VMware Converter Enterprise | 23. Februar 2009 | Build 62418

Letzte Dokumentaktualisierung: 23. Februar 2009

Build 62418 ist ein Update-Release-Build von VMware Converter Enterprise for VirtualCenter 2.5.

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Diese Versionshinweise umfassen Informationen zu VMware Converter Enterprise for VirtualCenter. Informationen zu neuen VirtualCenter-Funktionen, -Anforderungen sowie zur VirtualCenter-Installation finden Sie in den Versionshinweisen zu VMware VirtualCenter 2.5 Update 4.

Einführung in VMware Converter Enterprise for VirtualCenter

VMware Converter Enterprise for VirtualCenter ist ein Plug-In für VirtualCenter, das eine integrierte, einfach zu verwendende, skalierbare Lösung für das Migrieren von physischen und virtuellen Maschinen auf VMware Infrastructure ermöglicht. Dank der Optimierung für eine Massenmigration kann Converter Enterprise P2V- (Physical-to-Virtual) und V2V-Migrationsaufgaben (Virtual-to-Virtual) über die VirtualCenter-Benutzerschnittstelle erstellen, bearbeiten und überwachen. Zusätzlich kann Converter Enterprise unterstützte Drittanbieter-Images direkt in virtuelle Maschinen importieren, die von VirtualCenter verwaltet werden.

Für P2V-Migrationen (Physical-to-Virtual) kann Converter Enterprise durch ein Hot-Klonen Live-Migrationen durchführen, bei denen keine Betriebsunterbrechung oder Ausfallzeit der physischen Quellmaschinen auftritt. Beim Hot-Klonen wird ein Agent auf der zu konvertierenden physischen Quellmaschine installiert, um vor der Konvertierung auf durch den Volumeschattenkopie-Dienst erstellte Snapshots (Volume Shadow Copy Service, VSS) zurückzugreifen. Um zu vermeiden, dass ein Agent in der physischen Betriebsumgebung installiert wird, können Sie das herkömmliche Cold-Klonen-Verfahren für P2V-Konvertierungen nutzen. Hierbei wird die physische Maschine heruntergefahren und mithilfe einer Converter Enterprise-Boot-CD eine Offline-Konvertierung durchgeführt.

Converter Enterprise bietet außerdem die Möglichkeit zum Exportieren von VirtualCenter-verwalteten VMs auf gehostete VMware-Plattformen wie beispielsweise VMware Workstation, VMware Server, VMware ACE und VMware Fusion.

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Info zu Converter Enterprise Update 4 for VirtualCenter 2.5

VMware Converter Enterprise Update 4 for VirtualCenter 2.5 ist ein Update-Release von VMware Converter Enterprise for VirtualCenter 2.5.

Diese Version unterstützt Windows Server 2008 als Gastbetriebssystem einschließlich der Anpassung.

Diese Version enthält Bugfixes, die unter Behobene Probleme, und bekannte Probleme, die unter Bekannte Probleme beschrieben werden.

Installationshinweise

Für die Installation von VMware Converter Enterprise for VirtualCenter ist eine Verbindung mit einem vorhandenen VirtualCenter Server der Version 2.5 oder höher erforderlich. Jede Installation von Converter Enterprise muss mit einer VirtualCenter Server-Instanz verknüpft sein.

VMware Converter Enterprise for VirtualCenter umfasst eine Serverkomponente (diese kann entweder auf demselben System wie VirtualCenter Server oder auf einem anderen System installiert werden) und eine Clientkomponente, bei der es sich um eine Plug-In-Schnittstelle zum VMware Infrastructure-Client (VI-Client) handelt.

Die Serverkomponente von VMware Converter Enterprise for VirtualCenter kann parallel mit Installationen des eigenständigen Produkts VMware Converter 3.x auf einem System vorliegen.

Wenn Sie mit dem einheitlichen Installationsprogramm ein Upgrade auf VMware Converter Enterprise Update 4 for VirtualCenter 2.5 durchführen, werden Sie durch das Installationsprogramm zu einem Systemneustart aufgefordert. Durch den Neustart des Systems wird der erfolgreiche Abschluss des Upgrades sichergestellt. (Es ist kein Neustart erforderlich, wenn Sie das eigenständige Installationsprogramm verwenden.)

Wenn Sie das eigenständige Converter Enterprise-Paket installieren und den englischen Build auswählen, wird ausschließlich die englische Version installiert. Wenn Sie den lokalisierten Build auswählen, entspricht die installierte Version der Sprache, die vom Betriebssystem verwendet wird.

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Upgrade-Hinweise

 

Führen Sie das einheitliche Installationsprogramm für Update 4 aus, um auf Converter Enterprise Server Update 4 zu aktualisieren. Der Update 4-Server ist nur mit dem Update 4-Client kompatibel. Sie müssen auch das Converter Enterprise-Client-Plug-In auf Update 4 aktualisieren.

 

Zum Aktualisieren des Client-Plug-Ins auf Update 4 für VI-Client Update 2 und höher ist es nicht erforderlich, die vorherige Version des Converter Enterprise-Client-Plug-Ins zu deinstallieren. Diese Version kann parallel zum Converter Enterprise-Client-Plug-In Update 4 verwendet werden.

 

So aktualisieren Sie das Client-Plug-In für VI-Client Update 2 und höher auf Update 4

  1. Klicken Sie im Hauptmenü des VI-Clients auf Plug-Ins, klicken Sie auf die Registerkarte Verfügbar, und klicken Sie anschließend auf Herunterladen und installieren.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Installiert und anschließend auf Aktivieren.
  3. Stellen Sie sicher, dass auf der Registerkarte Installiert die richtige Versionsnummer angezeigt wird: 4.0.3.62417.

