Installationsprogramm für VMware Infrastructure Management | 10. Februar 2011 (für alle Gebietsschemen)
vCenter Server 4.1 Update 1| 10. Februar 2011 | Build 345043
vSphere Client 4.1 Update 1 | 10. Februar 2011 | Build 345043

Letzte Dokumentaktualisierung: 10. Februar 2011

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

Diese Version von VMware vCenter Server 4.1 Update 1 bietet die folgenden Verbesserungen:

  • Zusätzliche Unterstützung beim Anpassen von Gastbetriebssystemen: vCenter Server unterstützt nunmehr die Anpassung der folgenden Gastbetriebssysteme:
    • Windows 7 SP1 (x32 und x64)
    • Windows Server 2008 R2 SP1 (x32 und x64)
    • RHEL 6.0 (x32 und x64)
    • RHEL5.5 (x32 und x64)
  • Zusätzliche Unterstützung für vCenter Server-Datenbanken:vCenter Server unterstützt jetzt die folgenden Datenbanken:
    • Microsoft SQL Server 2008 R2
    • Microsoft SQL Server 2005 SP3
    • Oracle 11g Standard/Enterprise Release 2, 11.2.0.1.0 oder höher, (x32 und x64)  
    • IBM DB2 -9.7.2 Express C (x32 und x64)  
    • IBM DB2 -9.7.2 Enterprise (x32 und x64)  
      Weitere Informationen zur Verwendung der IBM DB2 - 9.7.2-Datenbank mit vCenter Server 4.1 Update 1 finden Sie unter KB 1033201.
  • Behobene Probleme: Diese Version enthält darüber hinaus verschiedene Fehlerkorrekturen, die im Abschnitt Behobene Probleme dokumentiert sind.

Vorherige Versionen von VMware vSphere 4.1

Die Funktionen und bekannten Probleme der vorherigen Versionen von vSphere 4.1 werden in den Versionshinweisen für die jeweilige Version beschrieben. Klicken Sie zum Anzeigen der Versionshinweise für vorherige Versionen von vSphere 4.1-Komponenten auf einen der folgenden Links:

 

Bevor Sie beginnen

ESX, vCenter Server und vSphere-Client – Versionskompatibilität

Die vSphere-Kompatibilitätstabellen liefern Details zur Kompatibilität aktueller und früherer Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESX, vCenter Server, vSphere-Client und wahlweise anderer VMware-Produkte. Überprüfen Sie außerdem die vSphere-Kompatibilitätstabellen auf Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten, bevor Sie ESX oder vCenter Server installieren.

Installation und Upgrade

Sie können vCenter Server 4.1 nur auf Windows 64-Bit-Plattformen installieren. Wenn VirtualCenter 2.x installiert ist, finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch weitere Informationen über das Installieren von vCenter Server auf einem 64-Bit-Betriebssystem und das Beibehalten der VirtualCenter-Datenbank.

Detaillierte und Schritt-für-Schritt-Anweisungen zur Installation und Konfiguration von ESX und vCenter Server finden Sie im Installationshandbuch – ESX und vCenter Server.

Nach der erfolgreichen Installation sind einige weitere Konfigurationsschritte, insbesondere für die Lizenzierung, für Netzwerke und für die Sicherheitskonfiguration, erforderlich. Beachten Sie die folgenden Handbücher in der vSphere-Dokumentation für weitere Informationen zu diesen Konfigurationsaufgaben.

Versionen nach VMware vSphere werden möglicherweise VMFS Version 2 (VMFS2) nicht unterstützen. Es wird empfohlen, auf VMFS Version 3 oder höher zu aktualisieren bzw. zu migrieren. Weitere Informationen finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch.

Stellen Sie vor dem Installieren oder Aktualisieren von vCenter Server 4.1 Update 1 sicher, dass die Datenbankparameteroptionen festgelegt wurden. Weitere Informationen finden Sie unter KB 1024449.

Upgrade oder Migration auf vCenter Server 4.1 Update 1

Sie können ein Upgrade von VirtualCenter 2.5 Update 6, vCenter Server 4.0, vCenter Server 4.0 Update 1, vCenter Server 4.0 Update 2 und vCenter Server 4.1 auf vCenter Server 4.1 Update 1 durchführen.

Stellen Sie beim Upgrade zuerst sicher, dass Ihre Datenbank von vCenter Server 4.1 Update 1 unterstützt wird, sichern Sie Ihre unterstützte Datenbank, die SSL-Zertifikate und die VirtualCenter Server-Konfiguration und führen Sie anschließend das vCenter Server-Installationsprogramm aus. Das Installationsprogramm stellt fest, dass sich auf dem Computer eine frühere Version von vCenter Server befindet, und teilt Ihnen mit, dass sie aktualisiert wird.

Plug-In-Updates

Diese Version der vCenter Server 4.1 Update 1-Softwaresuite enthält Updates auf VMware Update Manager, VMware Guided Consolidation, VMware vCenter Converter und VMware Orchestrator.

Dokumentation

Die Dokumentation zu VMware vSphere 4.1 gilt auch für die Version VMware vSphere 4.1 Update 1. Siehe die folgenden Dokumentationsseiten:

Internationalisierung

VMware vSphere 4.1 Update 1 gibt es in den folgenden Sprachen:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch

Erzwingen des Gebietsschemas von vSphere-Client

In vSphere 4.1 Update 1 können Sie den vSphere-Client so konfigurieren, dass alle Texte der Benutzerschnittstelle auf Englisch erscheinen, auch in dem Fall, dass für das Betriebssystem, auf dem er läuft, eine andere Sprache eingerichtet ist. Diese Konfiguration kann durch Angabe eines Befehlszeilenparameters für eine einzelne Sitzung erfolgen. Diese Konfiguration gilt für alle Texte der Benutzerschnittstelle. Sie gilt nicht für andere Einstellungen des Gebietsschemas, z. B. für Datum/Uhrzeit oder für das Formatieren von numerischen Angaben.

Der folgende vSphere-Client-Befehl sorgt dafür, dass eine einzelne Sitzung auf Englisch erscheint:

vpxClient -locale en_US

Open Source-Komponenten für vSphere

Open Source-Komponenten und ihre jeweiligen Lizenzen für die neueste verfügbare Version von vSphere sind unter http://www.vmware.com/download/vsphere/open_source.html auf der Registerkarte Open Source verfügbar. Über diesen Link können Sie für die neueste verfügbare Version von vSphere auch die Quelldateien der Teile herunterladen, die unter GPL oder LGPL oder einer anderen vergleichbaren Lizenz veröffentlicht wurden, die es erfordert, den Quellcode oder Änderungen des Quellcodes zur Verfügung zu stellen.

Behobene Probleme

In dieser Version werden Probleme in den folgenden Themengebieten behoben: Behobene Probleme, die in früheren Versionen als bekannt dokumentiert wurden, werden mit dem Symbol "†" markiert.

Lizenzierung

  • Lizenznutzungsberichte können mit dem Licensing Reporting Manager nicht angezeigt werden
    Wenn Sie den Licensing Reporting Manager zum Anzeigen der Lizenznutzungsberichte in vCenter Server verwenden, zeigt der vSphere-Client möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden an:
    Authentifizierung erforderlich

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Sonstige Probleme

  • Die ausführbare Datei des vCenter Orchestrator-Clients ist auf der vSphere 4.1-Installations-DVD bzw. im ISO-Image nicht verfügbar
    Auf der vSphere 4.1-Installations-DVD bzw. im ISO-Image steht die ausführbare Datei des vCenter Orchestrator-Clients zusammen mit der Datei vCenterOrchestrator.exenicht zur Verfügung.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. vCenterOrchestratorClient-4.1.1-733.exesteht im Ordner vpx/vcodes Installationsverzeichnisses zur Verfügung.
  • In einer großen Umgebung führt die Suche nach Benutzern und Gruppen zu Fehlern oder zu unvollständigen Ergebnissen, wenn der Assistent "Berechtigung hinzufügen" verwendet wird
    Wenn Sie in Active Directory im Fenster "Berechtigung hinzufügen" nach Benutzern und Gruppen suchen, führt die Suche in großen Umgebungen zu Zeitüberschreitungen.
    In dieser Version wird die Benutzersuche durch das Gruppieren von Suchattributen mit ihren zugewiesenen Typen optimiert. Sie können die Suche weiter optimieren, indem Sie statt dem Abgleichen von Substrings das Abgleichen von Präfixen verwenden. Um den Abgleich von Präfixen in der Datei vpxd.cfgzu aktivieren, fügen Sie vor dem schließenden Tag </config>folgende Zeile ein:
    <ads>
        <prefixMatching>true</prefixMatching>
    </ads>
  • VMware Update Manager-Protokolle werden beim Generieren von vCenter Server-Protokollen nicht erfasst
    Ab vCenter 4.1 Update 1 gilt: Wenn VMware Update Manager und vCenter Server auf demselben System installiert sind, werden beim Generieren von vCenter Server-Protokollen auch VMware Update Manager-Protokolle erfasst.
    Hinweis: Wenn VMware Update Manager und vCenter Server auf unterschiedlichen Systemen installiert sind, werden VMware Update Manager-Protokolle beim Generieren von vCenter Server-Protokollen nicht erfasst.
  • vCenter Server 4.1 meldet redundante Fehler, wenn HA und DRS aktiviert sind
    Wenn die Zugangssteuerung in HA und DRS auf einem Cluster in vCenter Server aktiviert ist, werden in der Datei vpxd.logmöglicherweise redundante Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden protokolliert:
    [2010-10-09 19:25:14.200 04076 error 'App' opID=task-internal-1-30aac6d9-a2] [VpxdDrmInterface] Vm id -2147282016 not found.
    [2010-10-09 19:25:14.200 04076 error 'App' opID=task-internal-1-30aac6d9-a2] [VpxdDrmInterface] Vm id -2147282015 not found.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Sicherheit

  • Tomcat aktualisiert auf Version 6.0.28, in der mehrere Sicherheitsprobleme aus früheren Tomcat-Versionen behoben wurden
    Im Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" ( cve.mitre.org) erscheinen alle Sicherheitsprobleme, die in 6.0.24 behoben wurden, unter den folgenden Namen: CVE-2009-2693, CVE-2009-2901, CVE-2009-2902, CVE-2009-3548

    Im Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) ( cve.mitre.org) erscheinen alle Sicherheitsprobleme, die in Tomcat 6.0.28 behoben wurden, unter den folgenden Namen: CVE-2010-2227, CVE-2010-1157.

