Installationsprogramm für VMware Infrastructure Management | 10. Juli 2009 (lokalisierte Version)

VirtualCenter 2.5 Server Update 5 | 10. Juli 2009 | Build 174841

Virtual Infrastructure-Client | 10. Juli 2009 | Build 174841

Installationsprogramm für VMware Infrastructure Management | 10. Juli 2009 (nur Englisch)

VirtualCenter 2.5 Server Update 5 | 10. Juli 2009 | Build 174791

Virtual Infrastructure-Client | 10. Juli 2009 | Build 174791

Anmerkung: Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in den neuesten englischen Versionshinweisen.

Weitere Informationen zu den Builds, die zum Herunterladen verfügbar sind, finden Sie unter Auswählen des geeigneten Installationsprogramms für VMware Infrastructure Management.

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Hinweis: In vielen öffentlichen Dokumenten wird VMware ESX Server 3.5 nun VMware ESX 3.5 genannt, während VMware ESX Server 3i Version 3.5 als VMware ESXi 3.5 bezeichnet. Diese Versionshinweise folgen den bisherigen Bezeichnungen, um mit den Produktoberflächen und Dokumentationen übereinzustimmen. In künftigen Versionen werden die Produktnamen aktualisiert.

Neuigkeiten

Unterstützung für hohe Konsolidierung in VMware HA-Clustern - VirtualCenter 2.5 Update 5 bietet wesentliche Performance- und Skalierbarkeitsverbesserungen für VMware HA. Verwenden Sie VirtualCenter 2.5 Update 5 für Umgebungen mit mehr als 35 virtuellen Maschinen pro Host in einem HA-Cluster.

Weitere Informationen über die für diese Skalierbarkeitsverbesserung erforderlichen ESX Server-Host-Einstellungen finden Sie unter Erforderliche ESX Server-Host-Einstellungen für Umgebungen mit bis zu 80 virtuellen Maschinen pro Host in einem HA-Cluster (KB 1012002).

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Vorgängerversionen von VMware Infrastructure 3

Funktionen und bekannte Probleme der Vorgängerversionen von VMware Infrastructure 3, zu denen ESX Server 3.x- und VirtualCenter 2.x-Versionen zählen, werden in den jeweiligen Versionshinweisen beschrieben. Zur Anzeige der Versionshinweise für Vorgängerversionen von VMware Infrastructure 3-Komponenten klicken Sie auf einen der folgenden Links:

ESX Server-Versionen

VirtualCenter-Versionen

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Bevor Sie beginnen

Kompatibilität von ESX Server, VirtualCenter und Virtual Infrastructure-Client

Die Kompatibilitätstabellen für ESX Server, VirtualCenter und Virtual Infrastructure-Client liefern Details zur Kompatibilität aktueller und früherer Versionen von VMware Infrastructure 3-Komponenten, einschließlich ESX Server, VirtualCenter und VI-Client.

Hardwarekompatibilität

• Erfahren Sie mehr über Hardwarekompatibilität:

Die Listen zur Hardwarekompatibilität stehen nun in dem webbasierten Kompatibilitätshandbuch unter www.vmware.com/resources/compatibility zur Verfügung.
Dieses neue Format bietet eine zentrale Quelle für alle VMware-Kompatibilitätshandbücher. Die vorherigen PDF-Versionen werden nicht mehr aktualisiert. Das webbasierte Kompatibilitätshandbuch ermöglicht das Durchsuchen der Handbücher und das Speichern der Suchergebnisse im PDF-Format.

Sie können sich unter registrieren lassen, um über Updates des Kompatibilitätshandbuchs benachrichtigt zu werden. Dies ist das RSS-Bild, das als Link auf einen RSS-Feed dient. (Englisch) registrieren lassen, um über Updates des Kompatibilitätshandbuchs benachrichtigt zu werden.

• Erfahren Sie mehr über die VMware Infrastructure-Kompatibilität:

Tabellen zur VMware Infrastructure-Kompatibilität ( PDF) (Englisch)

Installation und Upgrade

Im Installationshandbuch finden Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Installation und Konfiguration von ESX Server und VirtualCenter.

Wenngleich die Installationsvorgänge unkompliziert sind, sind viele der nachfolgenden Konfigurationsschritte äußerst wichtig. Lesen Sie insbesondere die folgenden Abschnitte:

Installation unter Verwendung des Installationsprogramms für VMware Infrastructure Management und physischer Medien

Bei dieser Version benötigt das Installationsprogramm für VMware Infrastructure Management ein DVD-Laufwerk, sofern Sie physische Medien zum Installieren der VMware Infrastructure-Software verwenden.

Auswählen des geeigneten Installationsprogramms für VMware Infrastructure Management

Es stehen zwei Builds vom VMware Infrastructure Management-Installationsprogramm zum Herunterladen zur Verfügung. Wählen Sie eine der folgenden Optionen:

  • VMware-VIMSetup-2.5.0-U5-English.isooder VMware-VIMSetup-2.5.0-U5-English.zip– Diese Dateien enthalten nur eine englische Version des VI-Clients, der unabhängig von der Sprache des Windows-Systems in Englisch ausgeführt wird. Mit diesem Installationsprogramm können Sie einen VI-Client installieren, der auf einer chinesischen, deutschen oder japanischen Version des Windows-Betriebssystems in Englisch ausgeführt wird.
  • VMware-VIMSetup-2.5.0-U5-localized.isooder VMware-VIMSetup-2.5.0-U5-localized.zip– Diese Dateien enthalten ein lokalisiertes Installationsprogramm, das alle zur Ausführung in Englisch, Chinesisch, Deutsch oder Japanisch erforderlichen Dateien installiert. Der zur Laufzeit verwendete VI-Client entspricht dem Gebietsschema des aktuellen Windows-Betriebssystems, wenn das Gebietsschema für Chinesisch, Deutsch oder Japanisch verwendet wird. Auf Windows-Betriebssystemen mit anderen Gebietsschemen als Chinesisch, Deutsch oder Japanisch wird die englische Version des VI-Clients verwendet.