 

So aktualisieren Sie das Client-Plug-In auf VI-Client Update 1 oder einer früheren Version

  1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Software.
  2. Klicken Sie auf VMware Converter Enterprise-Client und anschließend auf Entfernen.
  3. Klicken Sie im Hauptmenü des VI-Clients auf Plug-Ins, klicken Sie auf die Registerkarte Verfügbar, und klicken Sie anschließend auf Herunterladen und installieren.
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte Installiert und anschließend auf Aktivieren.
  5. Stellen Sie sicher, dass auf der Registerkarte Installiert die richtige Versionsnummer angezeigt wird: 4.0.3.62417.

Ab Update 2 umfasst der Client-Plug-In-Manager die folgenden Verbesserungen:

  • Es kann mehrere Client-Plug-In-Versionen auf einer VI-Client-Instanz geben - Die GA-Version oder die Update 1-Version des Converter Enterprise-Client-Plug-Ins kann in jeder beliebigen Kombination zusammen mit Update 2, Update 3 und Update 4 auf einem VI-Client vorhanden sein. (Die GA-Version und die Update 1-Version können nicht auf demselben Client nebeneinander bestehen.) Jedes Client-Plug-In ist hierbei nur mit der entsprechenden Version von Converter Enterprise Server kompatibel.
  • Kompatibilitätserkennung zwischen Client-Plug-In und Server – Wenn der VI-Client eine Inkompatibilität ermittelt, wird auf der Registerkarte Verfügbar eine Option zum Herunterladen und Installieren des kompatiblen Client-Plug-Ins angezeigt.

Wenn Sie bei der Aktualisierung auf VirtualCenter 2.5 eine neue Datenbank installieren, stehen keine Converter Enterprise-Plug-Ins nach dem Upgrade im VI-Client zur Verfügung. Wenn auf dem Server bereits eine Datenbank vorhanden ist und Sie eine neue Datenbank desselben Typs installieren möchten, überschreibt das Installationsprogramm die vorhandene Datenbank. Dabei werden alle Daten gelöscht, die sich in der Datenbank befinden. Wenn auf dem Server bereits eine Datenbank vorhanden ist und Sie eine neue Datenbank eines anderen Typs installieren möchten, wird von DSN VMware VirtualCenter auf die neu installierte Datenbank verwiesen. Dies bedeutet, dass die vorhandene Datenbank nicht mit diesem DSN angesprochen werden kann und die Daten der Datenbank nicht verwendet werden können.

VMware empfiehlt beim Upgrade auf VirtualCenter 2.5 die Verwendung der Option Vorhandenen Datenbankserver verwenden im Upgrade-Assistenten. Dadurch wird sichergestellt, dass die vorhandenen Daten beibehalten werden und alle Plug-Ins im VI-Client zur Verfügung stehen. Wenn Sie allerdings eine neue Datenbankinstanz installieren möchten, müssen Sie Update Manager und Converter Enterprise zuerst deinstallieren und dann neu installieren. Die neue Installation stellt sicher, dass die erforderlichen Einträge in die Datenbank eingefügt werden und dass die Plug-Ins im VI-Client zur Verfügung stehen.

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Plattformen

Die Serverkomponente von VMware Converter Enterprise for VirtualCenter 2.5 kann auf den folgenden Plattformen installiert werden:

 

  • Windows 2000 Server SP4 mit Update-Rollup 1
  • Windows XP Pro SP2 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows 2003 Server SP1 und R2 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Vista (32-Bit und 64-Bit)

Das Betriebssystem, auf dem die Serverkomponente von VMware Converter Enterprise for VirtualCenter installiert wird, legt fest, welche virtuellen Maschinen und Drittanbieter-Images importiert, exportiert und neu konfiguriert werden können. Weitere Informationen zur Betriebssystemkompatibilität finden Sie in der nachstehenden Tabelle.

Betriebssystem, auf dem Converter

Enterprise Server installiert ist

Kompatibles Betriebssystem von Quell-VM oder Drittanbieter-Image

Windows NT

Windows 2000

Windows XP

Windows 2003

Windows Vista

Windows 2000

X

X

 

 

 

Windows XP Pro

X

X

X

X

X

Windows 2003 Server

X

X

X

X

X

Windows Vista

X

X

X

X

X

 

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Interoperabilität und unterstützte Gastbetriebssysteme

Informationen zu unterstützten Quellen und Zielen finden Sie im Administratorhandbuch zu VMware Converter Enterprise.

Die Unterstützung der im Folgenden aufgeführten Gastbetriebssysteme befindet sich noch im experimentellen Stadium. VMware Converter Enterprise for VirtualCenter kann Quell-Images mit diesen Betriebssystemen zwar klonen, es kann jedoch vorkommen, dass die virtuelle Zielmaschine ohne zusätzliche Konfiguration nach dem Import nicht funktioniert. Besonders in den Fällen, in denen das Quell-Image nicht unterstützte Hardware enthält, müssen Sie unter Umständen die Konfiguration der virtuellen Zielmaschine ändern, bevor Sie sie nutzen können:

  • Linux
  • Windows NT 3.x
  • Windows ME
  • Windows 98
  • Windows 95
  • MS-DOS

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Behobene Probleme

In dieser Version wurde ein bekanntes Problem aus der vorherigen Version behoben.

  • Bestimmter japanischer Text wurde in der japanischen Version des Quell- und Zielbildschirms im Import-Assistenten nicht angezeigt. Dieses Problem ist nun behoben.

Bekannte Probleme

Für diese Version von VMware Converter Enterprise sind die folgenden Probleme bekannt.