The OpenSSL package is updated to OpenSSL 0.9.8n version, which fixes multiple security issues.
The Common Vulnerabilities and Exposures project (cve.mitre.org) has assigned the names CVE-2009-3245, CVE-2009-3555, and CVE-2010-0433 to these issues. -->
  • Die Anmeldedaten für die vCenter Tomcat Management-Anwendung sind frei zugänglich
    Die Konfigurationsdatei für die Tomcat Manager-Anwendung enthält Anmeldedaten, die von nicht autorisierten lokalen Benutzern gelesen werden können. Dieses Problem hat sich erledigt, da die Manager-Anwendung in vCenter 4.1 Update 1 nicht mehr installiert wird.
    Falls vCenter von vCenter 4.1 auf vCenter 4.1 Update 1 aktualisiert wird, stehen die Anmeldedaten nach dem Update in der Konfigurationsdatei nicht mehr zur Verfügung.
    Im Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) wurde diesem Problem die Bezeichnung CVE-2010-2928 zugewiesen.

Serverkonfiguration

  • Der vSphere-Client meldet beim Verwenden der Option "Erweiterte Konfiguration" eine falsche Übereinstimmung des Hostprofils
    Wenn Sie auf dem vSphere-Client die erweiterte Konfigurationsoption eines Hostprofils bearbeiten und eine Hostübereinstimmungsprüfung anhand dieses Profils ausführen, meldet die Übereinstimmungsprüfung möglicherweise die Übereinstimmung des Hosts, obwohl dies nicht der Fall ist. Wenn Sie darüber hinaus das Hostprofil auf den Host anwenden, meldet der vSphere-Client die von Ihnen in der erweiterten Konfigurationsoption vorgenommenen Konfigurationsänderungen nicht, was fälschlicherweise impliziert, dass es keine Änderungen gibt, die auf den Host angewendet werden können.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Wenn Sie allerdings für vCenter Server ein Upgrade durchführen, müssen Sie eine der beiden Umgehungen vornehmen, um den Fix auf Ihre vorhandenen Hostprofile anzuwenden:
    • Führen Sie ein Update der vorhandenen Profile von ihrem Referenzhost durch, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Profil klicken und Profil aus Referenzhost aktualisieren wählen.
    • Exportieren Sie die Hostprofile aus vCenter Server und importieren Sie sie anschließend zurück in vCenter Server.
      Verwenden Sie die importierten Profile für die Hostprofil-Funktionalität. Beachten Sie, dass die importierten Profile keinem Host zugeordnet sind, auch nicht dem Referenzhost. Deshalb müssen Sie die Zuordnung neu herstellen.

    Neue mit vCenter Server erstellte Profile funktionieren auch ohne die obigen Umgehungen ordnungsgemäß.

  • Alarme für die Übereinstimmung bzw. Nichtübereinstimmung von ESX-Hostprofilen werden nicht ausgelöst
    Ein benutzerdefinierter Alarm, der in vCenter Server zum Überwachen der Übereinstimmung bzw. Nichtübereinstimmung von ESX-Hostprofilen erstellt wurde, wird nie ausgelöst.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Speicher

  • Der Mehrfachpfadstatus für Datenspeicher mit vollständig redundanten Pfaden wird möglicherweise mit Teilweise/Keine Redundanz” angegeben
    Auf der Registerkarte Speicheransicht des vSphere-Clients haben unter bestimmten Bedingungen Volumes, die als Teilweise/Keine Redundanz gemeldet werden, tatsächlich vollständig redundante Pfade. Diese falsche Angabe tritt bei iSCSI-Volumes mit Hardware-Initiatoren auf.

    Bei Software-iSCSI-Initiatoren kann das System auch dann die vollständige Redundanz nicht melden, wenn zwei Software-iSCSI-Initiatoren mit Multipathing vorhanden sind, da auf Initiatorebene keine physische Redundanz zur Verfügung steht.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  •   vCenter Server meldet Fehler beim Durchführen der Hostaufgabe "Synchronisieren"
    Wenn vCenter Server die Hostaufgabe "Synchronisieren" durchführt, werden Fehlermeldungen ähnlich der folgenden in die Datei vpxd.loggeschrieben:
    Update for property timestamp failed

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Upgrade und Installation

  • Das Tool "Agent Pre-upgrade Check" kann 64-Bit-ODBC-DSNs nicht erkennen
    Wenn Sie das Tool "Agent Pre-upgrade Check" ausführen, erkennt der Agent Pre-check-Assistent die 64-Bit-ODBC-DSNs nicht, zu denen eine Verbindung hergestellt werden kann.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Der Agent Pre-check-Assistent erkennt sowohl 32-Bit als auch 64-Bit-ODBC-DSNs.
  • Das vCenter 4.1-Datenmigrations-Tool kann möglicherweise eine Datenbank nicht sichern oder wiederherstellen
    Da vCenter Server 4.1 nur auf 64-Bit-Betriebssystemen unterstützt wird, wurde das Datenmigrations-Tool eingeführt, um Daten von 32-Bit-Betriebssystemen auf 64 Bit-Betriebssysteme zu migrieren. Allerdings tritt dabei ein Problem auf, wenn das Datenmigrations-Tool sehr spezifische Informationen verarbeitet.

    Dieses Problem steht in Zusammenhang mit Registrierungsschlüsseln, insbesondere den Registrierungsschlüsseln DbServerTypeund DbInstanceName. Der Registrierungsschlüssel DbServerTypebezieht sich auf den Datenbanktyp ( Bundledoder Custom), während DbInstanceNamesich auf den Namen der Datenbankinstanz bezieht. Dieses Problem tritt speziell bei gebündelten Datenbanken auf, wenn Sie eine neue vCenter Server 4.0.x-Instanz mit einer im Lieferumfang enthaltenen (bundled) Datenbank installieren. Beispielsweise sehen in einer solchen Situation die Registrierungsschlüsseleinträge wie folgt aus:

    DbServerType = Bundled
    DbInstanceName = SQLEXP_VIM


    Wenn Sie ein Neben-Upgrade durchführen, beispielsweise von vCenter Server 4.0.x auf vCenter Server 4.0.y, ändern sich die Registrierungsschlüssel wie folgt:

    DbServerType = Custom
    DbInstanceName = Null


    Wenn Sie dann die Daten unter Verwendung des Datenmigrations-Tools nach vCenter Server 4.1 migrieren, schlägt der Vorgang fehl, weil der Instanzname Nullist und die Daten nicht vollständig migriert werden. Das Datenmigrations-Tool geht so vor, als würde es benutzerdefinierte Daten migrieren, obwohl es tatsächlich gebündelte Daten migriert.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. In dieser Situation interpretiert das Datenmigrations-Tool die Daten jetzt als gebündelte Daten und identifiziert den Namen der Datenbankinstanz ordnungsgemäß.
  • Wenn das Datenmigrations-Tool zum Durchführen von Upgrades von VirtualCenter 2.5 Update 6 auf vCenter Server 4.1 verwendet wird, wird ein leerer Mehrfachpfadstatus angezeigt
    Wenn Sie sich nach dem Upgrade bei vCenter Server anmelden, wird auf der Registerkarte Speicheransichten ein leerer Mehrfachpfadstatus angezeigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Nach einem Upgrade auf vCenter Server 4.1 schlägt das Starten von vCenter Server unter Ausgabe einer Fehlermeldung fehl

    Wenn dieses Problem auftritt, wird die folgende Fehlermeldung in die Datei vpxd.logeingetragen:

    Failed to initialize: Not initialized: boolean storageIORMSupported

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Das Tool "Agent Pre-upgrade Check" meldet permanent, dass nicht genügend Festplattenspeicher für ESXi 3.x-Hosts zur Verfügung steht
    Wenn Ihre vCenter Server-Umgebung ESXi 3.x-Hosts enthält und Sie das Tool "Agent Pre-upgrade Check" ausführen, um sicherzustellen, dass die Hosts die Voraussetzungen für ein Upgrade erfüllen, meldet der VMware AgentUpgrade Checker auch dann die folgenden Fehler, wenn das Verzeichnis /über ausreichend Festplattenspeicher für die vpxa-Installation verfügt:
    Nicht genügend verfügbarer Arbeitsspeicher
    Der ESXi-Host verfügt nicht über genügend Arbeitsspeicher zum Installieren des/der vCenter-Agenten.
    Details finden Sie unter: http://kb.vmware.com/kb/1016262


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Das Upgrade eines vCenter Servers, der mit einer Microsoft SQL Server 2005-Datenbank implementiert wurde, führt möglicherweise dazu, dass die Transaktionsprotokolldatei große Mengen an Festplattenspeicher verbraucht
    Wenn Sie ein Upgrade eines vCenter Servers, der mit einer Microsoft SQL Server 2005-Datenbank implementiert wurde, auf Version 4.1 durchführen, ist das Wiederherstellungsmodell für Microsoft SQL Server 2005 unabhängig von der benutzerdefinierten Einstellung vor dem Upgrade auf "Bulk-Logged" gesetzt. Diese Änderung bei der Einstellung des Wiederherstellungsmodells kann möglicherweise zu einer unerwarteten Erhöhung der Größe der Transaktionsprotokolldatei führen, weshalb vCenter Server große Mengen an Festplattenspeicher verbraucht.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Das Upgrade auf vCenter 4.1 schlägt möglicherweise fehl, wenn Sie bei der vCenter Server-Installation die Option "Nicht überschreiben, vorhandene Datenbank beibehalten" verwenden
    Wenn Sie ein Upgrade auf vCenter Server 4.1 durchführen oder vCenter Server 4.1 neu installieren, eine Datenbank bereits vorhanden ist und Sie die Option "Nicht überschreiben, vorhandene Datenbank beibehalten" verwenden, kann vCenter Server möglicherweise keine LDAP-Daten von der vorhandenen Datenbank wiederherstellen, weshalb die Installation mit einem Fehler ähnlich dem folgenden fehlschlägt:
    Setup kann die Instanz der vCenter Server-Verzeichnisdienste nicht erstellen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • vCenter Server reagiert nicht mehr, wenn Alarmmodule während der Datenbankwiederherstellung nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden können
    Alarmmodule werden während der Datenbankwiederherstellung möglicherweise nicht ordnungsgemäß ausgeführt, weshalb vCenter Server nicht mehr reagiert und Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden in die vpxd-Protokolldateien geschrieben werden:
    Violation of PRIMARY KEY constraint 'PK_VPX_ALARM_REFRESH'. Cannot insert duplicate key in object 'dbo.VPX_ALARM_REFRESH'.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

vCenter Server, vSphere-Client und vSphere Web Access

  • vCenter Server-Alarmaktionen werden auch dann wiederholt ausgelöst, wenn der Status des Alarms wieder den Wert "Normal" annimmt
    Einige ereignis- und statusbasierte Alarmaktionen von vCenter Server werden auch dann wiederholt ausgelöst, wenn der Alarmstatus wieder die Farbe Grün (Normal) annimmt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Leistungsdiagrammdaten für Netzwerk zeigen falsche Informationen an
    Das Leistungsstapeldiagramm für Netzwerke mit Daten pro virtueller Maschine zeigt falsche Informationen an. Sie haben Zugriff auf das Diagramm über die Diagrammoptionen unter Erweiterte Einstellungen auf der Registerkarte Leistung. Die Statistiken für die Netzwerkübertragung und den Empfang einer mit einem verteilten virtuellen Switch verbundenen virtuellen Maschine wurden in vorherigen Versionen umgetauscht und daher falsch angezeigt. Der Fix sorgt dafür, dass die richtigen Statistiken erfasst und an die Leistungsdiagramm-UI übertragen werden.
  • Das Gebietsschema-Subsystem schreibt wiederholt eine Warnungmeldung in die vpxd.log-Datei, wenn die passende lokalisierte Zeichenfolge nicht gefunden wurde
    Warnmeldungen ähnlich der Folgenden werden kontinuierlich in die Datei vpxd.loggeschrieben:

    [2010-11-04 13:22:46.253 02620 warning 'Locale'] Resource module 'alarm' not found. Using from default locale...
    [2010-11-04 13:22:46.253 02620 warning 'Locale'] Resource module 'enum' not found. Using from default locale...
    [2010-11-04 13:22:46.253 03876 warning 'Locale'] Resource module 'vm' not found. Using from default locale...
    [2010-11-04 13:22:48.269 02620 warning 'Locale'] Resource module 'perf' not found. Using from default locale...