Änderungen am Virtual Infrastructure-Client-Installationsprogramm

Das eigenständige VI-Client-Installationsprogramm (von ESX Server Web Access verfügbar) ermöglicht auch die Installation des VMware Infrastructure Update-Dienstes, der für das Update und das Patchen von ESX Server 3i-Hosts erforderlich ist. Das eigenständige VI-Client-Installationsprogramm wurde so verbessert, dass eine optionale Installation des VMware Infrastructure Update-Dienstes möglich ist, sodass auf eine unnötige Verbreitung dieses Tools verzichtet werden kann. Beachten Sie, dass das einheitliche VirtualCenter-Installationsprogramm (verfügbar als Komponente des VirtualCenter 2.5 Update 5-Downloads) jetzt eine Option zum Installieren des VMware Infrastructure Update-Diensts enthält, wenn Sie die Installationsoption VI-Client wählen.

Upgrade oder Migration auf VirtualCenter 2.5 Update 5

Diese Version bietet Unterstützung für ein Upgrade von VirtualCenter 1.4.1, VirtualCenter 2.0.2 (einschließlich Update 1, Update 2, Update 3, Update 4 und Update 5), VirtualCenter 2.5, VirtualCenter 2.5 Update 1, VirtualCenter 2.5 Update 2, VirtualCenter 2.5 Update 3 oder VirtualCenter 2.5 Update 4 auf VirtualCenter 2.5 Update 5. Detaillierte Anweisungen und Richtlinien zu Upgrade und Migration finden Sie im Upgrade-Handbuch.

Plug-In-Updates

Diese Version des VMware Infrastructure 3-Softwarepakets enthält keine Updates auf VMware Converter Enterprise oder VMware Update Manager. Die Plug-In-Version VMware Converter Enterprise Update 4 und VMware Update Manager Update 4 sind mit VirtualCenter 2.5 Update 5 kompatibel.

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Behobene Probleme

In dieser Version wird das folgende Problem behoben:

Eine Firewall zwischen ESX Server-Hosts und VirtualCenter Server könnte eine inaktive HTTP-Verbindung zwischen den Hosts und dem VirtualCenter-Server trennen und somit Fehler verursachen

In dieser Version wird das Problem behoben, dass, wenn die HTTP-Verbindung zwischen einem Remote-ESX Server-Host und VirtualCenter Server mehr als 30 Minuten inaktiv ist, die Firewall die inaktive HTTP-Verbindung gemäß der Standard-Sitzungszeitüberschreitungsrichtlinie trennt. Die getrennte Verbindung sorgt dafür, dass der Host vom VirtualCenter Server getrennt und die Verbindung später wiederhergestellt wird. Das Initiieren von Vorgängen auf dem Remote-ESX Server-Host bei getrennter Verbindung sorgt dafür, dass der VirtualCenter Server eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden anzeigt:

Beim Kommunizieren mit dem Remoteserver ist ein Fehler aufgetreten.

Ein neuer Eintrag vpxd.httpClientIdleTimeoutin den erweiterten Einstellungen kann zum Konfigurieren des Zeitüberschreitungswerts für eine inaktive HTTP-Verbindung verwendet werden. Der Standardwert für diesen Eintrag ist 15 Minuten (900 Sekunden). Dieser Wert stellt sicher, dass der VirtualCenter Server die HTTP-Verbindung nach 15 Minuten Inaktivität schließt. Wird der Zeitüberschreitungswert einer Firewall-Sitzung auf weniger als 15 Minuten gesetzt, sollte vpxd.httpClientIdleTimeoutauf einen Wert gesetzt werden, der geringer als der Zeitüberschreitungswert der Firewall ist.

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Bekannte Probleme

Sicherung

  • Consolidate Helper-Snapshots werden möglicherweise nicht automatisch entfernt
    In ESX Server 3.5 Update 2 werden Consolidate Helper-Snapshots iterativ erstellt, um den Zeitraum, in dem eine virtuelle Maschine während der Snapshot-Erstellung inaktiv ist, zu minimieren. Consolidate Helper-Snapshots werden jetzt deshalb als Consolidate Helper-XXX und nicht nur als Consolidate Helper bezeichnet. Bei der Verwendung von VMware Consolidated Backup 1.1 mit ESX Server 3.5 Update 2 könnte der vorübergehende Snapshot ignoriert werden, wenn vcbMounterwährend eines Vorgangs zum Löschen eines Snapshots einen Fehler erkennt. Durch den Befehl vbCleanup.batwird dieser Consolidate Helper-XXX-Snapshot nicht gelöscht. Der Snapshot muss mithilfe des VI-Clients manuell gelöscht werden. Dieser Fehler tritt bei VMware Consolidated Backup 1.5 nicht auf.
  • Anwendungen, die auf der virtuellen Maschine laufen, geben möglicherweise beim Erstellen eines Snapshots eines stillgelegten Prozesses einen Fehler aus
    Das Erstellen von Snapshots einer stillgelegten virtuellen Maschine erfordert Interaktion mit den Anwendungen, die auf ihr laufen. Wenn eine Anwendung eine hohe Last aufweist, kann sie beim Erstellen eines Snapshots der stillgelegten Anwendung Probleme verursachen. Bei diesen Problemen kann es sich um Anwendungsfehler, z. B. einen Fehler bei Schreiben der Daten auf die Festplatte, oder um Fehler beim Erstellen des Snapshots handeln.
    Sie können eine eingeschaltete virtuelle Maschine klonen. Dies erfordert allerdings das Erstellen eines Snapshots der stillgelegten VM und Sie erhalten möglicherweise Fehler, wenn eine Anwendung unter hoher Last auf der virtuellen Maschine ausgeführt wird.
    Hinweis:Sie können als Teil der Erstellung dieser Snapshots benutzerdefinierte Skripts auf der virtuellen Maschine ausführen. Diese Skripts können dann zum Herunterfahren und erneutem Starten der Anwendung nach der Snapshot-Erstellung verwendet werden. Weitere Informationen über benutzerdefinierte Skripts finden Sie im Kapitel zu VMware Consolidated Backup im "Sicherheitshandbuch für virtuelle Maschinen" des VMware Infrastructure-Dokumentationssatzes.

