Hinweis: Verschiedene VMware-Kunden und –Partner sind auf ein Problem mit ESX Update 2 (Build-Nummer 103908) und ESXi 3.5 Update 2 (Build-Nummer 103909) gestoßen, bei dem virtuelle Maschinen weder erfolgreich gestartet noch mit VMotion migriert werden können. Das Problem wurde am 12. August 2008 von Kunden berichtet, die das Upgrade zu ESX 3.5 Update 2 ausgeführt hatten. Fehlerursache ist ein für die Beta-Release gültiges Ablaufdatum, das fälschlicherweise für den Release Build aktiviert blieb. Neuinstallationen von Build-Nummer 110268 von ESX Server 3.5 Update 2 haben dieses Problem nicht. Weitere Informationen finden Sie unter KB 1006716 (Englisch).

VMware ESX 3.5 Update 2 | 13. August 2008 | Build 110268

Installationsprogramm für VMware Infrastructure Management | 25. Juli 2008 | Build 104263 (nur Englisch)

VirtualCenter 2.5 Update 2 | 25. Juli 2008 | Build 104215

Installationsprogramm für VMware Infrastructure Management | 25. Juli 2008 | Build 104265

VirtualCenter 2.5 Update 2 | 25. Juli 2008 | Build 104249

Weitere Informationen finden Sie unter Auswählen des geeigneten Installationsprogramm-Builds für VMware Infrastructure Management.

Letzte Dokumentaktualisierung: 25. Juli 2008

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Hinweis: In vielen öffentlich verfügbaren Dokumenten wird auf VMware ESX Server 3.5 nun mit dem Namen VMware ESX 3.5 Bezug genommen und VMware ESX Server 3i als VMware ESXi 3.5 bezeichnet. Diese Versionshinweise folgen der bisherigen Namenskonvention, um eine mit den Produktoberflächen und der Dokumentation konsistente Namensgebung zu verwenden. In künftigen Versionen werden die Produktnamen aktualisiert.

Neuigkeiten

Sie erhalten nachstehend Informationen zu einigen der wichtigsten Verbesserungen in der vorliegenden Version von VMware Infrastructure 3:

Hinweis: Nicht jede beliebige Kombination der VirtualCenter- und ESX Server-Versionen werden unterstützt. Nicht jede der vorgestellten Funktionen ist verfügbar, es sei denn, Sie verwenden VirtualCenter 2.5 Update 2 mit ESX Server 3.5 Update 2. Weitere Informationen zur Kompatibilität finden Sie in den Kompatibilitätstabellen für ESX Server, VirtualCenter und VMware Infrastructure-Client.

Funktionen

  • Unterstützung von Windows Server 2008 – Windows Server 2008 (Standard, Enterprise und Datacenter Edition) wird als Gastbetriebssystem unterstützt. Mit der Memory-Overcommit-Technologie von VMware und der Zuverlässigkeit von ESX kann die Dichte der virtuellen Maschinen mit diesem neuen Gastbetriebssystem maximiert werden, um die höchstmögliche Rendite zu erzielen. Windows Server 2008 bietet keine Unterstützung für individuelle Anpassungen des Gastbetriebssystems und für MSCS (Microsoft Cluster Server).
  • Enhanced VMotion Compatibility (EVC) –EVC (Enhanced VMotion Compatibility) ermöglicht VMotion-Kompatibilität für verschiedene CPU-Generationen, indem Server-CPUs mit Intel FlexMigration oder AMD-V Extended Migration-Technologie automatisch so konfiguriert werden, dass sie mit älteren Servern kompatibel sind. Nach der Aktivierung von EVC für einen Cluster in der VirtualCenter-Bestandsliste werden alle Hosts in diesem Cluster so konfiguriert, dass CPU-Kompatibilität für VMotion sichergestellt ist. VirtualCenter verhindert das Hinzufügen von Hosts, die nicht automatisch konfiguriert werden können, um Kompatibilität mit den bereits vorhandenen Hosts im EVC-Cluster sicherzustellen.
  • Storage VMotion – Es werden Storage VMotion-Migrationen von einem FC/iSCSI-Datenspeicher auf einen anderen FC/iSCSI-Datenspeicher unterstützt. Diese Unterstützung wurde auch auf ESX/ESXi 3.5 Update 1 ausgeweitet.
  • Unterstützung für die Stilllegung mit VSS – Beim Erstellen eines stillgelegten Snapshots von Windows Server 2003-Gästen wird sowohl die Stilllegung des Dateisystems als auch die Stilllegung von Anwendungen unterstützt. Für Windows Server 2008-Gäste wird nur eine Stilllegung des Dateisystems unterstützt. Weitere Informationen finden Sie im Sicherungshandbuch für virtuelle Maschinen und in den Versionshinweisen zu VMware Consolidated Backup 1.5.
  • Virtuelle erweiterte Unterstützung während des Betriebs – Eine virtuelle Festplatte kann während des laufenden Betriebs der Maschine erweitert werden.
  • 192 vCPU – VMware bietet Unterstützung für eine Erhöhung der maximalen Anzahl von vCPUs pro Host auf 192. Hierbei wird vorausgesetzt, dass die maximale Anzahl der virtuellen Maschinen pro Host 170 beträgt und nicht mehr als drei virtuelle Diskettenlaufwerke oder CDROM-Geräte auf dem Host konfiguriert sind. Diese erweiterte Unterstützung gilt auch für ESX 3.5 Update 1.

Hardwareunterstützung und -verwaltung

  • 8 GB-Fibre-Channel-HBAs – Es werden 8 GB-Fibre-Channel-HBAs unterstützt. Weitere Informationen finden Sie im I/O Compatibility Guide for ESX Server 3.5 and ESX Server 3i.
  • SAS-Arrays – Es werden mehr Konfigurationen unterstützt. Detaillierte Informationen finden Sie im Dokument Storage/SAN Compatibility Guide for ESX Server 3.5 and ESX Server 3i.
  • 10 GbE-iSCSI-Initiator – iSCSI über eine 10GbE-Schnittstelle wird unterstützt. Diese erweiterte Unterstützung gilt auch für ESX/ESXi 3.5 Update 1.
  • 10 GbE-NFS-Initiator – NFS über eine 10GbE-Schnittstelle wird unterstützt.
  • High Speed HID-Unterstützung – Die Geräteklasse High Speed Human Interface Device (HID) wird für Tastaturen unterstützt.
  • IBM System x3950 M2 – Unterstützung von x3950 M2 in einer 4-Gehäuse-Konfiguration2 mit Hardwareverwaltungsfunktionen über Multi-Node-IPMI-Treiber und -Provider (Intelligent Platform Management Interface). Systeme mit bis zu 32 Cores werden vollständig unterstützt, und Systeme mit mehr als 32 Cores werden experimentell unterstützt.
  • Erweiterte IPMI-OEM-Unterstützung – Die Ausführung von erweiterten IPMI-OEM-Befehlen wird unterstützt.
  • Systemstatusüberwachung über CIM-Provider – Es werden mehr CIM-Provider (Common Information Model) für eine verbesserte Hardwareüberwachung hinzugefügt, einschließlich Speicherverwaltungs-Provider von QLogic und Emulex. LSI MegaRAIS-Provider sind ebenfalls enthalten und werden experimentell unterstützt.
  • CIM SMASH /Server Management-API Die VMware CIM SMASH/Server Management-API bietet eine Schnittstelle für Entwickler von CIM-kompatiblen Anwendungen zur Überwachung und Verwaltung des Systemzustands.  CIM SMASH   ist jetzt eine vollständig unterstützte Schnittstelle von ESX Server 3.5 und VMware ESX Server 3i.  
  • Anzeige von Systemstatusinformationen – Ab sofort werden noch mehr Informationen zum Systemstatus vom VI-Client für ESX Server 3.5 und VMware ESX Server 3i angezeigt.
  • Remote-CLI – Die Remote-Befehlszeilenschnittstelle (Remote Command Line Interface, CLI) wird ab sofort auf ESX Server 3.5 und ESX Server 3i unterstützt. Weitere Informationen finden Sie im Remote Command-Line Interface Installation and Reference Guide.

Unterstützte Verwaltungs-Agenten

  • HP Verwaltungsagenten: HP Insight Management Agents bieten Serververwaltungsfunktionen für ESX Server-Hosts, die auf unterstützten Serverplattformen installiert sind. Die neue Version 8.1 wird jetzt unterstützt.  

Unterstützte Gastbetriebssysteme

  • Solaris10 U5 – Es werden sowohl die 32-Bit- als auch die 64-Bit-Versionen unterstützt.
  • SUSE Linux Enterprise Server 10 SP2 – Es werden sowohl die 32-Bit- als auch die 64-Bit-Versionen unterstützt. Die 32-Bit-Version unterstützt VMI (VMware Virtual Machine Interface) und ist daher für VMware-Umgebungen leistungsoptimiert.
  • Ubuntu 8.04 – Es werden sowohl die 32-Bit- als auch die 64-Bit-Versionen unterstützt. Die 32-Bit-Version unterstützt VMI (VMware Virtual Machine Interface) und ist daher für VMware-Umgebungen leistungsoptimiert.

Aktualisierungen der Servicekonsole , des Treibers und der Bibliothek

  • Aktualisierung des Servicekonsole-Betriebssystems – Das Betriebssystem der ESX-Servicekonsole wurde auf RHEL 3.0 U9 aktualisiert. Detaillierte Informationen finden Sie im Dokument Updated RPMs and Security Fixes .
  • Treiber-Updates – Der Treiber tg3 wurde auf die Version 3.81 aktualisiert. Der Treiber megaraid_sas wurde auf die Version 00.00.03.19 aktualisiert.
  • Bibliothek-Update – StoreLib wurde auf die Version 2.51 aktualisiert.

VMware High Availability (HA)

VirtualCenter 2.5 Update 2 bietet vollständige Unterstützung für die Überwachung von Ausfällen einzelner virtueller Maschinen basierend auf VMware Tools-Taktsignalen. Diese Version erweitert darüber hinaus die Unterstützung auf Cluster mit Kombinationen aus ESX- und ESXi-Hosts und minimiert zuvor geltende Konfigurationsabhängigkeiten von DNS.