    Dieses wiederholte Protokollieren von Warnmeldungen tritt auf, wenn das Gebietsschema-Subsystem bei einem Katalogmeldungs-Suchvorgang keine passende lokalisierte Zeichenfolge finden kann und deshalb das standardmäßige Gebietsschema verwendet.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Jetzt wird die Warnmeldung nur beim ersten Vorkommen protokolliert.
  • Im vSphere-Client sind die für die Arbeitsspeichernutzung angezeigten Prozentwerte der Clusterelemente nicht korrekt
    Auf der Registerkarte Leistung im vSphere-Client zeigt ein Diagramm Zähler für die Arbeitsspeichernutzung an (beispielsweise Durchschnitt, Minimum und Maximum). Die für Clusterelemente angezeigten Prozentwerte der Zähler für die Arbeitsspeichernutzung sind falsch.
    Die Umrechnungslogik zum Konvertieren der metrischen Werte von Kilobyte (KB) in Byte (B) steht nicht zur Verfügung. Dies führt dazu, dass für den Zähler und den Nenner nicht dieselbe metrische Einheit verwendet wird, wenn auf Clusterelementebene die Arbeitsspeichernutzung in Prozentwerten berechnet wird.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Wenn der verknüpfte Modus von vCenter Server konfiguriert wird und Sie sich unter Verwendung eines Domänenkontos anmelden, werden die Hardwarestatuswerte der Hosts nicht angezeigt
    Dieses Problem tritt im verknüpften Modus auf, wenn Sie sich unter Verwendung eines Domänenkontos anmelden (ohne Windows-Sitzungsanmeldedaten). Wenn Sie in solch einer Situation den vSphere-Client verwenden, funktioniert das Anzeigen des Status beim Klicken auf die Registerkarte Hardwarestatus nur beim ersten Mal.
    Wenn Sie allerdings für einen Host auf einer anderen vCenter Server-Instanz auf die Registerkarte Hardwarestatus klicken, führt dies zu folgendem Fehler:
    Ein Fehler ist aufgetreten. Versuchen Sie es in einer anderen vSphere-Sitzung erneut.
    Wenn Sie danach für einen beliebigen Host auf die Registerkarte Hardwarestatus klicken, führt dies zu dem gleichen Fehler.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Die Synchronisierung des Storage Monitoring Service schlägt fehl, wenn der Datenquellenname des vCenter Server-Hosts mit einem Leerzeichen endet
    Der Cache des Storage Monitoring Service synchronisiert seine Daten regelmäßig mit der Speicherinformations-Provider-Datenbank (der vCenter Server-Datenbank). Allerdings schlägt der Synchronisierungsvorgang fehl, wenn das letzte Zeichen des Datenquellennamens (DSN) ein Leerzeichen ist.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Die Suchfunktionalität zeigt möglicherweise keine Ergebnisse an, wenn mit vSphere Client 4.1 auf vCenter Server 4.0 zugegriffen wird
    Wenn vSphere Client 4.1 mit einem vCenter Server 4.0-System verbunden ist, das den verknüpften Modus von vCenter verwendet, und Sie die Suchfunktion ausführen, werden die Suchergebnisse möglicherweise nicht angezeigt und es hat den Anschein, dass die Suchfunktion nicht abgeschlossen wurde.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Ein fehlender Datenbankindex verursacht Leistungsprobleme in vCenter Server
    Wenn Sie eine Oracle- oder IBM DB2-Datenbank verwenden, führt ein fehlender Index in der vCenter Server-Datenbank möglicherweise dazu, dass sich die Verarbeitungsgeschwindigkeit von vCenter Server verlangsamt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  •   Die Verwendung einer Remotedesktopverbindung führt dazu, dass nachfolgende Anmeldungen beim vSphere-Client fehlschlagen
    Die erste Benutzeranmeldung beim vSphere-Client unter Verwendung der Remotedesktopverbindung ist erfolgreich. Wenn sich allerdings ein anderer Benutzer anhand einer zweiten Remotedesktopverbindung beim vSphere-Client anmeldet, schlägt die Anmeldung beim vSphere-Client in der zweiten Sitzung fehl. Der vSphere-Client meldet den Fehler auf zweierlei Art:
    • Der folgende Fehler erscheint im Dialogfeld:

      VMware Infrastructure-Client nicht behebbarer Fehler:(app)

    • Die folgende Meldung wird in die vSphere-Client-Protokolle geschrieben:

      system.Runtime.Remoting.RemotingException: Failed to create an IPC Port: Access is denied

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Meldungen für die Alarme "Datenspeichernutzung auf Festplatte" oder "Überreservierung des Datenträgers für den Datenspeicher" zeigen falsche Einheiten an (Kilobyte statt Prozent)
    Die Angabe in SNMP-Traps und E-Mail-Nachrichten für "Datenspeichernutzung auf Festplatte" bzw. "Überreservierung des Datenträgers für den Datenspeicher" ist falsch. In der Meldung wird der Wert für die Festplattennutzung als Kilobyte-Wert angegeben, er steht aber für die Festplattennutzung in Prozent.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Versuche, mit dem vSphere-Client die Arbeitsspeichergröße einer virtuellen Maschine, die Hot-Add unterstützt, in MB festzulegen, schlagen fehl
    Wenn Sie mit dem vSphere-Client die Arbeitsspeichergröße für eine virtuelle Maschine, die Hot-Add unterstützt, ändern möchten, kann der neue Wert nur größer als der alte Wert sein. Ein Aspekt dieses Problems besteht darin, dass Versuche zum Ändern der Einheiten in MB fehlschlagen.
  •   VMware VirtualCenter Management Webservices (vws) kann keine vCenter Service-Systemzustandsdaten abrufen
    vCenter Server-Systemzustandsdaten werden nach der Installation von vCenter Server 4.0 auf einer Maschine, deren Name mit "vws" beginnt, möglicherweise nicht angezeigt. Möglicherweise wird eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden in die Datei vws.loggeschrieben:
    [2010-01-31 17:51:56,165 Thread-30 ERROR 'com.vmware.vim.health.impl.ComponentSpec'] Error while trying to login to https://vws/Login java.net.UnknownHostException: vws

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • vCenter Server schlägt möglicherweise fehl, wenn Distributed Power Management versucht, einen Host in den Standby-Modus zu versetzen
    Wenn dieses Problem mit Distributed Power Management (DPM) auftritt, wird eine Meldung ähnlich der Folgenden in die Datei vpxd.loggeschrieben:
    ASSERT d:/build/ob/bora-258902/bora/vpx/drm/vpxDrmAction.cpp:1247


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Das Ersetzen von SSL-Zertifikaten in vCenter Server durch benutzerdefinierte Zertifikate, die mit OpenSSL 1.0.0 oder höher generiert wurden, führt dazu, dass der Storage Monitoring Service fehlschlägt

    Für dieses Problem wird der folgende Fehler in den sms.log-Dateien protokolliert:
    Error constructing private key

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Die Synchronisierungen des Storage Monitoring Service (SMS) werden fälschlicherweise als Alarme zu Änderungen des Systemzustands gesendet
    SMS synchronisiert seine Daten alle 30 Minuten. Wenn eine Synchronisierung stattfindet, ändert sich der Systemzustand von SMS auf "Gelb". Dieser Synchronisierungsvorgang wird als eine Warnung gemeldet. Dies entspricht nicht dem erwarteten Verhalten. Diese falschen Warnungen werden unter Verwendung der Aktion ausgegeben, die für den Alarm zu Änderungen des Systemzustands festgelegt ist. Deshalb werden die Warnungen als Benachrichtigungs-E-Mails oder als SNMP-Trap-Benachrichtigungen gesendet oder als Befehle ausgeführt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Für diesen Synchronisierungsvorgang werden keine Warnungen mehr gesendet.
  •   Die Bereitstellung von virtuellen Festplatten über die geplante Storage vMotion-Aufgabe schlägt fehl
    Wenn Sie einen Storage vMotion-Vorgang über eine geplante Storage vMotion-Aufgabe ausführen, schlägt möglicherweise die Bereitstellung von VM-Festplatten vom Thick- in das Thin-Format oder umgekehrt fehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Wenn vSphere Client 4.0 und 4.1 auf derselben Maschine installiert sind, schlägt das Ändern der vorhandenen Enhanced vMotion Compatibility-Cluster unter Verwendung von vSphere Client 4.0 fehl
    Das Ändern eines Enhanced vMotion Compatibility-Clusters in dieser Situation führt dazu, dass ein Dialogfeld mit der folgenden Fehlermeldung angezeigt wird:
    Methode nicht gefunden: 'Vmomi.HostSystemArray EVCState.get_BadSoftwareHostsBlockingEVC()'

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Der Versuch, den vSphere-Client mit vCenter Server im verknüpften Modus zu verbinden, schlägt fehl und eine Fehlermeldung wird ausgegeben
    Wenn drei oder mehr vCenter Server-Instanzen mit unterschiedlichen Versionen, beispielsweise Instanzen von vCenter Server 4.0-Updates mit Instanzen von vCenter Server 4.1, zu einer Gruppe im verknüpften Modus hinzugefügt werden, schlagen Versuche, den vSphere-Client mit dem vCenter Server zu verbinden, möglicherweise fehl und die folgende Fehlermeldung wird im vSphere-Client angezeigt:
    Bei der Kommunikation mit den folgenden vCenter Servern sind Probleme aufgetreten (xyz.servername.com): Fehler beim Authentifizieren beim Server