CIM und API

  • VI-Client zeigt auf HP-Servern einen falschen Namen für den Redundanzsensor zur Stromversorgung an
    Bei einer Verbindung einer ESX Server-Installation mit einem HP-Serversystem über den VI-Client zeigt der VI-Client den Namen des Redundanzsensors für die Stromversorgung auf dem Server fälschlicherweise als physische Stromquelle an. Beispielsweise zeigt der VI-Client bei einem HP Server mit einem Redundanzsensor mit zwei physischen Stromversorgungen den Redundanzsensor als Stromversorgungen für die Stromversorgung 3 an.
  • Ausführen einer CallMethod-Abfrage auf einer CIM_RecordLog-Instanz schlägt möglicherweise fehl
    In ESX Server 3.5 Update 2 könnte eine CallMethod-Abfrage (CM) auf einer CIM_RecordLog-Instanz fehlschlagen. Sie können jedoch das Systemereignisprotokoll über eine Remote-Managementkonsole oder -schnittstelle löschen.
  • Einige CIM-Klassen funktionieren nicht ordnungsgemäß auf IBM Multinode-Systemen
    Die Operation "EnumerateInstance" gibt in den folgenden Klassen eine Instanz weniger als die Operation "Enumerate InstanceNames" zurück:
    • CIM_AssociatedSensor
    • CIM_MemberOfCollection

    Bei den folgenden Klassen schlägt die Operation GetInstancefür einige Instanzen fehl. Jedoch verläuft die Operation EnumerateInstanceserfolgreich.

    • CIM_HostedService
    • CIM_Sensor
    • CIM_SystemDevice
    • CIM_Slot
    • CIM_ElementConformsToProfile
    • CIM_OwningCollectionElement
    • CIM_RedundancySet
  • Die Operationen EnumerateInstancesund EnumerateInstanceNamesgeben keine Ergebnisse zurück:

  • Änderungen des Sensorschwellenwerts werden nicht sofort übernommen
    Wenn Sie mithilfe von CIM den Sensorschwellenwert ändern, gibt die Sensoraufzählung möglicherweise nicht sofort die neuen Eigenschaftswerte zurück. Die Änderungen werden ungefähr eine Minute später übernommen.
  • Die Operation RequestStateChange(RestoreDefaultThresholds) gibt einen Fehler aus
    Die Operation RequestStateChange(RestoreDefaultThresholds)auf ESX Server 3.5 führt bei einigen Sensoren zu einer Fehlermeldung:
    CIM_ERR_FAILED: Index außerhalb des zulässigen Bereichs
    Trotz der Fehlermeldung stellt CIMOM die Schwellenwerte wieder her.
  • InvokeMethod(RequestStateChange) für Sensor und SEL schlägt fehl, wenn Sie das WS-Man-Protokoll verwenden.
  • InvokeMethod(RequestPowerStateChange) schlägt fehl, wenn Sie das WS-Man-Protokoll verwenden.
  • Firewall auf ESX Server 3.5 führt zu Konflikten mit CIM Indication-Unterstützung
    Ausgehende HTTP-Verbindungen werden von der Firewall auf ESX Server 3.5 blockiert. Dies führt dazu, dass Indication-Ereignisse nicht den Indication-Verbraucher erreichen.
    Lösung: Öffnen Sie in der Servicekonsole einen ausgehenden Port für Verbindungen zum Indication-Verbraucher mit dem folgenden Befehl:
    esxcfg-firewall -o <Portnummer>,tcp,out,http
    So schließen Sie einen Port für HTTP in der Firewall:
    esxcfg-firewall -c <port-number>,tcp,out,http
  • Auf HP 380 G5-Rechnern, auf denen ESX Server 3.5 Update 2 oder höher ausgeführt wird, wird als Antwort auf CIM_IPProtocolEndpoint-Abfragen die IP-Adresse der IPMI-Karte nicht zurückgegeben.
  • In ESX Server Version 3.5 wird die nachfolgende Fehlermeldung ausgegeben, wenn für numerische Stromversorgungssensoren die Operation Reset()aufgerufen wird:
    CIM_ERR_FAILED: Index außerhalb des zulässigen Bereichs
    Verwenden Sie stattdessen die Operation RequestStateChange(Reset), um dieses Problem zu umgehen.
  • openwsmanIndication-Ereignisse auf ESX Server 3.5 Update 2 oder höher funktionieren nicht bei Verwendung des WS-Man-Protokolls.
  • Auf den IBM IBM x3850 M2- und x3950 M2-Servern verfügen einige OMC_DiscreteSensor-Instanzen über falsche Geräte-IDs (-1 erscheint als letztes Segment der Geräte-ID).
  • Aufrufe von ModifyInstance()zum Ändern des Sensorschwellenwerts schlagen fehl, wenn Sie das WS-Man-Protokoll verwenden.
  • IBM Athena-Server verfügen nicht über eine Gehäuseeingriffanzeige.
  • Bei mancher Dell MLK-Hardware weist die Eigenschaft NumberOfBlocksfür die OMC_Memory-Instanz einen Wert von 0 auf.

Gastbetriebssysteme

Internationalisierung

Sämtliche Felder im VI-Client und in VI Web Access bieten ab sofort Unterstützung für die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen, mit Ausnahme der folgenden Einschränkungen:

Einschränkungen in Bezug auf die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen

  • Die Angabe eines Nicht-ASCII-Werts als Eingabe wird nicht von der Remote-Befehlszeilenschnittstelle (RCLI) unterstützt.
  • Der Name des Computers, auf dem VMware Infrastructure 3 oder eine der zugehörigen Komponenten installiert wird, darf keine Nicht-ASCII-Zeichen enthalten.
  • Der Name des Computers oder der virtuellen Maschine, auf dem bzw. der der VirtualCenter Server installiert wird, darf keine Nicht-ASCII-Zeichen im Computernamen aufweisen, da anderenfalls die Installation von VirtualCenter Server fehlschlägt.
  • Verwenden Sie für alle Komponenten den im Installationsprogramm standardmäßig vorgegebenen Installationspfad. Nehmen Sie keine Änderung am Installationspfad vor, da das Installationsprogramm keine Pfadnamen unterstützt, die Nicht-ASCII-Zeichen und erweiterte ASCII-Zeichen enthalten.
  • Datenspeichernamen, Namen virtueller Netzwerke und Image-Dateinamen (CD, DVD und Diskettenlaufwerk) dürfen ausschließlich ASCII-Zeichen umfassen.
  • Die Meldung des Tages darf nur ASCII-Zeichen enthalten.
  • Bei der Anmeldung am VirtualCenter Server sind nur Benutzernamen mit ASCII-Zeichen erlaubt (Anmeldename unter Windows).
  • Die Image-Anpassung kann fehlschlagen, wenn Nicht-ASCII-Zeichen verwendet werden.
  • Benutzerdefinierte Attributnamen und -werte dürfen nur aus ASCII-Zeichen bestehen.
  • Zur Einhaltung der allgemeinen Internet- und Protokollstandards dürfen die folgenden Elemente keine ASCII-Zeichen enthalten: Hostnamen, Arbeitsgruppennamen, Domänennamen, URLs, E-Mail-Adressen, SMTP-Servernamen und SNMP-Community-Zeichenfolge.
  • Gastbetriebssystemanpassungen unter Verwendung der ASCII-Codierung werden unterstützt, die Anpassung mit UTF-8-codierten systemeigenen Zeichen aus dem Japanischen, Chinesischen oder Deutschen werden jedoch nur eingeschränkt unterstützt. Für Anpassungen mit Besitzer-, Organisations-, Benutzernamen und Kennwörtern, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, müssen VirtualCenter und die Sysprep-Tools mit dem gleichen Gebietsschema verwaltet werden wie das Gastbetriebssystem. Dies schließt die Verwendung von UTF-8-codierten Antwortdateien ein.