VirtualCenter-Alarme

VirtualCenter 2.5 Update 2 bietet eine erweiterte Unterstützung für Alarme in Bezug auf den allgemeinen Serverzustand, indem der Zustand jeder einzelnen Systemkomponente wie Speicher und Stromversorgung betrachtet wird. Alarme können jetzt so konfiguriert werden, dass sie bei einer Verschlechterung des Hostzustands ausgelöst werden.

Verbesserungen in Bezug auf die gesteuerte Konsolidierung

Mit der gesteuerten Konsolidierung können Administratoren jetzt die Liste der erkannten Systeme nach dem Computernamen, der IP-Adresse und dem Domänennamen filtern oder den Status analysieren. Außerdem können Administratoren physische Hosts für eine Analyse explizit hinzufügen, ohne darauf warten zu müssen, dass Systeme vom Konsolidierungsassistenten automatisch erkannt werden. Systeme können für eine Analyse manuell hinzugefügt werden, indem entweder der Hostname oder die IP-Adresse angegeben wird. Für eine Analyse können auch mehrere Hostnamen oder IP-Adressen angegeben werden, wenn diese durch ein Komma oder Semikolon getrennt werden. Außerdem können Systeme für eine Analyse manuell hinzugefügt werden, indem ein IP-Adressbereich angegeben oder eine Datei mit einer Liste an Hostnamen oder IP-Adressen importiert wird, die für eine Konsolidierung analysiert werden müssen. Die gesteuerte Konsolidierung ermöglicht es Administratoren auch, die vorhandenen Empfehlungen zu überschreiben und den Konsolidierungsassistenten manuell aufzurufen.

Live-Klonen von virtuellen Maschinen

Mit VirtualCenter 2.5 Update 2 kann eine virtuelle Maschine im laufenden Betrieb ohne Ausfallzeiten der ausgeführten virtuellen Maschine geklont werden. Aus diesem Grund müssen Administratoren die virtuelle Maschine nicht mehr herunterfahren, um sie zu klonen.

Unterstützung für Windows Single Sign-on

Sie können sich jetzt bei VirtualCenter mit Ihren aktuellen Anmeldedaten für die Windows-Domänen an Ihrer lokalen Workstation automatisch anmelden, solange die Anmeldedaten auf dem VirtualCenter-Server gültig sind. Diese Funktion unterstützt auch die Anmeldung bei Windows über Zertifikate und Smartcards. Die Funktion kann beim VI-Client oder mit der VI-Remote-Befehlszeilenschnittstelle (VI-Remote-CLI) verwendet werden, um sicherzustellen, dass mit VI-Toolkits geschriebene Skripte die Windows-Anmeldedaten Ihrer aktuellen Sitzung nutzen können, um eine Verbindung zu VirtualCenter automatisch herzustellen.

Plug-In-Updates

Diese Version des VMware Infrastructure 3-Softwarepakets umfasst außerdem:

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Vorgängerversionen von VMware Infrastructure 3

Funktionen und bekannte Probleme der Vorgängerversionen von VMware Infrastructure 3, zu denen ESX Server 3.x- und VirtualCenter 2.x-Versionen zählen, werden in den jeweiligen Versionshinweisen beschrieben. Zur Anzeige der Versionshinweise für Vorgängerversionen von VMware Infrastructure 3-Komponenten klicken Sie auf einen der folgenden Links:

ESX Server-Versionen

VirtualCenter-Versionen

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Bevor Sie beginnen

Hinweis: Wenn Sie diese Version von einem anderem Medium als von einem physischen CD-Medium installieren, finden Sie weitere wichtige Informationen zu diesem bekannten Installationsproblem im Knowledgebase-Artikel Dateinamen mit mehr als 64 Zeichen im ESX Server-ISO-Image können während der Extraktion des Inhalts abgeschnitten werden (KB 1005283).

Kompatibilität von ESX Server, VirtualCenter und VMware Infrastructure-Client

Die Kompatibilitätstabellen für ESX Server, VirtualCenter und VMware Infrastructure-Client liefern Details zur Kompatibilität aktueller und früherer Versionen von VMware Infrastructure 3-Komponenten, einschließlich ESX Server, VirtualCenter und VI-Client.

Installationshinweise für diese Version

Lesen Sie vor der Installation dieser Software die Kompatibilitätshandbücher zu ESX Server. Sie sollten unbedingt sicherstellen, dass Server, E/A, Speicher, Gastbetriebssystem, Verwaltungsagent und Sicherungssoftware kompatibel sind. In diesen Handbüchern finden Sie ferner Informationen zu den für diese Version geltenden Mindestanforderungen und Skalierungseinschränkungen. Klicken Sie auf einen der folgenden Links, um das entsprechende Handbuch anzuzeigen:

  • Systems Compatibility Guide for ESX Server 3.5 and ESX Server 3i ( PDF)
  •  I/O Compatibility Guide for ESX Server 3.5 and ESX Server 3i ( PDF)
  • Storage/SAN Compatibility Guide for ESX Server 3.5 and ESX Server 3i ( PDF)
  • Backup Software Compatibility Guide for ESX Server 3.5 and ESX Server 3i ( PDF)

Im Installationshandbuch finden Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Installation und Konfiguration von ESX Server und VirtualCenter.

Wenngleich die Installation unkompliziert ist, sind viele der nachfolgenden Konfigurationsschritte äußerst wichtig. Lesen Sie insbesondere die folgenden Abschnitte:

Auswählen des richtigen Builds des Installationsprogramms zu VMware Infrastructure Management

Es stehen zwei Builds vom VMware Infrastructure Management-Installationsprogramm zum Herunterladen zur Verfügung. Wählen Sie eine der folgenden Optionen:

  • Build 104263 – Verfügbar auf der englischsprachigen Website ( www.vmware.com/download/). Dieser Build enthält nur die englische Version des VI-Clients, der unabhängig von der Sprache des Windows-Betriebssystems, auf dem der Client installiert ist, in Englisch ausgeführt wird.
  • Build 104265 – Verfügbar auf der chinesischsprachigen Website ( www.vmware.com/cn/download/), auf der deutschsprachigen Website ( www.vmware.com/de/download/) und auf der japanischsprachigen Website ( www.vmware.com/jp/download/). Dieser Build enthält ein lokalisiertes Installationsprogramm, mit dem eine englische, chinesische, deutsche oder japanische Version des VI-Clients installiert werden kann, die der Sprache des aktuellen Windows-Betriebssystems entspricht, auf dem der Client installiert ist.

Änderungen des VMware Infrastructure-Client-Installationsprogramms

Das eigenständige VI-Client-Installationsprogramm (von ESX Web Access verfügbar) ermöglicht auch die Installation vom VI Update Service, der für das Aktualisieren und das Patchen von ESX Server 3i-Hosts erforderlich ist. Das eigenständige VI-Client-Installationsprogramm wurde so verbessert, dass eine optionale Installation von VI Update Service möglich ist, um auf eine unnötige Erweiterung dieses Tools verzichten zu können. Beachten Sie, dass das einheitliche VirtualCenter-Installationsprogramm (verfügbar als Komponente des VC 2.5 U2-Downloads) jetzt VI Update Service installiert, wenn die Installationsoption für den VI-Client gewählt wird.

Upgrade oder Migration auf VirtualCenter 2.5 Update 2

Diese Version bietet Unterstützung für eine Aktualisierung von VirtualCenter 1.4.1, VirtualCenter 2.0.2 (einschließlich Update 1, Update 2 und Update 3), VirtualCenter 2.5 oder VirtualCenter 2.5 Update 1 auf VirtualCenter 2.5 Update 2. Detaillierte Anweisungen und Richtlinien zu Upgrade und Migration finden Sie im Upgrade-Handbuch.

Hinweis:Ältere Versionen von VMware Update Manager sind nicht mit VirtualCenter 2.5 Update 2 kompatibel und müssen auf VMware Update Manager 1.0 Update 2 während des Installationsvorgangs aktualisiert werden.

Upgrade oder Migration auf ESX Server 3.5 Update 2

Diese Version von ESX Server 3.5 Update 2 ermöglicht ausschließlich Aktualisierungen von zuvor unterstützten Versionen. Das Installationsprogramm von ESX Server 3.5 Update 2 führt nur dann eine Aktualisierung aus, wenn eine zuvor unterstützte Version von ESX Server gefunden wird. Informationen zu den Installationsanforderungen finden Sie im Installationshandbuch, eine Kompatibilitätstabelle zur Upgrade-Unterstützung finden Sie im Upgrade-Handbuch.