 

Remote-Hot-Klonen von Windows NT4 von einem Windows Vista-Host wird nicht unterstützt

Wenn Sie den Converter Enterprise-Server auf einem Windows-Vista-Host installieren und versuchen, ein Remote-Hot-Klonen von Windows NT4 durchzuführen, verläuft die Bereitstellung des Converter Enterprise-Agenten erfolgreich, aber der Converter Enterprise-Dienst auf der Remotemaschine kann nicht gestartet werden. Dieses Konvertierungsszenario wird nicht unterstützt.

 

Die Konvertierung einer Quellmaschine in ein VirtualCenter- oder ESX/ESXi-Ziel schlägt mit NFC-Fehlern fehl

Der Klonvorgang zu einem VirtualCenter- oder ESX/ESXi-Ziel kann mit NFC-Fehlern fehlschlagen, wenn Sie Quell-Volumes auswählen, die sich zur Konvertierung auf unterschiedlichen Quellfestplatten befinden. Dieses Problem kann durch bestimmte Netzwerkumgebungen verursacht werden, die vom Converter Enterprise-Server und VirtualCenter-Server oder ESX/ESXi zur Kommunikation verwendet werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Untersuchen von Netzwerkgeräten und Geräteeinstellungen als Ursache von VMware Converter-Fehlern (KB-Artikel 1004615).

 

Bei der Image-Anpassung wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie Informationen zu Sysprep-Dateien angeben müssen

Wenn Sie während eines Imports oder Exports eine virtuelle Maschine anpassen oder eine vorhandene Maschine neu konfigurieren, wird während des Einstellens der Anpassungsparameter die Maschine automatisch neu gestartet und ein Sysprep-Dialogfeld wird möglicherweise angezeigt, in dem Sie zusätzliche Dateien angeben müssen.

Umgehung: Beachten Sie die Liste der fehlenden Dateien, die das Mini-Setup von Windows nicht finden kann. Kopieren Sie die benötigten Dateien (beispielsweise Thawbrkr.dll) auf der Quellmaschine in den Sysprep-Installationsdateiordner "c:\sysprep\i386" und führen Sie anschließend den Import (oder Export) sowie die Anpassung oder Neukonfiguration durch. Die von Sysprep angeforderten Dateien befinden sich normalerweise an folgendem Speicherort auf der Quellmaschine: C:\Windows\system32

Beachten Sie, dass das Sysprep-Verzeichnis entfernt wird, nachdem die virtuelle Maschine gestartet wurde und die Anpassung abgeschlossen ist.

 

Zeitüberschreitung bei SSL-Handshake während des Konvertierens über einen WAN-Link

vCenter Converter bietet keine Unterstützung für Konvertierungen über ein WAN. Wenn eine SSL-Zeitüberschreitung bei dem Versuch auftritt, eine Konvertierung über einen WAN-Link durchzuführen, sollten Sie Folgendes bedenken: Das Zeitlimit für SSL-Handshakes beträgt zwei Minuten.

Umgehung: Wenn Sie ein Zwei-Minuten-Handshake vermeiden möchten, sollten Sie eine Konvertierung auf eine gehostete Zielmaschine (beispielsweise auf eine Workstation) in demselben LAN durchführen und die temporäre virtuelle Maschine kopieren und über das WAN an die Remote-Site senden. Wenn das beabsichtigte Ziel eine virtuelle Maschine auf einer Workstation ist, ist der Prozess hiermit abgeschlossen. Wenn das beabsichtigte Ziel ESX ist, importieren Sie die virtuelle Maschine der Workstation auf den ESX Server.

 

Das Klonen des Windows-Betriebssystems schlägt fehl, wenn die Größe des FAT32-Volumes 32 GB überschreitet

Wenn Sie auf einigen Windows-Betriebssystemen während des Hot- oder Cold-Klonens das Volume der Dateizuordnungstabelle (FAT32) auf über 32 GB erweitern, schlägt die Konvertierung fehl, wenn das neue Volume formatiert wird. Dies ist eine bekannte Begrenzung des FAT32-Dateisystems.

Die folgenden Umgehungen stehen zur Verfügung:

  • Begrenzen Sie das FAT32-Volume auf ein Maximum von 32 GB.
  • Führen Sie ein festplattenbasiertes Cold-Klonen durch.
  • Heben Sie die Auswahl des FAT32-Volumes auf, wenn der Mindestwert größer als 32 GB ist.

Zusätzliche Informationen finden Sie in der Microsoft-Hilfe und auf der Support-Website.

 

Das standardmäßige Administratorkennwort wird für Windows Server 2008 nach der Anpassung nicht beibehalten

Während der Anpassung löscht das Windows Sysprep-Dienstprogramm auf Windows Server 2008 das Administratorkonto und erstellt es neu. Sie müssen das Administratorkennwort zurücksetzen, wenn die virtuelle Maschine zum ersten Mal nach der Anpassung gestartet wird.

 

Das Importieren des Microsoft Virtual PC-Images schlägt mit folgender Fehlermeldung fehl: Die VMC-Konfigurationsdatei konnte nicht analysiert werden

Auf dem Microsoft Windows-System, auf dem VMware Converter Enterprise installiert ist, muss Microsoft XML Parser (MSXML) 2.6, 3.0 oder 4.0 installiert sein, damit Virtual PC-Images erfolgreich importiert werden können.

 

VMware Tools werden auf der virtuellen Maschine nicht installiert

Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit Windows 2000 Professional SP4 nach ESX 3.5 importieren oder ein Remote-Hot-Klonen der VM nach ESX 3.5 durchführen, werden die VMware Tools nicht auf der virtuellen Zielmaschine installiert. Dies triff auch dann zu, wenn Sie während der Aufgabenerstellung angeben, dass die Tools installiert werden sollen.

