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Data Recovery | 19. November 2009 | Build 207380

Letzte Dokumentaktualisierung: 19. November 2009

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Vorteile und Funktionen

Informationen über die Vorteile und Funktionen dieses Produkts finden Sie unter VMware Data Recovery Overview - VMware. Zusätzliche Informationen zu bekannten und behobenen Problemen finden Sie unter:

Unterstützte Umgebungen

VMware Data Recovery 1.1 kann verwendet werden mit:

  • VMware vSphere 4.0
  • VMware vSphere 4.0 Update 1

Upgrade auf Data Recovery 1.1

Frühere Data Recovery-Installationen verfügen wahrscheinlich über vorhandene Wiederherstellungspunkte, die beibehalten werden sollten. Um sicherzustellen, dass diese Wiederherstellungspunkte beibehalten werden, sollten Sie auf jeden Fall die folgenden, in diesem Abschnitt beschriebenen Prozesse anwenden.

Starten Sie den Upgrade-Prozess, indem Sie das neueste Data Recovery-Plug-In für den vSphere-Client installieren.

So installieren Sie das neueste Data Recovery-Plug-In

  1. Schließen Sie den vSphere-Client.
  2. Verwenden Sie das Windows-Dienstprogramm "Software" in der Systemsteuerung, um alle vorherigen Versionen des Data Recovery-Plug-Ins zu deinstallieren.
  3. Starten Sie die neueste Windows Installer-Datei (.msi) für das Data Recovery-Plug-In, um dieses zu installieren.

Danach müssen Sie die neue Data Recovery-Appliance bereitstellen, ohne dass dabei vorhandene Wiederherstellungspunkte gelöscht werden. Wenn das Zielvolume für den Deduplizierungsspeicher eine virtuelle Festplatte ist, löschen Sie die Appliance nicht. Beim Löschen der Appliance werden nämlich auch die mit ihr verbundenen Festplatten gelöscht. Dies würde dazu führen, dass die im Deduplizierungsspeicher abgelegten Sicherungsdaten gelöscht würden. Um dies zu verhindern, gehen Sie wie folgt vor:

So aktualisieren Sie Data Recovery-Appliances mit virtuellen Festplatten

  1. Überprüfen Sie, ob zurzeit noch irgendwelche Sicherungsaufgaben ausgeführt werden. Wenn keine Aufgaben ausgeführt werden, fahren Sie die Data Recovery-Appliance herunter.
  2. Wenn Sie die vorhandene Data Recovery-Appliance sichern möchten, benennen Sie sie um. Beispielsweise können Sie die Appliance VMware Data Recovery in VMware Data Recovery - ALT umbenennen.
  3. Stellen Sie die neue Appliance bereit.
  4. Verschieben Sie mit dem Datenspeicherbrowser die Festplatte, die den Deduplizierungsspeicher enthält, an den Speicherort, an dem sich die neue Appliance befindet.
  5. Bearbeiten Sie die Einstellungen der neuen Appliance:
    1. Wählen Sie Hinzufügen > Festplatte.
    2. Wählen Sie Vorhandene virtuelle Festplatte verwenden.
    3. Wechseln Sie zum Datenspeicher und wählen Sie die virtuelle Festplatte als Ziel aus, die mit der älteren Appliance verbunden ist.
    4. Wählen Sie die SCSI-Adresse aus.
    5. Wählen Sie Beenden.
  6. Schalten Sie die neue Appliance ein.
  7. Bearbeiten Sie die Einstellungen der älteren Appliance:
    1. Wählen Sie die Festplatte aus, die zum Speichern des Deduplizierungsspeichers verwendet wird.
    2. Wählen Sie Entfernen und ändern Sie nicht die Standardoption für "Von der virtuellen Maschine entfernen". Wählen Sie NICHT "Von der virtuellen Maschine entfernen" und löschen Sie keine Dateien von der Festplatte.
    3. Klicken Sie auf OK.
  8. Konfigurieren Sie die Vernetzung der neuen Appliance.
  9. Stellen Sie mit dem Data Recovery vSphere-Plug-In eine Verbindung zur Backup-Appliance her.
  10. Führen Sie die Schritte des Assistenten für erste Schritte aus. Beachten Sie, dass Sie die gewünschte Festplatte mounten müssen, aber nicht formatieren sollen. Durch das Formatieren der Festplatte werden alle Daten des Deduplizierungsspeichers gelöscht. Die zu verwendende Festplatte zeigt möglicherweise nicht den erwarteten Namen an. Der korrekte Name wird dann angezeigt, wenn der Assistent beendet wurde.
  11. Sie werden dazu aufgefordert, die Konfiguration aus dem Deduplizierungsspeicher wiederherzustellen. Wählen Sie Ja, wenn Sie die Aufgaben, die Sicherungsereignisse und den Verlauf wiederherstellen möchten.
  12. Der Client trennt die Verbindung zur Appliance, nachdem die Konfiguration wiederhergestellt wurde, und stellt die Verbindung anschließend wieder her. Dies kann einige Minuten dauern.
  13. Überprüfen Sie die Konfiguration der Sicherungsaufgabe.
  14. Entfernen Sie die ältere VMware Data Recovery-Appliance aus der Bestandsliste.

