VMware Infrastructure Management Installer | 8. März 2012 (Lokalisierte Version)
VirtualCenter 2.5 Server Update 6b | 8. März 2012 | Build 597868
Virtual Infrastructure Client | 8. März 2012 | Build 597940

VMware Infrastructure Management Installer | 8. März 2012 (Nur englische Version)
VirtualCenter 2.5 Server Update 6b | 8. März 2012 | Build 598800
Virtual Infrastructure Client | 8. März 2012 | Build 598800

Weitere Informationen zu den Versionen, die zum Herunterladen zur Verfügung stehen, finden Sie unter Auswählen des geeigneten Installationsprogramms für VMware Infrastructure Management.

Letzte Dokumentaktualisierung: 8. März 2012

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Hinweis: In vielen öffentlich verfügbaren Dokumenten wird auf VMware ESX Server 3.5 nun mit dem Namen VMware ESX 3.5 Bezug genommen und VMware ESX Server 3i Version 3.5 wird als VMware ESXi 3.5 bezeichnet. Diese Versionshinweise folgen den bisherigen Bezeichnungen, um mit den Produktoberflächen und Dokumentationen übereinzustimmen. In künftigen Versionen werden die Produktnamen aktualisiert.

Neuigkeiten

Diese Version enthält Updates, die im Abschnitt Behobene Probleme dokumentiert sind.

Seitenanfang

Vorgängerversionen von VMware Infrastructure 3

Funktionen und bekannte Probleme der Vorgängerversionen von VMware Infrastructure 3, zu denen ESX Server 3.x- und VirtualCenter 2.x-Versionen zählen, werden in den jeweiligen Versionshinweisen beschrieben. Klicken Sie zum Anzeigen der Versionshinweise für Vorgängerversionen von VMware Infrastructure 3-Komponenten auf den relevanten Link.

ESX Server-Versionen

VirtualCenter-Versionen

Seitenanfang

Bevor Sie beginnen

Kompatibilität von ESX Server, VirtualCenter und Virtual Infrastructure-Client

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätstabelle liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von VMware Infrastructure 3-Komponenten, einschließlich ESX Server, VirtualCenter und des VI-Clients.

Hardwarekompatibilität

Erfahren Sie mehr über Hardwarekompatibilität:

Die Listen zur Hardwarekompatibilität stehen nun in einem webbasierten Kompatibilitätshandbuch unter http://www.vmware.com/resources/compatibility zur Verfügung. Dieses neue Format bietet eine zentrale Quelle für alle VMware-Kompatibilitätshandbücher. Die vorherigen PDF-Versionen werden nicht mehr aktualisiert. Das webbasierte Kompatibilitätshandbuch ermöglicht das Durchsuchen der Handbücher und das Speichern der Suchergebnisse im PDF-Format. Sie können sich unter Dies ist das RSS-Bild, das als Link auf einen RSS-Feed dient. registrieren lassen, um über Updates des Kompatibilitätshandbuchs benachrichtigt zu werden.

Erfahren Sie mehr über die VMware Infrastructure-Kompatibilität:

Tabellen zur VMware Infrastructure-Kompatibilität ( PDF)

Installation und Upgrade

Im Installationshandbuch finden Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Installation und Konfiguration von ESX Server und VirtualCenter.

Wenngleich die Installationsvorgänge unkompliziert sind, sind viele der nachfolgenden Konfigurationsschritte äußerst wichtig. Lesen Sie insbesondere die folgenden Abschnitte:

Verwendung des Installationsprogramms für VMware Infrastructure Management und physischer Medien

Bei dieser Version benötigt das Installationsprogramm für VMware Infrastructure Management ein DVD-Laufwerk, sofern Sie physische Medien zum Installieren der VMware Infrastructure-Software verwenden.

Auswählen des geeigneten Installationsprogramms für VMware Infrastructure Management

Es stehen zwei Builds vom VMware Infrastructure Management-Installationsprogramm zum Herunterladen zur Verfügung. Wählen Sie eine der folgenden Optionen:

  • VMware-VIMSetup-2.5.0-U6-English.isooder VMware-VIMSetup-2.5.0-U6-English.zip– Diese Dateien enthalten nur eine englische Version des VI-Clients, der unabhängig von der Sprache des Windows-Systems in Englisch ausgeführt wird. Mit diesem Installationsprogramm können Sie einen VI-Client installieren, der auf einer chinesischen, deutschen oder japanischen Version des Windows-Betriebssystems in Englisch ausgeführt wird.
  • VMware-VIMSetup-2.5.0-U6-localized.isooder VMware-VIMSetup-2.5.0-U6-localized.zip– Diese Dateien enthalten ein lokalisiertes Installationsprogramm, das alle zur Ausführung in Englisch, Chinesisch, Deutsch oder Japanisch erforderlichen Dateien installiert. Der zur Laufzeit verwendete VI-Client entspricht dem Gebietsschema des aktuellen Windows-Betriebssystems, wenn das Gebietsschema für Chinesisch, Deutsch oder Japanisch verwendet wird. Auf Windows-Betriebssystemen mit anderen Gebietsschemen als Chinesisch, Deutsch oder Japanisch wird die englische Version des VI-Clients verwendet.

Änderungen am Virtual Infrastructure-Client-Installationsprogramm

Das eigenständige VI-Client-Installationsprogramm (von ESX Server Web Access verfügbar) ermöglicht auch die Installation des VMware Infrastructure Update-Dienstes, der für das Update und das Patchen von ESX Server 3i-Hosts erforderlich ist. Das eigenständige VI-Client-Installationsprogramm wurde so verbessert, dass nun eine optionale Installation des Dienstes "VMware Infrastructure Update" möglich ist. Das einheitliche VirtualCenter-Installationsprogramm (verfügbar als Komponente des VirtualCenter 2.5 Update 6-Downloads) enthält jetzt eine Option zum Installieren des VMware Infrastructure Update-Dienstes, wenn Sie die Installationsoption VI-Client wählen.

Upgrade oder Migration auf VirtualCenter 2.5 Update 6b

Diese Version unterstützt das Upgrade von VirtualCenter 2.5 Update 6 und VirtualCenter 2.5 Update 6a auf VirtualCenter 2.5 Update 6b. Lesen Sie die detaillierten Anweisungen und Richtlinien für das Upgrade und die Migration im Upgrade-Handbuch.

Im Abschnitt über den Upgrade-Pfad der Lösung in der VMware-Product-Interoperabilitätstabelle finden Sie weitere Informationen zu den unterstützten Upgrade-Pfaden.

Upgrade des VMware Infrastructure Client

Während des Upgrades von VirtualCenter Server auf VMware Infrastructure 2.5 Update 6b können Sie sowohl VMware Infrastructure Client als auch VirtualCenter Server auf die Version 2.5 Update 6b aktualisieren. Sie dürfen nur den aktualisierten VI-Client zum Zugriff auf VirtualCenter 2.5 Update 6b verwenden. Wenn Sie versuchen, mit einem alten VI-Client auf VirtualCenter 2.5 Update 6b zuzugreifen, werden Sie aufgefordert, ein Upgrade auf VI Client 2.5 Update 6b durchzuführen. Das VI-Client-Upgrade ist obligatorisch.

Hinweis: Während des Upgrades des alten VI-Clients werden Sie möglicherweise darauf aufmerksam gemacht, dass bereits eine andere Version des VI-Clients auf dem System installiert ist. In solch einem Fall müssen Sie zuerst den alten VI-Client deinstallieren und dann die neueste Version installieren.

Plug-In-Updates

Diese Version des VMware Infrastructure 3-Softwarepakets enthält ein Update auf VMware Update Manager. Weitere Informationen finden Sie unter Versionshinweise zu VMware Update Manager 1.0 Update 6 für VirtualCenter 2.5.
VMware Converter Enterprise Update 4 ist kompatibel mit VirtualCenter 2.5 Update 6.