Anzeigeeinschränkungen für Nicht-ASCII-Zeichen

  • Werden bei der Verwaltung eines VirtualCenter Servers mit dem VI-Client unterschiedliche Windows-Sprachversionen verwendet, kann es aufgrund der Unterschiede in Bezug auf die sprachspezifische Unterstützung in Windows zu einer fehlerhaften Darstellung einiger Zeichen kommen.
  • Wenn eine Fehlermeldung Protokollspeicherorte oder Benutzernamen mit Nicht-ASCII-Zeichen enthält, wird die Fehlermeldung in der lokalisierten Umgebung nicht richtig angezeigt.
  • Bei Verwendung des Import-Assistenten von VMware Converter stimmt das Datums- und Uhrzeitformat gelegentlich nicht mit dem aktuellen Gebietsschema überein.
  • Unicode-Zeichen werden in der Spalte "Status" und in den Aufgabendetails der Aufgabenansicht im japanischen Gebietsschema als Fragezeichen (???) angezeigt.
  • Der Abschnitt "Befehle" auf der Registerkarte Übersicht wird nicht ordnungsgemäß angezeigt.
  • Nicht-ASCII-Zeichen können nicht in den Datencenternamen eines lokalisierten VirtualCenter 2.5 Update 5 verwendet werden, wenn VirtualCenter von VirtualCenter 2.0.2 aktualisiert wurde
    Nach dem Upgrade von VirtualCenter 2.0.2 auf eine lokalisierte Version von VirtualCenter 2.5 Update 5 werden nach einem Neustart des VMware VirtualCenter Server-Dienstes alle Zeichen der Datencenternamen durch Fragezeichen ersetzt, wenn Sie Nicht-ASCII-Zeichen in den Datencenternamen von VirtualCenter 2.5 Update 5 verwenden.
    Umgehung: VirtualCenter 2.0.2 unterstützt lediglich ASCII-Zeichen in Datencenternamen. Verwenden Sie auch nach dem Upgrade nur ASCII-Zeichen in den Datencenternamen.

Einschränkungen in Bezug auf die gesteuerte Konsolidierung

Die Registerkarte Guided Consolidation ist nur im Gebietsschema en_US verfügbar.

Übersetzungsprobleme

Für diese Version sind folgende Übersetzungsprobleme bekannt:

  • Der Upgrade-Assistent ist nicht übersetzt.
  • Einige Fehlermeldungen, die vom ESX Server-Host stammen, sind nicht übersetzt.
  • Einige der Oberflächenlayouts sind noch nicht vollständig lokalisiert.

Andere Internationalisierungsprobleme

Es wurden folgende zusätzliche Probleme festgestellt:

  • Durch die Verwendung einer ausschließlich englischen Version des VI-Clients auf einem lokalisierten Betriebssystem zum Herstellen einer direkten Verbindung mit einem ESX Server-Host werden möglicherweise lokalisierte Zeichenfolgen in manchen Bereichen der Benutzerschnittstelle angezeigt.
  • Von einem nicht-englischen VI-Clientsystem exportierte Leistungsdiagrammdaten sind möglicherweise ungenau
    Wenn unter Verwendung eines nicht-englischen VI-Clients Leistungsdiagrammdaten in eine Excel-Tabelle exportiert werden, werden die exportierten Werte von Leistungsattributen die tatsächlichen Werte möglicherweise um das 100fache übersteigen.
    Umgehung: Verwenden Sie einen englischen VI-Client, um die Leistungsdiagrammdaten zu exportieren.
  • Die in der Aktion "Skript ausführen" für einen Alarm verwendeten Werte werden nach einem Neustart von VirtualCenter Server möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt, wenn die Host-Betriebssystemsprachen von VMware Infrastructure-Client und VirtualCenter Server/Datenbank nicht übereinstimmen.
  • In der chinesischen (vereinfacht) Version von VI Web Access wird der falsche Text auf der Schaltfläche Abbrechen angezeigt.
  • Der VI-Client setzt möglicherweise die Spracheinstellung außer Kraft
    Der VI-Client setzt möglicherweise die Spracheinstellung außer Kraft und zeigt Meldungen in anderen Sprachen als in der Hauptsprache an. Der VI-Client könnte Meldungen anzeigen, die vom Server (VirtualCenter Server und ESX Server) dynamisch in der auf dem Server festgelegten Hauptsprache erstellt werden. Dieses Problem tritt nicht auf, wenn alle Programme in der Sprache des eingestellten Gebietsschemas des Betriebssystems ausgeführt werden.
  • Der Assistent für eine Neuinstallation zeigt im deutschsprachigen VI-Client den falschen Text an
    Der Assistent für eine Neuinstallation zeigt im deutschsprachigen VI-Client den falschen Text an.
    Der Assistent für eine Neuinstallation zeigt den folgenden Text an:
    Der Installations-Assistent ermöglicht Ihnen, Virtual Infrastructure Client 2.5 zu reparieren oder zu entfernenanstatt
    Der Installations-Assistent ermöglicht Ihnen, VMware Infrastructure Client 2.5 zu entfernen.
  • Links mit von Maschinen erzeugten Namen von virtuellen Maschinen funktionieren nicht
    Wenn Sie unter Verwendung von Web Access den Datenspeicher durchsuchen, indem Sie auf einen Link mit von Maschinen erzeugten Namen von virtuellen Maschinen (der Name beginnt im Allgemeinen mit einem Plus-Zeichen und endet mit einem Schrägstrich, z. B. +5paw55qE5qih5p2,/) klicken, gibt der Webbrowser eine leere Seite oder eine Seite mit dem Hinweis darauf aus, dass die Seite nicht gefunden wurde. Sie können jedoch auf solche virtuellen Maschinen mithilfe des VI-Clients zugreifen.
  • Abgeschnittener Text auf der Netzwerkzugriffsseite des Assistenten zum Hinzufügen eines Netzwerks während der Verwendung des japanischsprachigen VI-Clients
    Details zu Netzwerke (IP-Adresse), die auf der Netzwerkzugriffsseite angezeigt werden, werden beim Zugreifen auf VirtualCenter abgeschnitten, wenn der japanischsprachige VI-Client verwendet wird.
    Das Netzwerkzugriffsfenster wird im Assistenten zum Hinzufügen eines Netzwerks angezeigt, wenn Sie auf der Registerkarte "Konfiguration" als Netzwerkoption "Netzwerk hinzufügen" auswählen.
    Umgehung:Sie können die Netzwerkinformationen (IP-Adresse) auf der Seite "Netzwerkadapter" anzeigen. Wählen Sie Konfiguration> Netzwerk> Eigenschaften> Netzwerkadapter, um die Netzwerke anzuzeigen.
  • Der Text auf der Seite "Benutzerdefinierte Sysprep-Datei" im VMware Infrastructure-Client-Assistenten für die Windows-Gastanpassung ist abgeschnitten
    In lokalisierten Versionen von VirtualCenter 2.5 ab Update 4 ist die Seite "Benutzerdefinierte Sysprep-Datei" im VMware Infrastructure-Client-Assistenten für die Windows-Gastanpassung nicht lokalisiert und der Text wird abgeschnitten. Zusätzlich könnten folgende Probleme auf der Seite auftreten:
    • Bei der Option sysprep.inf-Text, die standardmäßig ausgewählt ist, überlappt die Bezeichnung des Felds Text eingeben, um eine Sysprep-Antwortdatei zu erstellen (Enter the text to create a Sysprep answer file) das eigentliche Feld.
    • Die Option Sysprep-Antwortdatei importierenist auf der Seite nicht sichtbar.
      Umgehung:Auf der Seite "Benutzerdefinierte Sysprep-Datei" ist die Option sysprep.inf-Text standardmäßig ausgewählt. Um die nicht sichtbare Option Sysprep-Antwortdatei importierenzu verwenden, wählen Sie die Option sysprep.inf-Text erneut aus und drücken Sie die Nach-oben-Taste. Sie können mithilfe der Nach-oben- und der Nach-unten-Taste zwischen den Optionen Sysprep-Antwortdatei importieren und sysprep.inf-Text wechseln.
    • Wenn Sie die Option Sysprep-Antwortdatei importieren auswählen, können Sie nur Sysprep-Dateien des Typs .infimportieren.
      Umgehung: So wählen Sie Sysprep-Dateien des Typs .xmlaus:
      1. Wählen Sie im VI-Client Bearbeiten > Anpassungsspezifikationen.
      2. Klicken Sie im Anpassungsspezifikations-Manager auf das Symbol Importieren und wählen Sie die erforderliche .xml-Datei.
  • Auf der Registerkarte "Ereignisse" werden möglichweise codierte Zeichenfolgen angezeigt, wenn der Update Manager auf Updates prüft
    Wenn auf einer lokalisierten Version von VirtualCenter 2.5 Update 5 ESX Server-Hosts oder virtuelle Maschinen mithilfe von VMware Update Manager 1.0 Update 4 nach Updates durchsucht werden, werden einige der Beschreibungen auf der Registerkarte Ereignisse möglicherweise als codierte Zeichenfolgen statt als lesbarer Text angezeigt. Beispiel: Statt Patch-Metadaten für [data.name] fehlen. Laden Sie bitte zuerst die Update-Metadaten herunter.zeigt VirtualCenter folgende codierte Zeichenfolge an:
    event.com.vmware.vcIntegrity.MetadataNotFound.fullFormat
    event.com.vmware.vcIntegrity.MetadataNotFound.category

