vSphere Data Protection 5.1.10 | 25. April 2013

Diese Versionshinweise umfassen folgende Themen:

Vorteile und Funktionen

Über die folgenden Links erhalten Sie weitere Informationen über die Vorteile und Funktionen dieses Produkts:

Unterstützte Umgebungen

Informationen über unterstützte Umgebungen finden Sie im VMware Compatibility Guide.

Upgrade auf vSphere Data Protection 5.1.10

Der Upgradeprozess ist im Administratorhandbuch für vSphere Data Protection dokumentiert.

Verbesserungen in vSphere Data Protection

vSphere Data Protection 5.1.10 beinhaltet die folgenden Verbesserungen:

  • Registerkarte „Konfigurieren“ der vSphere Data Protection-Benutzeroberfläche jetzt mit einer Registerkarte „Protokoll“ zum Anzeigen detaillierter Protokolldaten (diese Registerkarte umfasst ebenfalls eine Option zum Exportieren in eine Datei)
  • Integration in das Alarm- und Warnmeldungssystem von vCenter
  • Funktion zum Klonen von Backupjobs
  • Neue Filter auf der Registerkarte „Wiederherstellen“
  • Zusätzliche Option zur Wiederherstellung des Tests (Start über das Aktionsmenü)
  • Zusätzliche Optionen für nach der Wiederherstellung durchzuführende Vorgänge (z. B. automatisches Einschalten, Neuverbindung von Netzwerkschnittstellenkarten)

Bekannte Probleme

Die folgenden bekannten Probleme wurden im Zuge gründlicher Tests festgestellt. Die Liste der unten genannten Probleme bezieht sich ausschließlich auf diese Version von vSphere Data Protection.

  • Die Fehlermeldung „Backupjobdaten werden geladen“ wird über längere Zeit (bis zu fünf Minuten) angezeigt, wenn eine große Anzahl virtueller Maschinen (ca. 100 virtuelle Maschinen) für einen einzigen Backupjob ausgewählt wird. Dieses Problem kann auch beim Erstellen eines neuen Backupjobs, beim Sperren oder Entsperren sowie beim Aktualisieren, Löschen eines Jobs oder Löschen von Aktionen für umfangreiche Jobs auftreten.

    Wenn sehr große Jobs ausgewählt werden, handelt es sich hierbei um erwartetes Verhalten. Im Hinblick auf diese Meldung sind keine Maßnahmen erforderlich. Nach Abschluss der Aktion wird sie nicht mehr angezeigt. Dies kann bis zu fünf Minuten dauern. Hierbei handelt es sich um ein bekanntes Problem, das in einer zukünftigen Version behoben wird.

  • Beim Löschen einer virtuellen Maschine während eines VDP-Wiederherstellungsvorgangs wird die virtuelle Maschine nicht ordnungsgemäß aus dem VDP-Bestand entfernt. Hierdurch wird ein Fehler beim Bearbeiten der Backupjobs verursacht, die die gelöschte virtuelle Maschine als Quelle enthalten haben. Außerdem schlagen beim Erstellen einer virtuellen Maschine desselben Namens Versuche fehl, die virtuelle Maschine einem Backupjob hinzuzufügen.

    Während Wiederherstellungsvorgängen sollten nach Möglichkeit keine virtuellen Maschinen gelöscht werden. Wenn dieser Fehler auftritt, erstellen Sie eine virtuelle Maschine mit einem neuen Namen, und fügen Sie sie einem neuen Backupjob hinzu.

  • Beim Erstellen eines umfangreichen Backupjobs (mehr als 100 virtuelle Maschinen) wird im Fenster „Letzte Aufgaben“ nicht immer der korrekte Prozentsatz angezeigt, zu dem der Vorgang abgeschlossen ist.

    Hierbei handelt es sich um ein bekanntes Problem, das in einer zukünftigen Version behoben wird.

