vSphere Data Protection 5.5.1 | 22. September 2013

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Vorteile und Funktionen

Informationen über die Vorteile und Funktionen dieses Produkts finden Sie unter folgenden Links:

Unterstützte Umgebungen

Informationen zu den unterstützten Umgebungen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch.

Bekannte Probleme

Die folgenden bekannten Probleme wurden durch intensives Testen entdeckt. Die in der nachfolgenden Liste aufgeführten Probleme betreffen nur diese Version von vSphere Data Protection.

  • Die Fehlermeldung „Daten der Sicherungsaufgabe werden geladen“ wird lange Zeit (bis zu fünf Minuten) angezeigt, wenn eine große Anzahl von VMs (ungefähr 100 VMs) für eine einzige Sicherungsaufgabe ausgewählt wird. Dieses Problem kann auch auftreten, wenn neue Sicherungsaufgaben, Sperr- oder Entsperr-, Aktualisierungs- oder Löschaktionen für große Aufträge erstellt werden.

    Dieses Verhalten ist beabsichtigt, wenn sehr große Aufträge ausgewählt werden. Diese Meldung wird automatisch geschlossen, wenn die Aktion abgeschlossen wird. Dies kann bis zu fünf Minuten dauern. Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Wenn eine virtuelle Maschine während eines VDP-Wiederherstellungsvorgangs gelöscht wird, wird die virtuelle Maschine nicht ordnungsgemäß aus der VDP-Bestandsliste entfernt. Dies verursacht einen Fehler, wenn die Sicherungsaufgaben, die die gelöschte virtuelle Maschine als Quelle enthalten haben, bearbeitet werden. Wenn zusätzlich eine virtuelle Maschine mit demselben Namen erstellt wird, schlagen Versuche, die virtuelle Maschine zu einer Sicherungsaufgabe hinzuzufügen, fehl.

    Umgehung: Es wird empfohlen, virtuelle Maschinen während Wiederherstellungsvorgängen nicht zu löschen. Falls dieser Fehler auftritt, erstellen Sie die virtuelle Maschine unter einem neuen Namen und fügen Sie sie zu einer neuen Sicherungsaufgabe hinzu.

  • Die Erstellung einer großen Sicherungsaufgabe (ungefähr 100 VMs) kann bis zu zehn Minuten dauern.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Wenn ein thin-bereitgestellter VDP die Datenspeicherkapazität erreicht, treten selbst nach dem Freigeben von Datenspeicher und Erstellen von mehr Speicherplatz Integritätsprüffehler für den VDP auf.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Wenn eine größere VM (mit eigenständigen Festplatten) über eine bestehende kleinere VM (mit einer Festplatte) wiederhergestellt wird, wird die Wiederherstellungsaufgabe abgeschlossen, tatsächlich wird aber nur eine Festplatte wiederhergestellt. Die VDP-Appliance zeigt diese Aktivität nicht mit einer Fehlermeldung an (zum Beispiel „nicht genügend Zielfestplatten“). Als Folge tritt möglicherweise Datenverlust auf, wenn nicht alle Festplatten wiederhergestellt werden und der Benutzer sich dessen nicht bewusst ist, da kein VDP-Ereignis erzeugt wird.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Die Ablaufzeit ist für geplante Sicherungen und sofortige Sicherungen nicht einheitlich.

    Die Ablaufzeit für dieselbe Sicherungsaufgabe ist nicht immer gleich, wenn die Sicherungsaufgabe mit einer benutzerdefinierten Aufbewahrungsrichtlinie bei Bedarf ausgeführt wird. Dies ist ein bekanntes Problem.

  • Ein Ereignis sollte den Fehlercode zusammen mit der Fehlermeldung anzeigen. Ausführungsfehlercodes werden in der Ereigniskonsole für Fehler, die auf der VDP-Appliance generiert wurden, nicht angezeigt.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Bei der Bearbeitung wird eine VM nicht gefunden, die auf einen anderen Host migriert wurde, wenn die Bearbeitung vor der stündlichen Synchronisierung stattfindet.

    Eine oder mehrere VMs, die von der Sicherungsaufgabe geschützt werden, wurden möglicherweise unter Verwendung von vMotion auf neue Hosts migriert.

    Umgehung: Nehmen Sie die Bearbeitung nach einer Stunde erneut vor. Der Assistent kann die VM nun finden.