Migration mit VMotion

Sonstige Probleme

Netzwerk

Serverkonfiguration

Speicher

Upgrade und Installation

Andere Upgrade- und Installationsprobleme

Installation und Upgrade von VirtualCenter

Verwaltung von virtuellen Maschinen

  • Benutzerdefinierte Klone virtueller Maschinen mit Windows Server 2008 oder Windows Vista fragen beim Einschalten nach dem Netzwerkspeicherort (KB 1008378)
  • Windows Server 2008- und Windows Vista-VM-Klons werden wiederholt neu gestartet, wenn eine ungültige Produkt-ID in der Anpassungsspezifikation angegeben wurde
    Wenn mithilfe des Anpassungsassistenten eine virtuelle Maschine mit einer lizenzierten Version von Windows Server 2008 oder Windows Vista mit Anpassung geklont wird und auf der Seite "Windows-Lizenz" des Anpassungsassistenten eine ungültige Produkt-ID eingegeben wird, werden geklonte virtuelle Maschinen wiederholt neu gestartet. Während des Startvorgangs werden Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden ausgegeben:
    Windows konnte die Antwortdatei für unbeaufsichtigte Installationen für "pass" [specialize] weder analysieren noch verarbeiten. Die in der Antwortdatei angegebenen Einstellungen konnten nicht übernommen werden. Der Fehler wurde während der Verarbeitung der Einstellungen für die Komponente [Microsoft-Windows-Shell-Setup] erkannt.
    Der Computer wurde unerwartet neu gestartet oder es ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten. Die Windows-Installation kann nicht fortgesetzt werden. Zum Installieren von Windows klicken Sie auf "OK", um den Computer neu zu starten, und führen Sie die Installation neu aus.
  • Eine Anpassungspezifikation eines Windows Server 2008- oder Windows Vista-Gastbetriebssystems kann nur dreimal hintereinander geändert werden
    Ziehen Sike die Verwendung einer virtuellen Maschine in Betracht, auf der Windows Server 2008 oder Windows Vista ausgeführt wird. Sie können diese virtuelle Maschine mit Anpassung klonen und die Anpassungsspezifikation des Klons bearbeiten, um eine weitere virtuelle Maschine zu erstellen. Es können jedoch nur drei solche aufeinanderfolgenden Klonvorgänge durchgeführt werden.
    Wenn beispielsweise virtuelle Maschine A in virtuelle Maschine B, virtuelle Maschine B in virtuelle Maschine C und virtuelle Maschine C in virtuelle Maschine D geklont wird und die Anpassungsspezifikation des Gastbetriebssystems für jeden Klonvorgang bearbeitet wird, kann der Vorgang zum Klonen der virtuellen Maschine D mit Anpassung fehlschlagen.
  • Ein Dialogfeld, in dem der Benutzer zur Eingabe von Sysprep-Dateiinformationen aufgefordert wird, erscheint möglicherweise beim Klonen und Anpassen von virtuellen Maschinen
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine klonen und anpassen, wird der Vorgang möglicherweise nicht abgeschlossen und ein Sysprep-Dialogfeld fordert Sie möglicherweise auf, zusätzliche Dateien anzugeben.
    Umgehung: Beachten Sie die Liste der fehlenden Dateien, die das Mini-Setup von Windows nicht finden kann. Kopieren Sie die benötigten Dateien (beispielsweise c_20127.nls) von der Quellmaschine in den Sysprep-Installationsdateiordner c:\sysprep\i386und führen Sie anschließend den Klonvorgang mit der Anpassung durch. Die von Sysprep angeforderten Dateien befinden sich normalerweise an folgendem Speicherort auf der virtuellen Quellmaschine: C:\Windows\system32
    Beachten Sie, dass das Sysprep-Verzeichnis entfernt wird, nachdem die virtuelle Maschine gestartet wurde und die Anpassung abgeschlossen ist.
  • Geklonte virtuelle Maschinen enthalten kein DNS-Suffix (KB 1004299)
  • Geklonte virtuelle Maschinen sehen die .vmdk-Datei der Quell-VM (KB 1004176)
  • Bereitstellung virtueller Maschinen anhand einer Vorlage schlägt mit einem Hinweis auf fehlende Berechtigungen fehl (KB 1004295)
  • Benutzer mit Berechtigung "Erstellen" kann keine virtuellen Maschinen erstellen(KB 1004417)
  • E/A kann auf virtuellen Maschinen während der Firmware-Upgrade blockiert werden
    Wenn virtuelle Maschinen auf einer gemeinsam genutzten LUN mit hoher E/A-Arbeitslast ausgeführt werden und wenn die Firmware mit dem Speicherverwaltungsdienstprogramm aktualisiert wird oder wenn der Speichercontroller neu gestartet wird, kann die E/A auf jeder der virtuellen Maschinen blockiert werden.
    In der Datei vmkernel.logkönnen Fehlermeldungen ähnlich den Folgenden angezeigt werden:
    1:01:05:07.275 cpu2:1039)WARNING: FS3: 4785: Reservation error: Not supported
    SCSI: 4506: Cannot find a path to device vmhba1:0:125 in a good state. Trying path vmhba1:0:125.
    1:01:05:10.262 cpu3:1039)ALERT: SCSI: 4506: Cannot find a path to device vmhba1:0:125 in a good state. Trying path vmhba1:0:125.
    1:01:05:40.748 cpu1:1083)<6>mptbase: ioc0: LogInfo(0x30030108): Originator={IOP}, Code={Invalid Page}, SubCode(0x0108)
    1:01:05:40.930 cpu0:1024)Log: 472: Setting loglevel (via VSI) for module 'SCSI' to 5
  • Virtuelle Maschinen werden nach einem Failover möglicherweise nicht eingeschaltet, wenn der Host isoliert ist
    Virtuelle Maschinen werden nach einem Failover möglicherweise nicht eingeschaltet, wenn der Host isoliert ist und die Hostisolierungsreaktion auf "Herunterfahren des Gastes", der Standardkonfiguartion für einen Cluster, eingestellt ist. Dies tritt möglicherweise bei Clustern mit weniger als fünf Knoten und auf virtuellen Maschinen auf, die mehr Zeit zum Herunterfahren des Gastes benötigen.
    Umgehung: Setzen Sie bei Clustern mit weniger als fünf Knoten die Isolierungsreaktion auf entweder "VM eingeschaltet lassen" oder "VM ausschalten".
    Zum Festlegen der Isolierungsreaktion für eine virtuelle Maschine wählen Sie den Cluster aus, klicken Sie auf den Link Einstellungen bearbeiten und wählen Sie unter "VMware HA" Optionen für virtuelle Maschinen. Wählen Sie im Popup-Menü "Isolierungsreaktion" für die bestimmte virtuelle Maschine entweder VM eingeschaltet lassen oder VM ausschalten.
  • Benutzerdefiniertes VMware Tools-Skript wird für Ereignisse "Anhalten" oder "Herunterfahren" nicht ausgeführt (KB 1004390)
  • Auf der Seite "Einmaliges Ausführen" angegebene Befehle werden nicht ausgeführt
    Wenn auf der Seite "Einmaliges Ausführen" des Assistenten für die Gastanpassung des Virtual Infrastructure-Clients ein mit einem Anführungszeichen endender Befehl angegeben wird, schlägt der Befehl möglicherweise fehl, wenn sich ein Benutzer beim angepassten Gastbetriebssystem anmeldet.
    Umgehung: Verwenden Sie keine Anführungszeichen am Ende von Befehlen, die auf der Seite "Einmaliges Ausführen" angegeben werden.
  • Das Klonen von virtuellen Maschinen unter Windows 2000 und Windows 2003 schlägt fehl, wenn beim Anpassen des Gastbetriebssystems kein Lizenzschlüssel angegeben wird
    Wenn beim Klonen von virtuellen Maschinen unter Windows 2000 und Windows 2003 die Option Mit dem Assistenten für benutzerdefinierte Anpassungen bearbeiten auf der Seite "Option für die Anpassung des Gastbetriebssystems auswählen" ausgewählt wird und wenn das Kontrollkästchen Serverlizenzdaten verwenden auf der Seite "Windows-Lizenz" des Windows-Gastanpassungsassistenten des VMware Infrastructure-Client nicht markiert ist, schlägt der Klonvorgang mit einer Meldung ähnlich der Folgenden fehl:
    Benutzerdefinierte Anpassung fehlgeschlagen.

