Versionshinweise zu VMware Converter Enterprise Update 1 für VirtualCenter 2.5 | 30.04.2008 | Build 62387

Build 62387 ist ein Update-Release-Build von VMware Converter Enterprise für VirtualCenter 2.5.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Diese Versionshinweise umfassen Informationen zu VMware Converter Enterprise für VirtualCenter. Informationen zu neuen Funktionen von VirtualCenter, Anforderungen und Installation finden Sie in den Versionshinweisen zu VMware Infrastructure 3, Version 3.5.

Einführung in VMware Converter Enterprise für VirtualCenter

VMware Converter Enterprise für VirtualCenter ist ein Plug-In für VirtualCenter, das eine integrierte, einfach zu verwendende, skalierbare Lösung für das Migrieren von physischen und virtuellen Maschinen auf VMware Infrastructure ermöglicht. Dank der Optimierung für eine Massenmigration kann Converter Enterprise P2V- (Physical-to-Virtual) und V2V-Migrationsaufgaben (Virtual-to-Virtual) über die VirtualCenter-Benutzerschnittstelle erstellen, bearbeiten und überwachen. Zusätzlich kann Converter Enterprise unterstützte Drittanbieter-Images direkt in virtuelle Maschinen importieren, die von VirtualCenter verwaltet werden.

Für P2V-Migrationen (Physical-to-Virtual) kann Converter Enterprise durch ein Hot-Cloning Live-Migrationen durchführen, bei denen keine Betriebsunterbrechung oder Ausfallzeit der physischen Quellmaschinen auftritt. Beim Hot-Cloning wird ein Agent auf der zu konvertierenden physischen Quellmaschine installiert, um vor der Konvertierung auf VSS-Snapshots (Volume Shadow Copy Service) zurückzugreifen. Um zu vermeiden, dass ein Agent in der physischen Betriebsumgebung installiert wird, können Sie das herkömmliche Cold-Cloning-Verfahren für P2V-Konvertierungen nutzen. Hierbei wird die physische Maschine heruntergefahren und mithilfe einer Converter Enterprise-Boot-CD eine Offline-Konvertierung durchgeführt.

Converter Enterprise bietet außerdem die Möglichkeit zum Exportieren von VirtualCenter-verwalteten VMs auf gehostete VMware-Plattformen wie beispielsweise VMware Workstation, VMware Server und VMware ACE.

Neuheiten in Converter Enterprise Update 1 für VirtualCenter 2.5

VMware Converter Enterprise Update 1 für VirtualCenter 2.5 ist ein Update-Release von VMware Converter Enterprise für VirtualCenter 2.5. Es umfasst Bugfixes, die im Abschnitt Behobene Probleme beschrieben werden; Informationen zu bekannten Problemen sind unter Bekannte Probleme aufgeführt.

Installationshinweise

Für die Installation von VMware Converter Enterprise für VirtualCenter ist eine Verbindung mit einem vorhandenen VirtualCenter Server der Version 2.5 oder höher erforderlich. Jede Installation von Converter Enterprise muss mit genau einer VirtualCenter Server-Instanz verknüpft sein.

VMware Converter Enterprise für VirtualCenter umfasst eine Serverkomponente (diese kann entweder auf demselben System wie VirtualCenter Server oder auf einem anderen System installiert werden) und eine Clientkomponente, bei der es sich tatsächlich um eine Plug-In-Schnittstelle zum VMware Infrastructure-Client (VI-Client) handelt.

Die Serverkomponente von VMware Converter Enterprise für VirtualCenter kann parallel mit Installationen des eigenständigen Produkts VMware Converter 3.x auf einem System vorliegen.

NeuWenn Sie ein Upgrade auf VMware Converter Enterprise Update 1 für VirtualCenter 2.5 durchführen, werden Sie durch das Installationsprogramm zu einem Systemneustart aufgefordert. Durch den Neustart des Systems wird der erfolgreiche Abschluss des Upgrades sichergestellt.