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Wenn vCenter Server und vCenter Converter auf demselben oder auf anderen Hosts installiert sind, gibt der vCenter Server-Status einen falschen Systemzustand (roter Alarm) für vCenter Converter wieder
    Aufgrund dieses Problems wird der vCenter Converter-Systemzustand auf der Seite "vCenter - Dienststatus" des vSphere-Clients falsch wiedergegeben. Zudem wird folgende Fehlermeldung in die VMware-Webservices-Protokolldatei ( VWS.log) geschrieben:
    Unable to retrieve health for com.vmware.converter from any of its health URLs
    Dieses Problem tritt auf, weil der vCenter-Systemzustandsdienst die Zustandsinformationen für vCenter Converter nicht abrufen kann.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • vCenter-Alarme werden nicht ausgelöst, wenn ein anderer Alarm für dasselbe Objekt deaktiviert wird
    Wenn für ein Objekt in vCenter Server mehrere Alarme definiert sind und einige der für das Objekt definierten Alarme deaktiviert sind, löst vCenter keinen Alarm für dieses Objekt aus.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • vCenter Server benötigt länger als erwartet, um eine Verbindung zu einer Remote-Oracle-Datenbank herzustellen
    Dieses Problem steht in Zusammenhang mit dem Laden von Schema-Metadaten. Der Prozess ist nicht optimiert, weshalb während der anfänglichen Verbindung zur Remote-Oracle-Datenbank eine große Menge an überflüssigen Daten geladen werden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Die benötige Zeit für die anfängliche Verbindung zu einer Remote-Oracle-Datenbank wurde deutlich reduziert.
  • Nach einem Upgrade auf vCenter Server 4.1 schlägt vCenter Server in bestimmten Umgebungen fehl, wenn Sie auf einer virtuellen Maschine auf "Einstellungen bearbeiten" klicken
    Wenn die Umgebung ESX/ESXi 3.5-Hosts umfasst und diese Hosts bestimmte iSCSI-Speichergeräte verwenden, tritt aufgrund eines Fehlers im vCenter Server 4.1 vpxa (auch als VirtualCenter Agent oder vmware-vpxa-Dienst bezeichnet) möglicherweise dieses Problem auf. Dieses Problem tritt möglicherweise auch dann auf, wenn bestimmte Pfade zum Speichergerät von einem ESX/ESXi-Host als "dead" (nicht verfügbar) angegeben werden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Das vCentern Storage Monitor-Plug-In wird möglicherweise nicht aktiviert, wenn vSphere Client 4.1 mit vCenter Server 4.0 verbunden ist
    Wenn vSphere Client 4.1 mit vCenter Server 4.0 verbunden ist und Sie das vCenter Storage Monitor-Plug-In aktivieren, wird im Plug-In-Manager-Fenster möglicherweise ein Fehler ähnlich dem Folgenden angezeigt:
    Das Plug-In konnte auf dem oder den Servern vmvc38 aufgrund des folgenden Fehlers nicht geladen werden:
    Datei oder Assembly 'VpxClientCommon, Version=4.1.0.0, Culture=neutral, PublicKeyToken=7c8-0a434483c7c50' oder eine der Abhängigkeiten konnte nicht geladen werden. Das System kann die angegebene Datei nicht finden.


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Storage Monitoring Service (SMS) wird nicht gestartet, wenn eine LUN für einen ESX-Host über mehrere Protokolle hinweg sichtbar ist
    SMS kann nicht gestartet werden, wenn eine LUN über Fibre-Channel- und iSCSI-Protokolle sichtbar ist.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Auf einer virtuellen Maschine im Vollbildmodus funktioniert die Maus im unteren Teil des Bildschirms nicht ordnungsgemäß
    Dieses Problem ist nicht spezifisch für ein Gastbetriebssystem oder für bestimmte Hardware. Wenn dieses Problem auftritt, scheint der untere Teil des Bildschirms mit dem Mauszeiger erreichbar zu sein. Allerdings löst das Klicken keinerlei Reaktion aus.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Das Bereitstellen eine großen Anzahl an virtuellen Maschinen unter Verwendung von Lab Manager API-Skripts führt möglicherweise dazu, dass der VMware Agent-Dienst nicht mehr reagiert
    Wenn eine große Anzahl an virtuellen Maschinen unter Verwendung von Lab Manager API-Skripts mit der Rate einer einzelnen virtuellen Maschine alle ein oder zwei Minuten bereitgestellt wird, reagiert der VMware Agent-Dienst nach etwa zwanzig Bereitstellungen virtueller Maschinen nicht mehr. Auch der ESX-Host reagiert nicht mehr und die Bereitstellung der restlichen virtuellen Maschinen schlägt möglicherweise fehl mit der Meldung:
    Fehler beim Bereitstellen

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Leistungsübersichtsdiagramme zeigen nach einer Umstellung der Uhrzeit auf die Sommerzeit keine Daten an
    Nach Anwendung der Sommerzeiteinstellungen werden die Leistungsübersichtsdaten für den letzten Tag, die letzte Woche und den letzten Monat möglicherweise nicht angezeigt und eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden wird ausgegeben:
    Das Diagramm konnte nicht geladen werdenIn die stats.log-Datei werden Meldungen ähnlich der Folgenden eingetragen: [2010-11-18 10:35:15,034 http-8443-1 ERROR com.vmware.vim.stats.webui.chart.StatsChartServlet] Unable to generate performance chart image. Details: You are attempting to add an observation for t he time period Sun Oct 31 02:00:00 CET 2010 but the series already contains an observation for that time period. Duplicates are not permitted. Try using the addOrUpdate() method. org.jfree.data.general.SeriesException: You are attempting to add an observation for the time period Sun Oct 31 02:00:00 CET 2010 but the series already contains an observation for that time peri od. Duplicates are not permitted. Try using the addOrUpdate() method.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Nach einem Upgrade auf vCenter Server 4.1 werden keine Leistungsübersichtsdaten angezeigt
    Leistungsübersichtsdaten für den letzten Tag, die letzte Woche und den letzten Monat werden nach einem Upgrade auf vCenter Server 4.1 möglicherweise nicht angezeigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Nach einem Upgrade auf vCenter Server 4.1 fehlen möglicherweise Leistungsdaten für einen bestimmten Zeitraum
    Nach einem Upgrade auf vCenter Server 4.1 oder jedes Mal, wenn vCenter Server neu gestartet wird, besteht die Möglichkeit, dass mehrere Threads dieselbe gespeicherte Prozedur aufrufen, um gleichzeitig Statistiken in temporären Tabellen ( VPX_TEMPTABLE[1,2,3]) zu verarbeiten, was dazu führt, dass bestimmte Operationen nicht abgeschlossen werden. Dadurch werden Statistiken möglicherweise nicht erfasst und in den Leistungsübersichtsdiagrammen fehlen möglicherweise Leistungsdaten für einen bestimmten Zeitraum.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Verwaltung von virtuellen Maschinen

  • Der vCenter Server-Standardalarm für die Gesamt-Festplattenlatenz für virtuelle Maschinen funktioniert nicht auf vCenter Server 4.0 und vCenter Server 4.1
    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Dieser Alarm wird beim Upgrade deaktiviert und bei neuen Installationen nicht mehr standardmäßig erstellt. Zudem werden alle benutzerdefinierten Alarme, die "Gesamte Festplattenlatenz für VM (ms)" verwenden, nach einem Upgrade deaktiviert. Der jetzt neu verfügbare Auslöser ist “Gesamte Festplattenlatenz für VM Max. (ms)". Weitere Informationen finden Sie unter KB 1025176.
  • Das Neukonfigurieren einer virtuellen Maschine nach dem Hinzufügen einer virtuellen Festplatte führt möglicherweise dazu, dass vCenter Server nicht mehr reagiert
    Bei Auftreten dieses Problems reagiert vCenter Server nicht mehr, wenn der vCenter Server-Daemon ( vpxd.exe) unerwartet beendet wird, wie dies bei einer Vielzahl von Fehlern beobachtet werden kann, die in der Datei vpxd.logaufgelistet sind. Dieses Problem wurde im vSphere-Client beobachtet, wenn sowohl eine virtuelle Festplatte als auch ein Konfigurationsparameter während des Neukonfigurierens der virtuellen Maschine zu demselben Assistenten hinzugefügt werden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Auf vCenter Server wechselt der Taktsignalstatus einer eingeschalteten virtuellen Maschine zwischen Grün und Gelb oder Rot
    Ein grüner Taktsignalstatus bedeutet, dass das Gastbetriebssystem normal reagiert, während ein roter bzw. gelber Status bedeuten, dass beim Gastbetriebssystem Probleme aufgetreten sind. Die Taktsignalberechnung für das Gastbetriebssystem einer virtuellen Maschine wird an mehreren Stellen durchgeführt. Diese Berechnungen werden möglicherweise durch zeitliche Verzögerungen beeinträchtigt, was zu einem ungenauen Taktsignalstatus eines Gastbetriebssystems führen kann.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Die zeitlichen Aspekte, die dieses Problem verursachen, wurden in vSphere 4.1 behoben. In dieser Version wurden die verbleibenden fehlerhaften Berechnungen behoben.

VMware High Availability und Fehlertoleranz

  • Beim Konfigurieren von High Availability (HA) auf einem Cluster erscheint eine Fehlermeldung und HA führt keine Konfiguration auf ESXi 4.0- und höheren Hosts durch
    Bei vCenter Server 4.1 wird die Reservierung des Arbeitsspeicherpools für VMware High Availability (HA) auf einem ESXi-Host vergrößert, wenn HA aktiviert oder neu konfiguriert wird. Falls Sie vor dem Durchführen des Upgrades die Zuteilung von irgendwelchen Systemressourcen ändern, schlägt dieser Vorgang möglicherweise fehl und die folgende Fehlermeldung wird in der Statusleiste angezeigt:
    Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Invalid fault

    Zudem wird die folgende Zeichenfolge in die Datei vpxd.loggeschrieben, wenn dieser Fehler auftritt:
    vim.fault.InsufficientMemoryResourcesFault

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Der Fix legt die anfängliche VIM-Arbeitsspeicherzuteilung auf unbegrenzt fest, um sicherzustellen, dass ausreichend Arbeitsspeicher für die neue VMware HA-Cluster-Arbeitsspeichereinstellung zur Verfügung steht.

Bekannte Probleme

Der Abschnitt "Bekannte Probleme" befasst sich mit Funktionalitätsproblemen und stellt eine Liste der bekannten Probleme zur Verfügung.

Funktionalitätsprobleme

IPv6 standardmäßig deaktiviert. IPv6 ist bei der Installation von ESX 4.1 Update 1 standardmäßig deaktiviert.

Hardware-iSCSI. Broadcom Hardware-iSCSI unterstützt keine Jumbo-Frames oder IPv6. Abhängige Hardware-iSCSI unterstützt nicht den iSCSI-Zugriff auf dieselbe LUN, wenn ein Host abhängige und unabhängige Hardware-iSCSI-Adapter simultan nutzt.