Beachten Sie, dass beschädigte Wiederherstellungspunkte dazu führen können, dass das Upgrade fehlschlägt. Wenn Sie die Meldung "Die Konfiguration der Data Recovery-Appliance kann nicht wiederhergestellt werden" erhalten, fügen Sie das Ziel neu zur ursprünglichen Data Recovery-Appliance hinzu und führen Sie anschließend eine Integritätsprüfung durch, um beschädigte Wiederherstellungspunkte zu beseitigen. Wiederholen Sie nach dem erfolgreichen Abschluss der Integritätsprüfung den Upgrade-Prozess.

Wenn die Zielvolumes für den Deduplizierungsspeicher CIFS-Freigaben oder RDMs sind, gehen Sie wie folgt vor:

So aktualisieren Sie Data Recovery-Appliances mit CIFS-Freigaben oder RDMs

  1. Überprüfen Sie, ob zurzeit noch irgendwelche Sicherungsaufgaben ausgeführt werden. Wenn keine Aufgaben ausgeführt werden, fahren Sie die Data Recovery-Appliance herunter.
  2. Wenn Sie die vorhandene Data Recovery-Appliance sichern möchten, benennen Sie sie um. Beispielsweise können Sie die Appliance VMware Data Recovery in VMware Data Recovery - ALT umbenennen.
  3. Löschen Sie die ältere Data Recovery-Appliance.
  4. Stellen Sie die neue Appliance bereit.
  5. Bearbeiten Sie die Einstellungen der neuen Appliance:
    1. Wählen Sie Hinzufügen > Festplatte.
    2. Wählen Sie die Option zum Hinzufügen einer RDM und wählen Sie anschließend die LUN aus, die den Deduplizierungsspeicher enthält.
    3. Wechseln Sie zum Datenspeicher und wählen Sie die virtuelle Festplatte als Ziel aus, die mit der älteren Appliance verbunden ist.
    4. Wählen Sie die SCSI-Adresse aus.
    5. Wählen Sie Beenden.
  6. Schalten Sie die neue Appliance ein.
  7. Konfigurieren Sie die Vernetzung der neuen Appliance.
  8. Stellen Sie mit dem Data Recovery vSphere-Plug-In eine Verbindung zur Backup-Appliance her.
  9. Führen Sie die Schritte des Assistenten für erste Schritte aus. Beachten Sie, dass Sie die gewünschte Festplatte mounten müssen, aber nicht formatieren sollen. Durch das Formatieren der Festplatte werden alle Daten des Deduplizierungsspeichers gelöscht. Die zu verwendende Festplatte zeigt möglicherweise nicht den erwarteten Namen an. Der korrekte Name wird dann angezeigt, wenn der Assistent beendet wurde.
  10. Mounten Sie die CIFS-Freigabe in die Appliance.
  11. Sie werden dazu aufgefordert, die Konfiguration aus dem Deduplizierungsspeicher wiederherzustellen. Wählen Sie Ja, wenn Sie die Aufgaben, die Sicherungsereignisse und den Verlauf wiederherstellen möchten.
  12. Der Client trennt die Verbindung zur Appliance, nachdem die Konfiguration wiederhergestellt wurde, und stellt die Verbindung anschließend wieder her. Dies kann einige Minuten dauern.
  13. Überprüfen Sie die Konfiguration der Sicherungsaufgabe.
  14. Entfernen Sie die ältere VMware Data Recovery-Appliance aus der Bestandsliste.