 

Behobene Probleme

  • Bei dieser Version wurde die JRE-Version auf 1.5.0_32 aktualisiert

    Oracle (Sun) JRE wurde auf Version 1.5.0_32 aktualisiert, in der mehrere Sicherheitsprobleme der vorherigen Versionen von Oracle (Sun) JRE behoben wurden.

    Oracle hat die CVE-Bezeichner für die in JRE 1.5.0_32 im Oracle Java SE Critical Patch Update Advisory vom Oktober 2011 beschriebenen Probleme unter http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/javacpuoct2011-443431.html.dokumentiert.

  •   Unterstützung für Firefox 3.0.x- und 3.5.x-Browser mit VirtualCenter Web Access

    Diese Version bietet Unterstützung für Firefox 3.0.x- und 3.5.x-Browser mit VirtualCenter Web Access. ESX Server 3.5 Update 5 Web Access wird in dieser Version von Firefox 3.x nicht unterstützt.

    Hinweis: Dieses Update wurde in VirtualCenter 2.5 Update 6a hinzugefügt, aber in den Versionshinweisen zu VirtualCenter 2.5 Update 6a irrtümlich dokumentiert.

Seitenanfang

Bekannte Probleme

Bekannte Probleme in dieser Version:

Sicherung

  • Anwendungen, die auf der virtuellen Maschine laufen, geben möglicherweise beim Erstellen eines Snapshots eines stillgelegten Prozesses einen Fehler aus
    Das Erstellen von Snapshots einer stillgelegten virtuellen Maschine erfordert Interaktion mit den Anwendungen, die auf ihr laufen. Wenn eine Anwendung eine hohe Last aufweist, kann sie beim Erstellen eines Snapshots der stillgelegten Anwendung Probleme verursachen. Bei diesen Problemen kann es sich um Anwendungsfehler, z. B. einen Fehler bei Schreiben der Daten auf die Festplatte, oder um Fehler beim Erstellen des Snapshots handeln.
    Sie können eine eingeschaltete virtuelle Maschine klonen. Dies erfordert allerdings das Erstellen eines Snapshots der stillgelegten VM und Sie erhalten möglicherweise Fehler, wenn eine Anwendung unter hoher Last auf der virtuellen Maschine ausgeführt wird.
    Hinweis:Sie können als Teil der Erstellung dieser Snapshots benutzerdefinierte Skripts auf der virtuellen Maschine ausführen. Diese Skripts werden möglicherweise zum Herunterfahren und erneutem Starten der Anwendung nach der Snapshot-Erstellung verwendet. Weitere Informationen über benutzerdefinierte Skripts finden Sie im Kapitel zu VMware Consolidated Backup im "Sicherheitshandbuch für virtuelle Maschinen" des VMware Infrastructure-Dokumentationssatzes.

CIM und API

  • VI-Client zeigt auf HP-Servern einen falschen Namen für den Redundanzsensor zur Stromversorgung an
    Bei einer Verbindung einer ESX Server-Installation mit einem HP-Serversystem über den VI-Client zeigt der VI-Client den Namen des Redundanzsensors für die Stromversorgung auf dem Server fälschlicherweise als physische Stromquelle an. Beispielsweise zeigt der VI-Client bei einem HP Server mit einem Redundanzsensor mit zwei physischen Stromversorgungen den Redundanzsensor als Stromversorgungen für die Stromversorgung 3 an.
  • Einige CIM-Klassen funktionieren nicht ordnungsgemäß auf IBM Multinode-Systemen

    Die Operation "EnumerateInstances()" gibt für die folgenden Klassen eine Instanz weniger als die Operation "EnumerateInstanceNames()" zurück:

    • CIM_AssociatedSensor
    • CIM_MemberOfCollection

    Bei den folgenden Klassen schlägt die Operation GetInstancefür einige Instanzen fehl. Jedoch ist die Operation EnumerateInstances()erfolgreich.

    • CIM_HostedService
    • CIM_Sensor
    • CIM_SystemDevice
    • CIM_Slot
    • CIM_ElementConformsToProfile

    Die Operationen EnumerateInstances() und EnumerateInstanceNames() geben für die folgenden Klassen keine Ergebnisse zurück:

    • CIM_OwningCollectionElement
    • CIM_RedundancySet
  • Die Operation RequestStateChange(RestoreDefaultThresholds) führt zu einem Fehler
    Die Operation RequestStateChange(RestoreDefaultThresholds)auf ESX Server 3.5 führt bei einigen Sensoren zu einer Fehlermeldung:
    CIM_ERR_FAILED: Index außerhalb des zulässigen Bereichs
    Trotz der Fehlermeldung stellt CIMOM die Schwellenwerte wieder her.
  • InvokeMethod(RequestStateChange)für Sensor und SEL schlägt fehl, wenn Sie das WS-Man-Protokoll verwenden.
  • Firewall auf ESX Server 3.5 führt zu Konflikten mit CIM Indication-Unterstützung
    Ausgehende HTTP-Verbindungen werden von der Firewall auf ESX Server 3.5 blockiert. Dies führt dazu, dass Indication-Ereignisse nicht den Indication-Verbraucher erreichen.
    Umgehung: Öffnen Sie in der Servicekonsole einen ausgehenden Port für Verbindungen zum Indication-Verbraucher mit dem folgenden Befehl:
    esxcfg-firewall -o <Portnummer>,tcp,out,http
    So schließen Sie einen Port für HTTP in der Firewall:
    esxcfg-firewall -c <port-number>,tcp,out,http
  • Auf HP 380 G5-Rechnern, auf denen ESX Server 3.5 Update 2 oder höher ausgeführt wird, wird als Antwort auf CIM_IPProtocolEndpoint-Abfragen die IP-Adresse der IPMI-Karte nicht zurückgegeben.
  • openwsman-Indication-Ereignisse auf ESX Server 3.5 Update 2 oder höher funktionieren nicht bei Verwendung des WS-Man-Protokolls.
  • Auf den IBM IBM x3850 M2- und x3950 M2-Servern verfügen einige OMC_DiscreteSensor-Instanzen über falsche Geräte-IDs (-1 erscheint als letztes Segment der Geräte-ID).
  • Aufrufe von ModifyInstance()zum Ändern des Sensorschwellenwerts schlagen fehl, wenn Sie das WS-Man-Protokoll verwenden.
  • IBM Athena-Server verfügen nicht über eine Gehäuseeingriffanzeige.
  • Bei mancher Dell MLK-Hardware weist die Eigenschaft NumberOfBlocksfür die OMC_Memory-Instanz einen Wert von 0 auf.

Gastbetriebssysteme

Internationalisierung

Sämtliche Felder im VI-Client und in VI Web Access bieten Unterstützung für die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen, mit Ausnahme der folgenden Einschränkungen:

Einschränkungen in Bezug auf die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen

  • Die Angabe eines Nicht-ASCII-Werts als Eingabe auf der Remote-Befehlszeilenschnittstelle (RCLI) wird nicht unterstützt.
  • Der Name des Computers, auf dem VMware Infrastructure 3 oder eine der zugehörigen Komponenten installiert wird, darf nur ASCII-Zeichen enthalten.
  • Wenn der Name des Computers oder der virtuellen Maschine, auf dem bzw. der der VirtualCenter Server installiert wird, Nicht-ASCII-Zeichen im Namen aufweist, schlägt die Installation von VirtualCenter Server fehl.
  • Verwenden Sie für alle Komponenten den im Installationsprogramm standardmäßig vorgegebenen Installationspfad. Nehmen Sie keine Änderung am Installationspfad vor, da das Installationsprogramm keine Pfadnamen unterstützt, die Nicht-ASCII-Zeichen und erweiterte ASCII-Zeichen enthalten.
  • Datenspeichernamen, Namen virtueller Netzwerke und Image-Dateinamen (CD, DVD und Diskettenlaufwerk) dürfen ausschließlich ASCII-Zeichen umfassen.
  • Die Meldung des Tages darf nur ASCII-Zeichen enthalten.
  • Bei der Anmeldung am VirtualCenter Server sind nur Benutzernamen mit ASCII-Zeichen erlaubt (Anmeldename unter Windows).
  • Die Image-Anpassung kann fehlschlagen, wenn Nicht-ASCII-Zeichen verwendet werden.
  • Benutzerdefinierte Attributnamen und -werte dürfen nur aus ASCII-Zeichen bestehen.
  • Zur Einhaltung der allgemeinen Internet- und Protokollstandards dürfen die folgenden Elemente keine ASCII-Zeichen enthalten: Hostnamen, Arbeitsgruppennamen, Domänennamen, URLs, E-Mail-Adressen, SMTP-Servernamen und SNMP-Community-Zeichenfolge.
  • Gastbetriebssystemanpassungen unter Verwendung der ASCII-Codierung werden unterstützt, die Anpassung mit UTF-8-codierten systemeigenen Zeichen aus dem Japanischen, Chinesischen oder Deutschen werden jedoch nur eingeschränkt unterstützt. Für Anpassungen mit Besitzer-, Organisations-, Benutzernamen und Kennwörtern, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, müssen VirtualCenter und die Sysprep-Tools mit dem gleichen Gebietsschema verwaltet werden wie das Gastbetriebssystem. Dies schließt die Verwendung von UTF-8-codierten Antwortdateien ein.

Anzeigeeinschränkungen für Nicht-ASCII-Zeichen

  • Werden bei der Verwaltung eines VirtualCenter Servers mit einem VI-Client unterschiedliche Windows-Sprachversionen verwendet, kann es aufgrund der Unterschiede in Bezug auf die sprachspezifische Unterstützung in Windows zu einer fehlerhaften Darstellung einiger Zeichen kommen.
  • Wenn eine Fehlermeldung Protokollspeicherorte oder Benutzernamen mit Nicht-ASCII-Zeichen enthält, wird die Fehlermeldung in einer lokalisierten Umgebung nicht richtig angezeigt.
  • Bei Verwendung des Import-Assistenten von VMware Converter stimmt das Datums- und Uhrzeitformat gelegentlich nicht mit dem aktuellen Gebietsschema überein.
  • Unicode-Zeichen werden in der Spalte "Status" und in den Aufgabendetails der Aufgabenansicht im japanischen Gebietsschema als Fragezeichen (???) angezeigt.
  • Der Abschnitt "Befehle" auf der Registerkarte Übersicht wird nicht ordnungsgemäß angezeigt.
  • Nicht-ASCII-Zeichen können nicht in den Datencenternamen eines lokalisierten VirtualCenter 2.5 Update 5 verwendet werden, wenn VirtualCenter von VirtualCenter 2.0.2 aktualisiert wurde
    Nach dem Upgrade von VirtualCenter 2.0.2 auf eine lokalisierte Version von VirtualCenter 2.5 Update 5 werden nach einem Neustart des VMware VirtualCenter Server-Dienstes alle Zeichen der Datencenternamen durch Fragezeichen ersetzt, wenn Sie Nicht-ASCII-Zeichen in den Datencenternamen von VirtualCenter 2.5 Update 5 verwenden.
    Umgehung: VirtualCenter 2.0.2 unterstützt lediglich ASCII-Zeichen in Datencenternamen. Verwenden Sie auch nach dem Upgrade nur ASCII-Zeichen in den Datencenternamen.

Einschränkungen in Bezug auf die gesteuerte Konsolidierung

Die Registerkarte Guided Consolidation ist nur im Gebietsschema en_US verfügbar.

Übersetzungsprobleme

Für diese Version sind folgende Übersetzungsprobleme bekannt:

  • Der Upgrade-Assistent ist nicht übersetzt.
  • Einige Fehlermeldungen, die vom ESX Server-Host stammen, sind nicht übersetzt.
  • Einige der Oberflächenlayouts sind noch nicht vollständig lokalisiert.

Andere Internationalisierungsprobleme

Es wurden folgende zusätzliche Probleme festgestellt:

  • Beim Upgrade von VirtualCenter 2.0.2 auf VirtualCenter 2.5 in einem japanischen Gebietsschema mit SQL Server 2005 schlägt VirtualCenter Server fehl (KB1017604)
  • Der VI-Client setzt möglicherweise die Spracheinstellung außer Kraft (KB 1017606)
  • Einige Zeichenfolgewerte werden in lokalisierten Versionen des VI-Clients auf Englisch angezeigt
    Einige Zeichenfolgewerte werden auf der Registerkarte Installation der Plug-In-Manager-Seite im lokalisierten VI-Client auf Englisch angezeigt.
  • Die Schaltflächen "OK" und "Abbrechen" werden in der deutschen Version von Web Access abgeschnitten
    Wenn Sie Firefox 3.5 mit der deutschen Version von Web Access verwenden, werden die Schaltflächen OK und Abbrechen auf der Seite "Ausgabedatei auswählen" abgeschnitten.
    Umgehung 1: Verwenden Sie beim Einsatz von Firefox 3.5 auf der Seite "Ausgabedatei auswählen" die Tabulatortaste, um zu den Schaltflächen OK und Abbrechen zu wechseln.
    Umgehung 2: Verwenden Sie Internet Explorer 6.0 an Stelle von Firefox 3.5.
  • Die Beschriftungen der Optionsfelder werden in der japanischen und deutschen Version nach einem Upgrade von VirtualCenter 2.0.2 auf VirtualCenter 2.5 Update 6 abgeschnitten
    Wenn Sie ein Upgrade von VirtualCenter 2.0.2 auf VirtualCenter 2.5 Update 6 durchführen, überlappen sich die Beschriftungen der Optionsfelder im Abschnitt "Leistungsdaten" des Bildschirms "Upgrade-Informationen". Die Bezeichnungen der Optionsfelder lauten in der englischen und in den lokalisierten Versionen wie folgt:
    Englisch
    1. Keep all performance data
    2. Discard all performance data
    3. Keep performance data recorded during past 12 months
    Japanisch
    1. すべてのパフォーマンス データを保持
    2. すべてのパフォーマンス データを廃棄
    3. 過去 12 ヶ月間に記録されたパォーマンス データを保持
    Deutsch
    1. Alle Leistungsdaten aufbewahren
    2. Alle Leistungsdaten verwerfen
    3. Leistungsdaten der letzten 12 Monate aufbewahren

     