NeuUpgrade-Hinweise

In der Update 1-Version von Converter Enterprise wird das Client-Plug-In über die einheitliche Installation nicht automatisch aktualisiert. Um sicherzustellen, dass die neueste Client-Plug-In-Version installiert ist, müssen Sie ein manuelles Upgrade durchführen.
  1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Software.
  2. Markieren Sie den VMware Converter Enterprise-Client, und entfernen Sie ihn.
  3. Öffnen Sie den Plug-In-Manager, wechseln Sie zur Registerkarte Verfügbar, und wählen Sie die Option Herunterladen und installieren.
  4. Wechseln Sie im Plug-In-Manager zur Registerkarte Installiert, und aktivieren Sie das Client-Plug-In.
  5. Vergewissern Sie sich, dass auf der Registerkarte Installiert die richtige Versionsnummer angezeigt wird: 4.0.0.62387.

Wenn Sie bei der Aktualisierung auf VirtualCenter 2.5 eine neue Datenbank installieren, steht Converter Enterprise nach dem Upgrade nicht im VI-Client zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel "Plug-Ins für Update Manager und Converter Enterprise nicht im VI-Client verfügbar": http://kb.vmware.com/kb/1004292

Plattformen

Die Serverkomponente von VMware Converter Enterprise für VirtualCenter 2.5 kann auf den folgenden Plattformen installiert werden:
  • Windows 2000 Server SP4 mit Update-Rollup 1
  • Windows XP Pro SP2 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows 2003 Server SP1 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows 2003 Server R2 (32-Bit und 64-Bit)

Das Betriebssystem, auf dem die Serverkomponente von VMware Converter Enterprise für VirtualCenter installiert wird, legt fest, welche virtuellen Maschinen und Drittanbieter-Images importiert, exportiert und neukonfiguriert werden können. Weitere Informationen zur Betriebssystemkompatibilität finden Sie in der nachstehenden Tabelle.

Betriebssystem, auf dem Converter
Enterprise Server installiert ist
Kompatibles Betriebssystem von Quell-VM oder Drittanbieter-Image
Windows NT Windows 2000 Windows XP Windows 2003 Windows Vista
Windows 2000 X X      
Windows XP Pro X X X X X
Windows 2003 Server SP1 X X X X X
Windows 2003 Server R2 X X X X X


Interoperabilität und unterstützte Gastbetriebssysteme

VMware Converter Enterprise für VirtualCenter 2.5 unterstützt die folgenden Quellen und Ziele:

 

 Import aus physischen Maschinen
(Quelle)
Import aus verschiedenen Formaten
von Drittanbietern und
VMware-Produkten (Quelle)
 Export in eine VM für
von VMware gehostete und Datencenterprodukte
(Ziel)

Betriebssysteme, die per Hot- oder Cold-Cloning in VI3-VMs importiert werden können:

  • Windows NT 4 Workstation/Server SP4+
  • Windows 2000 Professional/Server/Advanced
  • Windows XP Home (XP Home unterstützt nur das Cold-Cloning)
  • Windows XP Professional (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows 2003 Standard/Web/Enterprise (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Vista (32-Bit und 64-Bit)
  • VMware Workstation 4.5.x/5.x/6.x
  • VMware Player 1.x/2.x
  • VMware Server 1.x
  • VMware ACE 1.x/2.x
  • VMware Fusion 1.x
  • VMware GSX 3.x
  • Nicht verwaltete VMware ESX 3.x-Hosts
  • VMware ESX 2.5/3.x-Hosts (einschließlich ESX Server 3i), die von VMware VirtualCenter 2.x verwaltet werden
  • Microsoft Virtual PC 2004 und höher
  • Microsoft Virtual Server 2005 R2 und höher
  • Symantec (Norton) Ghost 9.0/10.0/12.0 LiveState 3.0/6.0 und Backup Exec System Recovery 6.5/7.0 (.sv2i)
  • StorageCraft ShadowProtect (.spf)
  • Acronis True Image (.tib)
  • Vollständige Sicherungs-Images von VMware Consolidated Backup (VCB)
  • VMware Workstation 4.x/5.x/6.x und Player/Server-Formate
  • VMware GSX 3.x-Formate
  • Nicht verwaltete VMware ESX 3.x-Hosts (einschließlich ESX Server 3i)
  • VMware ESX 2.5/3.x-Hosts (einschließlich ESX Server 3i), die von VMware VirtualCenter 2.x verwaltet werden
  • VMware ACE 2.x
  • VMware Fusion 1.x
Nicht unterstützt:
  • Nicht verwaltete VMware ESX Server 2.5.x-Hosts
  • VMware ESX Server 2.5.x-Hosts (bei Verwaltung durch VirtualCenter 1.x)