Folgen Sie für eine Aktualisierung Ihres ESX Server-Hosts auf ESX Server 3.5 Update 2 den im folgenden aufgeführten unterstützten Aktualisierungspfaden:

Upgrade-Typ

ESX Server 2.5.4

und 2.5.5 1

ESX Server 3.0.1

und 3.0.2 2

ESX Server 3.5

ESX Server 3.5 Update 1

ESX Server 3.5 Update 2

Tarball

Ja

Nein 3

Ja

Ja

Ja

ISO-Image

Ja

Ja

Ja

Ja

Ja

 

  1. Bei Verwendung von ESX Server 2.5.1, ESX Server 2.5.2 und ESX Server 2.5.3 muss zunächst eine Aktualisierung auf ESX Server 2.5.4 durchgeführt werden, anschließend kann eine Aktualisierung auf ESX Server 3.5 U2 durchgeführt werden. Alternativ können Sie auf ESX Server 3.5 aktualisieren und dann eine Aktualisierung auf ESX Server 3.5 U2 durchführen.
  2. Bei Verwendung von ESX Server 3.0.0 muss zunächst eine Aktualisierung auf ESX Server 3.0.1 oder höher durchgeführt werden, anschließend kann unter Verwendung eines ISO-Images eine Aktualisierung auf ESX Server 3.5 U2 erfolgen. Alternativ können Sie auf ESX Server 3.5 aktualisieren und dann eine Aktualisierung auf ESX Server 3.5 U2 durchführen.
  3. Eine Aktualisierung der ESX Server-Software von ESX Server 3.0.x auf ESX Server 3.5 Update 2 unter Verwendung einer .zip-Datei wird nicht unterstützt. Einschränkungen im Dienstprogramm esxupdate verhindern ein solches Upgrade. Für eine Aktualisierung von ESX Server-Versionen der 3.0.x-Serie unter Verwendung von .zip-Upgrade-Dateien muss die Software zunächst von Version 3.0.x auf Version 3.5 aktualisiert werden, anschließend kann die Version 3.5-Installation auf Update 2 aktualisiert werden. Lesen Sie den Knowledgebase-Artikel ESX Server 3.5.0 erfordert nach einem Upgrade von ESX Server 3.0.1 oder 3.0.2 möglicherweise eine manuelle RPM-Installation, bevor Sie diese Aktualisierungsmethode auf vorhandene Softwareinstallationen anwenden. Aktualisierungen unter Verwendung von ISO-basierten Installationsmethoden, z.B. die Installation von einer CD, sind von dieser Einschränkung nicht betroffen und werden normal ausgeführt.

Weitere Informationen zu Installations- und Aktualisierungsmethoden finden Sie im Upgrade-Handbuch.

Aktualisierte RPMs und Sicherheits-Fixes

Eine Liste der in dieser Version aktualisierten RPMs finden Sie in der .pdf-Datei Updated RPMs and Security Fixes .

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In dieser Version enthaltene Patches

Diese Version enthält alle Patches für die ESX Server-Software, die vor dem Veröffentlichungsdatum dieses Produkts zur Verfügung standen. Weitere Informationen zu den einzelnen Patches erhalten Sie auf der 3-Seite für ESX Server 3.5-Patches oder, indem Sie auf den Namen eines Patches klicken.

ESX Server 3.5 Update 2 enthält die folgenden Patches:

Bereits veröffentlichte Patches

Neue Patches in Update 2

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Bekannte Probleme

In diesem Abschnitt werden bekannte Probleme dieser Version unter den folgenden Themengebieten beschrieben:

Sicherung

  • Windows Server 2008 bietet ggf. keine Unterstützung für die von ESX/ESXi-unterstützten Legacy-Sicherungsprodukte
    Wenn Sie versuchen, auf Ihrer virtuellen Windows 2008-Maschine einen Legacy-Sicherungsagenten zu installieren, z.B. Veritas Netbackup 6.0 oder Commvault Galaxy v6.1 SP4, schlägt die Installation gegebenenfalls fehl. Bei einigen anderen Sicherungsprodukten, z.B. Legato Networker 7.4 SP1, TSM 5.5 und BackupExec 11d, ist selbst bei einer erfolgreichen Installation die Funktionsweise fehlerhaft.
  • Consolidate Helper-Snapshots werden ggf. nicht automatisch entfernt
    In ESX Server 3.5 Update 2 werden Consolidate Helper-Snapshots iterativ erstellt, um den Zeitraum, in dem eine virtuelle Maschine während der Snapshot-Erstellung inaktiv ist, zu verkürzen. Consolidate Helper-Snapshots werden jetzt deshalb als Consolidate Helper-XXX und nicht nur als Consolidate Helper bezeichnet. Bei der Verwendung von VMware Consolidated Backup 1.1 mit ESX Server 3.5 Update 2 kann der vorübergehende Snapshot ignoriert werden, wenn vcbMounter während eines Vorgangs zum Löschen eines Snapshots einen Fehler erkennt. Durch den Befehl vbCleanup.batwird dieser Snapshot Consolidate Helper-XXX nicht gelöscht. Der Snapshot muss mithilfe des VI-Clients manuell gelöscht werden. Dieser Fehler tritt bei VMware Consolidated Backup 1.5 nicht auf.

CIM und API

  • Firewall auf ESX Server 3.5 führt zu Konflikten mit CIM Indication-Unterstützung.

    Ausgehende HTTP-Verbindungen werden von der Firewall auf ESX Server 3.5 geblockt. Dies führt dazu, dass Indication-Ereignisse nicht den Indication-Verbraucher erreichen.

    Lösung: Öffnen Sie in der Servicekonsole einen ausgehenden Port für Verbindungen zum Indication-Verbraucher mit dem folgenden Befehl:
    esxcfg-firewall -o <port-number>,tcp,out,http

    So schließen Sie einen Port für HTTP in der Firewall:
    esxcfg-firewall -c <port-number>,tcp,out,http

  • Einige CIM-Klassen funktionieren nicht ordnungsgemäß auf IBM Multi-Node-Systemen.
    Die folgenden Anomalien werden angezeigt. Die Operation "EnumerateInstance" gibt in den folgenden Klassen eine Instanz weniger als die Operation "Enumerate InstanceNames" zurück:

    • CIM_AssociatedSensor
    • CIM_MemberOfCollection
    Bei den folgenden Klassen schlägt die Operation "GetInstance" für einige Instanzen fehl. Jedoch ist die Operation "EnumerateInstances" erfolgreich.
    • CIM_HostedService
    • CIM_Sensor
    • CIM_SystemDevice
    • CIM_Slot
    • CIM_ElementConformsToProfile
    Die Operationen "EnumerateInstances" und "EnumerateInstanceNames" geben keine Ergebnisse zurück:
    • CIM_OwningCollectionElement
    • CIM_RedundancySet
  • Die Operation "RequestStateChange(RestoreDefaultThresholds)" führt zu einer Fehlermeldung
    Die Operation "RequestStateChange(RestoreDefaultThresholds)" auf ESX Server 3.5 führt bei einigen Sensoren zu einer Fehlermeldung:
    CIM_ERR_FAILED: index out of bounds

    Trotz der Fehlermeldung stellt CIMOM die Schwellenwerte wieder her.

  • VI-Client zeigt falschen Namen für den Redundanzsensor für die Stromversorgung auf HP Servern an
    Bei einer Verbindung einer ESX Server-Installation mit einem HP Serversystem über den VI-Client zeigt der VI-Client den Namen des Redundanzsensors für die Stromversorgung auf dem Server als eine physische Stromquelle falsch an. Beispielsweise zeigt der VI-Client bei einem HP Server mit einem Redundanzsensor mit zwei physischen Stromversorgungen den Redundanzsensor als Stromversorgungen für die Stromversorgung 3 an.

  • Ausführen einer CallMethod-Abfrage auf einer CIM_RecordLog-Instanz schlägt möglicherweise fehl
    In ESX Server 3.5 Update 2 kann eine CallMethod-Abfrage (CM) auf einer CIM_RecordLog-Instanz fehlschlagen. Sie können jedoch das Systemereignisprotokoll über eine Remote-Managementkonsole oder -schnittstelle löschen.
  • Die obligatorische Eigenschaft MaxReadable, NominalReading, NormalMax, NormalMin und PollingInterval in der Klasse CIM_NumericSensor zeigt falsche Werte an
    Die Instanzen von CIM_NumericSensor verfügen über den folgenden Eigenschaftssatz: MaxReadable, NominalReading, NormalMax, NormalMin. Wenn der tatsächliche Sensor keine Werte dieser Eigenschaften unterstützt, werden sie in CIM-Antworten als 0 angezeigt und nicht als unspezifiziert.
  • Änderungen des Sensorschwellenwerts werden nicht sofort übernommen
    Wenn Sie mithilfe von CIM den Sensorschwellenwert ändern, gibt die Sensoraufzählung möglicherweise nicht sofort die neuen Eigenschaftswerte zurück. Die Änderungen werden ungefähr eine Minute später übernommen.

Gastbetriebssysteme

VMware High Availability (HA)

  • Die Migration von virtuellen Maschinen wird nicht empfohlen, wenn der ESX Server-Host in den Wartungs- oder Standby-Modus wechselt
    Die Migration von virtuellen Maschinen wird nicht empfohlen (oder wird im voll automatischen Modus nicht durchgeführt), wenn der Host in den Wartungs- oder Standby-Modus wechselt, da der VMware HA-Failover-Level beim Wechseln in den entsprechenden Modus verletzt werden kann. Diese Einschränkung gilt unabhängig davon, ob die strenge HA-Zugangssteuerung aktiviert ist oder nicht.
  • Das ESX Server-Installationsprogramm akzeptiert ungültige Subnetzmaske und fährt mit der Installation fort
    Wenn Sie beim Installieren von ESX Server mit dem textbasierten Modus eine ungültige Subnetzmaske eingeben, fährt das Installationsprogramm mit der Installation fort, ohne dass eine Fehlermeldung zurückgegeben wird. Im grafischen Modus der Installation zeigt das Installationsprogramm nur dann eine Fehlermeldung an, wenn der numerische Wert der eingegebenen Subnetzmaske 255 Zeichen überschreitet.