Umgehung: Die Umgehung des Problems besteht darin, VMware Tools manuell zu installieren.

 

Das Converter-Client-Plug-In kann manchmal nicht heruntergeladen werden, wenn das Update Manager-Client-Plug-In zuerst auf denselben Computer hochgeladen wird

Wenn das Update Manager-Client-Plug-In und das Converter-Client-Plug-In auf demselben VI-Client installiert werden und der Update Manager zuerst installiert wird, ist es möglich, dass das Converter-Plug-In manchmal nicht installiert werden kann. Das Symptom äußert sich darin, dass der Balken für den Fortschritt der Converter-Client-Plug-In-Installation keinen Fortschritt anzeigt.

Umgehung: Brechen Sie die Converter-Plug-In-Installation ab, indem Sie auf der rechten Seite des Balkens mit dem Installationsfortschritt auf Abbrechen klicken. Klicken Sie anschließend erneut auf Herunterladen und installieren. Das Converter-Plug-In wird nun installiert.

 

Wenn Sie eine Quellmaschine unter Windows Vista unter Verwendung benutzerdefinierter Einstellungen manuell in eine virtuelle Maschine konvertieren, verhalten sich die Benutzerkonten für die konvertierte Maschine nicht wie erwartet

Vor allem wird das Benutzerkonto mit Administratorrechten deaktiviert, weil der Anpassungsprozess das Administratorkonto deaktiviert, selbst wenn das Konto anfänglich aktiviert war. Wenn es kein anderes Benutzerkonto in aktiviertem Zustand gibt, ist die neu erstellte virtuelle Maschine nicht einsetzbar, da es keine Möglichkeit gibt, sich bei ihr anzumelden.

Umgehung: Erstellen Sie vor der Konvertierung und Anpassung einen anderen Benutzer mit administrativen Rechten auf der Quellmaschine.

 

Es wird keine Warnmeldung beim Löschen eines Converter-Servers angezeigt

Wenn Sie mit dem Installationsprogramm einen Converter Server entfernen, indem Sie auf der Seite "Programmwartung" auf die Option Entfernen klicken, wird der Server gelöscht, ohne dass vor dem Löschvorgang eine Benutzerbestätigung angezeigt wird. Dies gilt auch, wenn der Converter-Dienst noch ausgeführt wird. Zur Zeit gibt es keine Lösung für dieses Problem.

 

Das Klonen einer virtuellen Maschine unter Microsoft Windows schlägt bei Änderung der Multisyntax in der Datei "boot.ini" fehl

Wenn Sie die Multisyntax [multi(xxx)disk(xxx) rdisk(xxx)partition(xxx)\%systemroot%] in der Datei boot.ini geändert haben, schlägt der Versuch, eine Maschine unter Microsoft Windows zu klonen (Hot- oder Cold-Klonen), fehl. Converter unterstützt keine Systeme mit einer boot.ini-Datei, die über Zeilen verfügt, die sich von den hier beschriebenen unterscheiden. Sie können dieses Problem umgehen, wenn Sie die Standardsyntax verwenden.

 

Auf virtuellen Maschinen mit Windows Vista, die über mehr als eine virtuelle Netzwerkkarte verfügen, erfassen einige Netzwerkkarten nach einer Anpassung der Einstellungen die statische IP-Adresse nicht

Wenn Sie versuchen, statische IP-Einstellungen auf einem Vista-Gastbetriebssystem für mehr als eine Netzwerkkarte vorzunehmen, kann es sein, dass die Einstellungen nicht auf alle Netzwerkkarten übertragen werden. Sie können dieses Problem umgehen, indem Sie die statischen IP-Einstellungen manuell konfigurieren.

 

Beim Einrichten einer importierten virtuellen Maschine wird eine Fehlermeldung angezeigt

Wenn Sie eine importierte virtuelle Maschine einrichten und der Importstatus 100 % erreicht, wird eine Fehlermeldung (UNKNOWN_METHOD_FAULT.summary) angezeigt. Tritt dieses Problem beim Converter Enterprise Server unter Microsoft Windows 2000 auf, können Sie dieses Problem umgehen, indem Sie ein Update auf SP3 oder höher durchführen. Wenn dieses Problem unter Microsoft Windows XP auftaucht, führen Sie ein Update auf SP1 oder höher durch.

 

Der Import einer VM wird bei einem zu langen Maschinennamen abgebrochen

Wenn Sie beim Importieren einer virtuellen Maschine einen Namen für die Ziel-VM vergeben, der mehr als 60 Zeichen enthält, wird der Vorgang abgebrochen. Das Namensfeld der virtuellen Zielmaschine ermöglicht eine Eingabe von bis zu 80 Zeichen, darüber hinaus wird jedoch ein Zeitstempel an den von Ihnen gewählten Namen angehängt. Überschreitet die Kombination der Zeichen und des Zeitstempels die Längenbeschränkung, tritt das oben genannte Problem auf. Dieses Problem können Sie umgehen, wenn Sie für die Zielmaschine einen Namen mit 60 oder weniger Zeichen vergeben.

 

Microsoft Windows NT behält in einer geklonten virtuellen Maschinen die Laufwerkbuchstaben nicht bei

Wenn Sie eine Windows NT4-Maschine klonen und die Option Für jedes Volume eine separate Festplatte erstellen wählen, ändern sich die Laufwerkbuchstaben in der virtuellen Zielmaschine bis auf die aktiven und System-Volumes. Dieses Problem können Sie umgehen, wenn Sie die Volume-Laufwerkbuchstaben manuell zurücksetzen, indem Sie den Festplatten-Manager in der virtuellen Zielmaschine starten, mit der rechten Maustaste auf das Volume klicken und die Option Laufwerkbuchstaben zuordnen aufrufen.

