zugehörigen Installationsdateien für Ihr Betriebssystem aus. Weitere Informationen finden Sie im Installations- und Konfigurationshandbuch für VMware vCenter Operations Manager Enterprise für Windows und Linux.

Diese Vorgehensweise gilt für eine Aktualisierung auf vCenter Operations Manager 5.8.1 von den folgenden Produktversionen aus:
  • vCenter Operations Manager Enterprise 5.0, 5.0.1, 5.0.2, 5.0.3, 5.6, 5.7, 5.7.1 und 5.8.x einschließlich aller Hotfix-Versionen.

Sie können ein direktes Upgrade auf vCenter Operations Manager 5.8.1 von den folgenden Produktversionen aus durchführen. Sie müssen ein Upgrade von Version 1.x auf Version 5.0.x durchführen, bevor Sie ein Upgrade auf Version 5.8.1 durchführen können.

  • vCenter Operations Manager Enterprise 1.0, 1.0.1 und 1.0.2, einschließlich aller Hotfix-Versionen.

Hinweis: Das Datenbank-Upgrade schlägt möglicherweise fehl, falls Ihre Rechte nicht ausreichen. Die mindestens erforderlichen Berechtigungen und Rechte für ein Upgrade der Datenbank sind:

CREATE TABLE, CREATE TRIGGER, CREATE SEQUENCE, CREATE SESSIONund CREATE PROCEDURE.
  • Laden Sie je nach Betriebssystem die neueste .exe- oder .bin-Datei auf die Maschine herunter, auf der die alte Produktversion installiert ist.
  • Führen Sie die Datei .exeoder .binaus.
  • Wählen Sie die Option Neuinstallation (Upgrade).
  • Wählen Sie den Installationsmodus.
    • Wenn Sie die Einstellungen der Originalinstallation beibehalten möchten, ändern Sie nicht die Standardeinstellung.
    • Um die Installationsoptionen zu ändern, wählen Sie Basis oder Benutzerdefiniert.
  • Ändern Sie im Datenbankkonfigurationsbildschirm keine Einstellungen und klicken Sie auf Beenden.
  • Klicken Sie auf dem Hauptinstallationsbildschirm auf Fertig.
  • Überprüfen Sie die Protokolldateien im Ordner vcenter-ops/user/logauf Upgrade-Probleme:
    • collector.log
    • analytics.log
    • activemq.log
    • controller.log
    • wizard.log
  • Wenn auf dem System, für das Sie ein Upgrade durchgeführt haben, Adapter installiert sind, laden Sie die neuesten Adapterversionen herunter und installieren Sie sie.
  • Melden Sie sich bei vCenter Operations Manager (benutzerdefinierte Schnittstelle) an und stellen Sie sicher, dass die Benutzeroberfläche ordnungsgemäß angezeigt wird.
    1. Dokumentation

      Der Dokumentationssatz zur benutzerdefinierten Schnittstelle von vCenter Operations Manager enthält die folgenden Dokumente:


      Behobene Probleme

      vCenter Operations Manager 5.8.1 umfasst Problemlösungen für folgende in früheren Versionen aufgetretene Fehler:

      • Nach dem Upgrade von vCenter Operations 5.7.0 oder höher auf Version 5.8 wird das Verzeichnis /opt/vmware/vpostgres/1.0entfernt. Da der Pfad weiterhin so gesetzt ist, dass er das Verzeichnis /opt/vmware/vpostgres/1.0/binenthält, kann das resetadminpwd.sh-Skriptnicht mehr ausgeführt werden. Darüber hinaus wird die Verwendung von psql beim Beheben von Datenbankfehlern erschwert.
      • Bei Verwendung von "Ressourcen-Tags verwalten" > "Standort verwalten" in "Umgebungsüberblick" kann der Marker-Speicherort für das Tag nicht gespeichert werden und die Marker für die Standorte im GEO-Widget können nicht geladen werden.
      • Nach dem Neustart des vcopswebenterprise-Dienstes verlieren alle Systemzustand-Widgets ihre Konfigurationsinformationen für "Zu filternde Tags". Alle anderen Konfigurationsinformationen werden beibehalten.
      • Der Datenbankstatus für diesen Build wird aufgrund eines suboptimalen Kernels als "fehlgeschlagen" angegeben.
      • In verschiedene OU-Container in Active Directory verschobene Benutzer können sich aufgrund von Problemen beim Caching nicht an vCenter Operations anmelden.
      • Die Deinstallation für andere Sprachen als Englisch funktioniert nicht.