Internationalisierung

Sämtliche Felder im VI-Client und in VI Web Access bieten ab sofort Unterstützung für die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen, mit Ausnahme der folgenden Einschränkungen:

Einschränkungen in Bezug auf die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen

  • Der Name des Computers, auf dem VMware Infrastructure 3 oder eine der zugehörigen Komponenten installiert wird, darf keine Nicht-ASCII-Zeichen enthalten.
  • Der Name des Computers oder der virtuellen Maschine, auf dem/der der VirtualCenter Server installiert ist, darf keine Nicht-ASCII-Zeichen im Computernamen aufweisen, da anderenfalls die Installation von VirtualCenter Server fehlschlägt.
  • Verwenden Sie für alle Komponenten den im Installationsprogramm standardmäßig vorgegebenen Installationspfad. Nehmen Sie keine Änderung am Installationspfad vor, da das Installationsprogramm keine Pfadnamen unterstützt, die Nicht-ASCII-Zeichen und erweiterte ASCII-Zeichen enthalten.
  • Datenspeichernamen, Namen virtueller Netzwerke sowie Image-Dateinamen (CD-, DVD- und Diskettenlaufwerk) sind auf die Verwendung von ASCII-Zeichen beschränkt.
  • Die Meldung des Tages darf nur ASCII-Zeichen enthalten.
  • Bei der Anmeldung am VirtualCenter Server sind nur Benutzernamen mit ASCII-Zeichen erlaubt (Anmeldename unter Windows).
  • Die Image-Anpassung kann fehlschlagen, wenn Nicht-ASCII-Zeichen verwendet werden.
  • Benutzerdefinierte Attributnamen und -werte dürfen nur aus ASCII-Zeichen bestehen.
  • Zur Einhaltung der allgemeinen Internet- und Protokollstandards dürfen die folgenden Elemente keine ASCII-Zeichen enthalten: Hostnamen, Arbeitsgruppennamen, Domänennamen, URLs, E-Mail-Adressen, SMTP-Servernamen und SNMP-Community-Zeichenfolge.
  • Gastbetriebssystemanpassungen unter Verwendung der ASCII-Codierung werden unterstützt, die Anpassung mit UTF-8-codierten systemeigenen Zeichen aus dem Japanischen, Chinesischen oder Deutschen werden jedoch nur eingeschränkt unterstützt. Für Anpassungen mit Besitzer-, Organisations-, Benutzernamen und Kennwörtern, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, müssen VirtualCenter und die Sysprep-Tools mit dem gleichen Gebietsschema verwaltet werden wie das Gastbetriebssystem. Dies schließt die Verwendung von UTF-8-codierten Antwortdateien ein.

Anzeigeeinschränkungen für Nicht-ASCII-Zeichen

  • Werden bei der Verwaltung eines VirtualCenter Servers mit dem VI-Client unterschiedliche Windows-Sprachversionen verwendet, kann es aufgrund der Unterschiede in Bezug auf die sprachspezifische Unterstützung in Windows zu einer fehlerhaften Darstellung einiger Zeichen kommen.
  • Wenn eine Fehlermeldung Protokollspeicherorte oder Benutzernamen mit Nicht-ASCII-Zeichen enthält, wird die Fehlermeldung in der lokalisierten Umgebung nicht richtig angezeigt.
  • Bei Verwendung des Import-Assistenten von VMware Converter stimmt das Datums- und Uhrzeitformat gelegentlich nicht mit dem aktuellen Gebietsschema überein.
  • Unicode-Zeichen werden in der Spalte "Status" und in den Aufgabendetails der Aufgabenansicht im japanischen Gebietsschema als Fragezeichen (???) angezeigt.
  • Der Abschnitt "Befehle" auf der Registerkarte "Übersicht" wird nicht ordnungsgemäß angezeigt.

Einschränkungen in Bezug auf die gesteuerte Konsolidierung

Die Registerkarte "Gesteuerte Konsolidierung" ist nur im Gebietsschema en_US verfügbar.

Übersetzungsprobleme

Für diese Version sind folgende Übersetzungsprobleme bekannt:

  • Der Upgrade-Assistent ist nicht übersetzt.
  • Einige Fehlermeldungen, die vom ESX Server-Host stammen, sind nicht übersetzt.
  • Einige der lokalisierten Oberflächenlayouts sind noch nicht fertiggestellt.

Andere Internationalisierungsprobleme

Es wurden folgende zusätzliche Probleme festgestellt:

  • Abgeschnittener Text auf der Netzwerkzugriffsseite des Assistenten zum Hinzufügen eines Netzwerks während der Verwendung des japanischsprachigen VI-Clients
    Details zu Netzwerke (IP-Adresse), die auf der Netzwerkzugriffsseite angezeigt werden, werden beim Zugreifen auf VirtualCenter abgeschnitten, wenn der japanischsprachige VI-Client verwendet wird.
    Die Netzwerkzugriffsseite wird im Assistenten zum Hinzufügen eines Netzwerks angezeigt, wenn Sie unter der Registerkarte Konfiguration unter der  Netzwerkeoption Netzwerk hinzufügen auswählen.
    Umgehung
    Sie können die Netzwerkinformationen (IP-Adresse) auf der Seite Netzwerkadapter anzeigen. Wählen Sie Konfiguration > Netzwerk > Eigenschaften > Netzwerkadapter, um Netzwerke anzuzeigen.
  • Die in der Aktion "Skript ausführen" für einen Alarm verwendeten Werte werden nach einem Neustart des VirtualCenter Servers möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt, wenn die Host-Betriebssystemsprachen von VMware Infrastructure-Client und VirtualCenter Server/Datenbank nicht übereinstimmen.
  • In der VI Web Access in Vereinfachtem Chinesisch wird der falsche Text auf der Schaltfläche Abbrechen angezeigt und der Schaltflächentext wird fehlerhaft angezeigt.
  • VI-Client setzt möglicherweise die Spracheinstellung außer Kraft
    Der VI-Client setzt möglicherweise die Spracheinstellung außer Kraft und zeigt Meldungen in anderen Sprachen als in der Hauptsprache an. Der VI-Client kann Meldungen anzeigen, die vom Server (VirtualCenter Server und ESX Server) dynamisch in der auf dem Server festgelegten Hauptsprache erstellt werden. Dieses Problem tritt jedoch nicht auf, wenn die gesamte Software auf derselben Sprachplattform ausgeführt wird.
  • Assistent für eine Neuinstallation zeigt im deutschsprachigen VI-Client den falschen Text an
    Der Assistent für eine Neuinstallation zeigt im deutschsprachigen VI-Client den falschen Text an.
    Der Assistent für eine Neuinstallation gibt den folgenden Text zurück:
    Der Installations-Assistent ermöglicht Ihnen, VMware Infrastructure Client 2.5 zu reparieren oder zu entfernen.anstelle von The installation wizard will allow you to remove VMware Infrastructure Client 2.5. (Der Installations-Assistent ermöglicht Ihnen, VMware Infrastructure Client 2.5 zu entfernen.) Links mit von Maschinen erzeugten Namen von virtuellen Maschinen funktionieren nicht

    Wenn Sie unter Verwendung von WebAccess den Datenspeicher durchsuchen, indem Sie auf einen Link mit von Maschinen erzeugten Namen von virtuellen Maschinen (der Name beginnt im Allgemeinen mit einem Plus-Zeichen und endet mit einem Schrägstrich, z. B. +5paw55qE5qih5p2,/) klicken, gibt der Webbrowser eine leere Seite oder eine Seite mit dem Hinweis darauf, dass die Seite nicht gefunden wurde, zurück. Sie können jedoch auf solche virtuellen Maschinen mithilfe des VI-Clients zugreifen.

Migration mit VMotion

Sonstige Probleme

Netzwerke

Serverkonfiguration

Speicher

Aktualisierung und Installation

Verwaltung von virtuellen Maschinen

Probleme in VirtualCenter, VI-Client und Web Access

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Behobene Probleme

Diese Version umfasst Problemlösungen unter den folgenden Themengebieten:

Sicherung

  • Größe von virtuellen Festplatten kann während des laufenden Betriebs der virtuellen Maschine geändert werden
    Die Größe von virtuellen Festplatten kann auf virtuellen Maschinen, die unter ESX Server 3.5 Update 2 ausgeführt werden, mit der Steuerung Bereitstellungsgröße geändert werden, die beim Bearbeiten der virtuellen Festplatteneinstellungen von virtuellen Maschinen verfügbar ist.
  • VMware Consolidated Backup kann keine Sicherung von virtuellen Maschinenfestplatten, die nicht von Windows oder Linux stammen, durchführen
    VMware Consolidated Backup kann möglicherweise keine Sicherung von Festplatten von virtuellen Maschinen, die nicht von Windows oder Linux stammen, durchführen. Es können u. U. folgende Fehlermeldungen angezeigt werden:
    [2008-02-06 12:28:07.234 'vcbMounter' 3076457280 error] Error: Other error encountered: Snapshot creation failed: Custom pre-freeze script failed.
    [2008-02-06 12:28:07.234 'vcbMounter' 3076457280 error] An error occurred, cleaning up...
    [2008-02-06 12:28:07.356 'SOAP' 3076457280 trivia] Sending soap request to
    [TCP:cs-tse-h20:443]: logout

    Ab der Version ESX 3.5 Update 2 führt VMware Consolidated Backup Sicherungen von virtuellen Maschinenfestplatten, die nicht von Windows oder Linux stammen, ohne einen außer Betrieb setzenden Snapshot erfolgreich durch.
  • VirtualCenter Server schlägt fehl, wenn mehrere VCB-Proxy-Server gleichzeitig Sicherungen durchführen
    Wenn eine SDK-Anwendung eine VM-Abfrage durchführt, bei der die Suche durch den Index-API aufgerufen wird und der SQL Server während der Abfrage gesperrt wird, schlägt VirtualCenter Server fehl. Beispielsweise tritt dies auf, wenn mehrere VCB-Proxy-Server mit VirtualCenter Server verbunden sind und der SQL Server während der Sicherungen gesperrt wird, schlägt VirtualCenter Server fehl. Es werden u. U. folgende Fehlermeldungen in der Protokolldatei angegeben:
    [2008-04-03 00:06:29.636 'App' 4700 info] [VpxLRO] -- BEGIN task-internal-43561 -- -- vim.SearchIndex.findByIp -- 2C3A8FF6-30F9-4E68-9ACF-2A6EFBCE9609
    [2008-04-03 00:06:32.605 'App' 4700 error] [Vdb::IsRecoverableErrorCode] Unable to recover from 40001:1205
    [2008-04-03 00:06:32.605 'App' 4700 error] An unrecoverable problem has occurred, stopping the VMware VirtualCenter service. Check database connectivity before restarting. Error: Error[VdbODBCError] (-1) "ODBC error: (40001) - [Microsoft][ODBC SQL Server Driver][SQL Server]Transaction (Process ID 57) was deadlocked on lock resources with another process and has been chosen as the deadlock victim. Rerun the transaction." is returned when executing SQL statement "SELECT id FROM vpx_vm WHERE uuid_bios = ? AND is_template = 0"
    [2008-05-23 08:15:35.252 'App' 44264 verbose] Backtrace:
    [2008-05-23 08:15:35.252 'App' 44264 info] Forcing shutdown of VMware VirtualCenter now
  • vcbSnapAll zeigt eine wichtige Fehlermeldung nicht an, wenn falsche Anmeldedaten für den ESX Server-Host angegeben werden
    In dieser Version wurde der Fehler behoben, bei dem vcbSnapAll mit einer unwichtigen Fehlermeldung wie die folgenden Fehlermeldungen fehlschlägt, wenn der ESX Server-Host falsche Anmeldedaten erhält:
    Could not retrieve a list of virtual machines to back up with the search criteria (name:<VMname>)
    Ab dieser Version wird eine angemessene Fehlermeldung wie die folgende angezeigt:
    Other error encountered: Host address lookup for server <Name> failed: Unknown host. Could not retrieve a list of virtual machines to back up.