 

Ein Neustart von VirtualCenter Server beim Importieren einer virtuellen Maschine durch Converter Enterprise führt dazu, dass die Bestandslistenanzeige nicht aktuell ist

Wenn Sie VirtualCenter Server während eines Imports neu starten, werden im Aufgabenfenster nicht die ausgeführten Converter-Aufgaben angezeigt. Die Ziel-VM ist unbrauchbar, wenn VirtualCenter Server bei laufendem Import beendet wird. Sie müssen die Ziel-VM in diesem Fall entfernen und neu importieren.

 

Das Importieren einer Windows Vista-Quellmaschine mit ungültigen Werten für die Anpassung führt zur Beschädigung der Zielmaschine

Die Ziel-VM gibt einen Fehler aus und startet immer wieder neu, wenn beim Anpassen Ihrer Windows Vista-Quellmaschine eine der folgenden Situationen eintritt:

  • Der Produktschlüssel ist falsch
  • Der Domänenname oder die Anmeldedaten für den Domänenadministrator sind ungültig
  • Der Domänencontroller ist nicht erreichbar, weil die virtuelle Maschine keine Verbindung zum Netzwerk herstellen kann oder sich der Domänencontroller nicht im Netzwerk befindet

Umgehung: Stellen Sie sicher, dass Sie gültige Werte für die Anpassung verwenden. Vermeiden Sie (sofern möglich) den Beitritt zu einer Domäne.

 

Converter Enterprise ermöglicht das Importieren eingeschalteter gehosteter Quellen

Converter Enterprise lässt das Importieren eingeschalteter oder angehaltener gehosteter Quellen zu, dieser Vorgang wird jedoch nicht unterstützt.

Umgehung: Fahren Sie die virtuelle Maschine herunter und schalten Sie sie aus, bevor Sie einen Import durchführen.

 

Einstellungen der Firewall auf Windows-Systemen für das Zulassen eingehender Dateifreigabeverbindungen

Um eingehende Dateifreigabeverbindungen zuzulassen, müssen Sie in folgenden Fällen die Windows-Firewall einstellen:

  • Wenn die Maschine zum Hosten eigenständiger Images verwendet wird
  • Wenn die Maschine als eigenständiges Ziel verwendet wird
  • Wenn für die Maschine ein Remote-Hot-Klonen durchgeführt wird

Wenn Sie eine Windows-Firewall verwenden, müssen Sie die Datei- und Druckerfreigabe aktivieren. Darüber hinaus müssen Sie für den Zugriff auf Ports der Datei- und Druckerfreigabe möglicherweise den Bereich der IP-Adressen ändern, die von der Firewall freigegeben werden. Führen Sie zum Aktivieren der Datei- und Druckerfreigabe und zum Ändern des IP-Adressbereichs die folgenden Schritte aus:

 

Windows XP

  1. Klicken Sie auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Windows-Firewall.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Ausnahmen, und wählen Sie Datei- und Druckerfreigabe.
  3. Klicken Sie auf Bearbeiten.
  4. Klicken Sie für jeden aufgeführten Port auf Bereich ändern und wählen Sie die Benutzerdefinierte Liste.
  5. Fügen Sie den IP-Adressbereich hinzu, der Zugriff benötigt.

Windows Vista

  1. Öffnen Sie die Systemsteuerung, und wählen Sie Verwaltung > Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit.
  2. Doppelklicken Sie auf die Liste Eingehende Regeln und wählen Sie darin die Regel(n) für die Datei- und Druckerfreigabe (SMB-in) aus.
  3. Wählen Sie Eigenschaften anzeigen und klicken Sie unter Eigenschaften auf Bereich und anschließend auf Remote-IP-Adresse.

Falls erforderlich, ändern Sie den Bereich der zulässigen IP-Adressen, indem Sie eine der folgenden Optionen auswählen (standardmäßig sind nur lokale Subnetz-IPs zulässig):

  • Beliebige IP-Adresse
  • Benutzerdefinierte Liste an IP-Adressen, die Zugriff auf den Dateiserver benötigen (standardmäßig enthält diese Liste den Eintrag "Lokales Subnetz")

Wenn eine Firewall eines Drittanbieters verwendet wird, müssen Sie Zugriff auf die folgenden Dateifreigabeports gewähren: TCP 139 und 445 sowie UDP 137 und 138.

 

Mögliche Anforderung zum manuellen Deinstallieren des VMware Converter Enterprise-Agenten von einer physischen Remotemaschine

In einigen Fällen kann es erforderlich sein, eine manuelle Bereinigung des Converter Enterprise-Agenten durchzuführen. Sie können den VMware Converter Enterprise-Agenten über das Symbol Software in der Systemsteuerung der physischen Quellmaschine deinstallieren.

 

Quelle mit kombinierten IDE- und SCSI-Festplatten kann möglicherweise keine startfähige VM erstellen

Bei einer Quellmaschine, die sowohl über SCSI- als auch über IDE-Festplatten verfügt, werden die IDE-Festplatten an das Ende der Festplattenliste angehängt. Beim Start der Quellmaschine von einer IDE-Festplatte startet die durch Converter Enterprise erstellte Ziel-VM von der falschen Festplatte, da eine virtuelle VMware-Maschine nach der ersten Festplatte in der Festplattenliste sucht.