      Bekannte Probleme

      Diese Version enthält die folgenden bekannten Probleme.

      Allgemein

      • Probleme bei der Verwaltung von Attributpaketen mit vCenter Configuration Manager
        Wenn Sie "Attributpakete verwalten" auswählen und VCM als neue Instanz konfigurieren, können Sie vCenter Configuration Manager nicht als neue Instanz konfigurieren, wenn der Eintrag Nicht-ASCII-Zeichen enthält. Wenn Sie Nicht-ASCII-Zeichen eingeben, werden für den Instanznamen keine Informationen angezeigt.
        Umgehung: Geben Sie ASCII-Zeichen ein.
      •  

      • Eine Gruppe, der Richtlinien zugeordnet sind, kann nicht gelöscht werden
        Gruppen mit zugeordneten Richtlinien, die in Ordnern angezeigt werden, können nicht gelöscht werden. Wenn Sie eine Ordnergruppe auswählen und die Gruppe entfernen möchten, wird die Gruppe nicht aus vCenter Operations Manager gelöscht.
        Umgehung: Keine.
      •  

      • Nach dem Upgrade stoppt der SAP-Adapter die Metrikerfassung
        Nach einem Upgrade stoppt der SAP-Adapter die Metrikerfassung. Während des Upgrades wird die Datei sapjcorfc.dllentfernt. Diese Datei wird für die Datenerfassung verwendet.
        Umgehung: Nach dem Upgrade muss die Datei sapjcorfc.dlldem Verzeichnis installation/common/binmanuell hinzugefügt werden.
      • Fehlermeldung 404 wird beim Upgrade angezeigt
        Beim Ausführen eines Upgrades für die Windows- oder RHEL-Version von vCenter Operations Manager von Version 5.0 oder 5.0.1 auf Version 5.8.1 direkt oder im Rahmen eines verketteten Upgrade-Pfads (z. B. 5.0 > 5.7.1 > 5.8.1) wird die Fehlermeldung 404 angezeigt und der folgende NullPointerException-Fehler wird in das Protokoll "localhost.XXX.log" (tomcat\logs\) geschrieben:
        SEVERE: Exception sending context initialized event to listener instance of class com.integrien.alive.ui.util.MainPortalListener java.lang.NullPointerException at com.integrien.alive.ui.util.WebProperties.loadProperties(WebProperties.java:117)
        Umgehung: Fügen Sie der Datei web.propertiesim Verzeichnis "< Installationsverzeichnis>\user\conf\web" die folgenden Zeilen hinzu.

         

        #licenseCacheUpdateInterval Defines the license update cache interval
        licenseCacheUpdateInterval = 86400000

         

        #textDisplay_root The root folder for the text display widget
        textDisplay_root=

         

        #Frequency and time interval for stack trace
        timeIntervalForStackTracing = 3600000
        freqForStackTracing =60000

         

        #maxMetricsPerAlertToPlot The maximum number of metrics to plot for a consolidated alert in a single pass
        maxMetricsPerAlertToPlot=25

         

        #tagPickerMaxResourcesPerNode the maximum number of resources per node displayed in tagpicker
        tagPickerMaxResourcesPerNode=300
      •  

      • Systemleistung beeinträchtigt die Datenerfassung
        Bei einer großen Bereitstellung von vCenter Management Operations, von der viele vCenter-Server verwaltet werden, kann bei der Berechnung von Metriken für die World-Objektgruppe während jedes Datenerfassungszyklus ein Engpass bezüglich der Rechenkapazität auftreten.
        Umgehung: Die Berechnung der World-Metriken wird von der virtuellen Analytics-Maschine in vCenter Operations Manager dynamisch deaktiviert. Es ist kein manueller Eingriff erforderlich.
      •  