  • Die folgende Meldung wird u. U. bei der ersten Anmeldung bei der VDP-Appliance angezeigt: „Es ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten, dessen Ursache nicht ermittelt werden konnte. Prüfen Sie zwecks Troubleshooting den VDP-Konfigurationsbildschirm, oder wenden Sie sich an einen Administrator.“

    Sollte dieser Fehler auftreten, wiederholen Sie die Anmeldung. Wenn das Problem fortbesteht, führen Sie die folgenden Troubleshooting-Schritte aus:

    • Vergewissern Sie sich, dass der Benutzername oder das Passwort, der bzw. das zur Validierung der VDP-Appliance bei vCenter Server verwendet wird, korrekt ist. Nur ein Benutzerkonto und Passwort werden zur VDP-Validierung verwendet. Dies wird über das Dienstprogramm VDP-Configure konfiguriert. Im Administratorhandbuch für vSphere Data Protection finden Sie weitere Informationen.
    • Vergewissern Sie sich, dass die Netzwerkeinstellungen für die IP- und DNS-Konfiguration der VDP-Appliance korrekt sind. Im Administratorhandbuch für vSphere Data Protection finden Sie weitere Informationen.
  • Das (zur Verbindung mit der VDP-Appliance verwendete) Passwort des vCenter-Domainkontos darf keine Leerzeichen enthalten. Die VDP-Appliance wird zunächst mit dieser Einstellung im Rahmen einer 30 Tage gültigen Evaluierungslizenz ausgeführt. Wenn die VDP-Appliance jedoch nach Ablauf von 30 Tagen neu gestartet wird, kann die VDP-Appliance nicht mehr gestartet werden.

    Geben Sie standardmäßig ein gültiges vCenter Server-Passwort ohne Leerzeichen ein. Führen Sie einen Ping-Vorgang für die VDP-Appliance aus, um sich zu vergewissern, dass sie neu gestartet werden kann.

  • Beim Wiederherstellen einer größeren virtuellen Maschine (mit diskreten Festplatten) über einer vorhandenen kleineren virtuellen Maschine (mit einer Festplatte) wird der Wiederherstellungsjob zwar abgeschlossen, tatsächlich wird jedoch nur eine Festplatte wiederhergestellt. Bei dieser Aktivität wird von der VDP-Appliance keine Fehlermeldung ausgegeben (z. B. „nicht genügend Zielfestplatten“). Daher besteht die Möglichkeit eines Datenverlusts, wenn nicht alle Festplatten wiederhergestellt werden. Der Benutzer bemerkt dies allerdings nicht, weil kein VDP-Ereignis erzeugt wird.

    Hierbei handelt es sich um ein bekanntes Problem, das in einer zukünftigen Version behoben wird.

  • Wenn sich ein Benutzer mithilfe der Option „Erweiterte Anmeldung“ beim Dienstprogramm für eine Wiederherstellung auf Dateiebene anmeldet, werden nur die während der VDP-vCenter-Registrierung verwendeten Anmeldedaten unterstützt. Andere Administrator-Anmeldedaten sind nicht zulässig.

    Geben Sie bei der Anmeldung beim Dienstprogramm für eine Wiederherstellung auf Dateiebene mithilfe der Option „Erweiterte Anmeldung“ dieselben Anmeldedaten wie bei der vCenter-Registrierung ein.

  • Im Rahmen des Basiswebservice wird der Cache beim Erstellen von Backupjobs aus einer Gruppe geleert. Wenn die Cacheleerung unmittelbar vor der Ausführung des Backupjobs stattfindet, schlägt der Backupjob möglicherweise fehl.

    Hierbei handelt es sich anscheinend um ein Problem bei der zeitlichen Abstimmung. Der Workaround besteht daher einfach darin, dieselbe Aktion ein weiteres Mal zu wiederholen.

  • Bei einem Ereignis sollte neben der Fehlermeldung auch der Fehlercode angezeigt werden. Ausführungsfehlercodes werden bei für die VDP-Appliance erzeugten Fehlern nicht in der Ereigniskonsole angezeigt.