CIM und API

  • VI-Client zeigt den Hersteller- und Modellnamen des Servers im Systemstatusbaum an
    Das CIM-Fenster des VI-Clients zeigt zusätzlich zu den anderen Hardware-Informationen den Hersteller- und Modellnamen des Servers im Systemstatusbaum an.
  • Web Services Description Language (WSDL) und die API-Referenzdokumentation legen die Eigenschaften des Typs MethodFault[] falsch fest
    Es wurde das Problem behoben, bei dem die Web Services Description Language (WSDL) und die API-Referenzdokumentation sich auf bestimmte Eigenschaften wie MethodFault[] anstelle von LocalizedMethodFault[] beziehen. Aus diesem Grund können WSDL-basierte Clients keine Antworten vom Server nicht deserialisieren, der Eigenschaften des Typs MethodFault[] enthält. Dieser Fix aktualisiert die WSDL- und API-Referenzdokumentation für Fehler, um LocalizedMethodFault[] statt MethodFault[] zu spezifizieren.
  • Fügt vmkgdb und vmkdump_extract zu DDK devtools hinzu
    Stellt die Tools vmkgdb und vmkdump_extract bereit, die mit Core Dumps von UserWorld funktionieren, um Core Dumps zu extrahieren und zu analysieren.
  • Benutzerdefinierter virtueller Festplattenname wird im VI-Client angezeigt
    Integriert den benutzerdefinierten virtuellen Festplattennamen in den Speicher, der unter Konfiguration > Statusüberwachung im VI-Client angezeigt wird.
  • SNMP-Trap-Meldungen für vorherzusehende Festplattenausfälle sind nicht angemessen
    Die SNMP-Trap-Meldungen in Bezug auf vorherzusehende Festplattenausfälle werden von der Fehlermeldung VMWARE-ENV-MIB::vmwEventDescription.4 = STRING: "Drive 1 in enclosure 32 on controller 0 - ONLINE" zu folgender Fehlermeldung geändert: VMWARE-ENV-MIB::vmwEventDescription.4 = STRING: "Drive 1 in enclosure 32 on controller 0 - PREDICTIVE FAILURE".

VMware High Availability (HA)

  • Beachten Sie die folgenden Einschränkungen bei der Verwendung von VMware HA mit VMware ESX Server 3i-Hosts. Auf einzelnen ESX Server 3i-Hosts muss der Auslagerungsbereich aktiviert sein, und zu diesem Zeitpunkt werden nur einheitliche (keine gemischten) Cluster unterstützt.
  • Eingeschränkte Konfigurationsunterstützung für VMware HA und ESX Server 3i-Hosts (KB 1004656)
  • ESX Server 3i-Hosts mit deaktivierter Auslagerung können einem HA-Cluster nicht hinzugefügt werden (KB 1004177)
  • Eingeschränkte Konfigurationsunterstützung für VMware HA und ESX Server 3i-Hosts (KB 1004656)
  • DNS-Auflösung ist nicht mehr zur Aktivierung von VMware High Availability auf ESX Server-Hosts erforderlich
    Die Aktivierung von VMware High Availability war zuvor nur mit der DNS-Auflösung aller ESX Server-Hosts in einem High Availability-Cluster möglich. Dies wurde durch das Konfigurieren von DNS-Datensätzen oder durch das Hinzufügen aller Hostnamen und IP-Adressen zur Datei /etc/hosts auf jedem Server durchgeführt.
    Ab der Version ESX Server 3.5 Update 2 sind eine DNS-Auflösung oder die Dateieinträge /etc/hostszur Konfiguration von High Availability nicht mehr notwendig. Der Hostname und die IP-Adressinformationen werden jetzt durch die Verwaltung von VirtualCenter Server bereitgestellt.
    Hinweis: Definieren Sie bei ESX Server 3i-Systemen einen Hostnamen auf dem ESX Server 3i-Host, indem Sie die folgenden Schritte in der Benutzerschnittstelle der ESX Server 3i-Konsole durchführen:
    1. Drücken Sie auf F2, um das System individuell anzupassen.
    2. Wählen Sie Verwaltungsnetzwerk konfigurieren.
    3. Wählen Sie DNS-Konfiguration.
    4. Wählen Sie das Optionsfeld Die folgenden DNS-Server-Adressen und -Hostnamen verwenden.
    5. Ersetzen Sie den Hostnamen localhost durch einen eindeutigen gültigen Namen.

Internationalisierung

  • VirtualCenter Server-Dienst bietet jetzt Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in DRS-Regelnamen und den erweiterten Optionen
    In der Vorgängerversion konnte VirtualCenter nicht gestartet werden, wenn DRS-Regelnamen oder die erweiterten DRS-Einstellungen Nicht-ASCII-Zeichen enthielten. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Migration mit VMotion

  • Aufgabe zum Einschalten schlägt nach Migration auf virtuellen Maschinen fehl (KB 1004091)
  • Storage VMotion auf VM mit hoher E/A-Arbeitslast kann fälschlicherweise zu einem Zeitüberschreitungsfehler führen (KB 1003276)
  • Spitzen und ungewöhnlich hohe CPU-Auslastung von virtuellen Maschinen nach VMotion in einem VMware DRS-aktivierten Cluster (KB 1003638)
  • Virtuelle Maschinen mit großer Arbeitsspeicherkapazität können nicht migriert werden, wenn Migrate.MemChksum aktiviert ist
    Die Migration virtueller Maschinen schlägt fehl, wenn Folgendes auftritt:
    • Sie aktivieren Migrate.MemChksum (Wert auf 1) sowohl auf den Quell- als auch Ziel-ESX-Hosts.
    • Die virtuelle Maschine hat eine Arbeitsspeicherkapazität von mehr als 4 GB.
    • Migrate.PageInTimeoutResetOnProgress: Legen Sie den Wert auf 1 fest.
    • Migrate.PageInProgress: Legen Sie den Wert auf 30 fest, wenn Sie sogar nach der Konfiguration der Variable Migrate.PageInTimeoutResetOnProgress eine Fehlermeldung erhalten.

  • MigrateStatusFailure: Failed waiting for data. Error bad0007. Bad parameter
    A general system error occured: Failed waiting for data. Error bad0007. Bad parameter.

    Konfiguration > Erweiterte Einstellungen > Migrieren

Sonstige Probleme

  • Administrator hat keinen Zugriff auf die Festplatteneinstellungen der virtuellen Maschine, wenn der Zugriff nur auf eine einzelne virtuelle Maschine beschränkt ist
    Wenn der Administrator ausschließlich Zugriff auf eine einzelne virtuelle Maschine hat und die Zugriffsrechte nicht auf ESX übertragen wurden, kann der Administrator die Festplatteneinstellungen der virtuellen Maschine, die unter Einstellungen bearbeiten > Hardware > Festplatte verfügbar sind, nicht anzeigen oder bearbeiten.
    Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt, wenn der Administrator versucht, die Einstellungen zu bearbeiten:
    Exception of type Vmomi.Fault.NoPermission.
    In dieser Version können Sie die Festplatteneinstellungen anzeigen. Um die Festplattenkapazität erweitern oder die Einstellungen bearbeiten zu können, benötigen Sie zusätzliche Berechtigungen vom Datencenter.

Netzwerke

  • ESX Server-Host stürzt beim Löschen des Bnx2x-Treibers ab
    Das Problem, bei dem der ESX Server-Host beim Löschen des Bnx2x-Treibers abstürzt, wurde behoben. Es wird u.U. eine Fehlermeldung wie die folgende angezeigt:
    VMware ESX Server [host name]
    Exception type 14 in world 1027:idle3 @ 0xa575d7
  • Aktualisiert das Samba-Paket, das im Lieferumfang der ESX Server-Servicekonsole enthalten ist
    In dieser Version wurde das Problem des Heap-basierten Überlauffehlers im Samba-Paket behoben, bei dem remote Angreifer beliebige Codes ausgeführt haben.
    Unser Dank geht an Alin Rad Pop von Secunia Research für die Identifizierung und Meldung dieses Problems.
    Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) hat diesem Problem den Namen CVE-2008-1105 zugewiesen.

Serverkonfiguration

  • Fehlende Datei .config in der ESX Server-Servicekonsole
    Das Kernel-Quellpaket der ESX Server-Servicekonsole hat zuvor die Datei .configausgelassen, die angibt, welche Linux-Kerneloptionen aktiviert werden müssen. Das Kernel-Quellpaket bietet jetzt die Datei .config, mit der OEM Management Agent-Pakete, wie z.B. Dell OpenManage, HP Insight Manager und IBM Director, die Erstellung von Kernel-Modulen ermöglichen.
  • Updates für die Servicekonsole zu 2.4.21-53 (RHEL3U9)
    Dieser Fix bietet Sicherheits-Updates für die Servicekonsole. Die von diesem Fix in diesem Update betroffenen wichtigen Bereiche umfassen das Netzwerksubsystem, dcache-Bearbeitung, die ext2- und ext3-Dateisysteme, das USB-Subsystem, die ACPI-Bearbeitung und das Überwachungssubsystem. Es gibt auch mehrere isolierte Fixes in den Gerätetreibern tg3, e1000, megraid_sas und aacraid.