Liste der bekannten Probleme

Die folgenden bekannten Probleme können auftreten: Die nachfolgende Liste der Probleme bezieht sich auf vCenter Server 4.1 Update 1. Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen:

Gastbetriebssystem

  • Das Anpassen des Gastbetriebssystems schlägt möglicherweise fehl, wenn eine virtuelle Maschine unter Windows Server 2008 R2 live geklont wird
    Das Klonen einer virtuellen Maschine auf einem Windows Server 2008 R2-Gastbetriebssystem, während sie eingeschaltet ist, schlägt fehl, wenn Sie die virtuelle Maschine auch anpassen. Als Ergebnis dessen wird die virtuelle Zielmaschine nicht gestartet.

    Umgehung: Bearbeiten Sie die Konfigurationsdatei der virtuellen Quellmaschine:
    1. Schalten Sie die virtuelle Maschine aus.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Einstellungen bearbeiten.
    3. Wählen Sie auf der Registerkarte Optionen zuerst Allgemein aus und klicken Sie dann auf Konfigurationsparameter.
    4. Legen Sie für den Parameter disk.EnableUUIDden Wert auf false fest.
    5. Schalten Sie die virtuelle Maschine ein.
    6. Klonen Sie und nehmen Sie mit dem Anpassungsassistenten Anpassungen vor.

Internationalisierung

  • Dropdown-Menüelemente für den DRS-Regel-Benutzerschnittstellenbildschirm werden nicht korrekt übersetzt
    Wenn Sie eine VM/Host-DRS-Regel in einer nicht-englischen Benutzerschnittstelle erstellen, sind die Dropdown-Menüoptionen unverständlich.

    Umgehung: Keine.

Sonstige Probleme

  • DVM/Host-DRS-Regeln werden auch noch erzwungen, nachdem DRS deaktiviert ist
    Wenn Sie eine VM/Host-DRS-Regel für einen DRS-Cluster angeben, wenn DRS deaktiviert ist, bleibt diese Regel weiter gültig. Dementsprechend tritt möglicherweise ein Fehler auf, wenn Sie eine virtuelle Maschine manuell mit dieser Art Regel einschalten und dieser Vorgang die Regel verletzt.

    Umgehung: Deaktivieren Sie die Regel im Cluster-Dialogfeld Einstellungen.

  •   Gruppen-ID-Länge in vSphere-Client ist kürzer als Gruppen-ID-Länge in vCLI. Wenn Sie eine Gruppen-ID mithilfe des vSphere-Clients angeben, sind nur neun Zeichen erlaubt. Dagegen können Sie bis zu zehn Zeichen angeben, wenn Sie die Gruppen-ID mithilfe von vicfg-user vCLI angeben.

    Umgehung: Keine.

Netzwerk

  • Klonvorgang für eine virtuelle Maschine mit ungültigem vDS-Backing schlägt fehl
    Wenn einer der Netzwerkadapter einer virtuellen Maschine mit einem ungültigen oder fehlenden vDS bzw. einer ungültigen dvPort-Gruppe verbunden ist, kann diese virtuelle Maschine nicht geklont werden.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass alle Netzwerkadapter der virtuellen Maschine ein gültiges Backing haben, bevor die virtuelle Maschine geklont wird.

  • Kürzlich hinzugefügte Benutzer mit der Nur-Lesen-Rolle dürfen VMkernel-Netzwerkkarten zu ESX/ESXi-Hosts hinzufügen
    Kürzlich hinzugefügte Benutzer mit der Nur-Lesen-Rolle dürfen keine Änderungen an der Konfiguration von ESX/ESXi-Hosts vornehmen. Ausgenommen hiervon ist das Hinzufügen von VMkernel-Netzwerkkarten, das derzeit möglich ist.

    Umgehung: Keine. Verlassen Sie sich nicht auf dieses Verhalten, da Nur-Lesen-Benutzer künftig keine VMkernel-Netzwerkkarten mehr hinzufügen können.

  • Es treten Arbeitsspeicherprobleme auf, wenn ein Host mehr als 1016 dvPorts an einem vDS verwendet
    Die maximal zulässige Anzahl an dvPorts pro Host am vDS ist zwar 4096, es kann aber zu Arbeitsspeicherproblemen kommen, sobald die Zahl der dvPorts für einen Host sich 1600 nähert. Ist dies der Fall, können keine virtuellen Maschinen bzw. virtuellen Adapter mehr zum vDS hinzugefügt werden.

    Umgehung: Konfigurieren Sie eine Maximalzahl von 1016 dvPorts pro Host an einem vDS.

  • Der Löschvorgang schlägt auf virtuellen Maschinen mit ungültigem vDS-Backing fehl
    Wenn eines der Geräte einer virtuellen Maschine mit einem ungültigen vDS verbunden ist, kann es sein, dass ein Löschvorgang nicht erfolgreich abgeschlossen wird. Die virtuelle Maschine wird auf dem Host gelöscht, verbleibt aber in der Bestandsliste des vSphere-Clients.

    Umgehung: Entfernen Sie die virtuelle Maschinen aus der vCenter-Bestandsliste, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die einzelne virtuelle Maschine klicken und Aus Bestandsliste entfernen wählen.

  •   Das Neukonfigurieren einer VMXNET3-Netzwerkkarte bei aktiviertem Wake-on-LAN und während sich die virtuelle Maschine im Ruhezustand befindet, führt dazu, dass die virtuelle Maschine fortgesetzt wird

    Umgehung: Versetzen Sie die virtuelle Maschine nach der Neukonfiguration einer VMXNET3 vNIC manuell in den Ruhezustand zurück (beispielsweise nachdem Sie ein Hot-Add oder Hot-Remove ausgeführt haben).

  • Das Hinzufügen mehrerer Hosts an einem Cisco Nexus 1000v Switch im Batch-Modus schlägt möglicherweise fehl
    Wenn Sie versuchen, mehrere Hosts mit unterschiedlichen Patch- oder Update-Levels zu einem Cisco Nexus 1000v Switch hinzuzufügen, schlägt der Vorgang "Hosts hinzufügen" fehl.

    Umgehung: Fügen Sie Hosts mit unterschiedlichen Patch- bzw. Update-Levels einem Switch einzeln hinzu.

  •   Konflikte bei MAC-Adresse der virtuellen Maschine
    Jedes vCenter Server-System verfügt über eine vCenter Server-Instanz-ID. Diese ID ist eine Zahl zwischen 0 und 63, die während der Installation per Zufallsgenerator erzeugt wird, aber nach der Installation neu konfiguriert werden kann.
    vCenter Server verwendet die vCenter-Instanz-ID zum Generieren von MAC-Adressen und UUIDs für virtuelle Maschinen. Wenn zwei vCenter Server-Systeme über dieselbe vCenter-Instanz-ID verfügen, generieren sie möglicherweise identische MAC-Adressen für virtuelle Maschinen. Dies kann zu Konflikten führen, wenn sich die virtuellen Maschinen auf demselben Netzwerk befinden, was Paketverluste und andere Probleme zur Folge hat.

    Umgehung: Wenn Sie virtuelle Maschinen von mehreren vCenter Server-Systemen auf demselben Netzwerk bereitstellen, müssen Sie sicherstellen, dass diese vCenter Server-Systeme über eindeutige Instanz-IDs verfügen.

    So zeigen Sie die vCenter Server-Instanz-ID an oder ändern sie:

    1. Melden Sie über den vSphere-Client am vCenter Server an und wählen Sie Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen.
    2. Wählen Sie "Laufzeiteinstellungen".
      Das Textfeld "Eindeutige vCenter Server-ID" zeigt die aktuelle vCenter Server-Instanz-ID an.
    3. Wenn diese ID nicht eindeutig ist, geben Sie einen neuen Wert zwischen 0 und 63 in das Textfeld "Eindeutige vCenter Server-ID" ein und klicken Sie auf OK.
    4. Wenn Sie die vCenter Server-Instanz-ID geändert haben, müssen Sie vCenter Server neu starten, damit die Änderung wirksam wird.

    Wenn es vorhandene virtuelle Maschinen mit in Konflikt stehenden MAC-Adressen gibt, ändern Sie die MAC-Adressen, damit sie eindeutig sind:

    1. Stellen Sie sicher, dass die virtuelle Maschine ausgeschaltet ist.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in der Bestandsliste des vSphere-Clients auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Einstellungen bearbeiten.
    3. Wählen Sie auf der Registerkarte "Hardware" den virtuellen Netzwerkadapter für die virtuelle Maschine aus.
    4. Wählen Sie unter "MAC-Adresse" die Option Manuell aus und geben Sie eine eindeutige MAC-Adresse ein.
    5. Klicken Sie auf OK.

    Alternativ können Sie vCenter Server so einstellen, dass eine neue MAC-Adresse für den virtuellen Netzwerkadapter generiert wird. Konfigurieren Sie dazu den virtuellen Netzwerkadapter so, dass er eine manuelle MAC-Adresse verwendet, und ändern Sie anschließend die Konfiguration in "Automatisch".

Serverkonfiguration

  • Das Anwenden eines Hostprofils auf einen ESX-Host schlägt manchmal fehl und meldet, dass der Vorgang nicht unterstützt wird
    Die folgende Fehlermeldung erscheint für dieses Problem im vSphere-Client:

    Vorgang nicht unterstützt: Vorgang nicht unterstützt


    Dieses Problem tritt auf, weil das Hostprofil versucht, die Einstellungen auf der physischen Pseudo-Netzwerkkarte vusb0auf dem ESX-Host zu konfigurieren. Allerdings lässt die Pseudo-Netzwerkkarte keine Änderungen an den Konfigurationseinstellungen zu.

    Umgehung:
    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Profil und wählen Sie Profil bearbeiten.
    2. Navigieren Sie zur Konfiguration der physischen Netzwerkkarte der Netzwerkkonfiguration.
    3. Suchen Sie das Konfigurationsprofil der physischen Netzwerkkarte für vusb0anhand des Namens der physischen Netzwerkkarte.
    4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf dieses Konfigurationsprofil der physischen Netzwerkkarte und klicken Sie dann auf Profil entfernen.
  • Nach dem Aktualisieren der Richtlinie PnicsByName im Profil DvsProfile schlagen das Übernehmen von Profilen und das Prüfen der Profilübereinstimmung in Hostprofilen fehl
    Nach dem Aktualisieren der Richtlinie PnicsByName im Profil DvsProfile schlägt die Überprüfung der Anwendungen und der Richtlinieneinhaltung in Hostprofilen fehl. Dieses Problem tritt auf, wenn mehrere physische Netzwerkkarten eingegeben werden. Obwohl die Benutzerschnittstelle mehrere physische Netzwerkkarten ermöglicht, kann nur eine physische Netzwerkkarte für die PnicsByName-Richtlinie im DvsProfile hinzugefügt werden.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass nur eine physische Netzwerkkarte für diese Richtlinie hinzugefügt wird.