Umgehung:

  1. Starten Sie die importierte virtuelle Maschine und drücken Sie F2, um in den BIOS-Modus zu wechseln.
  2. Wechseln Sie zum Boot-Menü.
  3. Markieren Sie die Zeile mit dem Festplattenlaufwerk und drücken Sie die Eingabetaste.
  4. Ändern Sie die Startreihenfolge der Festplatten so ab, dass die Systemfestplatte an erster Stelle steht.
  5. Fahren Sie fort.

 

Sysprep löscht Laufwerkbuchstabenzuordnungen, wenn beim Import eine Anpassung durchgeführt wird

Wenn Sie Anpassungsoptionen angeben und die Ziel-VM nach dem zweiten Neustart durch sysprep bei einem "Bitte warten"-Bildschirm nicht mehr reagiert, müssen Sie den Import ohne Anpassung erneut ausführen. Dieses Problem wird durch einen Fehler des Microsoft-Tools sysprep verursacht, das die Laufwerkbuchstabenzuordnungen löscht und so den Zugriff auf bestimmte Dateien verhindert.

 

Anpassung wird nicht übernommen, wenn die virtuelle Maschine nach der Rekonfiguration neu gestartet wird

Die Anpassung erfolgt in dieser Reihenfolge:

  1. Das VM-Image wird mit Converter Enterprise angepasst; der erfolgreiche Abschluss der Anpassung wird abgewartet
  2. Die virtuelle Maschine wird eingeschaltet
  3. Der automatische Neustart wird abgewartet
  4. Sysprep verarbeitet die Anpassungen
  5. Sysprep startet die virtuelle Maschine neu
  6. Das Windows-Betriebssystem wird geladen, und die Netzwerkkonfigurationen werden durchgeführt

Wenn Sie die virtuelle Maschine nach Schritt 2 manuell neu starten, ohne den automatischen Neustart der virtuellen Maschine abzuwarten, ist die Anpassung nicht erfolgreich.

Umgehung: Deaktivieren Sie die automatische Anmeldung auf der Quellmaschine. Warten Sie, bis die Maschine nach dem ersten Start einen automatischen Neustart durchführt. Nach dem ersten Start führt die Maschine zwei Neustarts durch, bevor Sie sich problemlos anmelden können.

Converter Enterprise unterscheidet nicht zwischen physischen seriellen Schnittstellen und virtuellen seriellen Schnittstellen auf der Quellmaschine

Virtuelle serielle Schnittstellen werden während der Migration wie physische serielle Schnittstellen behandelt. Wenn Sie beispielsweise über eine Quellmaschine mit zwei physischen seriellen Schnittstellen und zwei virtuellen seriellen Schnittstellen verfügen, werden beim Import auf der Zielmaschine vier serielle Schnittstellen erzeugt.

 

Import einer VM mit Windows 2000 schlägt fehlt, wenn eine OEM-Partition ausgewählt wird

Wenn Sie einzelne Volumes für einen Klonvorgang auswählen (mit oder ohne Größenänderung), sollten Sie keine OEM- oder Diagnosepartitionen auf der Festplatte auswählen. Es werden lediglich die aktive Partition, die Systempartition und vorhandene Datenpartitionen benötigt.

 

Ein Klonvorgang bei einer Festplatte mit viel freiem Speicherplatz schlägt fehl, wenn Sie alle Festplatten importieren und die Größe beibehalten (gilt nur für ESX 3.0 und frühere Versionen)

Dies kann eintreten, wenn der ESX Server mehr als zehn Minuten benötigt, um den freien Speicherplatz (etwa 20 GB) mit Nullen aufzufüllen.

Umgehung: Prüfen Sie die Protokolle, und suchen Sie nach Fehlermeldungen mit NFC-Fehlern. Falls solche Meldungen vorhanden sind, verwenden Sie eine der anderen Klonmethoden (die Methode zum "Auswählen von Volumes . . ." mit oder ohne Größenänderung).

 

Das Importieren einer Windows Vista-Quelle mit USB-Gerät in manche Versionen von ESX Server verursacht einen kritischen Systemfehler

Wenn eine Windows Vista-Quelle mit einem USB-Port in ein ESX 3.0-, 3.0.1- oder 3.0.2-Ziel importiert wird, zeigt die virtuelle Maschine beim ersten Start einen blauen Bildschirm an, da die Zielmaschine keine USB-Geräte unterstützt.

Umgehung: Entfernen Sie den Eintrag 'usb.present = "TRUE"' aus der konvertierten .vmx-Datei und schalten Sie die Ziel-VM ein.

 

Das erneute Importieren einer fehlgeschlagenen oder abgebrochenen Converter Enterprise-Importaufgabe schlägt mit dem Hinweis fehl, dass die Quelle verwendet wird

Wenn Sie versuchen, eine fehlgeschlagene oder abgebrochene Importaufgabe sofort nach Abbruch oder Fehlschlagen erneut auszuführen, schlägt Converter Enterprise möglicherweise mit dem Hinweis fehl, dass die Quellmaschine zurzeit verwendet wird. Wenn eine Importaufgabe fehlschlägt oder abgebrochen wird, zeigt der VMware Infrastructure-Client dies unmittelbar an, Converter benötigt jedoch ein paar Minuten, um die Ziel-VM zu entfernen. Warten Sie mit dem erneuten Importieren der Quellmaschine, bis die Ziel-VM entfernt wurde. Die Ziel-VM wurde erfolgreich entfernt, wenn die Aufgabe zum Löschen der virtuellen Maschine (erzeugt durch den Converter Enterprise Server) in der Aufgabenliste des VirtualCenter-Clients erfolgreich abgeschlossen wurde.