  • Der Systemstatus aller Sensoren, die in den lokalisierten Versionen des VI-Clients sichtbar sind, ist nicht konsistent mit der englischen Version (KB 1018219)
  • Der Überblicksbereich wird abgeschnitten, wenn Sie auf das Zuordnungssymbol in der Symbolleiste des VI-Clients klicken
    Wenn Sie in chinesischen Versionen des VI-Clients in der Symbolleiste auf das Zuordnungssymbol klicken, wird der Überblicksbereich abgeschnitten, weshalb die Zuordnung nicht richtig sichtbar ist.
    Umgehung: Wenn Sie den Überblick zur Zuordnung sehen möchten, klicken Sie in der Symbolleiste des VI-Clients auf Bestandsliste > Hosts und Cluster. Wählen Sie das Element aus, das Sie anzeigen möchten, und klicken Sie auf das Zuordnungssymbol.
  • Durch die Verwendung einer ausschließlich englischen Version des VI-Clients auf einem lokalisierten Betriebssystem zum Herstellen einer direkten Verbindung mit einem ESX Server-Host werden möglicherweise lokalisierte Zeichenfolgen in manchen Bereichen der Benutzerschnittstelle angezeigt.
  • Die in der Aktion "Skript ausführen" für einen Alarm verwendeten Werte werden nach einem Neustart von VirtualCenter Server möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt, wenn die Host-Betriebssystemsprachen von VMware Infrastructure-Client und VirtualCenter Server/Datenbank nicht übereinstimmen.
  • In der chinesischen (vereinfacht) Version von VI Web Access wird der falsche Text auf der Schaltfläche Abbrechen angezeigt.
  • Der Assistent für eine Neuinstallation zeigt im deutschsprachigen VI-Client den falschen Text an
    Der Assistent für eine Neuinstallation zeigt im deutschsprachigen VI-Client den falschen Text an.
    Der Assistent für eine Neuinstallation zeigt den folgenden Text an:
    Der Installationsassistent ermöglicht das Reparieren oder Entfernen von Virtual Infrastructure Client 2.5anstatt
    Der Installations-Assistent ermöglicht Ihnen, VMware Infrastructure Client 2.5 zu entfernen.
  • Links mit von Maschinen erzeugten Namen von virtuellen Maschinen funktionieren nicht
    Wenn Sie unter Verwendung von Web Access den Datenspeicher durchsuchen, indem Sie auf einen Link mit von Maschinen erzeugten Namen von virtuellen Maschinen (der Name beginnt im Allgemeinen mit einem Plus-Zeichen und endet mit einem Schrägstrich, z. B. +5paw55qE5qih5p2,/) klicken, gibt der Webbrowser eine leere Seite oder eine Seite mit dem Hinweis darauf aus, dass die Seite nicht gefunden wurde. Sie können jedoch auf solche virtuellen Maschinen mithilfe des VI-Clients zugreifen.
  • Abgeschnittener Text auf der Netzwerkzugriffsseite des Assistenten zum Hinzufügen eines Netzwerks bei der Verwendung des japanischsprachigen VI-Clients
    Details zu Netzwerke (IP-Adresse), die auf der Netzwerkzugriffsseite angezeigt werden, werden beim Zugreifen auf VirtualCenter abgeschnitten, wenn der japanischsprachige VI-Client verwendet wird.
    Das Netzwerkzugriffsfenster wird im Assistenten zum Hinzufügen eines Netzwerks angezeigt, wenn Sie auf der Registerkarte "Konfiguration" als Netzwerkoption "Netzwerk hinzufügen" auswählen.
    Umgehung: Sie können die Netzwerkinformationen (IP-Adresse) auf der Seite "Netzwerkadapter" anzeigen. Wählen Sie Konfiguration > Netzwerk > Eigenschaften > Netzwerkadapter, um die Netzwerke anzuzeigen.
  • Auf der Registerkarte "Ereignisse" werden möglicherweise codierte Zeichenfolgen angezeigt, wenn der Update Manager auf Updates prüft
    Wenn auf einer lokalisierten Version von VirtualCenter 2.5 Update 5 ESX Server-Hosts oder virtuelle Maschinen mithilfe von VMware Update Manager 1.0 Update 4 nach Updates durchsucht werden, werden einige der Beschreibungen auf der Registerkarte Ereignisse möglicherweise als codierte Zeichenfolgen statt als lesbarer Text angezeigt. Beispiel: Statt Patch-Metadaten für [data.name] fehlen. Laden Sie bitte zuerst die Update-Metadaten herunter.zeigt VirtualCenter eine codierte Zeichenfolge ähnlich der Folgenden an:
    • event.com.vmware.vcIntegrity.MetadataNotFound.fullFormat
    • event.com.vmware.vcIntegrity.MetadataNotFound.category
  • Upgrade des VMware Infrastructure Client
    Beim Upgrade des alten VI-Clients auf VI Client 2.5 Update 6b tritt in der lokalisierten Version möglicherweise ein Fehler auf.
    Umgehung: Sie müssen den alten VI-Client deinstallieren und VI Client 2.5 Update 6b von VirtualCenter Server 2.5 Update 6b erneut installieren.

Migration mit VMotion

Sonstige Probleme

Netzwerk

Leistungsübersichtsdiagramme

  • Leistungsübersichtsdiagramme schlagen mit der Meldung "Interner Fehler bei STATs-Berichtsdienst" fehl (KB 1012812)
  • Leistungsdiagramme werden nur dann angezeigt, wenn über den Internet Explorer auf die IP-Adresse des Tomcat-Servers zugegriffen werden kann
    Wenn über den Internet Explorer nicht auf die IP-Adresse des Tomcat-Servers zugegriffen werden kann, wird im VI-Client auf der Registerkarte Leistungsübersicht möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden angezeigt:
    FEHLER Die angeforderte URL konnte nicht abgerufen werden
    Umgehung:
    1.  
      1. Wählen Sie im Internet Explorer des VirtualCenter Server-Systems Extras > Internetoptionen.
      2. Wählen Sie auf der Registerkarte Verbindungen die Option LAN-Einstellungen.
      3. Wählen Sie im Fenster "Einstellungen für lokales Netzwerk" die Option Proxyserver für lokale Adressen umgehen und klicken Sie anschließend auf Erweitert.
      4. Fügen Sie im Fenster "Proxyeinstellungen" die IP-Adresse von VirtualCenter Server im Feld Ausnahmen hinzu.
    • Stellen Sie sicher, dass die Windows-Firewall im VirtualCenter Server-System deaktiviert ist.
    • Konfigurieren Sie die Proxy-Server-Einstellungen im Internet Explorer von VirtualCenter Server. Dabei sollte die IP-Adresse von VirtualCenter Server in die Ausnahmeliste aufgenommen werden:
  • Leistungsübersichtsdiagramme werden möglicherweise nicht angezeigt, wenn der VirtualCenter Server eine Oracle-Datenbank verwendet (KB 1008328)
  • Leistungsübersichtsdiagramme werden möglicherweise nicht angezeigt, wenn der VirtualCenter Server die mitgelieferte SQL Express-Datenbank verwendet (KB 1008329)
  • Leistungsübersichtsdiagramme werden möglicherweise nicht angezeigt, falls VirtualCenter aktualisiert wird, ohne dass der Web Access-Dienst von VMware Infrastructure angehalten wird (KB 1008330)
  • VirtualCenter zeigt Leistungsübersichtsdiagramme möglicherweise nicht an, wenn im Internet Explorer die Ausführung von JavaScript nicht aktiviert ist
    Stellen Sie in Internet Explorer sicher, dass die Sicherheitseinstellung für Active Scripting aktiviert ist. Anderenfalls zeigt die Registerkarte Leistungsübersicht eine Meldung ähnlich der Folgenden an:
    Skripts sind normalerweise sicher. Möchten Sie die Ausführung von Skripts zulassen?
    So aktivieren Sie das Active Scripting:
    1. Wählen Sie im Internet Explorer-Browser Extras > Internetoptionen.
    2. Auf der Registerkarte Sicherheit wählen Sie Internet und klicken Sie auf Stufe anpassen.
    3. Wählen Sie Active Scripting im Abschnitt Active Scripting und aktivieren Sie die Option Aktivieren.
  • Das Leistungsübersichts-Plug-In wird möglicherweise nicht auf der Registerkarte "Installiert" des Fensters "Plug-In-Manager" angezeigt
    Nach der Installation des Leistungsübersichts-Plug-Ins wird dieses auf der Registerkarte Verfügbar angezeigt, aber es wird möglicherweise nicht auf der Registerkarte Installiert angezeigt.
    Umgehung: Starten Sie den VI-Client neu. Falls das Plug-In immer noch nicht auf der Registerkarte Installiert angezeigt wird, stellen Sie sicher, dass der VirtualCenter Server und der VI-Client Mitglieder derselben Domäne sind.
    Sie können die Domänen dieser Maschinen überprüfen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz klicken, Eigenschaften auswählen und die Informationen auf der Registerkarte Computername ansehen.
  • Das Klicken auf "Herunterladen und installieren" für das Leistungsübersichts-Plug-In ergibt einen Fehler
    Auch dann, wenn das Leistungsübersichts-Plug-In installiert ist, erscheint auf der Registerkarte Verfügbar des Fensters "Plug-In-Manager" für das Plug-in die Schaltfläche Herunterladen und installieren. Wenn Sie auf Herunterladen und installieren klicken, wird eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden angezeigt:
    Ungültiger URI: Der URI ist leer.
    Klicken Sie für das Leistungsübersichts-Plug-In nicht auf Herunterladen und installieren.
  • Die Registerkarte "Leistungsübersicht" erscheint möglicherweise nicht, wenn das Leistungsübersichts-Plug-In neu installiert wird
    Wenn das Leistungsübersichts-Plug-In deinstalliert und anschließend neu installiert wird, erscheint die Registerkarte Leistungsübersicht des VirtualCenter Servers möglicherweise nicht, es sei denn, Sie aktivieren das Plug-In im Fenster "Plug-In-Manager". So aktivieren Sie das Plug-In:
    1. Klicken Sie im VirtualCenter Server auf Plug-Ins > Plug-Ins verwalten.
    2. Wählen Sie auf der Registerkarte Installiert des Fenster "Plug-In-Manager" für com.vmware.vim.stats.report Aktiviert.