  • Die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung von Hostprofilen erkennt die Nichteinhaltung nicht, wenn ein Host andere Portgruppen oder NAS-Datenspeicher aufweist
    Wenn ein Hostprofil auf Richtlinieneinhaltung anhand eines Hosts überprüft wird, der andere Portgruppen oder NAS-Datenspeicher im Vergleich zu den Konfigurationseinstellungen des Hostprofils aufweist, zeigt die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung das Ergebnis fälschlicherweise als übereinstimmend an.
    Umgehung: Der Benutzer kann das Hostprofil allerdings mithilfe der Option Profil übernehmen anwenden. Diese Option erkennt die Unterschiede und wendet daher die Konfigurationen korrekt an.

Speicher

  • Nach dem Aktualisieren des Speicher-Arrays wechselt der Status der Hardwarebeschleunigung im vSphere-Client nach kurzer Verzögerung auf "unterstützt"
    Beim Aktualisieren der Firmware eines Speicher-Arrays auf eine Version, die die VAAI-Funktionalität unterstützt, registriert vSphere 4.1 die Änderung nicht sofort. Der vSphere-Client zeigt vorübergehend "Unbekannt" als Status für die Hardwarebeschleunigung an.

    Umgehung: Diese Verzögerung ist unbedenklich. Der Status der Hardwarebeschleunigung ändert sich nach kurzer Zeit auf "Unterstützt".

Unterstützte Hardware

  • Die Installation von vCenter Server 4.1 unter Verwendung einer vorhandenen IBM DB2-Datenbank schlägt manchmal fehl mit einer DB2-Fehlermeldung
    Wenn Sie vCenter Server 4.1 unter Verwendung einer vorhandenen vCenter Server DB2-Datenbank installieren, erhalten Sie mitunter eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden:

    Es ist ein Datenbankfehler aufgetreten: "ODBC-Fehler: (5UA01) - [IBM][CLI Driver][DB2/NT64] SQL20453N Die Aufgabe "RULE_TOPN1_DB2USER1" kann nicht entfernt werden, da er gerade ausgeführt wird. SQLSTATE=5UA01" wird bei der Ausführung der SQL-Anweisung "CALL CREATE_TOPN_JOB1_PROC()" zurückgegeben

    Diese Meldung wird angezeigt, wenn DB2 ein IBM bekanntes Problem auftritt. Sie bedeutet, dass eine DB2-Aufgabe ausgeführt wird und das vCenter Server-Installationsprogramm die vCenter-Datenbank nicht initialisieren kann.

    Umgehung: Um den Konflikt zu lösen und vCenter Server zu installieren, gehen Sie wie folgt vor:

    1. Wenn vCenter Server ausgeführt wird, fahren Sie ihn kontrolliert herunter.
    2. Verwenden Sie "Systemsteuerung - Verwaltung - Dienste", um den Service "db2" anzuhalten und neu zu starten.
    3. Starten Sie den Installationsvorgang erneut und achten Sie darauf, die Option zum Überschreiben der bestehenden Datenbank auszuwählen.
  • Die Installation des vSphere-Client schlägt möglicherweise mit der Fehlermeldung "Das Installationsprogramm Microsoft Visual J# 2.0 Second Edition hat den Fehlercode '4113' zurückgegeben" fehl
    Wenn Sie den vSphere-Client installieren, kann es sein, dass das Installationsprogramm versucht, eine veraltete Laufzeitumgebung für Microsoft Visual J# zu aktualisieren. Das Upgrade wird nicht erfolgreich sein und die Installation von vSphere-Client schlägt fehl.

    Umgehung: Deinstallieren Sie alle vorherigen Versionen von Microsoft Visual J# und installieren Sie den vSphere-Client. Die Installation enthält ein aktualisiertes Microsoft Visual J#-Paket.

Upgrade und Installation

  • Möglicherweise startet der vCenter Server nicht, nachdem Sie die Installation oder ein Upgrade auf vCenter Server 4.1 mit einer Oracle-Datenbank unter Verwendung eines Oracle 64-Bit-ODBC-Treibers versucht haben
    Wenn Sie eine Neuinstallation oder ein Upgrade auf vCenter Server 4.1 mit einer Oracle-Datenbank unter Verwendung eines Oracle 64-Bit-ODBC-Treibers durchgeführt haben, kann es sein, dass Sie die Fehlermeldung Datenbankversion id "0" ist nicht mit dieser Version von VirtualCenter kompatibel erhalten. Infolgedessen wird der Start des vCenter Server-Services fehlschlagen.

    Umgehung: Aktualisieren Sie auf den Oracle 64-Bit-ODBC-Treiber der Version 10.2.0.4 bzw. 11.1.

  • Wenn Sie den vCenter Server 4.1 deinstallieren, ohne den vCenter Server-Service zu stoppen, wird die lokale ADAM-Instanz mitunter nicht entfernt
    Sie müssen den vCenter Server Service stoppen, bevor Sie den vCenter Server 4.1 deinstallieren, anderenfalls verbleibt die ADAM-Instanz möglicherweise im System. Das gilt sowohl für vCenter Server 4.1-Installationen als auch für Upgrades sowie für eigenständige oder verknüpfte vCenter Server-Systeme.

    Umgehung: Stoppen Sie den "VMware VirtualCenter Server"-Service, bevor Sie den vCenter Server 4.1 deinstallieren.

  • Mit der Installation oder dem Upgrade von vCenter Server werden die Einstellungen des Microsoft SQL Server unbemerkt geändert, sodass Named Pipes aktiviert werden
    Wenn Sie die Installation von vCenter Server 4.1 oder das Upgrade von vCenter Server 4.0.x auf vCenter Server 4.1 auf einem Hostsystem durchführen, das Microsoft SQL Server mit der Einstellung "Nur TCP/IP verwenden" verwendet, ändert das Installationsprogramm diese Einstellung auf "TCP/IP und Named Pipes verwenden", ohne Sie über diese Änderung zu benachrichtigen.

    Umgehung: Die Änderung der Einstellung in "TCP/IP und Named Pipes verwenden" stört nicht den ordnungsgemäßen Betrieb des vCenter Server. Allerdings können Sie mit den folgenden Schritten die Standardeinstellung "Nur TCP/IP verwenden" wiederherstellen.

    1. Wählen Sie Start > Programme > Microsoft SQL Server 2005 > Configuration Tools > SQL Server Surface Area Configuration.
    2. Wählen Sie Surface Area Configuration for Services and Connections.
    3. Unter der SQL Server-Instanz, die Sie für vCenter Server verwenden, wählen Sie die Option Remote Connections.
    4. Ändern Sie die Option unter "Local and Remote Connections" und klicken Sie auf Übernehmen.
  • Die vCenter Server-Verzeichnisdienste können während der Installation von vCenter Server oder des vSphere-Clients nicht erzeugt werden
    Wenn Sie einen komprimierten Ordner als Installationspfad für vCenter Server oder den vSphere-Client auswählen, können die vCenter Server-Verzeichnisdienste nicht erstellt werden.

    Umgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Dekomprimieren Sie die Festplatte und wiederholen Sie die Installation.
    • Führen Sie die Installation auf einer nicht komprimierten Platte aus.
  • Die Installation von vCenter Server schlägt mit der Fehlermeldung "Setup kann die Instanz für die vCenter-Verzeichnisdienste nicht erstellen" fehl
    Die Installation von vCenter Server schlägt mit der Fehlermeldung Setup kann die Instanz für die vCenter-Verzeichnisdienste nicht erstellen fehl, wenn die Berechtigung "Jeder" aus der Registrierung unter HKLM entfernt wurde.

    Umgehung: Fügen Sie die Berechtigung "Jeder" in die HKLM-Registrierung ein:

    1. Geben Sie dazu in der Kommandozeile von Windows regedit ein.
    2. Klicken Sie im Registrierungseditor mit der rechten Maustaste auf HKEY_LOCAL_MACHINE und wählen Sie Berechtigungen.
    3. Klicken Sie auf Hinzufügen.
    4. Klicken Sie auf Erweitert.
    5. Wählen Sie die Option Jeder in der Liste und klicken Sie auf OK.
    6. Klicken Sie auf Übernehmen und anschließend auf OK.
  • vCenter Server-Instanzen, die eine DB2-Datenbank v9.5.0 verwenden, erlauben Ihnen nicht das Hinzufügen eines Hosts
    Wenn Sie ein vCenter Server-System mit einem IBM DB2 v9.5.0 64-Bit-ODBC-Treiber verwenden, können Sie keine Hosts für den vCenter Server verwalten.

    Umgehung: Installieren Sie DB2 9.5 Fix Pack 5.

  • Beim Upgrade von vCenter Server 4.0 auf 4.1 wird die Registrierung des vCenter Guided Consolidation Service (GCS) aufgehoben
    Dieses Problem tritt nur auf, wenn GCS eine registrierte Erweiterung (Plug-In) ist.

    Umgehung: Installieren Sie GCS neu, damit die Registrierungsinformationen für vCenter Server 4.1 verfügbar sind.
  •   Das Upgrade von vCenter Server wird trotz Änderung des HTTP- oder HTTPS-Ports der Webservices unter Verwendung des eingerichteten Ports fortgesetzt
    Beim Ändern der HTTP- bzw. HTTPS-Ports der Webservices durch Verwendung eines eingerichteten Ports auf der Seite Ports konfigurieren wird das Upgrade von vCenter Server ohne Fehlermeldung fortgesetzt.

    Umgehung: Keine.

  •   Die Installation schlägt fehl, wenn Sie vCenter Server deinstallieren und erneut installieren
    Die Installation schlägt mit der Fehlermeldung vCenter Server-Verzeichnisdienste können nicht erstellt werden fehl, wenn vCenter Server auf demselben System deinstalliert und erneut installiert wird.

    Umgehung: Nachdem Sie vCenter Server deinstalliert haben, starten Sie das System neu, bevor Sie vCenter Server erneut installieren.

  • Upgrade von vCenter Server, wenn der Auslöser "Gesamte Festplattenlatenz für VM (ms)" aktiviert ist, führt möglicherweise zu Fehlermeldungen
    Dieses Problem tritt nach einem Upgrade von vCenter Server auf, wenn der Auslöser "Gesamte Festplattenlatenz für VM (ms)" und mindestens ein anderer Auslöser gleichzeitig aktiv sind. Wenn Sie in einem solchen Szenario den vSphere-Client zum Bearbeiten des Alarms im Abschnitt "Auslöser" verwenden, erscheint die folgende Fehlermeldung im vSphere-Client:

    Die Auslöser für diesen Alarm können nicht über den vSphere-Client angezeigt oder geändert werden. Verwenden Sie die vSphere-API zum Ändern dieser Alarmauslöser.

