Installationsprogramm zu VMware Infrastructure Management | 23. April 2008 | Build 85606
  VirtualCenter Server 2.5 Update 1 | 23. April 2008 | Build 85489
  VMware Infrastructure Client | 23. April 2008 | Build 85586

VMware Consolidated Backup 1.1 | 10. Dezember 2007 | Build 64559

Letzte Dokumentaktualisierung: 23. April 2008

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Hinweis: In vielen öffentlich verfügbaren Dokumenten wird auf VMware ESX Server 3.5 nun mit dem Namen VMware ESX 3.5 Bezug genommen und VMware ESX Server 3i als VMware ESXi 3.5 bezeichnet. Diese Versionshinweise folgen der bisherigen Namenskonvention, um eine mit der Produktoberfläche und Dokumentation konsistente Namensgebung zu verwenden. In künftigen Versionen werden die Produktnamen aktualisiert.

Neuigkeiten

Diese Version von VMware Infrastructure 3 bietet die folgenden Verbesserungen:

VMware High Availability (HA)

VirtualCenter 2.5 Update 1 bietet erweiterte Unterstützung für VMware High Availability (HA) auf ESX Server 3i-Hosts. Weitere Informationen finden Sie unten.

Hardwareverwaltung

ESX Server 3i, Version 3.5 Update 1 Embedded bietet folgende Funktionen:

  • Verbesserte Hardwareüberwachung und Unterstützung für Warnmeldungen zu CPU, Systemarbeitsspeicher, Lüfter, Stromversorgung, Sensoren und Basisserver. Informationen zum Hardwarestatus werden von Drittanbieterverwaltungsprodukten wie z. B. HP Insight Manager 8.0 verarbeitet.
  • Parallele IPMI-Unterstützung (Intelligent Platform Management Interface).
  • Aktualisierte WS-MAN-Protokollunterstützung (Web Services for Management).

Hardwareunterstützung

Zu den wichtigsten Verbesserungen in Bezug auf die Hardwareunterstützung in ESX Server 3i, Version 3.5 Update 1 Embedded zählen:

Unterstützung für den Microsoft-Clusterdienst (MSCS)

VMware ESX Server 3i, Version 3.5 Update 1 Embedded unterstützt den Microsoft-Clusterdienst. Die Unterstützung ähnelt der von ESX Server 3.0.1 mit folgenden Zusätzen:

  • Sowohl 64-Bit- als auch 32-Bit-Versionen von Windows 2003-Gastsystemen werden mit MSCS unterstützt.
  • Der Start über ein SAN für VMs mit Verwendung von MSCS wird ab sofort unterstützt.
  • MNS-Cluster (Majority Node Set) mit Replikation auf Anwendungsebene (z. B. Exchange 2007 CCR [Cluster Continuous Replication]) werden ab sofort unterstützt.

Weitere Informationen zur MSCS-Unterstützung, einschließlich wichtiger Einschränkungen, finden Sie im Dokument Setup for Microsoft Cluster Service. Informationen zu unterstützten Speicher-Arrays finden Sie im Storage/SAN Compatibility Guide for ESX Server 3.5 and ESX Server 3i.

Unterstützte Sicherungssoftware

Ab sofort wird zusätzlich die folgende Sicherungssoftware von Drittanbietern unterstützt:

  • Tivoli Storage Manager 5.5
  • EMC (Legato) Networker 7.4.1

Unterstützte Gastbetriebssysteme

Zu den neu unterstützten Gastbetriebssystemen zählen:

  • Red Hat Enterprise Linux 5.1
  • Red Hat Enterprise Linux 4 Update 6
  • SUSE Linux Enterprise Server 9 SP4
  • Ubuntu 7.10

Unterstützte Verwaltungs-Agenten

Ab sofort werden die folgenden Verwaltungs-Agenten unterstützt:

  • Dell OpenManage 5.4
  • HP Insight Manager 8.0

Plug-In-Updates

Diese Version des VMware Infrastructure 3-Softwarepakets umfasst außerdem:

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Vorgängerversionen von VMware Infrastructure 3