    Hierbei handelt es sich um ein bekanntes Problem, das in einer zukünftigen Version behoben wird.

  • Während des vCenter-Wechsels wird die Proxyregistrierung nicht aufgehoben. Dennoch findet ein Neustart seitens der VDP-Appliance statt. Beim Abschluss des Neustarts verfügt der neuere vCenter Server dann allerdings über keinen Proxy, sodass Backupjobs aufgrund eines Fehlers vom Typ „Kein Proxy“ fehlschlagen.

    Wenden Sie sich an den technischen Support.

  • Wenn der Benutzer die Verbindung zur VDP-Appliance trennt, nach dem gesicherten VM-Bestand sucht, mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine in der vCenter-Bestandsliste klickt und die Option „Test wiederherstellen“ aktiviert, wird die Seite „Backup auswählen“ so gestaltet, dass eine Liste mit Backups angezeigt wird. Die Liste zugänglicher Datenspeicher ist jedoch leer (NULL).

    Klicken Sie auf den dem Kombinationsfeld entsprechenden Abwärtspfeil, und wählen Sie ein Backup aus der Liste aus.

  • Wenn ein VM-Backup unter einem Cluster (z. B. ESX1 und ESX2) durchgeführt wird und ESX2 den Status „Getrennt“, „Antwortet nicht“ oder „Standby“ aufweist, schlagen Versuche fehl, einen Vorgang „Als neu wiederherstellen“ für die virtuellen Maschinen unter dem lokalen Datenspeicher für das lokale/gemeinsam genutzte Datenspeicherziel auszulösen.
    Mögliche Ursache: Auf den Datenspeicher für die virtuellen Maschinen kann nicht zugegriffen werden. Dieses Problem tritt nur dann im Falle eines fehlgeschlagenen Vorgangs „Als neu wiederherstellen“ auf, wenn sich eine gesicherte virtuelle Maschine in einem Cluster und im lokalen Datenspeicher befindet. Wenn sich die gesicherte virtuelle Maschine in einem Cluster und in einem gemeinsam genutzten Datenspeicher befindet, tritt das Problem nicht auf.

    Vergewissern Sie sich beim Auslösen eines Vorgangs „Als neu wiederherstellen“ für virtuelle Maschinen in einer Clusterumgebung, dass sich die virtuelle Maschine im Cluster und statt im lokalen Datenspeicher in einem gemeinsam genutzten Datenspeicher befindet. Wenn Sie den fraglichen ESX Server manuell einschalten, wird er erwartungsgemäß funktionieren.

  • Bei Verwendung des Backupassistenten für SQL-Clients werden Backups statt auf der Ebene der lokalen Instanz auf Datenbankebene durchgeführt. Obwohl das Backup dieser Datenbank erfolgreich abgeschlossen wurde, schlagen nachfolgende Datenbankbackups fehl. Der Benutzer erkennt möglicherweise erst dann, dass der neue Versuch zum Backup der Datenbank fehlgeschlagen ist, wenn die Datenbank wiederhergestellt werden soll.

     

  • Das Erstellen eines umfangreichen Backupjobs (ca. 100 virtuelle Maschinen) kann bis zu 10 Minuten dauern.

    Hierbei handelt es sich um ein bekanntes Problem, das in einer zukünftigen Version behoben wird.

  • In der Benutzeroberfläche zur Wiederherstellung auf Dateiebene wird keine Fehlermeldung angezeigt, wenn der Benutzer ungültige oder nicht unterstützte Partitionen durchsucht.

    Hierbei handelt es sich um ein bekanntes Problem, das in einer zukünftigen Version behoben wird.

  • Die Meldung „VDP-Appliance wird neu initialisiert. Geschätzte Zeit bis zum Abschluss: x Minuten“ wird während der VDP-Konfiguration mehrfach in der Konsole angezeigt. Die Meldung bedeutet zwar keinerlei Gefahr, sie ist allerdings irreführend.

