vSphere Data Protection 5.1.21 | 6. Juni 2013

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Vorteile und Funktionen

Informationen über die Vorteile und Funktionen dieses Produkts finden Sie unter folgenden Links:

Unterstützte Umgebungen

Informationen zu den unterstützten Umgebungen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch.

Bekannte Probleme

Die folgenden bekannten Probleme wurden durch intensives Testen entdeckt. Die in der nachfolgenden Liste aufgeführten Probleme betreffen nur diese Version von vSphere Data Protection.

  • Auf der Seite „Wiederherstellungsoptionen auswählen” befindet sich ein Feld namens „Speicherort” mit einem optionalen Feld zur Wiederherstellung an einem alternativen Speicherort. Wenn der Benutzer einen alternativen Speicherort (Pfad) angibt, bleibt der DB-Dateipfad der Ziel-DB auf dem Ziel-SQL-Clientsystem derselbe wie derjenige der Quell-DB auf dem Quell-SQL-Clientsystem; der Benutzer kann keinen alternativen Pfad für die DB-Dateien angeben.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Geplante Image-Sicherungsaufgaben werden zu Beginn des Sicherungsstartfensters nach einer Änderung der Zeitzone nicht gestartet. Nach der Änderung der Zeitzone wird die geplante Sicherung um eine Stunde verschoben.

    Dies ist ein bekanntes Problem, für das es keine Umgehung gibt.

  • Der Name der vSphere Data Protection Advanced-Appliance wird auf der Benutzeroberfläche nicht immer gleich angezeigt. Beispielsweise wird das Produkt auf den VDP-Konfigurationsseiten immer noch als vSphere Data Protection bezeichnet.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Details von ausgewählten Anwendungsoptionen werden auf der Seite 'Bereit zum Abschließen' im Sicherungsassistenten nicht angezeigt. Die Details würden dem Benutzer die Möglichkeit geben, zu bestätigen, dass ausgewählte Optionen korrekt konfiguriert sind.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Wenn eine Sicherungsaufgabe gelöscht wird und der Benutzer versucht, den Löschvorgang im Assistenten 'Sicherungsaufgabe bearbeiten' zu prüfen, wird kein Hinweis angezeigt, dass die Datenbank für den ausgewählten SQL-Client nicht mehr vorhanden ist.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Wenn ein Benutzer auf das Protokollpaket auf der Benutzeroberfläche „VDR-Konfiguration” klickt, zeichnet das Client-Aktivitätsprotokoll selbst bei Sicherungs- und Wiederherstellungsfehlern keine Aktivität auf.

    Dieses Problem ist nicht durchgängig nachvollziehbar; wenn es jedoch auftritt, starten Sie den Apache Tomcat-Server mit dem Befehl emwebapp.sh - restart neu.

  • Während einer Reihe von Vorgängen zum Erstellen, Klonen und Bearbeiten von Sicherungsaufgaben schlägt die Sicherungsaufgabe willkürlich fehl.

    Dieses Problem ist nicht durchgehend reproduzierbar. Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Manuelle Integritätsprüfungen schlagen bei der Validierung fehl und geben folgenden Fehler zurück: "Ein Integritätsprüfung konnte zum jetzigen Zeitpunkt nicht durchgeführt werden. Versuchen Sie es später noch einmal."

    Dieses Problem ist nicht durchgehend reproduzierbar. Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Eine abgebrochene Wiederherstellungsaufgabe führt den Arbeitsauftrag weiter aus. Die Wiederherstellung schließt so ab, als wäre sie nicht abgebrochen worden.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Benutzer dürfen Textzeichen in das Datenbereichsfeld eingeben.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Der neue Zielpfad wird aufgelistet, selbst wenn die Auswahl abgebrochen wird, während eine virtuelle Maschine als neu wiederhergestellt wird.

    In diesem Szenario wählt ein Benutzer eine VM zur Wiederherstellung aus, wählt ein anderes Ziel als das ursprüngliche Ziel und klickt dann auf „Abbrechen”. Der neue Zielpfad ist vorab ausgefüllt, selbst wenn der Vorgang abgebrochen wurde. Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Die Vorgänge zum Hinzufügen und Vergrößern von Festplatten funktionieren bei einem ESX 4.x-Host nicht, es sei denn, der Benutzer legt den erforderlichen Mindestarbeitsspeicher manuell fest.

    Dies kann umgangen werden, indem der Arbeitsspeicher wie für die Zielkapazität erforderlich manuell angepasst wird:

    • Kapazität: 2 TB, Erforderlicher Arbeitsspeicher: 6 GB
    • Kapazität: 4 TB, Erforderlicher Arbeitsspeicher: 8 GB
    • Kapazität: 6 TB, Erforderlicher Arbeitsspeicher: 10 GB
    • Kapazität: 8 TB, Erforderlicher Arbeitsspeicher: 12 GB

    Die Schritte sind im Abschnitt „Festplattenerweiterung mit Essentials Plus" des Administratorhandbuchs für vSphere Data Protection dokumentiert.