Beachten Sie, dass beschädigte Wiederherstellungspunkte dazu führen können, dass das Upgrade fehlschlägt. Wenn Sie die Meldung "Die Konfiguration der Data Recovery-Appliance kann nicht wiederhergestellt werden" erhalten, fügen Sie das Ziel neu zur ursprünglichen Data Recovery-Appliance hinzu und führen Sie anschließend eine Integritätsprüfung durch, um beschädigte Wiederherstellungspunkte zu beseitigen. Wiederholen Sie nach dem erfolgreichen Abschluss der Integritätsprüfung den Upgrade-Prozess.

Verbesserungen

An dieser Version von Data Recovery wurden Verbesserungen vorgenommen.

  • Die Wiederherstellungsfunktionalität auf Dateiebene (FLR) wird offiziell unterstützt

    File Level Restore (FLR) bietet die Möglichkeit, in Wiederherstellungspunkten für virtuelle Windows-Maschinen auf einzelne Dateien zuzugreifen. In vorherigen Versionen von Data Recovery stand FLR als experimentelle Funktion zur Verfügung. Die File Level Restore-Funktion wird nun offiziell unterstützt.

  • Stabilität der Integritätsprüfung und verbesserte Leistung

    Die Integritätsprüfung läuft schneller und ist stabiler. Beachten Sie, dass Integritätsprüfungen rechenintensive Prozesse sind und längere Zeit in Anspruch nehmen können. Die genaue Zeitdauer von Integritätsprüfungen variiert je nach Größe des Deduplizierungsspeichers. Selbst nach den in dieser Version implementierten Verbesserungen können manche Integritätsprüfungen mehrere Stunden dauern.

  • Integritätsprüfungen liefern zuverlässige Fortschrittsinformationen

    Eine Fortschrittskontrollanzeige wird angezeigt, wenn eine Integritätsprüfung ausgeführt wird. Die Fortschrittsanzeige wurde verbessert. Allerdings ist sie auch jetzt noch nicht absolut detailgenau.

  • Erweiterte Unterstützung für CIFS-Freigaben

Behobene Probleme

Die folgenden Probleme wurden seit der letzten Version von Data Recovery behoben. Die nachfolgende Liste der behobenen Probleme gilt nur für diese Version von Data Recovery.

  • Das Beenden unvollständiger Sicherungsaufgaben führt zu Fehlern

    Sicherungsaufgaben können nur im Sicherungsfenster ausgeführt werden. Wenn eine Sicherungsaufgabe ausgeführt wurde und währenddessen der Zeitraum für das Sicherungsfenster endete, wurde die Sicherungsaufgabe beendet und der folgende Fehler protokolliert: Skriptausführung wurde zur angegebenen Stoppzeit beendet. Wenn eine Sicherungsaufgabe nicht vollständig abgeschlossen wird, kann der daraus resultierende unvollständige Wiederherstellungspunkt folgenden Integritätsprüfungsfehler verursachen: Formatinkonsistenz bei Backup-Set (10 bei n), wobei n eine variable Zahl ist. Data Recovery wurde entsprechend geändert, damit dieses Problem nicht mehr auftritt.

  • Der Wiederherstellungsassistent setzt die Auswahl gültiger Datenspeicher nicht durch

    Unter Verwendung des Wiederherstellungsassistenten war es möglich, für die Wiederherstellung von virtuellen Maschinen ungültige Datenspeicher anzugeben. Beispielsweise, wenn:

    • Ein Datenspeicher wurde umbenannt oder gelöscht. Die alten Informationen wurden beibehalten, sodass ein veralteter Name oder ein nicht existierender Speicher ausgewählt werden konnte.
    • Wenn eine virtuelle Maschine in einem Cluster wiederhergestellt wurde, konnten Datenspeicher, die sich nicht im gemeinsam genutzten Speicher befanden, ausgewählt werden.