Probleme bei VirtualCenter, VI-Client und Web Access

VMware High Availability (HA)

  • Virtuelle Maschinen, die einen NFS-Datenspeicher verwenden, fallen möglicherweise nach einem HA-Failover-Ereignis aus
    Wenn in einem NFS-Datenspeicher der Arbeitsspeicher für virtuelle Maschinen mehrfach vergeben wurde, führt dies dazu, dass eine vswp-Datei erstellt wird, bei der es sich um eine Auslagerungsdatei handelt, die größer Null ist. Wenn in einem solchen Szenario HA-Failover-Ereignisse auftreten und HA die Einstellung VM eingeschaltet lassen hat, kann dies zu einem Ausfall der virtuellen Maschine auf dem Host führen, auf dem die virtuelle Maschine vor dem HA-Ereignis ursprünglich ausgeführt wurde.
    Wenn der Arbeitsspeicher für virtuelle Maschinen in einem NFS-Datenspeicher nicht mehrfach vergeben wurde und bei aktivierter Einstellung VM eingeschaltet lassen HA-Failover-Ereignisse auftreten, schlagen Migrationen der virtuellen Maschine fehl, die auf dem ursprünglichen Host ausgeführt wird.
    Umgehung: Spielen Sie Patch ESX350-200905401-BG auf ESX Server 3.5-Hosts und Patch ESXe350-200905401-I-BG auf ESX Server 3i Version 3.5-Hosts auf.
  • Wenn eine auf einem NAS-Datenspeicher ausgeführte virtuelle Maschine so konfiguriert ist, dass sie als Antwort auf die Hostisolation heruntergefahren wird oder eingeschaltet bleibt, wird möglicherweise bei einem Netzwerkisolationsereignis versucht, die virtuelle Maschine simultan auf zwei Hosts auszuführen
    Wenn es zu mehreren Netzwerkausfällen kommt, die eine Hostisolation und den Verlust des Netzwerkzugriffs auf den Datenspeicher zur Folge haben, und eine virtuelle Maschine im Falle einer Hostisolation mit der Einstellung "VM herunterfahren" oder "VM eingeschaltet lassen" konfiguriert ist, reagiert die virtuelle Maschine möglicherweise nicht mehr. Da HA versucht, die virtuelle Maschine auszuschalten und sie auf einem anderen Host neu zu starten, werden möglicherweise zwei Instanzen der virtuellen Maschine im VI-Client angezeigt. Es werden keine Daten beschädigt, weil HA und VMFS den Zugriff auf die Daten der virtuellen Maschine ordnungsgemäß steuern, aber die ursprüngliche virtuelle Maschine reagiert nicht mehr. Nachdem der Zugriff auf den Datenspeicher auf dem isolierten Host wiederhergestellt wurde, kann die ursprüngliche virtuelle Maschine manuell ausgeschaltet werden.
    Umgehung: Wählen Sie in NFS- oder iSCSI-Umgebungen VM ausschalten als standardmäßige Antwort einer virtuellen Maschine in einem Cluster aus, wenn ein Host isoliert wird.
  • Das Failover von virtuellen Maschinen in einem HA-Cluster, in dem rund 80 virtuelle Maschinen pro ESX Server-Host enthalten sind, auf andere Hosts schlägt möglicherweise fehl
    Ab VirtualCenter 2.5 Update 5 kann ein ESX Server-Host in einem HA-Cluster bis zu 80 virtuelle Maschinen unterstützen. Wenn ungefähr 80 virtuelle Maschinen auf jeden ESX Server-Host in einem HA-Cluster ausgeführt werden und Hosts innerhalb des Failover-Kapazitäts-Limits fehlschlagen, werden möglicherweise auf anderen Hosts im Cluster nicht alle virtuellen Maschinen eingeschaltet. VirtualCenter Server zeigt möglicherweise Meldungen an, die den folgenden Meldungen ähneln:
    HA-Agent auf <ESX_Server_Name> in Cluster <Cluster_Name> in <DataCenter_Name> hat einen Fehler
    Die Protokolldateien zeigen möglicherweise Meldungen an, die den folgenden Meldungen ähneln:
    VM konnte nicht eingeschaltet werden: Anzahl der maximal zulässigen laufenden VCPUs überschritten
    Dieses Problem tritt auf, wenn das Limit der virtuellen CPUs pro ESX Server nicht auf 192 erhöht wurde. Beginnend mit ESX Server 3.5 Update 1 wurde das Limit für die virtuellen CPUs pro ESX Server von 128 auf 192 erhöht. Bei einem ESX Server-Host beträgt dieses Limit standardmäßig immer noch 128. Erhöhen Sie zum Beheben dieses Problems für jeden ESX Server im HA-Cluster das Limit für die virtuellen CPUs auf 192.
    Weitere Informationen über das Erhöhen des Limits für die virtuellen CPUs eines ESX Server-Hosts finden Sie unter Das Limit für die virtuellen CPUs wurde bei ESX 3.5 Update 1 und späteren Versionen von 128 auf 192 erhöht. (KB 1006393)
  • In einem HA-aktivierten Cluster geänderte erweiterte Optionen treten nicht in Kraft (KB 1008479)
  • Die Statusüberwachung von VMware HA zeigt nach einem Host-Failover den Neustart nicht in der Konsole an
    Die Konsole der virtuellen Maschine zeigt nach einem Hostausfall ein leeres Fenster an, wenn für einen HA-Cluster die Statusüberwachung aktiviert wurde. Die Konsole zeigt den Neustart der virtuellen Maschine nicht an.
    Umgehung: Sie müssen ein neues Konsolenfenster öffnen, damit Sie den Neustart der virtuelle Maschinen nach dem Failover sehen können.
  • Während HA-DRS-Clustervorgängen zeigt der VI-Client möglicherweise an, dass der Host nicht antwortet
    Bei HA-DRS-Clustervorgängen, wie z. B. beim Hinzufügen bzw. Entfernen eines Hosts aus einem DRS-Cluster oder beim Übernehmen von DRS-Empfehlungen, zeigt der VI-Client möglicherweise an, dass der Host nicht antwortet. Dies geschieht auch dann, wenn die IP-Adresse des Hosts erreichbar ist.
    Umgehung: Trennen Sie den Host vom HA-DRS-Cluster und verbinden Sie ihn neu. Damit wird das System aktualisiert und der VI-Client wird die von Ihnen vorgenommenen Konfigurationsänderungen anzeigen. Sollte der VI-Client den Status des Hosts erneut als Antwortet nicht anzeigen, trennen Sie den Host vom HA-DRS-Cluster, entfernen Sie ihn und fügen Sie ihn wieder zu demselben Cluster hinzu.
  • Die Neukonfigurierung des HA-Agenten auf einem ESX Server-Host schlägt nach einem Upgrade von VirtualCenter Server fehl
    Wenn ein VirtualCenter Server, der ein HA-fähiges Cluster enthält, aktualisiert wird und ESX Server-Hosts erneut mit VirtualCenter verbunden werden, schlägt die Neukonfigurierung des HA-Agenten auf einem der ESX Server-Hosts mit einer HA-Agent-Fehlermeldung ähnlich der Folgenden fehl:
    Der HA-Agent auf <Host_Name> im Cluster <Cluster_Name> in <Datencenter_Name> weist einen Fehler auf:
    cmd addnode fehlgeschlagen für primären Knoten: /opt/vmware/aam/bin/ft_startup fehlgeschlagen
    Umgehung: Deaktivieren Sie nach dem Upgrade von VirtualCenter Server HA auf dem Cluster und aktivieren Sie es neu.
  • HA-Netzwerkübereinstimmungsprüfung
    Während der HA-Konfiguration in VirtualCenter 2.5 Update 2 zeigen die Registerkarten "Aufgabe" und "Ereignisse"möglicherweise die folgende Fehlermeldung und Empfehlung an:
    Der HA-Agent auf <esxhostname> im Cluster <clustername> in <datacenter> weist einen Fehler auf - Nicht kompatibles HA-Netzwerk:
    Verwenden Sie die erweiterten Cluster-Einstellungen "das.allowNetwork" zum Steuern der Netzwerknutzung.
    Ab Virtual Center 2.5 Update 2 verfügt HA über eine erweiterte Netzwerkübereinstimmungsprüfung zum Erhöhen der Clusterzuverlässigkeit. Diese erweiterte Netzwerkübereinstimmungsprüfung sorgt für ordnungsgemäße clusterübergreifende Taktsignal-Netzwerkpfade. Weitere Informationen finden Sie unter KB 1006606.