Serverkonfiguration

Speicher

Upgrade und Installation

Andere Upgrade- und Installationsprobleme

Installation und Upgrade von VirtualCenter

Verwaltung von virtuellen Maschinen

  • Geklonte virtuelle SLES 10- und RHEL 4-Maschinen können keine IP-Adresse abrufen
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine unter SUSE Linux Enterprise Server 10 (SLES 10) oder Red Hat Enterprise Linux 4 (RHEL 4) klonen, kann die geklonte virtuelle Maschine keine IP-Adresse abrufen.
    Umgehung: Führen Sie ein benutzerdefiniertes Klonen der virtuellen SLES 10- oder RHEL 4-Maschinen durch. Eine benutzerdefinierte, geklonte virtuelle Maschine kann eine IP-Adresse abrufen.
  • Benutzerdefinierte Klone virtueller Maschinen mit Windows Server 2008 oder Windows Vista fragen beim Einschalten nach dem Netzwerkspeicherort (KB 1008378)
  • Windows Server 2008- und Windows Vista-VM-Klone werden wiederholt neu gestartet, wenn eine ungültige Produkt-ID in der Anpassungsspezifikation angegeben wurde
    Wenn mithilfe des Anpassungsassistenten eine virtuelle Maschine mit einer lizenzierten Version von Windows Server 2008 oder Windows Vista mit Anpassung geklont wird und auf der Seite "Windows-Lizenz" des Anpassungsassistenten eine ungültige Produkt-ID eingegeben wird, werden geklonte virtuelle Maschinen wiederholt neu gestartet. Während des Startvorgangs werden Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden ausgegeben:
    Windows konnte die Antwortdatei für unbeaufsichtigte Installationen für "pass" [specialize] weder analysieren noch verarbeiten. Die in der Antwortdatei angegebenen Einstellungen konnten nicht übernommen werden. Der Fehler wurde während der Verarbeitung der Einstellungen für die Komponente [Microsoft-Windows-Shell-Setup] erkannt.
    Der Computer wurde unerwartet neu gestartet oder es ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten. Die Windows-Installation kann nicht fortgesetzt werden. Zum Installieren von Windows klicken Sie auf "OK", um den Computer neu zu starten, und führen Sie die Installation neu aus.
  • Eine Anpassungspezifikation eines Windows Server 2008- oder Windows Vista-Gastbetriebssystems kann nur dreimal hintereinander geändert werden
    Ziehen Sie die Verwendung einer virtuellen Maschine in Betracht, auf der Windows Server 2008 oder Windows Vista ausgeführt wird. Sie können diese virtuelle Maschine mit Anpassung klonen und die Anpassungsspezifikation des Klons bearbeiten, um eine weitere virtuelle Maschine zu erstellen. Es können jedoch nur drei solche aufeinanderfolgenden Klonvorgänge durchgeführt werden.
    Wenn beispielsweise virtuelle Maschine A in virtuelle Maschine B, virtuelle Maschine B in virtuelle Maschine C und virtuelle Maschine C in virtuelle Maschine D geklont wird und die Anpassungsspezifikation des Gastbetriebssystems für jeden Klonvorgang bearbeitet wird, kann der Vorgang zum Klonen der virtuellen Maschine D mit Anpassung fehlschlagen.
  • Ein Dialogfeld, in dem der Benutzer zur Eingabe von Sysprep-Dateiinformationen aufgefordert wird, erscheint möglicherweise beim Klonen und Anpassen von virtuellen Maschinen
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine klonen und anpassen, wird der Vorgang möglicherweise nicht abgeschlossen und ein Sysprep-Dialogfeld fordert Sie möglicherweise auf, zusätzliche Dateien anzugeben.
    Umgehung: Beachten Sie die Liste der fehlenden Dateien, die das Mini-Setup von Windows nicht finden kann. Kopieren Sie die benötigten Dateien (beispielsweise c_20127.nls) von der Quellmaschine in den Sysprep-Installationsdateiordner c:\sysprep\i386und führen Sie anschließend den Klonvorgang mit der Anpassung durch. Die von Sysprep angeforderten Dateien befinden sich normalerweise an folgendem Speicherort auf der virtuellen Quellmaschine: C:\Windows\system32
    Beachten Sie, dass das Sysprep-Verzeichnis entfernt wird, nachdem die virtuelle Maschine gestartet wurde und die Anpassung abgeschlossen ist.
  • Geklonte virtuelle Maschinen enthalten kein DNS-Suffix (KB 1004299)
  • Geklonte virtuelle Maschinen sehen die .vmdk-Datei der Quell-VM (KB 1004176)
  • Bereitstellung virtueller Maschinen anhand einer Vorlage schlägt mit einem Hinweis auf fehlende Berechtigungen fehl (KB 1004295)
  • Benutzer mit Berechtigung "Erstellen" kann keine virtuellen Maschinen erstellen(KB 1004417)
  • E/A kann auf virtuellen Maschinen während der Firmware-Upgrade blockiert werden
    Wenn virtuelle Maschinen auf einer gemeinsam genutzten LUN mit hoher E/A-Arbeitslast ausgeführt werden und wenn die Firmware mit dem Speicherverwaltungsdienstprogramm aktualisiert wird oder wenn der Speichercontroller neu gestartet wird, kann die E/A auf jeder der virtuellen Maschinen blockiert werden.
    In der Datei vmkernel.logkönnen Fehlermeldungen ähnlich den Folgenden angezeigt werden:
    1:01:05:07.275 cpu2:1039)WARNING: FS3: 4785: Reservation error: Not supported
    SCSI: 4506: Cannot find a path to device vmhba1:0:125 in a good state. Trying path vmhba1:0:125.
    1:01:05:10.262 cpu3:1039)ALERT: SCSI: 4506: Cannot find a path to device vmhba1:0:125 in a good state. Trying path vmhba1:0:125.
    1:01:05:40.748 cpu1:1083)<6>mptbase: ioc0: LogInfo(0x30030108): Originator={IOP}, Code={Invalid Page}, SubCode(0x0108)
    1:01:05:40.930 cpu0:1024)Log: 472: Setting loglevel (via VSI) for module 'SCSI' to 5
  • Virtuelle Maschinen werden nach einem Failover möglicherweise nicht eingeschaltet, wenn der Host isoliert ist
    Virtuelle Maschinen werden nach einem Failover möglicherweise nicht eingeschaltet, wenn der Host isoliert ist und die Hostisolierungsreaktion auf "Herunterfahren des Gastes", der Standardkonfiguartion für einen Cluster, eingestellt ist. Dies tritt möglicherweise bei Clustern mit weniger als fünf Knoten und auf virtuellen Maschinen auf, die mehr Zeit zum Herunterfahren des Gastes benötigen.
    Umgehung: Setzen Sie bei Clustern mit weniger als fünf Knoten die Isolierungsreaktion auf entweder "VM eingeschaltet lassen" oder "VM ausschalten".
    Zum Festlegen der Isolierungsreaktion für eine virtuelle Maschine wählen Sie den Cluster aus, klicken Sie auf den Link Einstellungen bearbeiten und wählen Sie unter "VMware HA" Optionen für virtuelle Maschinen. Wählen Sie im Popup-Menü "Isolierungsreaktion" für die bestimmte virtuelle Maschine entweder VM eingeschaltet lassen oder VM ausschalten.
  • Benutzerdefiniertes VMware Tools-Skript wird für Ereignisse "Anhalten" oder "Herunterfahren" nicht ausgeführt (KB 1004390)
  • Auf der Seite "Einmaliges Ausführen" angegebene Befehle werden möglicherweise nicht ausgeführt
    Wenn auf der Seite "Einmaliges Ausführen" des Assistenten für die Gastanpassung des Virtual Infrastructure-Clients ein mit einem Anführungszeichen endender Befehl angegeben wird, schlägt der Befehl möglicherweise fehl, wenn sich ein Benutzer beim angepassten Gastbetriebssystem anmeldet.
    Umgehung: Verwenden Sie keine Anführungszeichen am Ende des Befehls, der auf der Seite "Einmaliges Ausführen" angegeben wird.
  • Das Klonen von virtuellen Maschinen unter Windows 2000 und Windows Server 2003 schlägt möglicherweise fehl, wenn beim Anpassen des Gastbetriebssystems kein Lizenzschlüssel angegeben wird
    Wenn beim Klonen von virtuellen Maschinen unter Windows 2000 und Windows Server 2003 die Option Mit dem Assistenten für benutzerdefinierte Anpassungen bearbeiten auf der Seite "Option für die Anpassung des Gastbetriebssystems auswählen" ausgewählt wird und wenn das Kontrollkästchen Serverlizenzdaten verwenden auf der Seite "Windows-Lizenz" des Windows-Gastanpassungsassistenten des VMware Infrastructure-Clients nicht markiert ist, schlägt der Klonvorgang mit einer Meldung ähnlich der Folgenden möglicherweise fehl: Benutzerdefinierte Anpassung fehlgeschlagen.