    Hierbei handelt es sich um ein bekanntes Problem, das in einer zukünftigen Version behoben wird.

  • Obwohl ein Backupjob abgebrochen und gelöscht wurde, wird dieser wiederaufgenommen und fortgesetzt, bis er zu 92 % fertiggestellt ist. Dann wird er vorzeitig beendet.

    Führen Sie die folgenden Schritte durch, um dies zu vermeiden:

    1. Warten Sie auf die Beendigung eines laufenden Backupjobs, und führen Sie dann einen Löschvorgang durch.
    2. Warten Sie beim Abbrechen einer laufenden Aufgabe, bis der Abbruch abgeschlossen ist. Wenn die Aufgabe serverseitig abgebrochen wird, wird ein Ereignis „Abbrechen“ ausgegeben. Die Gruppe kann sicher gelöscht werden, nachdem dieses Ereignis für die abgebrochene Aufgabe ausgegeben wurde.
  • Wenn eine Thin-Provisioning-VDP die Datenspeicherkapazität erreicht, treten selbst nach der Entlastung des Datenspeichers und der Erweiterung des Speichers Fehler bei der VDP-Integritätsprüfung auf.

    Hierbei handelt es sich um ein bekanntes Problem, das in einer zukünftigen Version behoben wird.

  • Im EULA-Text werden während der OVA-Bereitstellung auf dem Thick-Client zufällig erzeugte Zeichen angezeigt. Dieses Problem tritt auf, wenn einfache bzw. doppelte Anführungszeichen oder Apostrophe in den Webbrowsern Firefox oder Internet Explorer verwendet werden.

    Hierfür gibt es weder einen Workaround noch eine Lösung.

  • Wenn ein Benutzer eine VDP-Migration zu einem vom Standard abweichenden vCenter Server und Port durchführt, funktionieren die Optionen für eine Wiederherstellung auf Dateiebene und „Test wiederherstellen“ nicht wie erwartet.

    Hierbei handelt es sich um ein bekanntes Problem, das in einer zukünftigen Version behoben wird. Die Anwendung zur Wiederherstellung auf Dateiebene und die Funktion „Test wiederherstellen“ funktionieren nur mit den vCenter-Standardvorgaben.

Behobene Probleme

Folgende Probleme wurden behoben:

  • Windows 2008 R2-Backups schlagen mit einem VixDiskLib_Open-Fehler fehl, wonach keine Zugriffsrechte für die VMDK-Datei bestehen.

    Setzen Sie den vmx-Konfigurationsparameter disk.EnableUUID manuell auf „false“. Nach dieser Aktualisierung treten bei allen nachfolgenden Backups keine Probleme mehr auf.

  • Wenn eine virtuelle Maschine über OVA oder OVF in einem geschützten Container bereitgestellt wird, wird diese VM abhängig von der zeitlichen Abstimmung möglicherweise nicht automatisch zu Backupjobs hinzugefügt.

    Vergewissern Sie sich, dass die virtuelle Maschine nach ihrer Bereitstellung dem geschützten Container hinzugefügt wurde.

  • Wenn während aktiver Backupjobs ein Upgrade durchgeführt wird, schlägt dieses fehl.

    Kehren Sie zu dem vor dem Upgrade erstellten Snapshot zurück.

  • Windows 2008 R2-Backups können fehlschlagen, wenn auf der virtuellen Maschine der Parameter disk.EnableUUID mit dem Wert „true“ konfiguriert ist.

    Setzen Sie den vmx-Konfigurationsparameter disk.EnableUUID manuell auf „false“. Nach dieser Aktualisierung treten bei allen nachfolgenden Backups keine Probleme mehr auf.