Informationen zu Bedingungen und Einschränkungen beim Importieren von StorageCraft ShadowProtect-, Acronis True Image- und Symantec Backup Exec System Recovery-Images finden Sie im Administratorhandbuch zu VMware Converter Enterprise für VirtualCenter.

Die Unterstützung der im Folgenden aufgeführten Gastbetriebssysteme befindet sich noch im experimentellen Stadium. VMware Converter Enterprise für VirtualCenter kann Quell-Images mit diesen Betriebssystemen zwar klonen, es kann jedoch vorkommen, dass die virtuelle Zielmaschine ohne zusätzliche Konfiguration nach dem Import nicht funktioniert. Besonders in den Fällen, in denen das Quell-Image nicht unterstützte Hardware enthält, müssen Sie unter Umständen die Konfiguration der virtuellen Zielmaschine ändern, bevor Sie sie nutzen können:

  • Linux
  • Windows NT 3.x
  • Windows ME
  • Windows 98
  • Windows 95
  • MS-DOS

Bekannte Probleme

Für diese Version von VMware Converter Enterprise sind die folgenden Probleme bekannt.

Das Einschalten eines Microsoft Virtual PC 2007-Images mit einem Windows NT-Gastsystem führt zu einem kritischen Systemfehler
Nach einem erfolgreichen Import erscheint beim Start ein blauer Bildschirm, wenn Sie Converter Enterprise Server zum Importieren eines Microsoft Virtual PC 2007-Image mit Windows NT-Gast auf ein ESX Server-Ziel einsetzen. Dieses Problem tritt für alle ESX Server-Ziele auf: ESX Server 3i, 3.5, 3.0 und 2.5.

Das erneute Importieren einer fehlgeschlagenen oder abgebrochenen Converter Enterprise-Importaufgabe schlägt mit dem Hinweis fehl, dass die Quelle verwendet wird
Wenn Sie versuchen, eine fehlgeschlagene oder abgebrochene Importaufgabe sofort nach Abbruch oder Fehlschlagen erneut auszuführen, schlägt Converter Enterprise möglicherweise mit dem Hinweis fehl, dass die Quellmaschine zurzeit verwendet wird. Wenn eine Importaufgabe fehlschlägt oder abgebrochen wird, zeigt der VMware Infrastructure-Client dies unmittelbar an, Converter benötigt jedoch ein paar Minuten, um die Ziel-VM zu entfernen. Warten Sie mit dem erneuten Importieren der Quellmaschine, bis die Ziel-VM entfernt wurde. Die Ziel-VM wurde erfolgreich entfernt, wenn die Aufgabe zum Löschen der virtuellen Maschine (erzeugt durch den Converter Enterprise Server) in der Aufgabenliste des VI-Clients erfolgreich abgeschlossen wurde.

Converter-Vorgänge für VirtualCenter schlagen fehl, wenn die Festplattengröße der Quellmaschine 256 GB übersteigt
Wenn VMware Converter Enterprise versucht, eine Quellmaschine zu importieren, deren Festplatte größer ist als 256 GB, schlägt die Erstellung der virtuellen Maschine fehl. Dies ist eine VMFS-Einschränkung (Virtual Machine File System). Per Voreinstellung ist beim Erstellen eines Datenspeichers die Blockgröße auf 1 MB beschränkt. Zur Vergrößerung der Datei müssen Sie einen VMFS3-Datenspeicher mit höherer Blockgröße erstellen.