 

Converter-Vorgänge für VirtualCenter schlagen fehl, wenn die Festplattengröße der Quellmaschine 256 GB übersteigt

Wenn VMware Converter Enterprise versucht, eine Quellmaschine zu importieren, deren Festplatte größer ist als 256 GB, schlägt die Erstellung der virtuellen Maschine fehl. Dies ist eine VMFS-Einschränkung (Virtual Machine File System). Standardmäßig ist beim Erstellen eines Datenspeichers die Blockgröße auf 1 MB beschränkt. Zur Vergrößerung der Datei müssen Sie einen VMFS3-Datenspeicher mit höherer Blockgröße erstellen.

Es gelten folgende Blockgrößeneinschränkungen:

  • VMFS2: 1, 2, 4, 8, 16, 32 oder 64 MB
  • VMFS3: 1, 2, 4 oder 8 MB

 

Bereitstellung des Remote-Agenten von Converter Enterprise Server schlägt auf Windows Vista Enterprise-Systemen fehl

Der Converter Enterprise-Agent führt ein Remote-Hot-Klonen der Remotequelle auf das von VirtualCenter Server 2.5 verwaltete Ziel aus. Wenn es sich jedoch um Windows Vista handelt, wird der Remote-Agent zwar bereitgestellt, kann jedoch nicht ausgeführt werden. Für diese Systeme kann daher kein Remote-Hot-Klonen durchgeführt werden.

Umgehung 1: Schalten Sie die Remotequelle aus. Verwenden Sie die VMware Converter Enterprise-Boot-CD, um das System per Cold-Klonen zu importieren.

Umgehung 2: Deaktivieren Sie die Benutzerkontensteuerung in Windows Vista, bevor Sie mit dem Remote-Hot-Klonen beginnen. Weitere Informationen erhalten Sie, indem Sie auf der Microsoft-Website nach "Schrittweise Anleitung zur Benutzerkontensteuerung in Windows Vista" suchen.

 

VMware Converter Enterprise kann keine Kurznamen von Hosts lesen

Wenn Sie sich am VMware Infrastructure-Client unter Verwendung des VirtualCenter-Kurznamens anmelden, der durch die Clientmaschine aufgelöst werden kann, nicht aber durch den Converter Enterprise-Agenten, kann der Agent keine Verbindung mit VirtualCenter herstellen. Wenn Converter Enterprise Server versucht, den VirtualCenter Server während der Einrichtung des Remote-Hot-Klonens zu kontaktieren, wird die folgende Fehlermeldung ausgegeben: Der Server wurde nicht gefunden. Überprüfen Sie, ob der Servername richtig ist, und versuchen Sie es erneut.

Umgehung: Melden Sie sich unter Verwendung eines vollqualifizierten Hostnamens oder der IP-Adresse am VMware Infrastructure-Client an. Alternativ können Sie sicherstellen, dass der Kurzname des VirtualCenter Servers durch die Remotequelle aufgelöst werden kann.

 

Importieren von Acronis-Images für Systeme mit dynamischen Festplatten schlägt fehl

Unter bestimmten Umständen schlägt das Importieren von Acronis-Images für Systeme mit dynamischer Festplatte mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Gastbetriebssystem nicht gefunden.VMware Converter Enterprise bietet keine Unterstützung für den Import von System-Images mit dynamischen Festplatten.

 

Option "Für jedes Volume eine separate Festplatte erstellen" wird für Multi-Boot-Systeme nicht empfohlen

Die Option Für jedes Volume eine separate Festplatte erstellen auf der Seite "Quelldaten" im Konvertierungs-Assistenten unterstützt keine Multi-Boot-Systeme. Wenn Sie eine physische oder virtuelle Maschinen mit einer Multi-Boot-Konfiguration klonen, werden bis auf das erkannte System-Volume alle Volumes auf einer neuen Festplatte platziert. So wird verhindert, dass die Ziel-VM in einem der zusätzlichen System-Volumes gestartet wird.

Umgehung: Deaktivieren Sie zusätzliche System-Volumes, damit diese nicht in die virtuelle Zielmaschine geklont werden.

 

Nach dem Import von Windows Vista auf eine virtuelle Maschine funktioniert das CD-ROM-Gerät nicht mehr

Das CD-ROM-Gerät ist nicht mehr funktionstüchtig, nachdem Sie Windows Vista vor VMware Workstation 6 auf ESX 3.x oder eine Workstation importiert haben. Der CD-ROM-Treiber, der mit Windows Vista geliefert wird, funktioniert nicht mit den emulierten CD-ROM-Geräten in ESX 3.x und den Versionen vor Workstation 6. Die Unterstützung von Windows Vista als Gastbetriebssystem für ESX 3.0.x und Workstation 5.x befindet sich in der experimentellen Phase. Workstation 6 bietet eine vollständige Unterstützung von Vista als Gastbetriebssystem. Workstation 4.x und ESX 2.x bieten keine Unterstützung von Vista. Eine Liste der VMware-Produkte mit experimenteller Unterstützung für Windows Vista finden Sie im Handuch für Betriebssysteminstallation .

Internationalisierungsprobleme

VMware Converter Enterprise Update 4 for VirtualCenter 2.5 ist für diese Version lokalisiert.

 

In der deutschen Version wird nach der Installation von VMware Converter Enterprise-Server unter Windows 2000 oder Windows NT im Neustartfenster ein Teil des Textes abgeschnitten

Dieses Problem kann zurzeit nicht umgangen werden.

 

Ein Upgrade von der englischen U4-Version auf eine lokalisierte U4-Version erfordert das Entfernen der englischen Version

Wenn Sie die englische Version von Update 4 installiert haben und die lokalisierte Version von Update 4 installieren möchten, müssen Sie zunächst die englische Version deinstallieren, bevor Sie die lokalisierte Version installieren können. Zur Zeit gibt es keine Lösung für dieses Problem.