      • In der benutzerdefinierten vCenter Operations Manager-Umgebung wird für die Anzahl der Datenspeicher in "Benutzerdefinierte Übersicht" der Wert "0" angezeigt.
        Wenn das Datenspeicher-Tag in der Strukturansicht "Umgebungsüberblick" erweitert wird, wird für alle aufgelisteten Datenspeicher der Wert "0" als Anzahl der Datenspeicher angezeigt. Ressourcen für den ausgewählten Datenspeicher werden nicht angezeigt.
        Umgehung: Keine
      •  

      • Der Export in eine .CSV-Datei schlägt ohne Angabe eines Dateinamens in der Datei Conf.propertiesfehl
        Wenn Sie die Datei Conf.propertiesfür den Export von Daten in eine .CSV-Datei konfigurieren und den Pfad der Datei angeben, erstellt der Repository-Adapter keine Datei unter dem in der Datei conf.propertiesangegebenen Pfad.
        Umgehung: Geben Sie einen Dateinamen mit dem Dateipfad an.
      •  

      • Für eine Ressource, die sich in vCenter im Wartungsmodus befindet, kann der Wartungsmodus in vCenter Operations Manager nicht dauerhaft deaktiviert werden.
        vCenter Operations Manager ruft Wartungsmodusdaten aus vCenter ab und aktiviert für Ressourcen in vCenter Operations Manager den manuellen Wartungsmodus. Sie können zwar den Wartungsmodus für eine Ressource in vCenter Operations Manager deaktivieren, aber beim nächsten Erfassungszyklus wird für die Ressource wieder der Wartungsmodus aktiviert.
        Umgehung: Für dieses Problem gibt es keine Umgehung. Falls sich eine Ressource in vCenter im Wartungsmodus befindet, sollten Sie für diese Ressource in vCenter Operations Manager den Wartungsmodus nicht deaktivieren.
      •  

      • "NoClassDefFoundError"-Fehler im Tomcat-Protokoll
        Bei Verwendung der eigenständigen Version von vCenter Operations Manager erfolgt keine Hyperic-API-Adapter-Erfassung. Im Tomcat-Protokoll wird der Fehler "NoClassDefFoundError" angezeigt. Grund hierfür sind zwei fehlende JAR-Dateien im Verzeichnis $ALIVE_BASE/tomcat/webapps/HttpPostAdapter/WEB-INF/lib.
        Umgehung: Kopieren Sie die folgenden Dateien von $ALIVE_BASE/common/libnach $ALIVE_BASE/tomcat/webapps/HttpPostAdapter/WEB-INF/libund starten Sie den Webdienst neu:
        • commons-logging-1.1.jar
        • commons-collections-3.1.jar
      •  

      • Nicht englische Versionen können nicht deinstalliert werden
        Wenn Sie versuchen, eine nicht englische Version von vCenter Operations Manager unter Windows zu deinstallieren, sind alle Optionen im Deinstallationsmenü abgeblendet und inaktiv.
        Umgehung: Starten Sie das Installationsprogramm, wählen Sie "Englisch" aus und installieren Sie das Programm unter Verwendung des Installationsassistenten neu. Führen Sie dann eine normale Deinstallation durch.
      •  

      • "vmware-om-adapter" kann in einem eigenständigen Windows-System nicht installiert werden
        Wenn vCenter Operations Manager aktualisiert wird, geht der Pfad zu JRE verloren. Während des Upgrades des VMware-Adapters wird eine Fehlermeldung angezeigt: "Es wurde keine gültige Java-VM zum Laden gefunden. Möglicherweise müssen Sie eine unterstützte Java-VM neu installieren."
        Umgehung: Fügen Sie nach dem Upgrade von vCenter Operations Manager "< VCOPS_BASE>/jre/bin" zur Umgebungsvariable "Path" hinzu und führen Sie das Installationsprogramm aus. Fügen Sie z. B. " C:\vmware\vcenter-operations\jre\bin" zur Umgebungsvariable "Path" hinzu.
      •  

      • vCenter Server-Badge "Systemzustand" und Metrikprofiländerung
        Änderungen am Metrikprofil (vom Profil "Ausgeglichen" zum Profil "Vollständig" oder umgekehrt) können sich auf die aktive Fehlerpunktzahl eines vCenter Server-Objekts auswirken. Die Punktzahl für das Fehler-Badge wird von einer vorherigen Punktzahl auf null (0) zurückgesetzt, obwohl die Fehlerwarnung immer noch aktiv ist. Dies kann sich direkt auf das Badge "Systemzustand" des vCenter Server-Objekts auswirken. Dies gilt nur für vCenter Server-Objekte. Fehler-Badges von anderen Objekten sind von diesen Profiländerungen nicht betroffen.
        Umgehung: Starten Sie den Collector neu, um die Punktzahl für das Fehler-Badge und das Badge "Systemzustand" zu ändern.
      •  