Funktionen und bekannte Probleme der Vorgängerversionen von VMware Infrastructure 3, zu denen ESX Server 3i, Version 3.5 und VirtualCenter 2.x-Versionen zählen, werden in den jeweiligen Versionshinweisen beschrieben. Zur Anzeige der Versionshinweise für Vorgängerversionen von VMware Infrastructure 3-Komponenten klicken Sie auf einen der folgenden Links:

ESX Server 3i Embedded-Versionen

VirtualCenter-Versionen

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Bevor Sie beginnen

 

Kompatibilität von ESX Server, VirtualCenter und VMware Infrastructure-Client

Die Kompatibilitätstabellen für ESX Server, VirtualCenter und VMware Infrastructure-Client liefern Details zur Kompatibilität aktueller und früherer Versionen von VMware Infrastructure 3-Komponenten, einschließlich ESX Server, VirtualCenter und VI-Client.

Konfigurationshinweise für diese Version

Lesen Sie vor der Konfiguration von ESX Server 3i und der Installation der VirtualCenter-Software die Kompatibilitätshandbücher zu ESX Server. Sie müssen sicherstellen, dass Server, E/A, Speicher, Gastbetriebssystem, Verwaltungs-Agent und Sicherungssoftware kompatibel sind. In diesen Handbüchern finden Sie ferner Informationen zu den für diese Version geltenden Mindestanforderungen und Skalierungseinschränkungen.

Das Einrichtungshandbuch für ESX Server 3i Embedded enthält Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Konfiguration von ESX Server 3i und VirtualCenter.

Upgrade oder Migration auf VirtualCenter 2.5 Update 1

Diese Version bietet Unterstützung für ein Upgrade von VirtualCenter 1.4.1, VirtualCenter 2.0.2 (einschließlich Update 1, Update 2 und Update 3) oder VirtualCenter 2.5 auf VirtualCenter 2.5 Update 1. Detaillierte Anweisungen und Richtlinien zu Upgrade und Migration finden Sie im Upgrade-Handbuch.

Upgrade oder Migration auf ESX Server 3i, Version 3.5 Update 1

Diese Version unterstützt die Migration virtueller Maschinen von ESX Server 2.x (und höheren Versionen einschließlich ESX Server 3.0.x) auf ESX Server 3i. Weitere Informationen zu Installations- und Upgrade-Methoden finden Sie im Upgrade-Handbuch.

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In dieser Version enthaltene Patches

Diese Version enthält alle Patches für die ESX Server-Software, die vor dem Veröffentlichungsdatum dieses Produkts zur Verfügung standen. Weitere Informationen zu den einzelnen Patches finden Sie auf der Download-Seite für ESX Server 3i-Patches.

ESX Server 3i, Version 3.5 Update 1 Embedded Installable enthält die folgenden Patches:

Bereits veröffentlichte Pakete:

  • ESXe350-200802401-O-BG
  • ESXe350-200712401-O-BG

Mit ESX Server 3i, Version 3.5 Update 1 Embedded veröffentlichtes Paket:

  • ESXe350-200803201-O-UG

Weitere Informationen zu den Inhalten der Patches finden Sie in der Dokumentation, auf die auf der Download-Seite verwiesen wird.

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Bekannte Probleme

Für alle bekannten Probleme, die mit einem Link zu einem Knowledgebase-Artikel versehen sind, können Sie diesen Pfad verwenden, um auf den entsprechenden Artikel zuzugreifen:

http://kb.vmware.com/kb/<KB-Nummer>

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen:

Upgrade- und Installationsprobleme


VirtualCenter-Upgrade- und Installationsprobleme

Netzwerkprobleme

Speicherprobleme

Sicherungsprobleme

Probleme in Bezug auf VMware High Availability (HA)

Probleme bei der Serverkonfiguration

Probleme in VirtualCenter, VI-Client und Web Access

Verwaltungsprobleme bei virtuellen Maschinen

 

Probleme bei der Migration mit VMotion

Probleme mit dem Gastbetriebssystem

Probleme mit der Remote-Befehlszeilenschnittstelle

Es wurden Konfigurationsprobleme in der Remote-CLI-Appliance (Command Line Interface, Befehlszeilenschnittstelle) festgestellt, die mit ESX Server 3i, Version 3.5 veröffentlicht wurde. Die virtuelle Remote-CLI-Appliance kann dazu verwendet werden, das Produkt bequem und schnell bereitzustellen und seine Funktionen zu testen. VMware rät jedoch davon ab, diese Appliance in einer Produktionsumgebung einzusetzen. Zukünftige Versionen dieser Appliance werden für den Einsatz in der Produktion geeignet sein. Zum jetzigen Zeitpunkt sollten die auf Windows oder Linux installierbaren Versionen der Remote-CLI für Produktionsumgebungen verwendet werden.