    Die folgenden Sicherheitsprobleme wurden in diesem Update behoben:
    • Ein Fehler im Dateisystem cramfs, durch den ungültige komprimierte Daten den Arbeitsspeicher beschädigten konnten. Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) hat diesem Problem den Namen CVE-2006-5823 zugewiesen.
    • Ein Fehler im Dateisystem ext2, durch den ungültige Inode-Kapazitäten eine Dienstverweigerung verursacht haben. Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) hat diesem Problem den Namen CVE-2006-6054 zugewiesen.
    • Ein Fehler in der IPV6-Routing-Bearbeitung, durch den ein lokaler Benutzer eine Dienstverweigerung verursacht hat. Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) hat diesem Problem den Namen CVE-2007-1592 zugewiesen.
    • Ein Fehler in der Bearbeitung von Prozesstodsignalen, durch den ein lokaler Benutzer beliebige Signale zum SUID-Prozess senden kann, der durch diesen Benutzer ausgeführt wird. Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) hat diesem Problem den Namen CVE-2007-3848 zugewiesen.
    • Ein Fehler im IPv4-Weiterleitungsprotokoll, durch den ein lokaler Benutzer eine Dienstverweigerung verursacht hat. Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) hat diesem Problem den Namen CVE-2007-2172 zugewiesen.
    • Ein Fehler in der fehlerhaften ausführbaren Datei, durch den Arbeitsspeicherzuweisungen in verschiedenen Regionen auf Itanium-Systemen verursacht wurden. Dadurch konnte ein lokaler Benutzer eine Dienstverweigerung verursachen. Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) hat diesem Problem den Namen CVE-2006-4538 zugewiesen.
    • Ein Fehler in der Stapelerweiterung im hugetlb-Kernel auf PowerPC-Systemen ermöglichte einem lokalen Benutzer, eine Dienstverweigerung zu verursachen. Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) hat diesem Problem den Namen CVE-2007-3739 zugewiesen.
    • Ein Fehler im SCSI-Treiber aacraid ermöglichte einem lokalen Benutzer ioctl-Aufrufe an den Treiber vorzunehmen, die nur berechtigten Benutzern vorbehalten sind. Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) hat diesem Problem den Namen CVE-2007-4308 zugewiesen.
  • ESX Server-Installationsprogramm erstellt vmfs- und vmkcore-Partitionen nicht ordnungsgemäß (KB 1004075)
  • RAM-Checker-Service kann auf ESX Server 3.5-Versionen nicht gestartet werden
    Das Dienstprogramm RAM-Checker wird nicht unterstützt und kann auf ESX Server 3.5 nicht aufgeführt werden. Ab dieser Version wurde zur Vermeidung der Installation des Dienstprogramms RAM-Checker der RAM-Checker-Service von VMware-esx-lnxcfg RPM entfernet. Die binäre Datei von RAM-Checker wurde aus VMware-esx-apps RPM entfernt.
    Auf ESX Server 3.5- und ESX Server 3.5 Update 1-Systemen wird der RAM-Checker-Service nicht gestartet. Es wird eine Fehlermeldung wie die folgende angezeigt:
    Starting ramchecker /usr/lib/vmware/bin/ramcheck: error while loading shared libraries: libc.so.6: failed to map segment from shared object: Error 28 Verbindungsherstellung zwischen einem Remote-CD-ROM- oder Diskettenlaufwerk und einer virtuellen Maschine schlägt mit Hinweis auf fehlende Berechtigungen fehl (KB 1004327)
  • Befehlszeilenoption -l kann im Dienstprogramm esxtop zur Optimierung der CPU-Auslastung verwendet werden
    Wenn mehrere LUNs zu ESX Server hinzugefügt werden und das Dienstprogramm esxtop zur Erfassung von Speicherstatistiken verwendet wird, verwendet esxtop mehrere CPU-Zyklen, um auf VSI-Knoten zuzugreifen und Metadaten von Adaptern, Zielen, Kanälen, LUNs, vCPUs, NICs, Pfade, Worlds usw. für jede Aktualisierung zu laden. Die Befehlszeilenoption -I kann mit esxtop verwendet werden, um das Dienstprogramm esxtop im Sperrmodus zu bedienen. Die CPU-Auslastung wird im Sperrmodus optimiert, da esxtop Metadaten vom vorherigen Snapshot kopiert und nicht bei jeder Aktualisierung auf die VSI-Knoten zugreift.
    Jedoch werden die Speicherstatistiken neuer Entitäten im Sperrmodus nicht angezeigt.
  • "Berechtigungsfehler Vmomi.Fault.NoPermission" Fehler
    Bei VirtualCenter 2.5 und VirtualCenter 2.5 Update 1 erhalten Benutzer während der Bearbeitung der Einstellungen der virtuellen Maschine, wenn die Hauptbenutzer für die virtuelle Maschine auf Ressourcenpool-Level sind, ein Dialogfeld mit einer Fehlermeldung mit "Vmomi.Fault.NoPermission". Diese Problem wurde in VirtualCenter 2.5 Update 2 behoben.
  • Dell-Recovery-CD schlägt fehl, wenn der Wiederherstellungsprozess mit einem verbundenen virtuellen Diskettenlaufwerk durchgeführt wird (KB 1004494)
  • CPU-Affinitätseinstellungen treten nicht in Kraft
    Die vorliegende Version behebt ein Problem, bei dem die CPU-Affinitätseinstellungen erst in Kraft treten, nachdem die virtuelle Maschine neu gestartet wurde.
  • ESX Server zeigt bei arbeitsspeicherintensiven Operationen violetten Bildschirm an
    Bei arbeitsspeicherintensiven Operationen schlägt ESX Server fehl und zeigt einen violetten Bildschirm mit folgender Fehlermeldung an: Ausnahme vom Typ 14 in World....In dieser Version wurde das Problem behoben.

Speicher

  • Hinzufügen/Löschen von LUNs als Raw-Gerätezuordnungen (RDMs) während des laufenden Betriebs virtueller Maschinen kann mit Anzeige einer Fehlermeldung fehlschlagen
    Die folgende Fehlermeldung wird in hostd-Protokollen protokolliert:

    Operation failed due to concurrent modification by another operation

    Die oben angezeigte Fehlermeldung tritt in Verbindung mit einer weiteren Fehlermeldung auf: Foundry-Operation mit Systemfehler fehlgeschlagen: Gerät oder Ressourcewährend des Hinzufügens/Entfernens von RDMs beschäftigt
  • E/A-Fehler nach Entfernen eines Geräts von IBM DS3200 bei Verwendung eines LSI 3444E-Adapters (KB 1004313)
  • VI-Client zeigt die von Server verwendete aktuelle Firmware-Version an
    Die Registerkarte Systemzustand im VI-Client zeigt die aktuelle Firmware-Version an, die vom ESX Server-System angezeigt wird.
  • Auftreten von Arbeitsspeichermangel in VMKlinux, wenn ein mptsas-System mit mehr als 128 LUNs verwendet wird (KB 1004403)
  • Hinzufügen/Löschen von LUNs als Raw-Gerätezuordnungen (RDMs) auf virtuellen Maschinen während des laufenden Betriebs kann fehlschlagen
    Wenn LUNs auf den ESX Server-Host neu eingelesen werden, kann das Hinzufügen/Löschen von LUNs auf virtuellen Maschinen während des laufenden Betriebs als Raw-Gerätezuordnungen (RDMs) fehlschlagen. Es werden Fehlermeldungen angezeigt.
  • Dateisystem-Mountinfo im Browser für verwaltete Objekte eines VirtualCenter Servers zeigt VMFS- oder NFS-Datenspeicheränderungen an
    Diese Version behebt einen Fehler, bei dem VMFS- oder NFS-Datenspeicheränderungen nicht im Abschnitt "HostSystem > config > fileSystemVolume > mountInfo" im Browser für verwaltete Objekte (Managed Object Browser, MOB) eines VirtualCenter Servers angezeigt wurden.