Probleme bei VirtualCenter, VI-Client und Web Access

  • Ereignisanzeige von Microsoft Windows zeigt keine Informationen zu VirtualCenter Server an
    Die Ereignisanzeige von Microsoft Windows zeigt keine Informationen zu VirtualCenter Server an, weil sie die Datei vmeventmsg.dllnicht finden kann.
    Umgehung: Kopieren Sie die Datei vmeventmsg.dllvon C:\Programme\VMware\Infrastructure\VirtualCenter Server\dbupgradenach C:\Programme\VMware\Infrastructure\VirtualCenter Server.
  • Fehler aufgetreten beim Ausführen des VI-Clients auf Windows Server 2008 oder Windows Vista
    Wenn Sie vSphere 4.0 VI-Client auf den Betriebssystemen Windows Server 2008 oder Windows Vista verwenden, um eine Verbindung zu VirtualCenter 2.5 oder zu einem ESX 3.5-Host herzustellen, können Probleme beim Ausführen des VI-Client-Installationsprogramms auftreten. Dieses Problem tritt auf, weil Benutzerkontensteuerung (User Account Control, UAC) auf Windows Server 2008 und Windows Vista für Nicht-Administrator-Benutzer aktiviert ist.
    Umgehung:
    1. Melden Sie sich als Administrator an und installieren Sie das VI-Client-Installationsprogramm.
    2. Wenn der VI-Client-Installationsassistent Sie zum Installieren oder Speichern auffordert, speichern Sie die Datei.
    3. Wenn Sie sich als Nicht-Administrator-Benutzer, aber mit Administratorberechtigungen anmelden, deaktivieren Sie UAC, bevor Sie mit dem vSphere 4.0 VI-Client eine Verbindung zum VirtualCenter 2.5-Server oder zum ESX 3.5-Host herstellen, und führen Sie das Installationsprogramm aus. Aktivieren Sie auf dem Betriebssystem Windows Server 2008 oder Windows Vista nach Abschluss der Installation UAC.
      • So deaktivieren Sie UAC auf Windows 2008 oder Windows Vista:
        1. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten.
        2. Klicken Sie auf Benutzerkontosteuerung ein- oder ausschalten.
        3. Deaktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
        4. Starten Sie die Maschine neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
      • So aktivieren Sie UAC auf Windows 2008 oder Windows Vista:
        1. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten.
        2. Klicken Sie auf Benutzerkontosteuerung ein- oder ausschalten.
        3. Aktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
        4. Starten Sie die Maschine neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
  • VirtualCenter Server benötigt ungewöhnlich lange Zeit zum Abschließen von VirtualCenter-Vorgängen und -Aufgaben
    Der VirtualCenter Server benötigt eine ungewöhnlich lange Zeit zum Abschließen von VirtualCenter-Vorgängen und -Aufgaben, was dazu führt, dass spätere Aufgaben in die Warteschlange gestellt werden. Das Verhalten ist ähnlich, als würde VirtualCenter Server nicht mehr reagieren. Der Status einiger Aufgaben wird mehrere Stunden lang als "Vorgang läuft" angezeigt. Dieses Problem tritt auf, wenn VirtualCenter über eine große Bestandsliste an Hosts und virtuellen Maschinen verfügt und der VC Server sehr stark ausgelastet ist.
    Umgehung:
    1. Fügen Sie in der Datei vpxd.cfgvor dem schließenden </vpxd>-Tag folgenden Text ein:
      <heartbeat>
          <maxHandlers>10</maxHandlers>
      </heartbeat>
    2. Starten Sie den vpxd-Dienst neu.
  • Die Verwendung von Firefox 3.x zum Zugriff auf VirtualCenter 2.5 Update 6 WebAccess führt zu einem Anzeigefehler im Navigationsfenster
    Wenn Sie versuchen, mit Firefox 3.x auf Web Access von VirtualCenter 2.5 Update 6 zuzugreifen, wird das Dropdown-Menü der Bestandsliste im Navigationsfenster nach der Anmeldung nicht korrekt mit Ordner- oder Datencenternamen gefüllt.
    Umgehung: Verwenden Sie die Schaltfläche Nach oben im Navigationsfenster, um im Dropdown-Menü der Bestandsliste zu navigieren.
  • Beim Erstellen einer virtuellen Maschine mit 11 oder mehr Festplatten werden die Festplatten in den Eigenschaften der virtuellen Maschine nicht in der korrekten Reihenfolge aufgeführt
    Wenn Sie über den VI-Client eine virtuelle Maschine mit 11 oder mehr virtuellen Festplatten erstellen und diese dann bereitstellen, werden die Festplatten im Fenster "Eigenschaften virtueller Maschinen" nicht in der korrekten Reihenfolge aufgeführt.
  • Konfigurationsänderungen an der ESX-Firewall, die an der Servicekonsole unter Verwendung von "esxcfg-firewall" vorgenommen wurden, werden in VirtualCenter nicht aktualisiert
    Dienststatusmeldungen für Firewall-Dienste werden im VI-Client nicht für Aktivierungs- oder Deaktivierungsaktionen aktualisiert, die auf der ESX Server-Servicekonsole unter Verwendung des Befehls esxcfg-firewallausgeführt werden.
  • Links auf der Registerkarte "Erste Schritte" funktionieren nicht bei Ressourcenpool-Level-Benutzern mit Administratorrechten
    Wenn Benutzern auf Ressourcenpool-Level Administratorrechte gewährt werden, werden über die Links auf der Registerkarte Erste Schritte für virtuelle Maschinen in diesem Ressourcenpool nicht die erwarteten Aktionen ausgelöst.
    Umgehung: Alle Funktionen werden für jede virtuelle Maschine über das Popup-Menü (rechte Maustaste) korrekt ausgeführt.
  • Benutzer mit Nur-Lesen-Berechtigungen oder Administratorrechten auf eine einzelne virtuelle Maschine können keine virtuelle Maschine erstellen
    Benutzer mit Nur-Lesen-Berechtigungen oder Administratorrechten auf eine einzelne virtuelle Maschine können durch Klicken auf den Link Neue virtuelle Maschine erstellen auf der Registerkarte Erste Schritte keine virtuellen Maschinen erstellen. Obwohl der Link "Neue virtuelle Maschine erstellen" aktiviert wird, kann der Benutzer nicht fortfahren, wenn er auf den Link klickt. Stattdessen wird eine Meldung ähnlich der Folgenden angezeigt:
    Umwandeln des Objekts vom Typ 'Vmomi.Folder' in den Typ 'Vmomi.ComputerResource' nicht möglich.
  • Virtuelle Maschinen, die von einer Vorlage bereitgestellt werden, werden nicht korrekt angepasst
    Wenn eine Vorlage einer virtuellen Maschine unter Windows XP und Windows Server 2003 Antivirus- und VPN-Client-Software enthält und eine virtuelle Maschine mit den Einstellungen des angepassten Gastbetriebssystems von der Vorlage bereitgestellt wird, enthält die bereitgestellte virtuelle Maschine möglicherweise nicht die angepassten Einstellungen.
    Umgehung: Deinstallieren Sie alle Antivirus- und VPN-Client-Software von der Vorlage und stellen Sie die virtuelle Maschine anschließend bereit.
  • Benutzern mit Administratorrechten auf Ressourcenpool-Level können möglicherweise keine virtuellen Maschinen erstellen
    Benutzer mit Administratorrechten auf Ressourcenpool-Level können in einem VI-Client, der mit einem VirtualCenter Server oder einem ESX Server-Host verbunden ist, keine virtuellen Maschinen erstellen. Die Schaltfläche Weiter im Assistenten zum Erstellen neuer virtueller Maschinen ist deaktiviert.
  • Die Standardadministratorgruppe des Systems kann von VirtualCenter Server gelöscht werden
    Ein Systemadministrator kann die Standardadministratorgruppe des Systems auf dem VirtualCenter Server unter Verwendung der Registerkarte Berechtigungen am Knoten "Hosts & Cluster" löschen. Durch das Löschen der Standardadministratorgruppe wird der VI-Client vom VirtualCenter Server mit einem Verbindungsfehler ähnlich der folgenden Meldung getrennt:
    Die aktuelle Sitzung auf dem Server "local host" ist nicht mehr gültig. Möchten Sie sich erneut anmelden?
    Sie können sich möglicherweise nicht mehr erneut auf dem VirtualCenter Server anmelden.
  • VirtualCenter reagiert nicht mehr, wenn ein ESX Server-Host zu einem Cluster hinzugefügt wird, der VMware DRS- und DPM-fähig ist
    Wenn ein ESX Server-Host zu einem VMware DRS-Cluster hinzugefügt wird, der DPM-fähig ist, reagiert VirtualCenter Server möglicherweise nicht mehr.
    Umgehung: Deaktivieren Sie DPM auf dem Cluster und fügen Sie anschließend den ESX Server-Host zum Cluster hinzu.
  • Zurücksetzen der Sensoren im VI-Client führt zur Rückgabe eines allgemeinen Systemfehlers (KB 1004256)
  • Links auf den Registerkarten "Erste Schritte" für einige Bestandslistenobjekte werden möglicherweise nicht angezeigt (KB 1003216)
  • Größe der Oracle-Datenbanktabelle erhöht sich grundlos (KB 1004095)
  • VI-Client erfordert die Installation von .NET Framework 2.0 auf 64-Bit-Editionen von Windows vor der Installation (KB 1004093)
  • VI-Client zeigt keine Aufforderung für den Download eines Client-Updates an (KB 1004396)
  • Automatisches Tools-Upgrade entfernt IP-Adresse und DNS-Einträge von der Registerkarte "Übersicht" der virtuellen Maschine (KB 1004487)
  • Update Manager- und Converter Enterprise-Plug-Ins sind im VI-Client nicht verfügbar (KB 1004292)
  • Windows-Registrierung zeigt zwei unterschiedliche Einträge zur VI-Clientversion an (KB 1004352)
  • Automatisches Herunterladen von VI Client 2.5 schlägt fehl, wenn VI Client 2.0.x auf Windows Server 2003 SP1 installiert wird (KB 1003620)
  • Konsolidierung schlägt fehl mit folgender Fehlermeldung: "VirtualCenter muss weitere Informationen sammeln, um die Domänen und Arbeitsgruppen im Unternehmen aufzuzählen. Dies kann einige Minuten dauern. Wiederholen Sie den Vorgang später." (KB 1006099)