      • Einige benutzerdefinierte Schnittstellen-Widgets verlieren ihre Konfigurationseinstellungen nach dem Upgrade von Hotfix 5.0 auf Hotfix 5.8.1
        Die Auswahlmarkierungen für die Einstellungen "Größe nach" und "Farbe nach" für Heatmaps gehen nach dem Upgrade verloren, die Heatmap zeigt jedoch nur Daten für die ausgewählten Optionen an. Die Auswahlmarkierung für die Widgets "Metrik-Wetterkarte" und "Top-N-Analyse" geht nach dem Upgrade verloren, die Filterkriterien zeigen jedoch die ausgewählte Metrik an.
        Umgehung: Entfernen Sie vor dem Upgrade von 5.0 die Widget-Konfigurationen für die Widgets "Heatmap", "Metrik-Wetterkarte" und "Top-N-Analyse".

         

      • Die Funktion zur Bearbeitung der eventlist.txt-Dateieinstellungen wird in 5.x-Versionen nicht unterstützt
        In vCenter Operations Enterprise 1.0.2 können Sie die eventlist.txt-Datei bearbeiten, um bestimmte Ereignisse anzugeben, die Warnungen generieren. Diese Funktion ist im Administratorhandbuch für vCenter Operations (Benutzerdefinierte Benutzeroberfläche) dokumentiert, wird jedoch in vCenter Operations Manager 5.x nicht unterstützt.
        Umgehung: Keine.
      •  

      • Für die Heatmap zur CPU-Auslastung wird die falsche Farbe angezeigt
        In der benutzerdefinierten Schnittstelle wird für die Heatmap zur CPU-Auslastung unter der Option "Hosts nach CPU-Nutzung" im Widget "CPU-Auslastung" des Dashboards "Heatmaps" die Farbe für Arbeitsspeichernutzung anstelle der CPU-Nutzung angezeigt. Dies gilt nur für Upgrades von vCenter Operations Manager 5.7.1 oder 5.7.2 auf 5.8.1 und nicht für eine neue Installation von vCenter Operations Manager 5.8.1.
        Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus, um für das Widget "CPU-Auslastung" die richtige Farbdarstellung zu konfigurieren:
        1. Markieren Sie das Widget "CPU-Auslastung" und klicken Sie auf das Symbol zur Widget-Bearbeitung.
        2. Wählen Sie im Bearbeitungsfenster die CPU-Nutzung aus der Option "Farbe nach" und danach "Nutzung (%)" aus.
        3. Klicken Sie auf das Symbol zur Aktualisierung der ausgewählten Konfiguration (Abbildung einer Festplatte).
        4. Klicken Sie auf OK, um die Konfiguration zu speichern.
      •  

      • Benutzerdefinierte Ansichten und Berichte werden nach einem Upgrade überschrieben.
        Wenn Sie auf vCenter Operations Manager 5.8.1 aktualisieren und dabei benutzerdefinierte Ansichten oder Berichte überschrieben werden, liegt dies daran, dass Sie den gleichen Ansichts- oder Berichtsschlüssel wie den im Lieferumfang von 5.8.1 enthaltenen Ansichts- bzw. Berichtsschlüssel verwenden.
        Umgehung: Um eigene Versionen einer benutzerdefinierten Ansicht oder eines benutzerdefinierten Berichts wiederherzustellen, suchen Sie nach der entsprechenden XML-Datei, die Ihre Ansichts- bzw. Berichtsdefinition enthält. Ändern Sie den Ansichts- oder Berichtsschlüssel und führen Sie dann den Befehl "update" aus.
      •  

      • Nach einem Upgrade werden keine Metriken im Dashboard zum EMC-Speicher angezeigt
        Wenn Sie von vCenter Operations Manager 5.6.1 auf 5.7.x aktualisieren und EMC VNX-Adapter besitzen, werden bei Verwendung von Firefox keine Metriken im Dashboard zum EMC-Speicher angezeigt.
        Umgehung: Verwenden Sie Chrome oder Internet Explorer anstelle von Firefox.
      •  