  • Im Bereich für die Wiederherstellung basieren die Zeitstempel auf der Zeitzone des Clientcomputers, auf dem der vSphere Web Client gestartet wird.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Image- und VMDK-Sicherungsaufgaben einer VM, für die die gemeinsame Verwendung des SCSI-Busses aktiviert ist, sind zulässig, schlagen aber fehl, und die Aufgabe wird nicht in vCenter angezeigt.

    Aus dem folgenden VMware-Knowledgebase-Artikel geht eindeutig hervor, dass Snapshots für VMs, die den SCSI-Bus gemeinsam verwenden, nicht unterstützt werden:

    http://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&cmd=displayKC&externalId=1006392

    Umgehung: Wenn Sie die gemeinsame Bus-Verwendung benötigen, folgen Sie den Anweisungen im Abschnitt „Lösung“ des Knowledgebase-Artikels.

  • Wenn ein Benutzer versucht, eine reguläre stillgelegte VM oder eine replizierte stillgelegte VM mit einem nicht registrierten VM-Namen wiederherzustellen, verwendet die VDP-Appliance ein anderes Validierungsverfahren.

    Wenn ein Benutzer einen stillgelegten Client mit einem zuvor vorhandenen VM-Namen wiederherstellt, sollte die Wiederherstellung nicht ausgelöst werden, da die Konfigurationsdateien der VM noch im Datenspeicher vorhanden sind. Wenn die Wiederherstellungsaktion jedoch von einem stillgelegten replizierten Wiederherstellungspunkt ausgeführt wird, informiert die VDP-Appliance den Benutzer nicht, dass die vorhandenen VM-Konfigurationsdateien für die ursprüngliche VM existieren.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Wenn der Benutzer während der VDP-Installation auf dem vCenter-Registrierungsbildschirm auf „Zurück“ klickt, ohne dass Werte eingegeben wurden, wird vCenter nicht initialisiert und die Installation schlägt fehl.

    Umgehung: Melden Sie sich von der VDP-Configure-Sitzung ab, löschen Sie den Browser-Cache und melden Sie sich dann wieder an. In der Gerätezuordnung sollte nun der derzeit freie Speicherplatz angegeben werden.

  • Bei der Sofortreplikation auf der Registerkarte „Berichte“ werden andere VM-Sicherungen repliziert.

    Wenn eine Sofortreplikationsaufgabe auf der Registerkarte „Berichte“ ausgeführt wird, werden Sicherungen für andere virtuelle Maschinen, die in der Replikationsaufgabe enthalten sind, ebenfalls repliziert.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • vCenter-Ereignisse werden während der Erstkonfiguration nicht generiert, wenn der Benutzer den VDP-Hostnamen oder die IP-Adresse ändert.

    Umgehung: Überwachen Sie die Neukonfigurationsereignisse auf der Konsole der VDP-Appliance.

  • Nach einem MCS-Neustart ändern sich die Werte „Uhrzeit der letzten Ausführung“ und „Dauer“ einer zuvor ausgeführten Replikationsaufgabe in die Standardwerte.

    Nach einem Neustart der Verwaltungsdienste für eine VDP-Appliance der Version 5.5 ändern sich die Werte „Uhrzeit der letzten Ausführung“ und „Dauer“ auf der Registerkarte „Replikation“ einer zuvor ausgeführten Replikationsaufgabe in den Standardwert „Nie“.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Die vCenter-Registrierung für eine VDP-Appliance sollte nicht erfolgreich verlaufen, wenn die vCenter-Benutzerberechtigungen auf Ebene des ESX-Hosts zugewiesen sind.

    Die VDP-Appliance ermöglicht dem Benutzer auch dann die Konfiguration der Appliance, wenn die vCenter-Benutzerberechtigungen auf Ebene des ESX-Hosts zugewiesen sind. Der Web Client zeigt jedoch das VDP-Plug-In nicht an, wenn sich der Benutzer über das neu konfigurierte vCenter-System beim Web Client anmeldet.

    Umgehung: Es wird empfohlen, Benutzer explizit als Administrator auf dem vCenter-Root-Knoten zuzuweisen. Entsprechende Anleitungen finden Sie im Abschnitt zur Konfiguration der Benutzerkonten im Administratorhandbuch für vSphere Data Protection.

  • Replizierte Sicherungen können nicht erneut repliziert werden.

    Der Replikationsassistent bietet keine Unterstützung für die Replikation von Sicherungen, die bereits von einem anderen Ausgangsserver repliziert wurden. Clients oder Wiederherstellungspunkte, die bereits von einem anderen Ausgangsserver repliziert wurden, werden im Assistenten für Replikationsaufgaben „Erstellen | Bearbeiten | Klonen“ nicht als verfügbar angezeigt.