Es gelten folgende Blockgrößeneinschränkungen:
  • VMFS2: 1, 2, 4, 8, 16, 32 oder 64 MB
  • VMFS3: 1, 2, 4 oder 8 MB

Windows interpretiert Converter Enterprise-Dienstbeendigung falsch
Beim Beenden des Converter Enterprise-Dienstes über die Windows-Verwaltungskonsole oder den Befehl "net stop" kann es vorkommen, dass Windows den Vorgang falsch interpretiert und folgende Fehlermeldung ausgibt: Der Prozess wurde unerwartet beendet.Sie können diese Fehlermeldung ignorieren. Es handelt sich um das beabsichtigte Converter-Verhalten.

Ein Neustart von VirtualCenter Server beim Importieren einer virtuellen Maschine durch Converter Enterprise führt dazu, dass die Bestandslistenanzeige nicht aktuell ist
Wenn Sie VirtualCenter Server während eines Imports neu starten, werden im Aufgabenfenster nicht die ausgeführten Converter-Aufgaben angezeigt. Die Ziel-VM ist unbrauchbar, wenn VirtualCenter Server bei laufendem Import beendet wird. Sie müssen die Ziel-VM in diesem Fall entfernen und neu importieren.

Das Importieren einer Windows Vista-Quellmaschine mit ungültigen Werten für die Anpassung führt zur Beschädigung der Zielmaschine
Die Ziel-VM gibt einen Fehler aus und startet immer wieder neu, wenn beim Anpassen Ihrer Windows Vista-Quellmaschine eine der folgenden Situationen eintritt:

  • Der Produktschlüssel ist falsch
  • Der Domänenname oder die Anmeldedaten für den Domänenadministrator sind falsch
  • Der Domänencontroller ist nicht erreichbar, weil z.B. die virtuelle Maschine keine Verbindung zum Netzwerk herstellen kann oder sich der Domänencontroller nicht im Netzwerk befindet
Umgehung: Stellen Sie sicher, dass Sie gültige Werte für die Anpassung verwenden. Vermeiden Sie (sofern möglich) den Beitritt zu einer Domäne.

Bereitstellung des Remote-Agenten von Converter Enterprise Server schlägt auf 64-Bit-Versionen von Windows Vista Enterprise-Systemen fehl
Der Converter Enterprise-Agent führt ein Remote-Hot-Cloning der Remotequelle auf das von VirtualCenter Server 2.5 verwaltete Ziel aus. Wenn es sich jedoch um ein Windows Vista Enterprise-System in einer 64-Bit-Version handelt, wird der Remote-Agent zwar bereitgestellt, kann aber nicht ausgeführt werden. Für diese Systeme kann daher kein Remote-Hot-Cloning durchgeführt werden.
Umgehung 1: Schalten Sie die Remotequelle aus. Verwenden Sie die VMware Converter Enterprise-Boot-CD, um das System per Cold-Cloning zu importieren.
Umgehung 2: Deaktivieren Sie die Benutzerkontensteuerung in Windows Vista, bevor Sie mit dem Remote-Hot-Cloning beginnen. Weitere Informationen erhalten Sie, indem Sie auf der Microsoft-Website nach "Schrittweise Anleitung zur Benutzerkontensteuerung in Windows Vista" suchen.