    Die Assistenten wurden entsprechend geändert, damit nur gültige Auswahlmöglichkeiten angeboten werden.

  • Beim Wiederherstellen von virtuellen Festplatten wird die virtuelle Maschine nie eingeschaltet

    Es ist möglich, eine gesicherte virtuelle Festplatte wiederherzustellen, obwohl die virtuelle Maschine, auf der die Festplatte installiert ist, nicht wiederhergestellt wird. Die virtuelle Maschine verbleibt demzufolge in ihrem gegenwärtigen Zustand. Der Wiederherstellungsvorgang enthält eine Option zum Einschalten der virtuellen Maschine, deren Festplatte wiederhergestellt wird. Wenn nur die Festplatte und nicht die virtuelle Maschine wiederhergestellt wurde, wurde ungeachtet der konfigurierten Einstellungen die virtuelle Maschine nicht eingeschaltet. Data Recovery wurde so geändert, dass virtuelle Maschinen nach der Wiederherstellung einer Festplatte nun eingeschaltet werden, wenn sie entsprechend konfiguriert sind.

  • Im vSphere-Client werden Wiederherstellungspunkte möglicherweise nicht angezeigt

    In seltenen Fällen wurden auf der Registerkarte "Wiederherstellen" keine Wiederherstellungspunkte angezeigt, obwohl gültige Wiederherstellungspunkte vorhanden waren. Die Registerkarte "Wiederherstellen" zeigt nun alle verfügbaren Wiederherstellungspunkte an.

  • Entfernte Hosts und Cluster werden im vSphere-Client nicht wie erwartet aktualisiert

    Data Recovery zeigt vorhandene Hosts und Cluster in der vSphere-Client-Benutzerschnittstelle an. Wenn ein Host oder Cluster von vSphere enfernt, umbenannt und dann wieder zu vSphere hinzugefügt wurde, wurden sowohl die neue als auch die alte Instanz im Data Recovery-Plug-In angezeigt. Hosts und Cluster werden nun korrekt dargestellt, allerdings werden die aktuellsten Informationen möglicherweise mit einer Verzögerung angezeigt.

  • Benutzer werden während dem Setup von Backup-Appliance mehrmals aufgefordert, ihre Anmeldedaten einzugeben

    Benutzer wurden beim erstmaligen Bereitstellen der Backup-Appliance zweimal aufgefordert, den Benutzernamen und das Kennwort eines vCenter-Administratorkontos einzugeben. Bei der ersten Verbindungsherstellung zur Appliance wurden die Anmeldedaten zur Authentifizierung bei vCenter benötigt und der Assistent für erste Schritte forderte zur Ausführung von Datensicherungen ebenfalls die vCenter-Anmeldedaten an. Dies ist nicht mehr der Fall.

  • Netzwerkziele müssen unter Verwendung von IP-Adressen angegeben werden

    Data Recovery unterstützte keine über DNS aufgelöste Namen zum Angeben von Netzwerkzielen. Data Recovery unterstützt nun das Hinzufügen von Netzwerkzielen anhand von über DNS aufgelösten Namen im Format "\\Beispiel\Freigabe" sowie "\\192.0.2.12\Freigabe".

  • Gelöschte virtuelle Maschinen werden möglicherweise nicht im erwarteten Ordner wiederhergestellt

    Eine virtuelle Maschine kann aus der Bestandsliste gelöscht und anschließend mit Data Recovery wiederhergestellt werden. Befand sich eine virtuelle Maschine in einem Ordner in der Ansicht "VMs und Vorlagen", wurde die virtuelle Maschine im Root-Verzeichnis von ESX Server für diese Ansicht wiederhergestellt. Virtuelle Maschinen werden nun an ihren ursprünglichen Speicherorten wiederhergestellt.

Bekannte Probleme

Das folgende bekannte Problem wurde durch intensives Testen entdeckt. Die nachfolgende Liste der Probleme gilt nur für diese Version von Data Recovery.