      • Nach dem Upgrade auf 5.8.1 meldet das Support-Dashboard folgenden Fehler: 'Nicht alle wesentlichen Informationen wurden gefunden....'
        Wenn Sie Admin > Support > Info > Systemprogramme auswählen und auf die Schaltfläche "Zum Support-Dashboard wechseln" klicken, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: 'Nicht alle wesentlichen Informationen wurden gefunden...' Dieser Fehler kann auftreten, wenn Sie Remote Collectors verwenden oder den Namen eines lokalen Collectors ändern.
        Umgehung: Bearbeiten Sie nach dem Upgrade das Widget, sodass alle Collectors ausgewählt werden.
      •  

      • Das Testen der Adapterinstanz schlägt fehl, wenn Sie nach dem Installieren des Adapters zu schnell auf die Schaltfläche "Testen" klicken
        Während der Installation des Adapters klicken Sie auf das Symbol "Describe", um den Describe-Vorgang zu starten. Der Collector wird ungefähr zwei Minuten nach Abschluss des Describe-Vorgangs neu gestartet (die Statusmeldung "Beschreibung abgeschlossen" erscheint auf der Benutzeroberfläche). Wenn Sie eine Adapterinstanz konfigurieren und auf die Schaltfläche "Testen" klicken, bevor der Collector die Möglichkeit hat, neu zu starten, schlägt der Test fehl.
        Umgehung: Da die Dauer des Describe-Vorgangs variieren kann, warten Sie mindestens 10 Minuten, bevor Sie auf die Schaltfläche "Testen" klicken, nachdem Sie einen Adapter installieren.
      •  

      • Nach dem Aktualisieren eines Adapters wird in der Datei collector.log ein Ausnahmefehler gemeldet
        Nach dem Aktualisieren eines Adapters auf vCenter Operations Manager-Installationen unter den Windows- und Linux-Betriebssystemen meldet die Datei collector.log die folgenden Fehler:
        "java.lang.NoSuchMethodError: org.apache.http.conn.scheme.Scheme"
        "java.lang.NoClassDefFoundError: com/vmware/vim/vmomi/client/http/impl/HttpConfigurationCompiler."
        Diese Fehler werden durch alte jar-Dateien verursacht, die während der Aktualisierung des Adapters hätten gelöscht werden sollen.
        Umgehung: Bevor Sie den Adapter aktualisieren, halten Sie die vCenter Operations Manager-Dienste an, installieren Sie den Adapter und starten Sie anschließend die vCenter Operations Manager-Dienste neu. Wenn die doppelten jar-Dateien nicht gelöscht und die Fehler weiterhin in der Datei collector.logprotokolliert werden, wiederholen Sie die Umgehung.
      •  

      • Der Tomcat-Server wird nach einem Upgrade auf vCenter Operations Manager 5.8.1 nicht gestartet
        Der Start des Tomcat-Servers schlägt fehl. Es wird eine Ausnahme ähnlich der folgenden generiert: "SEVERE: Exception starting filter struts. Unable to load configuration. - [unknown location]"Dieses Problem tritt auf, wenn InstallAnywhere alte JAR-Dateien nicht entfernen konnte und es einen Konflikt zwischen alten und neuen JAR-Dateien gibt.
        Umgehung: Suchen Sie die miteinander in Konflikt stehenden Struts-JAR-Dateien in $ALIVE_BASE/tomcat/webapps/ROOT/WEB-INF/lib/, entfernen Sie die alten JAR-Dateien bzw. benennen Sie sie um und starten Sie den Tomcat-Server neu. Beispiel: Entfernen Sie die alte Datei $ALIVE_BASE/tomcat/webapps/ROOT/WEB-INF/lib/struts2-core-2.2.1.1.jarbzw. benennen Sie sie um, um den Konflikt mit der neu installierten Datei $ALIVE_BASE/tomcat/webapps/ROOT/WEB-INF/lib/struts2-core-2.3.4.1.jaraufzulösen.
      •  