VMware Converter Enterprise kann keine Kurznamen von Hosts lesen
Wenn Sie sich am VMware Infrastructure-Client unter Verwendung des VirtualCenter-Kurznamens anmelden, der durch die Clientmaschine aufgelöst werden kann, nicht aber durch den Converter Enterprise-Agenten, kann der Agent keine Verbindung mit VirtualCenter herstellen. Wenn Converter Enterprise Server versucht, den VirtualCenter Server während der Einrichtung des Remote-Hot-Clonings zu kontaktieren, wird die folgende Fehlermeldung ausgegeben: Der Server wurde nicht gefunden. Ãœberprüfen Sie, ob der Servername richtig ist, und versuchen Sie es erneut. (Unable to find the server. Verify that the server name is correct and then try again.)
Umgehung: Melden Sie sich unter Verwendung eines vollqualifizierten Hostnamens oder der IP-Adresse am VMware Infrastructure-Client an. Alternativ können Sie sicherstellen, dass der Kurzname des VirtualCenter Servers durch die Remotequelle aufgelöst werden kann.

Converter Enterprise ermöglicht das Importieren eingeschalteter gehosteter Quellen
Converter Enterprise lässt das Importieren eingeschalteter oder angehaltener gehosteter Quellen zu, dieser Vorgang wird jedoch nicht unterstützt. Das Tool muss mit einer Fehlermeldung beendet werden, wenn Sie versuchen, eine Workstation 5.5- oder Workstation 6.0-Quellmaschine zu importieren.
Umgehung: Fahren Sie die virtuelle Maschine herunter und schalten Sie sie aus, bevor Sie einen Import durchführen.

Einstellungen der Firewall auf Windows-Systemen für das Zulassen eingehender Dateifreigabeverbindungen
Um eingehende Dateifreigabeverbindungen zuzulassen, müssen Sie in folgenden Fällen die Windows-Firewall einstellen:

  • Wenn die Maschine zum Hosten eigenständiger Images verwendet wird
  • Wenn die Maschine als eigenständiges Ziel verwendet wird
  • Wenn für die Maschine ein Remote-Hot-Cloning durchgeführt wird
Wenn Sie eine Windows-Firewall verwenden, müssen Sie die Datei- und Druckerfreigabe aktivieren. Darüber hinaus müssen Sie für den Zugriff auf Ports der Datei- und Druckerfreigabe möglicherweise den Bereich der IP-Adressen ändern, die von der Firewall freigegeben werden. Führen Sie zum Aktivieren der Datei- und Druckerfreigabe und zum Ändern des IP-Adressbereichs die folgenden Schritte aus:

Windows XP

  1. Klicken Sie auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Windows Firewall.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Ausnahmen, und wählen Sie Datei- und Druckerfreigabe.
  3. Klicken Sie auf Bearbeiten.
  4. Klicken Sie für jeden aufgeführten Port auf Bereich ändern, und wählen Sie die Liste Benutzerdefiniert.
  5. Fügen Sie den IP-Adressbereich hinzu, der Zugriff benötigt.

Windows Vista

  1. Öffnen Sie die Systemsteuerung, und wählen Sie Verwaltung > Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit.
  2. Doppelklicken Sie auf die Liste der eingehenden Regeln, und wählen Sie die Regel(n) für die Datei- und Druckerfreigabe (SMB-in) aus.
  3. Wählen Sie Eigenschaften anzeigen, und klicken Sie unter Eigenschaften auf Bereich und anschließend auf Remote-IP-Adresse.
Falls erforderlich, ändern Sie den Bereich der zulässigen IP-Adressen, indem Sie eine der folgenden Optionen auswählen (per Voreinstellung sind nur lokale Subnetz-IPs zulässig):
  • Beliebige IP-Adresse
  • Benutzerdefinierte Liste an IP-Adressen, die Zugriff auf den Dateiserver benötigen (per Voreinstellung enthält diese Liste den Eintrag "Lokales Subnetz")
Wenn eine Firewall eines Drittanbieters verwendet wird, müssen Sie Zugriff auf die folgenden Dateifreigabeports gewähren: TCP 139 und 445 sowie UDP 137 und 138.

Importieren von Acronis-Images für Systeme mit dynamischen Festplatten schlägt fehl
Unter bestimmten Umständen schlägt das Importieren von Acronis-Images für Systeme mit dynamischer Festplatte mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Gastbetriebssystem nicht gefunden. (Guest OS not found.)VMware Converter Enterprise bietet keine Unterstützung für den Import von System-Images mit dynamischen Festplatten.