    Umgehung:

    1. Löschen Sie vor dem Upgrade den Auslöser "VM-Gesamtfestplattenlatenz (ms)".
    2. Aktualisieren Sie vCenter Server und den vSphere-Client.
    3. Fügen Sie den folgenden neuen Auslöser hinzu: Gesamte Festplattenlatenz für VM Max. (ms).
  • Die vCenter Server-Installation schlägt fehl, wenn das Benutzerkonto, das zur Installation von vCenter Server und zum Überschreiben einer vorhandenen DB2-Datenbank verwendet wird, nicht in der db2user-Gruppe oder der db2admin-Gruppe ist
    Fehler 25003: Repository kann nicht erstellt werden wird angezeigt, wenn das Benutzerkonto, das zur Installation von vCenter Server und zum Überschreiben einer vorhandenen DB2-Datenbank verwendet wird, nicht in der db2user-Gruppe oder der db2admin-Gruppe ist. Klicken Sie auf OK. Das schließt das Dialogfeld mit der Fehlermeldung und macht die Installation rückgängig.

    Umgehung: Nehmen Sie den Datenbank-Benutzer in die Gruppe db2user bzw. db2admin auf. Fragen Sie Ihren Datenbankadministrator.

  • vCenter Server mit mehreren Distributed Resource Scheduler-fähigen Clustern schlägt möglicherweise fehl.

    Der Zähler für die aktive Zeit des Windows-Systems wird auf null zurückgesetzt, wenn das System ununterbrochen für 49,7 Tage gelaufen ist. Wenn Sie über mehr als einen DRS-Cluster verfügen, bei dem mindestens ein Cluster vor dem Zurücksetzen des Zählers erstellt oder aktiviert wird und mindestens ein Cluster nach dem Zurücksetzen des Zählers erstellt oder aktiviert wird, schlägt vCenter Server möglicherweise fehl, wenn DRS aufgerufen wird, um Empfehlungen auszusprechen, wie z. B. für Aufgaben wie das Einschalten einer virtuellen Maschine, obwohl nicht genügend Statistiken der neu erstellten Cluster erfasst wurden. In einer solchen Situation wird die folgende Fehlermeldung in die Datei vpxd.logaufgenommen:
    ASSERT d:/build/ob/bora-258902/bora/vpx/public\vpxDrmStats.h:674


    Umgehung: vCenter Server stellt sich selbst nach einem Ausfall wieder her, da nach dem Neustart von vCenter Server alle Cluster eine konsistente Ansicht der aktiven Zeit eines Systems erhalten. Um jedoch zu verhindern, dass vCenter Server auf diese Weise ausfällt, aktivieren bzw. erstellen Sie alle DRS-Cluster entweder vor oder nach dem Zurücksetzen des Zählers. (Erstellen Sie also nicht einige Cluster vor dem Zurücksetzen des Zählers und einige danach.)
  • Benutzer mit Administratorberechtigungen erhalten möglicherweise keine vollständigen Protokolle, wenn sie das Dienstprogramm "vCenter Server-Protokollpaket generieren" ausführen, wenn vCenter Server auf Windows Server 2008 R2 installiert ist
    Wenn vCenter Server auf Windows Server 2008 R2 installiert ist und ein vCenter Server-Systembenutzer mit Administratorberechtigungen das Dienstprogramm "vCenter Server-Protokollpaket generieren" ausführt, erhält er keine vollständigen Protokolle im vcsupport-Ordner. Dieses Problem tritt nicht bei integrierten Administrator-Benutzerkonten auf.

    Umgehung: Benutzer mit Administratorberechtigungen können sich beim Windows Server 2008 R2 vCenter Server-System anmelden, Start -> Alle Programme -> VMware aufrufen, mit der rechten Maustaste auf vCenter Server-Protokollpaket generieren klicken und Als Administrator ausführen wählen.
  • ESX-/ESXi-Hosts reagieren nicht mehr auf vCenter Server, wenn Sie unter Verwendung einer lokalen IPv6-Adresse hinzugefügt werden
    Wenn unter Verwendung einer lokalen IPv6-Adresse ESX-/ESXi-Hosts zum vCenter Server hinzugefügt werden, reagieren die Hosts wenige Sekunden nach dem Hinzufügen nicht mehr.

    Umgehung: Keine
  • Der Alarm "Datenspeichernutzung auf Festplatte" wird nach einem Neustart von vCenter Server möglicherweise nicht ausgelöst
    Der Alarm "Datenspeichernutzung auf Festplatte" bzw. ein Alarm, der den Auslösertyp "Datenträgerausnutzung des Datenspeichers (%)" verwendet, wird nach einem Neustart von vCenter Server möglicherweise nicht ausgelöst.

    Umgehung: Bearbeiten Sie nach jedem Neustart von vCenter Server die Alarme, um kleine Änderungen vorzunehmen (z. B. um die Beschreibung zu ändern).
  • Unter Windows Vista wird immer die Standard-Hilfeseite von Update Manager geöffnet, wenn man auf einer Schaltfläche für die kontextbezogene Hilfe klickt
    Wenn Sie auf einer Windows Vista Maschine den Internet Explorer 7-Browser verwenden, wird die kontextbezogene Hilfe von vCenter Update Manager nicht angezeigt. Stattdessen wird die Seite "Einführung in Update Manager" angezeigt.

    Umgehung: Installieren Sie das Service Pack 2 für Windows Vista. Weitere Informationen hierzu finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel unter http://support.microsoft.com/kb/942172.

vCenter Server, vSphere-Client und vSphere Web Access

  •   Fehler beim Laden der Leistungsdiagrammdaten, wenn vCenter Server eine benutzerdefinierte SQL Server-Datenbank verwendet, für die ein benutzerdefinierter JDBC-Port konfiguriert wurde
    Wenn eine benutzerdefinierte SQL Server-Instanz mit vCenter Server installiert wird und diese für die Verwendung eines benutzerdefinierten JDBC-Port konfiguriert wurde, zeigt das System statt der Diagrammdaten die Fehlermeldung Bei den Leistungsdiagrammen ist ein interner Fehler aufgetreten an.

    Umgehung:

    1. Navigieren Sie im vCenter Server-System zu C:\Dokumente und Einstellungen\Alle Benutzer\Anwendungsdaten\VMware\VMware VirtualCenter.
    2. Öffnen Sie die Datei vcdb.properties.
    3. Kommentieren Sie die Zeichenfolge usevcdb = true aus.
    4. Stellen Sie sicher, dass die Werte für "url", "driver" und "dbtype" wie folgt lauten:
      url = jdbc:sqlserver:// : ;integratedSecurity=true
      driver = com.microsoft.sqlserver.jdbc.SQLServerDriver
      dbtype = mssql
    5. Setzen Sie den Parameter integratedSecurity auf true, wenn die Datenbank sich auf einer lokalen Maschine bzw. auf false, wenn sie sich auf einer Remotemaschine befindet.
    6. Starten Sie den Service "VMware VirtualCenter Management WebServices" neu.

    Hinweis: Das Problem tritt nicht auf bei Oracle- oder DB2-Datenbanken, die mit benutzerdefinierten JDBC-Ports konfiguriert sind.

  •   Es tritt ein Fehler auf beim Versuch, den VMware VirtualCenter-Service bzw. den VMware-Webservice von der Windows Systemsteuerung aus neu zu starten
    Während Sie versuchen, den VMware VirtualCenter-Service bzw. den VMware-Webservice von der Windows-Systemsteuerung aus neu zu starten, wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
    Fehler 1053: Der Dienst antwortete nicht rechtzeitig auf Anforderungen zum Starten oder Beenden.

    Umgehung: Ändern Sie zwei Registrierungsschlüsssel für den betroffenen vCenter Server-Host wie folgt:

    1. Starten Sie "regedit" und suchen Sie den folgenden Schlüssel in der Registrierung:

      HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\
      vctomcat\Parameters

    2. Fügen Sie folgende (DWORD-) Registrierungswerte hinzu:

      Wertname: WaitHintStart
      Wert: < Wartezeit zum Starten des Services in Millisekunden>

      Wertname: WaitHintStop
      Wert: < Wartezeit zum Stoppen des Services in Millisekunden>

      In beiden Fällen muss die Wartezeit größer als 40 Sekunden sein.

    3. Suchen Sie den folgenden Schlüssel in der Registrierung:

      HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\
      vpxd\Parameters

    4. Fügen Sie folgende (DWORD-) Registrierungswerte hinzu:

      Wertname: WaitHintStart
      Wert: < Wartezeit zum Starten des Services in Millisekunden>

      Wertname: WaitHintStop
      Wert: < Wartezeit zum Stoppen des Services in Millisekunden>

      In beiden Fällen muss die Wartezeit größer als 40 Sekunden sein.

  • Probleme bei der Installation und beim Ausführen von vCenter Server, VMware Update Manager bzw. VMware Converter auf einem Betriebssystem mit tschechischem Gebietsschema
    Wenn Sie versuchen, vCenter Server, Update Manager oder VMware Converter auf einem Betriebssystem mit tschechischem Gebietsschema zu installieren, können Sie das Produkt nicht installieren oder Sie haben funktionale Probleme beim Versuch, das Produkt zu verwenden.

    Umgehung: Zurzeit gibt es keine Möglichkeit, die Probleme mit Betriebssystemen mit tschechischem Gebietsschema zu umgehen. Verwenden Sie das Betriebssystem mit einem englischen Gebietsschema, um das Produkt zu testen.

  • Das Ändern der Netzwerkeinstellungen eines ESXi-Hosts verhindert, dass manche Software zur Überwachung des Hardwarestatus den Host automatisch erkennen kann
    Nach dem Ändern der Netzwerkeinstellungen eines ESXi-Hosts sind die Drittanbieter-Management-Tools, die auf der CIM-Schnittstelle basieren (in der Regel die Hardwarestatus-Überwachungs-Tools), nicht in der Lage, anhand des Service Location Protocol-Dienstes (SLP) den Host automatisch und dynamisch zu erkennen.

    Umgehung: Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse des Hosts manuell in das Drittanbieter-Management-Tool ein. Alternativ können Sie slpd und sfcbd-watchdog neu starten, indem Sie eine der folgenden Methoden verwenden:

    • Aktivieren Sie den Technical Support-Modus und führen Sie die folgenden Befehle aus:

    • /etc/init.d/slpd restart
      /etc/init.d/sfcbd-watchdog restart

    • Starten Sie die Verwaltungsagenten im Direct Console User Interface (DCUI) neu. Dadurch werden zusätzlich zu den Agenten, die von diesem Defekt betroffen sind, weitere Agenten auf dem Host neu gestartet, was sich noch störender auswirken kann.
  • Bei Verwendung von DB2, startet der vCenter Server-Service nicht automatisch neu, nachdem die Netzwerkverbindung wiederhergestellt wurde
    Wenn Sie eine Netzwerkverbindung zu einem vCenter Server-System verlieren, das mit einer IBM DB2-Datenbank konfiguriert ist, können Sie den vCenter Server-Service nach dem Wiederherstellen der Netzwerkverbindung nicht neu starten.