      • vCenter Operations Manager (benutzerdefinierte Schnittstelle) reagiert nach einem Upgrade möglicherweise nicht mehr
        vCenter Operations Manager (benutzerdefinierte Schnittstelle) reagiert möglicherweise einen Tag nach einem Upgrade nicht mehr. Bestehende Benutzersitzungen bleiben geöffnet, aber Sie können keine neuen Anmeldesitzungen erstellen. Ansichten reagieren nicht mehr und die Datenerfassung wird beendet. Dieses Problem tritt auf, weil der Upgrade-Vorgang nicht die Konfiguration der Datenbankbereitstellung und des Tablespace überprüft. Wenn ein Dritter zwischen Aktualisierungen (beispielsweise, um die Leistung zu verbessern) Änderungen am benutzerdefinierten Tablespace vornimmt, kann das Upgrade die Indizes in den falschen Tablespace platzieren und der Daten-Tablespace überschreitet möglicherweise die Anforderungen für den zugeteilten Speicherplatz. Dieses Problem kann auch auftreten, wenn der Standard-Tablespace voll wird und zwischen Aktualisierungen keine Änderungen vorgenommen werden.
        Umgehung: Verwenden Sie je nach der Ursache des Problems eine der folgenden Umgehungen:
        • Migrieren Sie nach dem Upgrade die Indizes in den entsprechenden Tablespace.
        • Stellen Sie nach dem Upgrade die Standardkonfiguration der Datenbank auf einem größeren Tablespace wieder her.
      •  

      • Das Erfassen der Festplattenspeichermetriken schlägt nach einem Upgrade von vCenter Operations Manager fehl
        Das Erfassen der Festplattenspeichermetriken des vCenter-Speicherüberwachungsdienstes schlägt möglicherweise nach einem Upgrade von vCenter Operations Manager 1.0.x auf Version 5.6 fehl. Aufgrund dieses Fehlschlags fehlen möglicherweise Festplattenspeicher-Metriken und Punktzahlen für die Badges "Risiko" und "Effizienz".
        Umgehung: Suchen und entfernen Sie die Datei vijava2120100715.jarim Ordner $ALIVE_BASE/user/plugins/inbound/vmwarevi_adapter3/lib/und starten Sie den Collector- oder den vCenter Operations Manager-Dienst neu.
      •  

      • vCenter Operations Manager (benutzerdefinierte Schnittstelle) zeigt Zeichen im oberen ASCII-Bereich als Fragezeichen an, wenn eine Verbindung zu einer Oracle-Datenbank besteht, bei der die Standardeinstellung für Zeichensätze festgelegt ist
        Wenn beispielsweise Dashboards oder Ressourcen-Tags hohe ASCII-Zeichen in ihren Namen verwenden, werden diese Buchstaben als Fragezeichen (?) angezeigt.
        Umgehung: Konfigurieren Sie die Oracle-Datenbank so, dass sie den Unicode-Zeichensatz, z. B. UTF-8, verwendet, damit die Zeichen korrekt angezeigt werden.
      •  

      • Eine Ausnahme tritt auf, wenn Sie auf der Seite "Umgebungsüberblick" eine Suche durchführen
        Die Meldung "Fehler 'Abfrage konnte nicht ausgeführt werden' in der Benutzeroberfläche, und Ausnahme in web.log"wird angezeigt, wenn Sie in der benutzerdefinierten Benutzeroberfläche auf der Seite "Umgebungsüberblick" eine Suche durchführen. Dieses Problem wird durch ein bekanntes Problem in Oracle 10g verursacht.
        Umgehung: Legen Sie für Datenbanken vor Version 11gR2 das Cursor Sharing auf 'EXACT' (die Standardeinstellung) fest. Für Datenbanken der Version 11gR2 und höher sind keine Änderungen erforderlich. Das Problem ist in 11gR2 Fixpack 2 (11.2.0.2) behoben.
      •  

      • Beim Installieren von vCenter Operations Manager Standalone mit MS SQL im Konsolenmodus unter Linux wird die Datenbankverbindung nicht getestet
        Das Testen der Datenbankkonfiguration schlägt aufgrund von Inkonsistenzen der .RSA- und .SF-Dateien fehl, wenn der Konfigurationsassistent von InstallAnywhere aus ausgeführt wird. Dieser Fehler behindert den gesamten Installationsvorgang jedoch nicht.
        Umgehung: Dieser Fehler kann ignoriert werden. Die nachfolgende Installation wird ordnungsgemäß durchgeführt. Falls der Benutzer einen Test der Datenbankverbindung durchführen möchte, der während des Setups fehlgeschlagen ist, kann der Konfigurationsassistent mithilfe des Befehls "$HOME/Configure_VMware_vCenter_Operations -i console" von der bash-Shell aus ausgeführt werden.
      •  