VMware High Availability (HA)

  • Einige ausgefallene virtuelle Maschinen werden auf dem standardmäßigen Failover-Host nicht eingeschaltet
    Während des HA-Failovers werden einige ausgefallene virtuelle Maschinen auf dem standardmäßigen Failover-Host nicht wieder eingeschaltet. Dies geschieht, weil die Einstellung das.defaultfailoverhostnicht wirksam wird.
    Umgehung:
    1. Geben Sie im VI-Client das.defaultfailoverhostan und konfigurieren Sie den Cluster neu.
      1. Klicken Sie im VI-Client auf Hosts & Cluster.
      2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Cluster und wählen Sie Einstellungen bearbeiten.
      3. Wählen Sie auf der Seite mit den Einstellungen für <Cluster_name> die Option VMware HA und klicken Sie auf Erweiterte Optionen.
      4. Geben Sie das.defaultfailoverhostin das Feld Option und die IP-Adresse oder den Hostnamen des standardmäßigen Failover-Hosts in das Feld Wert ein.
      5. Klicken Sie auf OK, um den Cluster neu zu konfigurieren.
    2. Konfigurieren Sie alle Hosts neu, die zuvor ausgefallen und dem Cluster neu beigetreten sind.
      1. Klicken Sie im VI-Client auf Hosts & Cluster.
      2. Wählen Sie einen Cluster aus und klicken Sie auf die Registerkarte Hosts.
      3. Wählen Sie alle neu zu konfigurierenden Hosts aus, klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie Für VMware HA neu konfigurieren.
  • Virtuelle Maschinen, die einen NFS-Datenspeicher verwenden, fallen möglicherweise nach einem HA-Failover-Ereignis aus
    Wenn in einem NFS-Datenspeicher der Arbeitsspeicher für virtuelle Maschinen mehrfach vergeben wurde, führt dies dazu, dass eine vswp-Datei erstellt wird, bei der es sich um eine Auslagerungsdatei handelt, die größer Null ist. Wenn in einem solchen Szenario HA-Failover-Ereignisse auftreten und HA die Einstellung VM eingeschaltet lassen hat, kann dies zu einem Ausfall der virtuellen Maschine auf dem Host führen, auf dem die virtuelle Maschine vor dem HA-Ereignis ursprünglich ausgeführt wurde.
    Wenn der Arbeitsspeicher für virtuelle Maschinen in einem NFS-Datenspeicher nicht mehrfach vergeben wurde und bei aktivierter Einstellung VM eingeschaltet lassen HA-Failover-Ereignisse auftreten, schlagen weitere Migrationen der virtuellen Maschine, die auf dem ursprünglichen Host ausgeführt wird, fehl.
    Umgehung: Spielen Sie Patch ESX350-200905401-BG auf ESX Server 3.5-Hosts und Patch ESXe350-200905401-I-BG auf ESX Server 3i Version 3.5-Hosts auf.
  • Wenn eine auf einem NAS-Datenspeicher ausgeführte virtuelle Maschine so konfiguriert ist, dass sie als Antwort auf die Hostisolation heruntergefahren wird oder eingeschaltet bleibt, wird möglicherweise bei einem Netzwerkisolationsereignis versucht, die virtuelle Maschine simultan auf zwei Hosts auszuführen
    Wenn es zu mehreren Netzwerkausfällen kommt, die eine Hostisolation und den Verlust des Netzwerkzugriffs auf den Datenspeicher zur Folge haben, und eine virtuelle Maschine im Falle einer Hostisolation mit der Einstellung "VM herunterfahren" oder "VM eingeschaltet lassen" konfiguriert ist, reagiert die virtuelle Maschine möglicherweise nicht mehr. Da HA versucht, die virtuelle Maschine auszuschalten und sie auf einem anderen Host neu zu starten, werden möglicherweise zwei Instanzen der virtuellen Maschine im VI-Client angezeigt. Es werden keine Daten beschädigt, weil HA und VMFS den Zugriff auf die Daten der virtuellen Maschine ordnungsgemäß steuern, aber die ursprüngliche virtuelle Maschine reagiert nicht mehr. Nachdem der Zugriff auf den Datenspeicher auf dem isolierten Host wiederhergestellt wurde, kann die ursprüngliche virtuelle Maschine manuell ausgeschaltet werden.
    Umgehung: Wählen Sie in NFS- oder iSCSI-Umgebungen VM ausschalten als standardmäßige Antwort einer virtuellen Maschine in einem Cluster aus, wenn ein Host isoliert wird.