Sonstige Probleme

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Behobene Probleme

Diese Version behebt die im Knowlegebase-Artikel Behobene Probleme in ESX Server 3.5 Update 1 und ESX Server 3i Update 1 (Embedded und Installable) (KB 1004689) und die in der Dokumentation der Patches beschriebenen Probleme sowie die folgenden zusätzlichen Fehler:

Upgrade- und Installationsprobleme

Netzwerkprobleme

Probleme in VirtualCenter, VI-Client und Web Access

  • ESX Server-Host werden aufgrund von Socket-bezogenen Fehlern vom VirtualCenter Server getrennt (KB 1004300)
  • Bei Aktivierung von iSCSI wird der iSCSI-Port auf der Firewall nicht automatisch konfiguriert
    In vorherigen Versionen wurde bei Verwendung des VI-Clients zur Aktivierung von iSCSI die ESX Server-Firewall nicht automatisch zum Zulassen der iSCSI-Kommunikation konfiguriert. In dieser Version wird bei Aktivierung von iSCSI über den VI-Client die ESX Server-Firewall automatisch für die iSCSI-Kommunikation konfiguriert.

  • Hinzufügen von ESX Server 3.0.2. Update 1-Hosts zu VirtualCenter 2.5 nicht möglichv
    In vorherigen Versionen schlug das Hinzufügen von ESX Server 3.0.3 Update 1-Hosts mit dem Fehler "Zugriff auf angegebenen Host nicht möglich..." fehl. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben, und ESX Server 3.0.2 Update 1-Hosts können nun erfolgreich zu VirtualCenter 2.5 Update 1 hinzugefügt werden.

  • VirtualCenter reagiert nicht mehr oder Hosts werden von VirtualCenter getrennt, wenn keine Verbindung zum Lizenzserver besteht
    Mit dieser Version wird ein Problem behoben, bei dem ein Verlust der Konnektivität zwischen Lizenzserver und VirtualCenter dazu führen konnte, dass der VirtualCenter Server nicht mehr reagierte oder die Verbindung mit ESX Server-Hosts getrennt wurde, wenn der VirtualCenter Server-Dienst neu gestartet wurde. Zur Umgehung dieses Problems in früheren Versionen starten Sie den Lizenzserver neu.

Verwaltungsprobleme bei virtuellen Maschinen

Probleme bei der Migration mit VMotion

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Bekannte Internationalisierungsprobleme

Diese Version von VMware Infrastructure 3 umfasst Erweiterungen und Fixes, die eine Unterstützung anderer Sprachen als Englisch ermöglichen. In diesem Abschnitt werden einige der bekannten Probleme in Bezug auf die Unterstützung anderer Gebietsschemata als Englisch beschrieben.

Einschränkungen in Bezug auf die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen

  • Der Name des Computers, auf dem VMware Infrastructure 3 oder eine der zugehörigen Komponenten installiert wird, darf keine Nicht-ASCII-Zeichen enthalten.
  • Der Name des Computers oder der virtuellen Maschine, auf dem/der der VirtualCenter Server installiert ist, darf keine Nicht-ASCII-Zeichen im Computernamen aufweisen, da anderenfalls die Installation von VirtualCenter Server fehlschlägt.
  • Verwenden Sie für alle Komponenten den im Installationsprogramm standardmäßig vorgegebenen Installationspfad. Nehmen Sie keine Änderung am Installationspfad vor, da das Installationsprogramm keine Pfadnamen unterstützt, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten.
  • Geben Sie in das Namensfeld im Abschnitt "Regel für virtuelle Maschine" unter "Einstellungen bearbeiten" für DRS-Cluster keine Nicht-ASCII-Zeichen ein. Dies verhindert den Start des VirtualCenter Servers.
  • Geben Sie in den Feldern des Abschnitts "Erweiterte Optionen" unter "Einstellungen bearbeiten" für DRS-Cluster keine Nicht-ASCII-Zeichen ein. Dies verhindert den Start des VirtualCenter Servers.
  • Datenspeichernamen, Namen virtueller Netzwerke sowie Image-Dateinamen (CD-, DVD- und Diskettenlaufwerk) sind auf die Verwendung von ASCII-Zeichen beschränkt.
  • Die Meldung des Tages darf nur ASCII-Zeichen enthalten.
  • Bei der Anmeldung am VirtualCenter Server sind nur Benutzernamen mit ASCII-Zeichen erlaubt (Anmeldename unter Windows).
  • Die Image-Anpassung kann fehlschlagen, wenn Nicht-ASCII-Zeichen verwendet werden. (Beta-Einschränkung)
  • Benutzerdefinierte Attributnamen und -werte dürfen nur aus ASCII-Zeichen bestehen.
  • Zur Einhaltung der allgemeinen Internet- und Protokollstandards dürfen die folgenden Elemente keine ASCII-Zeichen enthalten: Hostnamen, Arbeitsgruppennamen, Domänennamen, URLs, E-Mail-Adressen, SMTP-Servernamen und SNMP-Community-Namen.
  • Gastbetriebssystemanpassungen unter Verwendung der ASCII-Codierung werden unterstützt, die Anpassung mit UTF-8-codierten systemeigenen Zeichen aus dem Japanischen, Chinesischen oder Deutschen werden jedoch nur eingeschränkt unterstützt. Für Anpassungen mit Besitzer-, Organisations-, Benutzernamen und Kennwörtern, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, müssen VirtualCenter und die Sysprep-Tools mit dem gleichen Gebietsschema verwaltet werden wie das Gastbetriebssystem. Dies schließt die Verwendung von UTF-8-codierten Antwortdateien ein.

Anzeigeeinschränkungen für Nicht-ASCII-Zeichen

  • Werden bei der Verwaltung eines VirtualCenter Servers mit dem VI-Client unterschiedliche Windows-Sprachversionen verwendet, kann es aufgrund der Unterschiede in Bezug auf die sprachspezifische Unterstützung in Windows zu einer fehlerhaften Darstellung einiger Zeichen kommen.
  • Wenn eine Fehlermeldung Protokollspeicherorte oder Benutzernamen mit Nicht-ASCII-Zeichen enthält, wird die Meldung in der lokalisierten Umgebung nicht richtig angezeigt.
  • Bei Verwendung des Import-Assistenten von VMware Converter stimmt das Datums- und Uhrzeitformat gelegentlich nicht mit dem aktuellen Gebietsschema überein.
  • Unicode-Zeichen werden in der Spalte "Status" und in den Aufgabendetails der Aufgabenansicht in der japanischen Spracheinstellung als Fragezeichen (???) angezeigt.
  • Der Abschnitt "Befehle" auf der Registerkarte "Übersicht" wird nicht ordnungsgemäß angezeigt.

Einschränkungen in Bezug auf die gesteuerte Konsolidierung

Die Registerkarte "Gesteuerte Konsolidierung" ist nur im Gebietsschema en_US verfügbar.

Übersetzungsprobleme

Für diese Version sind folgende Übersetzungsprobleme bekannt:

  • Der Upgrade-Assistent ist nicht übersetzt.
  • Einige Meldungen, die vom ESX Server-Host stammen, sind nicht übersetzt.
  • Einige der lokalisierten Oberflächenlayouts sind noch nicht fertiggestellt.

Andere Internationalisierungsprobleme

Es wurden folgende zusätzliche Probleme festgestellt:

  • Die in der Aktion "Skript ausführen" für einen Alarm verwendeten Werte werden nach einem Neustart des VirtualCenter Servers möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt, wenn die Host-Betriebssystemsprachen von VMware Infrastructure-Client und VirtualCenter Server/Datenbank nicht übereinstimmen.

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