  • Angezeigte Wiederherstellungspunkte sollten in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt werden. Beim Umbenennen einer virtuellen Maschine wird die Reihenfolge nicht aktualisiert, sodass sie an derselben Position wie der ursprüngliche VM-Name angezeigt wird.
  • Beim vCenter-Neustart werden VDP-Überwachungsereignisse möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt.

    Geben Sie den folgenden Befehl auf der VDP-Appliance ein, um dieses Problem zu beheben: emwebapp.sh --restart

  • Wenn sich gesicherte virtuelle Maschinen in einem Cluster befinden und der primäre Host ausfällt, ist eine Wiederherstellung der Jobs auf dem Failover Node nicht möglich.
  • Das Dienstprogramm VDP-Configure auf der vCenter-Registrierungsseite sollte neben dem Hostnamen die vCenter-IP als Option aufführen.
  • Wenn der Benutzer zur E-Mail-Unterregisterkarte wechselt, werden bei der E-Mail-Konfiguration auf der Seite „E-Mail-Konfiguration“ die neuen Einstellungen nicht geladen.

    Derzeit werden diese Informationen über einen Pull-Vorgang vom vCenter-Client bezogen, was bis zu 12 Sekunden dauern kann. Diese Seite sollte stattdessen beim Öffnen aktualisiert werden.

  • Beim Entfernen einer VDP-Appliance wird diese möglicherweise nicht in vSphere Web Client aktualisiert. Wenn ein Benutzer versucht, auf die gelöschte VDP-Appliance zuzugreifen, muss eine entsprechende Fehlermeldung angezeigt werden.
  • Der Ladevorgang der Registerkarte „Wiederherstellen“ dauert mitunter zu lange, sodass die zwischengespeicherten Daten veraltet sind.

    Verwenden Sie die Schaltfläche „Aktualisieren“.

  • Die VDR-Migration schlägt u. U. bei umfangreichen Konvertierungen von VDR zu VDP fehl.
  • Bei übersetzten Versionen der Benutzeroberfläche oder des Dienstprogramms VDP-Configure werden Informationen nicht immer ordnungsgemäß angezeigt.
  • Wenn virtuelle Maschinen in einem HA-aktivierten Cluster aufgrund eines Hostausfalls migriert werden, schlägt das Backup/die Wiederherstellung der migrierten virtuellen Maschinen fehl.

    Ein Workaround besteht darin, den ausgefallenen Host wieder einzuschalten.

  • vCenter-Ereignisse weisen mitunter eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Anmelde- und Abmeldevorgängen auf.

     

  • Wenn beim Erstellen eines neuen Backupjobs derselbe Name wie für einen bereits vorhandenen Backupjob verwendet wird, wird im Backupassistenten keine entsprechende Fehlermeldung angezeigt. Nach Fertigstellung des Assistenten wird über eine Fehlermeldung angezeigt, dass der neue Backupjob nicht erstellt wurde.
  • Das Framework zur Unterstützung übersetzter Fehlermeldungen ist nicht verfügbar.

     

  • Virtuelle Maschinen, die im vCenter-Bestand unter einem Ressourcenpool oder einer vApp vorhanden sind, werden auf einer VDP-Appliance erfolgreich gesichert. Beim Erstellen einer neuen virtuellen Maschine während einer vCenter-Wiederherstellung schlägt die Wiederherstellung jedoch möglicherweise fehl.
  • Wenn eine virtuelle Maschine mit einer höheren Hardwareversion auf einem ESX-Host wiederhergestellt wird, der die Hardwareversion der virtuellen Maschine nicht unterstützt, schlägt die Erstellung der virtuellen Maschine mit einer vagen Fehlermeldung fehl.
  • Mitunter wird von der VDP-Appliance während eines Wiederherstellungsvorgangs eine Ausnahmemeldung erzeugt, die angibt, dass die Wiederherstellung für die virtuelle Maschine nicht initiiert werden konnte.

    Dies ist irreführend, da der Wiederherstellungsjob erfolgreich initiiert wurde und erfolgreich abgeschlossen wird.