  • Sicherungen schlagen fehl, wenn der Host in den Standby-Modus oder Wartungsmodus versetzt wird.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Die erste differenzielle/inkrementelle Sicherung wird zwangsweise vollständig ausgeführt, wenn die differenzielle Option angegeben wird.

    Wenn der Benutzer eine Datenbanksicherung als differenzielle Sicherung angibt und die Option zur Ausführung einer differenziellen Sicherung mit zwangsweiser vollständiger Sicherung (eine standardmäßig aktivierte Option) ausgewählt wird und dann die Sicherung auf eine vollständige Sicherung heraufgestuft wird, wird die nächste differenzielle Sicherung schließlich auch als vollständige Sicherung durchgeführt.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

Behobene Probleme

Folgende Probleme wurden behoben:

  • Wenn die Registrierung des Proxys während des vCenter-Umstiegs nicht aufgehoben wurde, sollte die Appliance nicht neu starten.

    Der Proxy kann die Registrierung während des vCenter-Umstiegs nicht aufheben. Der Neustart wird auf der VDP-Appliance nach wie vor durchgeführt; bei Abschluss des Neustarts hat das neue vCenter keinen Proxy, und Sicherungsaufgaben schlagen deshalb aufgrund eines Fehlers des Typs 'Kein Proxy' fehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden SP-Version behoben.

  • VDP ist nicht in der Lage, sich mit dem vCenter eines nicht standardmäßigen Ports zu verbinden, wenn Aktualisierungen durchgeführt werden.

    In der vCenter-Client-Datenstruktur des VDP-Appliance-Codes ist ein Standard-Port (443) angegeben. Wenn ein Neustart durchgeführt wird, wird der Client zur Verwendung von Port 443 zurückgesetzt; dadurch wird die Kommunikation zwischen dem vCenter und VDP verhindert.

    Nach einer Änderung im VDP-Appliance-Code wird nun ein benutzerdefinierter Port-Wert (9876) in der Datenbank nach einem Neustart des Servers beibehalten.

  • Das Kennwort des vCenter-Domänenkontos (das für die Verbindung mit der VDP-Appliance verwendet wird) darf keine Leerzeichen enthalten. Die VDP-Appliance wird zu Beginn mit dieser Einstellung unter Verwendung einer 30-tägigen Testlizenz ausgeführt. Wenn die VDP-Appliance allerdings erst nach Ablauf dieser 30 Tage neu gestartet wird, startet die VDP-Appliance nicht mehr neu.

    Geben Sie als Standard-Vorgehensweise ein gültiges Kennwort ohne Leerzeichen für vCenter Server an. Senden Sie ein Ping an die VDP-Appliance, um sicherzustellen, dass sie erfolgreich einen Neustart durchgeführt hat.

  • VDP-Benutzeroberfläche: Es werden keine Ereignis- oder Fehlermeldungen angezeigt, wenn ein Benutzer versucht, virtuelle Maschinen auf einem heruntergefahrenen ESX-Host zu sichern.

    Dieses Problem ist behoben. Nun wird folgende Ereignismeldung angezeigt: VDP: Initiieren einer Sicherung oder Wiederherstellung für eine virtuelle Maschine fehlgeschlagen. Die Ursache ist wahrscheinlich, dass kein Zugriff auf den Datenspeicher für die virtuelle Maschine besteht.

  • Das Erstellen von Sicherungsaufgaben ohne Auswahl einer Aufbewahrungsrichtlinie sollte nicht erlaubt sein.

    Die VDP-Appliance ermöglichte Benutzern, eine Image-Sicherungsaufgabe ohne Angabe einer Aufbewahrungsrichtlinie zu erstellen. Obwohl der Assistent zum Erstellen einer neuen Sicherungsaufgabe die Aufbewahrungsrichtlinienoption als aktiviert anzeigt, wird keine Aufbewahrungsrichtlinie auf der Seite „Bereit zum Abschließen“ angezeigt und es wird eine Fehlermeldung mit der Information, dass der Assistent keine Sicherung erstellen konnte, angezeigt.

    Dieses Problem ist behoben. Im Assistenten ist es nun nicht mehr möglich, dass Benutzer eine Sicherungsaufgabe ohne Angabe einer Aufbewahrungsrichtlinie erstellen.

  • Die vdp-configure-Benutzeroberfläche zeigt den Verwaltungsdienst während der ersten 5 Minuten, nachdem die Core-Dienste angehalten wurden, fälschlicherweise als angehalten an.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden SP-Version behoben.

  • Herstellen einer Verbindung zur VDP-Appliance nicht möglich, wenn die http-Headergröße 8 KB übersteigt.

    Dieses Problem wurde durch Erhöhen der maximalen http-Header-Größe des Servers auf 32 KB behoben.