  • Die VDP-Appliance erstellt auf der Registerkarte „Wiederherstellen“ einen Wiederherstellungspunkt für VM-Clients, die mit abgebrochenen Sicherungsaufgaben in Beziehung stehen.

    Sicherungsaufgaben, die auf der VDP-Appliance vom Web Client aus abgebrochen werden, sind nicht mit gemeldeten Ergebnissen von Abbruchvorgängen synchron. Deshalb erstellt die VDP-Appliance fälschlicherweise einen Wiederherstellungspunkt für die abgebrochenen VM-Clients in der Sicherungsaufgabe.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Sicherungen können nicht von importierten Festplatten repliziert werden.

    Importierte Sicherungen können nicht repliziert werden. (Dies sind Sicherungen, die mit einer früheren Appliance erstellt wurden, von der Festplatten auf eine neue Appliance importiert wurden.) Sie können nur VM-Clients replizieren, die über eine aktuelle VM-Clientregistrierung verfügen.

    Dies ist eine bekannte Einschränkung beim Speicherimport und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Image-Wiederherstellung „als neu“ schlägt bei Festplatten mit einer Kapazität von mehr als 2 TB fehl.

    Die Funktion „Image als neu wiederherstellen“ schlägt nur bei einer Thick-Festplattenkonfiguration fehl, wenn die Festplatte auf einem SAN-Datenspeicher gesichert wurde und dann auf demselben Datenspeicher wiederhergestellt wird, wodurch zu viel Speicherplatz belegt wird. Auf Clients mit Thin-Festplatten tritt dieses Problem nicht auf.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Alarme werden beim zweiten Start ausgelöst.

    Nachdem die Konfiguration abgeschlossen wurde und die VDP-Appliance daraufhin neu gestartet wurde, werden während des zweiten Startvorgangs zeitweilig Alarme ausgelöst. Ein Beispiel für diesen Alarm ist „VDP: [008] Dienste für die Wiederherstellung auf Dateiebene werden nicht ausgeführt.“

    Warten Sie in diesem Fall, bis der Startvorgang abgeschlossen ist, und bestätigen und löschen Sie den Alarm dann manuell. Diese Alarme sind zum Auslösezeitpunkt zwar gültig, die Fehlersituation wird während des Startvorgangs jedoch behoben.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Verbinden von vorhandenem Speicher mit VDP: Wenn die Integritätsprüfung sehr lange dauert, bleibt die Konfigurationsaufgabe bei 80 Prozent stehen und die Aufgabe wird nicht als abgeschlossen markiert.

    Die VDP-Appliance schließt die Konfiguration erfolgreich ab, auch wenn die Integritätsprüfung sehr lange dauert. Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Nach einem erfolgreichen Upgrade auf VDP 5.5.1 werden im linken Bereich von vCenter zwei Plug-Ins aufgelistet.

    Nach einer erfolgreichen Upgrade-Installation werden im linken Bereich vom vSphere Web Client zwei Plug-Ins angezeigt. VDP-Version 5.1 und frühere Versionen werden mit dem Plug-In für vSphere Data Protection verwaltet. VDP-Version 5.5 wird mit dem Plug-In für vSphere Data Protection 5.5 verwaltet.

    HINWEIS: Zwei Plug-Ins werden auch angezeigt, wenn eine VDP-Appliance der Version 5.5 installiert wird und bereits eine Version vorhanden ist, die älter als 5.5 ist.

    Um das Plug-In für vSphere Data Protection zu entfernen, müssen Sie für alle VDP-Appliances ein Upgrade auf VDP-Version 5.5 durchführen und das VDP-Plug-In mit dem Plug-In-Manager deaktivieren.

    Einzelheiten zum Verwalten von vCenter-Plug-Ins finden Sie auf der Website VMware vSphere-Dokumentationscenter.

  • vdp-configure: Auf der Registerkarte „Konfiguration“ werden ungültige Werte für Gateway und Subnetzmaske akzeptiert.

    Wenn Sie versehentlich ungültige Systemeinstellungen in die Konsole der VDP-Appliance eingeben, akzeptiert das System diese Einstellungen und Sie können dann nicht mehr auf die VDP-Configure-URL zugreifen.

    Umgehung: Öffnen Sie vom vSphere Web Client aus eine Konsolensitzung mit der VDP-Appliance und ändern Sie die Werte für Gateway und Subnetzmaske. Anleitungen dazu finden Sie im Abschnitt zur Konfiguration der Systemeinstellungen für die VDP-Appliance im Administratorhandbuch für vSphere Data Protection.