     

  • Das Failover von virtuellen Maschinen in einem HA-Cluster, in dem rund 80 virtuelle Maschinen pro ESX Server-Host enthalten sind, auf andere Hosts schlägt möglicherweise fehl
    Ab VirtualCenter 2.5 Update 5 kann ein ESX Server-Host in einem HA-Cluster bis zu 80 virtuelle Maschinen unterstützen. Wenn ungefähr 80 virtuelle Maschinen auf jeden ESX Server-Host in einem HA-Cluster ausgeführt werden und Hosts innerhalb des Failover-Kapazitäts-Limits fehlschlagen, sind möglicherweise auf anderen Hosts im Cluster nicht alle virtuellen Maschinen eingeschaltet. VirtualCenter Server zeigt möglicherweise Meldungen an, die den folgenden Meldungen ähneln:
    HA-Agent auf <ESX_Server_Name> in Cluster <Cluster_Name> in <DataCenter_Name> hat einen Fehler
    Die Protokolldateien zeigen möglicherweise Meldungen an, die den folgenden Meldungen ähneln:
    VM konnte nicht eingeschaltet werden: Anzahl der maximal zulässigen laufenden VCPUs überschritten
    Dieses Problem tritt auf, wenn das Limit der virtuellen CPUs pro ESX Server nicht auf 192 erhöht wurde. Beginnend mit ESX Server 3.5 Update 1 wurde das Limit für die virtuellen CPUs pro ESX Server von 128 auf 192 erhöht. Bei einem ESX Server-Host beträgt dieses Limit standardmäßig immer noch 128. Erhöhen Sie zum Beheben dieses Problems für jeden ESX Server im HA-Cluster das Limit für die virtuellen CPUs auf 192.
    Weitere Informationen über das Erhöhen des Limits für die virtuellen CPUs eines ESX Server-Hosts finden Sie unter Das Limit für die virtuellen CPUs wurde bei ESX 3.5 Update 1 und späteren Versionen von 128 auf 192 erhöht. (KB 1006393)
  • In einem HA-aktivierten Cluster geänderte erweiterte Optionen treten nicht in Kraft (KB 1008479)
  • Die Statusüberwachung von VMware HA zeigt nach einem Host-Failover den Neustart nicht in der Konsole an
    Die Konsole der virtuellen Maschine zeigt nach einem Hostausfall ein leeres Fenster an, wenn für einen HA-Cluster die Statusüberwachung aktiviert wurde. Die Konsole zeigt den Neustart der virtuellen Maschine nicht an.
    Umgehung: Sie müssen ein neues Konsolenfenster öffnen, damit Sie den Neustart der virtuelle Maschinen nach dem Failover sehen können.
  • Während HA-DRS-Clustervorgängen zeigt der VI-Client möglicherweise an, dass der Host nicht antwortet
    Bei HA-DRS-Clustervorgängen, wie z. B. beim Hinzufügen bzw. Entfernen eines Hosts aus einem DRS-Cluster oder beim Übernehmen von DRS-Empfehlungen, zeigt der VI-Client möglicherweise an, dass der Host nicht antwortet. Dies geschieht auch dann, wenn die IP-Adresse des Hosts erreichbar ist.
    Umgehung: Trennen Sie den Host vom HA-DRS-Cluster und verbinden Sie ihn neu. Damit wird das System aktualisiert und der VI-Client wird die von Ihnen vorgenommenen Konfigurationsänderungen anzeigen. Sollte der VI-Client den Status des Hosts erneut als Antwortet nicht anzeigen, trennen Sie den Host vom HA-DRS-Cluster, entfernen Sie ihn und fügen Sie ihn wieder zu demselben Cluster hinzu.
  • Die Neukonfigurierung des HA-Agenten auf einem ESX Server-Host schlägt nach einem Upgrade von VirtualCenter Server fehl
    Wenn ein VirtualCenter Server, der ein HA-fähiges Cluster enthält, aktualisiert wird und ESX Server-Hosts erneut mit VirtualCenter verbunden werden, schlägt die Neukonfigurierung des HA-Agenten auf einem der ESX Server-Hosts mit einer HA-Agent-Fehlermeldung ähnlich der Folgenden fehl:
    Der HA-Agent auf <Host_Name> im Cluster <Cluster_Name> in <Datacenter_Name> weist einen Fehler auf:
    cmd addnode fehlgeschlagen für primären Knoten: /opt/vmware/aam/bin/ft_startup fehlgeschlagen

    Umgehung: Deaktivieren Sie nach dem Upgrade von VirtualCenter Server HA auf dem Cluster und aktivieren Sie es neu.
  • HA-Netzwerkübereinstimmungsprüfung
    Während der HA-Konfiguration in VirtualCenter 2.5 Update 2 zeigen die Registerkarten Aufgaben & Ereignisse möglicherweise die folgende Fehlermeldung und Empfehlung an:
    Der HA-Agent auf <esxhostname> im Cluster <clustername> in <datacenter> weist einen Fehler auf - Nicht kompatibles HA-Netzwerk:
    Verwenden Sie die erweiterten Cluster-Einstellungen "das.allowNetwork" zum Steuern der Netzwerknutzung.

    Ab VirtualCenter 2.5 Update 2 verfügt HA über eine erweiterte Netzwerkübereinstimmungsprüfung zum Erhöhen der Clusterzuverlässigkeit. Diese erweiterte Netzwerkübereinstimmungsprüfung sorgt für ordnungsgemäße clusterübergreifende Taktsignal-Netzwerkpfade. Weitere Informationen finden Sie unter KB 1006606.
  • Die VM-Überwachungsfunktion in VMware HA wird für ESX- oder ESXi-Versionen vor ESX 3.5 Update 3 nicht unterstützt
    Wenn VMware HA auf einem Cluster aktiviert ist, der von VirtualCenter Server 2.5 Update 6 verwaltet wird, funktioniert die VM-Überwachungsfunktion nicht ordnungsgemäß auf ESX- oder ESXi-Hosts, die älter als ESX 3.5 Update 3 sind. Dies kann zu ungewollten Failover-Vorgängen von virtuellen Maschinen führen.
    Umgehung: Deaktivieren Sie die VM-Überwachungsfunktion für diese virtuellen Maschinen oder aktualisieren Sie den ESX/ESXi-Host auf ESX 3.5 Update 3 oder höher.