  • Die standardmäßige vCenter-Portnummer lautet 443. Falls die Standard-Portnummer auf einen nicht standardmäßigen Port geändert wird, ist das VDP-Plugin nicht sichtbar.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden SP-Version behoben. Wird das VDP-Plugin auf Windows- oder Linux-Plattformen ausgeführt, ist es nun sichtbar, wenn ein nicht standardmäßiger vCenter-Port verwendet wird.

  • Die Kapazitätsmanagerseite verursacht ein Aufhängen des vSphere Web Client

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Die Seite der Kapazitätsmanager-Benutzeroberfläche wird erfolgreich geladen.

  • Der Sicherungsplan ist nach dem Löschen der Sicherungsaufgabe noch in der VDP-Appliance vorhanden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden SP-Version behoben.

  • Meldungen in /var/log/ sind im Protokollpaket nicht enthalten

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden SP-Version behoben. Durch das Hinzufügen von Meldungen in /var/log zum Protokollpaket wird die Fehlersuche des Support-Teams bedeutend vereinfacht.

  • Die Sicherung schlägt fehl, wenn die VMX-Datei verdächtig klein ist.

    VDP ist nicht in der Lage, virtuelle Maschinen unter Datencentern mit Sonderzeichen im Namen zu sichern. Wenn die Sicherung außerhalb von VDP mit einem Browser durchgeführt wird, wird die Sicherung wie erwartet durchgeführt. VDP erstellt die Sicherungsaufgabe, indem der Ordner direkt aus vCenter herangezogen und auf dem Client für die Sicherung eingerichtet wird.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden SP-Version behoben.

  • E-Mail-Berichte werden an Wochentagen ausgeführt, die gar nicht ausgewählt wurden. Dies kann dazu führen, dass E-Mails an verschiedenen Wochentagen erzeugt werden, wenn nur ein einziger Wochentag ausgewählt wurde.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden SP-Version behoben.

  • Der vCenter-Umstieg ist fehlgeschlagen, während die IP-Adresse im vCenter auf den FQDN im selben vCenter geändert wurde.

    Wenn ein Benutzer eine vCenter-Konfiguration auf der vdp-configure-Benutzeroberfläche ändert, zeigt ein Popup-Fenster folgende Meldung an: Sie versuchen, die vCenter-Konfiguration zu ändern. Wenn Sie sich entscheiden, mit diesem Vorgang fortzufahren, wird Ihre bestehende VDP-Konfiguration zurückgesetzt, vorhandene Sicherungsaufgaben werden gelöscht und Clients werden stillgelegt. Auch wenn Sicherungen von bestehenden Clients abgerufen werden können, müssen Sie Ihre VDP-Konfiguration erneut erstellen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden SP-Version behoben.

  • Das VDP-Plugin kann auf dem vCenter nicht registriert werden, worauf ein Versionsfehler angezeigt wird.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden SP-Version behoben.

  • Aktualisierung des VDDK für VDP in den Versionen 5.1.11 und 5.1.20

    Erfolgreiche Bugfix-Aktualisierung des Virtual Disk Development Kit (VDDK) für die Anpassung an VDP in den Versionen 5.1.11 und 5.1.20. Detaillierte Download-Anweisungen erhalten Sie auf vsphere-early-access.vmdev.net oder über Ihren VMware Ecosystem Engineering-Teambeauftragten.

  • Virtual Center-Authentifizierungsfehler haben zur Folge, dass vCenter-Verbindungen unterbrochen und nicht wieder hergestellt werden können.

    Aktualisieren Sie nicht die Cache-Daten des vCenter, wenn Sie Probleme beim Abrufen zwischen dem vCenter und MCS feststellen. Wenn außerdem vCenter-Verbindungsprobleme auftreten, initiieren Sie VMwareEventsMonitor nicht.

  • Die Festplatten-VM stellt eine Thin-Disk im vCenter wieder her.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Bei der Wiederherstellung als neue VM wird die VM nun als Thin-Disk im vCenter wiederhergestellt.

  • Die Versionsprüfung auf der VDP-Aktualisierungs-Benutzeroberfläche erwartet eine zweistellige Unterversion im Format <Version>.<Hauptversion>.<Unterversion>.<Buildnummer>. Die Versionsprüfung schlägt fehl, wenn die <Unterversion> einstellig ist (zum Beispiel: 5.5.1.x).

    Der Versionsvergleichsalgorithmus wurde von der Benutzeroberfläche auf den Server verschoben, der jede Version einzeln fragmentiert.

  • Inkrementelle SQL-Sicherungen schlagen zeitweise nach einem Upgrade auf Version 6.1 fehl. Die inkrementellen SQL-Sicherungen funktionieren erwartungsgemäß in Version 5.x.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Wiederherstellung einer SQL-Server-Datenbank mit aktivierter Sicherung des Protokollfragments wurde abgeschlossen, aber die Sicherung des Protokollfragments steht nicht zur Wiederherstellung zur Verfügung.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.