    Umgehung:

    1. Schließen Sie alle bestehenden Verbindungen in der vCenter Server-Maschine zu der IBM DB2-Datenbank mithilfe des Dienstprogramms "Anwendungsliste".
    2. Melden Sie sich an der DB2 UDB Datenbank als dbadm, als Besitzer der Instanz oder als Besitzer der Datenbank an.
    3. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um Informationen über den Benutzer zu erhalten, den Sie von der Datenbank abmelden möchten: db2 list applications

      Es erscheint eine Meldung ähnlich der Folgenden:
      Auth Id         Application     Appl.           Application Id
                      Name            Handle
      --------        --------------  ----------      --------------------------
      VPX             db2bp.exe       3428            *LOCAL.DB2.100225221240
    4. Beachten Sie die Nummer "application handle" und verwenden Sie sie, um den folgenden Trennbefehl auszugeben: force application <application handle-Nummer>
  • Performance-Daten älter als ein Tag stehen für einige Elemente nicht zur Verfügung, wenn vCenter Server auf die Verwendung von DB2 konfiguriert wurde
    Performance-Daten älter als ein Tag stehen für einige Elemente nicht zur Verfügung, wenn vCenter Server auf die Verwendung von DB2 konfiguriert wurde.

    Hinweis: Arbeitsspeicher wird über den Parameter UTIL_HEAP_SZ zugeteilt. Der Parameter kann verwendet werden, um die Arbeitsspeicherzuteilung für DB2 zu erhöhen. Setzen Sie diaglevel auf 3 herab, um die Größe von diag.log zu reduzieren und die Generierung übermäßig großer Protokolldateien zu verhindern. Dies ermöglicht DB2, Aufgaben im Hintergrund zu verarbeiten. DB2-spezifische Parameter finden Sie auf der Seite IBM Infocenter.

    Umgehung: Wenn Sie DB2 in der Version 9.5 einsetzen, aktualisieren Sie auf DB2 9.5 Fix Pack 5.

  •   Hot-Plug-Vorgänge schlagen nach dem Verlagern der Auslagerungsdatei fehl
    Hot-Plug-Vorgänge schlagen bei eingeschalteten virtuellen Maschinen in einem DRS-Cluster bzw. auf einem eigenständigen Host mit der Fehlermeldung Ziel konnte nicht fortgesetzt werden; VM wurde nicht gefunden fehl, nachdem der Speicherort der Auslagerungsdatei geändert wurde.

    Umgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Starten Sie die betroffenen virtuellen Maschinen neu, um den neuen Speicherort der Auslagerungsdatei für diese Maschinen zu registrieren, und führen Sie anschließend die Hot-Plug-Vorgänge aus.
    • Migrieren Sie die betroffenen virtuellen Maschinen mithilfe von vMotion.
    • Halten Sie die betroffenen virtuellen Maschinen an.
  •   Zeichen mit Akzenten und zusammengesetzte Zeichen werden im Index der französischen Online-Hilfe nicht angezeigt
    Zeichen mit Akzenten und zusammengesetzte Zeichen, wie z. B. Æ und Œ werden in den Indexeinträgen der französischen Sprachversionen der Online-Hilfe von vSphere-Client, der Online-Hilfe zur DRS-Fehlerbehebung, der Hilfe zu den Überblicksleistungsdiagrammen und der Online-Hilfe zu Web Access nicht angezeigt.

    Umgehung: Keine.

  • Fehler beim Versuch, einer Instanz von vCenter Server beizutreten, die auf einem System gehostet wird, auf dem Windows Server 2008 mit aktivierter Benutzerkontensteuerung ausgeführt wird, die für eine Gruppe im verknüpften Modus aktiviert ist
    Wenn Sie einem Windows Server 2008 System beitreten oder ein Windows Server 2008 System isolieren, das über eine Benutzerkontensteuerung (UAC, User Account Control) für eine Gruppe im verknüpften Modus verfügt, schlägt der Vorgang ohne Fehlermeldung fehl.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Schalten Sie die Benutzerkontensteuerung (UAC) vor dem Beitreten einer Gruppe im verknüpften Modus wie folgt aus:

      1. Öffnen Sie die Windows Systemsteuerung.
      2. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten.
      3. Klicken Sie auf Benutzerkontensteuerung ein- oder ausschalten.
      4. Deaktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
      5. Starten Sie den Computer neu.

    2. Starten Sie die Konfiguration für den verknüpften Modus wie folgt:
      1. Wählen Sie Start > Alle Programme > VMware > vCenter Server-Konfiguration für den verknüpften Modus und klicken Sie auf Weiter.
      2. Wählen Sie Konfiguration für den verknüpften Modus ändern und klicken Sie auf Weiter.
      3. Klicken Sie auf vCenter Server-Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügenund klicken Sie auf Weiter.
      4. Geben Sie den Servernamen und die Informationen für den LDAP-Port an und klicken Sie auf Weiter.
      5. Klicken Sie auf Beenden.
      6. Klicken Sie auf Fortfahren und befolgen Sie die Installationsanweisungen.

    3. Melden Sie sich bei einem der vCenter Server-Systeme an und vergewissern Sie sich, dass die Server verknüpft sind.

    4. Sind die vCenter Server verknüpft, schalten Sie die UAC ein.
      1. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten.
      2. Wählen Sie Benutzerkontensteuerung ein- oder ausschalten.
      3. Aktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
      4. Starten Sie den Computer neu.
  • Das Datenspeicher-Leistungsdiagramm zeigt falsche Daten an
    Wenn Sie die Registerkarte Leistung in der Bestandslistenansicht des vSphere-Client-Datenspeichers öffnen, zeigt die Registerkarte vier Diagramme an. Die Titel dieser Diagramme sind nicht korrekt; sie müssen wie folgt lauten:

    • Max. Gerätelatenz pro Host
    • Max. Warteschlangentiefe pro Host
    • Anzahl der Lesevorgänge pro Host
    • Anzahl der Schreibvorgänge pro Host

    In einigen Fällen kann es sein, dass die Plots möglicherweise nicht alle Hosts anzeigen. Dies ist ein bekanntes Problem.

    Umgehung: Um die richtigen Daten für jeden zu dem Datenspeicher gehörenden Host zu betrachten, wechseln Sie zur Bestandslistenansicht "Hosts und Cluster", wählen die Registerkarte Leistung aus und betrachten den entsprechenden Indikator.

  • Der vCenter-Dienststatus zeigt den Fehler "Ausnahme bei der Erkennung des Gebietsschemas" an
    Wenn Sie sich bei vCenter Server über den vSphere-Client anmelden und zu Verwaltung > vCenter-Dienststatusnavigieren, zeigt der vCenter-Dienststatus möglicherweise die folgende Fehlermeldung an: Unerwartete Ausnahme bei der Erkennung des Gebietsschemas, Standard wird verwendet: [object Error]an. Wenn Sie in dieser Meldung auf OK klicken, wird möglicherweise ein Dialogfeld mit dem Internet Explorer-Skriptfehler In dem Skript auf dieser Seite ist ein Fehler aufgetretenangezeigt. Wenn Sie im Dialogfeld auf Ja klicken, wird ein leeres vCenter-Dienststatus-Fenster angezeigt. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das leere Fenster klicken und Upgrade auswählen, wird der vCenter-Dienststatus ordnungsgemäß angezeigt.
    Hinweis: Manchmal erscheint der Internet Explorer-Skriptfehler erneut, auch wenn Sie mehrmals auf Ja klicken, und das leere Fenster wird nicht angezeigt. Wenn dies auftritt, halten Sie die vSphere-Client-Anwendung im Task-Manager an und melden Sie sich erneut an.

  • Nach einem Upgrade auf vCenter Server 4.1 bzw. Update 1 mit einer Oracle-Datenbank enthalten die Leistungsdiagramme nur Daten für einen Tag, wenn die Diagramme für die letzte Woche, den letzten Monat oder das letzte Jahr angezeigt werden (KB 1032755)

Verwaltung von virtuellen Maschinen

  • Migrieren einer ausgeschalteten oder angehaltenen virtuellen ESX 3.x-Maschine mit Snapshots auf einen anderen Datenspeicher macht die virtuelle Zielmaschine möglicherweise unbrauchbar
    Wenn Sie versuchen, eine abgeschaltete oder angehaltene virtuelle ESX 3.x Maschine mit Snapshots auf einen anderen Datenspeicher zu migrieren, wird möglicherweise die folgende Warnmeldung angezeigt:

    Diese virtuelle Maschine verfügt über Snapshots. Unter gewissen Bedingungen werden manche virtuelle Festplattendateien nicht automatisch in den Zieldatenspeicher kopiert. Sie können diese virtuelle Maschine erst dann einschalten, wenn die verbleibenden virtuellen Festplattendateien manuell vom Quelldatenspeicher kopiert wurden. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie in der VMware Knowledgebase nach "migrating 3.x snapshots" suchen.
    Nachdem Sie die Migration der virtuellen Maschine abgeschlossen haben, sehen Sie möglicherweise folgende Fehlermeldung bei dem Versuch, die virtuelle Maschine einzuschalten:
    Datei wurde nicht gefunden

    Umgehung: Weitere Informationen finden Sie unter KB 1020709.

vMotion und Storage vMotion

  • Das Verzeichnis der virtuellen Maschine wird nicht vom Zieldatenspeicher entfernt, wenn die erweiterte Storage vMotion-Aufgabe abgebrochen wird
    Wenn Sie die Festplattendatei einer virtuellen Maschine unter Verwendung der erweiterten Storage vMotion-Option auf einen anderen Datenspeicher migrieren möchten und Sie die Storage vMotion-Aufgabe vorzeitig abbrechen, verbleibt das Verzeichnis der virtuellen Maschine auf dem Zieldatenspeicher. Wenn Sie den Speicher der virtuellen Maschine das nächste Mal auf den Datenspeicher migrieren möchten, wird ein weiteres Verzeichnis auf dem Zieldatenspeicher erstellt, das den Namen der virtuellen Maschine gefolgt von _1trägt.

    Umgehung: Keine

VMware High Availability und Fehlertoleranz

  • Benutzerdefinierte VM-Überwachungseinstellungen werden falsch auf virtuelle Maschinen angewendet, wenn nach der Spalte "Virtuelle Maschine" sortiert wird
    Wenn auf einem VMware HA-Cluster die VM-Überwachung aktiviert ist und benutzerdefinierte VM-Überwachungseinstellungen auf die virtuellen Maschinen angewendet werden, werden den virtuellen Maschinen die entsprechenden Werte nicht zugeordnet, wenn nach der Spalte "Virtuelle Maschine" sortiert wird.

    Umgehung: Sortieren Sie nicht nach der Spalte "Virtuelle Maschine", bevor Sie die benutzerdefinierten VM-Überwachungseinstellungen anwenden.