  • Skalierbarkeit: Beim Senden von mehr als 10 Wiederherstellungen verliert die Web Client-Benutzeroberfläche durch eine Zeitüberschreitung die Verbindung mit VDP.

    Wenn Sie im Rahmen einer einzelnen Wiederherstellungsaufgabe mehr als zehn Sicherungen wiederherstellen, tritt bei der Benutzeroberfläche eine Zeitüberschreitung auf und die Verbindung mit der VDP-Appliance wird getrennt.

    Umgehung: Beschränken Sie die Anzahl der Sicherungen, die in einer einzelnen Wiederherstellungsaufgabe wiederhergestellt werden, auf weniger als 10.

  • Verbinden von vorhandenem Speicher mit VDP: Meldung beim Importversuch einer Nicht-Daten-Festplatte kann anders formuliert werden.

    Beim Versuch, eine Nicht-Daten-Festplatte von VDP zu importieren, wird derzeit die folgende Fehlermeldung angezeigt: Die ausgewählte Festplatte ist keine gültige Festplatte.

    Die Fehlermeldung sollte folgendermaßen umformuliert werden: Die ausgewählte Festplatte ist keine gültige Daten-Festplatte.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Beim Versuch, mehrere Sicherungen auszuwählen, schlägt die Filteroption auf der Seite „Wiederherstellen“ fehl.

    Wenn der Benutzer die Seite „Wiederherstellen“ aufruft und versucht, mehrere virtuelle Maschinen wiederherzustellen, schlägt die Rückwärtspfeil-Filterfunktion fehl. Nach dem Klicken auf die erste VM muss der Benutzer manuell zurück navigieren, um weitere VMs auszuwählen.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Rollback auf einen validierten Prüfpunkt für die VDP-Appliance schlägt nach einer vCenter-Änderung fehl.

    Wenn der Benutzer den Hostnamen oder die IP-Adresse von vCenter Server ändert und sich dann bei VDP-Configure anmeldet, um ein Rollback auf der VDP-Appliance durchzuführen, schlägt das Rollback fehl.

    Umgehung: Es wird empfohlen, manuell eine Integritätsprüfung durchzuführen, wenn die vCenter-Konfiguration erfolgreich durchgeführt wurde und alle VDP-Dienste ausgeführt werden. Dadurch wird ein gültiger Prüfpunkt erstellt. Bei Bedarf können Sie dann ein Rollback auf diesen Prüfpunkt durchführen.

  • Die Wiederherstellung einer VM als Neugerät schlägt fehl, wenn der vorherige Name der umbenannten VM verwendet wird.

    Wenn der Benutzer eine Sicherungsaufgabe für eine VM erstellt, den Wiederherstellungspunkt auswählt und dann den alten Namen der umbenannten VM in das Feld „An neuem Speicherort wiederherstellen“ eingibt, schlägt die Wiederherstellung fehl und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt: „VM kann nicht für Wiederherstellungspunkt wiederhergestellt werden. Der Datenspeicherpfad existiert bereits.“

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Verbinden von vorhandenem Speicher mit VDP: Im Bereich für die Wiederherstellung werden mehrere Einträge mit genau demselben Namen angezeigt, wenn der Import mehr als einmal für dasselbe vCenter-System ausgeführt wird.

    Wenn der Benutzer in einem vCenter-System mehr als einen Import durchführt, haben die Einträge für die beiden Wiederherstellungspunkte im Bereich für die Wiederherstellung denselben Namen.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Die Wiederherstellung auf Festplattenebene schlägt fehl, wenn als Ziel eine vApp oder ein Ressourcenpool in einem Cluster mit zwei Knoten ausgewählt wird.

    Eine VMDK-Wiederherstellung ist nicht möglich, wenn als Ziel eine vApp oder ein Ressourcenpool in einem Hostcluster mit zwei Knoten ausgewählt wird.

    Umgehung: Führen Sie die Wiederherstellungsaufgabe erneut aus und wählen Sie einen eigenständigen ESXi-Host oder ESXi-Hostcluster als Ziel. Nach Abschluss der Wiederherstellungsaufgabe können Sie die wiederhergestellte VM der vApp oder dem Ressourcenpool manuell hinzufügen.

  • Keine korrekte Fehlerbehandlung beim Ausführen einer geplanten Sicherungsaufgabe für eine VMDK, die auf einen anderen Datenspeicher migriert wurde.