  • ESX Server listen Datenspeicher möglicherweise mehrfach auf

    Beim Wiederherstellen virtueller Maschinen auf ESX Server wird im Wiederherstellungsassistenten als Speicherort der Wiederherstellung möglicherweise derselbe Datenspeichername mehrfach angezeigt. ESX Server können so konfiguriert werden, dass gemeinsam genutzter Speicher und lokaler Speicher verwendet werden. Es ist möglich, dass mehrere Server denselben gemeinsam genutzten Speicher verwenden, und es ist zudem möglich, dass die Namen lokaler Speicher auf verschiedenen Servern identisch sind. Beispielsweise können mehrere Server auf "SharedStorage1" verweisen und mehrere Server können einen lokalen Speicher mit dem Namen "DataStore1" haben. Dies ist besonders dann problematisch, wenn Benutzer Speicherorte für Festplattendateien und Konfigurationsdateien auswählen, die sich auf separaten Servern befinden, da dies zu einer ungültigen Konfiguration führt. Anhand der Namen der Speicherziele ist die Möglichkeit einer Fehlkonfiguration nicht sofort ersichtlich, aber ein Fehler identifiziert solch ein Problem. Wenn solch ein Fehler auftritt, probieren Sie verschiedene Kombinationen von Speicherzielen aus, bis Sie ein passendes Paar gefunden haben.

  • File Level Restore mountet nur langsam, wenn die Backup-Appliance belegt ist

    Wenn die Backup-Appliance Aufgaben wie z. B. das Erstellen von Wiederherstellungspunkten ausführt, benötigt File Level Restore ungewöhnlich lange zum Mounten angeforderter Wiederherstellungspunkte. In solch einem Fall müssen Benutzer länger als gewöhnlich darauf warten, bis FLR die Aufgaben vollständig ausgeführt hat.

  • File Level Restore gibt an, dass einige Registrierungsdaten möglicherweise verlorengegangen sind

    Data Recovery kann Wiederherstellungspunkte für falsch konfigurierte virtuelle Maschinen erstellen. File Level Restore kann solche Wiederherstellungspunkte mounten. Dies kann allerdings dazu führen, dass Registrierungsfehlermeldungen angezeigt werden. Der Fehler lautet folgendermaßen: Registrierungsstruktur (Datei): C:\DOCUME~1\ADMINI~1\LOCALS~1WSVBARWSTemps\Administrator\vixmntapi3 war beschädigt und wurde wiederhergestellt. Möglicherweise gingen einige Daten verloren. Diese Fehler können bedenkenlos ignoriert werden.

  • Lange Protokolleinträge in der japanischen und chinesischen Version von Data Recovery können nicht angezeigt werden

    Das Fenster, in dem Details zu protokollierten Ereignissen angezeigt werden, enthält keine Bildlaufleiste. Aus diesem Grund werden Protokolleinträge, die länger als die Breite des Fensters sind, nicht vollständig angezeigt. Um längere Protokolleinträge anzuzeigen, kopieren Sie sie in eine andere Anwendung, wie z. B. Notepad. Der vollständige Inhalt der Einträge wird kopiert und kann so gelesen werden.

  • CIFS-Freigabenamen mit Nicht-ASCII-Zeichen können nicht gemountet werden

    Die Backup-Appliance kann CIFS-Freigaben zum Speichern von Wiederherstellungspunkten verwenden. Wenn eine CIFS-Freigabe über Nicht-ASCII-Zeichen verfügt, kann die CIFS-Freigabe nicht gemountet werden. Verwenden Sie CIFS-Freigaben mit Namen, die nur ASCII-Zeichen enthalten, um dieses Problem zu beheben.

  • Data Recovery unterstützt keine CIFS-Freigaben mit leeren Kennwörtern

    Die Backup-Appliance kann CIFS-Freigaben zum Speichern von Wiederherstellungspunkten verwenden. Wenn eine CIFS-Freigabe über ein leeres Kennwort verfügt, ist sie nicht verwendbar. Verwenden Sie CIFS-Freigaben, die kennwortgeschützt sind, um dieses Problem zu beheben.