Installations-Assistent für VMware Converter Enterprise für VirtualCenter reagiert nicht mehr, wenn mehrere Converter Enterprise Server einem einzelnen VirtualCenter Server zugeordnet werden
VMware Converter Enterprise für Virtual Center unterstützt die Zuordnung von einem Converter Enterprise Server zu einem VirtualCenter Server. Wenn Sie Converter Enterprise Server installieren und einem VirtualCenter Server zuweisen, der bereits über einen verknüpften Converter Enterprise Server verfügt, reagiert der Installations-Assistent nicht mehr. Zur Vermeidung dieses Problems sollten Sie sicherstellen, dass jeweils nur ein Converter Enterprise Server einem VirtualCenter Server zugeordnet wird.

Mögliche Anforderung zum manuellen Deinstallieren des VMware Converter Enterprise-Agenten von einer physischen Remotemaschine
In einigen Fällen kann es erforderlich sein, eine manuelle Bereinigung des Converter Enterprise-Agenten durchzuführen. Sie können den VMware Converter Enterprise-Agenten über das Symbol Software in der Systemsteuerung der physischen Quellmaschine deinstallieren.

Quelle mit kombinierten IDE- und SCSI-Festplatten kann möglicherweise keine startfähige VM erstellen
Bei einer Quellmaschine, die sowohl über SCSI- als auch über IDE-Festplatten verfügt, werden die IDE-Festplatten an das Ende der Festplattenliste angehängt. Wenn die Quellmaschine von einer IDE-Festplatte startet, wird die durch Converter Enterprise erstellte Ziel-VM von der falschen Festplatte gestartet, da eine virtuelle VMware-Maschine nach der ersten Festplatte in der Festplattenliste sucht. Umgehung:

  1. Starten Sie die importierte virtuelle Maschine, und drücken Sie F2, um in den BIOS-Modus zu wechseln.
  2. Wechseln Sie zum Boot-Menü.
  3. Markieren Sie die Zeile mit dem Festplattenlaufwerk, und drücken Sie die Eingabetaste.
  4. Ändern Sie die Startreihenfolge der Festplatten so ab, dass die Systemfestplatte an erster Stelle steht.
  5. Fahren Sie mit Ihrer Arbeit fort.

Sysprep löscht Laufwerkbuchstabenzuordnungen, wenn beim Import eine Anpassung durchgeführt wird
Wenn Sie Anpassungsoptionen angeben und die Ziel-VM nach dem zweiten Neustart durch sysprep bei einem "Bitte warten"-Bildschirm nicht mehr reagiert, müssen Sie den Import ohne Anpassung erneut ausführen. Dieses Problem wird durch einen Fehler des Microsoft-Tools sysprep verursacht, das die Laufwerkbuchstabenzuordnungen löscht und so den Zugriff auf bestimmte Dateien verhindert.

Windows NT Terminal Server (SP3) schlägt beim Start nach einem Import fehl
Fehlermeldung:
**STOP : 0x0000007B
INACCESSIBLE BOOT DEVICE

Wenn Sie eine Windows NT-Maschine mit älteren Service Packs importieren, schlägt die virtuelle Maschine nach dem Start möglicherweise fehl. Converter Enterprise aktualisiert während des Importvorgangs das VM-Dateisystem, und Windows NT-Systeme mit älteren Service Packs können aktualisierte NTFS-Dateisysteme nicht lesen. Umgehung: Stellen Sie sicher, dass die Service Pack-Version auf der Quellmaschine aktuell genug ist, um neuere NTFS-Dateisysteme lesen zu können (SP4 und höher).