    Eine geplante Sicherungsaufgabe für eine VMDK wird fehlerfrei abgeschlossen, aber wenn der Datenspeicherort in einen anderen Datenspeicher geändert wird, tritt ein Fehler auf.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Während der VDP-Installation schlägt der Vorgang „Festplatte hinzufügen“ unbemerkt fehl, wenn der Datenspeicher gelöscht oder umbenannt wird, bevor der Benutzer im Dialogfeld zur Bestätigung der Speicherkonfiguration auf „Ja“ klickt.

    Wenn der Datenspeicher, der zum Speichern der VDP-Datenträger ausgewählt wurde, umbenannt oder gelöscht wird, wird der Vorgang „Festplatte hinzufügen“ unwirksam. Obwohl der Vorgang „Festplatte hinzufügen“ fehlschlug, meldet das System fälschlicherweise einen erfolgreichen Vorgang. Die Festplatten werden nicht mit der VDP-Appliance verbunden, der Benutzer wird jedoch zu einem Neustart aufgefordert.

    Standardmäßig ist die Option „Mit Appliance speichern“ aktiviert. Dies bewirkt, dass die Festplatten bei der Bereitstellung der VDP-Appliance auf demselben Datenspeicher bereitgestellt werden. Dieses Problem tritt nur auf, wenn der Benutzer die Option „Mit Appliance speichern“ deaktiviert und einen anderen Datenspeicher auswählt.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Während der VDP-Installation auf dem Bildschirm „Gerätezuordnung“: VDP erlaubt dem Benutzer, mit einem nicht gemounteten Datenspeicher zum Speichern neuer Festplatten fortzufahren.

    Die VDP-Appliance erlaubt dem Benutzer, einem nicht gemounteten Datenspeicher neue Festplatten hinzuzufügen. Es wird kein Fehler gemeldet, und der Benutzer kann mit dem Vorgang fortfahren. Der Vorgang „Festplatte hinzufügen“ schlägt erst mit einer Meldung zu einem schwerwiegenden Fehler fehl, wenn der Benutzer auf der Seite „Bereit zum Abschließen“ auf „Ja“ klickt.

    Dies ist ein bekanntes Problem und wird in einer künftigen Version behoben.

  • Wenn dem Datencenter ein Name aus einem nicht lateinischen Alphabet zugewiesen wird, schlagen von VDP initiierte Sicherungen fehl.

    Umgehung: Ändern Sie den Datencenternamen so, dass er aus lateinischen Buchstaben besteht.

  • Seite „Wiederherstellungsoption einstellen“ ist während der Probe-Wiederherstellung leer, wenn Sie nicht mit der VDP-Appliance verbunden sind.

    Auf der Seite „Wiederherstellungsoption einstellen“ des Assistenten zum Wiederherstellen von Sicherungen können Sie angeben, wo die Sicherung wiederhergestellt werden soll („Am ursprünglichen Speicherort wiederherstellen“ oder „An neuem Speicherort wiederherstellen“). Die Seite „Wiederherstellungsoption einstellen“ ist jedoch leer, wenn Sie nicht mit der VDP-Appliance verbunden sind.

    Umgehung: Stellen Sie eine Verbindung mit der VDP-Appliance her, damit Sie den Assistenten zum Wiederherstellen von Sicherungen und seine Optionen verwenden können.

Behobene Probleme

Folgende Probleme wurden behoben:

  • Wenn eine VM-Sicherung unter einem Cluster durchgeführt wird (zum Beispiel ESX1 und ESX2) und der ESX2-Host den Status „Getrennt“, „Keine Antwort“ oder „Standby“ aufweist, schlagen Versuche, eine Wiederherstellung als Neugerät für die VMs unter dem lokalen Datenspeicher auszulösen, für das lokale/freigegebene Datenspeicherziel fehl.

    Die Ursache ist wahrscheinlich, dass kein Zugriff auf den Datenspeicher für die VM besteht. Das Problem gilt nur für „Fehler bei Wiederherstellung als Neugerät“, wenn sich eine gesicherte VM in einem Cluster und auf dem lokalen Datenspeicher befindet. Wenn sich die gesicherte VM in einem Cluster und auf einem freigegebenen Datenspeicher befindet, tritt das Problem nicht auf.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die VDP-Appliance zeigt im Fenster „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ Sicherungsaufgaben für Gruppen, die gelöscht wurden und nicht mehr existieren.

    Das Problem kann umgangen werden, indem eine Aufgabe, die nicht mehr reagiert und für die keine zugehörige Aufgabe ausgeführt wird, abgebrochen wird, um sie aus dem Fenster „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ zu entfernen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.