 

Export einer VM wird abgebrochen, wenn Nicht-ASCII-Zeichen für den Namen der Ziel-VM verwendet werden

Wenn Sie beim Export einer virtuellen Maschine im Export-Assistenten Nicht-ASCII-Zeichen für den Namen der Ziel-VM eingeben, schlägt der Vorgang fehl. Hierbei handelt es sich um ein Unicode-Problem, das bei allen Sprachen auftritt. Dieses Problem können Sie umgehen, wenn Sie im Namensfeld der Maschine nur ASCII-Zeichen verwenden.

 

Die Buildnummer für lokalisierte Versionen des Converter-Plug-In-Managers unterscheidet sich von der in Microsoft Windows unter "Software" angezeigten Buildnummer

Für lokalisierte Versionen des Converter Enterprise-Clients lautet die in Microsoft Windows unter "Software" angezeigte Buildnummer 4.0.3.62418. Die Buildnummer, die bei der Installation des Converters im VI-Client im Fenster des Plug-In-Managers angezeigt wird, lautet 4.0.3.62417. Diese Abweichung ist bekannt, stellt aber kein Problem dar.

 

Verwenden Sie beim Upgrade von Update 1 auf Update 2, Update 3 oder Update 4 unter einem nicht englischen Betriebssystem statt dem lokalisierten Build das englische Installationsprogramm, wenn Sie die englische Anwendung auf einem anderssprachigen Betriebssystem verwenden möchten

Wenn Sie ein Upgrade auf U2, U3 oder U4 für Converter Enterprise auf einem lokalisierten (nicht englischen) Betriebssystem durchführen möchten, müssen Sie hierfür das englische Installationsprogramm verwenden, wenn die Anwendung in englischer Sprache ausgeführt werden soll. Wenn Sie das lokalisierte Installationsprogramm für ein Upgrade auf einem lokalisierten Betriebssystem verwenden, wird Converter in der Sprache des zugrunde liegenden Betriebssystem ausgeführt.

 

Virtuelle Maschinen mit Nicht-ASCII-Zeichen in Ordnernamen und Namen von Konfigurationsdateien können nicht mit Fusion eingeschaltet werden

Wenn Sie eine virtuelle Maschine exportieren, die Nicht-ASCII-Zeichen im Ordnernamen oder im Namen der Konfigurationsdatei (.vmx) enthält, kann die virtuelle Maschine nicht mit VMware Fusion eingeschaltet werden.

 

Remote-Agent-Installation schlägt fehl, wenn im Import-Assistenten ein Computer- oder DNS-Name mit Nicht-ASCII-Zeichen angegeben wird

Wenn Sie bei der Installation des Converter Enterprise-Remote-Agenten im Import-Assistenten Nicht-ASCII-Zeichen in den Feldern für Computer- oder DNS-Name verwenden, schlägt die Installation fehl. Beim Klicken auf die Schaltfläche Protokollinfo wird eine fehlerhafte Meldung zum Protokollspeicherort ausgegeben. Sie können dieses Problem umgehen, wenn Sie stattdessen die IP-Adresse verwenden.

 

Text auf der Seite "Ressourcenpool" wird im Import- und Export-Assistenten der deutschen Version abgeschnitten dargestellt

Im Import- und Export-Assistenten werden auf der Seite "Ressourcenpool" einige deutsche Texte abgeschnitten dargestellt. Der Text lautet wie folgt: "Ressourcenpools ermöglichen die hierarchische Verwaltung von Computing-Ressourcen innerhalb eines Hosts oder Clusters. Virtuelle Maschinen und untergeordnete Pools haben gemeinsame Ressourcen mit dem übergeordneten Pool." Zur Zeit gibt es keine Lösung für dieses Problem.

 

Anpassung wird nicht übernommen, wenn in einigen Feldern des Assistenten für die benutzerdefinierte Anpassung ein Nicht-ASCII-Wort verwendet wird, das mit einem englischen Buchstaben beginnt

Im Assistenten für die benutzerdefinierte Anpassung von Converter Enterprise dürfen in den Feldern "Computername", "Domänenname" und "Arbeitsgruppe" nur ASCII-Zeichen eingegeben werden. Im Assistenten ist für diese Felder die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen gesperrt. Wenn allerdings ein Nicht-ASCII-Word eingegeben wird, das mit einem englischen Buchstaben beginnt, wird dieses Wort akzeptiert. Die Anpassung wird möglicherweise trotzdem nicht übernommen. Zur Zeit gibt es keine Lösung für dieses Problem.

Installationseinschränkungen

Der Name des Computers, auf dem VMware Converter Enterprise Update 1, Update 2, Update 3 und Update 4 für VirtualCenter 2.5 installiert werden, darf keine Nicht-ASCII-Zeichen enthalten. Dies gilt auch für die Pfadnamen, die bei der Installation verwendet werden. Verwenden Sie die Standardwerte, da das Installationsprogramm keine Pfadnamen für die Installation unterstützt, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten.

 

Einschränkungen in Bezug auf Konfiguration und Anzeige

  • Datenspeichernamen, Namen virtueller Netzwerke und Image-Dateinamen (CD, DVD und Diskettenlaufwerk) dürfen ausschließlich ASCII-Zeichen umfassen.
  • Gemäß allgemeinen Internetstandards und -protokollen dürfen die folgenden Elemente ausschließlich ASCII-Zeichen enthalten: Hostnamen, Arbeitsgruppennamen, Domänennamen, URLs, E-Mail-Adressen, SMTP-Servernamen und SNMP-Community-Namen.

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