Anpassung wird nicht übernommen, wenn die virtuelle Maschine nach der Rekonfiguration manuell neu gestartet wird
Die Anpassung erfolgt in dieser Reihenfolge:

  1. Das VM-Image wird mit Converter Enterprise angepasst; der erfolgreiche Abschluss der Anpassung wird abgewartet
  2. Die virtuelle Maschine wird eingeschaltet
  3. Der automatische Neustart wird abgewartet
  4. Sysprep verarbeitet die Anpassungen
  5. Sysprep startet die virtuelle Maschine neu
  6. Das Windows-Betriebssystem wird geladen, und die Netzwerkkonfigurationen werden durchgeführt
Wenn der Benutzer die virtuelle Maschine nach Schritt 2 manuell neu startet, ohne den automatischen Neustart der virtuellen Maschine abzuwarten, wird die Anpassung unterbrochen. Umgehung: Deaktivieren Sie die automatische Anmeldung auf der Quellmaschine. Warten Sie, bis die Maschine nach dem ersten Start einen automatischen Neustart durchführt. Nach dem ersten Start führt die Maschine zwei Neustarts durch, bevor sich der Benutzer problemlos anmelden kann.

Converter Enterprise unterscheidet nicht zwischen physischen seriellen Schnittstellen und virtuellen seriellen Schnittstellen auf der Quellmaschine
Virtuelle serielle Schnittstellen werden während der Migration wie physische serielle Schnittstellen behandelt. Wenn Sie beispielsweise über eine Quellmaschine mit zwei physischen seriellen Schnittstellen und zwei virtuellen seriellen Schnittstellen verfügen, werden beim Import auf der Zielmaschine vier serielle Schnittstellen erzeugt.

Import einer VM mit Windows 2000 schlägt fehlt, wenn eine OEM-Partition ausgewählt wird Wenn Sie einzelne Volumes für einen Klonvorgang auswählen (mit oder ohne Größenänderung), sollten Sie keine OEM- oder Diagnosepartitionen auf der Festplatte auswählen. Es werden lediglich die aktive Partition, die Systempartition und vorhandene Datenpartitionen benötigt.

Das Klonen einer großen Festplatte mit viel freiem Speicherplatz auf ein ESX Server-Ziel schlägt fehl
Die Auswahl der Option Alle Festplatten importieren und deren Größe beibehalten (Import all disks and maintain size) auf der Seite Quelldaten (Source Data) des Import-Assistenten von Converter Enterprise kann zu einem Fehlschlagen des Imports führen, wenn eine große Festplatte mit viel freiem Speicherplatz auf ein ESX Server-Ziel importiert wird. Prüfen Sie die Protokolle, und suchen Sie nach Fehlermeldungen mit NFC-Fehlern. Falls solche Meldungen vorhanden sind, verwenden Sie die Importmethode Volumes importieren... (Import volumes...) mit oder ohne Größenänderung.

Converter Enterprise unterstützt als Ziele keine Cluster, bei denen VMware DRS auf "Teilautomatisiert" oder "Vollautomatisiert" gesetzt ist
Converter Enterprise kann einen Import in einen Cluster nur dann durchführen, wenn die DRS-Einstellung Manuell lautet.

Neu Import einer physischen Maschine auf ein ESX Server 3.x-Hostziel erfordert Port 902
Während des Imports einer physischen Quellmaschine auf ein ESX Server 3.x-Hostziel darf Port 902 nicht von einer anderen Anwendung verwendet werden.

Neu Der VI-Client zeigt nach dem Upgrade eine falsche Version für Converter Enterprise Server an
Wenn der Converter Enterprise für Virtual Center-Server auf die neueste Version aktualisiert wurde, wird auf der Registerkarte "Verfügbar" die falsche Version (1.0 anstelle von 4.0.0) angezeigt, obwohl der Server erfolgreich aktualisiert wurde. Wenn Sie jedoch auf Start > Einstellungen > Software klicken, wird die richtige Serverversion angezeigt.

NeuInternationalisierungsprobleme

VMware Converter Enterprise Update 1 für VirtualCenter 2.5 ist für diese Version nicht lokalisiert.