Leistungsübersichtsdiagramme

  • Leistungsdiagramme werden nur dann angezeigt, wenn über den Internet Explorer auf die IP-Adresse des Tomcat-Servers zugegriffen werden kann
    Wenn über den Internet Explorer nicht auf die IP-Adresse des Tomcat-Servers zugegriffen werden kann, wird im VI-Client auf der Registerkarte "Leistungsübersicht" möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden angezeigt:
    FEHLER Die angeforderte URL konnte nicht abgerufen werden
    Umgehung:
    1. Stellen Sie sicher, dass die Windows-Firewall im VirtualCenter Server-System deaktiviert ist.
    2. Konfigurieren Sie die Proxy-Server-Einstellungen im Internet Explorer von VirtualCenter Server. Dabei sollte die IP-Adresse von VirtualCenter Server in die Ausnahmeliste aufgenommen werden:
      1. Wählen Sie im Internet Explorer des VirtualCenter Server-Systems Extras > Internetoptionen.
      2. Wählen Sie auf der Registerkarte Verbindungen die Option LAN-Einstellungen.
      3. Wählen Sie im Fenster "Einstellungen für lokales Netzwerk" die Option Proxyserver für lokale Adressen umgehen und klicken Sie anschließend auf Erweitert.
      4. Fügen Sie im Fenster "Proxyeinstellungen" die IP-Adresse von VirtualCenter Server im Feld Ausnahmen hinzu.
  • Leistungsübersichtsdiagramme werden möglicherweise nicht angezeigt, wenn der VirtualCenter Server eine Oracle-Datenbank verwendet (KB 1008328)
  • Leistungsübersichtsdiagramme werden möglicherweise nicht angezeigt, wenn der VirtualCenter Server die mitgelieferte SQL Express-Datenbank verwendet (KB 1008329)
  • Leistungsübersichtsdiagramme werden möglicherweise nicht angezeigt, falls VirtualCenter aktualisiert wird, ohne dass der Web Access-Dienst von VMware Infrastructure angehalten wird (KB 1008330)
  • VirtualCenter zeigt Leistungsübersichtsdiagramme möglicherweise nicht an, wenn im Internet Explorer die Ausführung von JavaScript nicht aktiviert ist
    Stellen Sie in Internet Explorer sicher, dass die Sicherheitseinstellung für Active Scripting aktiviert ist. Anderenfalls zeigt die Registerkarte Leistungsübersicht eine Meldung ähnlich der Folgenden an:
    Skripts sind normalerweise sicher. Möchten Sie die Ausführung von Skripts zulassen?
    So aktivieren Sie das Active Scripting:
    1. Wählen Sie im Internet Explorer-Browser Extras > Internetoptionen
    2. Auf der Registerkarte Sicherheit wählen Sie Internet und klicken Sie auf Stufe anpassen
    3. Wählen Sie Active Scripting im Abschnitt Active Scriptingund aktivieren Sie die Option Aktivieren.
  • Das Leistungsübersichts-Plug-In wird möglicherweise nicht auf der Registerkarte "Installiert" des Plug-in-Verwaltungsfensters angezeigt
    Nach der Installation des Leistungsübersichts-Plug-Ins wird dieses auf der Registerkarte Verfügbar angezeigt, aber es wird möglicherweise nicht auf der Registerkarte Installiert angezeigt.
    Umgehung:Starten Sie den VI-Client neu. Falls das Plug-In immer noch nicht auf der Registerkarte Installiert angezeigt wird, stellen Sie sicher, dass der VirtualCenter Server und der VI-Client Mitglieder derselben Domäne sind.
    Sie können die Domänen dieser Maschinen überprüfen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz klicken, Eigenschaften auswählen und die Informationen auf der Registerkarte Computername ansehen.
  • Das Klicken auf "Herunterladen und installieren" für das Leistungsübersichts-Plug-In ergibt einen Fehler
    Auch dann, wenn das Leistungsübersichts-Plug-In installiert ist, erscheint auf der Registerkarte Verfügbar des Plug-in-Verwaltungsfensters für das Plug-in die Schaltfläche Herunterladen und installieren. Wenn Sie auf Herunterladen und installieren klicken, wird eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden angezeigt:
    Ungültiger URI: Der URI ist leer.
    Klicken Sie für das Leistungsübersichts-Plug-In nicht auf Herunterladen und installieren.
  • Die Registerkarte "Leistungsübersicht" erscheint möglicherweise nicht, wenn das Leistungsübersichts-Plug-In neu installiert wird
    Wenn das Leistungsübersichts-Plug-In deinstalliert und anschließend neu installiert wird, erscheint die Registerkarte "Leistungsübersicht" von VirtualCenter Server möglicherweise nicht, es sei denn, Sie aktivieren das Plug-In im Plug-in-Verwaltungsfenster. So aktivieren Sie das Plug-In:
    1. Klicken Sie im VirtualCenter Server auf Plug-Ins > Plug-Ins verwalten.
    2. Wählen Sie auf der Registerkarte Installiert des Plug-in-Verwaltungsfensters für com.vmware.vim.stats.report Aktiviert.

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