      • CRC-Fehler (Cyclic Redundancy Check) manifestieren sich als fehlende Daten
        CRC-Fehler werden für eine bestimmte Ressource als fehlende Daten angezeigt.
        Umgehung: Überprüfen Sie die Datei vcenter-ops/data/vcops/log/analytics.log, um festzustellen, ob CRC-bezogene Fehler protokolliert werden, z. B.:

        com.integrien.alive.FSDB.FSDBException: CRC Failure in file for Resource 6773, filename = /data/vcops/data/6/6773/2011_10_6773.dat
        2011-11-11 03:04:31,552 ERROR [Calc DT worker thread 3]
        com.integrien.analytics.datareceiver.MetricDataRetriever.getDataPointBundle - CRC Failure in file for Resource 6773, filename = /data/vcops/data/6/6773/2011_10_6773.dat

        Wenn die Protokolldatei CRC-bezogene Fehler enthält, legen Sie die Eigenschaft FSDBCheckAndRepairin der Datei vcenter-ops/user/conf/analytics/advanced.propertiesauf 2fest. Die Fehler werden innerhalb von sieben Tagen behoben.

      •  

      • Sie müssen die Statistiken der Datentabellen regelmäßig aktualisieren, damit die systemeigene Abfrageanalyse von Oracle SQL die Daten effizient handhaben und abrufen kann
        VMware vCenter Operations Manager (benutzerdefinierte Schnittstelle) bietet keine Benutzeroberfläche zum Konfigurieren von Datenbankaktualisierungen.
        Umgehung: Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Automatisiertes Erfassen der Statistiken für Oracle-Datenbanktabellen und ihre Indizes (KB 2016451).

      Dokumentation

      Die folgenden Produktänderungen wurden in der Dokumentation nicht beschrieben.
      • Optionen "all" und "group" für Dashboard-Befehle
        Für die Befehle "dashboard import", "dashboard delete" und "dashboard reorder" können Sie eine der folgenden Optionen verwenden, statt einen Benutzernamen anzugeben:
        * --all
        * --group:<Gruppenname[,<Gruppenname>]

         

        Mit der Option --allwird der Befehl auf alle Benutzerkonten angewendet. Mit der Option --group:<Gruppenname[,<Gruppenname>]wird der Befehl auf alle Benutzerkonten angewendet, die zu den angegebenen Benutzergruppen gehören. Beispiel: Der Befehl dashboard import group:Administrators,Operators "templates\MyDashboard.bin"importiert das Dashboard "MyDashboard.bin" in alle Benutzerkonten, die zu den Benutzergruppen "Administrators" und "Operators" gehören.

         

        Der Befehl "dashboard import" verfügt auch über die Option --set <Platzierung>, mit der Sie die Reihenfolge der Dashboards festlegen können. Beispiel: Der Befehl dashboard import MyUser2 "dashboards/MyDashboard.bin" --set 1importiert das Dashboard "MyDashboard.bin" und macht es zum ersten Dashboard in der Dashboard-Liste für Benutzer "MyUser2".
      •  

      • Fehlende Informationen in der Online-Hilfe für die benutzerdefinierte Schnittstelle: Im Feld "Datenalter" wird "Unbekannt" für die Aufschlüsselung der VCOps/VCM-Übereinstimmung angezeigt
        vCenter Operations Manager zeigt nur das letzte Erfassungsdatum (Datenalter) an, falls der VCM-Übereinstimmungsregelgruppe ein Erfassungsfilter zugewiesen ist.
      •  

      • Fehlende Informationen zu konsolidierten Warnungen in der Dokumentation zur benutzerdefinierten Schnittstelle
        Details finden Sie unter Zusammenfassen und Filtern von Warnungen in vCenter Operations Manager 5.6 (Benutzerdefinierte UI) (KB 2039020).

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