Virtuelle Maschinen mit Nicht-ASCII-Zeichen in Ordnernamen und Namen von Konfigurationsdateien können nicht mit Fusion eingeschaltet werden
Wenn Sie VMware Workstation zum Importieren einer virtuellen Maschine verwenden, die Nicht-ASCII-Zeichen im Ordnernamen oder im Namen der Konfigurationsdatei (.vmx) enthält, kann die virtuelle Maschine nicht mit VMware Fusion gestartet werden.

Image-Anpassung schlägt möglicherweise fehl, wenn Nicht-ASCII-Zeichen verwendet werden
Verwenden Sie bei der Image-Anpassung keine Nicht-ASCII-Zeichen, um die Felder "Besitzername" und "Organisation" zu füllen. Anderenfalls wird zwar keine Fehlermeldung angezeigt, das System kann die Eingabe jedoch nicht verarbeiten.

Remote-Agent-Installation schlägt fehl, wenn im Import-Assistenten ein Computer- oder DNS-Name mit Nicht-ASCII-Zeichen angegeben wird
Wenn Sie bei der Installation des Converter Enterprise-Remote-Agenten im Import-Assistenten Nicht-ASCII-Zeichen zum Auffüllen der Felder für Computer- oder DNS-Name verwenden, schlägt die Installation fehl. Beim Klicken auf die Schaltfläche "Protokollinformationen (Log Info)" wird eine fehlerhafte Meldung zum Protokollspeicherort ausgegeben.

Installationseinschränkungen
Der Name des Computers, auf dem VMware Converter Enterprise Update 1 für VirtualCenter 2.5 installiert ist, darf keine Nicht-ASCII-Zeichen enthalten. Dies gilt auch für die Installationspfadnamen – verwenden Sie die Standardwerte, da das Installationsprogramm keine Unterstützung für Installationspfadnamen mit Nicht-ASCII-Zeichen bietet.

Einschränkungen in Bezug auf Konfiguration und Anzeige:

  • Datenspeichernamen, Namen virtueller Netzwerke und Image-Dateinamen (CD, DVD und Diskettenlaufwerk) dürfen ausschließlich ASCII-Zeichen umfassen.

  • Gemäß allgemeinen Internetstandards und -protokollen, dürfen die folgenden Elemente ausschließlich ASCII-Zeichen enthalten: Hostnamen, Arbeitsgruppennamen, Domänennamen, URLs, E-Mail-Adressen, SMTP-Servernamen und SNMP-Community-Namen.

  • Bei Verwendung des Import-Assistenten von Converter Enterprise stimmt das Datums- und Uhrzeitformat möglicherweise nicht mit dem aktuellen Standort überein.

Behobene Probleme

Die folgenden Probleme sind bekannte Probleme aus Build 62387 und wurden mittlerweile behoben.

  • VMware Converter Enterprise Server wird abnormal beendet, wenn innerhalb einer kurzen Zeitspanne mehrere Aufgaben ausgeführt werden. Dieses Problem wird mit der Update 1-Version behoben.
  • Das Importieren einer Windows Vista-Quelle nach EXS Server 3.0.x unter Verwendung eines USB-Geräts verursacht einen kritischen Systemfehler. Dieses Problem wird mit der Update 1-Version behoben.
  • Converter Enterprise Server stürzt ab, wenn eine geplante Aufgabe versucht, einen Import oder Export von einem getrennten Host in der VirtualCenter-Bestandsliste durchzuführen. Dieses Problem wird mit der vorliegenden Version behoben.
  • Geplante Aufgaben werden möglicherweise nicht ausgeführt, wenn Sie VirtualCenter Server neu starten. Dieses Problem wird mit der vorliegenden Version behoben.

  • Beim Hot-Cloning eines Dual-Boot-Systems kann nur das Standardbetriebssystem geklont werden, auf das in der boot.iniverwiesen wird. Dieses Problem wird mit der vorliegenden Version behoben.
Geplante Aufgaben werden nicht ausgeführt, wenn Converter Enterprise Server zum Zeitpunkt der geplanten Ausführung vom Netzwerk getrennt ist. Dieses Problem wird mit der Update 1-Version behoben.