Aktualisierung und Installation

  • Patch-Installation erfordert möglicherweise den Einschluss veralteter Pakete in das Patch-Depot (KB 1004363)
  • Upgrade schlägt fehl, wenn der VirtualCenter-Datenbankname mehr als 20 Zeichen umfasst (KB 1004297)
  • Mehrere VirtualCenter Server können denselben Microsoft SQL-Datenbankserver verwenden
    Wenn in der vorherigen Version mehrere Instanzen von VirtualCenter mit demselben Microsoft SQL-Datenbankserver installiert wurden, kann nur die zuletzt installierte Instanz ordnungsgemäß funktionierende Rollup-Aufgaben für Statistiken ausführen. In dieser Version besitzt jede Datenbank einen eindeutigen Satz an Rollup-Aufgaben für Statistiken, sodass mehrere VirtualCenter-Installationen denselben Datenbankserver nutzen können. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel KB 1003610.
  • Aktualisierung von VMware Tools von ESX GA zu einer höheren Version schlägt fehl
    Das Problem der fehlgeschlagenen Aktualisierung von VMware Tools von ESX GA (Classic, Embedded, Installable) zu einer höheren Version von ESX (z. B. U1) wurde behoben. (Dies trifft auf alle Versionen von Classic, Embedded, Installable zu.) Möglicherweise wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:
    Es ist bereits eine höhere Version der 'VMware Tools' auf dieser Maschine installiert. Das Setup kann nicht fortgesetzt werden.
  • Während der Installation von ESX Server 3.0.2 oder ESX Server 3.5 wird die VMFS-Partition auf der Seite für die Partitionierungsoptionen als unbekannt aufgeführt (KB 1004032)
  • VI-Client und VC Server reagieren nicht mehr aufgrund ungültiger Werte.
    CDP wird bei der Erstellung standardmäßig auf dem vSwitch aktiviert (Überwachungsmodus). Dadurch werden ungültige Werte von Virtual Infrastructure-Client und VirtualCenter Server in das OID-Feld der CDP-Pakete weitergeleitet, wodurch der VI-Client und VC Server nicht mehr reagieren.
  • VirtualCenter-Datenbank-Aktualisierung schlägt fehl, wenn der Name der SQL Server-Datenbank ein Leerzeichen enthält
    Das Problem einer fehlgeschlagenen Aktualisierung wurde behoben, wenn der SQL Server-Datenbankname ein Leerzeichen enthält. Möglicherweise wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
    ERROR [42000] [Microsoft][SQL Native Client][SQL Server] The specified @database_name ('VMWARE Virtual Center') does not exist.
    (Der Datenbankname enthält Sonderzeichen.)
  • Dateiexistenzprüfung führt zu einer falschen Fehlermeldung, wenn der esxupdate-Befehl mit einem FTP-Depot verwendet wird (KB 1004365)
  • Inkonsistente Dateibenennung in ESX Server 3.5 Update 1-Lieferdateien (KB 1004388)
  • VMware DRS-Einstellungen für virtuelle Maschinen gehen verloren, wenn der VirtualCenter Server aktualisiert wird
    In dieser Version wurde das Problem behoben, bei dem VMware DRS-Einstellungen, z.B. Einstellungen für die CPU- und Arbeitsspeicherzuteilung, für virtuelle Maschinen verloren gehen, wenn VirtualCenter Server auf die Version VirtualCenter 2.5 aktualisiert wird.
  • VMware Tools-Upgrade mit RPM auf einem von Workstation importierten Linux-Gast schlägt möglicherweise fehl (KB 1004319)
  • ESX Server 3.0.1, ESX Server 3.0.2 und ESX Server 3.0.2 Update 1 werden nicht auf ESX Server 3.5 Update 2 aktualisiert werden
    Die Aktualisierung von ESX Server 3.0.1, ESX Server 3.0.2 und ESX Server 3.0.2 Update 2 auf ESX Server 3.5 Update 2 schlägt fehl, wenn das komprimierte Paket upgrade-from-esx3.0.x-3.5.0_Update_2-<build_number>mit dem Depot (Paketverzeichnis) verwendet wird. Die Ausführung des Befehls #esxupdate updategibt die folgende Fehlermeldung zurück:
    [root@blr-2nd-1-dhcp308 upgrade-from-esx3.0.x-3.5.0_Update_2-100510]# esxupdate update
    INFO: No repository URL specified, going with file:/root/upgrade-from-esx3.0.x-3.5.0_Update_2-100510
    INFO: Configuring...
    ERROR: Invalid repository at file:/root/upgrade-from-esx3.0.x-3.5.0_Update_2-100510/: Cannot find descriptor.xml
    INFO: Make sure you have file: or http: prepended to the URL.
  • Umgehung: Wenden Sie den Patch ESX-1003519 auf ESX Server 3.0.1 sowie den Patch ESX-1003525 auf ESX Server 3.0.2 und ESX Server 3.0.2 Update 1 an. Aktualisieren Sie anschließend ESX Server 3.5 Update 2 mit dem Befehl esxupdate -d (depot path of upgrade-from-esx3.0.x-3.5.0_Update_2-<build_number>) -b ESX350-Update02 updatemit dem Dienstprogramm esxupdate.
  • Leistungsdaten bleiben erhalten, wenn unter Verwendung einer Oracle 9.2.0.8-Datenbank eine Aktualisierung auf VirtualCenter 2.5 vorgenommen wird.
    In der Vorgängerversion gingen Leistungsdaten verloren, wenn eine Aktualisierung auf VirtualCenter 2.5 vorgenommen und hierbei Oracle 9.2.0.8 verwendet wurde. Möglicherweise wird die folgende Fehlermeldung im Datenbankaufgabenprotokoll protokolliert:

    ORA-12012: error on auto execute of job 49
    ORA-00001: unique constraint (VPX.VPX_SAMPLE_TIME4_U1) violated
    ORA-06512: at "VPX.STATS_ROLLUP3_PROC", line 223
    ORA-06512: at line 1



  • Zeitzonenauswahl über UTC-Offset bietet eine korrekte US-Zeitzonenauswahl
    In dieser Version wurde das Problem behoben, bei dem das ESX Server-Installationsprogramm beim Bereitstellen von UTC-Offset-Optionen UTC-5 bis UTC-8 als US-Zeitzonen falsch identifiziert, um die Zeitzone für den zu installierenden ESX Server festzulegen.
    Ab der Version ESX Server 3.5 Update 2 bietet das ESX Server-Installationsprogramm UTC+05 bis UTC+08 als UTC-Offset-Optionen für US-Zeitzonen an.
  • Dateinamen mit mehr als 64 Zeichen im ESX Server-ISO-Image können während der Extraktion des Inhalts abgeschnitten werden. (KB 1005283)
  • ESX-Hosts wechseln nach einer Neuinstallation von VirtualCenter Server nicht mehr in den Status "Getrennt".
    Die von VirtualCenter zur Verbindungsherstellung mit einzelnen ESX-Hosts verwendeten Kennwörter werden mit einem SSL-Zertifikat verschlüsselt. Das Deinstallieren von VirtualCenter Server führt nicht länger dazu, dass der SSL-Zertifikatordner entfernt wird. Auf diese Weise wird bei einer anschließenden Neuinstallation von VirtualCenter dasselbe Zertifikat verwendet, sodass keine Probleme mit getrennten Hosts auftreten.
  • Unterstützung für Gast-Tools-Installationsprogramm zur Ermittlung von distributionsspezifischen Paketen
    Beginnend mit dieser Version können die tar- und rpm-Installationsprogramme erkennen, ob DSPs (Distribution-Specific Packages) vorhanden und ob die Gast-Tools bereits installiert sind, indem auf das Vorhandensein einer Marker-Datei geprüft wird. Ist die Datei vorhanden, schlägt das tar/rpm-Installationsprogramm mit einer der folgenden ähnlichen Fehlermeldung fehl: Die VMware Tools können nicht installiert werden, da sie bereits mit einem paketbasierten Mechanismus (rpm oder deb) auf diesem System installiert wurden. Wenn Sie fortfahren möchten, müssen Sie zunächst die aktuell installierten VMware Tools unter Verwendung des geeigneten paketbasierten Mechanismus entfernen und dieses Installationsprogramm anschließend neu starten. Wenn dieser Fehler auftritt, haben Sie folgende Möglichkeiten: 1. Behalten Sie die aktuellen Tools-Installationsprogramme bei, und installieren Sie die VMware Tools nicht mithilfe von DSPs; oder 2. Entfernen Sie die aktuell installierten Tools, und führen Sie die Installation unter Verwendung von DSPs erneut aus. Hinweis: Ohne diesen Fix führte die Installation der Gast-Tools mit den aktuellen tar-/rpm-basierten Installationsprogrammen auf einem Zielsystem, auf dem die Gast-Tools bereits mithilfe von DSPs installiert wurden, möglicherweise zu Fehlern.

Verwaltung von virtuellen Maschinen

  • Ausgeschaltete virtuelle Maschinen können nicht von einem ESX Server-Host im Wartungsmodus deregistriert werden.
    Es wurde das Problem behoben, dass ausgeschaltete virtuelle Maschinen nicht von einem ESX Server-Host, der sich im Wartungsmodus befindet, deregistriert werden können. Der Versuch, die Registrierung von virtuellen Maschinen auf dem ESX Server-Host ohne diesen Fix aufzuheben, gibt die folgende Fehlermeldung zurück: "A general systm error: Invalid fault"
  • VI-Client wird auf bestimmten Systemen geschlossen, wenn auf die Remote-Konsole einer virtuellen Maschine zugegriffen wird
    Es wurde das Problem behoben, bei dem bestimmte DLLs (Dynamic Link Library) auf der Client-Maschine VMware Infrastructure-Client schließen, wenn auf die Remote-Konsole einer virtuellen Maschine zugegriffen wird. Möglicherweise eine Fehlermeldung wie die folgende angezeigt:

    Unable to power on VM: Attempted to read or write protected memory. This is often an indication that other memory is corrupt.
  • Der Ordner vmimageskann nach dem Hinzufügen von Hosts zu einem DRS-aktivierten Cluster nicht durchsucht werden.
    Es wurde das Problem behoben, dass der Ordner vmimagesauf einen ESX Server-Host nicht durchsucht werden konnte, wenn der Host sich in einem DRS-aktivierten Cluster befindet.

VirtualCenter, VI-Client und Web Access

  • Unterstützung in VirtualCenter 2.5 Update 2 für manuelles Hinzufügen von Computern für eine Konsolidierung.
  • Virtual Center-Alarmdefinitionen akzeptieren jetzt mehr als eine E-Mail-Adresse
    In der vorherigen Version akzeptierten Virtual Center-Alarmdefinitionen nur eine einzige E-Mail-Adresse. In dieser Version akzeptieren VirtualCenter-Alarmdefinitionen mehrere E-Mail-Adressen, wenn Sie durch ein Semikolon getrennt sind.
  • Adressierung durchgehender oder Spitzen 100%iger CPU-Auslastung von VC Server-Prozessen, vpxd.exe
    Der Windows-Systemmonitor PerfMon zeigt die CPU-Auslastung für vpxd.exe an. Wenn eine 100%ige oder fast eine 100%ige Auslastung entweder in Spitzen oder durchgehend erreicht wird, schlägt vpxd.exe fehl. Außerdem berichtet vpxd.exe bei einer aktivierten verbose-Protokollierung AskRefreshDrmRecLro-Aufgaben (Ask to Refresh Distributed Resource Management Recommendation Long Running Operation):

    [2008-03-12 12:24:54.701 'App' 3376 info] [VpxLRO] -- BEGIN task-internal-4 --
      -- AskRefreshDrmRecLro

    with many function calls of relatively long times, such as 15 ms (milliseconds) to complete:

    [2008-03-12 12:24:54.748 'StackTracer' 3376 info] [3376] Exit DRS_PROFILE
    VpxDrmRetrieveDomainConfigInfoLockAcq2 (15 ms)


    Wenn VirtualCenter Server Cluster mit Ressourcenpools besitzt, wird regelmäßig ein Ausführungsthread pro Cluster aufgelistet, um Dump-Dateien mit Informationen zur Unterstützung der Neuverteilung der Ressourcenauslastung zu schreiben und zu lesen, selbst wenn keine Hosts verwaltet werden. Nach einem bestimmten Zeitraum (Tage oder vielleicht Wochen) kann die Zahl dieser Dateien stark zunehmen und VirtualCenter Server benötigt sehr viel Zeit, auf diese zuzugreifen. Ältere Versionen von VirtualCenter Server verwendeten Windows-basierte, effiziente Mechanismen zum Suchen, Öffnen und Schließen dieser Dateien. Daher traten keine Probleme bei der Leistung auf. Dadurch, dass VirtualCenter Server auch auf Linux übertragen werden soll, wurden die Methoden allgemeiner, aber auch langsamer. Die Lösung dieses Problems war die Wiederherstellung des ursprünglichen Algorithmus und die Optimierung desselben Algorithmus bei Linux.
  • VMware Infrastructure-Client zeigt Informationen über Hot-Spare-Festplatten an
    Im Speicherabschnitt   im Fenster Systemstatus in der Registerkarte Konfiguration des VMware Infrastructure-Clients werden die physischen Festplatten angezeigt, die als Hot-Spare-Festplatten konfiguriert werden.
  • VirtualCenter Server schlägt mit Pufferfehlern fehl
    Es wurde das Problem behoben, bei dem VirtualCenter Server beim Einschalten einer virtuellen Maschine fehlschlägt, deren Sicherungsdatei-URL (z. B. die Datenspeicher-ISO-Datei auf NETFS) mehr als 256 Byte groß ist. Möglicherweise wird die folgende Fehlermeldung in den vpxd-Protokollen unter C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Application Data\VMware\VMware VirtualCenter\Logs angezeigt:

    Exception: C:/ob/bora-64192/bora/lib/string/str.c:192 Buffer too small 0x6dab39
  • Alarme führen ggf. Skripte mit Parametern nicht aus, wenn die Alarmbedingung erreicht ist
    In dieser Version wurde das Problem behoben, bei dem VirtualCenter Server gegebenenfalls beim Ausführen eines Skripts mit Parametern als Bestandteil der Auslösungsaktion fehlschlägt, wenn die Alarmbedingung erreicht ist.

Probleme in VirtualCenter, VI-Client und Web Access

  • VirtualCenter Server sendet Benachrichtigungen über Eigenschaftsaktualisierungen, wenn Datenspeicherattribute beim Rechenressourcen-Level geändert werden
    VirtualCenter Server sendet eine Benachrichtigung über die Aktualisierung von Eigenschaften, wenn ein Datenspeicher Änderungen auf dem Rechenressourcen-Level entdeckt. Client-Anwendungen erhalten jetzt Aktualisierungsbenachrichtigungen, vorausgesetzt, dass ein Eigenschaftsfilter erstellt wurde, um eine Benachrichtigung für alle Änderungen des Datenspeicherattributs auf dem Rechenressourcen-Level erstellt wird.
  • VirtualCenter 2.5-Lizenzdatei funktioniert gegebenenfalls nicht
    Es wurde das Problem behoben, bei dem ein ESX Server-Host nicht zum VirtualCenter Server nach der Installation der VirtualCenter 2.5-Lizenzdatei auf VMware License Server nicht hinzugefügt werden kann. Möglicherweise wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:
    There are not enough licenses to perform the operation
  • Konsole der virtuellen Konsole schließt unerwartet, wenn die übergeordnete Ressourcenpool-Struktur reduziert wird
    In der vorherigen Version wurde die Konsole der virtuellen Maschine unerwartet geschlossen, wenn die übergeordnete Ressourcenpool-Struktur reduziert wurde. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Virtual Infrastructure-Client fährt beim Anzeigen des Cisco Discovery Protocol-Fensters wie erwartet fort, wenn ein anderer Host ausgewählt wird
    In der vorherigen Version führte das Navigieren im Cisco Discovery Protocol-Fenster und anschließende Auswählen eines anderen Hosts dazu, dass der Virtual Infrastructure Client nicht mehr reagiert. In dieser Version wurde das Problem behoben.
  • Virtual Infrastructure-Client-Aktualisierung ist im VI-Client-Installationsprogramm optional
    In dieser Version ist die Installation von Update Service im VI-Client-Installationsprogramm optional (nicht Standard). Um Virtual Infrastructure Update zu installieren, aktivieren Sie das Kontrollkästchen im VI-Client-Installationsprogramm. Wenn diese Option ausgewählt wird, aber eine ältere Version von VI Update bereits auf dem System installiert ist, wird VI Update zur aktuellen Version automatisch aktualisiert. Wenn diese Option ausgewählt wird, aber eine aktuellere Version von VI Update bereits auf dem System installiert ist, wird VI Update nicht installiert.
  • Leistungsdiagramm mit benutzerdefinierter Dauer wird im VI-Client, der in anderen Sprachen als Englisch vorliegt, korrekt angezeigt
    In der vorherigen Version wurde ein gespeichertes Leistungsdiagramm mit benutzerdefinierter Dauer im Virtual Infrastructure-Client, der in anderen Sprachen als Englisch installiert wurde, mit falschen Leistungsdaten angezeigt. Dieses Problem wurde in dieser Version behoben.
  • Nicht alphanumerische Zeichen werden in Anmerkungen von virtuellen Maschinen und ESX Server-Hosts unterstützt
    In dieser Version wurde ein Problem behoben, bei dem die Verwendung von nicht alphanumerische Zeichen in Textfeldern beim Hinzufügen von Anmerkungen zu virtuellen Maschinen oder ESX Server-Hosts dazu geführt hat, dass VirtualCenter Server nicht mehr reagiert hat. Es wurde der folgende Eintrag in der Datei vpxd.log angezeigt:
    Unhandled exception: not well-formed (invalid token).
  • VirtualCenter Server fügt ESX Server 2.5.x-Hosts möglicherweise nicht hinzu, bei denen die SSL-Authentifizierung nicht aktiviert ist
    Beginnend mit VirtualCenter 2.5 Update 2 kann der VirtualCenter keine Verbindung zu ESX Server 2.5.x-Hosts ohne aktivierte SSL-Authentifizierung herstellen. Es wird eine der folgenden ähnliche Fehlermeldung angezeigt:
    Zugriff auf den angegebenen Server nicht möglich. Er ist nicht vorhanden, die Serversoftware reagiert nicht, oder es liegt ein Netzwerkproblem vor.
    Stellen Sie nach der Aktualisierung auf VirtualCenter 2.5 Update 2 sicher, dass die SSL-Authentifizierung auf dem ESX Server-Host aktiviert ist, bevor Sie ihn zu VirtualCenter Server hinzufügen. Um die SSL-Authentifizierung im ESX Server-Host zu aktivieren, führen Sie folgende Schritte durch:
    • Ersetzen Sie in der Datei /etc/vmware/configdie Zeile security.host.ruissl = "FALSE"durch die Zeile security.host.ruissl = "TRUE".
    • Starten Sie den xinetd-Service mit dem Befehl # service xinetd restartneu.

 

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Installieren des Sprachpakets auf dem ESX Server-Host

Wenn Sie eine deutsche, japanische oder chinesische (vereinfachtes Chinesisch) Sprachunterstützung für den Einsatz von Virtual Infrastructure Web Access oder dem VI-Client mit Ihrem ESX Server-Host wünschen, müssen Sie ein entsprechendes Sprachpaket installieren.

So installieren Sie das Sprachpaket:

  1. Laden Sie die Datei VMware-ESXlangpack-2.5.0-85586.zipvon der Download-Site herunter.
  2. Extrahieren Sie die den Inhalt der .zip-Datei in ein temporäres Verzeichnis.
  3. Kopieren Sie die Dateien aus dem Verzeichnis esx/webAccess/in das VI Web Access-Installationsverzeichnis auf Ihrem ESX Server-Host (üblicherweise /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5.5.26/webapps/).

    cp -pr esx/webAccess/webapps/ui /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5.5.26/webapps/
    cp -pr esx/webAccess/webapps/WEB-INF /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5.5.26/webapps/ui/

  4. Kopieren Sie die lokalisierten Dateien in das entsprechende Verzeichnis:

    Verwenden Sie für die Sprache Deutsch den folgenden Befehl:
    cp -pr esx/docroot/de /usr/lib/vmware/hostd/docroot/

    Verwenden Sie für die Sprache Japanisch den folgenden Befehl:
    cp -pr esx/docroot/ja /usr/lib/vmware/hostd/docroot/

    Verwenden Sie für die Sprache Chinesisch den folgenden Befehl:
    cp -pr esx/docroot/zh-CN /usr/lib/vmware/hostd/docroot/

  5. Bearbeiten Sie die Datei /etc/vmware/hostd/config.xml, um die richtige Standardsprache zu aktivieren. Suchen Sie in config.xml die folgenden Zeilen:
       <locale>
          <DefaultLocale>en_US</DefaultLocale>
       </locale>

    Ersetzen Sie für Deutsch die Zeilen durch die folgenden Zeilen:

       <locale>
          <DefaultLocale>de_DE</DefaultLocale>
       </locale>

    Ersetzen Sie für Japanisch die Zeilen durch die folgenden Zeilen:

       <locale>
          <DefaultLocale>ja_JP</DefaultLocale>
       </locale>

  6. Ersetzen Sie für Chinesisch die Zeilen durch die folgenden Zeilen:

       <locale>
          <DefaultLocale>zh_CN</DefaultLocale>
       </locale>

  7. Geben Sie die folgenden Befehle ein, um VI Web Access und die Host-Agentendienste neu zu starten:

    service mgmt-vmware restart
    service vmware-webAccess restart

 

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